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Jüdische Rundschau · 1929-07-09 · Heft 53 (9.7.1929) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 53 (9.7.1929)
Date
1929-07-09
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 340 JUEDISCH E RUNDSCHAU Nr. 53, 0. VII. 1929 Das palästinensische Ghetto (Ein Grundproblem der hebräischen Erziehung) Von Dr. Ernst Simon, Jerusalem. Jakob Klatzkin hat einmal darauf hingewiesen, daß viele der für das jüdische Volk kennzeichnenden Tugenden, zum Beispiel die der Toleranz, gegen Andersdenkende, der Humanität, der freiheitlichen Gesinnung usw., vielleicht nur Tugenden einer Minderheitsnation seien, die von eben diesen Idealen profitiert und ohne ihre wenigstens teilweise Verwirklichung durch die Wirtsvölker gar nicht leben könnte, daß aber erst eine jüdische Gemeinschaft in Palästina den echten Wert solcher Tugenden zu erweisen hätte, indem sie auch in der neuen Situation auf ihnen beharrt. Zu dieser Erkenntnis ist allerdings zweierlei zu sagen: Einmal, daß der entscheidende Kernsatz der jüdischen Minoritätsethik: ״Ihr sollt den Fremdling nicht bedrücken; Ihr kennt die Seele des Fremdlings, denn Fremdlinge wart Ihr im Lande Aegypten“ zwar auch aus einem nationalen Minderheitscriebnis her seinen Anlaß und seine Begründung leiht, seinen tieferen Ursprung aber, «ben den aus der Thora, wo er zu finden ist, schon dadurch bewährt, daß seine Gültigkeit für Erez-Israel gefordert wird. Und zweitens ließe sich einwenden, daß die heutige jüdische Situation in Palästina, wirklich realpolitisch angesehen, die Uebung eben jener Minoritätstugenden mindestens ebenso nötig machen würde, wie die Lage in der Diaspora: In Berlin leben mehr Juden als in ganz Erez-Israel, und wir werden hier wahrscheinlich auf Jahrzehnte hinaus eine Minderheit bleiben. Freilich eine Minderheit ganz eigener Art, eine Minderheit, die sich mit einigem Recht, als Vorposten eines Fünfzehn- Millionen-Volkes fühlt und von einer immer wachsenden Sympathie dieses Gesamtvolkes getragen wird, was beides keine sonstige jüdische Gemeinschaft der Welt von sich sagen kann. Und insofern besteht die aktuelle Wendung des Klatzkin’schen Satzes doch zu Recht, mindestens als Warnung und vielleicht auch, wie wir beinahe fürchten müssen, als zutreffende Beschreibung des heutigen Zustandes. Psychologisch liegt alles klar genug. War der Jude in Ghetto und Galuth geistesstark und körperschwach, so glaubt der neue Jude zum mindesten körperstark sein zu müssen, und auf den Geist kommt es nicht so entscheidend an. War für den Juden im europäischen Ghetto ״Europa“ nur sehr bedingt maßgebend und jüdisches Lebensgesetz und jüdische Lebensweisheit, selbst noch in der Abschwächung des ernsten und großen Liberalismus etwa von der Färbung Hermann Cohens oder Franz Rosenzweigs, in zum mindesten gleichem Teile an seiner äußeren und inneren Führung beteiligt, so ״m u ß" der Jude im palästinensischen Ghetto nach allen Kulturwerten Europas, aber möglicnst wenig nach denen seiner eigenen Tradition ausgerichtet sein. Alles ist auf den Kopf gestellt, jedes Vorzeichen ist verkehrt, und die Rauschstimmung dieses Uebergangsgeschlechtes glaubt manchmal, die erste innere Wandlung, die wir tätig erharren sollen, schon vollzogen zu haben, wenn sie in Wahrheit nur die Haut umgekrempelt hat. Eben fiel ein Wort, das Widerspruch hervor rufen wird: ,,das palästinensische Ghetto“. Sind wir nicht eben ansgezogen, um dieses Ghetto za überwinden; war nicht unser