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Jüdische Rundschau · 1929-06-25 · Heft 49 (25.6.1929) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 49 (25.6.1929)
Date
1929-06-25
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 314 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 49, 25. VI. 1929 Dr. Leopold Thaler Mit tiefem Bedauern erhalten wir die Nachricht vom Ableben unseres Mitarbeiters Leopold Thaler. Wir sprechen den Angehörigen des so früh Dnhingcschicdenen das innigste Beileid aus. Nachstehende Zeilen stammen aus dem engeren Freundeskreis des Verblichenen. Red. Aus Warschau kommt die Trauernachricht vom jähen Ableben eines unserer eifrigsten zionistischen Mitarbeiter, Dr. Leopold Thaler, der kaum 28 Jahre alt einer tückischen Krankheit erlegen ist. Dr. Leopold Thaler gehörte schon als Mittelschüler zu den Führern der Schomer-Bewegung, die mitten im Welt* kriege die jüdische Jugend für ihr zukünftiges Leben in Erez- Israel vorbereiten half. Er gehörte auch zu den ersten, die nach Erez-Israel gingen. Line schwere Erkrankung zwang ihn jedoch, nach Wien zu seinen Eltern zurückzukehren. Längere Zeit gehörte Dr. Thaler der Redaktion der ״Wiener Morgen* zeitung“ an. Seine literarischen Fälligkeiten waren vielversprechend, diese, wie auch den ganzen Menschen stellte er in den Dienst der jüdischen Renaissance-Bewegung. Thaler war dann bis zu seiner Abreise aus Wien als Wiener Korrespondent der ״Jüdischen Rundschau“ tätig. Er folgte dann einem Ruf nach Polen und übernahm in Warschau die Leitung des Jugendamtes und der hebräischen Schulen beim Keren Kajemcth. Auf seiner letzten Reise erkrankte er plötzlich und wurde im 28. Lebensjahre jäh hinweggerafft. Zusammen mit den vielgeprüften Eltern und seiner einzigen Schwester trauern um diesen zarten und ergebenen Menschen seine Freunde in Palästina und außerhalb Palästinas. T. N. Nene Bücher Dr. Israel Rabin: Die Juden in Zülz, Neustadt, O.-S. 1926. — Derselbe, Die Emanzipationsbestrebungen der schlesischen Juden um die Wende des 17. Jahrhunderts, Sonderdruck aus der Monatsschrift ״Der Oberschlesier“, Oppeln 1929. — Derselbe, Jonas Fränckel, Kuratorium der Kommerzienrat Fränckel’schen Stiftung, Breslau 1929. Im Zusammenhang mit der vor einiger Zeit hier gegebenen Rezension von Rabins Schrift ״Vom Rechtskampf der Juden in Schlesien“ ist bereits auf Rabins Arbeit über ״Die Juden in Zülz“ hingewiesen worden. Sie ist in der Festgabe zur 700tahr-Feier der Stadt Zülz erschienen und enthält recht bemerenswertes Material. Die jüdische Gemeinde Zülz spielt ja im 16. und 17. Jahrhundert eine große Rolle in der Geschichte der Juden in Schlesien und auch für die über die schlesische Grenze einwandernden Juden aus Polen. Zülz war in dem Jahrhundert der Vertreibung der Juden aus Schlesien zusammen mit Groß-Glogau die einzige Stadt, wo Juden geduldet wurden, ein Zufluchtsort, der sicli den einwandernden Juden (allerdings nur widerwillig) öffnete. Die Zahl der Juden in Zülz um die Mitte des 16. Jahrhunderts betrug etwa 500, sie bewohnten die ,Judengaß“, in der auch die Gemeindeinstitutionen lagen. Ihre Rechtslage war dauernd unsicher, besonders die Schwierigkeite!», sich gegenüber den Ständen zu behaupten, waren außerordentlich — bis erst im Jahre 1699 Kaiser Leopold den Zülzer Juden ein zunächst nicht weiter angefochtenes Privileg erteilte. Rabin berichtet weiter über die wirtschaftliche Lage, die Steuern der Juden, die im großen ganzen sich kaum von der Lage der Juden in anderen Bezirken Deutschlands unterscheidet. Besondere Aufmerksamkeit aber widmet Rabin den inneren Verhält- .nissen der Gemeinde und der Darstellung der Gemeinde-Instltutionen. Die Schrift ist bemerkenswert durch die Bildbeigaben. ״Die Emanzipationsbestrebungen der schlesischen Juden um die wende des 17. Jahrhunderts“ geben in