Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 22 (19.3.1929)
- Date
- 1929-03-19
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Sd*44* JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 22, 19. IIT. 1029. Sdiekdaulrul der zlonlsUschen Jagend Zionistische Jugendorganisationen erlassen folgenden Schekelaufruf; An die zionistische Jugend der Welt ergeht unser Ruf: Werbet für den Scbekel! Geeint in dem Willen zu einer starken zionistischen Grgani* sation, vereint in dem Wunsch, dem jüdischen Volke für die wahre Erneuerung in Ercz-Israd zu dienen, erwarten wir Eure Bereitschaft Wir'gehen dem XVI. Zionisten-Kongreß entgegen. Wieder gilt e*, die Stärke unserer Bewegung vor der Welt zu dokumen• deren. Der siegreiche Zug unserer Idee muß sich auf die machtvolle Realität einer großen Organisation stützen. Freundschaft wijd Sympathie gelten wohl einer Idee, Achtung und tatkräftige Hilfe aber nur einer bezwingenden starken Bewegung. Man ndöt uns nach unseren Taten, nicht nach unseren Worten. Die Zahl der Schekelzahler bedeutet in den Augen der Welt die wirkliche Stärke unserer Organisation, bedeutet für uns dn Maß für das moralische Gewicht der zionistischen Bewegung Irn Jüdischen Leben. Die Tore Palästinas öffnen sich wieder. Ihr wollt an dem erwachenden Leben im Dienste des Aufbaus teilnehmen; Ihr wollt das Tempo unserer Kolonisation beschleunigen. So wirkt für einen würdigen, großen Kongreß. Ihr werdet unseren Ruf hören! Vor uns liegt das zionistisehe Werden. Wir wollen eine große Zahl der Träger unserer Idle. Wir wollen das jüdische Volk für uns werben, um es in unsere Reihen einzuordnen, damit Ercz-Israel in unseren Tagen das jüdisch-nationale Heim werde. Verhelfet unserer Idee zum Siege! Die Zukunft der rionlstischen Organisation ist unser! Ihr Bau sei groß und stark! Dann wächst unser Werk in Palästina! Werbet für den Schekel! Seid bereit für die Schekelaktion! Adar 5689 — Februar 1929. Brfth Hanoar Hawaad Hapoel (Berlin); Britin Truntpeldor Mafkeda Elyona (Warschau); Histadruth Naar Amamith Chalurith Olamith Gordonia (Lodz);Histadruth Hechaluz Haolamith Hamerkas (Warschau); Histadruth Haschomer Hazair Haolamith Hanhagah Haeljonah (Warschau); Weltverband Makkabi, Präsidium (Berlin); Habrith Haolamith Schel Zeire Hechaluz Wehapoel Hamisradii Hahanhalah haraschith (Jerusalem); University. Zionist Federation of the British Empire (Leeds); Assodation of Young Zionist Sodeties (London); Kartell Jüdischer Verbindungen, Präsidium (Berlin); Jungjüdischer Wanderbund (Berlin). * Auch die Zioqisten-Revisionisten veröffentlichen einen Schekelaufruf, in dc«1 es 11. a. heißt; In diesem kritischen Augenblick treten wir Revisionisten mit einem kjaren und deutlichen Aktionsprogramm hervor. 1. Die volle und Unbeschränkte Souveränität des Zionisten- Kongresses }st die einzige Gewähr für den nationalen Charakter des Palästina-Aufbaus. 2. Die Schaffung dnes kolonisatorischen Regimes in Palästina ist die Vorbedingung jeder jüdischen Massenkolonisation. 