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Jüdische Rundschau · 1929-09-10 · Heft 71 (10.9.1929) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 71 (10.9.1929)
Date
1929-09-10
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 470 JÜEDTSCHE RUNDSCHAU Nr. 71, 10. IX. 1929 Briefe an die Redaktion Zn den Palästina -Knndgebangea Berlin NW 87, den 5. September 1929. Redaktion der Jüdischen Rundschau Berlin W15 ׳. Sehr geehrter Herr Redakteur, Gestatten Sie, daß ich, als Laie in der politischen Praxis, an Ihre Bemerkungen in der letzten Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ anknüpfend, Ihnen folgende Fragen vorlege: Warum tragen wir in unseren Kundgebungen immer noch einen unentwegten Optimismus zur Schau, der zu fatal an die Haltung der politisch verantwortlichen Stellen in Deutschland während des Weltkrieges erinnert? Warum dürfen wir uns nicht eingestehen, daß die ernstesten Anhänger des Zionismus nicht nur durch die traurigen Vorgänge in Palästina erschüttert, sondern auch von den heftigsten Zweifeln in bezug auf die zionistischen Grundfragen durchwühlt werden!׳ Müssen wir uns nicht zu jeder Zeit und jetzt ganz besonders die Frage nach der praktischen und vor allem nach der moralischen Durchführbarkeit unserer Ziele vorlegen? Die zionistischen Ziele sind nicht Selbstzweck, sondern sie haben der jüdischen Zukunft zu dienen. Wenn diese Ziele sich als undurchführbar erweisen sollten, dann müßten sie zurückgesteckt oder verworfen werden. Dieser Gedanke kann nur dem ein Verbrechen erscheinen, für den das Judentum erst mit dem Zionismus geboren ist. Warum tauschen wir uns selber durch in die Oeffentlichkeit gesandte Resolutionen und Forderungen an die englische Regierung, nachdem wir bereits wissen, daß ein Teil unserer Wünsche abgewiesen worden ist und daß ein anderer Teil nur höchst unvollkommen erfüllt werden wird? Die Forderung nach einer Verständigung mit den Arabern, wie Sie und viele andere sie erneut erheben, kann gewiß nur auf das lebhafteste unterstützt werden. Aber darf man denn wagen, auch nur auf eine scheinbare Verständigung zu hoffen, der nicht alsbald eine blutige Absage folgen wird? Nach dem bisherigen Stand der Dinge darf man ja wohl erwarten, daß von unserer Seite doch nichts Ernsthaftes in dieser Richtung geschehen wild. Haben wir denn überhaupt die geeigneten Persönlichkeiten, um die nötige Vermittiungsaktion zu führen? Einstweilen sind wir nicht einmal imstande, die Stimmung im eigenen Lager im Zaum zu halten. Ke größte Enttäuschung, die wir in den eigenen Reihen erlebt haben, ist die Abwesenheit der Herren der Palästina- Exekutive von den ihnen anvertrauten Stellen. Ke primitivste Forderung, die wir zu stellen haben, ist doch, daß unsere verantwortlichen Führer in der Stunde der Gefahr, sei es auch nur zur Dokumentierung ihres Pflichtgefühls, auf ihrem Posten sind. Niemand kann es dem Publikum verübeln, wenn es die Folgerung zieht, daß die Herren bei der nächsten Gelegenheit, wenn es darauf ankommt, wieder nicht auf ihrem Platze sind. Warum setzen wir nicht an die leitende Stelle in Jerusalem wenigstens einen jüngeren Politiker, der mit dem neuen Jischuw auf Tod una Leben verwachsen ist, der Fühlung mit der radikalen Jugend besitzt und sie in ihrer Haltung nach außen zu