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Jüdische Rundschau · 1930-04-01 · Heft 26 (1.4.1930) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 26 (1.4.1930)
Date
1930-04-01
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 182 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 26, I. IV. 1930 fung unseres Urteilsvermögens; es bedeutet gleichzeitig auch durch unser Echo einen Antrieb für alle Bemühungen um die W issenschaft des Judentums, von der wir jetzt mit Recht beklagen, daü sie in fremde Hände übergegangen ist. Die Zeitschrift bringt in jeder Nummer einen allgemein gehaltenen Einleitungsaufsatz geschichtsphifosophischen, kuliurgcsrhichtlirhen oder methodischen Inhalts. So sind für den neuen Jahrgang Beiträge über den Einfluß der Staats• diilosophien auf die jüdische Situation im Wandel der Jahr- :linderte, über die neue katho’.iskrende Romantik der Gegenwart und das Judentum, sowie mehr dergleichen in Aussicht genommen. Die Zeitschrift läßt sich im übrigen eine sukzessive Durcharbeitung der vielen wissenschaftlich noch nicht oder nur unzureichend behandelten Gebiete der jüdischen Geschichte angelegen sein. Dabei ist sie durch eine rückhaltlose Freiheit von jeder beengenden Tendenz ausgezeichnet. Es ist hier eine Plattform geschaffen, auf der jüdische Gelehrte jeder politischen Richtung in rein wissenschaftlicher Betrachtung lediglich der Gemeinsamkeit des gesamtjüdischen Interesses dienen. Es ist natürlich bei dem spezialisierten Gebiet dieser Zeitschritt durchaus möglich, daß nicht jeder Leser an jedem Beitrag das gleiche Interesse nimmt. Aber es ist eigentlieh nicht denkbar, daß nicht Menschen aus unseren Reihen in jeder Nummer einiges finden sollten, das sie anregt und ihren Gesichtskreis erweitert. Auf jeden Fall dürfte die Beschäftigung mit diesen Dingen fruchtbarer und auch im Sinne unseres Ziels förderlicher sein als so manche politische Kannegießerei, für die soviel wertvolle Zeit geopfert wird. Für das ״Lernen“, für diese beste jüdische Tradition, wird uns hier ein Material geliefert, das jeden von uns direkt angehet und das den Vorzug hat, im Gegensatz zu vielen anderen Gebieten jüdischen Wissens mühelos zugänglich zu sein. Gustav Krojanker. Ortsgruppen Chemnitz. Am 27. März fand eine Versammlung der hiesigen Ortsgruppe statt, in der Herr Dr. Machnitzki über ״Juden- Staat oder Nationale Heimstätte“ sprechen sollte, woran er leider infolge Erkältung verhindert war. Herr Dr. Sichel nahm Anlaß, in würdigen Worten des Ablebens von Lord Balfour zu gedenken. Die Anwesenden ehrten den Toten durch Erheben von den Plätzen. Da sich an dem Abend namentlich zahlreiche Jugend eingefunden hatte, benützte man die Zusammenkunft, um ausgiebig über Jugendfragen zu sprechen. Je ein Vertreter des J. J. W. B. und des Zeire-Misra.hi berichteten über den Stand der Hachscharah in Deutschland, das Lehrgut Rodges und andere, die Jugendbünde bewegende Fragen. Die anschließende rege Aussprache warf vor allen Dingen die Frage auf, wie insbesondere auch die Jugendlichen zu erfassen sind, die der Jugendbewegung nicht angehören oder