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Jüdische Rundschau · 1929-08-13 · Heft 63 (13.8.1929) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 63 (13.8.1929)
Date
1929-08-13
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 408 JÜEDTSCHE RUNDSCHXÜ Nr. 03, 13. Vm. 1929 (Fortsetzung der ersten Seite.) Dies erklärten die Mitglieder der alten Exekutive für unannchmbar. Daraufhin wurde wiederholt versucht, eine Kombination AHgemeine Zionisten plus Misrachi zustandezubringen, was von der Mitte nur sehr unwillig geschah, aber mangels anderer Mög- Iichkeiten mußte man diese letzte erwägen. Um 11 Uhr abends erklärte Wäzmami im Permanenz-Ausschuß, daß Sacher und Szold demissioniert haben und er die Flügelparteien bitte, eine Exekutive zu bilden; er selbst werde jede Exekutive, die der Kongreß wählt, mit Rücksicht auf die Agency, die seine persönliche Mitwirkung unentbehrlich macht, akzeptieren. Ein letzter Versuch der Linksparteien, ein Kabinett zu bilden, erwies sich nach einigen Stunden als aussichtslos. Die Nacht zog sich hin, die Parteien berieten wieder und wieder. Schließlich wurde um 6 Uhr früh bekannt, daß die Poalc Zion nach einer dramatischen Fraktionssitzung beschlossen haben, daß Kaplanski nach London gehen soll. Mit Rücksicht auf diese Lage forderte nun auch der Misrachi in letzter Minute für sich zwei Vcrtreter. Dr. Wolfsberg, der ernsteste Kandidat des Misrachi, hat die Wahl inzwischen aus persönlichen Gründen ab• gelehnt. Als zweiter Misrachist neben Meier Berlin wurde Lazarus Barth vorgeschlagen und auch akzeptiert. Was seine Funktion innerhalb der Galuth-Exekutive sein wird, ist noch nicht feststehend. Die neue Exekutive ist eine wirkliche Konzentration der zionistischen Kräfte. Alle Teile haben nachgegeben, es ist ein Ausgang ״ohne Sieger und Besiegte'‘, und man muß nur hoffen, daß die neue Exekutive, deren palästinensischer Teil unter dem Vorsitz Sachers stehen wird, zu einer harmonischen Zusammenarbeit gelangt. In dieser Stunde, nach der durchwachten aufgeregten Nacht und unter dem unmittelbaren Eindruck der Vorgänge, soll nicht mehr gesagt werden. Die Ereignisse des Kongresses und dieser Exekutivbildung werden jedoch im Zusammenfiang mit dem Schicksal des Kongresses nach Bildung der Agency, noch der Erörterung bedürfen. Die Beschlüsse des Kongresses Der Kongreß faßte in seinen letztert Sitzungen eine ganze Reihe von Beschlüssen über Angelegenheiten der verschiedenen Arbeitsgebiete. Wir werden diese Beschlüsse sukzessive veröffentlichen. Ebenso wird der Bericht über die weiteren Wahlen (zum Akiions-Comile usw.) noch nachgetragen. Politische Resolutionen I. Allgemein. Die Richtlinien für die zionistische Politik in Palästina, wie sie der 15. Kongreß auf Grund einer ernsten Prüfung der Lage im Lande formuliert tot, liegen nach wie vor unverändert fest. Die Entwicklung des jüdischen Aufbauwerkes verlangt die aktive Unterstützung und aktive Beteiligung der Palästinensisehen Regierung im Geiste des Mandates. Unter voller Anerkennung der teilweisen Fortschritte, die im Laufe der beiden letzten Jahre aut dem Gebiete der Beschäftigung jüdischer Arbeiter an öffentlichen Arbeiten und der Beteiligung der Regierung an unserem Schul- und Gesundheitsbudget erreicht worden sind, konstatiert der Kongreß mit tiefern Bedauern, daß die Verwaltungspraxis in Palistina