beeinflussen versteht, der den britischen Beamten gegenüber mit Mut auftreten wird und vielleicht gar mit den Arabern zu verhandeln imstande ist? Ich würde meine Bemerkungen gern zurückziehen, wenn diese Fragen von autoritativer Seite mit der nötigen Ehrlich- Reit behandelt würden. Anderenfalls halte ich es für die Pflicht auch des Unpolitischen, in einem solchen Moment mit seiner Meinung nicht zurückzuhalten, und bitte Sie, diese Zeilen in der Jüdischen Rundschau zu veröffentlichen. Mit vorzüglicher Hochachtung Ihr ganz ergebener Fritz Ba er. * Die Versammlung im Bachssal B&rlin SO 36, 6. September 1959. Redaktion der Jüdischen Rundschau, Berlin W 15. Sehr geehrter Herr Redakteur, Ihren Bericht über die Vorgänge in der Versammlung im Bach- Mal am letzten Sonnabend möchte ich nicht unwidersprochen lassen. Sie schreiben, daß es nur dem tatkräftigen Einschreiten des Herrn Blumenfeld gelungen ist, die Versammlung ruhig zu Ende zu fiihron. Pas ist nicht richtig. Vielmehr hat sich durch das Verhalten des Herrn Blumenfeld die Nervosität in der Versammlung ganz wesentlich Gesteigert, und nur der Disziplin der Besonnenen ist es zu verdanken, aß es nicht zu stürmischen Auseinandersetzungen gekommen ist. Und gerade der Disziplin der Leute, dio durchaus nicht mit den Ausführungen des Herrn Rabbiners Dr. Levy einverstanden gewesen sind. Auch ich habe einen Schreck bekommen, als Herr Dr. Levy Jabotinsky zu zitieren begonnen hat, weil ich dia Wirkung auf die Versammlung voraussah, und ich war entsetz(, als er im weiteren Verlauf auf Schilderungon der Greuel zu sprechen gekommen ist. Trotzdem hätte Herr Blumenfeld Herrn Dr. Levy in der geschehenen Weise nicht apostrophioren dürfen, denn jeder, der Ohren hatte, konnte! aus den Worten des Herrn Dr. Levy den tiefen Schmerz herausfühlen, der ihn bewegte. Und außerdem war es klar, daß er Jabotinsky nicht zitiert hat, um ihm in allem recht zu geben, sondern nur, um darzulegen, daß dieser Mann immer und immer wieder auf die Unsicherheit hingewiesen hat und auf das Feuer, das unter der Asche glühto. Daß in dieser Hinsicht dio Exekutive versagt hat, haben wir alle leider schaudernd erlebt, und es wäre besser gewesen, wenn Herr Blumenfeld das unterstrichen hätte, daß Herr Rabbiner Dr. Levy erklärt hat, er sei keineswegs ein Revisionist, statt ihn anzugreifen. Mit Zionsgruß hochachtungsvoll Willi David. * *** Wir gaben in der vorigen Nummer einer Zuschrift Dr. Levys Raum und bringen nun noch den vorstehenden Brief. Unser Berichterstatter hat in seinem Bericht nur wiedergeben können, was die Meinung derjenigen war, dio in der Versammlung gegen Dr. Levys Ausführungen Stellung nahmen. Dieser Teil der Versammlung fühlte sich in dem kritischen Moment durch Blumenfelds starken Appell an das zionistische Einheitsbowußtsein beruhigt, und dadurch wurde die Versammlung gerettet, auch wenn nicht alle Anwesenden mit jedem einzelnen Wort des Vorsitzenden — in einem Zustand hochgespannter Nervosität gesprochen — einverstanden waren. Daran, daß Dt. Levys Ausführungen aus tiefem Schmerz kamen, hat wohl niemand gezweifelt. Wir glauben, daß diese Affäre nunmehr als beendet angesehen werden kann. Jnbilare Die Fülle der bedeutsamen zionistischen Ereignisse und zuletzt dio Vorkommnisse in Palästina haben uns