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Jüdische Rundschau · 1930-05-27 · Heft 41 (27.5.1930) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 41 (27.5.1930)
Date
1930-05-27
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 286 JUEDJSCHE RUNDSCHAU Nr. 41. 27. V. 1930 Henryk Glicenstein 60 Jahre all Sein Vater schnitzte schon und schmückte die Synagoge seines Städtchens mit eigenen Holzschnitzereien. Sein Sohn, Emantiele, ist Maler in Rom. Unser Glicenstein, ich sage unser, weil die Entwicklung Henryk Glicensteins ein Stück unserer Kuliurgeschichte bedeutet, bildete die Brücke vom polnischen Städtchen zur Weltdiaspora. Glicenstein ist 30 Jahre später als Antokolski zur Welt gekommen und damit ist die Situation umschrieben. Er war nicht mehr das Wunderkind, das einzigartige jüdische Phänomen, konnte daher ruhiger arbeiten, lernen una vor allem den Visionen seines eigenen Vorstellungskreises nachgehen. Vielleicht hat ihm die Münchener Schule etwas zu viel Gründlichkeit mit auf den Weg gegeben und eine durch den deutschen akademischen Realismus zu sehr bedingte Form für diese seine biblischen Visionen, aber welche Form wird uns je frei von den Konventionen der Umwelt erscheinen? Vielleicht noch am ehesten die unserer eigenen Zeit, aber dann sind wir verurteilt, nur Gegenwartskunst zu genießen. Glicensteins Messias, den untätig dasitzenden, in die Betrachtung seines Hornes versunkenen Riesen, dessen Schild den Davidstern trägt, empfinden wir nur noch in der historischen Perspektive, wie seinen ״Kain״ oder den ,,Wanderer“. Aber diese Schöpfungen waren Ausdruck einer jüdischen Haltung, die man leicht vergessen könnte ohne solche Denkmäler der Zeit. Was uns heute noch an Glicenstein freut, ist seine handwerkliche Tüchtigkeit, er ist ein guter Zeichner. Auch seine kalten Nadelstiche sind scharf gesehen, gekommt. Er hat es nicht nötig, durch bestimmte Themen, die die Tränendrüsen anregen, zu wirken. Ich sehe Ihn vor mir, den lebhaften, tausend drollige (jeschichten heraussprudelnden, wie er aus Rom kommend, sich in London ein Atelier einrichtete, um dort einen Auftrag auszuführen. Seine Tochter begleitete ihn, eine süße Mignon, dieses bescheidene Mädchen, das zwischen zwei Künstlern, dem bildbauernden Vater und dem malenden Bruder aufgewachsen (die Mutter ist eine Schwester des Malers Hirschenberg), seine Aufgäbe darin fand, den beiden Modell, Muse, dienendes Frauentum zu sein. Dem Künstler, seiner Familie ein Gruß von all denen, die in diesen Tagen seiner gedenken! , R a h e 1 W>i schnitzcr-Bernstein. Die Lage Im amerikanischen Zionismus Ein New Yorker Korrespondent des ״J e wish Chron i c 1 e“ berichtet über die Lage im amerikanischen Zionismus, der vor seiner für den 29. Juni nach Cleveland einberufenen Jahreskonferenz steht. Es wird darin erinnert, daß auch im Jahre 1921 die berühmte Cleveland Convention, die Brandeis stürzte, in derselben Stadt abgehalten wurde. Man habe jedoch das Gefühl, daß die diesjährige Convention in gewisser Beziehung die damals geschaffene Lage revidieren soll. Die Zionistische Organisation Amerikas sei in einer kritischen Lage und habe ein Spezial-Komitee unter tn Vorsitz von Rabbi James Heller eingesetzt, das zwei fgaben hat# 1. soll es ein neues Programm für den amerikanischen Zionismus