3. Die Finanzbasis aes Palästina-Aufbaus Anlethe und eine mächtige Kolonialbank, m •ip# «*Rete*«*. ToÄfemiPiWtaftsn. ׳#: we Koloton muß auf der Basis von Privatinitiative und Kredit errichtet werden. Die Zionistische Organisation und ihre Fonds bähen ausschließlich Bedingungen für diese Kolonisationstätigkeit zu schaffen. 5- Eine tiefgreifende Reform der Verwendung der K. H.» und K. K. L-Gelder ist eine unumgängliche Vorbe* dingung des Fortbestehens und der Entwicklung dieser Fonds. 6. uasprinrip der nationalen Arbitrage muß zum Grundprinzip unserer nationalen Aufbautätigkeit werden. 7. Die zionistische Jugend muß zup! Primat des nationalen staatsluidenden Interesses, hn Geiste der Selbstdisziplin und unter Berücksichtigung des Wehrsports, erzogen werden. Der Aufruf schließt mit den Worten: t. Beteiligt euch mit aller Energie an der Schekelkampagne. 2. Deckt die Gefahren und Irrwege des Agency-Planes auf, der den Volkskongreß erdrosselt 3. Beteiligt euch an allen örtliehen Schekelkommissionen, die die Wahlen zum Kongreß zu organisieren und zu kontrollieren haben. Sorgt dafür, daß die Wahlen rechtmäßig durchgeführt werden. Ruft alle auf, die mit «ins sympathisieren, nicht abseits zu stehen, sondern zusammen .mit.uns, in unseren Reihen zu arbeiten und zu kämpfen. 5. Gründet überall neue Vereinigungen und Organisationen, und verbindet diese mit der Zentrale. Organisiert die Jugend, die Handwerker, den Mittelstand, die Studentenschaft 6. Sorgt so- Frauen Ameitsgemeinsdiatl für Palästina Parim-Abend der Bezirksgruppe West Sonnabend, den 23. März abends 9 Uhr im Hause von Frau Dr. Hans Nathan, Augsburger Str. 39. Kabarett und Tanz, Conferencier: Lutz Hirschbruch. Tanzimprovisationen: Scharwitit (Palästina); Herr Roskin jun. (Matrayballett); Jüdische Lieder: Frau Toni Davidsoho und Operntenor A. Blank; Violinsoli: Frau Ilse Frei mann (als Geiger von Florenz); Kabarettvorträge: Frau Märtel Unna. Am Klavier: Frau Mathilde Torczyner. Kapelle: Rhytm-Babies. Reservierung von Plätzen i M. 4,— bis zum 22. März erbeten an: Frau Rose Battsek, Dahlmannstr. 1. Mitgliederversammlung anläßlich der Berliner Tagung der Vtererkommissian der Wizo, bestehend aus Mrs. Goodman und Mrs. S i e f f (London), Frau Hanna Steiner (Prag) und Frau Dr. Marie Mayer (Berlin) Donnerstag, den 21. März abends 8Vs Uhr im Saale des K. J. V., Bleibtreustr. 50. Eingeführte Gäste willkommen. Gesellschaftsabend der Beztrksgruppe Nordwest Sonntag, den 24. MIrz abends 9 Uhr Ira Hause von Frau Dr. Baruch, Unter den Linden 68. Künstlerische Darbietungen. Conference und Rezitation: Manfred Geis; Tanzimprovi* sationen: Scharwitit (Palästina); Gesang: Frau Toni Davidsohn und Operntenor A. Blank; am Klavier: Frau Mathilde Torczyner: Komponist Dr. Jacob Schönberg. Reservierung von Plätzen ä M. 2,— bis 23. März erbeten. fort nnd überall für die Schaffung von Wahlfonds. Mögen unsere Mittel noch so bescheiden sein, so müssen wir doch schon jetzt einen Teil unseres Parteibudgets für den Wahlfonds reservieren, um für den Wahlkampf gerüstet zu sein. Eingesandt Haag, 15. März tgjg. An