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Jüdische Rundschau · 1929-06-25 · Heft 49 (25.6.1929) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 49 (25.6.1929)
Date
1929-06-25
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Einzelnummer 0£5 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag u. Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5>75 Goldmark. Aualandaabcmnefnents werden in der Wahrung der eimeinen Länder berechnet. Anzeigenpreis; 8 gewip. Nonpareitlcxeile 0,50 G.-M. Stellengeeuebe 0,25 G.-M. Redaktion Verlag und Anzeigen-Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b.H., BerlinW15, Meinekestr.lO Telephon: J 1 Bismarck 7165 -70. Anreigenschluf►: Dienstag und Freitag nachmittags 4 Uhr Postscheck-Konten: Berlin 17392, Basel V 9355, Belgrad( 68032 Brüssel 394 33, Budapest 596 93, Danzig 1973, Haag 140 470, Prag 59410 Strassburg 164 30, Warschau 190708, Wen 156 030. Bank.Konten: Dsrtnstädter und Nationalbank, Depositen-Kasse Berlin• Kurlürstendamm 52; Banca de Est, Cernauti (Rumänien); Anglo Palestine Go. in Haifa, Jerusalem, Tel -Aviv. Nummer 49 1 Berlin, 25. VI. 1929 Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. י״ז סיוו׳ תרפ״ט | xxxiv. Jahrg. Der Zionismus erstrebt fOr das jüdische Volk die Schäftung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte ln Palästina. ״Baseler Programm.״ ln aller Kürze Die Deutsch-israelitische Gemeinde Hamburg ist dem Initiativkomitee für die Jewish Agency in Deutschland beigetreten und hat ihren Vorsitzenden, Herrn Alfred Levy, in dieses Komitee entsandt. Die israelitische Kultusgemeinde München hat den Beschluß gefaßt, Herrn Rabbiner Dr. Baerwald in das Initiativkomitee für die Jewish Agency in Deutschland zu entsenden. * Die K on g re ß wah 1 en in Deutschland, die am Sonntag und Montag stattfanden, zeigten eine außerordentlich starke Wahlbeteiligung. In Berlin waren während des Sonntags die Wahllokale überfüllt, und die Wahlkommission hatte Mühe, den Andrang zu bewältigen. In der nächsten Nummer der üdischcn Rundschau“ werden die Wahlergebnisse verfentlicht werden. * Wie Mosche Smilansky in der Zeitschrift ״Bustanai“ mitteilt, haben bisher Juden auf dem Wege privater Initiative 60 000 Dunam Orangcn-Bodeti erworben, davon 20 000 Dunam bereits bepflanzt; 2 Millionen Pfund wurden dabei investiert. Zur Bepflanzung des restlichen erworbenen Bodens ist die Investierung von weiteren 4 Millionen Pfund notwendig. Es werden gegenwärtig in diesen Plantagen 2 (XX) jüdische Arbeiter beschäftigt, beim weiteren Ausbau werden 4 000 jüdische Arbeiter und mehr Beschäftigung finden können. * Der rumänische Ministerpräsident M a n i u gab dem Direk* tor der Ita, Herrn Landau, ein Interview, worin er erklärte, daß in dem vorbereiteten Minoritätengesetz Sonderbestimmungen für die Juden enthalten sein sollten, «׳eil es nicht klar sei, ob die Juden als nationale oder als religiöse Minderheit behandelt zu werden wünschen. Der Ministerpräsident erklärte ferner, die Regierung könne die Erhaltung von Minderheitsschulen nicht übernehmen, sei aber bereit, diese Schulen zu sgbventionieren, wenn sie als Privatschulen gegründet werden. * Die Transjordanische Gesetzgebende Kör• perschaft (Legislative Council) hat dem zwischen Trans- Jordanien und Großbritannien abgeschlossenen Staatsvertrag zugestimmt, der dadurch in Kraft tritt. * Die׳ palästipeplsdM; |isp|*l!af#w4|tu# hat eines ׳EUי auf zwischen üatf'JeruMlm׳ Ägoeft/'iÄswrWhrtzelt ■ zwei Stunden beträgt. Der neue Zug verkehrt jeden Morgen und Abend und fährt ohne Aufenthalt durch. (Ziko.) * Nach dem Bericht des Finanzreferenten des Stadtrates von Tel-Awiw sind die Einnahmen der Stadtverwaltung für die ersten vier Monate des Jahres 1929 auf 26866 Pfund gegenüber 23 874 Pfund in der gleichen Periode des Vorjahres gestiegen. * Am 5. Juni