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Jüdische Rundschau · 1930-02-11 · Heft 12 (11.2.1930) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 12 (11.2.1930)
Date
1930-02-11
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 82 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 12, 11. II 1930 noromeiicii Wahl zum Delegiertentag ist an dieser Stelle schon berichtet worden. Der Chanukkah-Bail, den die zionistische Ortsgruppe gemeinsam mit dem Rar k'ochba am 31. Dezember veranstaltete, wies einen sehr guten Besuch auf und brachte dem Keren Kajemeth durch einen Imitasclienwettbcwerb einen Reinerirag von über 100 RM. Der Bericht über den Jenaer Deiegiertentag, den Dr. Holzer und Lipa Scharf am 8. Januar erstatteten, wurde von der außerordentlich gut besuchten Ver- Sammlung mit grölten! Interesse enfgegengenommen. Auch der am 1h. Januar statt gefundene Vortrag von R.-A. Karger über die juristisch-politische Frage des Mandates in Palästina zeigte durch seinen guten Besuch, daß das Interesse an allen poliiisehen Fragen des Zionismus gegenwärtig in unserer Ortsgruppe sehr rege ist Der Redner verstand es, in sehr geschickter Weise fite schwierigen Probleme des Mandates den Zuhörern klar zu machen. Die Freunde und Mitglieder unserer Ortsgruppe seien darauf hingewiesen, daß wir vom 16. bis 18. Februar einen Zyklus: Die deutschen Juden im 10. Jahrhundert (Ideen und Tat- Sachen) veranstalten. Als Redner hat sich freundlicherweise Herr Dr. Franz Meyer, Breslau, zur Verfügung gestellt. 1, Abend: Von Mendelssohn bis Heine; 2. Abend: Von Lassallc bis Herzl; 3. Abend Von 11 ermann Cohen bis Franz Rosenzweig. Näheres wird noch durch Einladung bekanntgegeben. Elberfeld-Barmen. Nadtlem in den letzten Jahren das leben tu der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe fast vollkommen erloschen war, berief die Ortsgruppe ihre Mitglieder zu einer Generalversammlung am 30. Januar, bei der in erster Linie die Reorganisierung der Ortsgruppe auf der Tagesordnung stand. Die Arbeit der Ortsgruppe in der nächsten Zeit wurde eifrig diskutiert und beschlossen, in regelmäßigen Abständen von zwei bis drei Wochen Vortrags- und Diskussionsabende zu veranstalten, die fast ausschließlich von Mitgliedern der Ortsgruppe bestritten werden sollten, für die jedoch in größeren Zeitabständen auswärtige Redner gewonnen werden sollen. Die außerordentlich interessanten Besprechungen dauertet! so lange, daß ein vorgesehenes Referat von Herrn Rabb. Dr. Philipp (Elberfeld) aut den nächsten Abend verschoben werden mußte. Der neugewählte Vorstand setzt sich zusammen aus Herrn Dr. med. Grüneberg als I. Vorsitzenden, Herrn Refr. Dr. jur, Adlerstein als 2. Vorsitzenden, Herrn Fuchs als Kassenwart, sowie den Herren S. Adler, Dr. Bamberger und den Damen Frl. Dr. med. Eise Aaron und Fr!. Grete Upper als Beisitzern. Vorsitzender der Kultur- und der KKL-Kommission wurde Herr Dr. Adlerstein, Vorsitzender der Keren Hajessod-Kommission Herr S. Adler. Frankfurt a. M. Am Sonntag, dem 16. Februar, abends 8,30 Uhr, spricht in der Suppenanstalt, Theobaldstraße 5, in einer revisionistischen Versammlung Dr. Wolfgang von W e i s 1 (Jerusalem) über das Thema ,,Palästina seit August“. Gelsenkirchen. Die Tätigkeit der Zionistischen Ortsgruppe