Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 73 (17.9.1929)
- Date
- 1929-09-17
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 486 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 73, 17. IX. 1929 Briefe an die Redaktion Was sagt die Exekutive? Dr. Egon Kaskeline Paris, k 12. September 1929 11 Rue Roussdet Redaktion der;,Jüdischen Rundschau“ Berlin Der von Ihnen in Nr. 7! abgedruckte Brief von Fritz Baer veranlaßt mich, Ihnen die folgenden Zeilen zugehen ru lassen: Fritz Baer gibt in seinen Ausführungen den tiefen Besorgmissen Ausdruck, die heute weite Kreise der ״unpolitischen‘‘ Zionisten, die bisher die Politik der Exekutive gegenüber den Angriffen von rechts und links gestützt haben, erfüllen. Zwar glaube ich nicht, daß die blutigen Ereignisse in Palästina für uns ein Anlaß wären, die zionistischen Grundfragen einer neuen Prüfung zu unterziehen. Unser Glaube an die Not- Wendigkeit des jüdischen Aufbauwerkes in Palästina und der jüdischen Renaissance kann durch rohe Gewalttaten nicht berührt, viel weniger denn erschüttert werden. Auch die Möglichkeit einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung des Landes scheint mir — unter der Voraussetzung einer "friedliehen Entwicklung — durch die letzten Jahre eindeutig bewiesen zu sein. Es ist daher durchaus richtig, wenn die Exekutive gegenüber den teilweise kopflos gewordenen Mitgliedern der Bewegung immer wieder den unerschütterlichen Aufbauwillen des Zionismus betont. Ebenso klar und deutlich wie man diese Feststellung machen soll, muß man aber andererseits betonen, daß das nicht genügt, daß vielmehr der palästinensische Araberaufstand eine tiefe Zäsur in der Entwicklung unserer Bewegung bedeutet und daß es gilt, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Ohne die Schuld der englischen Mandatsregjerung irgendwie verkleinern zu wollen, muß doch betont werden, daß auch die zionistische Leitung weder die notwendige Voraussicht noch die notwendige Initiative bewiesen hat. Wenn es richtig ist, wie Harry Sacher in der A.-C.-Sitzung ausgeführt hat, ״daß die Exekutive die Gefahr vorausgesehen hat und alles getan hat, um ihr zu begegnen,“ wie war es möglich, daß kein Mitglied der Palästina-Exekutive in dieser gefährlichen Lage in Erez-lsrael blieb, warum hat man dann nicht vorher an das Gewissen der Welt, an die englische Regierung öffentlich und unter Hinweis auf die Gefahr appelliert? Viel besser und ehrlicher ist es doch zuzugeben, daß man eben die Gefahr unterschätzt hat. Auch leitende Politiker können irren, trotzdem sie dann im allgemeinen die Konsequenzen daraus zu ziehen haben. Was aber besonders bedenklich erscheint ist, daß in den Reden der führenden Zionisten die Einsicht in die Notwendigkeit eines Umlenkens unserer Politik bisher keinen Ausdruck gefunden hat. Es ist dem Außenstehenden kaum möglich, den Grad dieses Umlenkens exakt zu bezeichnen. Eindeutig klar scheint aber zu sein, daß unsere Haltung sowohl der Mandatarmacht wie den Arabern gegenüber eine zwar nicht grundsätzliche, wohl aber taktische Aenderung von weittragender Bedeutung erfahren muß. Gerade die ״Jüdische Rundschau“ hat in dieser Richtung beachtliche Gesichtspunkte sowohl von redaktioneller wie auch von Seite einiger palästinensischer Mitarbeiter wiedergegeben. Eine verantwortliche Stellungnahme der Exekutive zu diesen Fragen ist aber bisher überraschenderweise ausgeblieben. Oder sollen wir einfache Zionisten etwa die Züricher Rede von Herrn Sokolow als eine