Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 77 (1.10.1929)
- Date
- 1929-10-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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JUEDISCRE RUNDSCHAU Nr. 77, 1. X. 1929 Seite 516 so bald wie möglich einen Gemoinclebeitrag mm Nothilfsfoncls für Palästina zu bewilligen. Herr Behrend, Vorsitzender der Ortsgruppe des Reichsbund» jüdischer Frontsoldaten, erklärte, daß seine Gruppe dem Gemeindebeitrag noch einen Betrag hinzufiigen werde. Stettin. Am Sonnabend, dem 31. September, hatte der Vorstand der Synagogengeme indo eine Kundgebung zu den Palästinaereignissen in die Aula des G osenius-Wo gne r- Lyzcum* einberufen. Der Vorsitzende des Vorstandes, Justizrat Dr. Moritz, eröffnete die stark besuchte Versammlung und erteilt® Herrn Rabbiner Dr. Lik das Wort. Herr Dr. Elk legte in längeren Ausführungcri die religiösen und politischen Ursachen der Unruhen dar und vermochte überzeugend klarzuslellen, daß von einer Verschlechterung der ökonomischen und sozialen Lage der palästinensischen Araber durch das zionistische Werk nicht im mindesten die Rede sein könne. Paliistina biete Raum für beide Völker, und es sei augenblicklich nur die Aufgabe der Judenheit in der Gaiuth, die Einwanderungsbewegung zu verstärken und finanziell m fördern. Sodann verlas Justizrat Dr. Moritz die — hier bereits veröffentlichte — Resolution, dio auf dem geeigneten Wege der britischen Palästina-Regierung zugeleitet werden »oll. Die Resolution wurde von der auch von Nichtzitmisten zahlreich besuchten Versammlung einstimmig gutgeheißen. W.G. Tilsit. Am Sonntag, dem 22, September, abends 8 Uhr, veranstaltete die hiesige zionistische Arbeitsgemeinschaft eine Kundgebung anläßlich der Palästinaereignisse. Den Vorsitz führte Herr Dr. Posner, Insterburg, der zunächst einen Brief des Präsidialmitgliedes des Keren Hajessod, des Herrn Sanitätsrat Dr. Rosenkranz, Insterburg, verlas, in dem mit starken Worten die Solidarität aller Juden und letzte Pflichterfüllung gegenüber dein Palästinawerk verlangt wurde. Herr Gemeinderabb. Dr. Rössel gab einen kurzen Ueberblick über die Geschichte der zionistischen Bewegung und stellte in den Mittelpunkt seiner weiteren, die Versammlung sichtlich ergreifenden Ausführungen die Parole: Hilfe durch Aufbau. Herr R.-A. Lewinsohn, Insterburg, erörterte sodann eingehend und überzeugend das arabisch-jüdische Problem. Ais Vertreter der Jugend sprach zum Schluß Herr Assessor Kanowitz, Insterburg, in ausgezeichneter Weise über die Wandlung der nichtzionistischen Jugend und über den zauberhaften Einfluß, den Palästina mehr und mehr auf die jüdische Jugend ausübe. Briefe an die Redaktion Berlin, 28. September. Sehr geehrte Redaktion, Da Ihr Bericht {in Nr. 76) über die Versammlung des MIsrachi, bei der Herr Lazarus Barth das Referat hielt, mißverstanden werden könnte, lege ich Wert auf die Fest- Stellung, daß ich im Gegensatz zu den meisten Diskussionsrednern die Forderung einer auf den realen Tatsachen beründeten zionistischen Politik und einer sofort aufzunehmenen jüdisch-arabischen Verständigungsarbeit erhoben habe. Mit Zionsgruß Dr. Schereschewsky. Jfldlsebes Jngendtreflen in Brieselang Bel strahlendem Wetter fand am Sonntag, dem 15. September, in Brieselang das dritte Jugendtreffen der jüdischen lugend verbind» Berlin» statt. Brieselang ist eine Jugendherjserge, zu der ein ausgedehntes Gelände gehört und die sieh darum für ein solches Treffen besonders eignet, aooo Jugendliche warm! gekommen. Man begann zuerst mit den sportlichen Wettkämpfen. Bei diesen Spielen zeichneten sich besonders Kadimah und Zophim aus, über die Ergebnisse s. unten. Nach den sportlichen Spielen des nächsten Tages, die etwa gegen 1 Uhr beendet waren, zog man zur Mittagsrast in das Zeltlager. Es entwickelte sich ein zwangloses Hin und Her, aber es