unter Berücksichtigung der jüngsten Entwicklungen in Palästina und in den Vereinigten Staaten entwerfen, und 2. soll es eine neue Form der Leitung für die amerikanische Zionistische Organisation erwägen. Der zweite Auftrag bedeute nichts anderes als den Versuch, die Brandeisgruppe wieder zur Macht kommen zu lasse n. Aus anderen Quellen verlautet auch, daß bereits verschiedene Verhandlungen mit deA führenden Männern der Bfattdeisgroppe, vpr allem Mack, de Haas und Robert Sio l d sfaftgefunden haben. An einer dieser Besprechungen soll auch Brandeis selbst teilgenommen haben. Es heißt, daß die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind, aber fortgeführt werden. Arbeitsgemeinschaft für zionistische Realpolitik. Mittwoch, den 27. Mai, abends 8(4 Uhr, findet im Berliner Kindl, Kurfürstendamm, Ecke Augsburger Straße, eine Versammlung der Mitglieder und Freunde der ״Arbeitsgemeinschaft für zionistische Realpolitik“ statt. Thema: ״Aussprache über die gegenwärtige politische Lage“. Vermischtes Direktor Hugo Ostberg gestorben. Nach längerer Krankheit verstarb am 22. Mal in Berlin im Alter von 48 Jahren Direktor Hugo O s t b e r g, einer der Führer des liberalen Judentums in Deutschland. Der Verstorbene war Mitglied der Repräsentanten- Versammlung der Jüdischen Gemeinde und der Reform-Gemeinde, ebenso des Engeren Rates des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden, ferner des Hauptvorstandes des Central-Vereins, wo er dem radikalen antizionistischen Flügel angehörte. Er war Präsident der Spinoza-Loge des U. O. B. B. In den letzten Monaten trat er durch die Gründung des Aktions- Ausschusses deutscher Juden, der die bekannten Aufrufe gegen Zionismus und Jewish Agency erlassen hatte, hervor. Jüdische Volkspartei. Anläßlich des 10jährigen Jahrestages der Jüdischen Volkspartei finden folgende Veranstaltungen statt: 1. Jüdische Kundgebung in der Stadthalle, Klosterstraße, heute, Dienstag, den 27. Mai. abends 8 Uhr, 10״ Jahre Jüdische Volkspartei“] Referenten: R.-A. Dr. Alfred Klee, Dir. Georg Kareski, Dr. Max Kollenscher, Ministerialrat HAns Goslar, R.-A. Dr. Hermann Leiewer, Moses Waldmann. 2. T ee-Abend auf dem Dachgarten des Hotels Alhambra, Charlottenburg, Kurfürstendamm 68, am Mittwoch, dem 4. Juni, abends 8 Uhr. Ansprachen: R.-A Dr. Alfred Klee, Dir. Georg Kaeski: Oberrkantor Israel Alter, Hannover: Jüdische Gesänge. S. Gronemann: Jüdische Humor!stika. Bar Koehba-Hakoah: Kammermusik-Vereinigung. Tee-Gedeck 3M. inkl. Bedienung. Bestellungen bis spätestens den 28. d. M. an das Büro der Jüdischen Volkspartei, N 24, Monbijouplatz 10, Tel.: D 1 Norden 1159. Lieder der Exoten. Am Dienstag, dem 27. ds. Mts., im Grünen Saal (Meistersaal), Köthener Str. 38, 8 Uhr abends, werden erstmalig Volkslieder primitiver Völker, gesammelt von Werner Wolff und gesprochen von Hannah Zweig, rezitiert. Da auch Lieder arabischer Völker vorgetragen werden und da die Musik auf Bali unverkennbar eine Tonverwandtschaff mit jüdischer Musik zeigt, dürfte die Veranstaltung für Zionisten von besonderem Interesse sein. Waad hanoar hazloni (Jugendrat)■ Sonnabend, den 31. Mai (verlegt vom 24. Mai), nachm. 44י Uhr, Im Heim des K. J. V., Bleibtreustr. 