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Jüdische Rundschau · 1929-09-24 · Heft 75 (24.9.1929) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 75 (24.9.1929)
Date
1929-09-24
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 500 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 75, 24. IX. 1929 Kundgebungen im Reiche Frankfurt/Oder. Aus Anlaß der Vorgänge in Erez-Israel fand am 15. September in der hiesigen Synagoge eine Trauerfeier statt, die durch Orgelspiel und Gesang des Herrn Oberkantor Rosen bäum eingeleitet wurde, ln tief ergreifender Anspräche würdigte Herr Rabbiner Dr. May bäum die Größe der Blutopfer unserer Brüder in F.rez-Israel. Er wies darauf hin, daß jede ideale Bewegung Opfer verlange. Am großen Ziele dürfen wir nicht verzweifeln, sondern mit gesteigerter Kraft arbeiten. Der Aufstand war eine elementare Bewegung; dafür, daß sie solch Unheil anrichtete, tragen wir selbst die Schuld, da wir nicht früh genug durch Bildung der großen jüdischen Einheitsfront die Position des Jisehuws gestärkt haben. Pflicht eines jeden von uns ist es, Geldopfer 7um Aufbau des Landes zu bringen, die den Blutopfern einigermaßen entsprechen. Die ersten Sammlungen ergaben zirka 3003 M. für die Aktion ״Hilfe durch Aufbau“ des Keren Kajemeth. Frankfurt a. M. Am Dienstag, dem 10. September, fand in Frankfurt a. M. eine Kundgebung anläßlich der Ereignisse in Erez-Israel statt. Der große Saal des Volksbildungsheims War überfüllt, und vielen mußte die zahlreich anwesende Schutzpolizei den Eintritt noch verwehren. Die Versammlung wurde von Dr. Rosenblatt geleitet, der unserer bei der Abwehr aut ihre friedliche Pionierarbeit Gefallenen gedachte, zu deren Gedenken sich die Anwesenden erhoben. Es sprachen hierauf zunächst Herr Forchheimer als Vertreter der Jüdischen Gemeinde, Gemeinderabbiner Dr. Salzberger, Dr. Franz Wolt für das Initiativkomitee der Jewish Agency, Dr. Michel Grünebaum für die Achduth und den konservativen Gemeindeverein. Der epste Referent des Abends, Gemeinderabbiner Dr. Hoffmann, forderte eine strenge, unparteiische Untersuchung der Katastrophe und ihrer Ursachen, Bestrafung der Schuldigen und ihre Entfernung aus Aemtern und Würden, Wiedergutmachung der verursachten Schäden, Schutz und Sicherheit. Unsere Pflicht sei, das Aufbauwerk mit größerem Schwung als je zuvor fortzusetzen. Wir säen mit Tränen, werden aber mit Jubel ernten. (Starker Beifall.) Hierauf gab Dr. Fritz Löwenstein, Jerusalem, eine Uebersicht über Ursachen, Anlässe und Wirkungen des Aufstandes in Palästina. Es gibt, so schloß der Redner, nur eine Möglichkeit zur Lösung der Frage: Weiterarbeiten! Einwanderung und Kolonisation: aas ist unsere Antwort auf die Vorgänge in Palästina. (Beifall.) Zum Schluß brachte der Vorsitzende eine Resolution zur Verlesung, die von der überwältigenden Mehrheit angenommen wurde. Die Versammlung wurde mit dem Absingen der Hatikwah geschlossen. Philipp Rochberg. Nürnberg. Am 9. September veranstaltete die Zionistische Ortsgruppe Nürnberg-Fiirtli eine Kundgebung zu den Ereig- Bissen in Palästina im Festsaal des Künstlerhauses, der sich als nicht groß genug erwies, um die Erschienenen zu fassen. Herr Dr. Nullbaum, als