ist leider auch heute noch so, daß sich die meisten auf ihren engen Kreis beschränken und daß die Bünde noch zu sehr nebeneinander existieren. Nach dem Essen setzten sich viele Gruppen zusammen und sangen oder spielten. Gegen 3 Uhr nachmittags wurde das Treffen offiziell eröffnet. Alle Bünde zogen vom Lagerplatz in einem großen Zug zu dem für die Feierstunde bestimmten Teil des Geländes und bildeten dort einen großen Kreis. Es war ein sehr schönes Bild. Zum Beginn des Wintersemesters der hebräischen Sprachschulen und *Kurse, für Privat* und Selbstunterricht empfehlen wir das allgemein anerkannte Lehrbuch: D. J. Bornstein: Einfühlung lllllllllllllllllllllllllllllllinillllltllllll( In das Rcbraifdi der Gegenwart immintiiittiiiiiimtiHtiittiimiuiiiiiiituiitiiiuiiiiiiiiHiiiitiuumuiitiitiitiuiiuiutURiimmtitttuitu Alleinvertrieb: Jüdische Rundschau Berlin W 15, Meinekestraße 10. Postscheckkonto: Berlin 17392. Broschiert M. 7,50, in Ganzleinen geh. M. 9,—, zuziigl. M. 0,50 für Porto und Verpackung. Ausland M. 0,70 Lieferung erfolgt geg, Vorauszahlung 0d. per Nachnahme Es sprach zunächst im Namen der Jüdischen Gemeinde Berlin Dr. Steiner einige begrüßende Worte. Er hob hervor, daß die Jüdische Gemeinde Berlin volles Verständnis habe für den Willen der Jugend, ihr Leben aus eigener Verantwortung zu entscheiden. Diesen Gedanken griff Georg Lubinski in seiner Begrüßungsanspracbe auf. Er wies darauf hin, daß die Jüdische Gemeinde Berlin bereits vieles für ihre Jugend geleistet habe, daß aber noch mehr zu erfüllen bleibt, und daß diese Erfüllung gerade im Geiste der Freiheit und der Jugendlichkeit erfolgen müsse. Er hieß ferner die Gruppen, die zum erstenmal zu diesem Treffen erschienen waren, willkommen. Vor allem den Bar Kochba llazair, die Jugendgruppe des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten, den Arbeitskreis jüdischer Jugendgruppen und die Vertreter des Jüdischen Jugendrings Leipzig. War schon in dieser Aussprache kurz auf dis Ereignisse in Pa- 1 ä s t i n a hingedeutet worden und an die Verpflichtung erinnert worden, die ein großer Teil der jüdischen Jugend Berlins freiwillig gegenüber der Rosch Hnschanah-Aktion des Keren K a * jemeth auf sich genommen hat, so wurde die Verbundenheit der Jugend zu Palästina noch unterstrichen durch eine kurze Gedenkfeier, die der Jung-jüdische Wanderbund von sich aus vorbereitet hatte. Zu dem Wettsingen, das sich anschloß, hatten sich nur drei Bünde gemeldet, die Deutsch-jüdische Jugendgemeinschaft (D. J. J. G•), J.J. W.B. und Kameraden. Es wurden deutsche und hebräische Lieder gesungen, den größten Eindruck machte auch in diesem Jahr der Chor des J.J. W.B. mit drei hebräischen Liedern. Dann führte die D. J.J. G. zum Schluß einige Szenen aus Werfels ״Paulus unter den Juden“ auf. Nach einer kurzen Zwischenrast brachte ein Sonderzug die Teilnehmer nach Berlin zurück. Handball: Sieger Kadimah (gegen Kameraden in der Endrunde 6:4). — Völkerball (Jungen): Sieger Zophim (Zophim gegen Kameraden 2:1). — Völkerball (Mädel): Sieger Kadimah (Kadimah — Kameraden 2 : o). Gruppenverband Ostpreußen. Am 15. September fand in Königsberg eine Tagung statt, die der Neubegründung des Gruppenverbandes in Ostpreußen gewidmet war. Der Tagung war eine Kundgebung am Abend vorher vorausgegangen, in der die Herren Dr. Kanowitz, Dr. Wöllstein, Dr. GInsbur g und Dr. Schloßberg referierten. Die Gruppenverbandstagung, an der auch Vertreter der Provinz, in erster Reihe aber die Königsberger Ortsgruppe vollzählig vertreten war, wurde durch ein Referat des Herrn Dr. Kanowitz (Berlin) eingeleitet, in welchem dieser über die äugenblickliche politische Lage, insbesondere soweit sie mit den Ereignissen in Palästina zusammenhängt, eingehend und anschaulich Bericht erstattete. An das Referat schloß sich eine lebhafte Diskussion, die sich vor allem mit der