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Jüdische Rundschau · 1930-03-11 · Heft 20 (11.3.1930) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 20 (11.3.1930)
Date
1930-03-11
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 136 IOEDISCRE RUNDSCHAU Nr. 20, 11. Ilt 1930 ichen den beiden Kollegien unmöglich gemacht. Der Rabbiner muß bei Verhandlungen der Gemeindevertretung und des Vorrtands über Kultus- und Scbulfragen mit beratender Stimme zugezogen werden. Die Beamten sind ruhegehaltsberechtigt nach flen für nichtrichterliche Beamte Preußens geltenden Grundsitzen. Bedeutsam ist auch die Vorschrift, daß die jüdische Gemeinde einem anerkannten Landesverband zugehören muß. Damit wird die Möglichkeit beseitigt, dem Preußischen Landesverband mit dem Austritt zu drohen, wenn der Gemeinde einmal irgendein Beschluß nicht passen sollte oder wenn sie, um Geld zu sparen, die jüdische Solidarität hintansetzen würde. An die Stelle der Aufsichtsbehörde tritt der Landesverband, sobald das gesetzlich zulässig ist. — Das sind die wichtigsten Bestimmungen der Satzungen, die aber außerdem noch eine Fülle wertvoller Neuerungen enthalten. Oberhausen. Auf zionistischen Antrag beschloß die jü - dische Gemeinde die Einführung des Verhältniswahlrechts noch vor den bevorstehenden Waiden. Zur gleichzeitigen Einführung des Frauenwahlredlts, die ebenfalls beantragt war, konnte sich die liberale Majorität noch nicht entschließen, wiewohl das Frauenwahlrecht von der Regierung ebenso anstandslos bewilligt wird wie das Verhältniswahlrecht. Ortsgruppen Frankfurt a- M, Am 11. lanuar berichteten die Frankfurter Delegierten Dr. Paul Arnsberg, Jacob Dränger, Benno Ko h n und Dr. Fritz M i 11 n e r in der Zionistischen Ortsgruppe über den Jenaer Delegiertentag. Die zum großen Teil polemisehen Ausführungen brachten nichts wesentlich Neues. Die zahlreich erschienenen Zionisten dürften den Eindruck mitgenommen haben, daß es nun nach der Tagung endlich notwendig ist, alles nutzlose Polemisieren sein zu lassen, sondern vielmehr an die positive Arbeit heranzugehen. Zu dem umfassenden Thema ״Soziologie und Geistesgeschichte des jüdisehen Mittelalters“ sprach am 3. Februar Dr. Leibowitz, Bad Homburg, in einer gutbesuchten Veranstaltung der Zionistischen Vereinigung. Der Referent gab einen geschichtsphilosophischen Ueberblick über die spanische und deutsche Periode des jüdischen Mittelalters und brachte dann einige besonders interessante ideengeschichtliche Erscheinungen dieser Zeit zur Darstellung. Dr. Leibowitz verstand es, durch sein׳ tiefes Wissen stets die Aufmerksamkeit der Zuhörerschaft zu fesseln. Am 17. Februar sprach in einem Vortrag der Z. V. Dr, Th. Metz über ״Allgemeine Gedanken über Kolonialpolitik“. Die an sich recht bemerkenswerten Ausführungen beschränkten sich leider auf das Fachgebiet des Referenten, Niederländisch Indien, und ließen daher Parallelen zu den Verhältnlssen in Palästina kaum zu. Immerhin wrnrden sie zur Grundlage einer regen Diskussion, in der auch prinzipielle Kolonialfragen angeschnitten wurden, ln einer Versammlung der Radikalen Zionisten referierte am ld. Februar Dr. Nachum Ooldraann (Berlin) über das Thema ״Der Zionismus im Kampf um sein Recht“. U. a. befaßte sich der Redner auch mit der zionistischen Außenpolitik. Insbesondere richtete er> sich gegen die Schwächung der zionistischen Front durch die Verkleinerungen der politischen Zielsetzungen sowohl im Innern als