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Jüdische Rundschau · 1930-03-18 · Heft 22 (18.3.1930) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 22 (18.3.1930)
Date
1930-03-18
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 152 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 22, IS. IIL 1930 Die Berliner Tschemlchowski-Feier. Einen glänzenden Verlauf nahm die vom Jüdischen Turn- und Sportklub Bar Kochba- Hakoah am Mittwoch, dem 12. März, im Schubertsaal zu Berlin veranstaltete Feier aus Anlaß des 30jährigen Dichterjubiläums des Dichters Saul Tschernichowskl. Nach einem von Lotte Tennenbaum gesprochenen, von Max Asrican verfaßten Prolog und den Darbietungen eines Trios (Felix Simmenauer, Alfred Mulvidson und Max Kikoler) hielt Herr Dr. Alfred Klee (in Vertretung des verhinderten Makkkabi-Präsidenten Dr. Hermann Leierer) im Namen des Bar Kochba-Hakoah die Begriißungsansprache, in der er die Bedeutung des hebräischen Wortes und der hebräischen Dichtung in der jüdischen Renaissance-Bewegung und die führerrolle Tschernichovvskis in der hebräischen Literatur wertete. Wie die großen hebräischen Dichter der Vergangenheit und der Gegenwart ist auch Tschernichowski nicht frei von Problematik, allein das Kennzeichnende an ihm ist die Bejahung des Lebens. Und darum ist er vorbildlieh gewesen für eine in die Zukunft strebende Jugend. Redner schloß mit den Worten: Tschernichowski gehört zu unserem höchsten Besitz; er ist unser! Nach Darbietungen von E. Ettinger (Auf dem Markt zu Jerusalem) und Gesangsvorträgen des Bar Kochba-Chors unter Leitung von W. Spritzer gab Dr. Rawidowiczin hebräischer Sprache eine literarische Würdigung des Dichters Tschernichowski und führte aus, es handle sich nicht um das Jubiläum eines einzelnen Dichters, sondern um ein Jubiläum des hebräischen Schrifttums, denn die vor 30 Jahren erschienene erste Gedichtsammlung Tschernichowskis, ״Chesjonoth Umanginoth“, war umwälzend, belebend und wegweisend in der neuen hebräischen Dichtung. Viel Beifall fanden die rezitatorischen Darbietungen des jugendlichen Theater- und Filmstars Mara'Spiegel, der mehrere Gedichte Tschernichowskis vortrug. Den zweiten Teil des Abends leitete Staatsrat Dr. Jacob Teitel ein, der den Dichter im Namen des Verbandes russischer Juden begrüßte. Nach einem Violinvortrag von E. Tscherniawsky (am Flügel F. Simmenauer) erschien der Dichter selbst aut dem Podium. Das Publikum erhob sich spontan und brachte dem Dichter eine begeisterte Ovation dar. Tschernichowski las schlicht und dennoch sehr eindrucksvoll zuerst ein kleines Poem ״Maginah“,' dann sein Poem der Verherrlichung des Lebens: ״Zachaki, Zachaki al Hachalomoth“. Es folgten noch eine Rezitation von E. Ettinger (״Mohammed“ von Tschernichowski) und Szenen aus Tschernichowskis Drama ״Bar Kochba“, gespielt vom Bar Kochba-Studio unter Leitung von E. Ettinger. Hebräischer Lieder- und Arien-Abend. Betty K r u p n i k - Landau und Leo Riasanzew sangen zumeist klassische Lieder und Arien in hebräischer Uebersetzung. Zum Beispiel ״Verborgenheit“ von Hugo Wolf und ״Zigeunerlieder“ von Brahms. Die Texte klangen wie ein orientalisches Italienisch. Betty Krupnik, eine Schülerin des hervorragenden Pädagogen Nadolowitch, besitzt einen