Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXV (1930)
- Issue
- Heft 28 (8.4.1930)
- Date
- 1930-04-08
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 198 JÜEDISCRE RUNDSCHAU Nr. 28, 8. IV. 1930 und des jüdischen Geistes stellen ja das Judentum dar. Je vielseifiger diese Auffassungen vom Judentum sind, desto reichhaltiger wird das jüdische Leben in Palästina erblühen. Lediglieh die Erhaltung und Vertiefung jüdischer Werte sowie die Bewahrung der jüdischen Gemeinschaftseinheit kann also die jüdische Frage ausmachen. Der Zionismus ist eben einzig und allein durch das Galuth bedingt, nicht durch die jüdische Not im materiellen Sinne. Vielmehr dadurch, daß stärkere Kulturströmungen den Bestand des Judentums gefährden. Es ist klar, daß eine Stätte, wo jüdisclie Kultur sich ungehemmt entfalten kann, neue Anregung geben wird. Was wir ״Idealisten“ vom ״geistigen Zentrum“ erwarten, ist nicht eine Ueberspitzung der Geistigkeit, sondern die Schaffung eines neuen jüdischen Lebensstils. Es ist richtig, daß Herz! den Zionismus anders — als ,.Becken für die überschüssigen Juden der einzelnen Länder“ — aufgefaßt hat. Aber der geniale Praktiker und Organisator Herzl war eben kein Theoretiker des Judentums, und so vermochte er seinem Zionismus keine innere Begründung zu geben. Eine Idee schreitet fort, und es wäre falsch, wenn man sich neuen Erkenntnissen entgegenstellen wollte. Darum ist der Vorwurf gegen Dr. M a g n e s, er habe ״den ursprünglichen Boden des Zionismus verlassen“, eher eine Eloge, denn ein Vorwurf. Wenn es das Hauptziel des Zionismus ist, den Juden zu einem ״glücklichen, normalen Leben“ zu verhelfen, so darf dies nicht dazu führen, daß die Juden sich zwar glücklich fühlen, aber keine Juden mehr sind. Ein solches Endziel könnte auf leichtere, bequemere und billigere Art erreicht werden. Jude bleiben aber kann man nur als Träger jüdischer Kultur. Mit Zionsgruß Dr. Erwin Ha m bürg e r. * Die Gemeindewahlen in Hamburg Hamburg, den 30. März 1930. Sehr geehrte Redaktion! Der Bericht über die Hamburger Gemeindewahlen in Nr. 25 der ״Jüdischen Rundschau“ enthält verschiedene durchaus irreführende Angaben über die Unpolitisch-konservative Wahlliste, und bitte ich Sie daher als einer der beiden auf dieser Liste gewählten Misrachisten um die Veröffentlichung der folgenden Richtigstellung•. Die fünf Kandidaten der unpolitisch-konservativen Liste entstammen allen Schichten des Hamburger konservativen Judentums, mit Ausnahme davon, daß sich gerade diejenigen Kreise, die hinter den zwei bisherigen agudistischen Vertretern stehen, an der Bildung der unpolitisch-konservativen Liste überhaupt nicht beteiligt haben, sondern im Gegenteil, soweit sie überhaupt zur Wahlurne gingen, hierzu erst in letzter Stunde bewogen werden konnten. Wie unzutreffend es ist, die unpolitischkonservativen Kandidaten als ״extrem-orthodox“ im Sinne der zionistischen Terminologie zu bezeichnen, erhellt deutlich aus der Tatsache, daß von den fünf Kandidaten dieser Liste drei langjährige Mitglieder der Hamburger Zionistischen Vereinigang sind, und daß zwei von ihnen zu Repräsentanten gewählt wurden« * Mit Zionsgruß in vorzüglicher Hochachtung Dr. Hugo Meyer. Dazu bemerkt unser Hamburger Gewährsmann; *,Mein kurz»• Bericht enthielt nicht ״verschiedene irreführende Angaben Über