hat das hebräische Gymnasium in Jerusalem ein eigenes neues Gebäude in dem Wohnviertel ״Rechavia“ bezogen. Das Gymnasium war bisher in gemieteten Räumen untergebracht. * In diesen Tagen sind die Urnen mit den sterblichen Ueberresten von Nathan Lamport, dem bekannten New Yorker orthodoxen Führer und Philanthropen, und seiner Frau Celia, zur Bestattung in Jerusalem eingetroffen. * Laut der offiziellen Statistik zählte man im vergangenen Jahre in Palästina auf 1090 Christen 49 G e b u r t e n , auf 1000 Moslemiten 75 Geburten, auf 1000 Juden 42 Geburten. In dem gleichen Jahre zählte man auf 1ÖOO Christen 22, auf 1000 Moslemiten 37, auf 1000 Juden 12 Todesfälle. & Im Beisein von 104 Delegierten wurde in Kowno die erste litauische Konferenz für das arbeitende Palästina, unter Teilnähme der palästinensischen Arbeiterführer S. Kaplansky und Dr. Chain! Arlosoroff, abgehalten. Das Zentralkomitee des Weltverbandes der Schomre Schabbos hat beschlossen, einen allweltlichen Sabbath-Kongreß im Dezember 1929 in Berlin abzuhalten. Der gegenwärtig in Paris tagenden Konferenz für K a - lenderrelorm wohnen als jüdische Vertreter der britische Reichsrabbiner Dr. J. H. H. Hertz und Luci-en Wolf bei. * Der jüdische Arbeiterführer A. M. Goldreich, einer der Begründer des ״Jüdischen Arbeiterrings“ ist in New York verstorben. Die Frage der gesetzgebenden Versammlung Jerusalem, 21. Juni. (J. T. A.) Offiziell wird mitgeteilt: Der Oberkommissar Sir John Chancellor empfing am 18. Juni eine von Musa Kazim Pascha geführte Anoranuni der arabischen Exekutive Palästinas. Die Abordnung spracl den Wunsch aus, eine Antwort auf ihre Forderung wegen Errichtung einer Gesetzgebenden Versammlung in Palästina zu erhalten. Der Oberkommissar erwiderte, er 'habe dieser Frage seit seiner Ankunft in Jerusalem eine Aufmerksamkeit zugewendet und beabsichtige, während seiner Anwesenheit in London mit dem Kolomenminister diese wichtige Angelegenheit zu besprechen und ihn darüber zu befragen, welche Vorschläge die Regierung zu formulieren in der Lage sei. Solange die Angelegenheit in Schwebe ist, und der Staatssekretär zu ihr noch nicht Stellung genommen hat, sei er, Chancellor, nicht in der Lage, eine endgültige Antwort zu erteilen. Zur Makkabi-Tagung Die Hauptversammlung des Makkabi -Weltverbandes Von Dr. Hermann Leie wer, Berlin, Präsident des Makkabi-Weltverbandes. Am 27. Juni beginnt in Mährisch-Ostrau die Haupt- Versammlung des Makkabi-Weltverbandes. Mit dieser Tagung tritt der Verband, der sich ursprünglich unter dem Namen ״Jüdische Turnerschaft־“ seine allweltliche Organisation geschaffen hatte, in eine neue, vielleicht entscheidende Phase seiner Entwicklung ein. Der innere und äußere Aufstieg des Makkabi, der heute zehntausende jüdischer Turner und Sportler umfaßt, veranlaßt die zionistische Oeffentlichkeit in immer steigendem Maße, sich mit den Aufgaben und Problemen des Makkabitums zu Die Tagesordnung Donnerstag,den27. Juni, abends 8 Uhr im Spiegelsaal des Hotel National: Eröffnung der Hauptversammlung. Ansprache Rechtsanwalt Dr. Leie wer, Berlin. Begrüßungen. Wahl des Büros und des Hauptausschusscs. Organteationsreferate Dr. Leiewer, Berlin, Dr. Sonnenfeld, Brünn. Berichte der Landesvertreter. Freitag, den 28. Juni, vormittags 9 Uhr: Referate: ״Erziehung durch Leibesübungen•‘, Dr. Rosenfeld, Kowno, und Leo Kaminski, Berlin. Generaldebatte. — Nachmittags 3 Uhr: Makkabi-Hazair, Lederer, Brünn, und Aron, Wien. Debatte. Beginn des Wetturnens aller Abteilungen, Vorkämpfe in der Leichtathletik. Beginn des Tennisturniers. Sonnabend,den 29. Juni 19®, vormittags: Jugendmeeting. Referat Dr. Wöllstein, Jerusalem: ״Nationalfonds und Makkabi". — Abends: Festakt des Tschechischen Kreises. Ansprachen: Dr. Leiewer, Berlin, Direktor Kareskt, ׳Senn; Dr. ׳Angel•» ö!oid.s׳te׳i״t1r.’Rrag. ״Makkabiade in