vollen Mezzosopran, den sie durch klare Tonführung prachtvoll zur Geltung bringt. Die Höhe darf sie allerdings nicht überanstrengen, — und wenn sie im Vortrag eine gewisse hemmende Scheu überwinden wird, wird sie den Beifall, der ihr schon heute zuteil wird, ehrlicher verdienen. — Riasanzew war nicht gut disponiert, zeigte aber in jeder Phrase den sympathischen Könner und Künstler. — Einen guten Anteil am Gelingen des Abends hatte die bekannte Pianistin Frau Torkanowski, die mit liebevollem Sinn jeder Gesangsnuance nachging. ״W’gam charbonah“, die hier der hochbegabte hebräische Dichter Meir Mohr, der einen Teil der Texte formvollendet übertrug, ״sochur lataw“, — auch seiner sei in Ehren gedacht. Arno Nadel. Er ist katholisch. Das ״Berliner Tageblatt“ vom 12. März meldet aus München, daß die Begründung ״Arischer Gruppen“ 1m Verein für das Deutschtum 1m Ausland beabsichtigt ist. Eine Veranstaltung des Vereins wurde bekanntlieh jüngst von Nationalsozialisten gestört, weil der jüdische Professor N ewiaski den Vorsitz führte. In demselben Telegrammdes״B. T.“ wird nun berichtet, daß ״Newiaski katholisch ist und keiner politischen Partei angehört“. — Wenn man fragt, was Newiaski vorher war, wird sich vermutlich herausstellen, daß er früher Protestant war. Briefe an die Redaktion Zar Psychologie de* C.-V. Beuthen O.-S., 14. März 1930. Sehr geehrte Redaktion! Als weiteren Beitrag zur Psychologie des C.-V. möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Die Beuthener Ortsgruppe des C.-V. veranstaltete vor einigen Tagen eine Frauenversammlung mit einem Referate von Frl, Dr, Jungmann - Berlin ״Die jüdische Zukunft der deutschen Juden“. Einladungen ergingen nur an Frauen, die des Zionismus nicht verdächtig erschienen, bis auf drei Zionistinnen, die man, wohl aus gemeindepolitisehen Gründen, nicht übergehen zu dürfen glaubte. Da die Veranstaltung als Teeabend mit freiem Eintritt aufgezogen war. war der Besuch, auch aus gänzlich uninteressierten Kreisen, ein sehr starker. Die wenigen Zionistinnen waren hingegangen in der ehrlichen Ueberzeugung, wirklich etwas darüber zu hören, wie sich der C.-V. die jüdische Zukunft der deutschen Juden denkt; es hätte doch sicher etwas Positives zu sagen gegeben, zumal die Bestrebungen nach jüdischem Inhalt bei der C.-V.- Jugend doch unverkennbar sind. Weit gefehlt: Das ganze Referat bewegte sich in hitzigster Polemik gegen den Zionismus, ohne irgendwie zum eigentlichen Thema Stellung zu nehmen. Da die Ausführungen der Rednerin, mangels sonstiger Diskussion, noch durch Worte einiger mannlicher C.-V.-Führer unterstützt wurden, dürften sie bei dem zum größten Teil ganz uniformierten Publikum vollen Anklang gefunden haben. Sie dürften außerdem auch die Uebcrzeugung gefestigt haben, daß die jüdische Zukunft der deutschen Juden in der Bekämpfung der zionistischen Idee bestehe! Daß der C.-V. es heut als seine Hauptaufgabe ansieht, unsere Ziele zu verunglimpfen, mag hingenommen werden. Wogegen aber schärfstens Front gemacht werden müßte, daß ist die Methode, Vorträge anzukünaigen und dann über ganz andere Dinge zu sprechen, als das Thema des Vortrages besagt. Oder sollten die Zuhörer ernsthaft glauben, daß dies die jüdische Zukunft der deutschen Juden sein soll? Nachzutragen ist noch, daß am Beginn dieses Winters Herr Staatsrat Dr. Cohn-Dessau über ״die Juden im neuen Deutsch-!and“ in ähnlicher Verkennung seines Themas sprach. (Worüber s. Zt. die ״J. R.