Vorsitzender, eröffnete die Versammlung mit einer einleitenden Ansprache und der Verlesung der vom Landesvorstand beschlossenen Resolution. Alsdann schilderte Herr Dr. Kanowitz in seinem ausgezeichneten Hauptreferat ausführlich die Vorgänge in Erez-Israel, ihre Ursachen und ihre Wirkungen. Die Versammlung schloß mit einer Gedenkrede des Vorsitzenden auf die Toten in Erez-Israel und der Absingung der ״Hatikwah“. Die Kundgebung verlief sehr eindrucksvoll. Von Anfang bis zu Ende folgte die Versammlung mit gespannter Aufmerksamkeit. Durch die Annahme der verlesenen Resolution drückte sie ihre Uebereinstimmung aus mit der von Herrn Dr. Kanowitz und dem Vorsitzenden vertretenen Hauptforderung an das jüdische Volk, jetzt mit doppelter Kraft an dem Aufbau einer nationalen Heimstätte in Palästina zu arbeiten. Gegen die Resolution stimmte nur ein kleiner, in dem Saal verteilter Trupp von Hakenkreuzlem, die gekommen waren, um zu stören, aber nicht über einige — sofort unterdrückte — Zwischenrufe hinausgelangten. Kundgebung der Gemeinde Graz. Am 28. August d. J. fand eine Protestversammlung der Juden der Gemeinde Graz im großen Sitzungssaale der Kultusgemeinde statt, in welcher nachstehende Resolution gefaßt wurde: Die heute versammelten Juden der Gemeinde Graz, tieferschüttert über die aus Erez-Israel eintreffenden Hiobsbotschaften, richten an die Exekutive der Jewish Agency die Aufforderung, unverzüglich von der englischen Regierung die restlose Erfüllung der den Juden im Mandatsvertrage zugesicherten Rechte zu verlangen. Insbesondere die Absetzung aller den Juden nicht wohlgesinnten Regierungsbeamten im Lande, die Besetzung des Landes mit ausreichenden militärischen Kräften, auf daß der Aufbau unter gesicherten Verhältnissen fortgeführt werden kann. Sofern die englische Regierung diese Forderungen nicht erfüllt, soll sich die Exekutive an den Völkerbund wenden und vor dem Forum der Völker die Forderungen des 16-Millionen-Volkes erheben. Eine nene Palästinareise Wir erhalten folgende Zuschrift: Durch die Ereignisse in Palästina sind eine Reihe von Freunden an der Durchführung ihrer Pläne rum Besuche Palästinas im Herbst verhindert worden. Auch' die Teilnehmer der für Anfang September geplanten zweiten Palästina-Jugendfahrt haben ihre Reise verschoben. Wir sind der Ansicht —> und eine Reihe von Zuschriften bestätigt uns dies — daß der Besuchs- und Touristikverkehr nach Palästina in aller Kürze und mit voller Intensität wieder einsetzen wird, und sind entschlossen, von unserer Seite alles zu tun, was der Erleichterung und Verstärkung dieses Verkehrs dienen kann. Von diesem Gedanken ausgehend, haben wir beschlossen, den Versuch zu unternehmen, die Jugendreise, die im September aufgeschoben w-urde, — den veränderten Verhältnissen angepaßt — im Dezember zu organisieren. Unser Bestreben hierbei ist, all denen, die ursprünglich an der Jugendreise teilzunehmen dachten, wie auch denen, die gerade jetzt das Bedürfnis fühlen, nach Palästina zu reisen, eine geeignete Gelegenheit hierfür zu geben. Diese Reise 8011 nicht den Charakter einer üblichen Touristenreise tragen. Festgesetzt wird zunächst nur die gemeinsame Schiffsreise — Hinfahrt erste