von ihr nicht aufgenommen werden können. Der Vorstand der Ortsgruppe wird aus dieser Aussprache manche Anregung empfangen haben, um seine Arbeit in dieser Richtung auszugestalten. Wir machen darauf aufmerksam, daß der Vortrag des Herrn Dr. Machnitzki, sobald der Redner dazu in der Lage sein wird, stattfindet. Der genaue Zeitpunkt wird noch bekanntgegeben. Nürnberg-Fürth. Die Zionistische Ortsgruppe Nürnberg- Fürth konnte am 23. März die Feier ihres 25jährigen Be- Stehens begehen. Ein ganz kleiner Kreis von Menschen hatte sich vor 25 Jahren auf die Initiative und unter der Führung unseres Gesinnungsgenossen Dr. Blöde (Hamburg) zu- SÄtnmengefunden una im Caf£ Kurländer in Fürth eine Zionistische Ortsgruppe gegründet. Wir hatten die Freude, eine anze Reihe dieser Gründungsmitglieder an unserem Abend egrüßen zu dürfen. Neben Herrn Dr. Blöde waren die Gesinnungsgenossen Leon Friedmann, Josef Fischer, Saloraon Heinemann, Emil Oberndorfer und David Schönberg unserer Einladung gefolgt. Die Ortsgruppe hatte es sich nicht nehmen lassen, sie aus Anlaß des Jubiläums noch besonders durch Eintragung in das Goldene Buch des Keren Kajemeth zu ehren. Zu dem Festakt waren neben einer überaus großen Zahl von Mitgliedern eine Reihe von Festgästen schienen, die nach der Begrüßungsansprache des Vorsitzenden, R.-A. Dr. Liebstaedter, ihre Glückwünsche darbrachten. Herr Dr. Bamberger, der im Namen der Israelitischen Kultusgemeinde sprach, betonte die guten persönlichen Be- Ziehungen, die seit langem zwischen Kultusgemeinde und Ortsgruppe bestanden haben und wies mit Recht darauf hin, daß auch in sachlicher Beziehung sich so manches geändert habe, wie sich in der Frage des Keren Hajessod und bei Unter- Stützung der Hebräischen Sprachschule gezeigt habe. Nach ihm ergriff Herr Rabbiner Dr. H e i I b r o n n das Wort, um im Namen des Rabbinats seine Glückwünsche auszusprechen. Ihm folgten Vertreter der Logen, des Reichsbunds jüdischer Frontsoldaten, des Gesamtausschusses der Ostjuden und der Ortsgruppen. Die Zionistische Vereinigung für Deutschland hatte zu dem Fest einen besonderen Delegierten in der Person des Herrn Karl Glaser entsandt. Herr Dr. Blöde hielt die Festrede über: ״Die jüdische Jugend in den letzten 50 Jahren“. An sie schloß sich die Ehrung der seit Gründung der Ortsgruppe verstorbenen Gesinnungsgenossen an, deren Herr Dr. Meinhold Nußbaum mit wannen Worten gedachte. Der offizielle Teil war von hebräischen Chören umrahmt, die Herr Kantor Kaufmann mit den Schülern der hebräischen Sprachschule in dankenswerter Weise einstudiert hatte. Frl. Elisabeth Berger (Dresden) brachte hebräische und jiddische Lieder mit innigem Ausdruck zum Vortrag. Ihr, wie auch Frl. Klara Pfrid und Frau Benjamin-Gutmann, die das Violinsolo ,;Niggun aus Baalschem“ von Ernest Bloch in vollendeter Weise zu Gehör brachten, gebührt neben Herrn Kantor Kaufmann unser besonderer Dank. Dem Festakt, der mit der Hatikwah schloß, folgte das Festbankert mit zahlreichen Reden, Verlesung vieler Begrüßungsschreiben und Kabarett Vermischtes Hapogl-HazaYr (Deutscher Landesverband der Hitachduth). Am Sonnabend, dem 5. April, abends 8*/2 Uhr, findet zur Eröffnung der Landeskonferenz des Hapoel-Hazair eine öffentliche Versammlung zur Feier des 10. Jahrestages der Prager Gründungskonferenz der Hitachduth im Logenhaus, KIeiststr.10, statt. Die Landeskonferenz des Hapoel-Hazair beginnt am 6. April, vormittags 10 Uhr, im Beth-Am Iwri, Charlottenburg, Grolnianstr. 