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Jüdische Rundschau · 1930-03-25 · Heft 24 (25.3.1930) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 24 (25.3.1930)
Date
1930-03-25
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 106 JÜEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 24, 25. III. 1930 München. Das Winterhalbjahr in der Z. O. Ö. München hat ohne Zweifel eine Belebung der in den letzten Jahren allzu stark stagnierenden geistigen Antriebe im zionistischen Kreise hervorgebracht. Das Verdienst daran ist vor allen Dingen dem Kreise der Jugendlichen zuzuschreiben, die unter der bewährten Führung des Redakteurs des ״Jüdischen Echo“, Herrn Dr. Ignaz Emrich, einen Boden zur gemeinsamen Arbeit sich schufen in dem ״Jungzionistischen Arbeitskreis“, Daß aber nicht nur die Jugend starkes Interesse nahm an den Vorgängen im jüdischen Leben, bewies vor allen Dingen der für München geradezu erstaunliche Besuch der am 10. September veranstalteten Kundgebungen anläßlich der palästinensischen August-Ereignisse. Seit Jahren ist keine so große Zahl — es mußte ein zweiter Saal in Beschlag genommen werden, um die 800—900 Erschienenen zu fassen — von Juden zusammengetreten. Die unter dem Vorsitz des Gemeinde- und Gcmeindeverbands-Präsidcntcn stattgehabten Kundgebungen boten ein erfreuliches Bild. Ohne daß der Abend ein zionistisches Parteigepräge trug, ist er natürlich nur durch unser Betreiben zustande gekommen und darf daher als unser Werk betrachtet werden. Die Veranstaltungen des ״Jungzionistischen Arbeitskreises“, die sich alle auf hohem geistigen Niveau bewegten, boten an und für sich genug des Interessanten, indem sie sich mit den geistigen Grundlagen der verschiedenen Riehhingen im Zionismus befaßten. Damit schuf er der Jugend, die in den letzten Jahren über Gebühr vernachlässigt wurde, den geistigen Ort ihrer Betätigung, und trug sehr stark dazu bei, daß auch die Aelteren sich wieder mit der Theorie befaßten. Das war in diesem Winter besonders wichtig geworden, da die Auseinandersetzungen im deutschen Zionismus naturgemäß ihre Wellen nach hierher schlugen. An verschiedenen Abenden, die zum Teil recht lebhafte Diskussionen sahen, konnten auch die Ortsgruppenmitglieder sich ein Bild von den verschiedenen Strömungen machen. Diese Aussprachen erzielten denn auch, daß eine lebhafte Wahlbewegung einsetzte. Das Endergebnis erbrachte eine überwiegende Mehrheit der ״Allgemeinen Zionisten, Linkes Zentrum“ und der sozialistisch eingestellten Zionisten, gegenüber der der ״Kollenscher- Gruppe“ nahestehenden Opposition (das Verhältnis der beiden vereinigten Gruppen gegenüber der Opposition war 3:1). All diese Vorkommnisse haben das zionistische Leben hier stark aufgerüttelt, so daß das Gesamtergebnis des Winters sehr ertreulich genannt werden darf, infolge des Delegiertentages war natürlich der im Dezember zusammengetretene Bayerische Gruppenverbandstag in Nürnberg nicht von der Wirkung auf die Z. O. G., als unter anderen Umständen. Die letzte Veranstaltung, die zwar nicht von den Zionisten ausging, aber doch von ihnen getragen war, war die Kundgebung der neugegründeten ״Arbeitsgemeinschaft der Jewish Agency für München und Augsburg“ am 25. Februar. Sie bot den in erfreulicher Anzahl Erschienenen nicht nur Gelegenheit, die Herren Dr. Nachum Goldman» und Ministerialrat Dr. Otto Hirsch als Vertreter der beiden Richtungen der heutigen Judenheit zu hören, deren Zusammenarbeit unser Schicksal ist, ihr wesentlichster Erfolg war die Diskussionsrede des Führers des Münchener C.