solche offizielle Ansicht auffassen? Ich bin noch Optimist genug zu glauben, daß man sich in London ernsthaft den Kopf über diese Fragen zerbricht und daß dort auch eine Einsicht in die Notwendigkeit grundlegender Aenderungen vorhanden ist. Ich nehme ferner an, daß im Augenblick intensive und geschickte politische Arbeit in London und Genf geleistet wird. Aber muß nicht auch eine solche Arbeit nach innen, dem jüdischen Volke gegenüber geleistet werden? Muß in solchen Momenten jüdischer Not nicht ein enger Konnex zwischen Exekutive und Bewegung geschaffen werden und müssen die zionistischen Führer in dieser Lage nicht den Massen das Vertrauen wiedergeben und ihnen zeigen, daß sie gut gefeitet werden? Mit Massenversammlungen und den üblichen Protestresolutionen ist bei uns Juden wirklich nicht alles getan, wir verlangen von der Exekutive ein klares politisches und kolonisak;:i:ckt׳s Programm. Ui■ ■i••: i U!1 1 י fiti!>1 *׳ muß uns jetzt /.eigen, daß sie entschlossen ist, aus dem Vorgefallenen zu lernen und an Haupt und Gliedern zu reformieren. Ich glaube, daß noch manche Zionisten mit mir fürchten, daß nach dem Vorübergehen des Sturmes in der Bewegung alles beim alten bleiben wird. Das scheint mir die ernsteste Gefahr für den Fortbestand und den Erfolg der zionistischen Bewegung zu sein. Mit vorzüglicher Hochachtung und Zionsgruß Dr. Egon Kaskeline. Schale der Jüdischen Jagend Din Schule der Jütlödicn Jugend hat gleich nach Beendigung der großen Ferien, am 15. August, ihre Tätigkeit wieder aufgenommen, und zwar zunächst mit Hebräisch-Kursen. Es laufen »eit dem )5. August die folgenden Hebräisch-Kurse fdenen beizutreten nach Rücksprache mit. deren Leitern, brw, Dr. Spitzer — Spreehstunden siehe unten — noch die Möglichkeit besteht): 1. Anfängerkurte (als Fortsetzung der Anfänger-Kurse von! letzten Trimester): Dr. Carl Frankenstein, Bibellektüre (Leser» und Schreiben vorausgesetzt). Montag 6—8 Uhr. Walter Mecklenburg, Bibel. Dienstag 6—8 Uhr. Dr. Moritz Spitzer, Fortsetzung von!1ii-koj Avvoth, später Bibel. Mittwoch 5V3—71/» Uhr. a. Mittel!( נז r 9 e: Josef Horowiti, Biblischer Text, Dienttag 6(4— 8 Uhr. Freitag 61/3—ן Uhr. Dr. Ellen Litt mann, Texte zur Geschichte des Königtums. Donnerstag 84)10—2/י Uhr. Walter Mecklenburg, Das Buch Ruth. Ueberleitung zu uavokalisierter Lektüre. Donnerstag 8—10 Uhr. Walter Mecklenburg, Anfange der Menschheitsgeschichte in der Bibel mit den Aggadolh nach Biaiik-Ftawnilzki, Dienstag 8—10 Uhr. Dr. Moritz Spit zer, Vokalisierter neuhebräischer Text. Montag 6(4—8 Uhr und Donnerstag 6-1/88 Uhr. 3. Kurse für weiter Fortgeschrittene: Walter Mecklenburg, Achad Haare, unvokalisiert (Anthologie des Dwir- Verlages). Mittwoch 7—8(4 Uhr. Vom 15. September ab wird das Programm erweitert. Es kommen hinzu: Dr, Max Mayer, Kurse für Anfänger ohne Vorkennlnisse. Einführung in die Sprache an Hand hebräischer Sprichwörter. Mittwoch 8—10 Uhr. Beginn 18. September. Dr. Moritz Spitzer, Mosche ben Mainaon's ״Sefer hammada“ oder ein anderer schwieriger Text nach Verabredung. Dienstag 6—7(4 Ukr, Donnerstag 4—51/3 Uhr. Beginn 19. September. Erwin Loewenson, Proben aus allen Gattungen des jüdischen Schrifttums (in deutscher Uebcrsotzung) zur ersten Fühlungnahme für Jüngere (!4—18jäl1rig). Mittwoch 6—8 Uhr. Beginn 18. September. Dr. Joachim Prinz, Einführung in die jüdische Geschichte; von der Makkabäerzeit bis zum Ausgang des Mittelalters. Dienstag 8—10 Uhr. Beginn *4• September. Dr. Georg Lubinski, Sozialpädagogische