36. Jakob Wassermann liest auf Einladung von Generalkonsul Eugen Landau aus seinem unveröffentlichten Vorspiel zum Etzel-Roman am Sonntag, 6. April, 1/29 Uhr abends, in der ״Deutschen Gesellschaft 1914“, Schadowstr. 7, zum Besten der ״Jüdischen Altershilfe Groß-Berlin e. V.“ (Karten ä 10 M. im Büro der Altershilfe, Kantstr. 160, Bismarck 1221.) Jiddisches Wissenschaftliches Institut. Donnerstag, den 3. April, um 81/» Uhr abends, wird die ordentliche Vorlesung des Kursus in den Räumen der Jüdischen Gemeinde (Rosen- Straße 2/4, Zimmer 23) stattfinden. Herr D. Tcharni wird den ersten Vortrag über ״Die Etappen der modernen jüdischen Literatur“ halten. Gäste willkommen. Berichtigung. In Nr. 23 der ,J. R.“ veröffentlichten wir drei Aeußerungen zu dem Artikel ״Akademikerarbeit“ von Dr. Ucko. Die erste Aeußerung ist irrtümlich unterschrieben Alfred Frankel. Der Verfasser ist Prof. Adolf Frankel, Jerusalem. Bund jüdischer Schüler. Am Mittwoch, dem 2. und Donnerstag, dem 3. April, abends 7 Uhr, finden wieder unsere Arbeitsgemeinschaften im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meineke- Straße 10, statt. Auf der Tagesordnung stellt ein Referat über: ״Aufstieg des Hauses Rothschild“. Zu diesem sehr interessantem Thema bitten wir recht viel Teilnehmer. — Am 28. März fand unser erster Klubnachmittag in dc«1 Räumen des K. J. V., Bleibtreustr. 50, statt. — Die nächste große Sonderveranstaltung findet wahrscheinlich am 10. April statt. Thema und Redner werden in den nächsten Nummern bekanntgegeben. — Es findet jetzt regelmäßig Freitag nachm, um 1/35 Uhr der Klubnachmittag im K. J. V.-H eim, Bleibtreustr. 50, statt. -ke. בית מדרש לעברית של קהלת היהודים בברלין. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Große Hamburger Str. 27 und Charlottenburg, Urolmansir. 36. Das Sommersemester beginnt Dienstag, den 1. April. — Neuaufnahmen für Anfänger: In Charlottenburg, ürolmanstr. 36, Dienstag, den 1. April, 19 Uhr. Im Norden, Große Hamburger Str. 27, Mittwoch, den 2. April, 19 Uhr. Anmeldungen in der Sprechstunde des Leiters der Anstalt oder schriftlich an seine Adresse: N. Berggrün, Berlin-Grunewald, Trabener Str. 2 (telephonische Auskunft: H 3, Brabant 501, nachm. 2—3 Uhr). Fortgeschrittene können in allen in Betracht kommenden Klassen Aufnahme finden. Der Unterricht findet an zwei Wochentagen statt und umfaßt in der Regel 4—6 Wochenstunden. Außerdem bestehen für Schüler, die beruflich stark in Anspruch genommen sind, eine Anzahl von Kursen verschiedener Stufen, deren Unterrieht einmal wöchentlich zweistündig stattfindet. Wir beabsichtigen für besonders Fortgeschrittene, die Interesse für ein Sondergebiet der hebräischen Literatur (wie Bibel, Mischna, Talmud, Bibe.kommentare, mittelalterliche oder neue Literatur, Lektüre von Zeitschriften) haben, aut Wunsch Fachkurse je einmal wöchentlich 2—'dstündig emzurichten. Sprechstunde: Im Beth-Am, Grolmanstr. 