Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 94 (29.11.1929)
- Date
- 1929-11-29
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Einzelnummer 0,25 Goldmark UDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag u. Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljlhrlich 5,75 Goldmarl!. AuslantUsbonnetn«nt» ward«! in dar Wlhruog 4m «insal&ma Linder berechn•!. Ajtseieenpreiü 8 geap. Nonpartdllefteile O»50 CLM. Steflengesraclie 0,25 G.-M. Redaktion Verlag und Anzeigen-Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b.H., BerlwWlS, Meinekestr. 10 Telephon: Jl Bismarck 7165-70. P o 11 eh •ei-K ,1 r a : Berlin »73 92, Dual V 9355, Belgrad 68032 39433, Btedapa* 59693, Danrif »973. Hu! 140470, Pra* 59410, Straeetmt* 164», Warnet»« »90 708, Wie« »560». Bank-Kontent Darmetidter und Netjcmelbank, Deponiten - Kaaaa Berlin, KurtüTOend.mm 52; B»nca de Eet, Ceraeati (Rnmlnlen); Angle Peleetine Co. in Haifa, leroeelera, Tel - Aviv. Nummer 94 | Berlin, 29. XI• 1929 Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. כ״ו חשון׳ תר״צ | xxxiv. jahrg. Per Zionismus erstrebt ftlr da» Jüdische Voll! die Schaffung einer gffentlleli - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.*‘ Siraljenkämpfe in Jaffa Arabische Demonstration gegen Polizei Die Bestrafung der Exzedenten — Arabische Führer verhaftet Vorgehen gegen Boykotfagttaforen Jerusalem, 24. November. (J.T. A.) Ein Polizist, der einen arabischen Boykottagitator in einem jüdischen Laden in der Altstadt, wo der Agitator von Arabern gekaufte Waren vernichtete, verhaften wollte, wurde von einer Boykotfeure-Kolonne umzingelt und mißhandelt. Die Rotte verschwand spurlos, bevor polizeiliche Verstärkung an Ort und Stelle eingetroffen war. In Jaffa wurden achtRIdelsführerderBoykott- Propaganda, unter ihnen Scheich Maizafer, der als einer der arabischen Anwälte die arabische Exekutive vor der Untersuchungskotnmission vertritt, sowie der oberste Leiter des antijüdischen Boykotts in Jaffa, Mishab, verhaftet. Zum Protest gegen diese Verhaftungen hat ein großer Teil der arabischen Ladenbesitzer die Läden geschlossen. Die gemäßigten Kreise der arabischen Exekutive setzen sich dafür ein, daß eile Läden wieder geöffnet werden und ve?- suchen, der Propaganda für einen arabischen Generalstreik in Jaffa entgegenzuwirken. Generalstreik und ZasamitienstSße in Jaffa Jerusa/em, 25. November. (J. T. A.) Der Streik arabischer Ladenbesitzer in Jaffa als Protest gegen die Verhaftung von neun Führern der arabischen Boykott-Propaganda hat sich zu einem Generalstreik entwickelt. Es besteht die Absicht, in Jerusalem und in Nablus Sympathiestreiks zu veranstalten. Außer der bereits ״»!!geteilten Verhaftung von acht arabischen Führern, unter Ihnen Scheich Maizafer und Mishab Habbab, soll nun auch der angesehenste arabische Fiihrer in Jaffa, Omar Bittir, verhaftet worden sein. Der Kommissar des Siiddistrikts, Major Campbell, hat bereits den Progeß gegen die Verhafteten eingeleiiet und zunächst einen von Dinen, Mishab Habbab, zu 12 Monuteit Gefängnis veru r f e i 11. ״ '; Jaffa, StraSenkundge bangen zu veranstalten, die aber durch Polizei verhindert wurden. Es kam dabei zu schweren Zusammenstößen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Militär griff ein und stellte die Ruhe her. Panzerautomobile patrouillieren durch die Straßen. Das englische Kriegsschiff »Ramiilion“ kreuzt vor Jaffa. Ungeachtet des Generalstreiks In Jaffa konnten am 24. November vierhundert mit einem Dampfer eingetroffene j ü - di sehe Einwanderer, unter ihnen zahlreiche Chaluzim, ohne besondere Schwierigkeiten in Jaffa landen. Der Führer der arabischen Kommunisten, H a m d i e 1 Husselni, einer der fiauptanstiffer der ersten Unruhen in Jaffa, ist am 23. November verhaftet worden. Er wurde unter der Bedingung freigelassen, daß er seinen Aufenthalt in Nazareth nimmt und sich dort täglich bei der Polizei meldet. Arabische Boykottagitatoren erschienen auf dem Markte in