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Jüdische Rundschau · 1929-04-09 · Heft 28 (9.4.1929) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 28 (9.4.1929)
Date
1929-04-09
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 178 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 28, 9. IV. 1929 Die Einstein-Aktion Daß innerhalb zwei Wochen 2000 Bäume für den Einstein- Wald gestiftet wurden, zeigt, mit welcher Freude die Anregurtg Kurt Blumenfelds aufgenommen wurde, Einstein in dieser schönsten und würdigsten Form zu beglückwünschen. Nachdein in den ersten Tagen die großen Spendet! der Mitglieder dfS_ Elirenkomitees cingclaufcn waren, verbreiterte sich die Basis der Aktion sein־ rasch und beginnt als volkstümliche Stiftung immer weitere Kreise zu ziehen. Eine ganze Reihe von Logen hat sich der Aktion angeschlossen. Friedrichs-Loge, Heidelberg, Berg-Loge, Barmen, Zacharias Frankel-Loge, Breslau, Friedrichs-Loge, Ratibor, Mamreh-Loge, Berlin, Montefiore-Loge, Berlin, Schwäbische Loge, Augsburg, Veritas-Loge, Hinde.ubtirg O.-S., Makkabi- Loge, Konstanz, Saar-Loge, Saarbrücken können als erste gepannf werden, und es besteht die Hoffnung•, daß sich noch viele andere anschließen werden. Unter den grollen öffentlichen Körperschaften ist die Jüdische Syuagogeu-Gerneinde Elberfeld beispielgebend vorangegangen, indem sie sich als solche in die Reihender Gratulanten stellte. Neben der Zionistischen Vereinigung für Deutschland erscheinen in der Liste der Stifter immer mehr einzelne Ortsgruppen und Vereine. Unter den vielen Spenden aus nichtjüdischen Kreisen, die eingegangen sind, sei die der Redaktion der Zeitschrift ״Das werdende Zeitalter“ besonders erwähnt. In dem Begleitbrief von Dr. Wilker, Frau Anny Wilker und Frau Dr. Elisabeth Rotten heißt es: ״Wir würden uns freuen, wenn Sie auch diese Spende von nicht/ionistischer und no'h ni~ht einmal israditischer Seite gern entgegennehmen würden als Zeichen des Dankes für einen von uns hochverehrten Menschen und als Zeichen der Freude an der sinnigen Art der Ehrung durch Sie.“ Die Aktion wird in der Provinz in über 62 Orten durchgeführt und soll in der Zeit zwischen Purim und Peßach bis zu einem ersten Abschluß gebracht werden. Was sie außer dem Glückwunsch an Einstein bedeutet, bringt die Stelle eines Aufruf es am stärksten zum Ausdruck, welche wir im Folgenden abdrucken: ״Große Menschen unseres Volkes sind allzu oft dem Judentum nicht zugefechnet worden. Heute zeigt sich, was Palästina bedeutet. Die sichtbare Verknüpfung Einsteins mit Palästina bewirkt es, daß hier einmal das Galuth-Schicksal überwunden erscheint. Als Genie, als Mensch, als Leuchte der deutschen •Wissenschaft gefeiert, gehört er am Tage seiner höchsten Ehre uns und der Glanz seines Namens erhöht das Judentum vor der ganzen Welt. Aber die Welt vergißt leicht, wenn nicht ein ragendes Denkmal dauernd mahnt. Der Einstein-Wald verbürgt bleibende Erinnerung; an ihm mitschaffen, heißt Einstein huldigen, Palästina nützen und die Ehre des Judentums sichern und mehren.“ Zionistischer Grnppenverband Freistaat Sachsen Am Sonntag, dem 14. April 1929, vormittags 11 Uhr, findet in Dresden, in der Fraternitas-Loge, Moritzstr. lb, ein Gruppen verbandstag statt. Tagesordnung: Vormittagssitzung: 1. Die Lage der zionistischen Bewegung und die Erweiterung der Jewish Agency. Referent: Dr. Moritz Biieski, Berlin. 2. Diskussion. 3. Die zionistische Arbeit im Bezirk Sachsen. Referent: Dr. EiitzJLoebenstein, Leipzig. 