dio Redaktion von der ,Jüdischen Rundschau", Berlin. Die betreffende Nachricht der ■ ״Zilo“, (siehe Nr. lt dar ״Jöd. Rundschau”), die Sie meiner Zuschrift vom 4. März hinzugefügt haben, macht auf den oberflächlichen Leser den Eindruck, als ob cs sich doch um so etwas handelt Wie Elektrifizierung der pal&stinensischen Eisenbahnen. Ich möchte jedoch davor warum, einem solchen Eindruck Nahrung zu geben. Wir haben in den vergangenen Jahr6a großen Schaden dadurch gelitten, daß Oberaus optimistische Nachrichten bezaglieh Palästinas in der Öffentlichkeit verbreitet wurden. Das hat wiederholt zu bitteren Enttäuschungen geführt. Ich glaube, daß man dem Zionismus am besten dient, wenn man die Augen nicht vor dar Wirklichkeit verschließt. Und dies« Wirklichkeit ist, daß die Verhältnisse in Palästina noch langer Entwicklung bedörfen, ehe von einer Elektrifizierung der Eisenbahnen die Rede »ein kann. RodMäluit^svM 3. ELKtati. Vermischtes Auf Grund eines Mißverständnisses haben wir in der vorigen Nummer der ,,Jüdischen Rundschau“ angekündigt, daß Kurt Blumenfeld, am Sonnabend, dem 16. März um 6.10 Uhr, im Berliner Rundfunk einen Vortrag über ״Der Palästina-Gedanke im deutschen Judentum" halten wird. Für diese irreführende Ankündigung bitten wir die Leser und Freunde unseres Blattes um Nachsicht B.Z.V. Dienstag, den 19. März, abends 8Y» Uhr, Gruppe Süd der B. Z.V., tm Cafä iCneller, Seydelstr. 30: Politische Arbeitsgemeinschaft Einleitender Vortrag J. Klinow: ״Zionismus nach dem Weltkrieg“. — Donnerstag, den 21. März, abends SV* Uhr, Berliner Zionistische Vereinigung: Außerordentliche Sitzung der Vertreterversammlung. ״Frage der zionistischen Arbeit in Berlin“. Einleitendes Referat Dr. Werner Bloch. Die Sitzung ist für die Mitglieder der B. Z. V. öffentlich. — Donnerstag, den 21. März, abends 8V» Uhr, Gruppe West der B. Z. V., ira Sitzungssaal der Synagoge Fasanenstraße. Der neue Film: ״Frühling in Palästina“. Ansprache Dr. S. Kanowitz. — Am Sonnabend, dem 23. März, abends 8»/» Uhr, veranstaltet der Verein ״Iwria“ im Saal des Betb Am, Grolmanstr. 36, eine Trutnpeidor-Feier. Programm: ״Iskor“, Herr Schklirasch. Ansprache Herr Lewin. Vortrag mit Lichtbildern über das Thema ״Am Fuße des Hermon . Herr I. Braslawsky; Chor des J. j. W. B. Eintritt für Jugendliche 0,50 M., für Erwachs ent 1 M., Behufs Verabschiedung 4er in der Sitzung vom 1 i. 4. M. uoerledigt gebliebenen Vorlagen findet, emo Sitzung der Berliner Rcpräsen tan t«n Versammlung am Donnerstag. dom 21. Mär* 1930, abends 7 Uhr, statt. In dieser Sitzung «erden zunächst che für dio nichtöffentlich® Sitzung bestimmten Vorlagen zur Beratung kommen. Die öffentliche Sitzung beginnt um 814 Ehr. Die Jüdische Chor- und Orchester-Vereinigung veranstaltet unter Leitung ihre» Dirigenten Leo Kopf am 31. März, abend» 8 Uhr, in der Hochschule für Musik, &in Konzert. Mitwirkende: Grete Eweiler (Violine), Htnni Lukas (Harfe), 1*0 Golland (Staate- Oper), Kanzertatnger Albert Pinea*. Arthur Zepke (Orgel) und «in f' . barg (Uraufführung) *owie *paniolisch« Synagogenge*änge