-V., Herrn Rechtsanwalt Dr. Alfred Werner, die ihn als einen aufrechten Freund des Palästina-Aufbaus zeigte. Z’bi. Arbeitsgemeinschaft Westfalen. Am Sonntag, dem 16. März, fand in Bielefeld die zweite Zusammenkunft statt, die von den Orten Osnabrück, Herford, Oeynhausen und Detmold gut besucht war. Die Tagesordnung war diesmal natürlich von Fragen der Bodenpolitik und des KKL. beherrscht, über die der Leiter der Deutschen Sammelstelle, Dr. Ernst Mechner, Berlin, referierte, der auch abends einen öffentlichen Vortrag mit Lichtbildern zur Einleitung der Purim-Aktion in Bielefeld hielt. Die Nachmittags-Sitzung, die einen sehr guten Verlauf nahm, wurde von dem Gruppenvorsitzenden, Erich Weinberg, Herford, geleitet. Die Abendversammlung stand unter dem Vorsitz von Dr. Th. Müller, welcher die gelungene Veranstaltung mit einem zu Herzen gehenden Appell für den KKL. schloß. An Ort und Stelle wurden über 80 M. gesammelt. Duisburg. Vorstand und Gemeindevertretung der Jüdischen Gemeinde Duisburg versandten am 19. März folgende Kundgebung: Wir geben davon Kenntnis, daß heute Lord Balfour im Alter von 82 Jahren gestorben ist. Sein Name wird in der jüdischen Geschichte niemals erlöschen. Der große vornehme Staatsmann, der stets ein Freund der Juden war, setzte es sich zum Ziel, den Juden die Rechte wiederzugeben, die ihnen jahrtausendelange Unterdrückung genommen hatte. Sein Wirken wurde gekrönt durch die Balfour-Deklaration, ein geschiehtliches Dokument von der größten völkerrechtlichen und moralischen Bedeutung für die Judenheit. Mit den Juden der ganzen Welt trauern wir um den großen Toten. בית מדרש לעברית של קהלת היהודים בבולין• Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Große Hamburger Str. 27 und Charlottenburg, Grolmanstr. 36. Das Sommersemester beginot Dienstag, den 1. April. — Neuaufnahmen für Anfänger: In Charlottenburg, Grolmanstr. 36, Dienstag, den 1. '.April, 19 Uhr. Im Norden, Große Hamburger Str. 27, Mittwoch, den 2. April, 19 Uhr. Anmeldungen in der Sprechstunde des Leiters der Anstalt oder schriftlich an seine Adresse: N. Berggrün, Berlin-Grünewald, Trabener Str. 2 (telephonische Auskunft: H 5, Brabant 501, nachm. 2—3 Uhr). Fortgeschrittene können in allen in Betracht kommenden Klassen Aufnahme finden. Der Unterricht findet an zwei Wochentagen statt und umfaßt in der Regel 4—6 Wochenstunden. Außerdem bestehen für Schüler, die beruflich stark in Anspruch genommen sind, eine Anzahl von Kursen verschiedener Stufen, deren Unterrieht einmal wöchentlich zweistündig stattfindet. Wir beabsichtigen für besonders Fortgeschrittene, die Interesse für ein Sondergebiet der hebräischen Literatur (wie Bibel, Mischna, Talmud, Bibelkommentare, mittelalterliche oder neue Literatur, Lektüre von Zeitschriften) haben, auf Wunsch Fachkurse je einmal wöchentlich 2—3stündig einzurichten. Sprechstunde: Im Beth-Am, Grolmanstr. 