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Jüdische Rundschau · 1930-01-28 · Heft 8 (28.1.1930) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 8 (28.1.1930)
Date
1930-01-28
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 56 JUEDISCHE RUNDSCHAU 1 Nr. 8, 28.1 1930 Das hebräische Jugendlest Zu dem großen hebräischen. Jugendfest, das Keren Kajemeth und Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend gemeinsam am 21. Januar in den Spichernsälen veranstalteten, hatten sich ca. 1000 Menschen eingefunden. Von dem gut gefüllten Saale, den Jugendorganisationen mit und ohne Kluft, den Freunden des Hebräischen und unserer Jugend, stieg eine starke Bewegung zur Bühne auf und kam in vollem Echo von dort wieder zu uns zurück. Es war ein schöner Abend, eine wohlgelungene Heerschai! unserer Arbeit. Ein reichhaltiges Programm hielt uns bis Mitternacht zusammen. Besonderer Dank gebührt m. A. dem Chor des I. W. B. und seinem Leiter Schmue! Schapiro, die den richtigen Ton am schönsten trafen. Zwi Rafael! und Josef Goiland brachten *ans das hebräische Theater. Wir sahen die Szene zwischen Chaiian und Chenoch und die reizende Geschichte von Bcrele, wir hörten Stücke aus Schabbatai Zewi und Hanawi. Sarah Wittenberg und Iso Goiland brach• ten uns die jüdische Musik. Sarah Wittenberg erfeute uns durch ihr schönes, tänzerisch bewegtes Klavierstück, Iso Goiland durch die Schönheit seiner Stimme. Nach um Le vi 11, der Leiter des Rates, begrüßte uns und schilderte in begeisterten Worten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der hebräischen Arbeit unter der Jugend. Dr. Baer begrüßte uns für den Keren Kajemeth und schilderte in eindrucksvollen Worten die entscheidende Bedeutung des Bodenkaufes, der Aufgabe unserer Generation. Dr. Kairo witz begrüßte uns für die Zionistische V’ereinigung für Deutschland und versprach der hebräischen Arbeit jede mögliche Unterstützung. Zum Schluß einten Gesang und Horra Bühne und Zuschauerraum in der Freude des Jungseins, in der Freude des Judeseins und in dem Bewußtsein geleisteter Arbeit. Möge die frohe Verheißung des Festes an halten und uns unserem Ziel näher bringen: einem freien Volk auf eigenem Boden in Erez- Israel und einer hebraisierten jüdischen Jugend in Berlin. Ghana 11 Oppenheimer. Jüdische Musik in Polen. Aus Bielitz wird uns berichtet: Am Dienstag, dem 21. Januar, und am Mittwoch, dem 22. Januar, sprach Frau Alice Jacob-Loewenson in Kattowitz und Bielitz über ״Jüdische Musik auf Schallplatten. — Ein Gang durch die jüdische Musik von den Anfängen bis zur Gegenwart.“ Was die Vortragende bot, war wirklich hervorragende Leistung. Wie sie in knappen, scharfumgrenzten, aber inhaltsreichen und durchdachten Worten z. B. das Wesen jüdischer Musik darlegte oder den Chassidismus charakterisierte, jene Bewegung, die ihren wahren und höchsten Ausdruck in der Musik fand und wie sie schließlich über die neuere jüdische Musik und die aufstrebende junge jüdische Musikgeneration sprach — so erkannte man darin tiefe Gedanken, die ihre Schulung an den Ideen Achad Haams und Bubers verrieten. Das meisterhafte Spiel der Vortragenden trug besonders dazu bei, den Abend genußreich und interessant zu gestalten. Diese zwei