50. Ausspracheabend der zionistischen Jugend. Thema: Der westjüdische Chaluz in Palästina (Fortsetzung). Palästina im Rundfunk. Am Sonntag, dem 11. Mai, hielt im Schlesischen Rundfunksender Breslau-Gleiwitz Herr Referendar Hans Klee-Berlin einen Vortrag über das Thema: ״Vorderasien und Völkerbund“. Nach einem historischen Ueberblick über die Entwicklung seit dem Kriege und über das Wesen der Mandatsverfassungen gab der Referent ein Bild der gegenwärtigen politischen Lage der Türkei, des Irak, Syriens, Pallstinas, Aegyptens und der Staaten der arabischen Halbinsel. Die eigenartigste Entwicklung habe infolge der Politik der Balfour- Deklaration Palästina genommen, das strategisch wie Wirtschaftlieh — durch den Ausbau des Hafens von Haifa und durch die geplanten Petroleumleitungen, durch die Quellen von Tiberias und die Kalischätze des Toten Meeres — in der Politik des Britischen Reiches eine immer wachsende Bedeutung gewinnen werde. Die Erfolge, die die zionistische Bewegung und der Palästinaaufbau seit Theodor Herzl zu verzeichnet haben, werden auch durch die letzten Araber-Unruhen nicht ernstlich gefährdet, zumal die englische Arbeiterregierung den Willen, die Mandatspolitik fortzuführen, erneut bekundet hat. Jüdische Siedlung in Deutschland. Der Reichsbund jüdlscher Frontsoldaten veranstaltete vor einiger Zeit einen Ausspracheabend, auf dem Prof. Dr. Franz Oppenheimer ein viel beachtetes Referat über die Verpflanzung von Juden in der deutschen Landwirtschaft hielt Oe Bestrebungen für jüdische Siedlung in Deutschland konzentrieren sich in der, Genossenschaft ״Jüdische Landarbeit“. Der Vorsitzende des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten, Dr. Löwenstein, berichtete in der Begrüßung über den Ankauf des Gutes Groß-Gaglow bei Kottbus, auf dem vor allem Großgärtnerei und Geflügelzucht getrieben werden sollen. Der Ankauf des Gutes wurde hauptsächlich durch eine Anleihe der Berliner Jüdischen Gemeinde in Höhe von 100000 Mark ermöglicht. Bund jüdischer Schüler, Am nächsten Donnerstag (Hirnmelfahrt) findet keine Arbeitsgemeinschaft statt. Unsere Adresse für Zuschriften lautet: Bund jüdischer Schüler, Berlin W 15, Meinekestr. 10. בית מדרש לעברית של קהלת מיהודים בברלין• Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Große Hamburger Str. 27 und Grolmanstr. 36 (Beth-Am). 1. Wir beabsichtigen, für Schüler und Schülerinnen im Alter von 10—12 Jahren, die bereits ganz leichte hebräische Er- Zählungen verstehen, einen Sonderkursus an zwei Nachmittagen einzurichten. Der Unterricht wird in der Großen Hamburger Straße stattfinden. II. Nach den Sommerferien soll im Westen für diejenigen Damen, deren Kinder die Jüdische Schule besuchen, ein Mütterkursus zur Vervollkommnung im Hebräischen geschaffen werden. N. Berggrün, Grunewald, Trabener Str. 2. Das ״Jüdische Hilfswerk“ in Berlin. Eine jüdische Wohlfahrtseinrichtung, die bisher vermieden hat, von ihren Leistungen einer breiten Oeffentlichkeit Mitteilung zu machen, ist das ״Jüdische Hilfswerk“ in der Rosenthaler ßtraße 58. Frei von jeder jüdisch-politischen Einstellung öffnet das ״Jüdische Hilfswerk“ jedem Juden seine Tore, der in Not geraten ist. Besonders dem verarmten jüdischen Mittelstand weiht das ״Jüdische Hilfswerk“ seine Kräfte. Mit Takt und Diskretion werden die einzelnen Fälle geprüft und mit möglichster Beschleunigung individuell behandelt Seit sieben Jahren versieht