verhindert, zeitgerecht von Jubiläen Notiz zu nehmen, die verdienstvolle Männer unserer Bowegurig oder des jüdischen Lebens gefeiert haben. Nachstehend seien zunächst zwei Unterlassungssünden gutgemacht. Am tg. August wurde in Frankfurt a. Main unser Gesinnung*- freund Fritz Sondheimer 50 Jahre alt. Der Jubilar gehört seit dem Jahre 1900 unserer Bewegung an. Als Führer der zionistisch gerichteten Gemeindeorthodoxie in Frankfurt gehörte er stets der zionistischen Ortsgruppe als Vorsitzender oder Vorstandsmitglied an. Besonders verdienstvoll ist seine Tätigkeit im Keren Ilajessod. Auch in der Frankfurter Gemeinde bekleidete er immer hervorragende Posten. Fritz Sondheimer ist in der gesamten Zionistischen Organisation wegen seiner Ueberzeugungstreue und Sachlichkeit außerordentlich geschätzt. Endo Juli vollendete Salti Kirschstein in Berlin sein 60. Lebensjahr. Die Logen ehrten den Scchrigjährigen durch ein prächtiges Gedenkbuch. Herr Kirschstein gehört wohl nicht formell der zionistischen Bewegung an, bringt ihr aber als Kulturjude Sympathien entgegen. Einer weiteren jüdischen Oeffentlichkeit ist Herr Kirschslein durch seine soziale Betätigung sowie durch seine weit über dis Grenzen Deutschlands berühmte Sammlung jüdischer Kunstgogenstände und Ritualien bekannt. Diese Sammlung, die sich gegenwärtig in Amerika befindet, war jahrelang Ziel von tausenden Besuchern und Forschern. Vermischtes Berliner Jüdische Gemeinde. Eine außerordentliche Sitzung der Repräsentanten-Versammlung findet am Donnerstag, dem 18. Septeraier tgsg, abend* ף Uhr präzise, Im fttunmg«- soal, Oranienburger Straße 3011 statt. Tagesordnung: Anfrage von Mitgliedern der Versammlung botr. die Lage in Palästina. — Die ordentliche Sitzung beginnt sodann um 7’/, Uhr. B. Z. V. Gottesdienst der B. Z. V. und des Misrachi an den Hohen Feiertagen in den Sälen der Z.V.f. D., Meinekestr. 10. Karten ä 15,—, סז,— und 5,— M. erhältlich im Büro der B.Z.V. und des Misrachi, Monbijouplatz 10. Breslau. Die Partei der Zionisten-Revisionisten Breslaus veranstaltete Mittwoch, den 28. August eine Protestkundgebung wegen der Ereignisse in Palästina. Die gut besuchte Versammlung folgte mit tiefster Bewegung den Ausführungen der Redner. Die Ausführungen gipfelten in der Mahnung, nicht nachzulassen Und jetzt erst recht in dem Lande der ältesten Kultur eine neue, für alle Völker vorbildliche Kultur zu schaffen. Die Anwesenden erhoben sich zum Zeichen der Trauer für die Opfer in Palästina von ihren Plätzen, wobei das El Horachamim gesungen wurde. Die Versammlung nahm folgende Resolution: ״Die von der Partei der Zionisten-Revisiomsten oinberufeno Versammlung in Breslau erwartet als Protest gegen die Schändung des jüdischen Namens in Palästina, daß jeder Judo *eino Kraft für Zion einsetzt“. Lübeck. Dienstag, den 3. September, abonds, Trauergottesdiennt in der Synagoge unter Beteiligung der ganzen Gemeinde. Ansprache: Rabb. Dr. Winter. Mittwoch, den 4. September: Allgemeiner Fasttag. Donnerstag, den 5. September, abend Stark besuchte Versammlung. Redner: Rechtsanwalt Dr. Landau. Revisionistische Versammlung• Montag, den!6. September, 81/8 Uhr abends, Stadthalle Klosterstr.: öffentliche Kund ge - bung der Zionisten-Rcvisionisten: Kämpfe in Falästina — Was tut jetzt not? Redner: Richard Lichthoirn, Dr. Hans Bloch, Redakteur E. Klinow. Hamburg. Anläßlich der vom 11.