Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 69 (3.9.1929)
- Date
- 1929-09-03
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 452 XÜBDISCHE RUNDSCHAU 'Nr. 89,3. UL 1029 Sacher zur Klagemauer• Frage Am 20, August veröffentlicht die ״Time s“ eine aus• führliche Zuschrift von Harry Sacher als Antwort auf die an derselben Stelle erschienene Erklärung des Mufti von Jerusalem über die religiöse Bedeutung der Klagemauer und über die mohammedanischen Ansprüche. Sacher zitiert ausführlich die einschlägigen Quellen und verweist auf die Aeußertingen des Oberkommissars vor der Mandatskommis• sion. der gesagt hat. dali die Mohammedaner sich jetzt erst bemühen, der Klagemauer eine Art Heiligkeitscharakter zu geben. Wem! das Weißbuch der britischen Regierung vom November 102S festsiellt, daß ״die öffentliche Meinung Palästinas die Klagemaueraffäre von dem religiösen Gebiet zu einer politischen und nationalen Angelegenheit gemacht hat“, so ist — schreibt Sacher -- an dieser unglückseligen Ver- Schiebung niemand mehr aktiv beteiligt gewesen als der Mufti von Jerusalem. Am nächsten Tage (31. August) bringt die ״Times“ die Zuschrift eines Mitglieds des indischen Zentralk o mitees fn London, die besagt: Ich habe mit großer Aufmerksamkeit den Brief von Mr. Harrv Sacher in Ihrem heutigen Blatte gelesen, aber als ein Kenner des Rechtes und der Literatur des Islam muß ich erklären, daß ich mit den wichtigsten Behaupt» n g e n des Mufti übereinstimme. Insbesondere sei Sachers Hinweis darauf, daß die Klagemauer keineswegs ein Teil der Moschee, sondern nur die Westmauer des Tempelplat7.cs ist, kein Argument, denn eben dieser Platz sei, wie Schreiber an der Hand von Zitaten aus dem Koran beweist, den Mohammedanern heilig, * Wir geben ferner folgende Zuschrift aus der ״Times“ wieder: ״Viele Dinge werden nach Unterdrückung des Aufstandes in Palästina der Untersuchung bedürfen. Während über die Details der an unbewaffneten Frauen und Kindern verübten Massaker wahrscheinlich widersprechende Zeugenaussagen vorliegen werden, so wird doch die Landesregieru n g sich dafür zu rechtfertigen haben, warum sie es gestattete, daß die arabische Bevölkerung im Besitz einer so großen Zahl von Waffen ist. Eine Sache ist klar, die Regierung Palästinas hat ihre elementare Pflicht versäumt, da sie nicht das Tragen von Waffen verhinderte bzw. nicht sah, daß das Verbot umgangen wird. Edward F. Iwi.“ Arabische Propaganda anßerhalb Palästinas Beirut, 30. August. (J- T. A.) Die arabische Propaganda außerhalb Palästinas nimmt immer heftigere Formen an. In Syrien haben die Behörden umfassende Maßnahmen getroffen, um möglichen Aufständen zu begegnen. Am heutigen Freitag steht Beirut im Zeichen einer riesigen Manitestation. Große arabische Delegationen treffen aus Damaskus, Aleppo, Tripolis, Homs, Homa und anderen Orten ein. Bei den Behörden besteht Entschlossenheit, die Kundgebung nicht zuzulassen. In den Straßen patrouillieren starke französische Truppenteile. Anlijüdische Unruhen in Bagdad Reuter meldet aus Bagdad: Im Verlauf einer großen Demonstration der Mohammedaner wurde ein jüdischer Ladenbesitzer von der Menge