Fragen aus der Praxis der Jugendbe wegung, Jugendpflege und Jugendfürsorge. (Neue Versuche in der jüdischen Fürsorgetätigkeit.) Donnerstag 8—10 Uhr. Beginn 96. September. Dr. Isak. Steinberg: Sozialismus als Problem der jüdisehen Gegenwart, Dienstag 8—10 Uhr, Beginn 24. September. Alice Jacob-Loewenson, Lieder der yemenitischen Juden. Volkslieder, Kullmusik, Texte (Poesie) mit Chorübungon. Montag 8—10 Uhr. Beginn 16. September. Weitere Kurse und Arbeitsgemeinschaften aus den Gebieten: Jüdisches Schrifttum, Judentumskunde, Geschichte, Fragen der jüdisehen Gesellschaft und Philosophie sind vorgesehen. Ihre Ankündigung wird nachgetragen, sobald Zeit und Thema endgültig feststehen. Sämtliche hier angeführten Kurse und Arbeitsgemeinschaften finden in dem Schulgebäude, W 35, L ü t z o w s t r. 16, statt. Dr. Moritz Spitzer steht Montag, Dienstag von 41/2—6 Uhr, Donnerstag von 1/28—(4g Uhr zur Besprechung und Beantwortung von Anfragen zur Verfügung. Ortsgruppen Braunschweig. Herzl-Feier. Die Zionistische Ortsgruppe veranstaltete am Montag, dem 19. August eine Herd-Gedächtnisfeier,(zu der sich ein zahlreiches Publikum eingefunden hatte. Ihre besondere Note erhielt die Feier durch die Anwesenheit zweier amerikanischer Gäste, des Herrn Professor Dr. Israel Davidson vom Jüdischtheologischen Seminar in New York und seiner Gattin, Mrs. Carrie Davidson, einer Führerin der amerikanischen Hadassah. Herr Landesrabhiner Dr. Wilhelm begrüßte vor Eintritt in die Tages- Ordnung dje Gäste und wies darauf hin, daß der Besuch seines verehrten Lehrers und seiner Gattin eine besondere Ehre für die jüdisehe Gemeinde bedeute. Darauf nahm Mrs. Davidson das Wort und berichtete in anschaulicher Weise von ihren Erlebnissen in Pali- »tina, von den tiefen Eindrücken, die sie von dem zionistischen Auf- Bauwerk im Laufe eines halbjährigen Aufenthaltes im Lande erhallen hat. Während ihr Gatte an der Universität zu Jerusalem Gastvorlesungen hielt, besuchte sie zahlreiche Kolonien. Sie schilderte die Leiden und Entbehrungen der Chaluzim und fand anerkennende Worte für den bewundernswerten Idealismus, mit dem die jungen Menschen der Kvvuzoth ihr Werk vollbringen. Sie forderte die Anwesenden auf, das Werk Theodor Herzls woiterzuführen und in ihrer ideellen und materiellen Mitarbeit nicht zu erlahmen. Herr Werner f I b c r £ , der sodann da« Wort erhielt, gab zunächst von den Ereignissen in Zürich Kenntnis und stellte fest, daß durch die Konstituierung dor Jewish Agency die Einigung von Zionisten und Nichtzionisten vollzogen sei. Das gesamte Judentum stehe nunmehr hinter dem Werke Theodor Herzl*. In einer groß angelegten Rede führte der Redner das Leben und Wirken Theodor Herzls vor Augen, Der Redner schilderte, ausgehend von den vorzionistischen Absichten Herzls, die Judenfrage zu lösen, den Weg Herzls zum Zionismus und das machtvolle Anwachsen dieser Bewegung bis zu seinem Tode. Reicher Beifall wurde beiden Rednern zuteil und die Versammlung ehrte den amerikanischen Gast dadurch, daß sechs Bäume für den Einstein-Wald auf den Namen von Mrs. Davidson gestiftot wurden. Nach den Vorträgen sangen dio in Wolfonbütte! arbeitenden Chaluzim hebräische Lieder und mit Horratanzen und dem Absingen der Hatikwah schloß die eindrucksvolle Feier. Wolfenbüttel. Am Mittwoch, 4. September, hielt die Ortsgruppe Braunschwelg-Wolfenbüttel ihre Generalversammlung ab. Herr Werner Hberg gab einen Ueberblick über die Lage in Palästina und skizzierte unsere Stellungnahme in