die Unpolitisch-konservative Wahlliste“, sondern beschränkte sich auf das eine Wort der Erklärung, daß diese Gruppe die ״Extrem-Orthodoxen“ vertrete. Dem widerspricht nicht die Tatsache, daß drei misntchistische Kandidaten darunter waren. Die Vertreter dieser Gruppe erklärten, daß sie sich weder der Volkspartej noch der Achduthgruppe anschließen konnten, weil sie auf Grund rabbinischer Entscheidung das passive Frauenwahlrecht ablehnten. Somit repräsentierten sie den äußersten Flügel der Orthodoxie.“ * David Wolffsohn Memel, den 4. April. Sehr geehrte Redaktion! ln dem Artikel von Dr. Ernst Simon in der ״Jüdischen Rundschau“ Nr. 26: ״David Wolffsohn aus seinem Archiv“ heißt es: ״W. wurde in ganz jungen Jahren nach Königsberg gesandt, um dort in der Talmud-Thora-Schuie des bekannten Rabbiners Eh־. Rulf zu lernen, der ihn schon frühe den Idealen der ״Zionsliebe“ nahebrachte.“ Statt Königsberg muß I Memel gesetzt werden, denn in Memel lernte W. in der Rulf’sehen Elementar- oder Armenschule. Hier gründete Wolffsohn seinen Hausstand und zog nach Papenburg und Köln über. Leon Scheinhaus. Aas dea Gemeinden Duisburg. Den zahlreichen Ersuchen jüdischer Gemeinden um Ueberlassung der Duisburger Gemeindesatzungen wird entsprochen werden, sobald der Druck der Satzungen fertiggestellt ist. Oberhausen. Vorstand und Repräsentanz der Gemeinde nahmen einstimmig das Duisburger Gemeindestatut für Oberhausen an. Recklinghausen. Diese jüdische Gemeinde hat 700 Seelen. Vor 6 Jahren bestritt der liberale Gemeindevorstand allen Ostjuden das Wahlrecht. Die Regierung griff ein und der Vorstand mußte sich fügen. Bei der Wahl vor drei Jahren benutzten die Liberalen andere Mittel. Sie betrieben eine wilde Hetze gegen die Ostjuden, die der liberale Führer, ein Sanitätsrat, in öffentlicher Versammlung Gewürm, schwarze Horden und Steppensöline Asiens nannte. Die Liberalen siegten mit Zweidrittelmehrheit. Vor der diesjährigen Wahl, die am 23. März stattfand, nannten sich die Liberalen ״Partei für Kultur und Fortschritt“ und umschmeichelten das ״Gewürm“ durch Flugblätter an die lieben Juden aus Polen. Diese, verängstigt durch Drohungen, die ihre Existenz gefährden konnten, ließen sich zu einem Teil von Gemeindebeamten unter Verpfändung des Ehrenworts zur Stimmabgabe für ihre Gegner pressen. Trotzdem siegten die Liberalen bei Mehrheitswahlrecht, dreijähriger Karenzzeit und Zensus mit nur 4 Stimmen Majorität (71 zu 67). Gegen die Wahl wurde Protest eingelegt. Vermischtes Bund Jüdischer Schüler. Am Donnerstag, dem 10. April, pünktlich 3/*7 Uhr, wird im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10, Dr. Herbert Foerder über ״Staat und Nation als jüdisches Problem“ sprechen. Unser Klubnachmittag ist auf Montag verlegt worden. Er findet weiterhin auch in den Ferien im Heim des K. J.V., Bleibtreustr. 