Veranstaltungen sind die ersten ihrer Art 1n Polen überhaupt. Mit ihnen wurde die Erschließung des bei uns fast unbekannten Gebietes der jüdischen Musik begonnen. Besondere Anregungen gaben die Ausführungen der Referentin in Bielitz, wo sich im ״Tarbuth“ eine Sektion für jüdische Musik gegründet hat, die sich die Pflege und Verbreitung jüdischer Musik ejurdi Vorträge und Konzerte zur Aufgabe gemacht hat. Hierzu hat man sich die Hilfe bekannter Persönlichkeiten und Künstler gesichert Diese Bestrebungen sollten anderen Städten Polens mit größerer jüdischer Bevölkerung als Vorbild dienen. —um. Eingesandt Zionisten! Jüdische Frauen! Beteiligt Euch an der deutsehen Ausgabe von Ada Fischmanns Buch ״Die ersten Frauen 1m Aufbau Palästinas“ durch Bestellung mindestens eines Exemplar es. Packende anschauliche Schilderungen und Berichte aus den ersten Zeiten der jüdischen Arbeiter- Kolonien. Ein Buch von besonderem Wert für alle, die die intime Geschichte des Aufbaus interessiert. Zirka 300 Subskriptionen vorhanden. Weitere 300 zur Ausgabe unbedingt erforderlich. Bestellt per Postkarte an Women's International Zionist Organisation, 75, Great Rüssel Street, London W. C. 1. Subskriptionspreis zirka 5 M. Späterer Ladenpreis 6 M. Zirka 300 Seiten, reich illustriert. Leo Weiß gestorben. In Klosterneuburg bei Wien ist in der vorigen Woche Leo Weiß, einer von der alten Heyl- Garde, gestorben. Leo Weiß hat noch lange vor dem Kriege gemeinsam mit Johann Kremenetzky Plantagen in Palästina erworben und ist stets für die damals ״praktische Arbeit“ genannte Betätigung in Erez-Isratl noch vor Erlangung des Charters eingetreten. Die Gattin des Verstorbenen, der sich allgemeiner Beliebtheit erfreute, Frau Fanny Weiß, gehört zu den Vorkämpferinnen der zionistischen Frauenbewegung. Ihr wendet sich die allgemeine Teilnahme aller Zionisten zu. Briefe an die Redaktion Charlottenburg, den 12. Januar 1930. Geehrte Redaktion, Sie schneiden die Frage der weiteren! Aufbaufinanziemng an, die angesichts der neu aufgetauchten Konkurrenzen (Armenier usw.) von ausschlaggebender Bedeutung ist Es mögen daher kurz die Erfahrungen wiedergegeben werden, die diesbezügliche Besprechungen vor einiger Zeit ergeben haben. Uebereinstimmung herrschte, daß das bisherige System der Sammlung durch umfassende Kreditmaßnahmen zwecks Beschleunigung des Landkaufes ergänzt werden müsse. Dem stand jedoch früher ein allgemein übermäßiger Zinsfuß hindernd entegen. Hierin ist aber inzwischen eine gewisse Wendung zum csseren eingetreten. Nach den bisherigen Erfahrungen soll den Siedlern für das erforderliche Kapital von 1000 Pfund ein Zinsfuß von mehr als insgesamt 2 ״׳׳.״ während der ersten 30 Jahre nicht zugemutet werden, für die ersten sechs Jahre überhaupt nichts. Während dieser Zeiträume hätten also die Fonds den gesamten Zins- und Amortisationsdienst allein zu übernehmen. Der Boden soll nach völliger Amortisation dem Keren Kajemeth gehören, Haus und Inventar der Siedlerfamilie, die den Boden alsdann in Erbpacht für ewige Zeiten erhält. Zwischenschaltung einer Siedlungsbank ist notwendig, weil der Keren Kajemeth statutenmäßig Boden nicht veräußern darf und ihn infolgedessen auch nicht beleihen lassen kann. Bis zur völligen