Bestreben, ganz Juden zu werden, um nun erst ganz Menschen sein zu können, um zu einer vollen und reinen Be- Ziehung zu den übrigen Völkern zu gelangen? So ward es uns verheißen, mit solchen Klängen begleiteten wir selbst unseren Weg ins Land. Wie aber ist die Wirklichkeit? Der palästinensische Jude lebt wie auf einer hebräischen Insel im arabischen Völkermeer; nirgends spürt er weniger von der Wirklichkeit nichtjüdischen Menschentums als in Erez-Israel; nirgends ist er inzüchtiger nur auf sich selbst bezogen. Ist er darum jüdischer? Ist vielleicht gerade dies eine zionistische Erfüllung, die den Juden unabhängig machte von dem Erlebnis der Außenwelt und * die ihn alle seine Kräfte aus dem zeugenden Kreis der eigenen geschlossenen Kultur holen ließ? An der Antwort auf diese Frage scheiden sich die Chauvinisten und ihre Gegner, in der Politik, in der Erziehung. Sie ist die Kernfrage. Man könnte die positive Antwort, die so häufig gegeben wird, häufiger allerdings noch durch die Erziehungspraxis als in formulierter Ideologie, immerhin noch verstehen, wenn sie mit einer Selbstbeschränkung auf jüdisches Kulturgut und mit fanatischer Konzentration auf die inhaltlichen Werte des Judentums Hand in Hand ginge. Dann könnte man sagen, daß hier, m Palästina, der in sich konsequente Versuch gemacht wird, das Große und Echte des mittelalterlichen Ghettos deutscher Prägung, die halbfreiwillige Abwendung von jedem Einfluß der Umwelt, in Palästina wieder aufzunehmen, wo immernin die mystische Kraft des Bodens und der erneuerten Sprache größeren Schutz gegen die Gefahren bieten möchten, welche einst die Enkel jenes deutschen Ghettos geraden Weges in die Taufe führten. Aber dieser Versuch wird nirgends kühn und schöpferisch unternommen, höchstens in gewissen Kreisen der Jerusalemer Altstadt ängstlich und unfruchtbar fortgesetzt, und anders kann es auch heute nicht sein, wo der Geist der Aufklärung nicht nur Wolff und Lessing heißt, sondern Freud und Marx. Selbst die Orthodoxie innerhalb des Zionismus, der Misrachi also, sucht, an sich mit Recht, nach einer Synthese zwischen Judentum und modernem Geist, und die übrigen Verfechter oder Betätiger des neuen jüdischen Ghettos in Palästina gar holen sich, wie schon oben angedeutet, ihre Kulturwerte aus allen Enden der Welt, in viel zu geringem Grade aus dem Judentum selbst, und gar nicht aus ihrer unmittelbaren Umgebung, aus dem arabischen Orient. So lebt denn der neue Jude in Palästina wirklich in einem Ghetto, freilich in einem Ghetto merkwürdiger Art, Es ist in seinem realen Lebensraum, das heißt in Erez-Israel selbst, ebenso fest gegen die Außenwelt abgeschnürt wie nur je ein Ghetto in irgendeiner deutschen Stadt des Mittelalters es war, aber in die Ferne, weithin über die Meere, laufen von diesem isolierenden Schutzgürtel aus nur dünn« Saugfädchen, die von überall her Stoff heranpumpen, Stoff des Erlebnisses und Stoff der Bildung*: kulturelle Chalukkah! Dieser paradoxen Lage entsprechen die meisten Wertungen der jüdischen Erziehung in Palästina, vor allem die unbewußten Wertungen. Mit Ausnahme einer gewissen Geläufigkeit im Hebräischen — Ansprüche an eine tiefere Sprachschicht werden nicht sehr häufig gestellt — gibt es eigentlich nur einen gültigen Maßstab für den Kulturmensehen: der Grad seines ״Europäertunis“, wobei dieses Europäertum oft mißverständlich in Aeußerlichkeiten gesehen wird. Bezeichnend ist dafür etwa die Gattenwahl in emporsteigenden orientalischen Familien — mit Ausnahme der Jemeniten —, die sich meist mit Sephardim zu verehelichen wünschen, in sephardischen, die Asehkenasim suchen. Stets gilt die größere Europanähe als kultureller Aufstieg. Und was nun das Problem so schwer macht: sie ist es auch wirklich. Es gibt heute, beinahe auch schon für den Araber selbst, keinen anderen Maßstab als den europäischen. Es gibt für uns, wenigstens auf Jahre hinaus, keine uns unmittelbar ansprechende arabische Kultur, wenigstens kaum in Palästina, eher vielleicht in Aegypten —, besonders da der vorwiegend religiöse oder religiös-rechtliche Charakter der autochthonen arabischen Tradition den Zugang so ünendlieh erschwert, von den ungeheuren Sprachschwierigkeiten ganz abgesehen. Was also tun? Mit wem sich vergleichen? Die einzig mögliche Antwort ist: überhaupt nicht vergleichen, überhaupt nicht nach ״Maßstäben“ suchen, überhaupt nicht den Blick mit geringschätzigem Abmessen an den orientalischen Nachbarn weiden oder ihnen etwa gar keinen Blick gönnen, und ebenfalls nicht ihn nach Europas Hauptstädten schweifen lassen, welche doppelte Haltung, aus ihrer Mischung von chauvinistischer Wirklichkeitsfremdheit und europasüchtiger Assimilation das eigentümliche Gesicht des jüdischen Ghettos in Palästina bestimmt. Sondern: die eigentümliche Aufgabe erkennen, die dem nach Erez-Israel heimkehrenden Juden gestellt ist, und diese Aufgabe, ohne ״Vergleiche“ und ohne ״Kulturmaßstäbe“, tätig anpacken. Diese Aufgabe heißt zunächst: Verstehen der palästinenslsehen Wirklichkeit Also: hier lebt ein Volk, siebenhunderttausend zu hundeTttmdfünfzigtausend. oder, wenn wir die künstlichen Grenzen beiseite lassen, viele Millionen zu hundertfünfzigtausend, das eben, wie Hans Kohn dies so schön gezeigt hat, aus seinem kirchlich gebundenen Mittelalter zum primitiven Nationalismus der ersten Aufklänuigsperiode erwacht, ln diesem historischen Prozeß, der sich ohne uns und zum Teil gegen uns vollzieht, haben uns unser zionistisches Schicksal und unsere zionistische Entscheidung mitten hinein gestellt. Erkennen wir diese Stellung, und jede wirklich jüdische und palästinensische Erziehung sollte ihre Erkenntnis zu einem Hauptziele machen, so wird sich uns eine ungeheure Aufgabe eröffnen: dazu mitzühelfen, daß der Nation.־,lisienmgsprozeß des Vorderen Orients, der sich außenpolitisch gegen Europa richtet, der aber innenpolitisch Europäisierung heißt, nicht die große Erbschaft des Orients völlig fortwirft. Kaum wohl können wir, in dieser ersten Generation, als (nicht gern gesehene) Lehrer der arabischen Nation wirken, vielleicht aber als ihr Beispiel, denn auch auf uns schauen sie, voll heimliehen Neides, der nicht selten mit Haß gemischt sein mag, wie die orientalischen Juden auf die Asehkenasim sehen: als Vorbilder fortgeschritteneren Europatums. Sähen sie nun, daß dieses europäische Volk, diese hastig sich entwickelnden Juden, mit allem Emst sich den Quellen ihrer eigenen Kultur zuwenden und dabei niemals den realen Zusammenhang mit dem Lande vergessen, in dem sie leben und in dem sie stets mit anderen Landesbewohnern, von ihnen überall umgehen, leben werden; sähen sie nun, daß hier ein Nationaltypus geschaffen wird oder vielmehr: neu belebt wird, der den Götzen des Staates, d. h. den Aberglauben, es gebe keine freie Volks- und Ge• meinschaftsentwicklung ohne die Zwangsform des Staates, in sich überwunden hat: vielleicht würde doch auch in ihnen selbst jene tiefe Quelle eine heimliche Stärkung erfahren, die ihnen von der wahrhaften Legitimität ihrer