auch in der Auseinandersetzung mit den Arabern. Aus dem mehrhundertkköpfigen Publikum beteiligten sich an der darauf folgenden Diskussion die Herren Dr. Arnsberg und Rechtsanwalt Klibansky. Die Ortsgruppe der Poale-Zion, die Zionistische Jugepdgruppe und der Bar Kochba veranstalteten am׳ 1. März eine würdig verlaufene Gedenkfeier anläßlich des zehnjährigen Todestages Josef Trumpeldors. Die Gedenkrede ״Der Zionismus Josef Trumpeldors“ hielt Chawer Abraham Fried - mann. Hebriifche Rezitationen und Lieder des Kadimah-Chors -t!Wg^ *um.Odto^fttdeK Feier beL 'יי R. '־ " ifnfon^der SHonfatai-RevIslonfsfen.׳ Me Ortsgruppe Frankfort a. M. gibt nachstehend Mitteilung von folgenden Veranstalhingen: 1. Am Samstag, dem 15. März, spricht im Saale Unterlindau 21 Herr Dr. Paul Arnsberg über das Thema: ״Unsere §eistigen Waffen.“ 2. Am Samstag, dem 22 März, spricht Herr rast Hamburger über das Thema ebenfalls Unterlindau 21 über das Thema: ״Jabotinskv, ein Vorbild der Jugend“. 3. Weiterhin wird Frau Dr. M. Rabin in einer Frauenversammlung sprechen. Ort und Zeit werden ortsüblich bekannt gemacht 4. Die Gruppe der Zeire Misrachi Revisionistim hat ihr neues Lokal Lange Str. 55 eröffnet. Zionistischer Gruppenverband Oberschlesien. Sonntag, den 16. März, nachmittags 3V3 Uhr, findet in Beuthen in den Räumen der Mamreh-Loge, Schießhausstr. 6, eine Tagung des Gruppenverhandes statt. — Tagesordnung: 1. Die Ergebnisse der letzten Landesvorstandssitzung; Referent: Dr. Deutschmann, Oppeln. 2. Unsere Stellung zur Jüdischen Volkspartei; Referent: Herr Arnold Wiener, Beuthen. 3. Aussprache. An der Tagung wird auch Herr Adolf Poll 1k, der Vertreter des Hauptbüros des K. K. L. für Zentraleuropa, teilnehmen. Alle oberschlesischen Gesinnungsgenossen werden hierzu ergebenst eingeladen. Vermischtes X. Kartelltag des K. J. V. Am 1. bis 3. März fand in Dresden der 10. Kartelltag des K. J. V. statt, der durch eine öffentliehe Kundgebung am Sonnabend abend unter großer Betelligung der Dresdener jüdischen Bevölkerung eingeleitet wurde. Auf diesem Abend hielt Bbr. Nachum Goldniann cm Referat über ״Idee und Wirklichkeit ipi Zionismus“. Am Sonntag eröffnete der Präside L1' c h t h e i hi die Verhandlungen. Es wurde über das Programm des kommenden Kartelljahres gesprochen, insbesondere über die zionistischen Aufgaben der Altherrenschaft nud über die Probleme der Erziehung der aktiven Bundesbrüder. Der Karteiltag war stark besucht, besonders zeichnete sich das iunge Kartell durch rege Anteilnahme an der Debatte aus. Der Kartelltag wählte einstimmig folgendes Präsidium für das nächste Kartelljalir: Präside: Egon Rosen berg, Vizcpräside: Hans Anton Wo I ff, außerdem die Bundesbrüder: Berliner, Czapski, Gerling, Hirsch.Lewin,Schloß,Tumbowsky, Wassermann. Jüdische Gemeinde. Die nächste Sitzung der Repräsentanten-Versammlung findet am Donnerstag, den 20. März 1930, abends 7 Uhr, satt. Berliner Zionistische Vereinigung. Die Vertreterversammlung der B. Z. V. findet nicht, wie angegeben, am Donnerstag, dem 13., sondern am Donnerstag, dem 20. März, im Sitzungssaal der Z. V. f. D. statt Tagesordnung: 1. ״Araberfrage und Bodenpolitik, eine Lebensfrage des Palästina-Aufbaus“, Referent: Adolf Pollak. 2. Geschäftliche Mitteilungen des Vorstandes. 3. Statutenänderungen. Die Sitzung ist für die Mitglieder der B. Z. V. öffentlich. — Donnerstag, den 13, März, abends 81/3 Uhr. Gruppe Ost der B. Z. V. in der Loge Agudas Achim, Jostvstr. 