hat einen mächtigen Aufschwung genommen. Die Versammlungen weisen eine immer steigende Besucherzahl auf. Erfreulieh ist die rege Teilnahme Jugendlicher. Aus der Tätigkeit der letzten Wochen ist hervorzuheben; Am 16. Januar sprach Frau Levy (Duisburg) über den Jenaer Delegiertentag. Am 23. Januar fand der erste Vortrag innerhalb der von JDr. Mündel geleiteten Arbeitsgemeinschaft statt. Dr. Mündel sprach über das Thema ״Der Zionismus vor Theodor Her/.l“. Im An- Schluß hieran sprach Dr. Lustig am 6. Februar über ״Die Zeit Theodor Herzls“, Die rege Diskussion, die wichtige zionistisebe Probleme berührte, macht die Veranstaltung eines Vortrages über ״Zionismus und Religion“ notwendig, der demnächst stattfinden soll. Halle. Im Rahmen der jungen Wizogruppe sprach über ״Jüdische Frauen auf jüdischem Boden“ der Leiter ■des deutsehen Keren Kajemeth, Herr Dr. Ernst Me chner. Durch die Wirklichkeit Palästinas ist die Idee der Fürsorge für die Frauen und Kinder des neuen jüdischen Zentrums wachgeworden. Die Kinderstationen, das Mothercraft Training Centre, das Hostel“ in Tel-Awiw, die einzigartige Landwirt״ schaftüche Mädchenschule, in Nahalal, die Arbeiterinnenfarm in Afuleh, die Lehrfarin in Neß Zionah, wo Mädchen im eigenen ״Pardeß“ zum Orangenbau herangebildet werden sollen — allen diesen Unternehmungen der Wizo, über die der Redner aus eigener Anschauung lebendig zu erzählen wußte,, ist der Grund und Boden vom N a t i o n a 1 f o n d s zur Verfügung gestellt worden. Theoretisches und praktisches Eindrinjffen in das Werk des Keren Kajemeth nun sollen und werden die jüdische Frau des Galuth vom Fürsorgegedanken weiterfüliren zur umfassenden Idee der Mitverantwortung für die Nationale Heimstätte im ganzen. Eine schöne Lichtbilderserie ergänzte den interessanten Abend, der der Wizo und dern KKL. sicher viele neue Freunde gewonnen hat. Nürnberg-Fürth. Am Donnerstag, dem 23. Januar, hatte der Zionistische Jugendkreis zusammen mit der Zionistischen Ortsgruppe einen Vortragsabend veranstaltet, zu dem Herr Dr. Werner B1 o c!1 (Berlin) als Redner gewonnen worden war. Das Thema des Abends lautete ״Zielsetzung und Wegbcreitun g". Herr Dr. Bloch führte u. a. aus: Der Zionismus sei, als begreifliche Folge der Unruhen in Palästina, heute zu sehr mit politischen Auseinandersetzungen über das zionistische Endziel beschäftigt. Es gelte von neuem die Grundlagen unseres Zionismus aufzuzeigen, die tiefe innere Berechtigung unserer Sache immer und immer wieder der Welt und den Juden vor Augen zu führen. Entscheidend sei die tägliche Bereitschaft, die Kleinarbeit jeder Stunde, die Sammlungen für den Keren Hajessod und den Keren Kajemeth und die Arbeit für Chaluziuth. Zum Schlüsse ging Dr. Bloch auf die Problematik der heutigen jüdisehen Jugend ein, die es ״leichter und schwerer“ als die vorhergegangene Generation habe. Der Weg sei ihr schon gebahnt worden; dafür aber habe sie ihn sich nicht selbst erobern können. Die ungeheure Förderung, die diejenigen erfahren haben, die im Kampf mit der ganzen Umwelt sich ihre Stellungnahme eroberten und mit der Idee in ihrem tiefsten Sein verwurzelten, geht ihr verloren. Es muß wieder eine Generation erstehen, für die Zionismus die jüdische Sache, Lebensinhalt, nicht bloß auch eine gute