Dezemberwoche, Rückfahrt Anfang Januar —, um die bei Gesellschaftsfahrten möglichen Ersparnisse zu machen. Diejenigen, die ihre Verwandten und Freunde im Lande zu besuchen wünschen, können diese Gelegenheit ebenso gut ausnutzen, wie die anderen, die es vorziehen, sich durch unsere Organisation Unterkunft, Verpflegung und Führungen vorbereiten zu lassen. Alle, die Interesse an diesem Plan einer gemeinsamen Reise nach Palästina im Dezember 1MC) haben, werden hierdurch gebeten, sich unverzüglich mit uns in Verbindung zu setzen. Palestine & Orient Lloyd, Berlin N 34. Friedricbstr. 121 (Telephon D 1 Norden 2455/56), Hebräische .בית מדרש לעברית של קהלת היהודים בברלין Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Große Hamburger Str. 27. Zweigstelle: Cliarlottenbiirg-,Grolmanstr. 36(Beth Am). Semesterbeginn: Donnerstag, den 10. Oktober. Neuanmeldungen nimmt entgegen der Leiter der Anstalt, Herr N. Berggrün, Trabener Str. 2. Tel.: Brabant (2—3 Uhr nachm.). Zionistischer Gruppenverband Niederschlesien. Am Sonntag, dem 29. September^ findet in Breslau, Lessingloge, Agnesstr. 5, eine Tagung des Gruppenverbandes Niederschlesicn statt. Beginn: 11 Uhr vormittags. Tagesordnung: 1. Die Ereignisse in Palästina und unsere Arbeit. Referent: Dr. Moritz Bileski Berlin. 2. Jugendarbeit in kleinen Ortsgruppen. 3. Keren Hajessod-Arbeit in kleinen Ortsgruppen. (Referenten werden noch bekanntgegeben.) Nach der Mittagspause (U/2 bis 31/2 Uhr) 4. Aussprache über die Referate. 5. Verschiedenes. — Alle Zionisten Breslaus und des Gruppenverbandes Niederschlesien sind herzlich eingeladen. Vermischtes Berliner jüdische Gemeinde. Die nächste Sitzung der Repräsentanten-Versammlung findet Donnerstag, den 26. September 1929, abends 8 Uhr, im Sitzungssaal, Oranienburger Str. 30 11, statt. בית עם ביום הרביעי ב 25 לבו. וי בשמנה וחצי בערב תרוקים הבציותי של החבר יהודה שרקעתה מבא מבוסיה, של המצב של התליעה העברית בכוסיה הסיביטיח. Beth Am Iwrl. Ara Mittwoch, dem 25. September, 82/י Uhr abends, findet in den Räumen des Beth Am Iwr», Grolmanstr. 36, ein Vortragsabend über ״Die Lage der hebräischen Bewegung in Sowjetrußland" statt. Referieren wird Herr Jehuda. Berlin. Misraehi-Gruppe. Es findet am Mittwoch, dem 25. September, abends 81/2 Uhr, in den Räumen des Misraehi-Zentral- Büro, Monbijouplatz 10, Eingang 4 (Durchfahrtsgassa), eine Ausspräche über die bei der Zentral-Komitee-Sitzung des deutschen Misraehi am Sonntag, dem 39. September 1929, zur Diskussion stehenden Probleme, und zwar r, Außenpolitik der Zionistischen Exekutive, 2, Innenpolitik der Z. V. f. D. statt. Im Anschluß daran werden die Delegierten für die Zentral-Komitee-Sitzung gewählt. Das Erscheinen aller Mitglieder der Gruppe zu dieser Versammlung ist dringend erwünscht. Zeire Misrachi. Donnerstag, den 26. September, abends 8(4 Uhr, Monbijouplatz 10 (Eingang 4) Aussprache über die Neuorientierung in der Politik des Zionismus. Referent: Dr. Simon Schereschewsky. Jüdische Musik ln Ostpreußen. Alice Jacob-Lo©- wenson hält Anfang November im Rahmen der Vereine für jüdisehe Geschichte und Literatur in Ostpreußen Vorträge (mit Klavier- und Schallplatten-Vorführungen) in Königsberg, Memel , Braunsberg, Osterode, Deutsch-Eylau