4. J. Klinow: ״Gibt es Brücken zwischen dem Zionismus und der kommunistischen Partei?“ — Allgemeine lungzionisten. Mittwoch,den 12. März, 8!׳/ Uhr, in der Gemeinde Rosenstr. 24׳, Politisches Studio: ״Achad Haam und Herzl (Idee und Wirklichkeit)“, Referenten: Erich Kiewe und James Benderskv. Gäste willkommen. Purim-Feier des Beth-Am Iwri. Das Bcth-Am und der hebräische Jugendrat veranstalten am Sonntag, dem 16. März, in den Johann-Georg-Sälen, Johann-Georg-Str. 19, eine Purimf e i e r. Im Programm: Purim-Megile des Dramatischen Studio, Humoristische Purimzeitung, Chor, Tanzvorführungen, Rezitation, Karikaturen. Außerdem Purimmasken, aber kein Maskenzwang. Die von den Anwesenden gewählte Jury wird die beste Maske mit einem Preis auszeichnen. Eintritt: 1,50 M. Für Mitglieder des Beth-Am und für Schüler 1 M. Karte;! sind 711 haben im Beth-Am und in den Buchhandlungen Maß und Gonzer. Rezitationsabend. Max Koninski, Mitglied des Frankfurter Schauspielhauses, erzielte in diesen Tagen in Berlin mit einem eigenen Rezitations-Abend, in welchem er Dichtungen der Gegenwart zum Vortrag brachte, beim Publikum und in der Presse einen vielbeachtlichen Erfolg. Besonders im ersten, dem ernsten Teil, vermittelte der junge Künstler starke Eindrücke. Sehr eindringlich: ״Begnadigt“ von Sapek und Franks Novelle ״Atmen‘. Das ausverkaufte Haus spendete reichen Beifall und erzwang viele Zugaben. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Bezirksgrunpen Grünewald und Lichterfelde: Teenachmitta״ im Hause von Frau Zuckermann, Dahlem, Schweinfurthstr. 5 (Ecke Lenzallee), Autobus 7, Haltestelle Wilder Eber. Mittwoch, den 12. März, nachm. 414 Uhr, Vortrag von Herrn Dr. Max Mayer: ״Das jüdische Bildungsprohlem unserer Tage“. Angemeldete Gäste willkommen. Bezirksgruppe Nord west: Kinder-Purimfest: Dienstag, den 18. März, nachm. 4 bis »47 Uhr, Cafe Gärtner, Holsteiner Ufer 27/28; Kartenvorverkauf: F. A. P., Melner, Holsteiner Ufer 27/28; Kartenvorverkauf: F. A. P., Mel- «pestr. m wa Buchhandlung itttt»!»! Flensburger stp 3׳©* Ärtflft für Kinder 'Inklusive ',iewtrtimg t M.' mrnägitmet 0,75 M. Gäste willkommen. BCzIrksgruppe Neukölln: Dienstag, den 18. März, abends 8»/* Uhr, bei Dr. Bertha Zamorv. mmmwi |jTOJ3 0,75 M. Gäste willkommen. Bezlrksgruppe Neukölln: Dienstag, den 18. März, abends 8»/* Uhr, bei Dr. Bertha Zamorv. Vortrag von Fräulein Gusta Strumpf aus Palästina: ״Die palästinensische Arbeiterin“, im Anschluß an das neu erschieneue Sammelbuch: Iwrith poaloth. Gäste willkommen. Bezirksgruppe West: Klubnachmittag am Dienstag, dem 25. März, nachm. 4>4 Uhr, im K. J. V.. Bleibtreustr. 50. Vortrag von Herrn Dr. Max Mayer über J. Ch. Brenner. Gäste willkommen. Der nächste Studienzirkel der Gruppe Nord und Ost findet Montag, den 17. März, abends 8»4 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstraße 2/4, statt. Leitung Frau Dr. Freier. Thema: ״Der jüdische Sozialismus ‘. (Der Bund.) Besondere Einladungen hierzu ergehen nicht. Vorlesungskursus der Berliner Gesellschaft zur Förderung des Jiddischen Wissenschaftlichen Instituts: Donnerstag, den 13. März, um 9»4 Uhr abends, wird in den Räumen der Jüdischen Gemeinde (Rosenstr. 2/4, Zimmer 23) die ordentliche Vorlesung des Kursus stattfinden. Herr E. Tschernikower wird den zweiten Vortrag über: ״Die geistigen Strömungen des jüdischen Lebens in Rußland im 19. Jahrhundert: maskilim, die ersten Sozialisten, die nationale Bewegung“ halten. Jüdische* Kabarett ״Kaftan“. Am Donnerstag, dem 13. März, findet die Premiere des neuen Programms statt. Zur Aufführung gelangt: Purim in Kassrilowke, eine jüdische Revue nach Scholem Alechem. Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Berlin, Artilleriestr. 14, Vortrag des Herrn Dr. Ernst Cohn-Wiener am Montag, dem 17. März, abends 8 Uhr in der Aula der Hochschule: ״Die großen Zeitalter der jüdischen Kunst“, mit Lichtbildern. Landesverband der Zlonisten-Revlsionisten ln Deutschland. Büro ab 1. März 1930: Berlin S 14 Stallschreiber Str. 4t (Untergrundbahnstation Spittelmarkt). Bürozeit von 5—7 Uhr täglich, mit Ausnahme von Sonnabend und Sonntag. Im Kinderdorf Ben Schemen. Ein neuer Palästinafiim für die Schüler der jüdischen Schulen, der auch ein fröhliches Purimfest im Kinderdorf schildert. Am Freitag, dem 14. März, vormittags s/«1l Uhr. im Elysium-Kino, Prenzlauer Allee 56 (an der Danziger Straße). Mindesteintritt: Kinder 30 Pf., Erwachsene 60 Pf. zugunsten der Waisensiedlung. Das Deutsch-Israelitische Kinderheim in Diez (Lahn) hat in diesen Tagen seine Aufrufe zur Purimspende den Gemeinden übersandt. Die Purimspende gibt der Anstalt, die sich seit mehr als vierzig Jahren der Erziehung und Pflege von Waisen und Kindern unbemittelter Eltern widmet, den Rückhalt ihrer segensreichen Tätigkeit Jeder, der zur Linderung schwerster Jugendnot beitragen will, überweise zu Purim dem Deutsch-Israclitisehen Kinderheim eine Spende (Postscheckkonto: 2871 Frankfurt a. M.). Hamburg. Unter dem Protektorat des Herrn Oberbürgermeister Brauer, Altona, Mitglied des Pro Palästina-Komitees Hamburg-Altona, findet am 21. März in der Hamburger Volksoper die Uraufführung des dramatischen Gedichts ״P i n c 11 a s“ von Oberkantor Hermann Lieber statt. Spielleitung und Wiedergäbe der Hauptrollen liegen in Händen namhafter Künstler hiesiger Bühnen. Der Reinertrag kommt der gesetzestreuen Arbeiterschaft Palästinas zugute. Arbeitsnachweis. Für ein HeiminPalästina wird eine tüchtige Gymnastiklehrerin gesucht. Bewerbungen sind zu richten an die Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise, Berlin N, Auguststr. 17. Breslau. Der National-jüdische Jugendring, der sich in infernen Referaten mit den Fragen der Chaluziuth und der Hachscharah eingehend beschäftigt hatte, behandelte dieses Gebiet vergangenen Sonnabend in einem größeren Vortrag. Chawer E. Liebenstein aus Ain Charod hatte es übernommen, vor einem zahlreichen Zuhörerkreis von Jugendlichen aus den Breslauer zionistischen Bünden über das Thema ״Die jüdische lugend Deutschlands und die Chaluziuth“ unter besonderer Berücksichtigung der Bedeutung des jungen jüdischen Menschen für den Palästina-Aufbau zu referieren. Es war auch erfreulich, daß die Diskussion von Jüngeren zu Anfragen benützt wurde, in deren Beantwortung der Referent noch recht interessante Mitteilungen, z. B. über die Schulverhältnisse in Erez-lsrael machte. Daß dieser Abend viele Breslauer junge Zionisten zu einem so wertvollen Referat vereinigen konnte, bedeutet für die Arbeit des Jugendringes einen schönen Erfolg der Bemühungen dieses Winters. Hamburg-Altona. Am Sonntag, dem 23. Februar, veranstaltete der Verband Jüdischer Frauen für Palästinaarbeit eine Kinderaufführung des Films ״Frühling in Palästina“, als nachfragliche Feier von Chamischah-assar-b’schwat. Mehr als 600 Kinder und 60 Erwachsene waren denn auch der Einladung gefolgt; manche Ucberzähllge mußten wegen Ueberfüllung des Saales wieder umkehren. Die Veranstaltung selbst wickelte sich Bsraiemtedi zur ■Freud#•.