Sache sei. Reicher Beifall der zahlreich Erschienenen — zum großen Teil Jugendlicher — dankte dem Redner für seine Interessanten Ausführungen. An der Diskussion beteiligten sich die Herren Harn• Bein und Dr. Rudolf Liebstädter. Stettin. Am 12. Januar sprach Herr Dr. Dresel über die Ergebnisse des Jenaer Dele״iertentages. — Am 7. Februar sprach Herr Richard Lichtheim über die politische Lage und die Aussichten des Zionismus. Er beleuchtete ausführlich die augenblickliche Situation von seinem revisionistischen Standpunkt aus. ln einer angeregten Aussprache kamen die gegenteiligen Ansichten zum Ausdruck. VermfscWes Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Am Donnerstag, dem 20. Februar, abends 814 Uhr, spricht Kurt Blumenf e 1 d in einer gemeinsamen Veranstaltung aller Gruppen über ״Das Erbe im Blut“ im Saal des Demokratischen Klubs, Viktoriastr. 24. Die Vereinigung Berliner Synagogenchöre veranstaltet im Konzertsaal der Hochschule für Musik am Mittwoch, dem 12. Februar 1930, abends 8 Uhr, ein Konzert. Dirigent Alexander Weinba um, unter Mitwirkung von Hilda Lind, Leo Oollanin, Wilhelm Guttmann, Alfred Wittenberg. Arthur Zepke, Ursula Berger. Es werden u. a. aufgeführt Kompositionen von Bruch, Brahms, Rezniek, Achron, MiScha Flman, Uraufführung des Psalms Nr. 1 von Arno Nadel sowie die Erstaufführung in Berlin eines Werkes von Heinrich Schalit. Die V. Reichskonferenz des Verbandes ostjü ־,!scher Organisationen in Deutschland findet am Sonntag, dem 23. Februar 1930, in Magdeburg, Gesellschaftsbaus ״Freund- Schaft", Prälatenstr. 32, statt. Tagesordnung: Vormittag 10 Uhr: 1. Eröffnung und Begrüßung (Herr Haarpuder). 2. Wahl des Büros. 3. Bericht über die Tätigkeit der Exekutive (,Herr Leser). 4. Unsere Aufgaben (Herr Dr. Taubes). 5. Unsere Stellung im jüdischen Gemeindeleben (Herr Fett), Nachmittag 3 Uhr: 1. Generaldebatte. 2. Bericht des Permanenzausschusses. 3. Wahlen. Radikale Zionisten. Am Montag, dem 17. Februar, abends 82׳ י Uhr, findet im Saal der Jüdischen Gemeinde, Rosetiter. 2/4, eine öffentliche Versammlung der Gruppe Radikaler Zionisten Berlins statt. Thema: ״Der Zionismus im Kampf um sein Recht“. Referenten: Dr. Nachum Gold mann, Dr. Max Soloweitschik. Eintritt frei. Gäste willkommen. Jiddisches Wissenschaftliches Institut. Donnerstag, den 13. Februar, um 149 Uhr abends, wird in den Räumen der Jüdischen Gemeinde (Rosenstr. 2/4, Zimmer 23) die ordentliehe Vorlesung des Kursus veranstaltet. Herr A. Meneß wird den ersten Vortrag über ״Die sozialen Bewegungen bei den Juden in der Bibelzeit“ halten. Private Volksschule des Jüdischen Schulvereins (Fasanenstrafte 70/80). Die Anmeldung schulpflichtiger Kinder für Ostern 1930 erfolgt Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 12/4 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin. Es wird gebeten, die Kinder persönlich vor/ustcilen und Gcburts- und Impfschein mitzubringen. Ein ärztliches Zeugnis ist nicht erforderlich. Berliner Zionistische Vereinigung. Mittwoch, den 12. Februar, abends SU Uhr, im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meineke- Straße 10. Dr. W. Sachs (2. Vorsitzender der Zionistischen Organisation von Johannesburg): ״DerZionismusinSüd• afrika“. -- Donnerstag, den 13. Februar, abends 8>/3 Uhr, Gruppe Ost der B. Z. V. in der Loge Agudas Achim, Josfystraße 4. Karl Glaser: ״Das arabische Problem“, — Montag, den 17. Februar, abends 8>4 Uhr, im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekcstraße 10. J. Klinow: ״Gibt cs Brücken zwischen dem Zionismus*und der kommunistischen Partei“? Der Verband ostjüdischer Organisationen in Deutschland veranstaltet am Donnerstag, dem 13. Februar, abends 8 Uhr, einen Vortragsabend im Restaurant Gabel, Münzstr. 