Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXV (1930)
- Issue
- Heft 6 (21.1.1930)
- Date
- 1930-01-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2653156-2653162--21326-2679408- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 44 ]UEDISCHE RUNDSCHAU Nr.«, 21. L 1030 Aus den Gemeinden Dortmund, Die Repräsentantenwahlen dieser größten westfälischcn Oemeinde fanden nach dem Mehrheitswahlrecht mit dreijähriger Karenzzeit und Zensus statt. Wer während der letzten drei Jahre einmal mit der Steuerzahlung im Rückstand geblieben war, wurde aus der Wählerliste gestrichen. Frauen hatten kein Wahlrecht, Der liberale Oemeindevorstand lehnte es ab, dem Erlaß des Innenministers vom 13. Oktober 1919 zu entsprechen und Wartezeit und Steuerleistung als Voraussetzung des Stimmrechts fallenzulassen. Er lehnte es auch ab, von seiner Befugnis Gebrauch zu machen, durch Steuerstundung für den Augenblick der Wahl allen Wahlberechtigten das Wählen zu ermöglichen. So wurde verfahren, obwohl die Liberalen hereits vor den vor drei Jahren stattgehabten Wahlen die Einführung des Verhältniswahlrechts versprochen hatten. Bei den jetzigen Wahlen ließen sich die Unterhändler der Ostjüdischen Vereinigung durch Zubilligung zweier Mandate zu einem Kompromiß mit den Liberalen bestimmen, deren Machtposition dadurch nicht angetastet wurde. Wenn sie jetzt auch wieder die Einführung des Verhältniswahlrechts zusagten, so wollten sie doch auf Karenzzeit und Zensus auch in' Zukunft nicht verzichten. Vor allem lehnten sie es allen demokratischen Gepflogenheiten zuwider auch ab, die jetzt auf sechs Jahre zu wählende Hälfte der Gemeindevertretung in drei Jahren nach etwaiger Einführung des neuen Wahlrechts zur Neuwahl zu stellen, wollten sich vielmehr die Macht auf sechs Jahre fest sichern. Bei alledem ist zu bedenken, daß das einzige Mal, als die Juden in Dortmund Gelegenheit hatten, die Stärke der Parteien festzustellen, nämlich bei den Landesverbandswahlen, die Jüdische, Volkspartei 42 »b aller abgegebenen Stimmen erhielt. Sie würde heute wohl noch besser abschneiden. Die Zionisten lehnten es ab, sich an einer Wahl nach einem solchen Wahlrecht, das Kareski vor kurzem in Dortmund mit Recht als ״Schandfleck“ bezeichnet hat, zu beteiligen, und forderten zur Stimmenthaltung auf. Am Tage vor der Wahl sprach in einer überfüllten Versammlung der Zionistischen Ortsgruppe Dr. Epstein aus Duisburg und legte dar, wie die jüdische Gemeinde aufgebaut sein müsse, und welche Aufgaben sie zu erfüllen habe. In der lebhaften Diskussion sprachen auch zwei liberale Repräsentanten, von denen einer sich scharf gegen seine Gesinnungsgenossen wandte. Die Veranstaltung stand auf hohem Niveau und hinterließ bei allen Teilnehmern eine nachhaltige Wirkung. An der Wahl beteiligte sich nur ein Drittel des Bruchteils der Wahlberechtigten, den der Gemeindevorstand in die Wählerliste aufgenommen hatte. Die zionistische Parole begegnete also weitgehendem Verständnis. Die Beteiligung an der Wahl blieb so gering, wiewohl eine Anzahl Ostjuden eine Gegenliste gegen die Kompromißliste aufgestellt hatten. Die beiden ostjüdischen Kompromißkandidaten erhielten nur die Hälfte derjenigen Stimmen, die man ihren liberalen