Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1930-04-29 · Heft 33 (29.4.1930) · page 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 33 (29.4.1930)
Date
1930-04-29
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2651273-2653156-2653188--21542-2679650
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

8 entity mentions

Seite 234 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 33, 29 IV. 1930 gaben der jüdischen Frau in Palästina, in einer Oeneralver- Sammlung der lettländischen Zionistischen Organisation über die Lage im Wcltzionismus und die Stellung der allgemeinen Zionisten, und in einem Kreise von Nichtzionisten über die Arbeit der Agency. Vor allem aber erneuerte Dr, Bloch den Kontakt mit einer "ganzen Reihe von Jugendorganisationen. Besonders zu erwähnen sind mehrere Aussprachen in der ihm nahestehen־ den K. J. V.-Verbindung ״Media.ver“, in denen eine Fülle von Problemen der Jugendarbeit und der zionistischen Ideologie behandelt wurden. Die erste )tddlscbe Kuliurkonlerenz in Amerika New York, 22. April. (J.T. A.) Die vor kurzem in New York abgehaltene erste jiddische Kulturkonferenz in Amerika beschloß die Veröffentlichung des folgenden Aufrufs: ״Der Jidc'ischismus erwuchs aus den Tiefen des jüdischen Volkslebens und Volksbewußtseins, er ist die lebendige Kraft, die in der Gegenwart die jüdischen Volksmassen in allen Ländern zu einer schöpferischen Einheit macht. Der Jiddischismus ist der Willensausdruck der Volksmassen, überall als ein gleichberechtig* tes Volk in der Völkerfamilie zu leben. Der jiddischismus ist gleichzeitig eine national emanzipierende und sozial befreiende ewegung. Auf der Grundlage progressiver freier Weltlichkeit werden die jüdischen Volksmassen durch die jiddische Kultur und Sprache der internationalen Bewegung für nationale, kulturelle, politische und sozialwirtschaftliche Befreiung angeschlossen, ln Uebereinstimmung mit diesen Zielen richtet die erste Konferenz der jiddischen Kulturgesellschaft in Arnerika an die jüdischen Volksmassen im allgemeinen und die jüdische Arbeiterschaft im besonderen den Appell, ohne Unterschied der politischen oder Parieirichtung sich der Kulturgesellschaft anzuschließen und mitzuhelfen an der Befestigung der bereits erworbenen' und an der Erringung neuer Kultur- Positionen für die Massen unseres Volkes in diesem Lande.“ Die von der Konferenz gefaßten Resolutionen betreffen: 1. einen Gruß an die jüdischen Massen in Sowjetrußland und in anderen Ländern, in denen Erfolge auf dem Gebiete der jiddisehen Sprache und Kultur errungen wurden; 2. Beginn einer Kampagne für Einführung des Jiddischen als Landessprache in die Volks- und Mittelschulen; 3. Aufforderung an alle jiddisehen Kulturorganisationen in der Welt, sich zu vereinigen; 4. Protest gegen die gegen die jiddischen weltlichen Schulen in Polen getriebene Hetze; 5. Protest gegen die Verfolgung der jiddischen Sprache in Palästina; 6. Unterstützung der Arbeit des Jiddischen Wissenschaftlichen Instituts in Wilna durch jährliche Subventionen; 7. Beschluß über Aufbringung eines Fonds von 25000 Dollar für Herausgäbe einer eigenen periodischen Schrift. In die Exekutive des