Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXV (1930)
- Issue
- Heft 14 (18.2.1930)
- Date
- 1930-02-18
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2651273-2653156-2653170--21386-2679476- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 96 JÜEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 14, 1aE 19» Zu Berichllßonflsaimesen Herr Heinrich Stern behauptet in einer Zuschrift an a!e ,,Jüdisch-liberale Zeitung“ vorher gewußt zu haben, was in meinem Artikel in der ״Rundschau“ über die liberale Hauptversammlung stehen würde. Diese Prophetik war verhältnismäßig einfach, denn der Vorsitzende muß ja schon vorher ungefähr wissen, wic*s auf der Tagung aussehen wird. Aber zufällig habe ich bald nach der Tagung eine Wette darüber abgeschlossen, daß eine Berichtigung kommen würde. Das war zwar einträglicher, aber nur wenig schwerer. Da Herr Stern es sagt, war also Herr Rabb. Dr. Norden auf der Tagung, ich habe ihn übersehen. Aber was soll alles andere? Es waren wirklich fast ausschließlich Breslauer und sehr wenig auswärtige Jugendliche unter Gästen und Delegierten, was ich über die interne Tagung geschrieben nabe, stammt von mehreren so gewissenhaften Gewährsmännern, daß selbst dann kein Grund zu zweifeln vorbanden wäre, wenn nicht sogar im offiziellen Tagungsbericht in der JTA. — wohl ungeschickt formuliert — deutliche Andeutungen darüber gestanden hätten. Wenn Herr Stern vorher gewußt hat, was Dr. Seellgmann sagen würde, so war die Prophezeiung über unsere Stellungnähme noch einfacher. Auszüge aus dem Vortrag sind ge- A-uckt, warum sollen wir uns nicht darüber freuen, daß ein Mann bei den Liberalen nicht nur von der Erhaltung der jüdischen Religion, sondern auch von der Art und Eigenart spricht? Was sollen eigentlich diese bei den Liberalen immer wiederkehrenden Dementis und Berichtigungen? Wenn man auf die spekuliert, die lediglich die ״Liberale Zeitung“ lesen, dann ist diese Rechthaberei ja überflüssig. Die aber, die politisch indressierter sind, werden genug Einsicht besitzen, um die Unzulänglichkeit dieser Methode zu durchschauen. Rudolf Samuel. Ortsgruppen Frankfurt a. O. Durch eine ausgezeichnet besuchte Veranstaltung wurde hier der ״Neujahrstag der Bäume“ begangen, dem in diesem Jahre infolge der Anpflanzung des Einstein- Waldes besondere Bedeutung zukommt, wie der Vorsitzende der Ortsgruppe, Herr R.-A. Hirsch birg, in seiner Anspräche ausführte. Ein Vortrag von Herrn Dr. Ernst Mech- «er, Berlin, über das Thema: ״Boden in Gefahr“ wurde mit großem Interesse aufgenommen. Nach einer Vorführung wunderschöner neuer Lichtbilder über den Etnek, die immer wieder die stärkste Propaganda machen, blieb die Ortsgruppe noch lange bei palästinensischen Früchten und Tanz beisammen. Der Abend, an dem auch über die Reorganisierung der Büchsenarbeit gesprochen und viele Familien für neue Büchsen fewonnen wurden, hat dem wiederaufblühenden zionistischen eben hier sicherlich einen starken Antrieb gegeben. Briete an die Redaktion Berlin. d?u 16. Februar 1930. An die Redaktion der .Jüdischen Rundschau'*, Berlin W 15. Sehr verehrte Redaktion 1 im jüdischen Vereinsleben ist es Brauch gewprden, die durch frohe Feier ausgezeichneten