36: Dienstag, 19—20 Uhr; in der Schule, Große Hamburger Str. 27: Mittwoch, 19.30-20.30 Uhr, Donnerstag, 18—18.45 Uhr. Vermischtes Preußischer Landesverband jüdischer Gemeinden. Die diesjährige Verbandstagung beginnt am Sonntag, dem 30. März, 1 Uhr, im ehemaligen Preußischen Herrenhaus, Leipziger Str. 3. Die Verhandlungen sind öffentlich. Zuhörerkarten sind im Büro des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden, Charlottenburg, Kantstr. 158, erhältlich. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. BezirksgruppeLichterfelde: Montag, den 31. März, nachmittags 4 Uhr, Vortrag von Herrn Dr. Lubrani: ״Alltag jüdischer Frauen in Palästina“, an Hand des von ihm in der ,J. R.‘ besprochenen Buches ״Arbeiterinnen sprechen“, Im Hause von Frau Betty Cohn, Lichterfelde, Ringstr. 65. Gäste willkommen. — Bezirksgruppe Nord und Ost: Nächster Studienzirkel Montag, den 31. März, abends 82/י Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2—4. Leitung: Frau Dr. Freier. Thema: ״Der jüdische Sozialismus“. Besondere Einladungen ergehen nicht. Die Sprechstunden der Beratungsstelle des Jüdischen Frauenverbandes Groß-Berlin finden statt: Synagoge Fasanenstraße 79—80: Donnerstag 11—12 Uhr; Synagoge Pestalozzi- Straße 14—15: Dienstag 5—6 Uhr. Der Aufgabenkreis umfaßt: A. Erziehungsberatung bei Schwierigkeiten in der Entwicklung und Behandlung: a) des Kleinkindes, b) des Schulkindes. Ausspräche mit dem Kinde selbst, den Eltern, Erziehern, in der Schule.^ B. Jugendberatung bei Konflikten mit Geschwistern, Eltern, in der Schule, im Beruf u. s.w. Vertrauliche Besprechung über Jugendprobleme. C. Beratung Erwachsener bei Störungen im Berufs-, Ehe- und Familienleben und anderen Lebensfragen. Alle Beratungen sind streng vertraulich und unentgeltlich. Verband Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit. Ein rege!- mäßiger Verkauf palästinensischer Handarbeiten (Kinderkleider, Damenkleider und -blusen, Teegedecke, Buntstickereien, Spitzenarbeiten) findet an jedem Montag und Donnerstag von 3—6 Uhr in der Wohnung von Frau Rechtsanwalt Cohn, Potsdamer Str. 991 (zwischen Kurfürsten- und Bülowstraße) statt. Die Julius-Moses-Spende. Anläßlich des 60. Geburtstags des Vorsitzenden der Israelitischen Gemeinde in Mannheim, Professor Dr. Moses, wurde diesem im Januar 1929 von den drei Fraktionen der Gemeindevertretung eine Spende für das mikrobiologische Institut in Jerusalem übergeben. Der Leiter der Abteilung für Mikrobiologie an der Universität Jerusalem hat mit den Mitteln dieser Spende zwei Forschungsreisen nach Persien unternommen, die in wissenschaftlicher Hinsicht von großer Bedeutung waren und deren Ergebnisse demnächst in zwei Arbeiten veröffentlicht werden. Jiddisches Wissenschaftliches Institut: Donnerstag, den 27. März, um 1,49 Uhr abends, wird in den Räumen der Jüdisehen Gemeinde (Rosenstr. 2—4, Zimmer 23), die ordentliche Vorlesung des Kursus stattfinden. Herr Jacob Lests c h i n s k y wird den ersten Vortrag über: ״Die sozialen Typen in der jüdischen Literatur“ halten. Gruppe Jungradikaler Zionisten. Ara Mittwoch, 26. März, abends 8!/2 Uhr, in der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2—4, Aussprache über ״Probleme des modernen Judentums“ unter Leitung von Dr. Jakob Klatzkin. Jüdische Altershilfe Groß-Berlin E.V. Jacob Wasserm a 1111 liest zugunsten der ״Jüdischen Altershilfe Groß-Berlin E. V.