Bundesgenossen gab (380 : 196). Noch am Wahltage wurde gegen die Wahl wegen schwerer Verstöße der Liberalen und der Gemeinde, die sich völlig mit der liberalen Partei identifizert hatte, Protest eingelegt. Zum Jenaer Delegiertentag. Herr Dr. Arnsberg (Frankfurt a. M.) ersucht uns um Richtigstellung des Berichtes über seine Rede auf dem Delegiertentag, deren Wiedergabe Miß- Verständnisse hervorrufen könnte. Dr. Arnsberg hat bei Besprechung des Antisemitismus nicht gesagt, wir müßten ״auch in dieser Frage Agency-Politik treiben“, sondern da er selbst Gegner der Agency-Politik ist, sprach er davon, daß, wenn man schon Agency-Politik macht, man sie wenigstens dort machen sollte, wo sie zweckmäßig und notwendig ist, nämlich bei der Abwehr antisemitischer Angriffe. Im übrigen hat der Redner bezüglich der schädlichen ,Wirkungen «J*r Agency-Politik auf 8«n Zionismus den revisionistischen Standpunkt vertreten. Die jüdische National- und Universitätsbibliothek erhielt aus dem Nachlasse des Im Juni 1929 verstorbenen Dr. Louis A. M i s c 11 k f n d , Rabbiner von Tempel Beth Emeth, Wilmington, dessen Bibliothek. Die Bibliothek umfaßt ca. 3000 Bände und Broschüren. Ungefähr die Hälfte der Werke ist aus dem Gebiete der jüdischen Geschichte und Religionswissenschaff, darunter auch viele Palästinica, ferner enthält die Sammjung allgemeine Werke über Religionswissenschaft, Philosopnie, Geschichte und Soziologie, sowie eine Anzahl von wiphtigen Nachschlagewerken und Enzyklopädien, Serien gebundener Zeitschriftenbände literarischen una jüdischen Inhalts. Ein bedauerlicher Irrtum. Unter der Spitzmarke ״E i n e infame zionistische Fälschung“ beschwert sich die ״Welt am Montag“ darüber, daß die in Jerusalem erscheinende Wochenschrift ״The Palestine Weekly“ die ״Welt am Montag“ als das führende antisemitische Organ Deutschlands bezeichnet und aus ihr einen antisemitischen Hetzartikel zitiert, der natürlich niemals dort erschienen ist. Wir haben die betreffende Nummer von ״Palestine Weeky“ nicht gesehen, aber es kann sich selbstverständlich nicht um eine ״Fälschung" handeln, da niemand ein Interesse daran haben kann, die ״Welt am Montag“ des Antisemitismus zu bezichtigen, sondern offenbar um einen Irrtum in der Namensnennung, der durch die Uebermittlung eines solchen wahrscheinlich auf großen Umwegen in das Jerusalemer Blatt gelangten Zitates entstanden ist. Nichtsdestoweniger beeilen wir uns zu bestätigen, daß eine Bezeichnung der ״Welt am Montag“ als antisemitisches Hetzblatt jedenfalls objektiv völlig unrichtig ist, und daß im Gegenteil die ״Welt am Montag“ zu den entschiedensten und tapfersten Bekämpfern des Antisemitismus ehört. ״Palestine Weekly“ wird selbstverständlich gern diese erichtigung vornehmen. _____ Dr. Salo Baron zum Professor an der Columbia-Universität ernannt. Unser Gesinnungsgenosse, Dr. Salo Baron, der in Wien längere Zeit als Dozent am Hebräischen Pädagogium gewirkt hatte und seit einigen Jahren in New York an dem von Dr. Stephen Wise geleiteten Seminar als Lehrkraft beschäftigt ist, ist in den letzten Tagen zum ordentlichen Professor für jüdische Geschichte an der Columbia-Universität in New York ernannt worden. Dr. Baron ist im Jahre 1895 in Tarnow (Gelizien) geboren und absolvierte in Wien drei Fakultäten und das Lehrerseminar. Er ist somit Träger des Doktortitels an vier Fakultäten. Ortsgruppen Bochum. Nachdem der bisherige Vorsitzende sein Amt niedergelegt hatte, berief Herr Lampcl für den 11. d. M. eine außerordentliche Generalversammlung mit dem Ziel ein, eine Reorganisation unserer Ortsgruppe vorzunehmen. Nach eingehender Aussprache unter gleichzeitigem Hinweis auf eine notwendige Aktivität für den Zionismus gerade im gegenwärtigen Augenblick wurde folgender Vorstand gewählt: Herr B. Lamel als Vorsitzender und als weitere Mitarbeiter die Herren . Stopper, S. Flaumenhaft, H. Baron und Frl. Laura Insler. Als Vertrauensmann des N.-F. Herr H. Wieselmann und in die N.-F.-Kommission hinzugewählt Frl. Rosa Insler und Herr Wälder. ' ~ Görlitz. Am 29. Dezember 1929 fand die Chanukkahfeier der Zionistischen Ortsgruppe Görlitz statt. Die Feier war gut besucht, besonders von eingeladenen Gästen und kann als gut gelungen beträchtet werden. Am 13, Januar d. J. fand eine Mitgliederversammlung statt, in welcher Frau Grete Sommer einen Bericht $ber «feit Delegierten!«# gab». I» Anschluß daran be* teillgten sich einige Mitglieder an der Diskussion. Vermischtes Sterbefall. Unser Gesinnungsgenosse Dr. Alfred S c h w a r z wurde von einem schweren Verlust betroffen. Am 19. d. M. starb nach kurzer Krankheit seine Frau Anni Schwarz. Die deutschen Zionisten nehmen an der Trauer Dr. Schwarz's, der jahrelang als Mitglied des Landesvorstandes und Vorsitzendei des Finanzausschusses den leitenden Kreisen der Z. V. f. D. angehörte, lebhaften Anteil. Der Keren Kajemeth Lejlsrael veranstaltet gemeinsam mit dem allgemeinen Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend am Dienstag, dem 21. Januar, in den Spichernsälen, Spichern- Straße 3, ein hebräisches Jugendfest. Es wirken mit: Iso G o II a n d (Staatsoper), Zwi R a f f a e 1 i, Josef G o 11 a n d (Ohel Tel-Awiw), Sarah Wittenberg (Klavier) und der Chor des J. J. W. B. Die Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge veranstaltet am Montag, dem 27. d. M., abends 8 Uhr, Rosen- Straße 2 '4, eine Aussprache zum Vortrag des Herrn Dr. A. Steinert: ״Die Forderung der Jugend“. Zu diesem Zwecke wird die Jugend gebeten, zahlreich zu erscheinen und sich zum Wort zu melden. Außerdem sind die Besucher und Besucherinnen der Alten Synagoge sowie Gäste willkommen. Gottesdienst Der über 200 Jahre bestehende Verein zur Unterstützung armer Leidtragender, Schomer laboker umischan abelim, veranstaltet, einer ehrwürdigen Tradition folgend, am Erew Rösch Chodesch Schwat, d. h. am Mittwoch, dem 29. Januar, nachmittags 4! 2 Uhr, in der Alten Synagoge, Heidereutergasse 4, im Anschluß an den Nachmittagsgottesdienst seine alljährliche Gedenkfeier zur Erinnerung an die Stifter, Wohltäter und verstorbenen Mitglieder der Vereinigung. Rabbiner Dr. Freimann wird die Festpredigt halten. Alle Mitglieder und Freunde des Vereins werden gebeten, an der Feier teilzunehmen. Gäste sind willkommen. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Bezirksgruppe Nord und Ost: Die nächste größere Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 22. Januar, abends 8>/i Uhr pünktlich, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, statt. Frau Dr. Marie Mayer spricht über das Thema: ״Das jüdische Kind und seine Umwelt“. Gäste willkommen. — Bezirksgruppe Nord west: Der nächste Studienzirkel findet am Mittwoch, dem 22 Januar, nachm. 5 Uhr, unter Leitung von Herrn Dr. Max Mayer im Hause von Frau Frieda Mittwoch, Brückenallee 11, statt. — Arbeitskreis Else Nathan: Die nächste Zusammenkunft ist am Mittwoch, dem 22. Januar, bei Fräulein Else Nathan, Uhlandstr. 194, Pension Schmelz. Thema: ״Der Jenaer Delegiertentag und seine außenpolitische Bedeutung“. Referentin: Else Nathan. Private Volksschule des Jüdischen Schulvereins (Fasanenstraße 79/80). Die Anmeldung schulpflichtiger Kinder für Ostern 1930 erfolgt Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 12'4׳ bis 13 Uhr bei der Schulleiterin. Es wird gebeten, die Kinder persönlich vorzustellen und Geburts- und Impfschein mitzubringen. Ein ärztliches Zeugnis ist nicht erforderlich. Freie Stelle. Wir sind in der Lage, einem jungen Uhrmacher, ca. 25 Jahre alt, der völlig selbständig arbeitet, eine Stellung in einem am Sonnabend geschlossenen Geschäft an größerem Ort in Baden nachzuweisen. Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W15, Meinekestr. 10. הקרן הקימת לישראל והמועצה הכללית לעבודה עברית ביי הנער עורכים, .21 לינואר, בשמונה וחצי בערב באולמי שפיכרי נשף עברי גדול. בתכנית: הטעים תיאטרליים, דקלום, נגינה, מההלה רלודי ההורה. בהשוזתפווז האמניס: א-ינו נול נד (חבר האופרה הממשלתית^ ■־צג ^■*ו,«א׳ל'י" ו מס 1b ׳*«m• ,«בדי׳ *מאהל"־.־“ ׳מלי* אביס, שרה וויטנברג (פסנתר) מקהלת ה י. י. ג ב. r Die Geburt ihrer Tochter Doris zeigen hocherfreut an ץ־י Dr. Erwin Mansbach und Frau Dr. Margot Mansbach geh. Zlotnickt Esscii» Huyssenallee 21, den 11. Januar 1930 v_;_IL__J Nach kurzer, schwerer Erkrankung starb heute meine geliebte Frau, unsere teure Mutter, Tochter, Schwester und Schwägerin Frau Anni Schwarz gen. siuszewer im 32. Lebensjahre. Im Namen der Hinterbliebenen Dr. Alfred Schwarz Berlin -Tempelhot, den 19. Januar 1930 Berliner Strafle 62 Beerdigung: Mittwoch, den 22. Januar 1930, mittags 1 Uhr, Weißeosee, Neue Halle. Soeben erschien: Richard Lfdithefm Btvislon der zion, Pollim (steif kartoniert; 64 Seiten), Preis Mk. 1.— Zu beziehen durch alle Buchhandlungen. Kommissionsverlag: ״Ewer“־ Bii cMiandInnö e.m.b.H., Berlin W15» Knesebeckstrafie 54/55. Telefon: Bismarck 4752 ■■■mjmjmiaüissüSÄiSissziüi FESTDICHTUNGEN Aktetu• ׳׳ Taiifflemr / uertrige Festzeitungen / Aulfonrungen viduel! verfaßt EfianiiAfc BERLIN-CHARLOTTENBURG 4 t auulian WaitMtr.t. 20. Tel.: BMbtrea 2318. (■■■■■s■■■■■■■■■■mmrnmmmmmmmTaZ Im Frühling Syrien Ägypten 33jft!öe1^825־ark Prospekte and Anmeldung» beim Palestine & Orient Lloyd, Berlin 24 א, Friedrfdistr. 121 iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiMiiiiiiiiniiiiiiiiiiiniiniiiiiiiiiiinii» Doktor •Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Ueberaetzungen Vervielfältigungen jeder Art Aushilfen auch außer dem Hause. Frau Clara Ullnann (früher Wollstal») Fiofowstrafle 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten Tel.! Hansa 5305. Anmeld.: bis 1/9״ Uhr morj׳. od. 3-7 nachm. שו!!וו1ו!1)1וווווו!ווווווו1!ווווו!ווווו11וו111ווו1!