Fest• und Gedenktage willkürlich an anderen Tagen zu begehen. So veranstauet man Simchat-Thora-BäIle zu Beginn der Wintefsaisdn ■l*a Chamischa-Assar-Bischwat• **4.Pvifafaianttatafc• »in besten nicht kalendermäßig, sondern an irgendwelchen benschbarten Sonntagen statt. So wundervoll es ist, daß die zionistische Bewegung eine Belebung der nationalen Gedenktage gebracht und sie mit neuem Inhalt erfüllt hat (die Chamlseha- Assar-Bischwat-Feier der hebräischen Jugend im Beth-Am war fewiß herzerfreuend), so beeinträchtigt doch die Verlegung en weihevollen Charakter der Tage und bagatellisiert ihn in vielen Fallen za leeren Anlässen von Geselligkeit. Durch Konzessionen an Opportunitätsgründe lassen sich keine wahren Erlebnisse konstruieren. Wollen wir trotz der Widerstände der Umwelt die Jugend zu Innerer Verbundenheit mit dem Judentum führen, so müssen wir den Dingen mehr Ernst entgegenbringen. Beherzigen wir daher in einer gewissen Variante das Sprichwort: ״Man muß die Feste feiern, wie sie Wien“, Nissan Berggrün. Zlonlflifdie JnäendfflhrerlaDunä am 9. M&rz ln Berlin in den Räumen des K. J.V., Cbarlottenburg, Bleibtrenstr. 50 Programm: Sonnabend, den t. MSr*. abends 9 Uhr, im K. J. V. Vorkonferenz flr di* Berliner Bundesleitud^pfi und die bereite anwesenden Delegiert •«. Tagesordnung: Besprechung der organisatorischen VorschlSge Sonntag, den 9. Mir*, Beginn der Tagung: 9 W Uhr. Vormittags: 1. Referat: Das deutsche Judentum. Referenten: Dr.Georg Lubinslri, Dr.J. Leibawitz-Köln. Aussprache. Nachmittags: Z Referat: Chaluziuth als Erziehungsaufgabe der zionistischen Jugend in Deutschland. Referenten: Dr. Hans Kaufmann, Wolfgang Orbach, Helmuth Bern. Aussprache. 3. Aussprache über organisatorische Fragen. *SMitaoatMiiii: Zusammensein im Hause des Herrn Biomenteid Anmeldungen für die Tagung sind an die Z. V. f. D., Berlin W15, Me.inelcestr. 10. zu richten Briefkasten der Redaktion L. A., Köln. Sie haben recht, die Angaben des ״Schild“ in seinem Leitartikel vom 13. d. M., daß von 98 bisherigen Nobelpreisträgern 10 jüdischer Abstammung sind, ist unzutreffend. Vielmehr beträgt die Zahl der jüdischen oder von Juden abstammenden Nobelpreisträger das Doppelte. In der Aufzählung sind u. a. nicht erwähnt: A. H. Fried (Friedens- Preisträger), Niels Bohr (Chemiepreis). Hebräische Tagung in Essen. Am Sonntag, dem 19. Januar, fand in Essen eine Hebräische Tagung statt. Anwesend waren etwa 80 Teilnehmer aus dem rheinisch-westfälischen Industriegebiet sowie aus Köln, hauptsächlich Mitglieder der zionistischen Jugendbünde, aber auch viele ältere Hebräischsprechende. In der Vormittagssitzung referierte Herr Dr. Rosenfeld (Berlin) über ״Die Entwicklung der hebräischen Kultur in Palästina und die hebräische Arbeit in Deutschland“. Das Erfreulichste an der sich anschließenden Diskussion war die Tatsache, daß sie nicht nur von den ״alten Hebraisten“ bestritten wurde, sondern unter reger Beteiligung der Jugendliehen verlief, denen man ihre eifrigen hebräischen Studien anmerkte und die ihre neuerworbenen Kenntnisse mit Erfolg erprobtem Alle Redner betonten die Notwendigkeit, aber auch die guten Möglichkeiten der Hebraisierung. ln der Nachmittagssitzung