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Jüdische Rundschau · 1930-02-04 · Heft 10 (4.2.1930) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 10 (4.2.1930)
Date
1930-02-04
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Eintelnummer 0,25 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag u. Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5.75 Goldmark. A uslandaabanneraema werden in der Währung 4sr einzelnen Lender berechnet. Aiueipenpreis: 8 g*w!>. Noopareilleaeile 0*50 G-«M. Stellengesuche 0.25 G.-M. Redaktion Verlag und Anzeigen - Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m-b.H, BerlinWl5, Meinekestr.lO Telephon: J I Biatnarck 7165-70. Peetacheck •Koot« n: Berit» 173 92, Bat«! V 9355־ Belgrad 680 32 Br&aael 39433. Budapeet 596 93, Daarig 1973. Ha« 14047a Prag 59410, Scr»*sbtt1-gt&430. Warschau 190708, Wien 156 03© Bank Kenten: Dartnatadier und Nationalhank, Depositen Karne Berlin, Ktnftkretendaram 52; Banca de Hat, Cemauti (Rumänien); Aaglo Palestine Co. in Haifa, feratialem, 7el Aviv. Nummer 10 | Berlin. 4. II. 1930 Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. ו׳ שבט׳ תר״צ | xxxv.jabrg. per Zionismus erstrebt für da» Jüdigche Volk di« Schaffung einer Öffentlich«rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.» Jüdische Gemeinde Berlins Drei Jahre neue Aera Die Hauptaussprache zum Etat 1930 Ein Schritt vorwärts Berlin, den 2. Februar 1930. Mit Worten des Dankes nahm• der Vertreter der iberalen, Rechtsanwalt Stern, den Bericht zur Kenntis, den der Vorsitzende Kareski in seinem einleitcnden Referat zum Etat 1930 erstattet hatte. Dieser Bericht war eine Bilanz der dreijährigen Tätigkeit der neuen Oemeindemehrheit, in der die Zionisten den führenden Einfitaß besitzen. Tatsächlich ist das Geleistete ganz respektabel und kann sich sehen lassen. Zahllose Institutionen sind geschaffen, das Arbeitsgebiet der Gemeinde erfuhr eine wesentliche Erweiterung, die Verwaltung ist organisiert, das Schulwesen verstärkt und die Finanzen sind geordnet, was um so mehr ins Gewicht fällt, als in derselben Zeit Reich, Staat und Berliner Stadtgemeinde arge Defizite aufzuweisen haben. Rein verwaltungsmäßig genommen, ist das bisher Erreichte alles Lobes wert. Aber damit ist, wie Rechtsanwalt Klee, der Sprecher der Zionisten, im Einvernehmen mit seinen Fraktionsgenossen erklärte, erst ein Anfang gemacht, und nur ein Schritt nach vorwärts getan. Wohl ist die Bahn für weiteres Schaffen frei, nachdem es gelungen ist, den Apparat der Gemeindeverwaltung auszugestalten und die Finanzen auf^ eine gesunde Basis zu stellen, aber es bleibt noch sehr vigl *u. •wie Klee betonte, in der■ Berliner' JfJdl'sclWh Gemeinde ath A n f a h g t einer Chi-' Wicklung und die erstrebten Ziele, Umwandlung der Genieinde in eine Volksgemeinde, Verlebendigung der Berliner Juden-im jüdischen Sinne und inniger Anschluß an die Jüdische Wcltgemeinschaft, sind noch lange nicht erreicht Der Vorsitzende der Gemeinde Kareski hat selbst auf die 90000 indifferenten Juden hingewiesen. Uns scheinen auch die andern 90000, die jüdisch interessiert sind, in einer beträchtlichen Zahl noch weit von jenen! jüdischen Geiste zu sein, den wir meinen. Gewinnung der Indifferenten, auch stärkere Aktivierung der Interessierten, das ist die Aufgabe der nächsten Zeit. Immerhin muß man den Männern in der Gemeinde- Verwaltung, die führend die Geschäfte in den letzten Jahren beeinflußt haben und mit ihrem Elan auch die Gegner mit sich rissen, Dank zollen. In dem Berichte Direktor Kareskis, der als überparteilicher Chef der Verwaltung sprach, sind eine Fülle von Einzelheiten erwähnt. Dabei hat sich Kareski noch eine gewisse Zurück‘* haltmig auferlegt; er hätte darauf hinweisen können, daß die Gemeinde durch die Delegierung eines zionistischen Vertreters in die ICA wesentlich zur Demokratisierung jener Institution beigetragen