50, ab 1/25 Uhr, statt. In den Ferien werden unsere Arbeitsgemeinschaften über ״Jüdische Entwicklungen seit der Aufklärung“ zusammengelegt auf Donnerstag, um 7 Uhr (weiterhin im Sitzungssaal der Z. V.f. D.). Jiddisches Wissenschaftliches Institut. Donnerstag, den 10. April, um (49 Uhr abends, wird in den Räumen der Jüdisehen Gemeinde (R o s e n s t r. 2/4, Zimmer 231 die ordentliehe Vorlesung des Kursus stattfinden, Herr Daniel Tscharni wird den zweiten Vortrag über: ״Die Etappen der modernen jüdischen Literatur“ halten. Stephan Kovacs. Im Beethovensaale, an derselben Stelle, wo vor etwa 15 Jahren Busoni seine denkwürdigen sechs Liszt- Abende gab, spielte ein junger jüdischer Pianist aus Budapest — nur Liszt. Und man darf sagen: Busoni hätte an diesem Künstler seine Freude gehabt. Denn man muß ihn zu den wenigen echten, geborenen Pianisten zählen. Die vorzügliche, leichte, vibrierende Linke, der Tonglanz, die dämonische Treff- Sicherheit, — all dies zieht ihn naturgemäß zu dem größten ״pianistischen“ Komponisten, zu Liszt hin. Die Reife kommender Jahre wird gewiß das nötige großartige Rathos und das tiefe Erleben zeitigen. Dann ... Arno Nadel. Die Mensa academica judalca in Heidelberg wird wie bisher auch im Sommersemester 1930 für Studenten Mittagessen zu ermäßigten Preisen ausgeben. Die Mensa untersteht der Aufsicht des Vereins zur Förderung ritueller Speisehäuser. Nähere Anfragen sind zu richten an S. Blum, Heidelberg, Bergheimer Straße. Berliner Zionistische Vereinigung. Am 27. März sprach Herr Dr. Mechner über ״Araberproblem und Bodenpolitik“ in einer Versammlung der Gruppe Ost Das sehr aktuelle Thema hatte zahlreiche Gesinnungsgenossen angezogen, und die Versammlung war sehr stark besucht. Der arabische Bauer, führte der Vortragende aus, kann mit den geringen Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen, seinen Boden nur sehr wenig ausnützen, und die Erträge sind dementsprechend sehr gering. Durch Verkauf eines Teiles seines Bodens kann er die ihm verbleibende Fläche mit den neu erhaltenen Mitteln intensiv bearbeiten. Eile tut aber dringend not, das beweisen die Bödenkäufe des lateinischen Patriarchen. — An Hand neuer Lichtbilder schilderte Dr. Mechner in launiger Art Selbsterlebtes auf einer Palästina-Reise. Unsere Schlagzeile. Wir machen unsere Leser auf die neue Einrichtung unserer Schlagzeile aufmerksam, die seit e.iniger Zeit stets links über dem Kopf der ״Jüdischen Rundschau“ erscheint und auf einen besonders interessanten Beitrag der laufenden Nummer hinweist. Verband Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit. Ein regelmäßiger Verkauf palästinensischer Handarbeiten (Kinderkleider. Damenkleider und -blusen, Teegedecke. Buntstickereien, Spitzenarbeiten) findet an jedem Montag uncl Donnerstag von 3 -6 Uhr in der Wohnung von Frau Rechtsanwalt Colin, Potsdamer Str. 99 1 (zwischen Kurfürsten- und Bülowstraße) statt. Frauen-Arbeltsgemeinschaft für Palästina. T e e n a c hmittag, am Dienstag, dem 29. April, nachmittags 4(3 Uhr, im Edenhotel, Budapester Str. 18. Es sprechen: Frau Nannv M a r g u 1 i e s aus Palästina und Herr Armin T. Wegner aus seinen Aufzeichnungen: ״Jakobs Kampf mit der Erde. Erlebnisse und Erfahrungen im jüdischen Palästina“. — Bezirks- Norg und Ost: Mittwoch, den 9. April, abends 81/2 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, Mitgliederversamm- 1 u n g. Erscheinen aller Mitglieder dringend erforderlich. Vereinigung Radikaler Zionisten. Oeffentliche Versamm- Iung, Mittwoch, 9. April, abends 8(4 Uhr, in den Musikersälen, Kaiser Wilhelm-Str. 31. Nach A. - C. und Administrative-Committee. Referenten: Dr, Nachum G o 1 d m a 11 n und Dr. Max Soloweitschi (c. Beide Herren haben an beiden Londoner Sitzungen teilgenommen. Gäste willkommen: Wizo-Arbeit. Auf Einladung der