politischer Beziehung. Die anschließende Diskussion ließ erkennen, daß die Ereignisse das Gewissen der Zionisten aufgeweckt zu haben scheinen, und daß die Parole ״Hilfe durch Aufbau“ auf ein kräftiges Echo rechnen darf. Herr Dr. Rosenhain gab einen Bericht über die geleistete Arbeit, und Frau Dr. Wilhelm legte Rechenschaft über die Tätigkeit der Wizo ab. In der nachfolgenden Vorstandswahl wurde Herr Landgerichtsrat Dr. Kopfstein zum 1. Vorsitzenden gewählt. Außerdem gehören dem Vorstand an die Herren Werner Hberg, Dr. Rosenhain, Schwerd, Pressler, Elperin, und die Damen Frau Dr. Rosenhain, und Frau Kläre Hberg. Vermischtes Veranstaltungen der B. Z, V• Im Laufe der Woche finden an verschiedenen Stollen Diskussionsabende über die Ereignisse in Palästina statt. Es sprechen: Mittwoch, den 18. September, abends 81/3 Uhr, Dr. Kan owitz (Allgemeine Jungzionisten). Ort: Logo Agudas Achim, Joslystraße 4■ — Donnerstag, den 19. September, abends 8(4 Uhr, (Gruppe Charlottenburg der B. Z. V.), Dr. Werner Bloch. Ort: Sitzungssaal dor Z. V, f. D., Meinekestraße io. — Donnerstag, den^ 19. September, abends 81/2 Uhr, (Gruppe Ost der B.Z.V.), Dr. Georg Wollstein. Ort: Loge Agudas Achim, Joslystraße 4. -ך Donnerstag, den 19. September, abends 8(4 Uhr, (Gruppe der Zionisten aus dem Osten der B. .ZV.), Moses Waldmann. Ort: Gemeindehaus, Rosenstraße 4—ג• — Donnorstag, den 1g. September, abends 81/2 Uhr, (Gruppe Nord-West der B. Z. V. und die Berliner Misrachi-Gruppe), Lazarus Barth. Ort: Tiergartenhof, Berliner Straße 1—2 (nicht in der Konditorei Locbau, Altonaer Straße 34). Die Beratungsstelle für Eltern, Erzieher und Jugendliche hält ihre Sprechstunde wieder regelmäßig Mittwoch, von 10—ו ו Uhr, Münchener Straße 3ך, ah. Beginn der Sprechstunde Mittwoch, den 18. September. Verband Berlin des Jüdischen Frauenbundes. Verein der Tarnower• Ebenso wie im Vorjahre hält der **Verein der Tärnower"_ auch dieses Jahr *u den hohen Feiertagen einen, eigenen Gottesdienst ab. Dieser findet im Gardekasino, Sophienstraße 34, statt.. Es ist uns gelungen, Kantor Ch. Baben zu engagieren, *o daß mit einem würdevollen Gottesdienst zu rechnen ist. Karten sind erhältlich im Vereinsbüro, Kl. Alexanderstr. 9—11, ferner bei D. Rosenherg, Buchhandlung, Gremadierstraße 38—3g (Norden 13g4) und bei den Vorstandsmitgliedern. Der Landesverband der Zionisten-Revisionisten bittet alle Wähler, die in Deutschland tarn XVL Zicmnisten-Kongreß ihre Stimme für die revisionistische Liste abgegeben haben, sowie alle diejenigen, die mit der revisionistischen oder Brith Trumpeldor-Bewegung sympathisieren, dringend, ihre Adresse an unser Büro, Berlin W 5ך, Potsdamer Straße 61, einzusenden. K. J. V. In oslpreußischer Kleinstadt besteht günstige Niederiassungsmöglichkeit für einen Anwalt mit Aussicht auf baldige Er- Lngung des Notariats. Referendar für Anwaltsstation gesucht. Auskunft erteilt das Präsidium des K. J. V״ Charlottenburg, Bleibtreustr. 50. Von unserer am 21 ־ ט״ו בא״ב. August stattgehabten Vermählung geben wir hiermit Kenntnis. Dr. med. Erich Sgaller Dr. med. Herta Sgaller-Wreszynski Breslau, im September 1929 HSschenstraSe 53 a Ich bin beim Oberlandesgericht Marienwerder als Rechtsanwalt sugelassen und übe gleichzeitig Praias am dortigen Amtsgericht aus, Weid Büro befindet sich Marienwerder (Westpr.), Markt 15. Dr. Schlossberg Rechtsanwalt Für KJndergarierizlrkel (6 bis 8 Kinder) vernünftige junge Kindergärtnerin zu <den üblichen Bedingungen gesucht. Gegend Rudesheimer