Petach Tikwah und versuchten, auf die anwesenden Araber einen Druck auszuüben, daß sie nicht bei Juden kaufen. Als Polizei heraneilte, ergriffen die Agitatoren die Flucht und entkamen. Ein arabischer Arzt wurdetn Jaffa durch Boykott- Agitatoren angegriffen und schwer mißhandelt. Britische Soldaten befreiten ihn aus seiner mißlichen Lage. Die heftigen Straßenkundgebungen am Montag, die zu scharfen Zusammenstößen mit der Polizei führten, begannen damit, daß ein Trupp von etwa 300 Arabern sich den Zugang zum Regiertnngsgebäude erzwang und verlangte, vom Gouverneur empfangen zu werdet», damit sie ihm ihr Gesuch um Befreiung der verhafteten ara bisehen Führer Vorbringen könne. Der Gouverneur weigerte sich, eine Deputation zu empfangen und ließ die Menge von der Polizei auseinandertreiben. Es kam zu Kämpfen zwisehen Polizei und Demonstranten, die erst durch das Erscheinen von Panzer-Autos beendet werden konnten. Die Abordnung begab sich von hier nach Jerusalem, um dem Oberkommissär die Bitte um Befreiung der Verhafteten vorznlegen. Weitere neun Todesurteile Jerusalem, 27. November. (J.T.A.) Das Gericht in Haifa beendete heute die Verhandlung gegen eine größere Zahl von Arabern, die beschuldigt waren, an der Ermordung des Direktors der Misrachi-Schufe in Safed, Afriat, und aller seiner Familienmitglieder beteiligt zu sein. Neun Angeklagte, darunter eia Beamter des Gesundheitndepartements der Reglerung. wurdenzumTodever urteilt, einer zu 15 Jahren Zuchthaus, drei Angeklagte, darunter ein Lehrer einer Regierungsschule in Nazareth, wurden aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Einer der Freigesprochenen ist schon wegen seiner Teilnahme an einem andern Mord zum Tode verurteilt. Erste kollektivbestralung eines Dorfes Jerusalem, 24. November. (I. T. A.) Das erste Urteil auf Grund der Verordnung über KoTlektivbestrafung in Fällen von Unruhen ist soeben verkündet worden. Das arabische Dorf A s h d 0 d , das gemeinsam mit elf anderen Dörfern in den Unruhetagen die jüdische Kolonie Beer Towiah angegriffen hatie, wurde zu einer Buße von 3000 Pfund verurteilt. Das Urteil gegen die anderen Dörfer wird später verkündet werden. Das Jerusalemer Appellationsgericht hat die Strafe gegen zwei Araber aus Haifa, von denen der ein« zu sieben, der andere zu fünf Jahren Gefängnis wegen Plünderung in den Unruhetagen verurteilt wurden, auf je zwei Jahre herabgesetzt.; Eine Friedensbotschaft Bentwich’s Jerusalem, 26. November. (J. T. A.) Am Sonntag abend sollte Norman Bentwich iti der Hebräischen Universität den Beginn der Musikvorlesungen von Professor Schorr, als Vorsitzender, durch eine Rede einleiten. Da er infolge des Attentats nicht erscheinen konnte, sandte er eine Kundgebung, die der Kanzler der Universität Dr. Magnes verlas. Nichts Ernstes ist geschehen, schrieb Bentwich, und wenn das Geschehene beitragen könnte, den Weg zum Frieden z u ö f f n e n, wird es zum Guten sein. Ich hinüberzeugt, daß wireinen Weg zum Frieden finden werden, finden müssen. Je früher die gegenseitigen Beschuldigungen aufhören, um so früher wird der Friede einkehren. Ich bitte alle, keine Proteste, Klagen und Beschwerden bei der Regierung im Zusammenhang mit meinem Fall zu erheben. Sir John Chancellor hat Herrn Bentwich im Hospital besucht und ihm gegenüber seiner Freude Ausdruck gegeben, daß das verabscheuungswürdige Attentat keine schwereren Folgen für den Oberstaatsanwalt gehabt hat. Auch mehrere arabische Notabein haben Bentwich besucht und ihm ihre Teilnähme sowie Verurteilung der Missetat ausgesprochen. 401 der Spor der Attentäter Jerusalem, 25. November. (J. T. A.) Wie der J. T. A.