“ berichtet hat. — D. R.). Diese Tatsachen verdienen wohl einmal beleuchtet zu werden. Mit Zionsgruß Martha Frankel. Vermischtes Berliner Zionistische Vereinigung. Mittwoch, den 19. März, abends 8V, Uhr, Gruppe des XII. Bezirks der B. Z. V. im Cafe Bohne, Steglitz, Albrechtstr. 127 (am Bahnhof Steglitz). Dr. Georg Wollstein: ״Araberfrage und Bodenpolitik“. — Donnerstag, den 20. März, Vertreterversammlung der B. Z. V. im Sitzungssaal der B. Z. V., Meinekestr. 10. Tagesordnung: 1. ״Araberfrage und Bodenpolitik, eine Lebensfrage des Palästinaaufbaus“. 2. Geschäftliche Mitteilungen. 3. Statutenänderungen. Die Sitzung ist für die Mitglieder der B. Z. V. öffentlieh. — Montag, den 24. März, Gruppe Charlottenburg der B. Z. V. im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Dr. Siegfried Kanowitz: ״Unsere Bodenpolitik, eine Lebensfrage des Aufbaus“. — HapoeiHazai'r Dienstag, den 25. März, abends 81/3 Uhr, im Beth-Am Iwri, Grolmanstr. 36:1. Vortrag Dr. Albert Baers ״Araberfrage pnd Bodenpolitik“, 2. Wahlen auf Lande!‘ konferenz dis Hapoel HazaiK — Berliner Ortsgruppe Poaie Zion in der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2/4, Dienstag, den 18. März, abends 84י Uhr, Chawer Tschertok: ״Araberfrage und Bodenpolitik“. , Berliner Jüdische Gemeinde. Die nächste Sitzung *der Repräsentanten-Versammiung findet am Donnerstag, den 20. März 1930, abends 7 Uhr pünktlich, im Sitzungssaal, Oranienburger Straße 3011, statt. Auf der Tagesordnung steht u. a. die Fort- Setzung der Generaldebatte, nebst erster und zweiter Lesung des Etats für 1930. Gruppenverband Thüringen. Am 23. März, 101/- Uhr, finde* 1m Deutschen Hof in Gotha der zionistische Gruppenverbandstag Thüringens statt. Tagesordnung: 1. Dr. Peritr ״Unsere Stellung zu den Fragen des Antisemilismus“. 2. Berieht über die Landes Vorstandssitzung. 3. Verschiedenes. Hilfsverein der Deutschen Juden. Die 28. Jahresversammlung des Hilfsvereins der Deutschen Juden findet in Berlin Sonntag, den 30. März 1930, vormittags 11 Uhr, im ״Hotel Kaiserhof“, statt. Ueber die Tätigkeit im Jahre 1929 werden die Herren Dr. James Simon, Direktor M. Joachimssohn und Generalsekretär Dr. M. Wischnitzer berichten. Im Anschluß an die Jahresversammlung wird Herr Dr. Ernst Feder, Berlin, über ״Politik und Humanität“ sprechen. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Bezirksgrupe Nord und Ost: Mittwoch, den 19. März, abends oV4 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4. Vortrag von Herrn Dr. Lubrani: ״Alltag jüdischer Frauen in Palästina“ an Hand des von ihm in der ״Jüdischen Rundschau“ besprochenen Buches ״Arbeiterinnen sprechen“. Gäste willkommen. — Bezirksgruppe West: Klubnachmittag am Dienstag, dem 25. März, nachm. 41/2 Uhr, im K. J. V., Bleibtreustr. 