Kulturverbandes wurden gewählt: Dr. Chaim Szytlowski, Sch. Niger, Dr. Eisberg, Kaschdan, Jakob Berg, H. Nowag, Menachem Boreischo, Leibusch Lehrer, Lipe Lehrer, Jakob Lewin, S. Weinper Stern, Juda Jaffe, Koldowsky, Steinbaum, Leiwik, J. Opatoschu, Mendel Elkin, J. B. Bialostotzki, Auerbach, M. Mendelberg, Melzer, Luzker und David Pinsky. * Es ist auffallend, daß die jiddische Kulturkonferenz ohne weiteres die Fabel von der Verfolgung der jiddischen Sprache in Palästina wiederholt und gegen diese angebliche Verfolgung rotestiert. Es sollte doch den Jiddischisten ln Amerika beannt sein, daß von offizieller zionistischer Seite und von allen zionistischen Organisationen kein Kampf gegen das jiddische geführt wird. Wenn ein Odud Maginei Hasafa existiert, so stellt er eine verschwin- ן dende Minorität dar, die übrigens In zahlreichen fanatischen antihebräischen jiddischistischen Vereinigungen ein ebenso abzulehnendes Spiegelbild besitzt. Wenn auch die jiddischistisehe Konferenz dazu bestimmt war, für das Jiddische einzutreten, so mutet es doch eigentümlich an, daß die Herren in New York kein Wort des Tadels gegen die offizielle Verfolgung des Hebräischen in der Sowjet- Union gefunden haben. Die Jiddischisten New Yorks waren auf ihrer Konferenz übel beraten, wenn sie ihre Aktion für das Jiddische mit einer deutlichen Aggression gegen Palästina begannen. Grappenverhandsfat! R^C'fsrlieinlaiid and Wesllalen Sonntag, den 4. Mai, in Dortmund, Neues Gemeindehaus. Vormittags 101/3 Uhr: 1. Eröffnung. 2. Aussprache über die Arbeit Im Bezirke. 3. Vorbereitung der Landesverbandswahlen. Nachmittags 3 Uhr: 1. Londoner Sitzungen und Shaw-Bericht: Referent: Dr. Martin Rosenblüth, Berlin. 2. Diskussion. Vermischtes Die nächste Sitzung der Repräsenfänfen-Versammlung der Berliner Jüdischen Gemeinde findet am Donnerstag, dem 1. Mai, abends 7 Uhr, statt. Aus .der umfangreichen Tagesordnung sei erwähnt ein Antrag der Fraktion der Jüd. Volks- Partei betr. Maßnahmen gegen den wirtschaftlichen Antisemitismus. . Vortragszyklus ״Das deutsche Juden'um". Die Berliner Zionistische Vereinigung veranstaltet für.die zionistische Jugend Berlins einen Vortragszyklus, der vier Abende umfassen wird und in!!tägigen Abständen, beginnend am 7. Mai, folgende Themen behandeln wird: 1. Am 7. Mai: ״Ideologien und Programme“: 2. Am 21. Mai: ״Das deutsche Judentum im Spiegel der Statistik“; 3. Am 4. Juni: ״Der Antisemitismus und seine Wirkung auf die Juden“; 4. Am 18. Juni: ״Die Jugendbewegung des deutschen Judentums“. — Leiter des Vortragszyklus ist Dr. S. Kanowitz, der die vier Referate übernommen hat. Die Vorträge finden in den Räumen des K. J.V., Bleibtreustr. 50, abends 8,30 Uhr, statt. Gruppe Ost der B. Z. V. Donnerslag, den 1. Mai, abends 8i/2 Uhr, in der Loge Agudas Achim, Jostystr. 