“ am Sonntag, dem 6. April, 1/39 Uhr abends, im Festsaal der ״Deutschen Gesellschaft 1914“, Schadowstr. 7, aus dem Manuskript. Die Thermen von Tiberias. Am Dienstag, dem 25. März 1930, abends 8(4 Uhr, hält Herr Sanitätsrat Dr. Lac 11 mann, Bad Landeck i. Schl., im Kleinen Hörsaal des Kaiserin-Friedrich- Hauses für ärztliche Fortbildung, Luisenplatz 2/4, einen Vortra״ mit Lichtbildern über ״Die medizinische Bedeutung der Th ermen von Tiberias (Palästina)“ mit anschließender Diskussion. Hebräischer Lehrerverein in Berlin. Am Sonntag, dem 30. März, 7 Uhr abends, findet im Beth-Am, Grolmanstr. 36, eine Allgemeine Mitgliederversammlung statt. Tagesordnung: 1. Der zukünftige Arbeitsplan; 2. Errichtung eines Informationsbüros; 3. Vorstandswahl. Die Breslauer Arbeitsgemeinschaft für die Jewish Agency fährt in der Veranstaltung ihrer Informationsabende, die der Darstellung und Erörterung aktueller Palästinafragen dienen, fort. Am Mittwoch, dem 5. März, fand bei zahlreicher Beteiligung ihrer zionistischen und nichtzionistischen Freunde ein Vorfrag über den Islam statt. Der Referent des Abends, Herr Dr. Speyer , vermittelte den Hörern in umfassender und fesselnder Weise die Geschichte des Islam unter besonderer Berücksichtigung auch der Beziehungen des Mohammedanismus zu Juden und Judentum. Seine Ausführungen schlossen mit dem Wunsche, daß ein gegenseitiges Kennenlernen von Volk und Kultur die arabisch-jüdischen Gegensätze überwinden möge. Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums. Am 19. März d. J. hielt die Gesellschaft ihre Haupt- Versammlung ab. Der Vorsitzende, Professor Dr. M. Sobemheim, erstattete den Geschäftsbericht. Der Kassenverwaltung wurde Entlastung erteilt. Der Ausschuß wurde wiedergewählt. Im Anschluß an die Hauptversammlung hielt Herr Dozent Dr. I. Heinemann aus Breslau einen Vortrag über: ״Die gcschichtlichen Wurzeln des neuzeitlichen Humanitätsgedankens“. Der Vortragende ging davon aus, daß die Idee der Humanität, deren Geltung sich für das 18. Jahrhundert von selbst verstand, inzwischen starke Anfechtungen erfahren hat. Insbesondere befürchte man von ihr eine Gefährdung der Willensstärke und der Hingabe an den näheren Pflichtenkreis. Der Redner zeigte, daß der Humanitätsgedanke im Altertum keineswegs, wie seine Gegner glauben, aus Kräften des Verfalls und der Zersetzung erwachsen ist. Plato und Aristoteles vertreten den Gedanken der Menschheit, aber nicht den der Menschlichkeit; die Zyniker vertreten den Kosmopolitismus, geben aber die eigentümlichen Werte der menschlichen Kultur preis. Die Stoa verbindet Menschheits- und Menschlichkeitsgedanken, legt aber quietistisehe Ergebung in den Naturlauf nahe. — In Israel erwuchs aus dem Glauben an den einen Gott die Idee der einen Menschheit; und da dieser eine Gott zugleich als Gott der Gcrechtigkeit und der Liebe erkannt wurde, trug der Menschheitsgedanke zugleich humane Züge. Die Vertreter der Humanität im Judentum sind zugleich stärkste Willensmenschen gewesen. Der Jude soll seinen Eigenwerten treu bleiben, um sie der Menschheit zu verkünden. Nicht Philantropie, sondern Mitgefühl '(Beria) fordert der jüdische Humanitätsgedanke. Purim im Beth-Am. Am 16. März veranstalteten der Rat des Beth-Am