hat. Er hätte mit Stolz vermerken können, daß die Jüdische Gemeinde Berlins offiziel! in der erweiterten Jewish Agency vertreten ist. Er I hätte allerdings auch mit Bedauern feststellen müssen, daß es nicht gelungen ist, die Berliner Jüdische Gemeinde zu einer regelmäßigen Beitragsleistung für den Keren Hajessod zu veranlassen. Was für den Geist eines werbenden Judentums innerhalb der Jüdischen Gemeinde Berlin getan wurde, ist auch nicht voll und •ganz im Bericht zum Ausdruck gekommen. Wesentlicher als alle Leistungen in Anstalten, auf dem Gebiete des sicherlich noch sehr reformbedürftigen Wohlfahrtswesens und auf dem Gebiete der Verwaltung, scheint uns die Geistes- Wandlung, die sich allmählich in der Berliner Jüdischen Gi inschaft durchzusetzen beginnt. Auf den neuen Geist kommt es an, und wir Zionisten werden uns für alles einsetzen, was eine Verlebendigung der jüdischen Gemeinschaft bringt. Daß wir bisher auf dem Gebiet der Verwaltung, das die Liberalen stets als ihre Domäne betrachteten, den Befähigungsnachweis erbracht haben, schafft die Voraussetzung für künftige fruchtbare Arbeit, Die Liberalen klatschten, als Kareski seinen Bericht schloß, und Rechtsanwalt Stern fand Worte des Dankes für den Vorstand. Wie lange diese Dankbarkeit der Liberalcn Vorhalten wird, kann man nicht Voraussagen. In Gingen Mu.!aten wird der •Wahlkampf für die neue Re- Präsentanten - Versammlung einsetzen und dieser Kampf wird mit aller Entschiedenheit geführt werden müssen. Die Hauptaussprache am 30. v. Mts. ist in gewissem Sinnt die Einleitung dieses Wahlkampfes gewesen. Es ist nicht zu leugnen: die Zionisten haben einen guten Start gehabt. s. n. Der Bericht des Vorstandes In der Repräsentanten-Versaiumlung der Berliner Jüdischen Gemeinde fand am 30. Januar (abgesehen von der Erledigung einiger kleinerer Angelegenheiten, der Bewilligung von Beihilfen, u. a. an den Hilfsverein der Deutschen Juden, an den Verband ostjüdischer Organisationen, den Verband russischer Juden und das Ahawah-Kmderheipt, der Wahl von Dr. Lilie n - t h a 1 (liberal) zum Mitglieds des Gemeindevorstandes, während Prof. S c I i g m a n n Stellvertreter im Vorstand wurde) die erste Lesung des Etats für 1930 statt. Die Generaldebatte wurde durch einen sehr ausführlichen Bericht des Vorsitzenden des Gemeindevorstandes, Dir. Kareski eingeleitet. Aus seinem fast zweistündigen Referat sei nachstehendes wiedergegeben: Der Etat ist in diesem Jahre bereits, zum erstenmal rechtzeitig,_ am 20. Dezember der Repräsentauien-Versammlung zugegangen. Es wäre wünschenswert gewesen, daß die Reprisentanz die Beratung schneller begonnen hätte. Für die Zukunft ist es erwünscht, daß die" grundsätzliche Debatte zuerst erfolgt und die Ausschußberatungen erst nach ihrer Durchführung beginnen. Der Etat hat sich bedeutend vergrößert und beträgt auf der Ausgabe- und Eia'natuneseite fast je 12 Millionen Mark. Daraus ist schon ersichtlich, «jaß die Arbeit der Gemeinde weit über das ׳׳׳־'•־ ״י— Die Jüdische Gemeinde kann sich dem Dfängen der Verhältnisse nicht verschließen. Insbesondere hat das Kapitel ״Wohlfahrt" außerordentlichen Umfang ■angenommen. Die Ausgaben hierfür betrugen 1928: 2,8 Millionen Mark, 1929: 3,2 Millionen Mark, und 1930 sind :3,ft Millionen Mark in den Etat eingesetzt. Trotz alledem können noch bei weitem nicht alle Bedürfnisse damit gedeckt werden. Im Vorjahre hat man 24 »/8 der Mittel für Wohlfahrt ausgegeben, und 1930 sollen es 27,3׳ <>h sein. Dabei muß man berücksichtigen, daß auch in anderen Posten des Etats!Subventionierung von Vereinen usw.) noch Mittel für Wohlfahrtszwecke enthalten sind. Die Ursache für diese Erscheinung liegt in der w 1 r t - schaftlichen Lage, die heute in Deutschland so ungütt• stig wie noch nie ist. Für uns Juden kommen noch eine Reihe verschärfender Faktoren hinzu. Die Schichtung der jüdischen Bevölkerung bringt es mit