4*4 Diskussion. - Nachmltfagssitzung: 1. Jüdische Gemeindeaufgaben. Referent: Dr. John Levy, Dresden. Vermischtes Wie das ״Israelitische Familienblatt“ mitteilt, wird Ober-!abbiner Dr. Carl ebacb. Altona, dem an ihn ergangenen Rufe, ein Rabbineramt in Berlin anzunehmen, Folge leisten. Hebräische Lehranstalt. בית מדרש לעברית• Beginn des Sommers ein esters am 9. April. Es werden neue Kurse für Anfänger und Vorgeschrittene im Zentrum und Soeben erschien: Nr. 3 der Schriftenreihe der *JAdisdieti Rundschau“ ״Die jüdische landwirtschaft!« Kolonisation in Rußland“ Aufsätze von Dr. Arthur Rupptn, Jerusalem, und!•aal Kllnow, Berlin. Preis 030 M. Bei größere• Beute 11 irngeo R « b 11 WWM« MB «.JÜDISCHEN RUNDSCHAU» Berlin WII, MelneknstraE• 10 Postscheck- Konto: Berlin Nr. 17392. im Westen eröffnet. Anmeldungen sind zu richten an: N. Berggrün, Grunewald, Trabener Str. 2. Tel.: H 5, Brabant 50I. B. Z. V. Mittwoch, den 10. April, abends Sf/9 Uhr, i!11 Sitzungssaal der Synagoge Fasanenstraße, Gruppe West und Charlottenburg der B. Z. V. Palästinazyklus,4. Vortrag. Dr. Georg Landauer: ״Die wirtschaftlichen Grundlagen des Palästina- Aufbaus“. —- Donnerstag, den 11. April, abends 8'/2 Uhr, Stadthalle Klosterstraße Berliner Zionistische Vereinigung. Große zionistische Kundgebung. ,,Judcnschicksal und Palästina“. Redner: Benzion Fett, Ministerialrat Hans Goslar, Dr. Alfred Klee, Professor Heinrich Loewe, Dr. Max Soloweitschik, Redakteur Waidraann u. a. — Sonnabend, den 13. April, abends 8V! Uhr, im Sitzungssaal der Synagoge Fasanenstraße Berliner Misrachi- Gruppe und Bezirksgruppe Nord-West der B. Z. V. Bezirksrabbiner Dr. Hariy Levy, Regensburg: ״Das religiöse Element in der Lehre“. — Ehenstag, den 16. April, abends 8'׳> Uhr, Cafe Bohne, Steglitz, Aibrechtstr. 127. Dr. Schereschewski: ״Die Aufgaben des Misrachi“. 12. Bezirk der B. Z. V. Jüdische sozialdemokratische Arbeiterorganisation ״Paale Zion“. Ortsgruppe Berlin. Mittwoch, dem 17. April, abends 81/1 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstraßa 2/4. Mitglied t-rverf * in m 1 u n g. ״Liga für das arbeitende Palästina“. <— Referent: Boris Eisenstadt. —- Diensteg, den 24■ April, abends 8V3 Uhr, im Sitzungssaal der Jüdischen Gemeinde, Rosenslr. 2/4, Oeffontliehe Versammlung. Thema: Sozialismus als Schicksal der jüdischen Jugend“. Referent Dr. Georg L u b i n s k i. Jüdische Volkspartei. Am Donnerstag, dem 18. April, voranstaltot die Jüdische Volkspartei in der Stadthalle, Klosterstraße, eine öffentliche Massenversammlung, in der Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee, Rechtsanwalt Dr. M. Kolienscher, Rabl). Dr. Moritz Freier, Ministerialrat Hans Goslar, Rechtsanwalt Dr. Leiewer und I. Leser über das Thema: ״Die Jüdische Volkspartei in der Gemeiudeajbeit“ sprechen werden. Beginn 8 Uhr, Eintritt frei. veradstattmisro uw• Frauen -ftrüensgememschaf! Veranstaltungen dar Bezirksgruppsn. . . Re*irksgruppe Lichter!tlie, ׳׳ Dienstag, den ®. April ‘ ״ ' «acht». 4% Uhr ’ Hans Friedenthal: Jüdische Zukunft, bei Frau Kreschower, Steglitz, SchloBstr. 67. Zusammenkünfte der Studiengruppen. Studiengruppe Grunewald. Dienstag, den 9. April nachm. 4!/a Uhr Leitung: Frau Prof. Koigen, bei Frau Cläre Ro hschüd, Auerbachstr. 9, fNähe Bahnhof Grunewald.) בית העם העברי עורך במוצאי שבת 13 באפריל״ ב 8 וחני בערב" באולם בית העם נשת־קינצרט של מלה ומשחק! על ידי משחבי ארע־ישראל מאיר תאומי ויהודית פרקל. בתבנית: מת זה. תמונות מ-פיהליות. מלודהלומים" סמירות ופזמונים מחי ארץ־ישואל. (בין השאר: ירושלים עיר הקריב" חסיד והלוע רק לארץ־ישואל׳ בקרוו בין תל־אביב ירושלים.) דטי־הבניסה: 1״ 2, 3 מרה. לחברי ביודהעם הנתה! כרטיסים במברים בלשבת בית־העם. Das Betb-Am veranstaltet am 13. April, 8l/2 Uhr abends, in seinen Räumen, Grolmanstr. 