und der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend gemeinsam ein hebräisches Purimfest. Das außerordentlieh reichhaltige Programm hielt die Freunde unserer Bewegung, die den Saal dicht gefüllt hatten, bis Mitternacht fröhlich beisammen. Auch Masken waren erschienen, und die schönsten Kostüme wurden preisgekrönt Zum Gelingen •des Abends trug«! so viele bei, daß es nicht anders mßglicli ist, als zu sagen, daß alle ihr Bestes gaben und hier nur Nam und Art anzugeben. Conference: Dr. Ravidowitsch. Gesang: Betty Krupnik und Leo Riasazev und Chor der Jugend. Deklamation: Ettingcr und ein Mädchen, deren Namen ich leider nicht weiß. Eigene Dichtungen trugen vor: Tschernichowski, Schianger- Mohr, Meir-Mohr. Tanz: Jona Scharbitit und Danja Levin. Film: Ben Uri und Kadimah. Karikaturen: Ettinger. Satirische Szenen: Dramatisches Studio. Megillah: Nachum Levin. Ich glaube, daß zum mindesten jeder auf dem Fest etwas für sich gefunden hat. Wenn man eine Kritik aussprechen wollte, könnte sie nur dahin gehen, daß das sehr viel des Guten den Anwesenden keine Zeit ließ, sich aktiv zu beteiligen. Chanan Oppenheimer. אגודת המורים לעברית בברלין. היום הראשון,30. למרץ, בשבע שעות בערב תתקים ב,/בית העם״ רחוב גרו מן 36. אספה כללית של חברי האגודה סדר היום. א) תכנית העבודה להבאי ב) סדור לשכת המודיעין 0 בחירת ועד תמידי. r!,Uly de Jong Max Birnbaum ץי Verlobte Berlin NW Grunewald Gaudiusstraße 13 Franzensbader Str. 7 Empfang: Sonntag׳, den 6. April! vorm. 12—2 Uhr, Charlotten bürg׳, Sybelibr. 43 Große fremdsprachige Buchhandlung in Palästina sucht Geschäftsführer mit deutscher BucfchSadlerpraxis und englischen und hebräischen Sprachkenntnissen. Gutes Gehalt. Offerten unter C. ■4548 an die Jüdische Rundschau, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Pessach und Frühjahr in Bad Harzburg Hotel Parkham Telefon 47! 50?.immer, voll. Komfort, vorzügliche Verpflegung, große Gesellschaft ssäle. Halberstädter Rabb. - Aufsicht Eröffnung 8. April. Rechtzeitige Anmeldung erbeten Restaurant M. Schlank unter Aufsicht der isr. Synagogen* Gemeinde ,.Adaß-Jisroel“ zu Berlin Berlin C 2, An der Spandauer Brücke 4—5. 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März Das Gerächt Lessinä'Theater Han• Danleli Berliner Theater Eins, zwei, drei — Soaper Theater amNollendoriplatz Menecheu ia Hotel 27. und 28h Marz geachle—en Tribüne Er Nctropol'Theater Dm Land de* Lächeln* meines Theater Madame Ha! Ansgang Deutsches Manstiertheater San Appeal Theater des Westens Hotal Stadt lernbar! Theater am Schlftbanerdamm Dar doppelt■ BriaUgen Theater In der Behrenstrafte .. .Vatersaia da gegen •akr Lustsplelhaus 25. März Liebe ani den sweiien Bück ab 26. März Geschäft mit Amerika Deutsches Volkstheater Biamarok Thalia •Theater Denk an mich.?ESTDICHTUNGEN tkta.n1 Toaste / TaleMtr / uoi-trage m- Fsstzeitungen ־׳ ftutronrungen vidueli verfaßt rf»_* _ H. RC1IIIM Vor antwortlich er Redakteur; Dr- Werner Bloch* Boriin -Wilmersdorf. Verleg Jüdische Rundschau G. ra. b. H., Berlin W15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Sega!» Berlin •Vtfüraendorf* Ans* «Von*• Jädisdbe Rundschau G. a. b. FL, Bertia W15, Meinekestr• 10 Drude von Siegfried Scholem, Berlin Schöneberg.

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