• Vertreter erfährt, ■wurden zwei Angehörige einer der prominentesten moslemischen Familien J e r יוs a 1 e m s unter der Beschuldigung verhaftet, das Attentat auf den Oberstaatsanwalt Norman Bentwich angestiftet zu haben. Die Verhaftung erfolgte auf Grund der Aussagen des Attentätecs Ghani Tabek. Ein als Postbeamter beschäftigter Christlieber Araber wurde unter dem Verdachte, das Attentat auf Dr. Ticho verübt zu haben, verhaftet. Er wurde gegen Kaution vorläufig auf freien Fuß gesetzt. ,[Me ,englische• ,Beilage ym ^fjelestia** , 4«l» prggp d«, Höh 1׳ V'0r» «;»t:w fifWirm!fiWilehVMilswr* Verhaftung des Attentäters auf den jüdischen Arzt Dr. Ticho führen. Die Zeitung fügt hinzu: ״diese Preisaussetzung soll unsere Stellung gegenüber einem so gemeinen Attentat beleuchten״. Baße für den Angriff auf Beer Tuvtah Jerusalem, 25. November. (J.T.A.) Gegen eine Anzahl arabischer Dörfer, die ln den Unruhetagen die jüdische Kolonie Beer Tuviah angegriffen und zum Teil zerstört haben, wurde eine Kollektiv-Geldbuße in der Gesamthöhe von 10 000 Pfund auferlegt. flakenkrenzler>Methoden Jerusalem, 25. November. (J.T. A.) Der Friedhof der sephar di sehen Juden in Jerusalem wurde von unerkannt gebliebenen Tätern geschändet; 20 Mazewoth (Gedenksteine) wurden zertrümmert Das Attentat auf Bentwich vor dem Unterhaus London 26. November. (J. T. A.) ln der Sitzung des Unterhauses fragte Colonel Wedgwood, ob neue Informationen über das Attentat eines arabischen Polizeibeamten auf den Oberstaatsanwalt in Palästina, Herrn Norman Bentwich, eingelaufen seien. Unterstaatssekretär Lunn erwiderte, der Oberkommissar für Palästina habe dem Staatssekretär für die Kolonien mitgeteilt, daß Herr Bentwich am vergangenen Sonntag im Regierungsgebäude durch einen von einem Zivilboten des Polizeidepartements auf ihn abgegebenen Schuß verletzt worden ist. Der Attentäter benutzte eine kleine automatische Pistole, Er gab drei Schüsse ab, von denen zwei fehlgingen, während aie dritte Kugel in die Oberschenkelmuskel eindrang. Die Kugel ist bereits durch Operation entfern! worden. Ich freue midi, sagte Lunn, mitteilen zu können, daß die Verletzung des Herrn Bentwich nicht schwer ist, Herr Bentwich wird wahrscheinlich Ende dieser Woche den Dienst wieder aufnehmen können. Der Attentäter ist in Gewahrsam. Colonel Wedgwood fragte weiter, warum nicht Herrn Bentwich und seiner Gattin im Hinblick auf die gegen ihn fortwährend gerichteten Drohungen polizeilicher Schutz gewährt worden sei. Sind, fragte Wedgwood weiter, irgendwelche Schritte ergriffen worden, um die Polizeimacht Pa* lästinas von jenen Elementen zu reinigen, die es als ihre Pflicht erachten, entweder selbst Juden zu morden, oder zuzulassen, daß Juden gemordet werden; welche Schritte sind ergriffen worden, um diejenigen za fassen und der Gerechtigkeit zuzuführen, die zu solchen Taten au f r e i zen , und nicht nur diejenigen, die die Taten vollbringen? Lunn erwiderte: Das Oberkommissariat hat vor mehreren Wochen angeordnet, daß Herrn Bentwich polizeilicher Schutz gewährt werde. Id» zweifle nicht daran, daß man auch denjenigen, die zu solchen Attentaten aufhetzen, nachtörscben wird, wenn es solche gibt und sie gefaßt werden können. Wird die Regierung, fragte das Unterhausmitglied Boothby, im Hinblick auf die andauernden Angriffe auf Mitglieder"der jüdischen Gemeinschaft ihre Politik, die Juden gewaltsam zu entwaffnen und die Araber bewaffnet zu lassen, einer neuerlichen Erwägung unterziehen? Lunn erwiderte: Solange die Unters uchungskommission sich mit diesen Angelegenheiten befaßt, wollen wir sic ihrer Prüfung überlassen. Genf und die Klag exnauer Die Hoffnung, daß die letzte britische Initiative in der Angelegenheit der Klagemaiter diese Sache einer Lösung näher bringen wird, ist zunächst wieder enttäuscht worden. Die Mandatskommission des Völkerbundes, die von der britischen Regierung über ihre Meinung befragt wurde bezüglich der Möglichkeit der Ernennung einer internationalen Kommission zur Untersuchung und Regelung dieser Frage, hat sich dahin gcäußert, daß die Ernennung einer solchen Kommission nicht mit Art. 14 des Palästina-Mandates in Einklang zu bringen wäre. Art. 14 bestimmt bekanntlich, daß eine Kommission für die Regelung der Ge samt frage der Heiligen Stätten ernannt werden soll. Die Mandatskommission