Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1929-12-17 · Heft 99 (17.12.1929) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 99 (17.12.1929)
Date
1929-12-17
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2651273-2653062-2653153--21251-2679326
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions

Seite 674 JÜEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 99, 17. XII. 1929 Briefe an die Redaktion Berlin-Halensee, den 5. 12. 29. An die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“, hier. Sehr geehrte Redaktion! Ich bitte Sie, die nachfolgende Zuschrift in Ihrer gesch. Zeitung zu veröffentlichen: Dclitsc.hs Paribabvlonismus hat bei den Liberalen gelehrige Schüler gefunden. In der letzten Nummer der ״Jüdisch-liberalen Zeitung“ (I. 12. 29) sucht Herr Josef Kauffmann zu beweisen, daß die bisherige Auffassung der jüdischen üeschichte auf einem grundlegenden Irrtum beruht. Er kommt zu dem Ergehnis: ״Nicht von Zion ging die Lehre aus, nicht von Jerusalem das Wort Gottes, sondern vor! Babylonien.“ Palästina spielt nach seiner Ansicht für die geistige Entwicklung des Judentums eine ganz geringe Rolle; nur in der Mischnaperiode, in einem Zeitraum von ca. 130 Jahren, sei es im gewissen Sinne zum religiösen Zentrum geworden. Seine These sucht Herr Kauftmann durch eine ganz verzerrte Darstellung der jüdischen Oeschichte zu stützen. Es klingt amüsant, daß die Liberalen, die bisher sieh als die geistigen Erben der Propheten ausgaben und die spätere Gesetzesreligion verwarfen, zu begeisterten Anhängera des talmudischen Judentums werden. Für Ben weiteren Verlauf der jüdischen Geschichte stellt der liberale ,,Historiker“ fest, daß die Sehnsucht nach Zion erst recht spät beim jüdischen Volke envacht sei: Ihre Erfinder waren Eieasar Kalir und Jehuda Halevi. Die Zionsgebete seien nur aus Versehen zwei iahrtausende lang im Sidaur stehen geblieben. Erst die Reform at diesen Irrtum berichtigt und diese Gebete beseitigt, ohne allerdings verhindern zu können, daß sie noch immer ״spuken“. Auf die zahlreichen historischen Irrtümer dieses Aufsatzes soll hier nicht eingegangen werden. Als Kuriosum sei nur vermerkt, daß der Entwicklungsort des Buches Hiob, dessen palästinensischer Ursprung aus Sprache und Inhalt unzweifelhaft hervorgeht, von Herrn Kauffmann mit einer um alle wissenschafthchen und sprachästhetiselien Gesichtspunkte unbekiiminerten Selbstverständlichkeit nach Babylonien verlegt wird, ln der Bibelwissenschaft wurde diese Auffassung nur von dem katholischen Theologen v. Scholz vertreten, dessen These, daß alle biblischen Bücher in den babylonischen Lehrhäusern entstanden seien, in der wissenschaftlichen Welt auf einmütige Ablehnung stieß. Mit vorzüglicher Hochachtung und Zionsgruß Cimela Katz. Vortragstournee Dr. Adolf Friedemann. Herr Dr. Adolf Friedemann ^Amsterdam), der sich schon mehrfach in dankenswerter Weise für die Keren Hajessod׳-Arbeit in Deutschland zur Verfügung gestellt hat, hat kürzlich wieder auf Einladung des Präsidiums des Deutschen Keren Hajessod eine Vortragstournee absolviert und in Hanau, Saarbrücken, Karlsruhe,Nürnberg und Regensburg mit großem Erfolg für den Palästina-Gedanken und den Keren Hajessod geworben. Dr. Friedemann