holländischen Wizo sprach Dr. Nadja Stein in der zweiten Märzhälfte vor den Frauen gruppen von Amsterdam, Rotterdam, Haag und E n schede und ihre Ausführungen fanden überall interessierteste Aufnahme. Sie ging von der These aus. daß gerade in d e n Ländern, wo die Juden sich voller Gleichberechtigung und Freiheit erfreuen, der Palästinagedanke — im Gegensatz zu der allgemeinen Annahme — neu ersonnen werden würde, wenn er nicht schon in der Welt wäre. Denn je ausgeprägter das Selbstßewußtsein und die Selbstachtung des Juden ist, um so unerträglicher wird für ihn die Tatsache, daß die Welt nur ein verzerrtes jüdisches Gesicht kennt und um so stärker seine Sehnsucht, das wahre jüdische Gesicht irgendwo rein und unentstelit sichtbar werden zu lassen. Den geistigen Prozeß, den diese Entwicklung zum Zionismus bedeutet, schilderte sie an ihren eigenen Erfahrungen, die typisch für die des Westjuden sind und die sie so tief in die jüdische Frauenbewegung für Palästina irt den Verschiedenen Ländern hineingeführt haben, in denen sie sich aufhielt. — Außer vor den Frauengruppen sprach Dr. Stein noch im Herzlklub von Amsterdam und vor den zahlreich erschienenen Jugendliehen der misrachistischen Gruppe Sichren Jakob.— Auf der Rückreise hielt sie auf Einladung des dortigen Frauenbundes einen Vortrag in Essen über die Frauenarbeit in und für Palästina und die Anteilnahme war so lebendig, daß sich ein Initiativkomitee zur Gründung einer Ortsgruppe für Palästinaarbeit der Frauen grtindetei das gleich zwei Studienzirkel unter der Leitung von Frau Anna Levy aus Duisburg ins Leben rief. — In Mülheim fand ein Teeabend im Hause von Frau Hermann Kahn statt und in H a in - born bildete die Zionistische Ortsgruppe den Rahmen für den Vortrag von Frau Dr. Stein, der an beiden Orten mit dem Beschluß der Erschienenen endete, mit einer Studiengemein- Schaft als erstem Schritt zur späteren Gründung einer eigenen Gruppe einzusetzen. Breslau. Wir erhalten von revisionistischer Seite folgenden Bericht: Die Leiterin der revisionistischen Zentrale für Schicsien, Frau Edith Lachmann, Breslau, veranstaltete am Sonnabend, dem 29. Mär2 1930, in Katowice ein großes revisionistisch es Meeting, an welchem Gesinnungsfreunde aus Beuthen, Katowice, Bielitz, Dziezicz und anderen Orten teilnahmen. Vor überfülltem Saal ergriffen die Referenten, Herr Dr. Wdowinski, Bielitz, und Herr Rechtsanwalt Lachmann, Breslau, das Wort zu ihren Vorträgen über ״Zionistische Wirklichkeit und Idee“ und ״Von Theodor Herzl bis Felix Warburg“. Der Hauptinhalt Ihrer Ausführungen war das Revisionistische Programm und wie dieses allein geeignet ist, die Herzl’schen Ideen zur Wirklichkeit zu führen. Trotz Störungsversuchen von sozialistischer Seite endete die Versammlung mit einem sehr großen Erfolge, da sich zirka 40 Menschen der neu gegründeten Gruppe anschlossen. Schon am nächsten Tage trat die neue Gruppe zu einer Arbeitssitzung zusammen, be! der das zukünftige Arbeits- Programm genau festuelegt wurde. Am nächsten Tage fand eine Versammlung in Beuthen statt, bei der Herr Rechtsanwalt Lachmann über das Thema: ״Von Theodor Herzl bis Felix Warburg“ referierte, an das sich eine lebhafte Diskussion anschloß. Auch hier schlossen sich eine Anzahl neuer Mitglieder an die eifrig arbeitende junge Gruppe an. — Zwischen Passah