das ״Jüdische Hilfswerk“ seine Aufgabe. Das gegenwärtige Jahresbudget beträgt 100000 RM., das fast nur aus freiwilligen Beiträgen und Spenden aufgebracht wird. Es werden regelmäßig verabfolgt: Monatlich etwa 500—600 reichhaltige Lebensmittelpakete, monatliche Barunterstützungen in der Höhe bis 100 RM., einmalige größere Barunterstützungen, wöchentlich Krankenkost an Patienten sowie Kleidung und Wäsche. Hinzu kommen periodisch wiederkehrende Sonderaktionen. In erster Linie verdient die seit mehreren Jahren durchgeführte Versorgung von jüdischen Patienten der städtischen Krankenhäuser Berlins mit ritueller Kost an den Pe ßach-Feiertagen Erwähnung. 130 Patienten in 18 städtischen Krankenhäusern konnten auf diese Weise zu m diesjährigen Fest trotz aller Schwierigkeiten der Geldmittelbeschaffung mit ritueller Kost verpflegt werden. Die Kosten wurden durch Sonderspenden und einem Zuschuß der Jüdischen Gemeinde Berlin bestritten. Eine andere Aktion dient dem Zweck, bedürftigen Rekonvaleszenten auf Kosten des Hilfswerks durch eine Kurverschickung die Wiederherstellung ihrer Arbeitsfähigkeit zu ermöglichen. Im vergangenen Jahre konnte 50 Patienten eine Badereise bewilligt werden. Vollkommen geheilt haben sie ihre berufliche Tätigkeit wieder aufnehmen können. Mindestens die gleiche Zahl soll auch in diesem Jahre verschickt werden. Die Angespanntheit der finanziehen Lage des Hilfswerks läßt jedoch ihre Durchführung fast unmöglich erscheinen. Dieser Bericht soll daher nicht an die Oeffentlichkeit gelangen, ohne gleichzeitig einen herzlichen Appell an die gesamte Judenheit Berlins zu richten, dieses vielgestaltige Unterstützungswerk durch Beiträge und Spenden mittragen zu helfen. Ld. Geschäftliche Mitteilungen ״Rettet das kranke jüdische Kind". Mit diesem Hilferuf wenifet •ich 1 *r a e I i t i » ah e U מ I o n an die jüdische;Oeffentlichkeit (s. Beilage). Di® Israelitische Union unterhält neben ihrer Erholungsfürsorge für Kinder eine Kleiderkammer, die im vergangenen Jahre 1400 Arm® mit Kleidung versorgte, ferner eine ärztliche und zahnärztliche Poliklinik, die den Patienten u. a. unentgeltlich Medizin, Kräftigungsmittel, neue Gebisse usw. liefert. In stillera aufopferndem Liebesdienst von Mensch zu Mensch wird besonders in solchen Fällen geholfen, in denen andere Organisationen versagen. Oft genug sind es unsere ostjüdischen Glaubensbrüder, dio staatliche und städtische Wohlfahrt»«teilen nicht in Anspruch nehmen können und denen die Islielitische Union sich restlos zur Verfügung stellt. Spenden erbeten auf Postscheckkonto: Berlin Nr. 87 280. Am heutigen Tage ist Herr Direktor Hugo Ostberg verstorben. Er gehörte in den letzten Jahren der Repräsentanten- Versammlung der Jüdischen Gemeinde an, in der er sich an hervorragender Stelle betätigte. Das große Ansehen, das er durch sein hohes Interesse für alle Angelegenheiten des Judentums, durch seine lautere Gesinnung und seine reiche Lebenserfahrung sich in der Gemeinde erworben hat, sichert ihm ein dauerndes ehrendes Andenken in unserer Mitte. Berlin, den 22. Mai 1930. Unfstand und Renrssentantenveroammtung der «JDdischen Gemeinde zu Berlin Rest a 11 r an M. Schlank unter Aufsicht der f$r. Synagogen - Gemeinde ״Adaß-JUroel* tu Berlin Berlin C 2, An dar Spandauar Brücka 4—S. Eiogan* DirdcxnatraSe. - Gegenüb« Bahnhof