—!4• September hier stattfindenden Anwalts-Tagung veranstalten die Unterzeichneten Verbände einen Begrüßungsabend für die hier weilenden auswärtigen BundesbTüder und Gesinnungsgenossen mit ihren Damen und laden auch auf diesem Wege dazu ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 19. September, abends 81/3 Uhr, im Grünen Saal des Hotels Esplanade statt. Hamburger Altherrenschaft des K. J. V., Zionistisch-Akademischer Club. I. A.: Dini.-Ing. Hans Allen, Hamburg - Lockstedt, Bebrkampsweg 11. Tel.: Niendorf 85g8. — Dr. William Unna, Hamburg, Rothenbaum-Chaussco 79. Tel.: Alster 9405. Im Beth-Am Iwri, Grolmanslr. 36. Tel.: Bismarck 3284. An Mittwoch, dem 11. September, 8*4 Uhr abends, findet in den Räumen des Beth-Am ein Vortrag über ״Die Wiederbelebung der hebräischen Sprache und die Tätigkeit des ״W'ad Halasehon" statt. Referieren wird Dr. Eisenstadt (Sekretär des ״Wad Halaschon“) Gäste willkommen 1 בביח־העם! ביום הרביעי, 11. לספטטבר. כשעה 8 וחצי כערב שיחה על הנישא: "דרגי תהית השפה העברית ופעולת ועד הלשוף. המרצה: ד״ר אייזנשטדט (מזכיר ועד הלשון בא״י> אורחים רצויים! Der Zionistische Jugendbund Nordau in Berlin veranstaltete am 37. August 1929 eine Herzl-Gedenkfoier, die sich in Folge der traurigen Ereignisse in Palästina zu einer Trauer-Kundgebung gestZaltete. Nach einer kurzen Begrüßung durch Chaver Heinz Engländer sang Oberkantor Schreiber. Es wurde aus Herzl-Tagebüchern vargeleson, sodann ergriff Chaver Hans Klee das Wort zu einer Gedenkrede, bei der er zugleich auf dio traurigen Vorfälle in Palästina einging und der Trauer der jüdischen Jugend um unsere Pioniere, dio bei friedlicher Aufbauarbeit ihr Leben lassen mußten, Ausdruck gab. Nachdem Oberkantor Schreiber das El mole rachamim für Theodor Herzl und unsere toten Chawerot und Chawerim in zu Herzen gehender Weise gesungen hatte, schloß diese eindrucksvolle Feier mit den» Absingen der Hatikwah. H. E. Am 15. September 1929 findet auf dem Jugendland Brieselang bei Nauen das dritte Jugendtreffen der jüdischen Jugendbiir.de Berlins, die im Landesausschuß der jüdischen Jugendverbände Berlin zusammengeschlosscn sind, statt und sieht u. a.vor: Sport- Wettkämpfe um Wanderpreise, die von den großer» jüdischen Organistlionon und Zeitungen gestiftet worden sind, ferner eine Singorast mit Liederwettkämpfen und eine Feierstunde mit Sprechchor, Fahrten- Orchester usw. Der Besuch, der Veranstaltungen ist frei. Zugverbindüngen nach Brieselang über Stadt- und Ringbalm sowie ab Lehrter Bahnhof. Lebensverslchcrungs - Gesellschaft Phönix. Aus dem Rechenschaftsbericht für das Jahr 1928 geht hervor, daß neue Lebensversicherungen über ein Kapital von 32g 855 483 M. und über 345 178 M. jährlicher Rente abgeschlossen wurden, was gegenüber dem Zugänge des Jahres 1987 eino Steigerung von 17 ״/o bcdeutet. Der Ve rsichernngsbesland hat am 31. Dezember 1938 1 057 748 769 M. an Kapital Versicherungen und 848 707 M. an jährlichen Leibrenten umfaßt. Gegenwärtig sind Lebensversicherungen über ein Kapital von mehr als I 300 Milhonen Reichsmark in Kraft. Im Jahre 1938 haben die Prämien - und Zinseneinnahnten 57 697000 M. betragen. An Versicherungsiahlungen wurden 15 68540g M: geleistet;!tu «jpem Rechtsstreit isl es auch