8. Herr S. Adler-Rudel referiert über ״Wirtschaftslage und Wirtschafts- Zukunft der Juden in Deutschland“. Gaste sind willkommen. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Der A r b e i t s - kreis Else Nathan beginnt am Mittwoch, dem 12. Februar, abends 8'/! Uhr, bei Fräulein Nathan, Uhlandstr. 194, Pension Schmelz, einen seminaristischen Zyklus über die Ent- Stellung und Entwicklung nationaler Bewegungen im Orient. Erster Abend: Die Nationalbewegung in Indien. Die Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge veranstaltet am Mittwoch, dem 12. d. M., einen Vortrags- Abend, Beginn 8 Uhr, Rosenstr. 2—4, anläßlich Chamischo- Ossor. Redner ist Herr Rabbiner Dr. Wilhelm Lewy. Die Besucher und Besucherinnen der Alten Synagoge sowie Gäste sind willkommen. Rabbinische Lehranstalt Frankfurt a. M. Das Sommer- Semester an unserer Lehranstalt ״Jeschiwa" beginnt am Dienstag, dem 29. April 1930. Anmeldungen für alle vier Abteilungen (Vorstufe, Unter-, Mittel- und Oberstufe), werden schon jetzt entgegengenommen. Der Unterricht erstreckt sich auf: Bibel, Hebr. Grammatik, Talmud mit Kommentaren, kursorisch und statarisch, und Dezisoren. Den Schülern ist eventuell Gelegenheit geboten, sich in profanen Fächern unter fachgemäßer Leitung fortzubiklen. Für den Lehrgang in der Vor- und Unterstufe werden schu'enflas<־eue Knaben und Jung- Iinge aufgenommen, die schon einige Kenntnisse im Talmud besitzen. Anmeldungen sind zu richten an den Leiter, Herrn Rabbiner Dr. J. Hoffmann, Frankfurt a. M-, Börneplatz 16, der zu jeder näheren Auskunft bereit ist. Das Kuratorium der Rabbinischen Lehranstalt. Jüdische Massenkundgebung für den Sabbatgedanken. Die Deutsche Landeszentrale des Weltverbandes Schomre Schabbos׳ veranstaltet am Sonntag, dem 16. Februar, vormittags 11 Uhr, im Bachsaal, Liitzowstr. 76, am Magdeburger Platz, eine große Kundgebung des Berliner Judentums unter der Devise: ״Sabbat — Judentum — Menschheit“. Redner sind: Rabbiner Dr. J. F r e i m a n n , Dozent Dr. Samuel Grünberg (Vorsitzender des We'.tverbandes Schomre Schabbos), Oberrabbiner Dr. Josef Carlebach (Altona), Prokurist Fritz Cohn, Dr. Ismar Freund, Bankier Dr. Erwin G a I e w sk i, Prof. Dr. Hermann Pick, Lina Wagner-Tauber. Der Chor der Alten Synagoge unter Mitwirkung des bekannten Oberkantors Herrn Pinkassowicz wird die Kundgebung mit Psalmgesängen umrahmen. Synagogale Kwnposltionen. Am 7. d. M. trat in Berlin der Liberale Kuftus-AusicJiuft des Preußischen Litidesverbandes jüdischer Gemeinden unter dem Vorsitz von Rabbiner Dr. Seligmann (Frankfurt a. M.) zu einer Sitzung zusammen, die sich zunächst mit der Schaffung des musikalischen Anhangs zum liberalen Einheitsgebetbuch beschäftigte. Es wurde beschlossen, durch ein Ausschreiben möglichst viele Fachleute für die Anfertigung von geeigneten Kompositionen zu interessieren. Stellenvermittlung des K.J.V.: Niederlassungsmöglichkeit für gut vorgebildeten Internisten gesucht. — Für Zahnarzt kann Niederlassungsmöglichkcit in norddeutscher Kleinstadt nachgewiesen werden. — Für praktischen Arzt kann eine Assistentenstelle in einer Kuranstalt (Dauerstellung) nachgewiesen werden. — Auskunft erteilt das Präsidium der K. J. V. Klara Stein Rechtsanwalt Dr. Arthur Rosenbtati Verlobte Schwein furt Sdhultestr. 