Pa• lästina“, Referat Jekutieli, Jerusalem, und Földes, Wien. Sonntag, den 30. Juni 19®, vormittags 8 Uhr: Beschlösse. Wahlen. Vormittags 10 Uhr: Festzug durch die Stadt. — Nachmittags ab 1/23 Uhr: Schauturnen, Leichtathletik, Tennis, Fußball, Hockey, Siegerehrung. — Abends: Festball. Montag, den 1. Juli 1929: Ausflüge. Besichtigung des Wittkowitzer Eisenwerks usw. beschäftigen. Man erkennt immer mehr, daß hier eine zionistische Bewegung im Werden begriffen ist, deren Entwicklung Beachtung und Förderung verlangt. Man begreift, daß es sich hier nicht nur um Dinge der Körperbildung, sondern der Menschenformung, der Erfassung und Erziehung des ganzen Menschen handelt. Der Makkabi ist ein Kind des Zionismus. Er hat das Losungswort für die Makkabibewegung ausgegeben. Nur als Teil der zionistischen Bewegung hat der Makkabi Sinn und Existenzberechtigung. Losgelöst vom Zionismus verliert er seinen Grund und seine Triebkraft. Alle Probleme des Zionismus sind auch Probleme des Makkabitums. Es gibt insoweit keine Beschränkung auf eine innerzionistische Partei. Nach dieser Richtung hat der Makkabi eine entscheidende Aufgabe zu erfüllen. Er muß sich be wußt gegen alle Jugendgruppen abgrenzen, die sich nur als Nachwuchsorganisation einer innerzionistischen Riehtung empfinden. Der Makkabi gehört der ganzen zionistischen Bewegung und ist in diesem Sinne Überparteilieh. Darin liegt auch sein entscheidender Vorteil begrün• det; darüber hinaus ist er ein Segen für unsere zionistische Jugend, die in diesem Sinne innerzionistisch entpolitisiert werden kann. Hat infolge der ungeheuren Anziehungskraft, die der Sport heute ausübt, der Makkabi die außerordentlich starke Möglichkeit, neue Menschen zu erfassen und für den Zionismus zu gewinnen, so kann er sich mit dieser Aufgabe nicht begnügen. Er muß seine Menschen auc zionistisch erziehen und damit reif machen zur verantwörtlichen Teilnahme an allen Aufgaben des jüdischen Volkes, insbesondere aber am Aufbau von Erez-Israe Das Alternativgesetz, nach dem eine Bewegung an Inhalt abnimmt, wenn sie an Umfang zunimmt und umgekehrt bei Abnehmen des Umfanges an Inhalt gewinnt, tritt auch hier in die Erscheinung. Deshalb haben sich in einigen Ländern in jüngster Zeit Jugendgruppen unter dem Namen Makkabi-hazair zusammengetan, die eine besonders intensive zionistische Erziehungsgemeinschaft darsteüen wollen, ihr höchstes Ziel ist, Chaluzim für Palästina zu erziehen und Chaluzgeist im ganzen Makkabi zu verbreiten. Eine besondere Aussprache ist auf dem Makkabi- Weltverbandstag diesem Fragenkomplex gewidmet. Die Hebräisierung, insbesondere die Einführung der hebräischen Kommandosprache, die Popularisierung und Kultivierung des jüdischen Volksliedes stellen hier spezielle Aufgaben dar. Eine besonders starke Verbundenheit hat von jeher zwischen dem Makkabi und dem Nationalfonds existiert. Die als N.-F.-Boys bezeichnetcn Makkabim waren in vielen Ländern Träger der N.-F.-Arbeit. Auf diesem Gebiete erwachsen auch für die Zukunft dem Makkabi große Aufgaben, deren Beratung und Festlegung Gegenstand besonderer Besprechungen mit den Vertretern des Keren Kajemeth sein wird. Ein besonderes Gepräge wird die diesmalige Tagung dadurch haben, daß zwei wesentliche auf Palästina bezügliche Projekte zur Diskussion stehen. Das eine ist die zu schaffende Sportschule in Ercz-Israel; ähnlich wie das Schw׳ediscl1e Gymnastik-Institut in Stockholm, die Französische Turn schule in Reims, die Russische Hochschule in Moskau und die Deutsche Hochschule für Leibes- Übungen in Berlin, soll in Palästina eine Stätte geschaffen werden, an der jüdische Turnlehrer und Sporttrainer ihre Ausbildung erfahren. Die so im Geiste des neuen Palästina erzogenen sollen dann später als Instruktoren des Makkabi in den Ländern der Diaspora wirken. Der zweite Plan ist die in Aussicht genommene