historisch-nationalcn Freiheitsbewegung erzählen könnte, und vielleicht würden dann die gemeinsamen Untergründe der jüdischen und der arabischen Religionskultur sich auftun, zu gegenseitiger Befruehtung. Und nun schließt sich der Kreis. Begegneten die Juden so der inneren Gefahr, die ihnen selbst vom Chauvinismus droht, brächen sie mit der pseudomessianisehen Lüge, als seien sie schon allein auf dieser Welt oder auch nur in diesem Lande, ließen sie die heidnische Gewohnheit, Siegesfeste oder Heldenopfer zu feiern und Bfutfahnen von Rabbinern einweihen zu lassen. -- dann kämen sic aus dem palästinensischen Ghetto heraus und — so paradox ist die Wirklichkeit! — fänden eine neue, positivere Stellung zum jüdischen Ghetto des Mittelalters. Der gleiche Menschentyp, der in gespenstischer Isolierung in Palästina dahinlebt, ist ein fanatischer Antijiddischist: dies gehört zusammen. Und deshalb wäre es Aufgabe eines wirklich beseelten gesetzestreuen Judentums, das von seinen Vätern nicht nur das heilige Brauchtum ererbt hat, sondern auch den Atem, der cs durchhaucht, in diesem Erziehungswerk gegen die chauvinistische Gefahr voranzugehen: zu erwecken die Stimme der jüdischen Prophetie, die an alle Völker gesandt ward, hörbar zu machen das Lernen des mittelalterlichen Weisen, der keine fremden Maßstäbe brauchte, und gerade dadurch sichtbar zu machen das wirkliehe Land, mit seinen Menschen und Nöten, das Land, in dem wir leben wollen. Vermischtes Vom Hebräischen Klub. Am Mittwoch, den 10. Juli, um 8ג/י Uhr abends, findet im Beth Am Iwri (Grolmanstr. 36) ein Vortrag des Herrn Ehud Ben Juhuda (dem Sohne Elieser Ben Jehudas) über das Thema: ״Fünfzig Jahre Renaissance und Eileser Ben Jehuda“ statt. Gäste willkommen. — Der Vortrag verdient besonderes Interesse, da hier das Wirken Ben Jehudas, des Vorkämpfers der hebräischen Renaissance, von einer Persönlichkeit, die ihn aus nächster Nähe beobachten konnte, geschildert wird. ביוז עם עברי״ שרהוטנבורג. רחוב גרורטי 36 (טלפון: ביסמרק 3284>. ביום ד׳ ב׳ תטוו (.10 יודח בשעה שמונה וחצי בערב הרצאה מאת אהוד בן יהודה/ בנו של אליעזר ב* יהודה על הנושא "אל יעו ר בן יהודה ויובל הההיד," נתרל״ט־־רפ״ט) אורחים רצויים. Der Preis für die Palästina-Jugendfahrt ist von 630 M. auf 625 M. herabgesetzt worden. Hamburg. Hebräische Sprachschule Ivriah. Stundenplan: Lehrer: Dr. S a 11 b e r g. Kurs I: Sonnabend von 12—3 Uhr bei Weißberg, Hansastr. jo. Kurs II: Montag von 4—6 Uhr bet Dr. Popper, Sehlankreye 50. Kurs III: Dienstag von 8—סז Uhr abends, im Gemeindehaus, Johnsallee 54• Kurs IV: Montag von 7Vj—9V2 Uhr abends im Gemeindehaus, Johnsallee 34• Kurs V: Mittwoch nachmittags von 3—5 Uhr, bei Dr. Marx, Stevekingsallee 3g« —;Lehrer: Herr T, Banin, Kurs I: Montag und Donnerstag von 891—ג/י/* Uhr, abends- Kurs 11: Aus der modernen Literatur über den Palästina-Aufbau. Kurs III: Kfar Jecheskiel. Kurs IV: Laschon Wasefer I. Teil. Tanach-Ruth. Conversafion, Grammatik, Diktate und kleine Aufsätze. Unterrichtssprache in samtliehen Kursen ausschließlich Hebräisch. Sämtliche Kurse von Herrn Banin finden im Gemeindehaus, Johnsallee 54, statt. — Am 15. August beginnen zwei neue Kurse (1 Kurs für Anfänger mit geringen Vorkenntnissen und x Anfängerkursus). In die bereits bestehenden Kurse können jederzeit neue Schüler aufgenommon werden. Anmeldungen für sämtliche Kurse erbeten an aas Büro: Hartungstr. g II Stock, Telephon: Elbe 737. Wiederbeginn des hebräischen SpielnachmtUags am 15. August. Anmeldungen ebenfalls an das Büro, Hartungstraße