50. Vortrag von Herrn Dr. Max Mayer über J. Ch, Brenner. Gäste willkommen. Jiddisches wissenschaftliches Institut Am Donnerstag, dem 20. März, um 1/39 Uhr abends, wird in den Räumen der Jüdisehen Gemeinde die ordentliche Vorlesung des Kursus stattfinden. Herr Dr. Ch. Borodianski wird über: ״Die Juden injder deutschen politischen Literatur vor der Revolution von ISIS“ einen Vortrag halten. Bernfeld-Feier im Beth-Am. Das Beth-Am iwri veranstaltet am Sonntag, dem 23. März, um 4 Uhr nachmittag, anläßlich des 70. Geburtstages des ältesten hebräischen Schriftstellers, Dr. Simon Bernfeld, eine Feier. Verschiedene Organisationen und Institutionen werden an der Feier teilnehmen. Die Feier beginnt pünktlich 4 Uhr. Jüdische Krankenfürsorge, Berlin. Große Wohltätigkeitsmatinee am Sonntag, dem 23. März 1930, vormittags 11 Uhr, im Logenhaus, Kleiststraße 10, unter Mitwirkung folgender Künstler: Fritz Kortner, Alexander Gran ach, Paul Morgan, Klara K wartin u. a. m. Einleitende Worte von Dr. Schalom Hildesheimer. Karten zu 2,—, 3,— und 5,— M. sind zu haben bei: Weiden, Berlin, Gormanstr. 12 (Weidendämm 74 25); Klapper, Berlin, Münzstr. 11 (Norden 31 21): Perlberger, Berlin, Münzstr. 22 (Norden 18 04). Stellenvermittlung K. J. V. Apotheker (unexaminierter) kann Stellung per 1. April nachgewiesen werden. Auskunft erteilt das Büro des K. J. V., Bleibtreustr. 50. Arbeitsnachweis. Wir machen erneut auf die Jüdische Berufsberatung und Lehrstellenvermittlung sowie auf den Jüdischen Arbeitsnachweis aufmerk־ sam. Es ist jetzt höchste Zeit, sich wegen Berufsberatung und Beschaffung von Lehrstellen zu April 1930 an uns zu wenden. Es ist zweckmäßig, beim Besuch unserer Beratungsstelle das letzte Schulzeugnis sowie etwaige Handfertigkeitsarbeiten mitzubringen. Unsere Sprechstunden: Für Schulentlassene: Knaben: Dienstag und Freitag von 10—1 Uhr vorm., Mädchen: Montag und Donnerstag von 10—1 Uhr vorm. Für Schüler: Knaben und Mädchen: Montag, Dienstag, Mittwoch von 144—5 Uhr nachmittags. Für Bewonner des Westens und der westlichen Vororte Berlins: Knaben und Mädchen: Donnerstag von 3—6 Uhr nachm, im Synagogengebäude, Fasanenstr. 79.— suchen noch handwerkliche Lehr-!teilen. Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise, Abteilung Berufsberatung, Berlin N 24, Auguststr. 17; Tel.: D 2 Weidendamm 5936. יובל שמעון ברנפלד בבית־העם! ביודהעם העברי עורך ביום א/ .23 למרע. בשעה 4 אחרי הצהריס בדיול, חגיגה" מיועדת ליובל השבעים שלי זקן הסופרום העברים שמעון ברגפלד. בחגיגה ישתתפו באי־בח הסתדרויות ומוסדות שוגים. כל חברי־־בית־ העם מוזמנים לחגיגת יובל זו. החגיגה מתחילה בדיוה. Margot Kaizemieln Dr. med. Paul Nathan ץ־־ Verlobte V. Hamela a. W. Offenburg (Baden) J Ich habe midi in Mains als Rechtsanwalt am Landgericht niedergelassen. Max Tschornicki Büro! Mainz, Große Bleichen 38 s Fernsprecher 600 Die Jüdische ItationalDibllotheh ln Jnrusalem sucht folgende Jahrgänge der ״Jüdischen Rundschau'״ (gebunden oder ungebunden): 1911, 1912,1914,1915,1919,1920,1921. Nachrichten erbeten an die Expedition der Jüdischen Rundichau, Berlin W15, Meinekestr. 10 Für Zionistin, Mitt« 30, wirklich wertvoller Mensch, der befähigt ist, einem Manne wahre Kameradin und Helferin zu sein, wird gebildeter Lcbtaagti&brU mit Existenz gesucht Die Dame hat einen ssibatindigsn Beruf mit ca 300 Mk. monatlichem Einkommen und Vermögen von 15000 Mk. Off• unter B. B! 5785 an Rudolf Moose, Berlin SW 100. Doktor •Examensarbeiten Diktate. Abschriften, Uebersetxungen Vervielfältigungen eder Art Aushilfen auch außer dem Hause. Frau Clara Ullmaon (früher Wöllstein) I'lotowstraße 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten Tel.t Hansa 53OS. Asmeld: bis 1:9״ Uhr tnorg. od. 3*7 nachm. «ionische Aitersfiiife Gros-Berlin l.v. Charlottenburg gt KanUIraßo 160 Die diesjährige Mitg'iederversammlung findet am Montag, den 31. März 1930, abends 7 Uhr Berlin W 35, Sehönoberger Ufer 39 statt. _ . Iav׳esordnung: 1. Lt. §12 der Satzungen. 