populärer und konzentrierter Form den Inhalt der beiden Schriften, ״Vom Rechtskämpf“ und ״Die Juden in Zülz“, soweit er dieses Thema betrifft, wieder. Wir möchten bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam machen, daß in diesen Arbeiten Rabins der Eraanzipationsvorgang als solcher eine eigentümliche Beleuchtung erhält, die wohl eine ausführliche Darstellung und gelegentlich auch Auseinandersetzung verdient. Hier sei nur überhaupt darauf hingewiesen. In der mit einer ausgezeichneten Reproduktion eines Porträts von Jonas Fränckel versehenen Biographie dieses bedeu* tenden Mannes (1773—1846) stellt Rabin neben den wichtigsten biographischen Angaben hauptsächlich Fränckels großzügige Stiftungen dar, die übrigens der Breslauer Gemeinde eine hervorragende Rolle unter den übrigen deutschen Gemeinden auf lange Zeit gesichert haben und noch heute sichern. Zu erwähnen ist in erster Linie das Jüdisch-Theologische Seminar, dann die Stiftungen zur ״Beförderung der Künste und Handwerke“, die Fränkelschen Stiftungshäuser, das Zufluchtshaus, die noch heute in Betrieb sind. Leider gibt Rabin nur wenig Material im einzelnen über das Stiftungskapital und die bisherige Arbeit der verschiedenen Institute. Landauer. Eine Spende der tschechoslowakischen Regierung. Das tschechoslowakische Außenministerium hat der Keren Hajessod- Siedlung Chefzibah im Etnek Jesreel (Beth Alpha) eine Kollektion von 30 Musikplatten klassischer tschechoslowakischer Musik gespendet unter der Bedingung, daß die Platten auch an andere Siedlungen ausge'iehen werden. Die tschechoslowakische Regierung hat ferner eine große Sendung belletristischer tschechoslowakischer Literatur (in Uebersetzungen) der hebräisehen Universitäts-Bibliothek in Jerusalem übersandt. (Ziko.) ״Kijath Sepher“. Soeben erschien die erste Nummer des Sechsten Jahrgangs dieser ViertetJahresschrift, weiche von der Jüd»- sehen National- und Universitätsbibliothek in Jerusalem herausgegeben wird. Die Nummer (i'ifi Seiten) enthält: Nachrichten der Bihliot.hek, Bibliographie der Neuerscheinungen auf dem Gebiete des Juden- 111ms (586 Nummern) und folgende Aufsätze: A. Tauber: Nekrolog für Samuel Wiener; G. Scholem: Kapitel aus der Geschichte der kabbalistischen Literatur; A. Jaari: Nachtrag wr Bibliographie der hebräischen schönen Literatur; D. Jellin : Das Original der Vorrede zu B. Meir ben Todros ,,Kitah ar-rasa’il“ (Aus den Handschriften der Bibliothek); 01־. Jalon: Zwei bibliographische Glossen. Die Zeitschrift ist durch die Jüdische National- und Universitätsbibliothek Jerusalem rum Preise von jährlich io engl. Schilling zu beziehen. Ortsgruppen Halle. Am Dienstag, dem 18. Juni veranstaltet die hiesige Ortsgruppe anläßlich des 25jährigen Todestages von Theodor Herzl eine Gedenkfeier. Die Veranstaltung war trotz großer Hitze überfüllt und begeistert lauschten die Zuhörer der eindrucksvollen Festrede von Dr. Kanowitz, Berlin. Der Redner führte uns die Idee und Gestalt Herzls vor Augen und erinnerte uns daran, daß es an uns liegt, das Erbe von Herzl weiter m verwalten. Die Feier wurde umrahmt von hebräischen Gesängen und Rezitationen. Anläßlich der Feier wurden für den Herzl- Wald zirka 20 Bäume gestiftet. Zionistischer Gruppenverbandstag Sachsen-Anhalt. Am 2. Juni fand in Magdeburg, von Dr. Felixbrodt geleitet, der Gruppenverbanastag statt. Dr. Kanowitz berichtete über die gegenwärtige Lage im Zionismus, insbesondere über die J. A. In der Diskussion wurde die Z. V. f. D. und ihre Politik heftig angegriffen, im Schlußwort jedoch fertigte Dr. Kanowitz seine Gegner überzeugend ab. Ueber die Gemeindearbeit diskutierte Dr. Felixbrodt, Halle. Die Versammlung war besonders gut von Halle und Cöthen besucht, während die Magdeburger Ortsgruppe nur sehr spärlich erschienen war. Der nächste Gruppenverbandstag findet in Braunschweig