referierte Dr. Leibowitz (Köln) über ״Organisafionsfragen“ und hob die Notwendigkeit hervor, die nnnnikiBMöM hebräischen Zirkel nkM als küustlidte, von der jüdischen Wirklichkeit isolierte Gebilde bestehen zu lassen, sondern den Kontakt mit den — gerade in Rheinland-Westfalen zahlenmäßig bedeutsamen — Kreisen der Menschen zu gewinnen, die durch ihre Verbundenheit mit der jüdischen Tradition mit hebräischer Sprache und Kultur von jeher vertraut sind. Es wurde ein Ausschuß von hebräischen Lehrern und Vertretern der verschiedenen Jugendbünde gewählt, der die Organisierung der hebräischen Arbeit in Rheinland-Westfalen übernehmen soll. In der Abendsitzung berichtete Ben Ascher (Palästina) über die kulturellen Leistungen der palästinenslschen Arbeiterbewegung. Den Abschluß der Tagung bildete eine von der Essener Kadima-Gruppe veranstaltete, sehr gelungene hebräische Feier. Vermischtes Prämiierung einer jüdischen Künstlerin. In der vom ״Ve. ein der Künstlerinnen“ veranstalteten internationalen Ausstcilung ״Die Frau von heute“. In der nur Bilder von Frauen ausgestellt waren, erhielt das Gemälde ״Die russische Emigrantin als Bardame“ von Rahel Szalit den ersten Preis. «Solei Boneh“ redivivus. ״Kapay Jedioth“ Nr. 160 melden: Entsprechend einer Regierungsmitteilung vom 16. Januar ist ״Solei Boneh“ wieder als aktionsfähige Gesellschaft erklärt worden, die ihre Arbeit fortsetzen kann. Diese Erklärung ist nach der gerichtlichen Anerkennung der Vereinbarungen zwischen ״Solei Boneh“ und seinen Gläubigern erfolgt. Rezitationsabend Jehtida Ehrenkranz. Die Abende, die der , und Zwickau sofort zu einer neuerlichen Vorlesung verpflichtet wurde. Auch in Berlin erwartet bereits eine große Gemeinde von Freunden seiner Kunst die nächste Vorlesung, die, von der Berliner Zionistischen Vereinigung und der Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina veranstaltet, am Montag, dem 24. Februar, abends 8>/* Uhr, im Gartensaal der Loge, Kleiststr. 10, stattfindet. Jiddisches Wissenschaftliches Institut. Donnerstag, den 20. Februar, um V29 Uhr abends, wird in den Räumen der Jüdischen Gemeinde (Rösensträße 2/4, Zimmer 23) die ordentliche Vorlesung des Kursus veranstaltet. Herr A. M e n e s wird den zweiten Vortrag über ,,Die sozialen Bewegungen bei den Juden in der Bibelzeit“ haltern Der Verein selbständiger Handwerker jüdischen Glaubens e. V. zu Berlin hält am Donnerstag, dem 20. Februar 1930, seine 35. ordentliche Generilvers.immlung im Gemeindehaus, Rosen- Straße 2/4, ab. Beginn pünktlich 8 Uhr abends. Private Volksschtale des Jüdischen Schulvereins (Fasanenstreße 79/80). Die Anmeldung schulpflichtiger Kinder für Ostern 1930 erfolgt Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 124י bis 11 Uhr bei der Schulleitcrin. Es wird gebeten, die Kinder persönlich vorzustellen und Oeburts- und Impfschein mitzubringen. Ein ärztliches Zeugnis ist nicht erforderlich. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Zur Eröffnung unserer Werbeaktion findet am Donnerstag, dem 20. Februar, abends 8y* Uhr, im Demokratischen Klub, Berlin W 10, Viktariastr. 