und Schewuoth ist ein schlesischer Revisionistentag in Breslau geplant. r Statt Karten Wilhelm Stiel Margot Stiel geb. Bieber Verm ählte Berlin« den 10. April 1930 W 15, Lietzenburger Str. 14 Statt jeder besonderen Anzeige. Am 1. April entschlief im 68, Lebensjahre unser teuerer Vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Kaufmann Moritz Biumstein früher Königsberg I. Pr. Im Namen dar Hinterbliebenen: Charles Blumstein und Frau Florry geb. Tropp, London Dr. Arthur Stein und Frau Salome geb. Blumstein, Berlin Leo Blumstein und Frau Lola «reb Gottheit, Tel •Awiw Charlottanburg, W&itzstraße 20 JQd. Erziehungsheim •udht *מגז baldigen Antritt Erzieher für eine Gruppe schulentlassener Jugendlich«•, möglichst mit staatlieber Anerkennung als Wohlfahrt•- pflager. Offarten unter D. 2 an die ,,Jüdische Rundaehaa“, Bar Hb W 15, Meraekestrafie 10. Wiedereröffnung zu פסח Holei Braunscmueia. Bad Hamburg Leitung: brau Helene Wölpe. Unter Aufsicht des Herrn Rabb. Dr. Wreschner. Pension inkL Nachmittagskaffee 12.— M. täglich. Vorzügliche Verpflegung. Anme'dung rechtzeitig erbeten an Pension Rosinor« Frankfurt a.M261144 ״• Telefon 227 10. \ •mpfIcUt •ich zur Anfertigung eleganter und einfacher Damen •Garderoben zu soliden Preisen Berlin W 62 LutberstraSe 47 Garth. nt Fernsprecher: (B 5) Barbarossa 7838 FESTDICHTUNÖEN Toaste / Taletnsder / üonrBge m- Festzeitunsen ✓ aiiffDhransnn viduall verfaßt EfiAltilAk BERLIN-CHARLOTTENBURG 4 SallUlln Waitxslraße 20. Tal.: Bleibtreu 2318. 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April Cavsllorla rvali« etsa — Bajiiil 9. April Dia Malataraisgar voa Nürnberg 10. April Dia Macht da• Schicksale 11. April Schwand•« der Dudelsackpfeifer Maatsoper (Platz der Republik) 8. April Salaai. 9. April Das L.b.n d«. Or»«t 10. April Dl. rnktalU Braat 11. April ZaabarflSta Städtische Oper 8. April Rigolet Io 9. April Madame Batt.rfiy 10. April Dna Glav.nnl 11. April Maacblai.t Hopklaa Staatliches Schansplelhans?. April WaH.aat.laa Tod 9. April Uebee L.fd and Laat 10. April Wah dam, dar lägt 11. April Paar Gyut MhUler-Theater 8. April Boarbouroche — Georg. Daadin 9. April Da. Frladaaaiaat 10. April Boarbouroche — Georg• Daadta 11. April Florian Gayer Dentsehes Theater Dar Kaller Ton Amerika Hammeripiele Dia Mob« Feindin Theater ln der stresemann-strafte 8. April Brüll• China I «b 9. April Dar Wald Homödie Dia Kreatur Homüdlenhans Mala• Schwaator uad ich * Groftes Sdiaaspleihaas Dl. dr.l Musketiere VolKsbUhne Daa Uad tm Babakaa Lessind ־־Theater Flamm« Berliner Theater Eiaa, aaral, drei — Soap«, Theater am Hollendorfplatz Daa Strati aa. daa Sergeanten Griacks Tribüne Er Ifefrono!-Theater Dar Battelatudeat meines Theater Madam• hat Aaagaag Deutsches Kttnstlertheater Sau Appeal Theater des Westens Daa Laad da• Lächelns Theater am SchlUbanerdamm Dar doppalla Bräutigam Theater in der Behrenstrafte ... Vater sala dagegen •atu Lnstspielhans Geschält mit Amerika Deutsches VolKstheater Bismarck Thalia-Theater Drei alt• Schachtalu Wallneriheater 8 218 Veraitwcrtikher Redtkteur Div Werner Biocfc. Berlin •WibeirKiorf. Verlag Jüdiuhe Ruadidiau G.m.b.H., Berlin W15. Verantwortlich für den I!uer.teateih R.Segel. Berlin-WUmeredorf, Anz.-V«rw. JädiKh« Rundwhe» G.m.b.H. BarKa WUi Meiaekesir. 10 Druck von Siegfried Schalen■, Berlin-Sthöncber*.