hat teils in öffentlichen Versamm- 1 ungen, teils in internen Veranstaltungen Vorträge gehalten und im Anschluß daran, unterstützt von seinem Mitarbeiter Herrn Dr. Wolf, Keren Hajessod-Aktionen durchgeführt, die den Kreis der Mitglieder des Keren Hajessod erweiterten und recht befriedigende materielle Resultate ergaben. Für Kursunterricht und Selbststudium empfehlen wir allen, die gründlich Hebräisch erlernen wollen, die von Wissenschaftliehen und p&dagoglsehen Autoritäten als auBerordenfliche Leistung beurteilte Einführung In das Hebräisch der Gegenwart von DAVID JOSEF BORNSTEIN Broschiert HM. 7,50, In Ganzleinen geh. RM. 0,-, zuzüglich rm,0.50 für Porto und Verpackung. Ausland RM. 0,70, Lieferung erfolgt gegen Vorauszahlung oder per Nachnahme. Verlag und Alleinvertrieb: JÜDISCHE RUNDSCHAU 6. M. B. H. Berlin W 19, Melnekestraoe 10. Postscheck - Konto! 17302. Vermischtes Der Zionistische Jugendbund ״Nordau“ veranstaltet am Sonnabend, dem 21. Dezember, abends 8>/3 Uhr, in Gerechts Festsälen, Am Königsgraben 2, einen Blau-Weiß-Gescllschaftsabend. Kabarett — Tanz — Tombola. Eintritt inkl. Steuer 1,50 M. Die Hälfte des Reingewinns fällt dem Fonds ״Hilfe durch Aufbau“ zu. Zlonisten-Revislonlsten, Ortsgruppe Berlin. Am Mittwoch, dem 18. Dezember, abends 8',4 Uhr, findet im Logenhaus, Kleiststr. 10, eine öffentliche Mitgliederversammlung statt. Tagesordnung: 1. Die Arbeit der Revisionistischen Welfunion. Referent: M. Großmann, London. 2. Die Situation vor dem Delegiertentag. Referent: Dr. Hans Bloch. 3. Wahlen der Delegierten für den Delegiertentag der Z. V. f. D. Einführung von Gästen erwünscht! Konzert. Unsere Gesinnungsgenossin, Fräulein Luba J u d - kowska, eine Meisterschülenn von Schnabel, veranstaltet am 19. Dezember, abends 8 Uhr, in der Singakademie einen Klavierabend, bei dem sie Mendelssohn, Liszt, Beethoven und Schumann bringen wird. Private Volksschule des Jüdischen Schulvereins (Fasanen- Straße 79/80). Die Anmeldung schulpflichtiger Kinder für Ostern 1930 erfolgt Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 12*4 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin. Es wird ge beten, die Kinder persönlich vorzustellen und Geburts- und Impfschein mitzubringen. Ein ärztliches Zeugnis ist nicht erforderlich. Hebräische Schachvereinigung. Die Hebräische Schachvereinigung hält ihre Zusammenkünfte im Beth-Am Iwri (Grolmanstraße 36) zweimal wöchentlich ab, Mittwoch um 81/2 Uhr und Sonnabend um 5 Uhr. Gäste willkommen. Hebräische Tagung. Im Januar findet im Rheinland eine hebräische Tagung statt Wir bitten schon heute alle Freunde der hebräischen Bewegung, sich mit Nathan Ginsberg, Essen, Schützenbahn 12, oder David Tanne, Mülheim-Ruhr, Postfach 292, in Verbindung zu setzen. Näheres wird noch bekannt gegeben. Frauen-Arbeitsgemeinschaff für Palästina. Die Bezirksgruppe West hielt ihre Novemberveranstaltung am 24. Nov. im k. J. V. ab. In seinem einleitenden Vortrag gab Herr Dr. K an owitz eine Analyse der letzten Ereignisse. Das Thema lautete ״Kampf nach allen Fronten", und die zahlreich erschienenen Zuhörerinnen folgten mit gespanntestem Interesse den fesselnden und klugen Ausführungen des Redners. Eine angeregte Diskussion folgte. Unter den Zuhörern befand