24, ein Vortrag von Herrn Kurt Blumenfeld statt. Thema: ״Das Erbe im Blut“, ein Beitrag zur aktuellen fudenfrage Gäste willkommen. — Bezirksgruppe West: Klubnachmittag im K. J. V., Bleibtreustr. 50, am Dienstag, dem 25. Februar, nachmittags 4(4 Uhr. Herr Dr• Sadi Mas! spricht über Saul Tschemikowsky. Frau Helene H a ri e 1 wird einige seiner Gedichte vortragen. Zionistische Hochschulgruppe. Beginn der Abende zur Schulung und Vorbildung zionistischer Propagandisten. Erster Abend: ״Zionismus und Kommunismus“. Referent: Chawer Salinger; Dienstagj den 18. 2., 1/39 c. t. Ort: K. S. V., Bleibtreustr. 501. Zionisten willkommen! Der Verein der Sleniawer und Umgebung, Berlin, Geschäftsstelle: M. Steinbruch, Berlin SW II, Möckernstr. 133, Peruruf: Bergmann 74 54, gibt von seiner Konstituierung Kenntnis und bittet um Anmeldung der Mitgliedschaftsangehörigkeit. Synagogenverein Levetzowstraße. Am 20. d. M., abends 8 Uhr, in der Aula des Friedrich-Werderschen Gymnasiums, Berlin NW, Bochumer Str. 8, spricht der Rabbiner Dr. Prinz über ״Die Krisis der Religion in der Gegenwart“. Arbeitsnachweis. Am Montag, dem 3. März, abends 8 Uhr, findet in den Räumen des ptjuTpdehauses, Rosenstr/'t/t, eise , Zobel. Eingeladen sind vor allem die Schüler der oberen Klassen der höheren Schulen, Für die Schüler der unteren Klassen der höheren Schulen und für Volksschüler findet eine Schülerversammlung am Mittwoch, dem 5. März, ebenfalls im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, um 6 Uhr nachmittags, statt. Thema: ״Wir und unser Beruf“. Anschließend eine große Ausspräche. — Berufsberatung der Jüdischen Gemeinde Berlin. N 24, Auguststr. 17; Norden 7085/87, 9130. Sterbcfall. Am letzten Sonntag starb in Berlin im Älter von 67 Jahren Herr Schmuel Ruzenok aus Tel-Awiw. Die Beerdigung findet in Palästina statt ln Berlin wird are Mittwoch, dem 19. Februar, 11 Uhr vorm., auf dem Alten Friedhof, Schönhauser Allee 23, eise Trauerfeier ahgehalten. üsiMBiu1_1 —!g■■■״׳!״ ׳. :■■״״ ״■—־׳ 1 bpu m. ..!! ■■!■■»a ץ״־״--- Silvia FlriichaiaBB Hugo Groftmann Verlobt* Druden - Bluewiti im Februar 19.20 Altrnburg, Tk. J Nach I*BRjlhris׳*r Ausbildung auf der Ürner en Abteilung de* Krankenhauses der Jüdisch en Gemeinde, Berits (Dir. Geb. Rat H. Strauß) und Im RontgenUboratoriam de« Herrn Dr. Thomas Habe ich raitih in Charlottenburg, Mouunsenstrafie 66 (Telefon: Jl. Btsmardc 7290), niedergelassen. Dr. Hermann Galewski Facharzt für innere Krankheiten. RSntpenlaboratormm, Institut Jlir cleklro-phys.Therapie Doktor •Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebers#t«mren Vervielfältigungen jeder Art Aushilfen such außer dem Hause. fraa Clara Vllnann {früher Wöllstein) Flotowatraß« 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten Tel. s Hansa 5305. Anmeld, t bis s/29 Uhr merjr• ©d. 3-7 «schm. FESTDICHTUNOEN Aktuell! Toasts / Tatutiecer / Vortragi Fastzattungan ✓ flumniningiii Mi- Tid״.r E. SandaK «rfaft BERLIN - CHARLOTTEMBURG 4 WaitnUtS« 2a T.I., BMMn* 2318. WK t&m אן «arafiebU 9id> nie Anfertigung• eleganter und einfacher 1 Damen-Garderoben *u •oliden Preiten Berlin W 62 butbarstrafie 47 Garth.111 Keraiprecher: (B 5) Barbarossa 782S כשר Wledererfltfniiitg כשר des altbekanntes Restaurants Berger Berlin, HOnzsir. 