befürchtet offenbar, daß angesichts des delikaten Charakters all dieser teilweise miteinander zusammenhängenden Einzeffragen der Anschein entstehen könnte, als sollte in einen» Punkt der, in Art. 14 vorgesehenen, Kommission präjudiziert werden. Die Angelegenheit wird also dem Völkerbundsrat vorgelegt werden und dieser wird die Aufgabe haben, für die Durchführung der britischen Anregung eine Form zu finden, die weder gegen Art. 14 verstößt, noch von den interessierten Faktoren, besonders der katholischen Kirche, mißdeutet werden kann. Inzwischen freilich wird wieder kostbare Zeit verstreichen, und da diese Zeit statt zur Entwirrung erfahrungsgemäß zur weiteren Komplizierung der Affäre und zur weiteren Vergiftung der Atmosphäre dient, ist es doppelt bedauerlich, daß eine Erleichterung des gegenwärtigen Konfliktes wieder einmal an der seltsamem Verkettung von Interessen, die in Palästina zusammenlaufen, scheitert. Die Frage der Heiligen Stätten hat seit etwa sieben Jahren vollständig geruht, da man offenbar zu der Ansicht gelangt war, daß eine Lösung der formellen Frage des Art. 14 nicht gefunden werden kann. Das letzte Stadium der Behandlung der Angelegenheit durch den Völkerbund fällt in die Sitzung des Völkerbundrates vom ffe :sägsnannten Balfour-Vorschläge vorgelegt, die darauf hinausliefen, daß die;Kommission für die Heiligen Stätten in Subkomitees geteilt werden soll, die sich mit den verschiedenen Einzelfragen zu befassen haben; der Vorsitzende der ganzen Kommission sollte ein Amerikaner sein. Gegen diese Balfour-Vorschläge erhoben die katholisehen Mitglieder des Rates Einspruch. Sie erklärten damals, daß sie einer Aufteilung der Arbeit in Subkomitees nicht zustimmen können und auch gegen die Ernennung eines protestantischen Vorsitzenden stimmen müssen. Die Schwierigkeiten, die sich in diesen Meinungsverschiedenheiten enthüllten, konnten bis zum heutigen Tage nicht beseitigt werden, und der Art. 14 des Mandates ist daher leerer Buchstabe geblieben: die Kommission für die Heiligen Stätten wurde nicht ernannt. Durch diese Tatsache, die in keiner Weise mit jüdischen oder zionistischen Momenten in Zusammenhang steht und der man von zionistischer Seite keine große Bedeutung beilegte, ist nunmehr doch das jüdische Werk in schwerster Weise beeinträchtigt worden. Die Ungeregeltheit der Frage der Heiligen Stätten wurde in geschickter Weise von den Gegnern des Jüdischen Nationalheims ausgenützt, und die Juden, die seit Beginn der zionistischen Bewegung zwar eine gewisse sentimentale Beziehung zu verschiedenen Andachtstätten, daranter auch zur Klagemauer, hatten, für die aber diese Angelegenheit niemals ein Grundmotiv ihres Handelns oder eine Frage ersten Ranges gewesen war, wurden durch die weitere Entwicklung in einen Konflikt hineingezerrt, der sich, völkerrechtlich gesehen, dem Problemkomplex der Heiligen Stätten, für den Art. 14 des Mandates vorsorgen sollte, einordnete. Der Versuch der englischen Regierung, durch ihre dem Parlament vorgelegte Erklärang vom November 1928 (Klagemauer-Weißbuch) die Frage einer Lösung näher zu bringen, ist mißlungen, und bei der entstandenen Spannung war es offenbar auch nicht möglich, zu der direkten Verständigung der interessierten Parteien über das Klagemauerproblein zu kommen, welche die Mandatskommission des Völkerbundes als den einzigen Ausweg bezeichnet und für welche sie die aktive Unterstützung der Mandatarmacht erbeten hat Nachdem mm die Verwicklungen, die — wenigstens äußerlich — ihren Ausgangspunkt von dem Klagemauerkonflikt herleiten, im August dieses Jahres zu den bintigen Entladungen geführt haben, mit denen sich jetzt die unter dem Vorsitz von Sir Walter Shaw stehende britische Untersuchungskominission beschäftigen muß, hat ein Teil der einsichtigen englischen Oeffentlichkeit und Presse mit Nachdruck gefordert, daß man zunächst einmal den gefährlichen Brandherd des religiösen Disputs aus der Welt schaffe, indem eine autorisierte ln-