auch im Laufe dieser Periode Züge aufweist, durch weiche Grundrechte, Lebensinteressen und sogar die Würde des Jischuw verletzt wurden, angefangen von der ungerechtfertigten Einschränkung der Immigration bis zu den administrativen Verfügungen der palästinensischen Verwaltungsbehörden in der Frage der jüdischen Heiligen Stätten. Diese Verwaltungspraxis, wie sie sich im Laufe def Jahre seit Einführung der Ziviladministration entwickelt hat, kann nicht ausschließlich durch Einzelreform in die Bahnen gelenkt werden, die die Förderung des jüdischen Aufbauwerkes verlangt. Die allgemeine Voraussetzung der erfolgreichen Durchführung ist die wirksame Verankerung der Jewish Agency gemäß den Bestimmungen des Mandats im Organismus aer Landesverwaltung, ihre tatsächliche Beteiligung — im Rahmen Ihrer konstitutionellen Rechte — an der Beratung und Mitarbeit mit der Regierung ״in denjenigen wirtschaftlichen, sozialen und anderen Angelegenheiten“, die die Errichtung des Jüdisch-Nationalen Heimes betreffen. Der Kongreß erachtet den Zeitpunkt für gekommen, der Mandatarmacht nahezulegen, Vorsorge dafür zu treffen, daß dieser rechtmäßige Anteil der Jewish Agency an der Entwicklung des Landes in der Praxis der Verwaltung voll und ungeschmälert zum Ausdruck kommt. Insbesondere sind die folgenden Vorschläge und Reformen von der Exekutive der palästinensischen Regierung zur dringenden Durchführung vorzulegen: 1. Systematische Förderung der Industrie, einschließlich einer Politik der Erziehungszölle für solche lokalen lndusfrien, die berechtigte Aussichten auf eine gesunde ökonomische Entwicklung naben. 2. Maßnahmen zu einer raschen Durchführung der Be- Stimmungen von Artikel 6 des Mandates mit Bezug aut die Förderung geschlossener Ansledlung von Juden auf dem Lande, einschließlich von Staats- und Brachländereien, durch die Regierung, ln Fällen zweifelhafter Grenzbcstinunung soll die Fläche der Staats- bzw. Brachländereien derzeit mit dem unstreitig in diese Kategorie fallenden Minimum angesetzt werden, während Unstimmigkeiten späterer Regelung vorbehalten bleiben. 3. Systematische Entwicklung des Eisenbahn- und Landstraßenwescns im Einklang mit den wirtschaftlichen Interessen des Landes und nicht ausschließlich von dem fiskalischen Standpunkt der Verwaltung. 4. Sicherung des gerechten Anteils der Juden in allen Zweigen der Palästina-Polizei und Schaffung solcher administrativer und Lohnbedingungen, die eine entsprechende Erhöhung der in der Polizei angesteflten Zahl der Juden ermöglichen. 5. Anpassung des Gefängniswesens an die minimalen Erfordemisse eines zivilisierten Gemeinwesens, insbesondere Verbesserung der hygienischen Verhältnisse, der allgemeinen Behandlung der Gefangenen, Abschaffung der Körperstrafen, Abschaffung der veralteten türkischen Institution der Schuldgefängnisse, sowie die entsprechende Durchführung der Unterscheidung zwischen politischen und kriminellen Gefangenen. 