angegriffen. Im Glauben, daß sein Leben bedroht sei, gab er aus einem Revolver einen Schuß ab. Die Menge fiel über den Juden her und brachte ihm sehr schwere Verletzungen bei. Es entstand ein großer Tumult, in dessen Verlauf weitere Juden verletzt wurden. Berittene Polizei trieb die Menge auseinander. Arabischer Einbroch ans Syrien London, 31. August Wie das Kolonialministe־ rium mitteilt, haben gestern starkearabischeStreitkrSite aus Syrien die Grenze des Mandatsgebietes Uberschritten. Britische Fiugzeuggeschwader erhielten darauf den Befehl, den weiteren Vormarsch zu verhindern. Die aus Syrien vorliegenden Nachrichten bestätigen, daß die Erregung unter der dortigen mohammedanischen Bevölkerung im Wachsen begriffen ist. Geldsammlungen zur Unterstützung der arabischen Aufstandsbewegung in Palästina wurden eingefeitet. In Damaskus kam es zwischen Demonstranten und Polizei zu schweren Zusammenstößen. Trotz aller Polizelverbote dauerten die Demonstrationen die ganze Nacht an. An unsere Abonnenten! Die Post verlangt von uns die Anmeldung der vom 1. Oktober 1929 ab zu liefernden Exemplare bis zum 15. September. Wir sind daher gezwungen, die Abonnementsgebühren von denjenigen Abonnenten, die die ״Jüdische Rundschau" direkt bei uns abonnieren, in den ersten Septembertagen zu erheben, und zwar werden wir ihnen zu diesem Zweck Nachnahmen zugehen lassen. Wir bitten darum, im eigenen Interesse dafür Sorge zu tragen, daft diese Nachnahmen prompt eingelöst werden, da sonst Unregelmfi&igkeiten in der Zustellung der ״Jüdischen Rundschau" nicht zu vermeiden sein dürften. Berlin, im August 1929. Verlag ,jüdische Rundschau'* Berlin W15, Melnekestraße 10 VersShnnogswIlIen? Jerusalem, 30. August. (J.T.A.) ln prominenten arabischen Kreisen machen sich Zeichen eines Versöhnung*- willens bemerkbar. Im Hinblick darauf beschloß die Zlonisfische Exekutive Palästinas, den Waad Leumi damit zu betrauen, einen Weg zu suchen, auf welchem ein Verständnis angebahnt werden kann. Der Waad Leumi erließ wiederum eine Proklamation, die das Ziel verfolgt, beruhigend auf die noch aufgeregte öffentliche Meinung zu wirken. Der bedauerliche Zwischenfall vom Donnerstag, bei welehern ein Araber durch Juden getötet wurde, hat sich so abgespielt, daß der Araber, der sich auf dem Wege zum deutschen Krankenhaus befand, mit einem vorbeigehenden Juden Streit anfing und dann von der sich ansammelnden aufgeregten Menge getötet wurde. Katholische Pilgerfahrten verschoben Auf Grund der vom lateinischen Patriarchen in Jerusalem, Bar lassina, erhaltenen Bericht ist der Papst über die Ent- Wicklung■ der Lage in Palästina so beunruhigt, daß er den apostolischen Delegierten für Aegypten und Arabien, Monsignore Valeri in Kairo, beauftragt hat, sich nach Palästina zu begeben, um für einen hinreichenden Schutz der katholischen Institute besorgt zu sein und den Heiligen Stuhl fortlaufend und genau über die Lage zu unterrichten. Nicht nur alle Pilgerfahrten» sondern auch die für September vorgesehenen Studien• reisen von Priestern des päpstlichen Bibelinstituts sind auf unabsehbare Zeit verschoben worden. Die sozialistische Interaatloualc Das ״B. T.