4, Dr. Hans Bloch: ״Nach dem Bericht der Untersuchungskommission“. Poale Zion Berliner Ortsgruppe. Donnerstag, den 1. Mai, abends 8 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, 1. Mai- Feier. Referenten: J. T a b e n k y (Ein Charod), S. Adler- Rudel, Fritz Naphtafi. Außerdem Sing- und Sprechchor des Jungjüdischen Wanderbtmdes. Gäste herzlich willkommen. Misrachi-Ortsgruppe Berlin. Mittwoch, den 30. April, abds. 8V4 Uhr, im Hackeschen Hof, Rosenthaler Str. 40/41, Mitglieder- Versammlung. Aussprache über den Bericht der^ Untersuchungskommission über die August-Unruhen in Palästina. Referent: Alexander Adler. Im Anschluß an die Aussprache Bericht des Vorstandes; Bildung verschiedener Kommissionen. Gruppe Jungradikaler Zionisten. Am Mittwoch, 30. April, abends 8yä Uhr, in der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2/4, spricht Dr. Nachum Goldmann über ״Die wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen des Palästina-Aufbaus“. Eintritt frei. Gäste willkommen. Hebräische Unterrichts-Beratungsstelle (Llschkat modLn). Von der Z. V. f. D. und der Agudat hamorim haiwrim ist eine Beratungsstelle für den hebräischen Unter rieht geschaffen worden. Diese Stelle hat es• sich zur Aufgabe gemacht, die hebräische Lehrer- und Unterrichtsvermittlung zweckmäßig zu organisieren. Interessenten für hebräischen Unterricht, und zwar Privatpersonen und Gruppen in Berlin und in der Provinz bekommen von dieser Stelle aus auf ihre Eignung hin geprüfte Lehrkräfte nach gewiesen. Die Beratungsstelle wird vorläufig an jedem Dienstag, vormittags 11 Uhr, im Büro der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Meinekestr. 10, hochptr., ihre Sprechstunden abhalten. Verband J0 Tacher Frauen für Palästina-Arbeit. Ein regelmäßiger Verkauf palästinensischer Handarbeiten (Kinderkleider. Damcnkleider und -blusen, Teegedecke, Buntstickereien, Spitzenarbeiten) findet an jedem Montag und Donnerstag von 3—6 Uhr in der Wohnung von Frau Rechtsanwalt Cohn, Potsdaraer Str. 991 (zwischen Kurfürsten- und Bülowstraße) statt. Preisausschreiben der Moritz Manheimer-Stiftu n g der Großloge für Deutschland U.O. B. B. Die Moritz Manheimer-Stiftung schreibt drei Preise von 500 M., 330 M. bzw. 200 M., — falls eine unterschiedliche Beurteilung nicht eintreten kann, drei gleiche Preise von 330 M. — für Aufsätze aus, welche innerhalb des testamentarisch vorgeschriebenen Themas: ״Menschenliebe, Gerechtigkeit und Duldsamkeit als Grundpfeiler der raensch• liehen Gesellschaft“ frei zu wählende EinzcLhemen zum Gegenstand haben. Die Aufsätze sollen 8 Seiten Großoktav (21,2 cm breit, 23,8 cm hoch, Satzspiegel 24:17) nicht überschreiten und sind bis spätestens 1. Oktober 1930 in verschlossenem Kuvert mit einem Kennwort versehen, an das Büro der Großloge für Deutschland, Berlin W 62, Kleiststr. 12, einzureichen. In einem anliegenden, gleichfalls geschlossenen, das gleiche Kennwort tragenden Kuvert ist der Name des Verfassers mitzuteilen. ״Ucberwindung der Kriege“. Die ,.Ar b ei t sg e-m ei n- Schaft der Konfessionen für den Frieden“, die sich durch die Kundgebung ״Religion und Welt friede“ eingeführt hat, tritt Mittwoch, den 30. ״April, 8 Uhr abends, in der Hochschule für Musik, Charlottenburg, Hardenbergstraße, mit einer neuen Veranstaltung vor die Oefienflichkeit. Zum Thema ״U eber Windung der Kriege“ werden nach Begrüßungsansprachen von Präs. D. h. c. Spiecker, Msgr. Lichten berg und R.-A. Heinrich Stern nachstehende Referate erstattet werden: Lic. theol. Rudolf Wie!an dt, Pfarrer an der Lutherkirche: ״Die Ursachen der Kriege“; R.