36, eine Konzert-Feier mit Beteiligung der Palästinensischen Schauspieler Judith Perkel und Meiz Tcotnis. — im Programm: Bilder, Rezitation, Satiren und Lieder aus dem Leben Palästinas. (U a. ״Jerusalem die heilige Stadt“, ״Chassld und Chaluz״ ,״Im Zuge zwischen Tel-Awiw und Jerusalem“.) — Eintritt: 1, 2, 3 RM. Für die Mitglieder des Bcth-Am Ermäßigung! Die Schule der Jüdischen Jugend hat am 23. März ihr erstes öffentliches Trimester beschlossen. An den 26 während des Trimesters laufenden Kursen und Arbeitsgemeinschaften (abeschen von den Sondervera nxlaltungen) haben insgesamt etwa 350 ugendlicho teilgenommen. Davon an!4 ein- bis zweimal wocheatlieh slaflfindemleti Kursen und Arbeitsgemeinschaften, in denen Hebräisch an Hand von Texten gelehrt wurde oder hebräische Sprachkem1inis.se vorausgesetzt waren, etwa 140 Teilnehmer; an zwei Gescliichlskursen 55, an zwei Arbeitsgemeinschaften über jüdischsoziale Probleme 50, an drei philosophischen Arbeitsgemeinschaften 38. an zwei Musikkursen und einem Palästinatura ungefähr 60. — Als Sonderveranstaltung fand eine biblische Arbeitsgcmemscudffc unter der Leitung von Dr. Martin Buber statt, die eine tägliche TeilnehmerzaM von etwa 60 Hörern aufzuweisen hatte. Eine Vorlesung von Dr. Buber ״Zwischen Landnahme und Königtum“ war von 140 Zuhörern besucht. Nach vorliegenden Mitteilungen wird sich die Zahl der Teilnehmer im nächsten Trimester, das am 22. April beginnt, weiter beträchtlich erhöhen. Der neue Arbeit*- plan wird gegenwärtig vorbereitet. Er wird Anfang April veröffentlicht werden. — Erwähnenswert ist noch, daß an der Schule fast alle jüdischen Bünde und Jugendorganisationen, sowie zahlreiche Unorganisierte teilgenommen haben. Interessenten erhalten auf Wunsch Informationen durch die ״Schule der Jüdischen Jugend“, W 35, Lützow&traße 16. Organisation*- und Propaganda-Enquete. Das Zentralbürc dev Zionistischen Organisation teilt mit, daß die zweite Serie der Aeußerungen zur Organisation*- und Propaganda-Enquete soeben erschienen ist. Die Sammlung zerfällt in zwei Teile, die die Fragen der Organisation und Propaganda besonders behandeln, und enthält überdies vier Exposes über einzelne Probleme. Unser Gesinnungsgenosse Reglerungrrat Dr. Josef Marcus, Breslau, wurde zum Oberregierungsrat ernannt, K• J. V. Wir suchen Vertreter für Allgemein-Praxis für Kleinsladt Mitteldeutschland* auf!4 Tage für Mitte April. — Für die pharmazeutisch« Abteilung eineg mittelgroßen chemischen Werke» wird Laryngologe mit propagandistischer Begabung als wissenschaftlicher Berater des Reklamechefs gesucht. Bewerbung nur schriftlich. — In kleiner Stadt Rhein-Hessens besteht Niederlassungsmög'ichkeit für 10dischen Arzt infolge Todesfalles. — In Berlin ist infolge Todesfalles eine größere Kassenpraxis eines Internisten zu vergeben. — Bbr., Dipl.-Volkswirl, Nationalökonom, sucht kaufmännische Stellung in Statistik, Betriebswirtschaft, Korrespondenz oder Buchhaltung. — In Berliner Krankenhaus ist eine Volontärstelle frei. — Für einen Arzt in Sachsen, chirurgisch-gynäkologische Praxis, suchen wir ab 15. April einen,Vertrete» auf 3 Woche«. — In norddeutscher Stadt suchen wir äb.ag, April, eveh&ell früher,, eliihi« VerfWt«» *uf Sk|-J>p.4 Wach®». — ',In ftilpWuiiplher Kleinstadt Ist durch Todesfall׳ Prixis eines Facharztes für Hautkrankheiten zu verkaufen. —• Auskünfte erteilt das Prfsidium des K. J. V., Bleibtreustraße 50. Geschäftliche Mltteiltnnen Wir machen unsere Leser auf den der Heutigen Nummer beiliehe» Verzeichnis der lieferbaren Hagadahs. f-:----\ Ignatz Femebock Stephanie Feraebock geb. Pollak Vermählte Berlin, den 8. April 1929 v . אללי שני. תר5*מ Ü3_ ־־׳/ Statt Karten Rechtsanwalt Altred Eckstein Edith Eckstein geb. Eichmann Vermahlt« Buer I. W. Remscheid Verbemdsstr. O. W. 2 üßd«nstr. 9 r Di« Geburt eise« Seimes teigen an Dr. med. Menny Rapp und Frau Lenl geb. Freimann Frankfurt a» M* Cron berget Str. 5 a. Gagamsbr. 