in die־• sem Jahr® i» kf»n«m einzigen Falle fekomi««» Die Garantוemittel des Phönix haben Ende 1gs8!43 233 038 M. erreicht. Der Realitätenbesitz, bestehend aus 64 Grundstücken in zehn verschiedenen Staaten, hat einen Buchwert von 36 571318 M. Auch im laufenden Jahre schreitet die Entwicklung der Gesellschaft mächtig vorwärts. Bis Ende Juni 1939 war der Neuzugang von Lebensversicherungen um ein Sechstel höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. V. E. S. der Knabenschule der jttd. Gemeinde, gegr. 1900, E.V. (Geschäftsstelle; Elsässer Straße 9; Norden 1651). Turnan, Herren: Dienstags, 30 Uhr, Große Hamburger Straße (Schule); Damen: Montags, 30 Uhr, Hannoversche Straße. — Anmeldungen für alle Sportzweige an die Geschäftsstelle. Für unsere Damonableilung suchen wir noch guto Handballspielerinnen. Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise, Wir machen erneut auf die Jüdische Berufsberatung und Lehrstellen- Vermittlung aufmerksam und bitten, allo diejenigen Jugendlichen, dio zum Oktober d. J. die Schule verlassen, unsere Stella aufzusuchen. Es ist zweckmäßig, Zeugnisse und Bastelarbeiten mitzubringen. Uusero Sprechstunden finden statt: FürSch ul entlassene: Knaben: Dienstags und Freitags von 11—13 Uhr; Mädchen: Montags und Donnerstags von 11—13 Uhr. Für Schüler: Knaben: Dienstags und Mittwochs von 3—4 Uhr nachmittags; Mädchon: Montags und Donnerstags von 3—4 Uhr nachmittags. —- Handwerkliche Lehrstellen jeder Art werden gesucht. Arbeitsgemein- Schaft der Jüdischen Arbeitsnachweise, Berlin N *4. Auguststr. 17. Toi.: Norden 7085—7087 und g!30. PaltinUnenner ״־eit Stellung hebräischer Lehrer für Anfänger and Fortgeschrittene- Mitteldeutschland be״ vorrugt. Gute Kenntnisse in der deutschen Sprache ▼orhahden. Offerten unter C. 4459 an die Jüdische Rundschau, Berit□ W 15, Meinekesiraße 10. empfiehlt ■ids rar Anfertigung eleganter and einfacher Damen - Garderoben xa soliden Preisen Berlin W 62 Fcrurprecher. Lutharvtrafte 47 Garih. 1x1 (B 5) Barbarossa 7838 Die glückliche Gehurt ihre« Sohnes zeigen hocherfreut au Reriitianwalt Dr. Hans Falk und Frau Lotte geb. 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Sept. 2X2 5 13. Sept. Treibjagd BemMlcnlmas Charleye Tante ab 13. Sept Seribbys Sappen aind die beeten Graftes Sdunisiiieifeam Dia drei Maakatiere VolüsliOhae Daalaaa Tod lessind-Tlieat er Zyankali Berliner Theater Zwei Krawatten Piseator-Bfläne Der Kaaimana roo Berlin Tribüne Wollen Sie mit mir apialan? Netraj»ol *Theater 10. 11 •ט. September Blanbnit ab 12. September Madel(• Kleines Theater Clableaie Benalasance׳ Theater Dia hallige Flamm# Deaisdies Künstierflieater Dia andara Salta Theater des Weste« Friederike Theater am MMübaaerdantin Happy End Theater in der Behrenstrafte Welche war*■? Lnstspielhaas Grand Hotal Dentsmes volkstbeater Der arme Heinrich Thalia ׳Theater Komödie dar ltnnjraa — Dar »erbrochene Krug Zentral* Theater Frlaiaia, pardoa Verantwortlicher Redikteur: Dr. Siegfried Kenowiti, Berlin N. Verl», Jüdische Rundschau G. m. b. H- Berlin W15. Verantwortlich für dt.. ieaanlenteü: R. Sega], Berlin - Wilmersdorf, Am.- Verw. Jüdische Kundschau G. m. b. H., Berlin W15, Meinekestr. 10 Drude von Siegfried Scholem, Berlin -Schöneberg.

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