-A. Dr. Alfred Klee: ״Die Wirkungen der Kriege“; Dr. Heinrich Krone, M. d. R.: ״Die Ueberwindung der Kriege“. Rezitationen und Orgelspiel werden die Veranstaltung umrahmen. Käte Gräber trägt vor: ״Aus der Bergpredigt“, ״Die Friedensvision Jesaia’s“, Victor Hugo ״Das Ende der Kriege“, Walt Whitman ״Gruß an die Welt“. An der Orgel: Walter DrWenski (J. S. Bach u. G. F. Händel). Frankfurt a. M. Der Verband jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit, Ortsgruppe Frankfurt a. M., unterhält eine ständige Verkaufsstelle der Erzeugnisse der Shani-Werkstätten, Jerusalem. (Kinderkleider, Damenkleider u. -blusen, Pyjamas und Kimonos, Theegedccke, Spitzenarbeiten, bunte Woll- und Seidenarbeiten, Schmuck- Sachen, wie Ketten, Nadeln und sonstige handgeschmiedete Silberarbeiten.) Die Verkaufstelle befindet sich im Putzsalon von Fr!. Bella Horowitz, Neue Mainzer Str. 23. Ist zentral gelegen in nächster Nähe vom Frankfurter Hof und Schauspielhaus, und sei Einheimischen und Durchreisenden zum Einkauf schöner und aparter Geschenke bestens empfohlen. Chemnitz, 27. April 1930 Falkeplatz Dr.mefl. Ernst fieorg MadmtlzM Eliy MafflnllzKi g*b. narwttz Vermählte Restaurant HUPP M. Schlank unter Aufsiebt dar Isr. Synagogen ״Gemeinde ״AtUS־Ji*roel“ zu Berlin Berlin C 2, An der Spandauer Brücke 4—S. Eingang Dirckaenstraße. Gegenüber Bahnhof Börse Fernsprechers Amt Weideadamin 63531 Ausrichten von Hochzeiten und Festlichkeiten Bad Nauheim, 16. April 1930 Hauptstraße 3 Die glückliche Gehurt eines gesunden Vödtierdtens zeigen in großer Freude an Dr. med. Daniel Enoth und Frau Hanna geh. Zwas 25-30% Provision rührige Vertreter zum Besuch von Privaten. Ausfuhr!. Off. mit Angabe seitheriger TiÜgkeit unter F. T. U• 142 durch Rudolf Messe, Frankfurt a. M. Erstklassiges Weingut am Rhein mit großem Lager in allen In• und Auslands-Weinen Die einzige Zeitschrift für jüdische Wohlfahrtspflege und Sozialpolitik ist die Jüdische Wohltahrtspflege und Sozialpolitik herausgegeben von der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden und der Hauptstelle für jüdische Wanderfürsorge. Aufsätze aus allen Gebieten der jfldlsdhen und allgemeinen Wohlfahrtsarbeit, reichhaltige aktuelle Umschau (Jugendfürsorge, Soziale Gerichtshilfe, Gesundheit*- füraorge, Bevölkerungspolitik, Wanderung, Wirtschaftsfürsorge, Arbeitsnachweis, Berufsberatung u. a. m.) Mitarbeiter! Rabbiner Dr. Baedk, R.-A. Dr. Georg Baum, Alfred Berger, Pastor Braune, Eugen Caspayy, R.-A. Dr. Fraustädter, Dr. Erich Fromm, Professor Dr. Glaessner, Rabb. Dr. Goldmann, Rabbiner Dr. Horovitz, Professor Dr. M. Moses, Professor Dr. Seligmann, Rabbiner Dr. Prinz, Professor Dr. Erich Stern( Siddy Wronsky u. a. Erscheint monatlich. Bezugspreis 12.— Mk. jährlich. Abonnementsbestellungen: ״Jüdische Wohlfahrtspflege und Sozialpolitik*' Berlin ־Charlottenbur4 t, Kantstrafie 158 CfllriOnl aus Palästina, OlUiiUlll Absolvent des hebräischen Gymnasiums in Tel-Awiw erteilt UnferrlcHf in Hebräisch, Englisch Arabisch. Ott. unt D. 6 an die jüdische Rundschau, BerlinW15, Meinekestr.10. 