Bärae Faraapredwr: Amt Weidendamm 8351 Ausrichten von Hoebt.it.a and Faitliehkaitaa in und auBcr dam Hause. OauBrnflBS inserieren dringt dauernd gewinn f-\ Sanitätsrat Dr. Lachmann Hiermit erfüllen wir die traurige Pflicht, von dem Hinscheiden unseres Ratsmitgliedes, Herrn Hugo Ostberg Kenntnis zu geben. Der Verstorbene hat sich mit größtem Eifer und unter Verwertung seiner reichen Erfahrungen in den Dienst unserer Sache gestellt und ist besonders als Dezernent für Wohlfahrtsangelegenheiten und steilvertretender Finanzdezernent tätig gewesen. Seine tatkräftige Mitarbeit und seine lautere Gesinnung sichern ihm ein dauerndes Andenken in unserer Mitte. Preußischar Landesverband jüdischer Gemeinden. Wolff Berlin-Charlottenburg, 22, Mat 1930 Ich suche IHllilllllllilinillllllllltlllllilillUlilHIlilllllllttilUNUUiillNIHIlIRlIimilllliniHIIUlillllfl geeignete Betätigung f'evtl. auch Palästina). Bin erfahrener eaerg. Kaufmann mittl. 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Mai 1930 Universum Fliagar Karlttr1ie11ttan11n 1 Dar Tiger Ui'ftiitt am Zoo Dar grala Galla filoria״ Palast Dar U1*a Emgel Ufa'Pavillon Atlaallk Mammerihtilsplele Dar Tiger Spfelplan der Beniner Theater vom 27. bi« 3a Mai 1930 Staatsoper (Unter das Lindan) 27. Mai Chrtite»! Cslamb•■ 28. Mai Dar PoatlHo> voo Loajameaa 29. Mai Die Meiateraisgar von Ninhart 30. Mai Dar Barbier voa Stvilla fiaptsoper % (Platt der Repubhh) 27. Mai Dia Slaanaa voa Portiei 28. Mai Dia verhaalte Braal 29. Mai RI geleite 3a Mai Dia keiallehe Ehe itliilfc&e •per 27. Mai Slaaeaa Beceeaegra 28. Mai Dar Freleebits 29. Mai Sagen Oaegia 30. Mai Leheagrla Staattimes Sdianspfelhons 27. Mai Wallaasteiaa Ted 28. Mai Ealkstta, 4. Mal 29. Mai Paar Oyal 3a Mai Kalkalla, 4. Mal 'Mttller-Tliealer 27. Mai Caapeaater 28. Mai Daa G'wlaaaaawana 29. Mai Schars, Satire,!reale aad tl.iara Badaalaar 3a Mai Dar G'wUaesawamm HomOdle Sali <aaa heiraten? HomOdlenbaas Malaa Schwester aad ich firaftes SAaasplelhaas Dia tealiga Witwe VolKibtttine Rast ab 29. Mai Julias Claar Lessing-Theater Pf•« P«lan hat •(■•& Gallebt•« 30- Md geschlossen Berliner Theater Dar Tealelsech&ler Tribüne Skandal Iw Savey ffetropoI'Thealer Mit Dir alleia aal aiaar alaaaaaaa laaal meines Theater Meyera aal. Ww. Theater ln •er Behrcnstrafte Vügal, die am Margen •lagen Lnstspielhans Geachtelt mit Amerika Beutsdtes VolKsttieater Waaa Ick neck einmal jaag wir ... Thalia •Theater Drei alle Sckachtala Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Täglich 2 Vorstellungen 5 und 81/3 Uhr. Unsere neuen Preise: Wochentags 5 Uhr 50 Pf. bis 3 Mark Täglich 8Vt «• Sonnt. 5 Uhr 1 Mark bis 6 Mark Ab Bcntscües Theater Phaaa ab 3a Mai Die Pladarmaaa Hammerspiele - Ipbigaaia Theater ln dar Strcsemann'Strafte Napaiaea greift ala Dealsmes HfnsflertHeater Sas Appeal Theater •es Westen! Dar Betfelatadeat Theater am Sdiiilhanerttamm Klauiersiimmer empfiehlt sich Perez Steglitz» Jeverstr. 1. Telefon: Steglitz 1920• Tralaek Verantwortlich« Redaktaw: Dr. Waraar Bla*, Barlia-Wilmarrdori Vaciag JkdM» RamMunG.ahb.fi, Berlin W15. Varaatwortiich für daa (asmt.atml: R. S**sb B«Hi»־Wilanr»<fart, AmL-Vanr. |5ducb• Kaaäach«» <*m.b.H, Bsrlin W15, 10 Dradc voa SiagMad Sdmlaaa Barlia •SAambarp

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