Amortisation der Anleihe, die für mindestens 50 Jahre gewährt werden müßte, durch Keren Kajemeth und Siedler, bleibt die gesamte Anlage Eigentum der Bank. Zu ähnlichem Zweck hat Theodor HerzI seinerzeit die Jüdische Kolonialbank in London geschaffen. Für eine wirklich effektive Siedlung sind jährlich fünf Millionen Pfund erforderlich, die mit 3 dem Geldgeber verzinst werden sollen. Für die ersten fünf Millionen Pfund wird ein jährlicher Zinsen- und Amortisationsdienst von 225 000 Pfund aufzubringen sein, ein Betrag, der schon heute ohne weiteres zur Verfügung steht, weil die neue Bank unter voller Mitwirkung der alten, bewährten Kräfte, möglichst auch des Völkerbundes und der englischen Regierung, die gesamte Neukoloni* sation der Fonds übernehmen soll. Durch obige Instanzen könnte erzielt werden, daß die Anleihe mündelsicher wird und evtl, später an den Börsen jederzeit verkäuflich ist. 3', ist erfahrungsgemäß für Verwaltung, Ausfälle u. dgl. auch zum langfristigen Bankbetrieb erforderlich. Vollkommen sicher wäre eine solche Anleihe dadurch zu gestalten, daß die Jüdischen Religionsgemeinden der Diaspora die Garantie des Zinsen- und Amortisationsdienstes übernehmen. Dabei käme auf die erste Tranche von fünf Millionen Pfund (wenn man Sowjetrußiand außer Betracht läßt) ein jährlicher Garantiebetrag von 40 Pfennigen auf den Kopf der jüdischen Bevölkerung, gewiß angesichts des großen Zweckes ein sehr kleiner Betrag, der ohne weiteres garantiert werden kann. Gelingt es, auf diese Weise jährlich in Palästina die gleiche Summe landwirtschaftlich zu investieren, und halten Industrie, Handel und Verkehr mit dieser Entwicklung gleichen Schritt, so kann in etwa 15 Jahren unser Ziel erreicht sein, und es wird ein Land ohne jeden Antisemitismus geben, weil seine Mehrheit aus Juden besteht. Ohne Kreditergänzung ist mit einem Zeitraum von 150 Jahren zu rechnen, und es ist leider zu befürchten, daß während dieser Zeit andere Leute noch besser sammeln. L. Jehudah (Leopold Loewenthal). ׳ * Köln, den 23. Januar 1930. An die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“ Berlin W 15. Für eine der nächsten Nummern der ״Jüdischen Rundschau“ bitte ich um Aufnahme folgender Berichtigung: Der Artikel ״Der Hechaluz in Deutschland“ von Mosche Brachmann (Nr. 6 d. ״J. R.“) enthält bezüglich des Lehrgutes in Rodges eine unzutreffende Angabe. Die dort genannte Zahl von 15 Insassen gibt nur die Minimalbe- Setzung der Monate November bis Februar an, während in den Monaten März bis Oktober (also fast 3/1 des Jahres hindurch), durchschnittlich 25 Chawerim und Chaweroth in Rodges sind. Mit bestem Zionsgruß Dr. Jakob van Clecf. Konzert Kwartin. Donnerstag, 30. d. M.» findet in der Philharmonie, 8ג/י Uhr, das bereits angekündifi* ,Konzert des Oberkantors Kwartin statt. Vermischtes Berliner Jüdische Gemeinde. Die nächste öffentliche Sitzung der Repräsentanten-Versammlung findet Donnerstag, den 30. Januar 1930, abends 8 Uhr pünktlich, im Sitzungssaal, Oranienburger Str. 30 H, statt Auf der Tagesordnung steht u. a. die Vorlage betr. den Etat für 1930 nebst Generald e b a 11 e. Synagogen-Konzert Jadlowker. Mittwoch, den 29. Januar, abends 73/י Uhr, veranstaltet der Vorstand der Berliner