“ meldet aus Amsterdam vom 30. August: Die gewerkschaftliche Internationale hat die sozialistische Arbeiterinternationale ersucht, ihren ganzen Einfluß für *ine friedliche Lösung des jüdisch-arabischen Konflikts ih Palästina einzusetzen. Eine arabische Stimme? In der letzten Nummer haben wir eine arabischestimme, die sich im ״B e r I i n e r T a g e blatt“ zu den Vorgängen in Palästina geäudert hat, wiedergegeben und hinzugefügt, daß der Aufsatz nicht unterschrieben ist, und daher über den Autor nur Vermutungen angestellt werden können. Mancher Leser des ״B. T.“ war über unsere Notiz erstaunt, da der Artikel am Freitag im Morgenblatt mit der Unterschrift Asis Dornet erschienen ist. Zur Erklärung müssen wir daher feststellen, daß in der ersten Ausgabe des Morgenblattes, die bereits am Donnerstag abend verkauft wird und die allein uns bei Herausgabe der Freitag-Nummer der ״Rundschau“ zur Verfügung stand, diese Unterschrift nicht enthalten war. im übrigen finden wir durch diese Unterschrift unsere in unserer Freitagnummer ausgesprochene Vermutung nur bestätigt. Pr. Josel Well | In Bremen starb am 26. August unser bewährter Gesinnungsgenosse, der frühere Vorsitzende der Zionistischen Ortsgruppe, Dr. Josef Well, Die Zionistische Organisation beklagt im Verstorbenen einen opferbereiten Diener unserer gememsamen Sache. Das Mitgefühl aller Zionisten wendet sich vor allem der Witwe des Entschlafenen zu. Ortsgruppen Duisburg. Am 2p, August gab eine stark besuchte V'ersammlung der Zionistischen Vereinigung, in der auch mehrere hier tu Besuch weilende Palästinenser sprachen, ihrer tiefen Trauer über dis entsetzlichen Geschehnisse in Palästina, Ausdruck. Sie sprachen die Ueberzeugung aus, daß das von der ganten gesitteten Welt bewunderte jüdische Aufbauwerk mit verstärkter Kraft fortgeführt werden müsse. Kassel. In der zionistischen Ortsgruppe erstatteten am 39. Aug. Dr. Hermann K u g e 1 m a n n Bericht über den Kongreß und Dr. Waller Kais über die Tagung der Agency. Das Interesse an den beiden Berichten war überraschend stark, auch von nichtrionistischer Seite. Dr. Sei igsohn - Berlin, der dem deutschen Initiativkomitee angehört und ™fällig anwesend war, sprach vom Standpunkt des nichtziomstijrhrn Partners die Hoffnung aus, daß es gelingen werde, alle Glieder der nicbtzionislisrhon Judenlirit auf demokratischer Basis zu erfassen. Alle drei Redner ernteten reichen Beifall. W. K. Vermischtes Mendelssohn-Feier. Die aus Anlaß des 200. Geburtstages von Moses Mendelssohn von der Jüdischen Gemeinde Berlin veranstaltete Feier findet Sonntag, den 8. d. M., 111/2 Uhr vormittags, in der Singakademie statt. Informationsdienst der Z. V. f. D. Wir teilen mit, daß wir Jetzt, wo eine Reihe von Zionisten mit Wünschen und Anregungen tu uns kommen, einen besonderen Informationsdienst eingerichtet haben, an den wir sich zu wenden bitton. Bei telephonischen Anrufen bitten wir um den ausdrücklichen Zusatz ״Informationsdienst“, Die Hamburger Zionistische Vereinigung veranstaltet am Donnerstag, dem 5. September, abends 8',4 Uhr, im Heinrich Hertz- Realgymnasium eine Protestkundgebung. Unterschrieben ist die