36: Dienstag, 19—20 Uhr; in der Schule, Große Hamburger Str. 27: Mittwoch, 19.30—20.30 Uhr, Donnerstag, 18—18.45 Uhr. Beginn des Sommersemesters 1930. Neuaufnahmen für A n f ä n g e r: Im Beth-Am, Grolmanstr. 36: Dienstag, den 1. April, 19 Uhr. — Im Norden, Große Hamburger Straße 27: Mittwoch, den 2. April, 19 Uhr. — Tel. Auskunft: Brabant 501 (2—3 Uhr). Berggrün, Grunewald, Trabener Str. 2. Vereinigung Radikaler Zionisten. Oetfentliche Versammlung am Mittwoch, dem 9. April, abends 8V3 Uhr, in den Musikersälen, Kaiser-Williclm-Straße 31. Nach Aktions-Comite und Administrative Committee. Referenten: Dr. Nachum Goldmann, Dr. Max S o I o w e i - t s c h i k. Gäste willkommen. Kinderorchester. Die Kurse bezwecken eine neuartige, dem Wesen des Kindes angepaßte Einführung in die Elemente der Musik; insbesondere werden Rhythmus, Sinn für . Klangfarbe, Form und Melodik geweckt. Die Kurse sollen am 1. Mai beginnen und einmal wöchentlich je eine Stunde stattfinden. Sie werden für verschiedene Altersstufen eingerichtet. Zeit: mögliehst mL'.ags im Anschluß an den Unterricht in der jüdischen Grundschule, Fasanenstraße. Ort: möglichst in der Nähe der Schule (Raum mit Klavier wird noch gesucht). Honorar: 4,— M. monatlich. Anmeldungen noch vor den Ferien erbeten an: Alice Jacob-Loewenson, Berlin Schöneberg, Meraner Str. 7, Tel. Stephan 902 (am besten mittags zwischen 2—1/23 Uhr). DARMSTÄDTER UND NATIONALBANK Kommanditgesellschaft auf Aktien Berlin Der Geschäftsbericht für das Jahr 1929 ist erschienen und kann durch unser Archiv (Behrenstrage 5) und unsere Niederlassungen bezogen werden Die Gebart ihres Sohnes zeigen an Max Lewiihal und Frau Eva jreb. Propper Berlin, im Adar 5690, Thomasiasstrafle 11 Für gewandten, VD fW bietet sieb günstige fleißigen jungen ■4HR Md ML Gelegenheit, sich mit einem vielbeschäftigten Praktiker m Großstadt zu assoziieren. Offerten unter R. ff. 993 an ״Invalidendank", Ann.-Exped., Berlin W 9 Abitur Obersekunda Vormittag־» Abendkurse, auch Mädchen und Erwachsene MPa üa1tZl$8f. StFllB. Alte Jakobstr. 124. (A7) Dönhoff 5115* Resiauranl M. Schlank unter Aufsicht der Isr. Synagogen-Gemeinde ״AdaS־JUroelM ru Berlin Berlin C 2, An der Spandauer BrGcke 4-5. Eingang Dirdcsenstraße. Gegenüber Bahnhof Börte Fernsprecher: Amt Weidendem» 8353. Ausrichten von Hochzeiten und Festlichkeiten in und außer dem Hause. FE ST DICHTUNGEN Aktuell! Tonte / TaieilMor / vertrage Fesizeitungen ־׳ autianrungen Indi״ vrdueli E. Sandals verfaßt BERLIN - CHARLOTTENBURG 4 Waitzslraße 20. Tel.: Bleibtreu 2318. Ich bin zu sämtlichen Krankenkassen zugelassen und halte jetzt Sprechstunden von 9-11 und 4H-6HUhr. Dr. Siegfried Kanowitz, Arzt Kinderkrankheiten 1 Berlin N, Elsässer Straße 72 Telefon: Weidendamm 83^2 Aiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiuiiiiiiiimtmiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiimniiiaa I Jüdische Gemeinde ן | Religiöser Vortrag | 5 Sonntag, den 6. April 1930, vorm. 111/2 Uhr | 3 im Saale des Brüdervereinshauses, 5 1 Karfürstenstr. 