erste jüdische Olymp i a d e (Makkabiade) in Palästina. Wie die allgemeinen Olympiaden, die im regelmäßigen Turnus von vier Jahren stattfinden, einer langjährigen Vorbereitung bedürfen, so ist auch diese jüdische Olympiade nur durchführbar, wenn sie längere Zeit hindurch umfassend vorbereitet wird. Daneben harrt, wie die an anderer Stelle bekanntgegebene Tagesordnung ergibt, eine Fülle von Aufgaben ihrer Lösung. Es gilt, zunächst die bestehenden Kreise des Weltverbandes zu konsolidieren. Heute gehören dem Verband die Kreise Erez-Israel, Deutschland, Tschechoslowakei, Polen, Rumänien, Jugoslawien, Öestertith Wli #e ׳Schweiz an. Neue; Aufnahmegesuche sehen, argentinischen und südafrikanischen Landesverband vor. Entscheidendes Gewicht muß auf die Entwicklung in Amerika gelegt werden. Hier schieben wichtige Ver- Handlungen mit dem Jewish W elfare Board, über dessen Bedeutung an anderer Stelle berichtet wird. Die Kooperation, die der Jewish Welfare Board mit dem Makkabi-Weltverband einzugehen beabsichtigt, wird Gegenstand besonderer Erörterungen sein. Das Kongreßprogramm wird umrahmt von einem Turn - und Sportfest, zu dem heute schon mehr als 2000 aktive Teilnehmer gemeldet sind. Sie alle werden für die Erneuerung des jüdischen Menschen demonstrieren und Zeugnis ablegen von der Lebenskraft und dem Lebenswillen des jüdischen Volkes. Vor einem wird sich dabei, wie überhaupt in seiner Arbeit, der Makkabi besonders hüten müssen, weil gerade auf seinem Arbeitsgebiet in dieser Hinsicht besondere Gefahr besteht; er muß mit aller Energie seine Menschen von allem Kraftmeiertum bewahren, sie von hochmütigem Haß und Intoleranz gegen andere fernhalten und damit dem Verhängnis unserer Zeit entgehen, das Hayes in seinem ״Nationalismus“ als ״patriotic snobbery“ gekennzeichnet hat. Ein neues jüdisches Geschlecht, das, von stärkstem Verantwortungsbewußtsein getragen, sich dem Volksganzen dienend einordnet, ist die Parole des Makkabitums. Makkabi in Erez-Israel Von Dr. E. Simon, Jerusalem. Einmal in zwei Jahren kommen alle Makkabim von Erez- Israel zusammen, um sich Rechenschaft zu geben, was in der vergangenen Periode geleistet worden ist. Dieser Kinuss bedeutet den Mittelpunkt aller Veranstaltungen des Jahres. Andere Sportfeste gibt es sehr wenige und abgesehen von verschiedenen Wettkämpfen der Schulen untereinander, sind die sonstigen Sportfeste nicht mehr als interne Veranstaltungen. Daher auch, daß unseren Sportsleuten aus dem Lande die Begriffe für Wettkampf und Wettkampferfahrung fehlen, und daß bei der Durchführung der Organisation, der Arbeit der Schiedsrichter usw. viele Dinge unbekannt sind, die man in Europa als selbstverständlich ansieht. Bedenkt man noch, daß wir hier über keine angelegten Laufbahnen verfügen, so ist es verstandlieh, daß man die Leistungen, insbesondere im Laufen, nicht mit den Rekorden anderer Länder vergleichen darf. Aber hier soll auch nicht verglichen werden, sondern wir wollen die Chagigah in Erez-Israel als die besondere Makkabi-Vcranstaltung werten, auf die wir stolz sind, weil wir überhaupt in der Lage sind, sie zu veranstalten. Gerade, daß wir nicht all die Wettkämpfe, Rekorde und Meisterschaften haben, gibt unserem Sport hier ein urwüchsiges und unbefangenes Gepräge. Unsere Makkabim sind noch nicht belastet mit all den Gepflogenheiten, die dem internationalen Sportsleben anhaften, und das ist unsere Stärke. Der sportliche Wettkampf darf nicht zu etwas Alltäglichem werden, sondern er soll eine besondere Krönung der Arbeit im Verein bedeuten. Man hatte trotz anfänglicher Absicht, die Chagigah in Jerusalem zu veranstalten, sich für Tel-Awiw entschieden, da gleichzeitig die Palästina-Ausstellung viele Besucher und Touristen nach Tel-Awiw lockte. Auch lag uns besonders daran, der Be*

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