Einladung von der Hamburger Zionistischen Vereinigung, dem Verein russischer Juden und Ost jüdische Vereinigung. Hamburg. In Anbetracht der schrecklichen Vorgänge in Erez- Israel hat das hiesige Obembbinat (Oberrabbiner Dr. Spitzer) den Erew Rosch-Chodesch Elul als allgemeinen Fasttag תעניד ציבור — Tanit Zibür — für Jung und Alt festgesetzt. Die Erregung über die schrecklichen Ereignisse in Erez-Israel sind sehr groß. Der Schiffsverkehr nach Palästina nicht gestört. Der Palestine and Orient Lloyd, Berlin, hat auf seine telegraphische Anfrage auch aus Tel-Awiw die telegraphische Bestätigung erhalten, daß der Schiffsverkehr in den Häfen Palästinas in voller Ordnung vor sich geht und die Passagiere sicher landen und ausgebootet werden. Beth - AlU iwri. Am Mittwoch, dem 4. September, JJ/j Uhr abends, findet^ in den Räumen des Both-Am eine Aussprache über ״Die Arabische.Frage“ statt. Referieren wird Dr. Fritz Loewenileiii, Gists Wittloinnaen! בביח־העם! ביום הרביעי, .4 לם8ט. בשעה .8 וחצי בערב, תהיה בבית י העם, רחוב גרולמן 38, שיחה על הנושא: השאלה הערבית!בקשר עם המאורעות האחרונים בא״י> הפותח בשיחה: ד״ר פריץ לוינשטיין. אורחים רצויים! Berliner Jüdische Zeitung. Die erste Nummer der Berliner Jüdischen Zeitung, herausgegeben von der Berliner Zionistischen Vereinigung, erscheint am 15. September. Die Zeitung wird alle Fragen des jüdischen Lebens behandeln und insbesondere den Fragen des Berliner Judentums und den zionistischen Problemen gewidmet sein. Im Rahmen der ersten Nummer erscheinen voraussichtlich Sondernummern, die das jüdische Buch bzw. die Arbeit des K. K. L. behandeln. Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise. Wir suchen einen Diplom-Ingenieur (Elektrotechniker mit speziellen Kenntnissen in der Iloch-Vakuum-Technik und elektrischer Meßtechnik.) Für Statiker Anstellungsmöglichkeit. Für Baufirma Bau- Inspektor gesucht. Wir suchen Anfänger-Stellungen für Elektrotcchniker, Maschinenbauer und Ghcmiker. Arbeitsgemeinschaft der Jüdisehen Arbeitsnachweise, Abteilung für Akademiker, Berlin N 24, Auguststr. 17. Tel.: Norden 7087—085ך und 9130. Am 27, August ist Herr Professor Dr. Moritz Türk hach kurzer Krankheit verschieden. Seit der Gründung des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden, dessen Rat er als stellvertretender Präsident angeborie, hat er »sine außergewöhnlich großen Fähigkeiten selbstlos in den Dienst des Verbandes gestellt. Aufrichtig und klar für seine Uebcmugung eintretend, erfüllt von tiefer Liebe zum Judentum, hat er an allen Aufgaben des Landesverbandes in unermüdlicher und erfo’greicher Arbeit entscheidenden Anteil genommen. Seine aufs Sachliche gestellte Führerpersönlichkeit hat in allen. Lagern ehrende Anerkennung gefunden. Sein Andenken wird in unserer Mitte unauslöschlich fortleben. Berlin*Charlottet1burg, 28. August 1929 PreafMsdier landesverband Ifldfscber Gemeinden Klee Am 21. Ab (26. August 1929) ist unser Vater, Groß- und Urgroßvater, Bruder und Onkel Nisson Dieser samöursky Brooklyn im 89. Lebensjahre gestorben. Brooklyn, Charkoff, Danzig Im Namen der Hinterbliebenen M. Sambursky Ein Kinderfräulein mit hebräischen Spradhkeontntssea zu 3 jungen im Alter von 10, 7 und 4 Jahren nach Zwickau u Sa, gesucht. Offerten anter C. 4455 an die Jüdische Rundschau, Berlin W 15, Meinckestraße 10. Der di die Erdtfnlsse ln Palästina ist die Bedeutung des Problems eine» Ausgleiches zwischen Juden u. Arabern besonders deutlich geworden. Dieses Problem wird eingehend behandelt in dem Buche Zionistische Polllik Eine Aufsatzreihe von Haas Kolm und Robert Wcltnch Preis RM. 3,50 f Verlag mr. S. variier / Maur.