115 — 116 g 3 § I Arnold Zweig: g 1 ״Jonische seiDsterhenntnis“ { Vor und nach dem Vortrag: ChOrgQSatig S kamimiitiimiiiiimiinmiiimiiuiimiiiimiitimiiiiiiinmiiiiinw D o k t o r ״ Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebersetzungeo Vervielfältigungen icder Art Aushilfen auch außer dem Haute. Frau Clara kllmaoa (frittier Wöllstein;! F lotowstraße 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten Tai.: Hansa 53 05. Anmeld.: bis 1/9«״ Uhr morg. ©dL 3-7 nachm. brtten wir, fetal BeeteKunpen auf dl« | Heidelberg Geb. Dame oder Herr (Stud.) findet in gutem jüdischen Haute als Pensionär (in) Aufnahme. Ellinger, Häusseratr. 4. Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Täglich 1 Vorstellungen 5 und 8*/s Uhr Unsere neuen Preise: Wochentags 5 Uhr 50 Pf. bis 3 Mark Täglich 8l|j u. Sonnt. 5 Uhr 1 Mark bis 6 Mark (.fdifspiel'Theafer Spielpläne ab 1. April 1930 Universum Wien, üu Stadl dar Liebe HnrfOrstendamm Lisbsswalssr Ufa-Palast am 100 Cilly tilorta-Palasf Dar blaaa Eugsl Uta-Pavillon Dia latste Kompagnie UanuncrüdKspiele Der aaaUrklicka Lamp Spieiplan der Berliner Theater vom 1. bia 4. April 1930 Siaatsoper (Unter den Linden) 1. April Dar Troubadour 2. April Taeahiasor 3. April Siatoata « Rosmart 4. April Rigolstto Siaatsoper (Platz der Republik) 1. April Dia ▼arkaafta Braut?. April Lcbaa das Orast 3. April Saloma 4. April Dia Fledermaus Städtische Oper 1. /ypril Mignon 2. April Maschinist Hopkins 3. April Tarandoi 4. April Slsaoaa Boeoaasgra Staatliches Schansplelhans 1. April Guten Morgen, Harr Fischer 1 2. April Paar Gyot 3. April Sfidpolexpeditioa das Kapitäns Scott 4. April Liebes Leid «ad Last Schiller-Theater 1. April Dsr G'wiaaenawarm 2. April Florlaa Gayar 3. April Boacbearocke — George Daadla 4. April Das Frisdsasfsst Deutsches Theater Der Kal■«, von Amerika Hammerspiele Dia Habe Feindin Theater in der Stresemann-Strafee 1. 2. und 3. April Dar Revisor 4. April Brülle China! Homüdie Di• Knttaf Komüdienhans Main• SchweaUr ■ad ich firofees Schauspielhaus Dia drei Musketiere VolicsbOhne Da■ Lied von Hobok.a Lessind-Theater Hnns Daniele Berliner Theater Ein«, 1w«l, dr.i — Soapet Theater amNollepdorfplali Dar Strati am daa Sargaaataa Criaeka Tribüne Er Hetropol-Thealer Dar Battalatadaat meines Theater Madame hat Aaagaag Deutsches tfünstlerthealer S« Appeal- Theater des Westens Daa Laad da• LIcfcela» Theater amsmitibaaerdamm Der doppelt« Brlatlgam Theater in der Benrensirafee .. .Vatarsala dagaeaaaak« Lusispieihaas C.ichlit ■alt Amerika Deutsches VolKsthsafer Bismarck Thalia •Theater Daalt au «sich Mauierslimer empfiehlt sich Perez Steglitz, jeverstr. 1 Telefon: Steglitz 1920 Verantwortlich« Redakteur. Dr, Werner Bloch, Berlin -Wilmersdorf. Verlag }üdiadbe Run-^chau Cum.b.R* Berlin W15, Verantwortlich gut den IcLserafetiteüt R. Segsl Berlin Wilmersdorf, Aaz.-V’erw, JüdUcht» Rundschau G.m.b. Hn Berlin W15, MelneWesbr• 10 Druck von Siegfried Scbofem, Berlin * Sdaooeberg.

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