14/15 Unter Aufsicht der Synagogen- Gemeinde Adas* Jisroel tu Berlin. «I Palästinenserin von Bialik und Waad Leumi empfohlen, nimmt noch Schüler für hebr. Unterricht an. Offerten unter C. 4527 an die Jüd. Rundschau, Berlin W 15, Melnekestrafie 10. nachhiilüsiunden Ribt Primaner in allen F Schern, besonders Mathematik, Physik, Chemie. Zu arfragen Tel.: Wilhelm 8781. Großes gut möbl Zimmer mit allem Komfort, Nahe Kurfurstendamm rum 1. Marz tu vermieten, auch mit Pension. Näheres telefonisch: Bismarck 2197 (2-4 Uhr). Wir bitten unsere Leser, bei Bestellungen ansere Inserenten ca be- Vorzügen und sieh dabei aufdie »Jüdische Rund8chau“zaberufen. LldUsplcl-Tbeafer Splelpl&n« ab KL Februar 1930 Dntversnm Msst btusH G«ld HartOrsfeBdamin Das •raraekaada Aagyptaa MeaecH•■ aas Saaatag Ufa• Palast am zea Der «relBe Taal.l dierta■Palast Llabeewalsor Uta• Pavillon Die Wndw Aal•■■ Dr. D•111(1• ■ad aal■• Tiara HammerUditspleie Well* Sdhafttas HAON EN Treahandstelle Haifa (Palästina) Mount CarmeL — Telefon: 478 Verwaltung me KmIUU«. HtuMa-a, Bad« Interessenvertretung h.i '•dar Art 1!■»«•tUr»■*•» Bai Nauanlagen Beratung und ■»iWuMck selbständige Durchführung ftttioilungiflr Bodsnueru/ertung; Vermittlung von Boden verkaufen und anderweitiger Verwertung . »r. BANST WOlUfBIN Splclplan der Berliner Theater vom KL bl• 21. Febraor ]930 Staalsaper (Unter de© Linden) KL Fahr. Dl• M«l8tar8ta|4f vo• NIfBlievf 19. Febr. Cimoi 20. Febr. Aid« 31. Febr. Taaafc&aaar Theater ln der K&nUhtirllier strafte Frei. Benäh er dl Bomödle Viktor(■ Staatsoper (FUb der RenubUk) KL Febr. Spaalsch• Stande —Oer •na• Matrose 19. Febr. Salon© 20. Febr. Haas »«!Hag 21. Febr. Hahall•*• 86• Städtische •per IR Feb,. Fader■ 19. Febr. Eage■ Oaaata 20. Febr. ZaaborilSt« 21. Febr. KigelaHo Slaatlldies Sdiausplelhans I& und 21. Fohr. SBdpataspedJUan da■ CapllA■« SoeU 19. Febr. Dar •ukiMkau Krag — Km» de, HuImiImi m F.W. Wallm■(•!■■ Tod SdtUler-Tlieaier 1a 2a ■ad 2t- Febr. 6mn Dudln Bowboandu 19. Fahr. Hm• 1« HoratfdleoHaas D»r LCgaer and dl■ N•■■• tiropes Sdiaaspielliaos öl• dr«1 Maiktilere VoUtsPHBae hi. 19. Febr. Apell• Brmao.Mlr. •b 20. Febr. Da« G,rfiehl LessiaR 'Thealer 0t» ASIftra Dreyfai Berliner Theater Dl• StraS« Thealer amNeliendertpiatz MnHku Iss Helal irtBOne Fraa«aoplar Oeatsches Theater Dar Kaisar «aa Amarlka Kammerspiele Per Aaadldai Hetropel-Theater Du Laad da« Llekelp• Kleines Thealer Dar Walsar <raa haata aaabt Dentsches Ktinstlertheater Eiu, ■wal, drai — Saagar Theater des Westens Hot«! Stadt!׳emberg Theater am Sthlffbanerdamm Bla Garitalthk• Thealer In der Betirenstrahe .. .Vataraafada*ag*»**b> lisfspleihans L(«b• aal d#a «w«Ua• Blek Denismes Volhslhealer Dar HargaM da Ballhar Thalia-Theater Ws 30. Febr. SoaeaaiotttajC ab 21. Fahr. DenJf aa 0M06 Barbaroeaa ',-i-V׳ VARIETE- NEUHEITEN Tü^jüch 2 '/<?יי©2ניו3י'»1י־י 5 sind 8 li9 Uhr Unsere neuen Frei *et Wochentag* 3 Uhr 50 Pf. bl* 3 Mark TäyUdb 8 i/s a. Sonnt 5 Uhr I Mark bis f‘1 Mark VersotwortKcfoer Red.lrt.ur. Dr, Si«g(ri«d KnowiU, BwH» N. V«rl«g ladadi• Rainfacfcm U. *. H H.. Berlia W 15. V«Mhvortli* «r de■ lMer.tont«il־ R. Safia-WiMr^eri, An. - Vtrw. ittdacbe RwHbdu■ G. t». k H״ Bwlir, W IS, M.imkMlr. 10 Dracfc am Sugfriad Sdsalmi. Barlis - Sdiäacbarg