-Ostran (Zu beziehen durch jede Buchhandlung) LldUsplcl'Tiieafer Spielplane ab 3. September Gloria-Palast Maaolaaca Bl•־ Palast in Zoo Th• Siaglag lael KarMrstenGanun Dl« latst• Wanmag Bfa-Pavtllen Im Flagboot fand am Afrika K&mmerllditspleic Poltaai Nikolaßßee Möbl. •4 *» Zimmer »Wohnung Komfort völlig abgeschlossen, schönste Villenlage, ausreisehalber per sofort oder 15. September für lange zu vermieten. Besichtigung nach telefonischer Anmeldung. Wanntee ©158. Dnlversnm D.r Slrtiliag an« Stuabal Als Klauiersiimmer empfiehlt sich Perea! Steglitz, Jeverstr. 1. Telefon: Steglitz 1920. Geigerin Prüf»״*), humanist. Abiturientin, sucht Zimmer gegen Unterricht. Offerten unter C.4456 an die Jüd. Rundschau, Berlin W 15, Meinekestraße 10. Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Beginn: 8Ukr Sonnabend und Sonntag 2 Vor* Stellungen 3® u. 8 Uhr. 3® tu ennSßigten Preisen das ganze Progr. Spielplan der Berliner Theater vom 3. bis 6. September 1929 Theater am Sthiffhaneraamm Happy Ead Staatsoper (Unter den Luiden) 3. Sept Blau Bankier ▼ou Bagdad 4. SepL Aidrd Oktaler 5. SepL Bafeln• 6. Sept Othullo staatioper (Ptatr d*r Republik) 3. Sept. Fi 11.110 4. Sept Hoftmaaa• Erxlklaagea 5. Sept C eenen 6. Sept Iphlgeni• aal Taarie Tunfische •per 3. Sept Teil 4. Sept Dia •ohwata• Orchld•« 5. Sept Madam• BatUrlly 6. Sept Tyll ftaallidies Sdiansplelhaas 3. Sept N*p«l••• 4. Sept Baas In Schnekenloch 5. Sept Hiwa In SchaftJkuuloch 6. Sept. Napoleon Sdilller'Theater 3. Sept Tralfciagd 4. sept 2x2=s 5. Sept. 2)C2s5 6. Sept Tralkfagd Denlsches Theater Dl• Fladanaaaa Kammersniele Der Uawidcr.Uhllcb. Theater ln •er Hönl&rmzer strafte Hmnalbal aal« porta« HomOdle Praadlg•• Eralgal■ ffomedienhaas CharUya Taal• Greftes Sdiansptellians Dia drei M«skatl«ra ToUisMlme DantoaaTod Lessing'Theater Jo•*{ Piscalor *Bühne Dar Kaaimaan vom Berlin Metropol'Theater BUabart Kleines Theater Clablaut« Renaissance' Theater Dl• ballig• Flamm• Dealsdies HUnstiermeatcr Dl« and•*• Seil• Theater •es Westens Friederike Theater In der Behrenstrafte Wdcha war*•? Lusfsptelhaas Grand. Ho t.l Deutsches Voihstheafer Dar arm• Halarlch Thalia'Theater Gaachloiaan• Gac«II>cbalt zentral'Thealer FrBalala, pardoa *ft Pianos.Flügei Beckstein, Bißtimer, Ibach, Schwechtea, Steinweg, Dnyicn, gebraucht sowie Auswahl ia neuen Marken. Pianohaus KBnlggrstzir str. 81 Zahluagserleichterung. Verantwortlicher Redakteur! Dr. Siegfried Kanowitz, Berlin N. Verlag Jüdische Rundschau GL m. b. H* Berlin W 15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Sega!, Berlin * Wilmersdorf, Anz.-Vemr. Jüdische Rundschau G. m. b. HL, Berlin W 15 Meinekeetr 10 Drude von Siegfried Schalem» Berlin - Sdiöneberg.