6. Faktische Gleichberechtigung der hebräischen Sprache auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens, insbesondere Zulassung des hebräischen Alphabets Im inländischen Telegraphenverkehr. II. Lage des Zionismus in Rußland. Der Kongreß konstatiert, daß in den letzten zwei Jahren die grausamen Verfolgungen, denen die zionistische Bewegung in Rußland seitens der Sowjetregierung ausgesetzt war, nicht auf gehört haben und erhebt gegen die systematische gewaltsame Unterdrückung der jüdisch-nationalen Bestrebungen, der hebräischen Sprache und Kultur und der jüdischen Religion feierlichen Protest. Der Kongreß begrüßt aus der Ferne die russischen Zionisten, die — ohne unterschied der Richtung — ständigem Terror ausgesetzt, in Kerkern und der Verbannung dennoch in Treue den zionistischen Idealen ergeben bleiben. Mit Dankbarkeit und Stolz gedenkt der Kongreß derer, die unter solchen Bedingungen unermüdlich im Kampf für die Verbreitung und Vertiefung des Zionismus innerhalb des russischen Judentums fortführen. Der Kongreß beauftragt die Exekutive, unverzüglich eine systematische und energische Aktion einzuleiten, welche die öffentliche Meinung der ganzen zivilisierten Welt über die entsetzliche Lage der zionistischen Bewegung in Sowjetrußland unterrichten und die Einstellung der Verfolgungen, sowie die Befreiung der eingekerkerten und deportierten Zionisten bewirken soll. 111. Jemenitische Frage.* Der Kongreß erhebt feierlichen Protest gegen die grausamm Gewaltmaßnahmen, unter denen die Juden im Jemen in letzter Zeit erneut zu leiden haben. Der Kongreß beauftragt die Exekutive, mit der Palästina- Regierung Vereinbarungen zu treffen, die als eine besondere Rettungsmaßnahme eine vergrößerte und beschleunigte Immigration von jemenitischen Juden ermöglichen sollen. IV. Wirtschaftspolltisches Departement. Der 15!. Kongreß hat die außerordentliche Bedeutung einer systematischen und aktiven wirtschaftspolitiscnen Arbeit der Exekutive und die Schaffung besonderer wirtschaftspolitischer Ressorts in den politischen Departements der Exekutive in London und Jerusalem gefordert. Dieser Beschluß ist von der Exekutive bisher nicht ausgeführt worden. Da jedoch eine derartige Arbeit In anleihe-, Steuer-, zoll-, kolonisations- und konzessions-politischen Angelegenheiten, sowie in Sachen des Budgets der palästinensischen Regierung, einer detaillierten und sachgemäßen Behandlung bedarf, hält der Kongreß die Errichtung dieser Stellen nunmehr für eine unaufschiebbare Aufgabe der neuen Exekutive. V. Anleihe. a) Der Kongreß nimmt den Bericht der Exekutive zur Kenntnis, der sich auf ihre Verhandlungen über eine unter Internationaler Garantie, oder unter Garantie der Mandatarmacht aufzunehmende Anleihe bezieht. b) Der Kongreß betrachtet die Eröffnung von internationalen Krediten für Zwecke jüdischer Siedlung ln Palästina als notwendige Voraussetzung einer systematischen und großzügigen Immigration und Kolonisation. Er erklärt daher, die energische Wetterführung dieser Aktion für eine der großen und dringenden Aufgaben im Arbeitsprogramm der erweiterten Jewish Agency. c) Das wirtschaftspolitische Ressort im politischen Departement der Londoner Exekutive soll mit der fortlaufenden Leitung der Anleiheaktion betraut werden. d) Eine Anleihekommission, die aus — Mitgliedern bestehen und deren Sitz nach London verlegt werden soll, soll das Ressort in der Durchführung der Anleiheaktion unterstützen. VI. Resolution betreffend Knesseth Jisrael. Der Kongreß begrüßt mit Genugtuung die Legalisierung der Knesseth Jisrael in Palästina durch die palästinensische Regierung und beauftragt die Exekutive ln Zusammenarbeit mit dem Waad Leumi für die Beseitigung der Mängel dieses Statuts hinzuwirken. Der Kongreß erwartet von sämtlichen