g, erbeten. Chowewe habimah haiwrith Hamburg. Es hat sich in Hamburg ein kleiner Kreis von Menschen rusammengofunden, die den Wunsch haben, eine hebräische Dilettantenbühne in Hamburg zu schaffen. Aufgabe ist, durch intensive und konsequente gemeinsame Arbeit an dieser Bühne, die Gedanken des Hebräischen und des Ziontsnuis zu vertiefen. Interessenten, die bereit sind, ernsthaft mitzuarbeiten, werden gebeten, ihre Adressen aufzugeben an das Büro: Hartungstraße 9 II. Ausflugskarte. Für die Benutzung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen für Ausflüge wirbt die Reichsbahndirektion Berlin mit einer Pharus-Wanderkarte der Berliner Umgebung, die an den Fahrkartenschaltern für nur 30 Pfennig verkauft wird. Genaue Fahrpläne für die einzelnen Vorortbahn*! recken in die Aus flugs gebiete und markante Heraushebung der Bahnhöfe lassen alles Gewünschte leicht auf finden. Die bunt« Pharus-Wanderkarte ist auch im Pharus- Verlag, Berlin W 574 Bülowstraße 66 erhältlich. r Ilse Blumenthal * Dr.Leo FeuchUwanger Verlobte Berlin - HaJenaee Joachim Friedrichstr. 50 München Liebigstraße 37 cand. med. Eva Born cand. med. Allred Rosenfeld Jerlobtf Berlin SW 29 Blüchersti32 .־ Berlin -Eichkamp Lireheeweg 28 t; : : ץ Die glückliche Geburt ihrer zweiten Tochter *eigen an Dr. Ernst Weih! und Frau Bad! Kreuznach, den 5. Juli 1929 Kurhaufc»b־aSc 10 J ä&aihnärzttn Juni 1929 in Leipzig mit ״gut* approbiert, sucht Assislcnlensfclle Angebote unter C« 44S9> •13 die Jüdisch* Rundschau, Berlin W 15, Meinekestraße 10 /- Di« Geburt eines gesunden Jungen zeigen an Dr. Janus LftmsMe und Frau finm geb. Priebatsch Escbwjtfer, 6. Juli 1929 Jf Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Beginn: 8 Uhr .Sonnabend und Sonntag 2 Vor• sUltaugo« 3P6 «. 8 Uhr. 3* tm •rtnißigten Preiaea das ganz• Profr. Dauerndes inserieren Ml dauernd Gewinn! Lidilsplci *Theater Spielpline •b 8■ Juli 1929 Universum Di«!•ist•» Adler Clorla-Palast Dar •tagend• Narr!)!•'Palast am zea Sab.Maria• KarfUrsiendamm Rotel Stadt Lemberg Kamraerllditspieie Dm■ verschwände■# Testament Ofa-Pafillen | Der ballige Barg Splelplan der Berliner Theater vom 9. bis 12. J0H 19» Staationer (Uslar das Liod.10 9. Juli 01• WalbBra 10. Juli Aadrd Chaui.r 11. Juli Maas Lisa 12. Juli SlagMad Staatseper (Fiats dar Republik) 9. Juli Cardill•« 1a Juli Hottmaans BrsOtlaagea 11. Juli Dar Ittagaid« Heilbäder 12. Juli Sstaa« Theater amSdilffbaaerdanit! R• voll• isn Erziehen gafcalaa Theater des Westens Frlednrik« Theater ln der HOntftftr&tzer strafte Rival•■ Berliner Theater Reporter Tribüne Ostalarin Metropol ״Theater Blaabart Deatsdies HUnitlerfheatcr Polnisch• WlHaah.lt Weines Tbeater Mal oder tnekn Tbeater In der Behrenstrafte Wateii• «nu'il Theater an BQlowplatz Barila, vrio «■ wolat and lacht Lastsvlelbans Rsvolatlon bat Stares tfomödlenhans Thalia'Theater Hocbxallaralaa Fr&ateia, pardoa l111l11111111111!111111l1m111111111111111m111i11l111m1111111m!111111!11111111m111!!11M1!1111111m1m111m1 Franzdsisdhe Kor re spondenz Stundenbudihftlhmg־, Abschluss*. Bflanzanfertigungen übernimmt versierte Kraft: mit bestes Referenzen. Angebote erbeten an Betty Wolfgansrs Berlin NO 55 Weißeuburgar Straße 10. Telefon; Vinata 1998. iiimimimiiHiminmiiwiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiumiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiHiiiiituiiiiitiini CD■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ FESTDICHTUNöEN Aktuell! 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