2 jung« Damen aua guter jüdischer Familie, finden ab!.Mai in Privathaua in Berlin gute Pension evtl, mit FamUiea-Anschluß. Off. unter D4 an die Jüd. Rundschau. Berlin W 15, Meinekestroße 10■ empfiehlt rieh rar Anfertigung eieruter and einfacher Damen Garderoben ra soliden Preisen Borlla WCS Lutharstr.Be « Qarth.n1 Fernsprechers (BS) Barbarossa 7838 Doktor* Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebersetzuagea Vervielfältigungen teder Art Aushilfen aueb außer dem Hause. Fr«a Clar« ÜHniann (*rüher Wöllstein) Flotowstr&Se 5 unmittelbar am Bahnhof Hargarten »el.: Hansa 5305. Amneid.t bis h'SUhr morg.od. 3-7 nachm. FESTDICHTUNGEN Akt«n- Toaste / TattiMsr / v*tm• m!- Ftttzeltoigm / Auttlimiigen vidueli verfaßt EtaiftAsriC BERLIN - CHARLOTTENQURG 4 * 50111111» Waitzstraße 20, Tel.: Bleibtreu 2318. Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Täglich 2 Vorstellungen 5 und 8V3 Uhr. Unsere neuen Preiset Wochen tagt 5 Uhr 50 Pf. bis 3 Mark Täglich 8 Vs u. Sonnt. 5 Uhr I Mark bis 6 Mark Udilsplel'Tlieafer Spielplane ab 29. April 1930 Universum Haat• ■acht •wnlull Harfflrstendamm Dar TI gar Dia - Palast am Zoo Dral Maakatiara (Dia alaarna Maaka) Gloria-Palast Dar klau Engel Ufa-Pavillon Die latst• Kampagaia HammerUdüiplele Llabaawslsar Als Hlauiersiimmer empfiehlt sich Pere* Steglitz, Jeverstr. 1. Telefon: Steglitz 1920. Mit Spielplan der Berliner Theater vom 29. April bis 2. Mai 1930 staatsoner (Unter den Linden) 29. April Tmci 30. April Dor Traab&doar 1. Mat Dl• Eatfftbvmmr •■9 dom SoraU 2. Mai Bokl•• Staatsoner (Plate der Republik) 29. April Dia Zaak«rtl8ta 30. April Dia varkanit• Brut 1. Mai Fid.Ho 2. Mai Spanisch# Stnada — Der arme Katta•• — Aagaltfu St&dttsehe oper 29. April Olsll« 30. April Madame Bntt.rllT 1. Mai Die lutlnsWalbar wa Windaar 2. Mai Dl« ZaabarliSI• Staatliches Sdiaoiolelbaas 29. April Wird BIM amustlart? 301 April Mala• Leid and Leat 1. Mai Paar Oval 2. Mai Mnslk SHiUier-Theater 29. nnd 30. April Du Ftladanalaat 1. Mai Dm G'wisaaaaararm X Mai Florian Bayar Deutsches Theater Dar Kaiaar na Amarlka Hnmmerspleie Dl• 11•)»• Feindin Theater In der Siresemann-Strobe Napolaoa graiit •In HomOdle Din Kraalnr ab 2. Mai Soll aaa keimten? tfomOdlenhaas Main• Sek«rut«r nnd ich Grabes Sdiaasplelhaiu Dl• dr*l MaalnUan Volksbühne Dne Llad von Babokaa Lessind -Theater Flamme ab 2. Mal Wwmm Polora hat eines CtUoMoa Berliner Theater Dar TaalalnachBlar Theater am Noliemiorfpiatz Dar Straft am dan Sarganataa Grisakn TribQne Er Metropol-Theater Dar Battalatndant meines Theater Mayara aal. War. Deatsdtes kBnstlerttieafer San Appanl Theater des Westens Paganlai Theater am Sdüffhaoerdamm Mndama hat Augaag Theater In der Betirenstrabe bis 30. März .. Vntaraaln dngaganaaht ab 2. Mai VSgal, dla am Morgan alagaa Lnitspielhans Goscb&H mit Anerikt Beats dies VolKsthsater Wans Ich nach •Inmal )nag «׳Er ... Thalia-Theater Dral all• Schachtaln WaUnermeater 8 21S Verantwortlicher Redakteur: Dr. Waran ßicch. B®Un-Wila»a«a<iori. Varlag Jüdiacba Rundsdian G.m.b.H, BerUnWIi. Verantwortiith lüt den Insaralenloil! K. Segel. Berlin-Wilmaraiiorl, Ana.<V«nr. Jüdisch« Runds dl an U.m,b.H. Berlin W15, Meinakestr. 10 Druck ran Siegfried Schoicm. Berlin - Scfiönebarg.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.