sich auch Herr Bach, der gerade aus Palästina gekommen war und einen anschaulichen Bericht über das Kinderdorf Schfeja (bei Sichrem Jakob) gab, in dem jüdische Waisenkinder zu landwirtschaftliehen und hauswirtschaftlichen Berufen ausgebildet werden. Unter dem Eindruck der wohlgelungenen Veranstaltung erklärden mehrere Zuhörerinnen ihren Beitritt in die F. A. P. — Vierzehn Tage später fand der in diesem Jahr neu eingeführte Klubnachmittag statt. Dieses Mal stellte sich Frau Dr. Margot Rosner als Referentin zur Verfügung, die als ausgezeichnete Kennerin der Habimah über die Aufgaben und Ziele dieser einzigartigen 'jüdischen Schauspielertruppe mit besonderer Liebe sprach. — Für die Bezirksgruppe Gru newald gab Frau Frida Bloch am 12. Dezember einen Tee in ihrem Hause. Den Zyklus über jüdische Erziehungsfragen leitete Dr. Marie Mayer mit einem Vortrag über das Thema ein: ״Das jüdische Kind und seine Umwelt“. Da dieses Problem naturgemäß die meisten jüdischen Frauen und Mütter interessiert, waren viele der Einladung gefolgt. Die durchdachten und lebendigen Ausführungen von Dr. Marie Mayer regten die Zuhörerinnen zum Nachdenken an, und es entwickelte sich am Schluß eine lebhafte Diskussion, ein Zeichen, daß sich unsere Frauen mit dem Erziehungsproblem des Kindes stark beschäftigen. Es wurde dann gleich auf die zweite Veranstaltung innerhalb dieser Vortragsreihe hingewiesen, und zwar wird voraussichtlich Herr Dr. Max Mayer über das Thema sprechen: ״Jüdische Inhalte der Erziehung“. Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben. KJV.-Stellenvermlttlung. Apotheker und Chemiker mit ausreichendem Kapital sucht Verwaltung, Pachtung oder Kauf einer Apotheke. Ostdeutschland bevorzugt. — Sehr günstige Niederlassungsmöglichkeit für praktischen Arzt mit sofortiger Zulassung zur Kasse kann sofort nachgewiesen werden. — Auskunft erteilt das Präsidium des K. J.V. Sterbefall. In Wiesbaden verstarb im Alter von 65 Jahren unser bewährter Gesinnungsgenosse Julius Rothmann. Der Verblichene, der vor Janren in Berlin lebte, betätigte sich schon hier eifrig im Dieiiste des Zionismus und gehörte auch zu den Gründern der Synagoge Pestalozzistraße. Die Zionistische Organisation Wiesbaden verliert in ihm einen ihrer eifrigsten Mitarbeiter. Diesen Oefühlen der Trauer gab Dr. landsberg am Grabe ergreifenden Ausdruck. Wir sprechen den Angehörigen unser herzliches Beileid aus. Kindersterblichkeit in Palästina. Nach offiziellen Statist!- ken sind Im dritten Jahresvierte! 1929 in Palästina 1976 Kinder im Alter bis_ zu einem Jahre gestorben; unter diesen warpn 1716 moslemische, 134 christliche, 108 jüdische und 18 Kinder anderer Religionsgemeinschaften. Die Sterblichkeit der jüdlsehen Kinder im ersten Lebensjahr beträgt 5,4 0/#. r Alle« Gattmann Dr. phU. Gart Bamberger Ver! o b t e ץ" Elberfeld, Grunstr. 7 Elberfeld* Neumarkt 1*3 Br»)!« Stettin vu Haute: 26. Dezember Brulea, Freakferter Str. 72 J r Dipl.