36 Barbaimssa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Beginn! 3 tAr Sosaabeaid ond SooaUr 2 VarstaÜtinge» 3׳* u. 8 Uhr. 3» re •rmißigtaa Preises das ganz« Prag!־. Slnnden- ERüiliafland Abschluß - Arbeiten, übernimmt etfah|pee bi!a»»richer® Budhbal* terin mit beetes Referenzen. Betty Wolfgang Berlin NO 55 Weißeoburger Straße 10, Ich habe mich in Hlndenburg 0״-S> als Rechtsanwalt niedergelassen. Dr. Walter Fischer Rechtsanwalt Wir üben die Praxis gemeinschaftlich aas Lichtenstein Rechtsanwalt u. Notar!zugleich zugelassen beim Landgericht Gleiwitz) Dr. Walter Fischer Rechtsanwalt Hlndenburg O.-S., Kronprinzenstraße 291 llAaUnMAM CSa unverbindlich• Preisansteltung fOr VerianSR•* 3IC Anzeigen In der Jüdisch. Rundschau KARLSBADE SPRUDEISAIZ isf das allein ecfife Karlsbader _ Vor Hzchshmungw und Fälschungen wird gewarnt. üj» Bad Flinsberg Isergeblrge Malawnifhs beObekonnle Pension -BSO Will ■ich Mith i» dieeeta Jak« fiir dl. Petaditar«. Zimmer mä Zentrelheirnng and fließendem Weeaer. F״r>1!et1t״־e Anmeldungen »beten. 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HnrlDrstendamin Ela Va.aebaS aal Cia Saltgkait Kammerlldilsplele Dar Haid aller HUelwsblnu Cf a״ Pavillon Pari Admiraisuno Frialtla Elaa Pianos. Fittitel Große Auswahl BoobsUla, BUUbaar, lbacb« Stalawtf 0. a. Markeaiaitnaicat• Nerer S c•. Brtznnenstr. 191, I Etaf« mm Koseotheler Datz. ronzattiiiiig?esiaLeL Spldplan der Beniner Theater na 9. M. U. April 19» Staatsoper (TJnt.r Und«) 9. April Jfanala 10. April Olk.Ua 11. April Madaaia BaM.rlly 12. April AadrA Ch.alar Staatsoper (Pl.t« der Rrooblik) 9. April D.r liierende Holländer lü. April Fldalle 11. April!״h'e.ale aal Taarla 12. April Bella, aua ErsKklaacaa stsattseae Oper 9. April lohemrrl» 1a Apn Ea״.a Oa««)a 11. April Dia HoahaaU das Fies,. 2. April La sataa padroa* - Dar Dotlbarbler staatliches Sehanspleihaas Karl and Anna Schiller-Theater f. April PI. Ire AreUae 9. April Oadlpaa 10 April Ka'kalta, 4. Hai 11. April Kalhalla, 4. Hai Deotsches Theater Dia laatigsa Welbar von Wladaor Theater In Oer MOnliOrBtzer Strafte Rlvalsa Bomooieahaps Dl* Drelrreaebaaena* »b 12. April Cbarlsys Taste Berliner Thealar Beiden Tribüne DaaU dar Liebe Kesslno-Theater Droinal Hoeliiett «rohes Sdtaosplelhaos Dar llsba AagsiUs eepalssance-Theater D«a> grofio A. B• C. Metropol'Thealer Dis lmaUe* Witwe deotsdies mmstiertheater Pallaaeb and P.tlamlla. ela Detektive Meinet Theater Trio Kammerspiele Dia Uraacka ab 12■ April Jaalk Komödie Wmmu koauact da wieder NeoesTheateramZoo Drei walt.n am Kvs Theater ln der Behrenstrafte Ana wi. «in. Kirchenmaaa Theater amsdUflbaaerdamm Hoaitfo ia IagolsUdt Theater am BQlovfplatz Trojan«. r&ealer des Westens Fri«d«rik• lastspielbans Waakaad fa Paradlaa Vß-inhirivtiidw K»dalrt«w1 Dr. Sicgtri«! Kaaowits Berßa N. Vwl.j Jüditih. Ruodidiau G. m. b, H., Borlin W 15. Verantwortlich für den loier.'.enteil: Segel, Berliü -Wita«*dorf, Aur.-VWw. Jüdiecbe Kundscheu G. m. b. H, bertia W 15, Uainebastr. 10 Dnidc na Segbied Scboiaa, ßwlin-Sdsöaebwg

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