P!at» h. Breitefibachplatz. Montag bis Freitag täglich 3 Stunden. Ausführliche schriftliche Bewerbungen mit Referenzen und Zeugnissen an Frau 29(101(! WHmarsdorf, Bonner Straße 9. Doktor - Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebersetzungen Vervielfältigungen jeder Art Aushillen auch außer dem Harne Mau Ctara lllmatm (firUh.Woll»teln) Flotowstraße 5 anmittelbar am Bahnhof Tiergarten. Tai• 1 Hanta 5305. Aameld.: bis 1/.9Uhr morg. od. 37־ nachm. INSERATE in der Jüdischen Rundschau finden aufmerksame Leser. Verlangen Sie unverbindliche Freisanstaitung. 1000 m«.scheine rotgestempelt von 1910 für Reld4!nerwecke (zahlen p. 100 Stuck 16 Rrn. Nachnahme), Brfill & Co«, Breslau 10. Als Herslimer empfiehlt sich Perez Steglitz, Jeverstr. 1. Telefon: Steglitz 1920. STETS DER BESTE Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Beginn: 8 Uhr Sonnabend und Sonntag 2 Vor• Stellungen 3י° a. 8 Uhr. 3*> s« nm&ßigteo Preisen da« ganze Progr. empfiehlt •ich rar Anfertigung eleganter und einfacher ~ ~ jlid« Damen-Garderahen zu eoTidea freiaen Berlin V« LutheratraS.47 Gmtb. m (ES) tmipmdier: Barbaross« 7838 FESTDICHTUNGEN Toasts / TaMottor / Vorträge 1.*- FastZBitungen ✓ AuTiaapungen viduei! varfaSt Aktuell I E CanAalt beruh -ckarlottenmjrg 4 b salluait Waitxslrafie 20. Tel.: Bleibtreu 2318. LldtissslcMüeafer Sptalplaee ab 17. September Spielplan der Berliner Theater vom 17. bis 20. September 1929 Clorta-Palast Bultr, dose FUmreporter Ma-Palast an Z•• Th• Staging fool Hnrtftrstendantm Flut oder Galiahts Cfa׳Parillon Iah leb• ISr dich Kammcrtldilaplcle Dar StrBIUag ans Stembul Universum Dar Rat des Narden» Gut möbliertes uomerzfmmer mit allem Komfort Nähe Alexanderplatz per sofort oder später tu vermieten. Berolina 3057. Slaaisoper (Unter den linden) 17. Sept. Boria Godueil 18. Sept Othello 19. Sept. Dor Borblor ▼es Bagdad 20. Sept. Andrd Chealer Staatsoper (PLtz der Republik) 17. Sept• Dar fliegend• Halllader 18. Sept Dl• nelemaai 19. Sept. Cnrdillnc Städtische •per 17. SepL Dar WUdrchlts 18. Sept. Samt■ «nd Dalila 19. Sept Tyll 20. Sept Triatan nad Iaalda Staatliches Sdunupiel&ins 17. Sept Raas im Schnakanloch 18. Sept Wah dem, dar Met 19. Sept Baas 4m Schaakanloch 20. Sept Erdgaiat Schiller'Theater 17.Sept ZX2**9 18. Sept Treibjagd 19. Sept ax2־־S 20. Sept Treibjagd DtiücfiH Theater Die Fledermaus Hammerfpleie Der Unwiderstehliche Theater In •er HOnlOrilzer strafte Haaaibal aata portas HomOdlc Kolportage BomOdienliaas Scribby» Sappen sind die besten Groftes Schansplelhaiis Dl• drei Masketiere VoutsbQhne Dantoae Tod Leasing *Theater Zyankali Bonner neater Zwei Krawatten Plscaior-Btthne Ser Kasimaaa von Berlin TriMne Herr and Fran Sa aad Sa Metropol •Theater Marlatta meines Theater 17. Septamber Ctobleut• ab 18. September AU י Berlin Renaissance Theater Dio heilig• Flamme Deutsches Kflnsilcriheaier Dio ander• Soll• Theater des Westens Friederike Theater am Schlffhauerdamm Happy End Theater in •er Behrenstrafte Welche war's? Lasfsptelhaas Grand- Hotel Deatsdies Toihsiheater Dor am• Heinrich Thalia •Theater Komb di. der Irrangea — Der •erbrochene Krag Zentral-Theater Fr&ntein, pardan Größte Erfolge bringt eine Insertion in der lild. Rundschau "VcraBtiuortisdber Redakteur: Dr. Siegfried ICaoowitr, Berlin N. Variag Jüdische Rtuadscbaa G.m. b. H* Berti»W15. Versatwortlicb iar den iBsaratenteü: R. Segak Befha-Wümeririerf» Aga-Venr. JSdhche RuodsdboiGab. H! BorhaSff 15, Mninekeatar. 10 Dn& me Swffrled Scboiem» Barl»• School«»