Jüdisehen Gemeinde in der Neuen Synagoge (Oranienburger Str. 30) ein Synagogenkonzert. Als Solist wirkt Kammersänger Hermann Jadlowker mit, der in Berlin zum erstenmal mit kantoralen Gesängen vor das große Publikum tritt. Im ersten Teil wird Jadlowker beim Wochentagabend-Gottesdienst die kantoralen Funktionen versehen, unterstützt von dem verstärkten Sy 11agogenchor. Der zweite Teil wird das Berliner Publikum mit zum größten Teil hier unbekannten Gesängen aus dem Gebiet der synagogalen Musik bekannt machen. Zum Vortrag kommen Kompositionen von Rosowski, Naumbourg, Weintraub, Göldstein, Sulzer, Lewandowsky und Jadlowker. Einen besonderen Reiz wird die Veranstaltung durch die Mitwirkung von Professor Albert Einstein erfahren, der mit Professor Altred Lewand owski zwischen dem ersten und zweiten Gesangsteil zwei Duette für Violine mit Orgelbegleitung von Händel und Bach zum Vortrag bringen wird. Der gesamte Reinertrag der Veranstaltung fließt den Wohlfahrtseinrichtungen der Gemeinde zu. Die Nachfrage nach Eintrittskarten ist eine außer ordentlich starke. Eintrittskarten sind zu haben in den Warenhäusern Hermann Tietz, Leipziger Straße und Alexanderplatz und im ״Kaufhaus des Westens“, ferner im Plätzebüro, Oranienburger Str. 29, im Gemeindehaus Rosenstr. 2/4 und in der Synagoge Fasanenstr. 79/80. Die Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde. Am Donnerstag, dem 13. Februar, abends 8 Uhr, findet in den Union-Festsälen, Greifswaldcr Str. 221, ein Lichtbildervortrag über ״Die Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde“ statt, bei dem der Vorsitzende des Gemeindevorstandes, Herr Direktor Georg Kareski und der Kustos der Kunstsammlung, Dr. Karl Schwarz, sprechen werden. Konzert. Am Freitag, dem 31. Januar, abends 8 Uhr, spielt Andreas Weißgerber in der Singakademie. Ermäßigte Eintrittskarten für Zionisten zu diesem Konzert sind im Büro der Berliner Zionistischen Vereinigung, Meinekestr. 10, erhältlieh. Weißgerber ist von seinen Konzerten in Palästina in weiten zionistischen Kreisen sehr bekannt. Reichsbund jüdischer Frontsoldaten. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Herr Direktor Kareski, spricht auf Einladung des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten, Bezirk Nord, am Montag, dem 10. Februar, abends 8 Uhr, in den Sophien-Sälen, Sophienstr. 23, über das Thema: ״Wirtschaftliehe Probleme der Juden in Deutschland“. — Der Bezirk Zoo veranstaltet am Sonnabend, dem 15. Februar er., in den oberen Räumen des Logenhauses, Kleiststraße, ein Kostümfest. Kunstausstellung bei Ford. Der Berliner Künstlerbund eröffnet am 2. Februar eine Ausstellung ״Das Auto im Bild“ in den Räumen der Firma Ford am Kurfürstendamm 48/49. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Bezirksgruppe Nordwest: Dienstag, den 4. Februar, abends 81/2 Uhr, im Cafe Gärtner, Holsteiner Ufer 27/28: Vortrag von Herrn Rabbiner Dr. Prinz: ״Religion und Psychoanalyse“. Gäste willkommen. ״Die jüdische Jugend und der Sport“. Ueber dieses Thema spricht vom Standpunkt der Jugendpsychologie aus und unter Hinweis auf die neuen Wege 1m Sport der Jugendleiter des Bar Kochba Berlin, Herr Hans Ege r, auf Einladung des Synagogenvereins Levetzowstraße am Donnerstag, dem 