u. a. — Thema: ״Ein Gang durch die jüdische Musik von den Anfängen bis zur Gegenwart'-. — Vereine und Ortsgruppen, die für Vorträge oder Konzerte an die Tournee angeschlossen zu werden wünschen, werden gebeten, sich umgehend an die Redaktion der Musikbeilage der ״Jütf, Rundschau" zu wenden. Für polnische Staatsbürger. Der Verband ostjüdischer Organisa'tionen ersucht uns um Abdruck folgender Bekanntma^hung: Auf Grund dos Artikels 34 des Gesetzes vom 23. Mai 1924, die allgemeine Wehrpflicht betreffend (Tgb. [Dz. U. R. P. J Nr. 46 vom 18. April 1928) fordere ,ich sämtliche männlichen polnischen Bürger, geboren im Jahre 1911, wohnhaft im hiesigen Konsularbeziris, auf, sich persönlich oder schriftlich bis zum 15. Oktober d. J. beim hiesigen Generalkonsulat zwecks Registrierung zu melden. Die Nichterfüllung dieser Meldepflicht geschieht unter persönlicher Verantwortung im Sinne dos Artikels 97 des oben genannten Gesetzes. Die sich Meldenden müssen Ausweispapiere mitbringen. Berlin, den 12. September 192g. Der Generalkonsul gez.: St. Z i e 1 i n s k 1. Niederlassung. Für Orthopäden (Facharzt) bietet sich in bayerischer Mittelstadt Niederlassungsmöglichkeit. Auskunft erteilt die Z. V. f. D., Berlin W 15, Meinekestr. 10. Wir erfüllen hiermit di« traurige Fflidjt, von dem Ableben ameree lieben Bundesbruders _ Ernst Weift Kenntnis zu geben. — Wir vertieren m dem Verstorbenen einen unserer besten Bandesbruder. einen vorbildlichen Zionisten und Freund. Er wird bei ans nie vergessen werden. Allherrenband der ▼. J. St. f.|. St. Kadimaü, Bonn üaaimab, Beau Im m. ]. Y. Paul Tiefenthal Fritz Kratz Ala Klaujerstimmep empfiehlt sich Perez Steglitz, Jeverstr. 1. Telefon: Steglitz 1920' leb habe mich bei dem Amts - und Landgericht in Königsberg I- Pr* als Rechtsanwalt niedergelassen. Dr. Emst Klimowsky Rechtsanwalt Wir üben unsere Rechtsanwaltsand Notariatspraxi« gemeinsam aus. Königsberg, den 21. Sept. 1929 Kneiphofsdbe Langgasse 40 Tel 518 u. 531 Dr. Erich Cohn Rechtsanwalt beim Oberlandeegericht und Notar Dr. Georg Sandler Rechtsanwalt und Notar Dr. Ernst Klimowsky Rechtsanwalt I m Von der Reise zurück 1■ Zahnarzt Dr. UnnaJI Staatlich genehmigte imame frauensctiuie auf dem Lande Wolfratshausen i. Isartal 580 m ü. M. (Gründung des Jüdischen Frauenbundes Ortsgruppe München) bildet junge Mädchen aus zu tüchtigen Hausfrauen und schafft die Grundlage zum Wirtschaftsberuf, zum Soziaiberuf und zum Lehrberuf. Die Schule wird streng rituell geführt. Prospekt, Auskunft, Anmeldung: Leitung der Schule, Ha&mah Bodenhetmer, Wolfratshaasea, Frau Rech• Stark, Mönchen, Raachstr.12 i Zum 'Winterhalbjahr eine! einige Platze frei, für die Anmeldungen jetzt erbeten werden. Idi bin zum NOTAR ernannt. Dr. Georg Sandler Rechtsanwalt Königsberg i. Pr. Fernruf 518 und 531 Kneiphofsche Langgasse 40 Iyons• STETS npT?T? DER BESTE JL 11*11* Soeben erschien im Verlag« der ״Selbstwehr-: FELIX WELT SCH: Land Her Gegensätze Eindrücke einer PalBsllna• Reise Titej^ der einzelnen Kapitel: Kein Märchen. — Die nach Aegypten. — Die Araber Aegyptens. — De« A-te Aegypten. — Technisch« Allerlei. — Die heiligen Stätten. — Das Klima. — Die Landschaft. — Fruchtbarkeit. — Die Araber