-äh• Ote-TCtttder-'WttnteB mit einer Ansprache in Versen begrüßt, die sie auf die Bedeutung des 15. Schwat im Leben Palästinas hinwies, auf das Wachsen und Werden im Land und den symbolischen Wert, den das Baumpflanzen gerade an diesem Tage für uns lut. Dann schloß sich der Film an, der mit ungeteilter Aufmerksamkeit und großer Begeisterung aufgenoramen wurde. Bis zum Schluß hielt die Spannung an und das lebendige Interesse an den gezeigten Bildern. Den Abschluß des Festes bildete die Verteilung von Jaffa-Orangen an alle Kinder, ein Geschenk, das das Erlebnis des Films noch besonders unterstrich: und so zogen die kleinen Gäste mit ideellen und materiellen Gaben erfreut nach Haus G. K. נשו! פורים שר ביתיהעם העברי! בית־־העם העברי ומועצת הנועד עורכים ביום ראשון,.16 למר< ב 8 והצי בערב נש ת פודים. בתכנית: מגלת פורים של הסטודיה הדריו ••'ת, עתין פורים, מקהלה רפודיס, דקלומים, הריקטורות. מלבד זאת תשתתפנה בנשי* מסכות פורים. ועד* שופטים שיבתי מדיי המשתתפים יזכה בפרס הגוי את המסכה המוצלחה ביותר. המסבות- רשות, ולא חובה. הכניסה:1.50,לחברי בית־העם ולמתלמדים 1 מרה־ כרטיסים בבית־העם, בבתי־המסחר של ר. מם וגונצר. כל ההידם זכה. r ר Hedy Windmann Julius Stromwasscr Ve rl ob t e Duisburg Kuhstr. 14 März 1930 J FESTDICHTUNOEN Toaste / Taiollioder / uortrtu8 Fesöiitunpn / AoffinroHgan "11"יי verfaßt Efianilftlr BERLIN - CHARLOTTENBURG 4 31111111111 Waitxslra8e 2(X Tel.: Bleibtreu 2318. ־h empfiehlt •leb 1°' Anfertigung eleganter and einfacher Damen - Garderoben ru aetidea Preisen Berlin W 62 Luther.tr.Be 47 Gartb.*וי Feraspredieri (B5) Bar bar oss. 7813 iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiininnniiiniuniiinininuiiwniinnniiiiiHiiuiiiniiiiiiniiuiiiiinniiii Doktor- Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Ueberset«1ng־en Wf vi e 1 f ältif uu 5r® יי ieder Art Aushilfen auch außer dem Hause. 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Min Dia laatigaa W.lb.r aon Wlndaor staatliches Sdianspfelhans 11. März Prima Frtadrleb tob Bombarg 12. Min Ela basaarar Harr 13. Mira Natbaa dar Wal•• 14 Mirz Südpolexpedition da■ Kapitlaa Scott Sdtil!er*Tl1ealer 11. Mirz Daa Frladaaafaat 12. Mira Da• Kataara Soldat» 13. Mirz Florlaa Gayar 14 Mirz Boarbaaroaba — Oaorga Daadla Dentselies Theater Dar Kalsar aon Amarlka Hammersptete Dia Hab• Faladia Theater in der KOnlddrltzer strafte Proi. Sarabardi tfom&dle Dia Kraatsr flamftdlenhaus Dar LBgaar aad di. Nona first« Sdiaospieüi&tif Die drei Maekelier TolKsbQltne II, 13. und 14 März Amnestie 12. Mir» Das Gerächt Lessind'Theater Dia AHira Draylma Berliner Theater Elaa, nral, drai — Soapai Theater aBNoltehderfplatz Maaacbaa im Hota TribBne 11. Mir» PrMeaepIftf ab 12. Mär» Er Hetronoi'Theater Das Laad da• Lieb •In« meines Theater Madame bot Aaagaag Dentsdies Kttnstierthealer Sem Appeal Theater des Westens Hotal Stadt Lambarg Theater am smttfbanerdanun Dar dappalta BrSattgam Theater in der Behrenstrafte .. .Vataraaladagagsaaabr Lnstspteihaus Liaba aat daa swaltaa Blick Deutsches volttstheater Der Gedanke Thalia •Theater >lnk aa mich Vermtwortlkfetr Radrirtemt Dr. Wrm Bloch. Bartin.Wilmer»dort. Varlag ädudu Randzchau G.m.b.H., Berlin W15. Vermilwortlich für den lazeratgatoils R. Sagd. Berlin-WilmerBdorf, Asz.-Varw. JSdHcba Raadadtau G.ra.b. H., cSertm WIS. Maäakmlr• 10 . . ׳ Dradi aaa Sngfriad 8<balam> Bmtta.SrhSnbag.

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