54 Februar 1930 Frankfurt a. M. FidhtestT. ל J Dr. med. Ernst Simon Zerufa Simon geh. Auerbacb Vermählte Jerusalem» 2. Februar 1930 Street of Prophets J I *11■*■ per 15. März 1930 gesucht, fcdi ■ B ■ der befähigt ist, Schüler in Ctiumesch, nasch! und mischna zu unterrichten. Schulverein ״Talmud Tora••, Plauen Prediger E• NClmann! Schildstrafte 12 ■ ue.ancaBHaBaBHBiiiBaBBaaMaaaasB■ FESTDICHTUNGEN Toasts / Tmiitöder / uortrage!״>״. Festzsttungen ✓ Autranrungen ״־״(־״ 1. SantiaK verfaßt BERLIN - CHARLOTTENBURG 4 Waitzstraße 20־ Tel.: Bleibtreu 2318. Doktor-Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebersetxungen Vervielfältigungen jeder Art Aushilfen auch außer dem Hause. Frau Clara Ullmaan (trüber Wollstein) Motowstraße 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten Tel.: Hansa 5305. Anmeld.: bis 9י /ג Uhr morg. ©d. 3-7 nachm. N empfiehlt sieh cur Anfertigung eleganter und einfacher Damen - Garderoben so soliden Preisen Berlin W 62 f.utherstrsß»47 ־ Garth.!IJ Fernsprecher (B 5) Barbarossa 783« IMiispiei-Theafer c׳pielp’ane ab 11. Februar 1930 mtlversnm 11. Febr. Dt« Wunder Asiens Ab 12. Febr. Joe brmachtGeld mob). 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Febr. Dia ZaabtrllMs 14. Febr. Hane Helling HomOdlenltans Dar Lflgaer and dla Naaae Theater tn der Behrenstrafte ...Vater sein da gegen seht Groftes Sdiaaspielhaas Die drei Musketiere« Lnstspielhaus Liaba aal dea *wetten B ick Städtische Oper 11. Febr. Olheila 12. Febr. Rlgoletta 11 Febr. Simone Bocaaegra 14. Febr. Dia Meistersinger tob Nürnberg Volksbühne Apollo Bru&eenntr. Lessing-Theater Die Affftre Dreyfas Deutsches Voihstheater bis 13. Febr. Die Geists• 14• Febr. geschlossen Staatildies Sdianspiethens 11. Febr. Oedlaas 12. Febr. Mnalk 13. Febr. WnUeneteine Tod 14. Febr. Oedipna Sdililer-Theater 11. Febr. So and so, so gebt der Wind 12. Febr. Florian Goyor 13. Febr. Hane Im Sckaakealock 14■ Febr. So and so, ae geht dar Wind Deutsches Theater Der Kaiser von Amerika Berliner Theater Die StraBa Theater ,amNollendorfplatz Menschen ins Hotel Tribüne Freaeaopfsr Metropol-Thealer Des Land des Lächelns Kleines Theater Der W*i*er von heute «echt Thalia-Th' ater Rosenaonteg: Barbara•*« 9256 VARIETE- NEUHEITEN Täglich 2 Vorstellung«* 5 und 81/3 Uhr. Unsere neuen Preiset Wochentags 5 Uhr 50 Pf. bis 3 Mark Täglich 8V3 u. Sonnt. 5 Uhr 1 Mark bis b Mark Hammerspiele Der <f.*adid*t Renaissance-Theater Pariser Leben Verantwortlicher KedeHear: Dr. Siegfried Kaaowitn Barl» N. Varls; füdischa Raadsckao G. m. b. U, BerKa W IS. Verantwortlich für daa laesraiaatatli R. Segel. Berlin-Wilmeredorf, Am.-Vena. Jüdische Raadachaa G. Bk b. FL, Berlin W 15, .VUinekeitr. 10 Diack *aa Staftried Scholen, BwUa-Sdräaaber*.

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