sich, daß wir wenig Handarbeiter haben, die schließlich doch Beschäftigung finden. Diejenigen Branchen, in denen die Juden besonders stark vertreten sind, sind in den letzten Monaten teilweise gänzlich hinweggefegt worden. Der Konzentrationsprozeß in Handel und. Industrie mit seiner teils gewollten, teils ungewollten Folgeerscheinung des wirtschaftlichen Antisemitismus ist für die Juden besonders gefährlich. Trotz all dieser Schwierigkeifen waren die Steuererträge im Jahre 1929 ausreichend, um die Ausgaben zu decken, es dürfte sogar ein geringer Ueberschuß bleiben. Dieses Resultat muß als durchaus befriedigend bezeichnet werden. Für 1930 müssen wir aber außerordentliche Besorgnisse hegen. Die Flut der wirtschaftlichen Zusammenbrüche und die Proletarisierung des Mittelstandes wird unsere Steuereingänge beeinflussen. Rücksichtslose Sparsamkeit ist daher erforderlich; auf alle Zweige der Gemeindeverwaltung wird durch monatliche Kontrolle ein Zwang in der Richtung ausgeübt werden, daß sic den Rahmen ihrer Etatsmittel nicht überschreiten. Bei alldem taucht die Frage auf: kann der bisherige Steuersatz der Gemeinde genügen? Man hat diese Frage ernsthaft geprüft. Eine Steigerung der Gebühren für die Leistungen der Gemeinde wäre sehr gefährlieh. Vielleicht ist das Gebührenproblem jetzt nicht mehr umstritten, nachdem sich die Liberalen auch dahin geäußert haben, daß sie Gegner der Gebühren sind. Wir sind es gewiß und würden ihre Abschaffung begrüßen; das aber mußte eine mehrprozentige Erhöhung <jer Steuerquote nach sich ziehen, was untragbar wäre. Eine Erhöhung , der Gebühren kommt also keinesfalls in Frage. Eine andere Frage ist die Erhöhung der Steuerquote. Es kann eventuell der Fall eintreten, daß wir in diesem Jahre dazu gezwungen sind, dann nämlich, wenn das Steuererleichterungsgesetz des Reiches Tatsache wird. Unsere Einnahmen würden durch dieses Gesetz automatisch fallen, so daß nichts anderes übrig bliebe, als den Steuersatz zu erhöhen. Kommt dieses Gesetz nicht zustande, so wäre rein vom fiskalischen Standpunkte aus ebenfalls eine Steuererhöhung erforderlich, da sich die Einkommenbasis ohne Zweifel erheblieh verringert hat. Wir haben jedoch von dieser Steuererhebung abgesehen und glauben, daß wir gerade, weil die heutige Lage so außerordentlich schwer für unsere Zensiten ist, eine Erhohüng nach Möglichkeit vermeiden müssen. .Ist es nun auch m$j$icb, ohne diese Erhöhung auszukoinmen? Wir antworten darauf mit einem: Ja. Die Gemeindefinanzen sind gesund. In der letzten Zeit sind eine Reihe von Investitionen aus laufeftden Mitteln vorgeiioippen wprifea, wozu inan in der Regel die‘ Hilfe von Anleihen in Anspruch nimmt Eine Anzahl von Grnndstückskäufen usw. haben der Gemeinde weit über 44י Millionen an Vermögenszuwachs gebracht Dazu kommt noch die Salingersche Stiftung, so daß die Gemeinde insgesamt in den letzten vier Jahren einen Vermögenszuwachs von etwa 6 Millionen Mark gehabt hat. Wir haben also eine sparsame Finanzpolitik betrieben. Es ist durchaus richtig, einen Teil dieser Reserven in Zeiten der Not zur Erleichterung der Lasten im Interesse der Gemeindemitglieder zu verwenden. Wir rechnen damit, daß die vorgesehenen Einnahmen im Jahre 1930 nicht restlos eingehen werden; es wird aber tragbar sein, wenn wir unsere Reserven im gewissen Maße heranziehen. Insbesondere ist die große Sorge wegen der Erweiterung des Friedhofs in Weißensce von uns genommen, seitdem wir das Bötzowterrain erworben und alle behördlichen Gcnehmiungen für die Erweiterung des Friedhofs vorhanden sind. Der riedhof wird dann noch 20 bis 25 Jahre für die Bedürfnisse der Berliner Gemeinde ausreichen. Während also die Finanzlage der Gemeinde durchaus günstig ist, kann man von der Kassensituation nicht unbedingt das gleiche sagen. Wir sind für Unsere laufenden Geschäfte aut Kredite angewiesen und sind daher von der Lage auf dem internationalen Geldmarkt abhängig. Wenn wir also gewisse bewilligte Arbeiten verzögert haben, z. B. den Bau der Synagoge Klopstockstraße, der Mitte des Jahres beginnen wird, so fit der Vorwurf der Sabotage von Beschlüssen nicht am Platze; wir wollten eine Erleichterung des Geldmarktes abwarten, um der Gemeinde nicht unnütze Zinsausgaben aufzubürden. Nach Durchführung unseres Bauprogramms wird die Geraeinde etwa 3>/s Millionen Mark Schulden haben. Das ist nicht viel, 44 א» ithln der י,..