30. Januar, im Trausaal der Synagoge Levetzowstraße, Eingang Jagowstraße. Beginn 8(4 Uhr abends. Gäste willkommen. Arbeitsnachweis. Wir machen erneut auf die Jüdische Berufsberatung und Lehrsteilenvermittlung sowie auf den Jüdischen Arbeitsnachweis aufmerksam. Es empfiehlt sich, sich wegen Berufsberatung und Lehr- Stellenvermittlung schon jetzt an uns zu wenden. Zweckmäßig ist cs, das letzte Schulzeugnis sowie etwaige Handfertigkeitsarbeiten mitzubringen. Unsere Sprechstunden: Für Schulentlassene: Knaben: Dienstags und Freitags von 10—1 Uhr vorm.; Mädchen: Montags und Donnerstags von 10—1 Uhr vorm. FürSchüler: Knaben und Mädchen: Montags, Dienstags, Mittwochs von 3ys—5 Uhr nachmittags. Für Bewohner des Westens und der westlichen Vororte Berlins: Knaben und Mädchen: Donnerstags von 3—6 Uhr nachmittags im Synagogengebäude Fasanenstraße. — Wir suchen noch handwerkliche Lehrstellen und bitten, uns solche zum April d. J. schon jetzt zu melden, damit die Bewerberauswahl bald erfolgen kann. Arbeitsgemeinschaff der Jüdischen Arbeitsnachweise, Abteilung Berufsberatung, Berlin N 24, Auguststr. 17, Tel.: Norden 7085/87 und 9130. ן -- Ute MalUgton * Hermann Klar Verlobt« Insterburg Alter Markt 4 5 Hildesheim _) Zur Führung eines frauenlosen Haushalts in Berlin und zur Erziehung von 2 Mädchen, sechs und sieben Jahre alt, wird geeignete Dame gesucht Ausführliche Offerten mit Referenzen unter C. 4,32.2. an die Jüdische Rundschau, Berlin W 15, Meinekestraße 10. empfiehlt *ich zur Anfertigung eleganter «ad einfacher Damen •Garderoben za soliden Preisen Berlin W 62 Lutheratra&e 47 Garib. 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DI• Fltdemt«! 3a Jan, ridaiio 31• Jan, Do■ Glovaaai städtische Oper 2a Jan. Fadara 2% Jan. Tlaflaad 3a W Dia ZaabarllSta 31. Jan. Fa dar« Staatlidies Sdianspleihaas 28. Jan. Wallaaataisa La gar — Dia Piccolomini 29. Jan. Wallaaalaiaa Tod 30. Jan. Mmstk 31. Jan. Wallaaalaiaa Tod Sdillier •Theater 28. Jan, Kabale and Llaba 29. Jan. Kabale «ad Liebe 3a Jan. Florian Geyer 31. Jan. Kabale «ad Li»b• Komödie Viktoria Homödienhaas Dar L&gaar and dla Nonne Groftes Sdianspleihaas Dia drai Mankatiara Volksbühne Apollo Braaaoaalr. Lessind •Theater Dlo Aillra Droylaa Berliner Theater Dio StrsBe Theater amNoltendorfplatz Männchen im Hot•! Tribüne Fraaenoplar Me tropol-Theater Das Land das Lkekolaa meines Theater Dar Wataor raa haala macht Renaissance - Theater Pari••• Laban BeatMhes Kflnstiertheater Elsa, swal, drei — Saapot Theater des Westens Ha tat Sladl Lemberg Theater am Sdiilfbanerdamin Dia Gartaalaabo Theater ln der Behrenstrafte ... Vaioi aalo da gagoa •oh« Lastspleihans Llaba aal daa awaitaa B ick Deatsdies Volkstheaier Dt• Geisha Thalia •Th ater Drei all« Schachteln Deutsches Theater UPMannPn tls unverbindliche Preisausstellung füi Dar Kaiser voa Amerika ¥011(1111(1111 UN* Anzeigen in der Jüd. Runds Jiru Verantwortlicher Rednkteur; Dr.Siegfried Keaawitx, Berlin N. Verla; (Hdkcfaa Rawfadiaa G.a.b.H, Berlin W 15. Verantwortlich lar den Inseratenteil: & SqpA, Berlin.\Vilmeredorf, Ans.-Verw. Jüdiich« Kundichau G.an. b.H*Berlin W15, Mainekcetr. IQ , Dnd «aa Skgfrikd Sdbalaa. Barim-SthSsabm»

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