von Leo Kopf (Uraufführung). Messe des Nahen Ostens In Tei-Awiw. Die Eintrittskarten zur Messe des Nahen Ostens in Tei-Awiw sind zum Preise von sh 10 im Büro des Palestine Lloyd O. m. b, H., Berlin-Charlottenbürg 2, Joachimsthater Str. 38, zu erhalten. Messe-Besucher erhalten auf Wunsch gleichzeitig Zertifikate, die zu einer 25prozeintigen Ermäßigung der Ueberfahrtspreise auf der linie Messageries Maritimes und Lloyd Priestino ermächtigen. Die diesjährig• Generalversammlung des Hilfsvereins der Deutschen Juden findet Sonntag, »4. März,!1 Uhr vormittags, in Berlin, Hotel Esplaaadp, Portal 1, Bellevueslraß« 16/18a, stau.!Jeher die Arbeit und den Afifgabenkreia da» Hilfsvareins worden sprechen dio Herren: Dr. James 5 i m on , Generalkonsul Eugen Landau, Max M. Warburg, Hamburg, Willy Dreyfu», Dr. Mai Wisehnitzer. Auf dia von der ZentraJwohlfahrteslelle der deutschen Juden seit Anfang dieses Jahres harausgegebens ,,Zeitschrift für j ü - dtsche Wohl fahr tspfl ege" sei kurz hingewiosen. Aua dem Inhalt der *weiten Nummer sind u. a. folgande Beiträge zu nennen: Bertha Pappenheim, zu ihrem 70. Geburtstag, Die Wohnungsnot der Großstadljuden, von Dipl.-Ing. Alexander Pinthus» Die Bcdeutung der neuen Forsnh un gser gebmssa Ober die Tuberkulose für die jüdische Wohlfahrtspflege, ־von Dr. med. M. I. Gutmann, Probleme palästinensischer Woblfabrlspflege, von Helene Hanna Thon. — Abonnementsbeslelluncen nimmt dio Zentral wohlfahrtsstelle der deutschen Juden, Berlin-Qrarloltenburg 3, Kanlstr. 158, entgegen. Der Bezugspreis für die zweimonatlich erscheinende Zeitschritt beträgt 8,— M. jährlich, für die der Zentralwohlfahrlsstelle der deutschen Juden angosebkasenen Gemeinden, Organisationen. Vcreine, Anstalten usw. und persönlichen Mitarbeiter S,— M. jährlich. Der Preis des einzelnen Heftes ist 1,50 M. Dipl .-Ing. Alexander Pinthus, Architekt im Städtebau,mit der Stadt Köln, hat an der technischen Hochschule Hannover auf Grund seiner Dissertation über ״D io Judensiedlungert der Deutschen Städte — eine stadtbiologische Studio“, dio Prüfung zum Dr.-ing. mit Auszeichnung bestanden. Der jüdische Arbeiter-Kulturverein ״Pore z" veranstaltet am 30. d. M., 7 Uhr abends, in den Gesamträumen der ״Ressou reo", Oranienburger Straße 18, seinen diesjährigen Scholom A 1 e i ch e m KostOm-Ba 11. Kein Kostümzwang.—1 Eintritt 9,50 RM. Reichhaltige Tombola. ■ Sport ' Brandenburgischer Meister 1929 im Boxen. Bai den am Montag, dem 11. März jQ3g ausgef.ragc.non Kämpfen um die Brandenburgische Meisterschaft, Im ausverkauften Sportpalast, gelang «3 dem Makkabäer Fuchs nach schwerem Kampf seinen Gegner Gel haar (Tennis Borussia) auszupunkten. Dio Gowichteklasao, in der Fuchs anzutreten hatte, das Federgewicht, war die am stärksten besetzte Gowichtsklasse. Es gelang Fuchs nach i Siegen der Vorrunda über Papstein (Teutonia), Ahrens (ABC Neukölln), Donner (Polizei-Sportverein und Holler (Heros) bis in die Endrunde zu kommen und sich schließlich auch die Meisterwürde zu holen. Geschäftliche MltteUnngen lnt