Kreisen des Jischuw, daß sie mit allen Kräften für die Festigung und den Ausbau des Knesseth Jisrael arbeiten werden. Der Kongreß beauftragt die Exekutive, zusammen mit dem Waad Leumi einen Plan über die Kooperation zwischen der Jewish Agency und den Organen des Knesseth Jisrael Im Laufe der nächsten sechs Monate vorzubereiten, der dem Aktions- Comitö zur Beratung vorgelegt werden soll. VII. Schaffung eines AktionspIan.es. In Anbetracht dessen, daß die Arbeit, welche wir während der letzten zehn Jahre für den politischen und wirtschaftliche« Aufbau unseres Nationalheims geleistet haben, die notwendige Erfahrung für eine umfassende Aktion geschaffen hat, in Anbetracht dessen, daß die gegenwärtige Aufwärtsbewegung im ökonomischen!.eben Palästinas eine günstige Gefegenheit zur konstruktiven Arbeit bietet und in Anbetracht dessen, daß die Zusammenfassung von Kräften ln der erweiterten Jewish Agency die Bereitstellung der für eine große planmäßige Arbeit erforderlichen Mittel zur Folge haben dürfte, fordert der Kongreß die Exekutive auf, einen umfassenden Arbeitsplan auszuarbelten, der sich über mehrere Jahre erstreckt und der einerseits unsere eigenen Anstrengungen Leiten und stärken soll und der andererseits gleichzeitig als Grundläge für die Sicherstellung der aktiven Unterstützung und Mitarbeit der Mandatarmacht, wie im Mandat vorgesehen, zu dienen hat. VIII. Kotei Maarawi. Der Kongreß gedenkt mit Schmerz der Vorkommnisse an der hiligen Stätte der Klagetnauer, wo am Versöhnung»- tage, dem höchsten Feiertag des jüdischen Jahres, Juden mitten im feierlichen Gottesdienst unwürdigerweise gewaltsamem Eingreifen der Polizei ausgesetzt wurden. Das war eine Entweihung, die das religiöse Empfinden aller Menschen empört. Der Kongreß weist die in dieser Hinsicht von feindseliger Seite ausgestreulen Unterstellungen als falsch zurück und stellt mit Nachdruck fest, daß die in der ganzen jüdischen Welt durch diese Vorkommnisse hervorgerulenen Proteste lediglich der Ausdruck unserer Ueberzeugung waren, daß es das Recht der Juden ist, am Kotei Maarawi, einem Orte des Gebetes, der durch eine unverbrüchliche Tradition von vielen Jahrhunderten eheiligt ist, die religiösen Vorschriften unseres religiösen Leens unter Bedingungen zu erfüllen, die der unbehinderten Ausübung des Gottesdienstes entsprechen, wie dies ausdrücklich im Mandat garantiert wurde. Vermischtes Falsche Chaluzim. Auf unsere Warnung hören wir von verschiedensten Seiten, daß angebliche Chalurim in unseren Orlsgruppen es verstanden, Gelder in Anspruch zu nehmen. Wir bitten alle Freunde und Gesinnungsgenossen, keine Gelder an Chaluzim auszuhändigen, ohne sich vorher bei uns über die Richtigkeit der Angaben des betreffenden Chaluz informiert zu haben. Wir sind alle daran interessiert, daß mit dem Begriff Chaluz kein Mißbrauch getrieben wird. Pallstina-Amt, Berlin W 15, Meinekestr. io. Die Buchhandlung ״Kedem“, Berlin-Charlottenburg, Dahlrnannstraße 8,_ die die offiziell« Buchausstcllung beim XVL Zionistenkongreß in Zürich arrangiert hat, ist beauftragt w^dm, auch bei der vom 11, bis 14. August in Zürich stattfindenden Tagung der Jewish Agency eine Buchaüsstellung zu veranstalten. Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise. Gesucht wird ein Jurist mit Kenntnissen des Steuerrechts, Mietsrechts, Vertragsrechts, Arbeitsrechts. — Wir benötigen offene Stellen für Maschinenbauer, Elektrotechniker, Ingenieure und Chemiker. — Wir haben offene Stellen für einen Bau-Inspektor und einen Kino-Vorführer. — Wir suchen Stellen für qualifiziertes kaufmännisches Personal, Handwerker jeglicher Art, ungelernte Arbeiter. — Tüchtige Chauffeure mit Praxis, die auch Reparaturen ausführen können, können empfohlen werden. — Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise Berlin N24, Auguststr. 17 (Tel.: Norden 7085—7087 und g!30). Jüdischer Ruder-Club ״Ivrla“, Berlin-Friedrichshagen, Hahns Mühle (Tel.: Friedrichshagen 901). Mittwoch, den 14- 8. 1929 (inoffiziell): Ab 18 Uhr Uebungsbetrieb im Bootshaus. Donnerstag, dem 15. 8. 1929 (offiziell): 30(4 Uhr pünktlich, Heimabend bei Erwin Hirsch, Wilmersdorf, Uhlandstr. 79. Sonnabend, den 17. 8. 1939 (inoffiziell): Ab 16 Uhr Uebungsbetrieb im Bootshaus unter Leitung des Trainers. Sonntag, den 18. 8. 1929 (offiziell): 9 Uhr bootsfertig, vormittags Uebungsbetrieb (Trainer), nachmittags Treffahrt. Mittwoch, den 21. 8. igag (inoffiziell): Ab 18 Uhr Uebungsbetrieb im Bootshaus. Donnerstag, den 33. 8. 1929 (inoffiziell): Ab 18 Uhr leichtathletisches Training auf dem Ticrgartensportplatz. Sonnabend, den 24. 8. igagfinoffiziell): Ab 16 Uhr Uebungsbetrieb im Bootshaus unter Leitung des Trainers. Sonntag, den 35. 8. igsg (offiziell): 9 Uhr bootsfertig. Donnerstag, den 29. 8. 1929 (offiziell): 202/י Uhr pünktlich, Heimabend bei Henry Levi, SO 36, Cottbusser Ufer 30. Sonnabend,. den 31. 8. 1929 (inoffiziell): Ab 16 Uhr Uebungsbetrieb im -Bootshaus unter Leitung des Trainers. r ץ־־ Rechtsanwalt und Notar Dr. Bruno Goldberg und Frau Berlin W 35, Potsdamer Straße 99 zeigen hocherfreut die Geburt ihres Sohnes Hans Harry an V.» x, Zt. Klinik Kalkreuthstraße 12 Ein sanfter Tod erlöste meinen geliebten Mann, unseren guten Bruder, Schwager und Onkel Herrn Eduard Joel von seinem langen, schweren Leiden. Im Namen der Familie Erna Jogi Lübeck, Breitestraße 49 August 1929 f Pr« Alex Bein und Frau Betty geb, BHdstein zeigen die glückliche Geburt ihres Sohnes mmj! f Hans (Jodbanan) an Berlin, Jüdisches Krankenhaus 7. August 1929 J Barbarossa 9256 San.» Rat Di Frauenarzt Klomstockstrai Sprechst.: 5— 6 Uhr (außer Sonn« >. Bakofen verzogen nadi le 441 am Hansaplatz. bends). Telefon: Moabit 2428. VARIETE- NEUHEITEN Beginn: 8 Uhr Sonnabend und Sonntag 2 Vor• Stellungen 3י° n. 8 Uhr. 3* an ermäßigten Preisen das ganze Progr. JOfl. Kaufmann in Berlin Jk lilllltllllllillUllilUlllllllUllllliltllUlUllUtlltllU zur Ruhe gesetzt, sucht Hausverwaltung mH Bevorschussung. Offert, unter C« 4450 an die Jüd. 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Lastspieihaus Da «rlrat mich bairataa HamOdlenhaus Hachaoltaralae BomOdte Fräudigen Ereignin Zentral'fheater Frialeia, parden Lesslnd *Theater Josef Thalia-Theater Geschlossene Gesellschaft Uovlannan €|a unverbindlich« Pr«lsanstellung für verlangen <916 A1tz«lg«n ln d«r Jüdisch. Rundschau Verantwortlicher Redakteur: Dr. Siegfried KaoQwitz, Berlin N. Verlag Jüdiache Kugdscbau G. m. b. H.. Berlin W 15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Sega!, Berlin•■ Wilmersdorf, Anz. ״Verw. Jüdische Rundschau Q. m. b. 'i., Berlin W 15, Meinekestr. 10 Druck von Siegfried Scholam, Berlin •Schoneberg

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