Palästinas. — ChaJukajuden, Uucharer and Jemeniten. — Die zionistischen Stellen. ~ Die kulturellen Zentren. — Die Tscfcecfeosiowakea in Palästina. — Die landwirtschaftlichen Arbeitersiedlungen. — Frauen und Kinder. יי- Daa soziale Problem. — Das Leben in den Arbeitersiedlungen. — Land und Volk. Illustrationen: Kindergarten in NahalaL י— Die tschechoslowakische Kolonie Sared. — Kinder aas Beth Alfa. — Beth Alfa. — Arabisches Kaffeehaus. — Kinderdorf Ben Schemen. — Cbomezverbreaaen in Jerusalem. — Ausladen von Oraagensetziingen• — Pflügender Jade. — Pflügender Araber, — Der Tiberiaaiee. — Haifa. — Samaritaner aus Sichern. — Bucharische Jüdin. Das Buch ist durch di« Verwaltung der .,Selbstwehr*•, Prag, Cetotni 22, zu beziehen. Preis 3 Mark LldiffpleMlicQier Spialplsae ab 34 September Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Beginns 8 Uhr Sonnabend and Sonntag 2 Vor- Stellungen 3** a. 8 Uhr. 3» zw •rmäfiigtefl Preisen das ganze Progf. Zml gut MMlMg Zimmer mit allem Komfort, für zwei palästinensische Damen» sofort oder später im Westen gesucht. Offerten unter C. 4463 an die Jüdische Rundschul, Berlin WIS, Meinckestrafie 10. 1-2 Dtfttna1)1. Zimmer Nahe Kurfürsten dämm, zum 1. Oktober zu vermieten. Bismarck 2197. 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AagiUqaä Städtische oser 24. Sept. Dar Troabodaar 25. Sept. DU lalflhraaiK aas dom Soralt 26. Sept TUHoad 27. Sept. Samooa •ad DalUa Staatliches Sdtansplelhans 24. S«pt Haas Im Schaokoaloch 25. Sept Krdgoiot 26. Sept Hob. Im Schaokoaloch 27. Sn*. H•■• ia* Schnok.nlocb Sfblller-Theater 24. Sept. Dor Koalauuia voa Voaodia 25.Sept 2X2 5 26. Sept Der Koaimaaa von Venedig 27. Sept. Dor Koaimaaa voa Vonadle deutsches Theater DU Flodormaaa ■ammerspiele Der OawidorsUhlleb• Theater ln der HOnlgdrtUzer strafte Baaalbal aata portoo Komödie Kolportage HAOMEN Treuhandstelle Keif■ (Palästina) Mount Carmel. — Telefon: 478 Verwaltung von Kapitalien, Häusern, Boden Interessenvertretung bei ).der Art Inv.tti.runtren Bei Meuanlegen Beratung und la< Wuueb selbständige Durchführung Neu •rsrfneti A&temmgiflp Bodenuerwertung; Vermittlung von Bodenverkäufen und anderweitiger Verwertung - Dr. ERNST WÖLLSTEIN - .-.——, Homüdlenhaas Snribbys Sappoa 0184 die bootoa Grobes Sduuupteihaiu Die drei Maakotloro VoiKsbtihne Danton. Tod lessind-Theater Zyankali Berliner Theater Zwei Krawatten Plsealor'Bühne Der Kaafaaaaa voa Borlla Tribüne Bor 8ad Fraa So aad Sa Metropol'Theafer MorUlta Kleine» Theater Alt-Berlin Renaissance « Tbealer Dlo hoiliga Flamme Bentsdies Hfimtlertheaier DU aadoro Soll• Tbealer des Westens Blaabart Theater am Sdilttbanerdamm Happ, End Theater tn der Behrensfrafte ... Vatovoola da gogoa aohr lustspteihans Grand-Ho toi DentsAes VoiKstheaier Dor arm• Hoinrlcb Thalia-Theater KomSdio dor Irraagoa — Dor aarbroohoB• Krag Zentral-Theater FrbaUla, pardon Verantwortlicher Redsktww: Dr. Siegfried Kanowitj, B«ib N. Verlag Jüdiache RamdgdMa G. m. b. H., Berlin W 15. Verantwortlich für d.n Inaeratenteil: R. Saga), Borfia-Wilaandorf, Aaa-Varw. JüdaodM Raadachan Q. ab L HoBetia W15, Msiuksatr. 10 Drude tob Sioffriod SohoWa, Borüa-Sdaöaeborz■

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