statt. Vermischtes Berliner Jüdische Gemeinde. Die nächste öffentliche Sitzung der Repräsentanlen-Versammlung findet Mittwoch, den 26. Juni igag, abends ך Uhr präzise, im Sitzungssaal, Oranienburger Str. 30 11, statt. Auf der Tagesordnung steht u. a. die Vorlage befr. den Gemcinde-Haushaltetat für das Jahr 1929 (erste und zweite Lesung). Preußischer Landesverband. (Amtlich.) Am 9. Juni heschäftigle sich unter dem Vorsitz von Dr. Ismar Freund der Rechtsaussrhuß des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden mit einer Gencralrevision der Verfassung des Landesverbandes. Während bisher auf 3000 Seelen ein Abgeordneter zum Verbands tag entfiel, soll in Zukunft erst auf je 5000 Seelen ein Mandat kommen. Dadurch würde sich die Zahl der Abgeordneter» um etwa 25 bis 30 verringern. Auch der Rat soll eine Einschränkung seiner Mitgliederzahl erfahren, und zwar dadurch, daß statt sechs Vertretem des Rabbinerstandes nur zwei und statt zwei Vertretern der Lehrerschaft nur einer dem Rate angehören sollen. Ferner sollen die bisher vom Verbaridstag in den Rat delegierten Vertreter fortfallen, so daß der Rat in Zukunft außer dm Rabbinern und Lehrern nur noch aus den Vertretern der Gemeinde- Verwaltungen bestehen würde. Insgesamt würde der Rat dadurch von 35 auf etwa 35 Mitgliedern verkleinert werden. — Durch entsprechende Verfassungsänderung wurde bestimmt, daß in Zukunft ein Etat für mehrere Jahre zugleich aufgestellt werden kann. Ort. In einer Veranstaltung der Gesellschaft ״Ort" in Berlin referierte Dr. Lvovitsch über seine Reise nach Amerika, wo er die Aktion für ״Ort“ geleistet hat. Die Gesellschaft ״Ort" beabsichtigt in Amerika zwei Millionen Dollar aufzubringen. Zu der Berliner Veranstaltung, deren Vorsitz Herr Wilhelm Graetz führte, waren sämtliche jüdische Organisationen eingeladen, die auch Begrüßungen sandten. Eine vorgelegte Resolution, die die Aktion in Amerika begrüßt, wurde angenommen. Die Gesellschaft der Musikfreunde veranstaltet in der kom- «enden Saison ihre salzungsgemäßen rcchs Konzerte in der Philharmonio mit dem Philharmonischen Orchester unter Leitung von Dr. Heinz U n g e r. Als Solisten für diese Konzerte wurden verpflichtet: Wilhelm Backhaus, Adolf Busch, Carl Flesch, Judith Bokor, I.ubbka Kolcssa, Sigrid Onegin, Anmeldungen zur Mitgliedschaft unter Entnahme der Konzertkarten in der Geschäftsstelle Berlin W g, Linkstr, 1a sowie au den Billelkassen Bote & Bock und 'Wertheim. Gesellschaftsreise zum Kongreß. Die Berliner Zionistischa Vereinigung 11c.1b9ichl.igt zwecks Zusammenstellung einer verbilligten Gesellschaftsreise nach Zürich diejenigen Teilnehmer am Kongreß zu sammeln, die an einer derartigen verbilligten Gesellschaft.'- reise Interesse haben. Diese Kongreßteilnehmer bitten wir, an die Berliner Zionistische Vereinigung (Berlin W 15. Meinekestr. 10) zu schreiben: Name, Genaue Adresse, Angabe des Datums der Ahreise aus Berlin. •בית מדרש לעברית בברלין Die Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin veranstaltet M i 11 w o c 11 , d e n aß. J u n i 1g:!p, 9 Uhr abends präzise, einen hebräischen Lichtbildervortrag von Herrn D. Aschhel, in den Räumen des Beth- Am-Iwri, Charlottenburg, Groimanstr. 36111. Thema: Der Karmel und seine Denkmäler vor und während der jüdischen Geschichte. Vom Hebräischen Klub (Groimanstr. 36). Das Referat von Dr. Soloweilschik über Kongreßfragen ist auf Mittwoch, den 36. Juni, 8(4» I. hr abends, verschoben worden. Anschließend Diskussion, Gäste willkommen. Die V. J. St. ״Kadimah“ im K. J. V. Bonn, feiert am Samstag, den 3g. und Sonntag, den 30. Juni ihr 20 jähriges Stiftungsfest. Zu den Festveranstaltungen (Samstag: Bowlenabend; Sonntag: Rheinfahrt) worden sämtliche ßundesbrüder herzliehst eingeladen. Großes jüdisches Sommerfest. Die Bezirke Nord, Ost, Süd, Zoo, Stadlpark, Charlottenburg und Moabit des Reichsbundes jütLscher Frontsoldaten veranstalten am Sonntag, dem 30. Juni jgag in den Parkanlagen sowie Gesamtsälen des Landesausstellung*- parke*, Alt-Moabit, ein großes Sommerfest. Eintrittspreis inkl. Tanz und Steuer 0,60 M. — Gartenöffnung a Uhr, Eingang Alt-Moabit 5/10 und Invalidenslr. 63. Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise. Wir suchen für Werkstudenten Arbeit jeglicher Art, wie Nachhilfestunden, Klavierspielerposten usw. Ferner haben wir Facharbeitar und ungelernte Arbeiter jeder Art vorgemerkt. Für kaufmännische Angestellte suchen wir dringend Stellen. K-J. V.-Stellenvermittlung. Wir suchen; Praktikanten- Stellung für Maschineningenieur, Elektrotechniker und Bauingenieur. In Palästina bietet sich günstige Niederlassungsmöglichkeit für Frauenarzt. Auskunft erteilt das Präsidium des K.J. V., Bleibtreu- Pstraßc 50 Sport Bar Kochba Leipzig. Truda Gans Doppelmelsterin 1939 des Gau Groß-Leipzig: 800 m und Fünfkampf. Am vergangenen Sonntag wurden bei herrlichsten» Wetter die leichtathletischen Meisterschaften auf dem L. S. C.-Platz ausgetragen. Wiederum bewies Trude Gang ihr ausgezeichnetes Können, indem sie zum ersten Male für unsoren Verein zwei Gaumeisterschaften erringen konnte, darunter den schwierigsten im Rahmen der Damenweübowerbe, den Fünfkampf — bestehend aus 100 m, Weit- und Hochsprung, Speerwerfen und Kugelstoßen. Gleichzeitig gewann sie auch nach äußerst energischem Lauf die 800 m mit großem Vorsprung vor ihren Mitkämpferinnen, Durch eine bedauerliche Fehlentscheidung mußte sie leider im 100-m-Zwischenlauf ausacheiden, in dem sie gleichfalls die größte Chance hatte, da sie bereits im Vorlauf die Zeit der Endsiegerin erreichte. ■— Hervorragend war auch das Abschneiden der Damen-5X100-n>Staffel, die mit nur t/!0 Sek. kürzerer Zeit den zweiten Platz hinter L. S. C. belegte. — In dem Wettbewerb für alte Herren startete Förster, der gleichfalls drei Siege und Plätze errang. Wir dürfen mit dem Ergebnis der Gau-Meisterschäften wohl zufrieden sein, obwohl wir uns wegen Krankheit einiger unserer Wettkämpfer nicht vollzählig an den Herren-Wettkämpfen beteiligen konnten, — Frl. Gans 800 m 1. in 3:50,5 Min. Weitsprung: Frl. Gans 2. mit 5,80 m, Fünfkampf (100 m in 14,1 Sek.). — Klubzweikampf Wacker—Ba r Kochba. Im Rahmen der allgemeinen Klubzweikimpfe konnte der erstklassige S. C.- Wacker gegen uns mit 156: 125 Punkten gewinne«. Während Wacker die meisten Kämpfe der Jugendlichen und Herren an sich brachte, gewannen wir alle Damen- und Knabenkonkurrenzen. —■ Mährisch-Ostrau, Makkabitagung, Die Leipziger Teilnehmer | werden am Donnerstag, dem 27. d. M., nachmittags, abreisen. AnSängeriife mit guter Handschrift, Stenographie- und Schreibmaschinenkenntnissen, von jüd. 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Juni Treibjagd panisches Thealer Dlo Fltdamau HomOdle Dar Moaa, dar *olaoa Nemoa ladt•*!• Theater amSdiltihanerdawn Ra voll• ha Eralohaagohaa• Theater des Wcsieas Frtadarllis Theater in der KOntidr&lzcr Strafte fUvaloa HomOdlenhans Chorloya Tool• Berliner Theater Raporlar TrtbQne Oatarlarlan Lessind'Theater Geschlossen Benaissance-Theater Dia ballig• Flamm» Metropol-Theater Blaabort Beatsdies Hflnsiieriheater Polnisch• Wlrtacboil Heines Theater NaS odor trocken Mcue« Theater am Zoo Frlulalu, pardoa Theater ln der Behrenstrafte Walch# war’•? Theater am Bfllowplais Barlla, arlo •» wolat aad lacht Lnstsptelhans A» wia olao Klroboamaaa LKMsplei'Thealer Spielpläne ab 25. Juni 1929 Universum Aaaa Kareuiat Clorta-Paiast Dar aiagoada Narr Dfa-Palast am Zoe Smb- Marin» KnrMrstenaamm Dar Galgor voa Floraas BammerUdttsplele Slmba Uta-Pavillon Dar Wilderer Var•■ tworttieher Radaktmr: Dr. Siagiriad Kaaawits, Barlia N. Vartag Jüdiacha Ruadschaa G. m. b. H., Berlin W 15. 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