-Ing. Roberi Marctu Berta Marcu* geb. Roienkranx Vermählte ץ" Essen, <ien 22. Dezember 1929 Glückauf-Loge, Dreilinden str. 90 J Ich habe mich in Berlin alt Rechtsanwalt niedergelassen. Hans Kaufmann Rechtsanwalt Wir üben unsere Praxis gemeinschaftlich aus. Dr. Zlrker Hans Kaufmann Rechtsanwalt u. Notar Rechtsanwalt Büro: Berlin W 56, Werderacber Markt 10. Fernsprecher: A 6, Merkur 3448 Wir Sachen zum sofertigen Eintritt einen Gärtner und einen landwirfscltaffl. Gehilfen Offerten an Erziehungsheim Wolzig, Post Frfedertdorf beiKSnigswusterhaaseB. Telefon 214 Zentraflbfcir. Fließ. Waseer Nach dem Delegiertentag nach 0 b e r 11 0 f zum Wintersport Hotel Blum Pension Padowicz in lehüifz כשל Kaiser-Wilhelm-Straße 4 כשר Villa am Walde gelegen, nett renoviert Zentralheizung׳. Herrlicbegesunde L«ft Besonders geeignet für ältere Personen. Mäßige Preise. Streng■ rituell. 45 Mia. sre® Stettiner VoroTtbahnhof. Tel.: Oranienburg 2546 FESTDICHTIINGEN Aktuell! Tonte / Tafellieder / Vortrags Festzemmwn ■׳ J)1ffQ&ra«s8n fndividueli E. Sandals verfaßt BERLIN - CHARLOTTENBURG 4 Waitzalraße 20. Tel.: Bleibtreu 2318. m Soeben erscheint zu Chanukkah: *a Jüdische Märchen und Sagen Dem Midraacb nacherzählt von Lina Wagner-Tanber Geschmackvoll ausgeitattet und gebunden RNf. 3,80 Jedes Kind, ob jung» ob alt» wird sieb mit diesem Buch •ehr freuen. Verlag M. W. Kaufmann, Leipzig C1 NEU ERÖFFNET! י כשר"!*.!• ahmcm <!«• uaa ji.m»! כשר Fremdenpenslon MlUag- und Abendtisch Rafael Simon Uwy aus Bad Kudowa Berlin• Oranienburger Straße 66 T• 1 i o 0 * Berolina El, 36 09. Ausrichten von Hochzeiten und Festlichkeiten ia und außer dem Hause. Zimmer roa RM. 4,— s 0 Ausländer <ln> findet erstklassige Pension in gutem Hause in Berlin; beste Referenzen. Offerten unter C. 4502 an die Jüd. Rundschau, Berlin W15» Meinekestr. 10. Automatische Massothfabrlk Leopold Katz, Hamburg 3 empfiehlt Ia Mazzoth hergestellt unter Aufsicht Sr. Ehrwurden, des Herrn Oberrabbiner Dr, Spitzer. — Vertreter und Wiederverkäufer gesucht Export nach allen Landern Durch Berufung unseies Rabbiners nach Barmen ist die Rabbinats-Stelle der Gemeinde baldigst neu zu besetzen, Besoldung nach ataat« Heben Grundsätzen. Ausführliche Bewerbungen sind zu richten an den Uorstand der synagogengemeiidB Oppeln Sanitltsrat Dr. Schlesinger. QfianuHKah-Leucmep kSnztIcristher Entwarf Messing handgesdunledet RM. SS,- Messing Treppenform RM. 13,— eaiaiitfi-Trendel Färb. Heiz •Trendel RM. 0 55 RM. 0,35 Chanukka (isplel Habr. Bilder-Lotto Laubhütte - Modellierbog. Hebr. Druckerei HunstgewerDestut» Frauüenthai Breslau 13, Goethestr. 11 Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Täglich 2 Vorstellungen 5uadS»/sUbr. Unsere neuen Preiset Wochentags 5 Uhr 50 Pf. bis 3 Mark Täglich 8 Vs יי• Sonnt. 5 Uhr 1 Mark bis 6 Mark lidfliPlebTlieafer QfiHtanl aus UlUUolll Absolvent des hebräischen Gymnasiums in Tel -Awiw erteilt UinterrlcIiJ Spielplan ab 17. Dezember 1929 Universum DasM&delaas d.r Tanzbar Gloria-Palast Dar Jsnss&nger in Hebräisch, Englisch, Arabisch. Off. unt C. 4505 an die Jüdische Rundschau׳ BerlinW15, Meinekestr.10. tTtt Pianos.FlUgei Bedbiteixs, Biüthner, Ibach, Schwächten, Steinweg» Duysen, gebraucht, sowie Auswahl in neuen Marken. fianonaus Höniggratzer str. 81 Zahlungserieichterung. Ufa-Palast am Za• Molodle d■• Herz.n. MürfttrifCDdamm Broadway Ufa-Parma■ Dar Band dar drai Hammeritditsslelc Dia wsLA* H8110 vom PI* Palfi Erfolgreiche Verkäuferin besonders für Umgang mit Publikum geeignet, sucht gut bezahlte Stellung. Offerten^ unter C. 