ווו Komlortzlmmer streng ritureller Haushalt. Telefon! Haaaa 7244. »Wimmer TN empfiehlt sieh nr Anfertigung eleganter and! einfacher Damen •Garderoben zu soliden Freisen Berlin W «2 Lutherstraße 47 Garth.111 Fernsprecher: (B 5) Barbarossa 7838 empfiehlt sich Perez Steglitz, Jeverstr. 1. Telefon: Steglitz 1920. HAON E N Telefon: 478 Treuhandstelle Haifa (Palästina) Mount CarnteL Verwaltung von Kapitalien. Hausern. Boden Interessenvertretung bei jeder Art Investierungen Bei Neuanlagen Beratung und aufWunsch selbständige Durchführung Abteiiang lllr Bodenuerwertung; Vermittlung von Bodenverkäufen und anderweitiger Verwertung . Or. ■RNST WÖLLSTEIN . . SCALA Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Täglich 2 Vorstellungen 5 und 8 V2 Uhr, Unsere neuen Preise: Wochentags 5 Uhr 50 Pf. bis 3 Mark Täglich 8 Vs u• Sonnt. 5 Uhr l Mark bis 6 Mark LUStlsplei-Thealer SpleJp’äne ah 2t. Januar 1730 Universum Wtaa da einmal dein Hera ▼erackeakst tiloria-Palast Es tat •ich was in Hollywood Bla* Palast am Zoe Sunden «Kor Vllar Kurtarstendamm BSrsantlabar Dia-Pavillon Weiße Schatten Bammerilchtsplelc M.ledl. d•• Bnnai Größte Erfolge bringt eine Insertion in der JUd. Rundschau Spielplan der Berliner Theater vom 21. bis 24. fanuar 1930 Staatsouer (Unter den Linden) 21. Jan. Dev Troabadoar 22. Jan. DI# Macht dos Schickaal• 23. Jan. Schwan da, der Dttdolaaekofeilar 24. Jan. Eatffhraasg aas dem Serail Staatsoper (Platz der Republik) 21. Jan. Spaalach• Staad• — Dar not Matr»■• — Aacaliqae 22. Jan. Salome 23. Jan. IV. Sinlonlekonzer» 24. Jan. 01• verkaalta braut städtische Oper 21. Jan. Bobern• 22. Jan. Fadara 23. Jan. Dar Barbiar roa Savtlia 24. Jan. Tannhiaaar StaafiMbes Schauspielhaus 21. Jan. Haaik 22. Jan. Oedipua 23. Jan. Paar Grat 24. Jan. Wallonatalaa Lasar — Dia Piccolomini Schiller-Theater 21. Jan. Haas Im Schänkenloch 22.1811. So and so, ■a geht dar Wiad 23. Jan. So and •o, geht dar Wiad 24. Jan. Kabel• and Liaba «rohes Schauspielhaus Dia dral Maakatiara VolKsbQhne Apallo Braaaanatr. Lessing-Theater Dia Alltra Droyina Berliner Theater ab 21. Jan. Harr Lamharthlat 22. und 23. Jas. geschlossen ab 24. Jan. Dia Straß# Theater amNoliendorfplatz Hanackaa ka Hot•) Tribüne Fraaanopler Netropol-Theater Das Land des L&chalas Meines Theater Dar Walzar roa kaala o.ebl Renaissance - Theater Pariaar Leb.n Deutsches KQnstlertheater Eins, zw•!, drai — Sonp.1 Theater des Westens Hotel Stadt Lemberg Deutsches Theater Der Kaiser roa Amerika lammerspiele bis 23. Jan. D4«krh 24 Jan. geschlossen Theater in der UOniggr&tzer Strafte hi> 22. Jenaer Die erste Mrs. Selby «b 23. Jan. Prof, Berakardi üomödle Vom Tealel gekolt ab 24. Jan. Viktoria HomOdtenhaps Der LRgaer and die Nenne Theater amSdiillbauerdamnt Die Gartenlaake Theater In der Behrenstrafte .. .Vater sein dagegen aeki Lustspielhaus Liebe aal daa awaitaa Blick Deutsches Volttstheaier Dia G.i.h. Thalia •Theater Da« kloino Fsttalala LI Verantwortlicher Redakteur: Dr. Siegfried Kanowitz» Berlin N. Verlag Jüdische Rundschau G. m. b. H., Berlin W 15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Segel, Berlin-\Xfiimersdorf. Ans.־ Verw. jüdische Rundschau G. au b• H* Berlin W 15, Meinekeatr. 10 Druck va» Siegfried Sehelem, Berlin •Scboeeberg,