Frage beschäftigte, welche Lehren aus den Ereignissen für die Zukunft zu sehen seien. Es folgte ein Referat des Herrn Dr. Wollstein über die Arbeit unseres Fonds. Zum Schluß wurde ein neuer Gruppenverbandsvor stand und zu dessen Vorsitzenden Herr Rechtsanwalt Dr. Levinsohn (Braunsberg) gewählt. ״Das Jahr des Jüdischen Frauenbundes“. Zur rechten Zeit stellt sich wie alljährlich der getreue Freund des jüdischen Hauses und der jüdischen Frau, der Kalender des Jüdischen Frauenbundes, ein. Er trägt diesmal, da er zum vierten Male vor seine Leserinnen tritt, ein neues höchst geschmackvolles und widerstandsfähiges Gewand — besonders der stabile Halter, der es ermöglicht, zugleich Bild und Kalendarium vor Augen zu haben, bedeutet eine glückliche Lösung eines kunstgewerblichen Problems. Zugleich ist er unter neuen höchst fruchtbaren Gesichtspunkten zusammengestellt worden. ״Die Stadt und ihre luden“ hieß der Leitgedanke, nach welchem man Frauenverbände und Persönlichkeiten der verschiedensten Länder aufforderte, ״eine gewisse jüdische Note ihrer Stadt“ in Abbildüngen zu zeigen. So wechseln in reizvollem Nebeneinander Bilder von Frauen-Persönlichkeiten und von sozialer Arbeit, Judengassen und Bilder von Kunstwerken. Besonderen Anteil nimmt nicht nur die zionistische Leserin an den .geschickt ausgewählten Bildern aus Erez-Israei: da erscheinen nebeneinander die Altstadt in Jerusalem und eine neuzeitliche Straße in Tel- Awiw; das Säuglingsheim in Jerusalem erzählt von der Arbeit der Histadruth Naschim; Bialiks Verse begleiten das schöne Bild einer persischen Jüdin von der Jerusalemer Künstlerin Anna Ticho. Und schließlich faßt Henriette Szold, deren geistvoller Kopt den Kalender schmückt, das Wesen jüdischer Ko- Ionisation zusammen: ״Juden denken nicht an Kolonisation als ein Ding für sich. Sie betrachten sie als den Nährboden einer jüdischen Kultur.“ B, B.-St. Vermischtes An die Freunde des arbeitenden Palästina. Die jetzige Lage im Lande und die Erwartung der großen Chaluzcinwanderung erheischt von der Histadruth die dringende Pflicht, eine Reihe selbständiger Aufgaben auf dem Gebiete der politischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Tätigkeit auszuführen. Der Waad Hapoel der Histadruth und die Zentraiverwaitung des P. A. F. wenden sich deshalb an die Freunde des arbeitenden Erez-Israei mit dem Ruf, diese Arbeiten durch eine sofortige, verstärkte P. A. F.-Tätigkeit zu ermöglichen. Die Chawerim und Freunde des arbeitenden Erez-Israei sind jetzt in allen Ländern aktiv an der Hilfssammlung beteiligt und sollen auch ihre Kräfte der Keren Hajessod- und Keren Kajemeth-Arbeit in verstärktem Maße zur Verfügung stellen. Das befreit sie aber nicht von der Pflicht der direkten finanziellen Tätigkeit für die Histadruth. Und es ist klar, daß die Chawerim und Freunde des arbeitenden Erez-Israef dem Ruf der Histadruth folgen werden und ihre Pflicht erfüllen. Aus der Jüdischen Gemeinde. Die Repräsentantenversammlung der Berliner Jüdischen Gemeinde hat in ihrer Sitmng vom 26. September abends der Gesellschaft zur Förderung von Handwerk und Landwirtschaft unter den Juden ״Ort“ unter ausdrücklieber Anerkennung ihrer Verdienste und ihrer ständig wachsenden Aufgaben einen Betrag von 3000 M. bewilligt. Dem Reichsbund jüdischer Frontsoldaten wurde für sein den jüdischen Kriegsgefallerjgji göwidtnetej Gedenkbuch (ein ״Memor-Buch“ in Jet Art der altw» Gedenktäfeln für jüdische Märtyrer) ein Betrag von 3000 M. bewilligt. Der ״Schule der jüdischen Jugend“ wurden iooo, der Jeschiwah in Frankfurt a. M. ebenfalls iooo M. bewilligt. Frankfurt a. M. Am Sonnabend, dem 12. Oktober, werden in einer großen revisionistischen Kundgebung sprechen die Herren Justizrat Dr. Max Bodenheimer, Köln, und Dr. Paul Arnsberg, Frankfurt a. M. Ort wird in üblicher Weise bekanntgegeben. Kinderorchester. Leitung: Alice Jacob- L o&we ns o n. Gruppe I: Für 6—9-jährige Mittwoch 4—5 Uhr. Oraptag II: Für 9—14-jährige Mittwoch 5—6 Uhr. Vorkenntnisse nicht erforderlich. Beginn: Mittwoch, den 2. Oktober. Honorar: 6 M. monatlich. Anmeldungen: Alice Jacob-Loewenson, Berlin- I Schöneberg, Meraner Str. 7. r Statt Karten Dr. med. vet. Arthur Silberstrin E1U Silberstein geh. Edelstein Vermahlte K61b, 29. September 1929 Haifa %. Zt. auf Reisen Camberg Nach kurzer Krankheit verschied ganz unerwartet in dar Nacht vom 27. rum 28. September mein mnigst geliebter Mann, mein heneasguter Vater, unser treuer Sohn, dar Arrt Dr. Robert Katz im blühenden Alter von 33 Jahren. ✓ Io tiefster Trauer Elisabeth Katz geh. Mahler Hannela Katz Hannover Alexander Katz und Frau Unser erster Vorsitzender und langjäh• riges Mitglied Dr.med. Robert Katz ist in der Nacht vom 27. zum 28. September plötzlich verschieden. Wir verlieren unseren eifrigsten, begei- Sterten Führer. Die zionistische Ortsgruppe Hannover 30dlscher Turn• und Sportverein Bar Kochba, Hannover stets £7ךכךך׳ DER BESTE JL JUjLL* Jüngere jüdische Beamtin mit Kenntnissen in Gartenbau, Geflügelzucht und Hauswirtschaft, möglichst auch in Büroarbeit bewandert, als Hilfskraft gesucht. Bewerbungen mit selbstgeschriebenem Lebenslauf und Zeugnisabschriften an die Leitung der UHrtschaitlichen Frauenscnuls auf dem Lande in Wolfratehaaeen. intelligentes Frl. 25 — 30 J., gewissenhaft, kmder- Heb zu 3 Kindern, II, 9 und 2 Jahre alt, nach Heideiber? *esucht. Angebote mit Lichtbild und GehcütaftBspruchen an Frau Schaplro Berlin, Kaiseralle* 30III r. Von der Reise zurück DrMZamory zannarzttn Berlin-Neukölln Kaiser-Friedrich-Str. 38. Doktor - Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebersetxnngen Ve rvielfil tijuncun jeder Art Aushilfen auch auaer dem Hause Frau Clara UUm<mn (t1Uh.WoUiteln) FlotowstraBe 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten• Tel•: Hansa 5305. Anmeld.: bis Uhr morjf. od.3-7nachm. 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Okt Dl• Enllfihang an« dem Sarall 2. Okt Tyll 3. Okt Sanaaan «ad Daltla 4. Okt. Madame Batierlly Staatliches Sdurasplelhans 1. Okt Ein beieerer Ben 2. Okt Wah dem, der lagt 3. Okt Hane las Scbaakealoch 4. Okt Eia batsarer Ben SäUller-Theater 1. Okt Der Kaufmann van Venedig 2. Okt Treibjagd 3. Okt Der Kenlmann van Venedig 4 Okt Dev Kamimnnn van Venedig Dcaliclcs Theater Die Fledermaae Hammersplele Der Uasnriderctehliche Theater ln der fföniggrjuzer strafte Hanaibal ante portas ifomftdle Kolportage bomOdieahaai Scribbye Sappen nlad die beeten •roftes Schauspielhaus Die drei Maaketiere volKsbtume Dantona Tod lesslnü-Theater Zyankali Berliner Theater Zwei Krawatten Ptscalor-Böhne Der Kaufmann van Berlin Trtbltne Herr and Fr an So and So tlctropol-Tbeater Marieftta meines Theater Alt• Berlin Renaissance-Theater Stempelbrüder Deutsches KQnstlert&eater Dia andere Seit• Theater des Westens Friederike Theater am Sdillfhaaerdamm 1. Oktober Happy End ab 2. Oktober Gclultat Engel Theater in der Behrcnstrafte . V ater eeta dagegen seht instspielhans Grand •Hotsl Deutsches Volhstheater Der anno Heinrich Thalia-Theater bis 2. Oktober KoffiSdl» dir Irrunge* — Dir *erbrochen* Krug ab 3. Oktober Matt•* Mawn zentral-Theater Frdaleln, perdon Udifsplei'Tiieafcr Spielplane ab 1, Oktober filorla-Palast Baater, dar Filmvepertar Cfa-Palasi am Zoe The Slagiag leol KnrtBrstenflnmm 2 )aage B.raea Ofa-Pavillen Das Schl« dsv verlorenen Menschen Hammerlldttsptele Dar Rai den Nordens Universum Flacht vor der hieb• VeraLntwortiieher Redakteur: Dr• StegTrind Kanowitz, Berlin N. Verlag Jüdisch® Rundschau G. o. b. bi, Berlin W 15. Vei^mVworUidh!ui־ den Inseratenteil: R. SejaJ* &vrüa*W%1eradorit Afta.« Verw. Jüdisch• Rundschau G. au be H., Bearüa W15, Meioekaatr. 10 Druck von Siegtüieä Scholem, Bariia-Scboaebergb