4507 an die Jüdische Rundschau, Berlin W 15, MeinekestraSe 10. Tüchtige Stenotypistin mit allen Büroarbeiten vertraut, e׳bstandige Korrespondentin und Buchhalterin, sucht Stellung. Offerten unter C« 4306 an die jüdische Rundschau, W H.!Meinekestr. lö, -HAON E N—- Treuhandstelle Haifa (Palästina) Mount Carmel. — Telefon: 478 Verwaltung von Kapitalien, Häusern, Boden Interessenvertretung bei jeder Art Investierungen Bei Neuanlagen Beratung und auf Wunsch selbständige Durchführung Abteiiongtar Boaenueruiertung; Vermittlung von Bodenverkäufen und anderweitiger Verwertung Dr. ERNST WOUITSIN f1111EU1111iH1!11i1111111fi!111t1ut11u1111f1(1uii1111ß11!11!su1u111111H111!1111(1m1!11111u1i111i!!11!111s!1mmi1!m1i11iut1m111m11mmn1i11mmm11m1m1]1 Paisitinenlerin empfohlen vom VNaad Leuml und Bialik• übernimmt noch einige msraisch• Privatstlinden. sowie schriftL Arbeite■ (Korrejp. u5w.) in Hebräisch und Jiddisch. Offerten unter C, 4500 an die jüdische Rundschau, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Spielplan der Berliner Theater vom 17, bi» 20. Dezember 1929 Staalsoper (Unter den Linden) 17• Des. Tome» 13- Des. Schwand■, dar D«d»11aokpI»U«r 19. Dez. Ma«fceMb&U 20. Des II. Slnlonleko^isrt Staalioper (Hat* der Repablik) 17. Du. Salon. 18. Du. Han. BaUlag 19. Du. Hothasaas Emstblnagoa 20. Du. Doa Glovaanl Städtische Oper 17. Dez. Dia l«nUgaaWaib,r .ס• Wludzor 18. Dez. Dar Tenor 19. Dez. Der Barbier von Sevilla 20. Dez. Die Ge.eioha.laB Staallldies SdiausnlelUaiis 17. Dez. D.a Carlos 18. Dez. Doa Carlos 19. Dez. Doa Carlos 20. De*. 2 X 2 5 Sdüiler •Theater 17. Dez. Haaz 1m Schzoksaloch 18. Dez. Kabale and Liebe 19. Dez. Kabale «ad Liebe 20. Dez. Baas im Schaakoaloeh Grobes Sdiansptelhans Dia drei Musketiere VoUcsftflhne Dia AliXro Dreylaz Lesslnjj -Theater I7.u. 18. Dezember Der Schatz 19. u. 20. Dezember Dybak Berliner Theater Reserviert für HerraGaetoa Theater am Noliendortpialz Di• Fledermae■ Tribüne Drei Herren Im Frack ff etropol-Theater Das Laad dse Lüchelas meines Theater Das Parläm meiaer Ftat Renalssance-Theate! Pariser Leben Dentsdies HünstierUieater Seltsame■ Zwischenspiel Theater des Westens MatisH» Theater am fdüttbanerdamm Die Gartealanbo Dentsches Theater Der Kaiser von Amerika Kammerssleie Zar gall. Aasicbt Theater in der KOnUdrBtzer Strafte Dia srslo Mrs. Salby KomOdte Vom Teni.l geholt HomOdienhaas Der Hähaerhol Theater in der Behrenstrafte . «*Vater *•la dagegen ■•hi Lnslspteihans bis 19. Dezember Grand-Hotal 20. Dezember geschlossen Dentsdies Volhstheater Scampolo Thalia •Theater Drei alle Schachteln Doktor •Examensarbeiten Diktate, Abschriften. Uebersetxungen Vervielfältigungen jeder Art Aushilfe■ auch außer dem Hause. Frau Clara UIIobüb (trüber Wöllstein) FlotewstraSe 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten Tel.: Hapsa 5305, Anmeldi. 1 bk 9^ג Uhr morg־. od. 37־ nachm. Verantwortlicher Redakteur: Df. Siegfried Kaaowitat Berlin N* Verlag Jüdisch® Rundschau G. m. b. H,, Berlin W IS. VcrantwafUiih für den Inseratenteil: R. Segal, Berlin-Wilmersdorf» Anz. ־ Verw. Jüdische Rundschau G. m. b. Berlin W 15, Mainekcstr. 10 Druck vom Siegfried Schalem, Berlin -Schoncberr. 624^27^07070902742^^^7

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.