2. Verschiedenes. Jüdische Attershilfe QroB-Berlin E.V. Der Vorstand» Eugen Landen, Vorsitzender Amerikanische (Tlaniscliewitz matzos u. Keks Frisch gebacken. Abgabe an Wieder Verkäufer bei 6ebr. Trojetzki, Berlin Oranienburger Str. 65. Tel. Weidendamin 8644 FESTDICHTUNGEN Aktuei'! Toaste ׳׳ TatBilidir / Vortrags Fsstiettvflgen / aunonrungen verfaßt fodividuell I. SandaK BERLIN - CHARLOTTENBURG 4 Waltzsiraße 20• Tel,! Bleibtreu 2318. 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Marz 1930 Universum Lieb, Im Ring tturfürsfendamm Dl• Hub• du Erwin Reiner Ufa-Palas! am Zoe Clily filoria-Palasi Uobaawalxar Ufa- Pavillon Di• latst• Kompagnie ifammeriltbispiele Bai.Tug Kleine■!6iM1.Zinr im Neubau, Nahe Breitenbachplatz, Zentralheizung, elektrisches Licht, zu vernieten. Spielplan der Berliner Theater vom 18. bis 21. März 1930 9 Deutsches KQnstierthealer San App••! Theater des Westens Bat•! Stadt Lamborg Staatsoper (Unter den Linden) 18. März Schwand•, der Dnde •nckpfeifer 19. Marz Die Zänker 15t• 20. März De* Postillon non Loafnmeam 21. Marz Audr4 Cfeonler Siaatsoper (Platz der Republik) 18. März Fldello 19. Marz Der fliegende Holländer 20. März Heimliche Ehe 21. Marz Iphigenie in Tanzte Sl&dttsehe Oper 18. März Madam« Batterfly 19. März Simone Boccancgra 20. März Bohhme 21. März Die Entfhhrang ans dem Serail Staatliches Schauspielhaus 18. März Liabaa Last und L.id 19. Mär* Waltaaataina Tod 301 März Candida 21. März Llab.» Luit and L.id Sdüller-Theater 18. März Du Friadaaalaat 19. Mär* Bonzbonrocba 2a März Florian Geyer 21. März Dar G'wiasauawurm Theater In der Hdnlddratzer Strafte Prot. Barnhnrdi HomOdle Dio Krantnr liomödlenltaus Dar Lttgaer nnd dio Nana. Graftes Schauspielhaus Die drei Masketiere VolKsbühne 18. und 21. März Amnestie 19. and 20- März Das Gerflch Theater am SChlffbauerdamm D.r dopp.lt• BrAatlgam Theater In der Behrenstrafte •Vater sein da gegen sehf Lastspleihaus Llab• ui daa awattaa Blick Deutsches VolKstheater bb 19. Marz Der Gedanke ab 21. März Bismarck Lessing-Theater bi. 19. März Dia AliSra Drayiu »t> 21. März Bau Daalali Berliner Theater Eins, zwei, drei - Souper Theater amüolleadorfplatz Menschen im. Hotel Thalia-Theater Denk an mich % Als KMrsiimer Tribüne Er empfiehlt sich Pere* Deutsches Theater Dar Kaiaar voa Aaiarlka tfetropol-Theater Das Lud da• Lächeln. Steglitz, Jeverstr. 1. Felelon: Stegliti 1920. WUmarsdorf, Laubanheinear Strati• 3,1 r. Zs erfragen Me tl Uhr früh. Hammerspiele Dia Baba Faladta meines Theater Madam• bat Augug Verantwortlicher Red Jet«®! Dr. Werner Bloch, Barlio Wtlaartdorf. Verlag Jtdiach• Rmdwhea G.n.b.R, Berlin W15. Verantwortlich für den Inseratenteils R. Segel. Berlin ■Wil1»er«riarf. Aaz.-Venr. JMtodie Rnndtchau G.m.b.H״ Berlin W1S, Meinekeetr. 10 Drude voa Siegfried Scholen. Berlin - Schöncbvg.

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