״״...־ ^■ ׳, Vermögenszuwachs ungefähr fl Millionen Mwt betragen wird. Ferner wird es möglich sein; das Terrain in Buckow (160 Morgen) und den Hauptteil des Geländes in Weißensee (150 Morgen) zu verwerten. ,Dadurch wird die ge - samte Schuldenlast wieder getilgt werden. Nicht berücksichtigt ist bei all diesen Berechnungen der Bau eines Ledigenheimes, weil die Mittel für dieses aus anderen Quellen kommen. Wir haben das Grundstück Spandauer Straße für 600 000 Mark verkauft, und da diese Summe für den Bau des Heimes reichen wird, entsteht keine neue Belastung. Ein solches sonst nirgends vorhandenes Institut ist außerordentlich wichtig und wird das Ansehen der Gemeinde steigern. Beim Bau der Svnagoge Prinzregenten Straße hat man sehr gut kalkuliert. Trotz des vergangenen strengen Winters und verschiedener Streiks, wie auch der Lohnerhöhungen, werden die vorgesehenen Baukosten höchstens um 8 bis 10 0'n überschritten werden. An der Synagoge Kaiser- Straße sollen in Einlösung einer gegebenen Zusage in diesem Jahre die notwendigen Reparaturen vorgenommen werden. Eine dringende Aufgabe ist die Verwendung unseres Grund- Stückes in Pankow. Dort soll ein Asyl entstehen und daneben ein Gemeindesaal für die Bedürfnisse der Pänkower jüdischen Einwohner. All das erfordert nur 70 000 Mark Kosten, die gewiß gut angelegt sind. Das Schulwesen der Gemeinde hat sich erfreulich fortentwickelt. Während Anfang 1927 in den Volksschulen der Gemeinde inklusive der Schule Rykcstraße 361 Schüler waren, werden zu Ostern 1930 über 1200 Schüler vorhanden sein, obwohl keine neuen Schulen entstanden sind. Der Besuch unserer Mittelschule ist gegenüber dem Vorjahre nicht gesunken, hat aber immer noa! nicht den Stand von 1927 erreicht Der Besuch der Religionsschulen ist etwa der gleiche geblieben und beträgt zirka 3500 Schüler. Außerordentliche Bedeutung messen wir der Jugendarbeit der Gemeinde bei, da in ihr allein die Zukunft der Gemeinde und des Judentums gesichert ist. Wir haben daher in konsequenter Steigerung für Jugendpflege wachsende Mittel bewilligt. 1928 waren es 25 0Ö0 Mark, 1929 schon 50 (KM) Mark und für 1930 sind 75 000 Mark eingesetzt. Der Gemeindevorstand will auch in Zukunft große Opfer für die Jugendarbeit bringen. Die Hauptschwierig־ keit ist für die Jugend stets die Raumfrage. Die Schuleder Jugend soll in der Lützowstraße mehr Räume erhalten. Die Zahl der Jugendheime ist zu verstärken; es ist beabsichtigt, d re i neue Jugendheime zu schaffen, u. a. in Verbindüng mit der Synagoge Prinzregentenstraße und mit dem Ledigenheim. Besonders erfreulich ist in letzter Zeit die Entstehung eines Jugendklubs beim FriedenstempeL Den dort arbeitenden Männern gebührt der besondere Dank der Gemeinde. Es muß die Anregung gegeben werden, derartige Versuche auch an anderen Synagogen zu machen. Der Gemeinde- Vorstand ist entschlossen, mit aller Kraft dabei zu helfen. Auch das Studium des Hebräischen ist sehr gut vorangekommen, teils durch das Wirken unserer Sprachschule, teils mit Hilfe anderer Vereinigungen. Die Resultate dieses Unterrichts sind gegen früher viel besser geworden. Pie eigentliche Jugendfürsorge untersteht dem Wohlfahrtsamt. Dieses ist von uns reorganisiert worden; wir können schon jetzt sagen, daß die neuen Satzungen durchaus zweckmäßig sind. Allerdings sind sie noch nicht vollkommen leben-

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