Admirals-Kino, Friedrichstraßo toi, läuft bis Donnerstag al* Neuaufführung ״Das alte Gesetz". Dieses Meisterwerk der Filmkunst mit der großen Besetzung (llenny Porten, Emst Deutsch , Margarete Schlegel) errang *einerzeit einen Riesenerfolg und wird auch diesmal seine Anziehungskraft nicht vorfehlen. Die Vorsiedlungen b«ginnon morgens it Uhr und gehen bis 1 Uhr nachts. ' Einlaß jederzeit. T e 1 Aw ft w SanRemo Hayartraastr. ... Sfcreajf יי V HoleUPenaion ersten Ran• pes m der Mibe de• Kastoas. Einxi gro Hotel mit Ausakfct •ufe Dach terra*»•*. Telefoö 623 Ad , Md a!i, r bfa 3 jabre al UHitMd, unter C o p 9clie3 £bcp«ä|r w lion Gj»t ui t alert es zu' adöpti «ren, öfferten. Bl 1 Bertis 1W 15* M»it»ek<h«trefie ifk •rOaacbi ffceaod«• Kind, *“ ־ - ־• mit ob« ט, Junge Dame A•יי»’fJt•fיMגlו UUi ן fur^eeotypüs undRegiatratur ■be» t. Mai Berlizi gesuebt BeworlnmaedB mft Gab«!t*• Üpififhi« asügr G. 43*^5 an d*e *JSdiadb« Raadaeba«!*1» Berib W 15» M«iaeke*tr*ß« 10. RllglRIIIllKBiaMlIMiainBIII■ Vorderzimmer *orÄvmifwv rwwtco^rijc», sut laöb'iertM, teit ZeotraUwisnsr wOTBwfc*4tr»1»orfttf)^, BwC etelrt» Uckt. Te!«f(Hs. in;*bildet.* Familie ■« *ariuletan. Audi mit nni Betten. N’itr KorfünsUodtetniri. Fernsprecher! Oliva 5730. .FCSTDICHTVNOEN Toaste / Taietüsdor / Vortrag• lud!■ fsstze₪B8e11 / cutnoraiHioB ״»י*« **rtrft _ E *cinilalf BERLIN - CHAALOTTENBURQ 4 Ce *mUIOIrn Ä Tel.! ü«|bt>va 231S. mnrnintwwiimmiiiffliiiiiiinaiitiiiiiiiiimiiitiiimmniiiiiiiimmiimiiinmimiiiiniinnm ßamirais-Kino. s: SÄ im Adrairelspalaist, FriedriAstraSe 101 — 102 RTT1 Babobof Fnedrlcb«»ra^«■ Frogrunm vom 1». bis tf. Milrx t•*® Nr<w»»jffQl1rtnjjr! Hinny P^orbH» ni Afl£ aIIa Eia rnra aa» da« DBS UUC UtSCn •^,VrjRhrw HauptroHeot Jrnat Owtaeli* Mirgn(• Sehl«9«l» «liinb TMIk• Pcipro^ramm Neuwte Wt>eheaachaa Jaff«ad!ioba baba« Zatritt Sdo!1Eett311 Uhrvoarm U8 1 Uhr nachts, Soontag■ ah SUhyr. Wodbefltasr« b•* 6 UW V«m*jfspri«bp 0^70, (Parkett U—7. R.S )mge fewaadta Dame, bisher io kaufmionUcber, I« itender Steilua?* •vobt Posten ab SehreJärln am Bebaten bei Ar*t Hamburg oder Berlia Offerte« C• 4419• aa di« JO di •ehe Rgodiebav, ürb W 15, ' M«d&ekfcsfea8« 10, Pianos, Flflgel Grel« A asw «Lt Beehntel■, Bllthaer, Ihaeh, Stelawe, ü. Merke ■lax tmeeete Mercr « co. Brmseaete. 191. I Et«f* ■m Roeeatiiet« Ptetz. rtiiaMnag gtsue«. iimtsplei-Tiieafcr ftnlfemm Geld, Geld, Geld! «lorla-Palasl Der Patriot DfB'Paiast an Zoo Aapkatt Haiorstemiann Die MIMarawdilatas« ftamnierlltfilniicie Die Mtttevaaehtataza Ofa-PaTUlon Part mm% KARLSBADER SmiftlHSAU SALZ i^dss 20em ectihs Ksrlsbader Vor N»ct11l1mtmqM und Faischungen wird gewarnt, j Sptclpla■ der Berliner Theater 19. bi, 2J. Mir« 198 Staataoper * fUater dw U«du) 19. Min Bari« Gadaaeü 3aWSn ila(iri*i 2t. Min Fra Diavaia 22. Min V®. Slaiarte. keaaart Slaalsopor (Fiats der Renobtik) 1% Min Baibaaaaa Eraihia«(as 2a Min Carasea 2L Min Dar FraisaUte 23. Min Doa Glewaart staatlscbe Oper 19. Min Elektra 2a Min Coat iaa iatta 21. Min Dar WUdackita 23. Min Baktaa staailldies SdtanspleiftaBs Karl ud Aua Scbiller-Tlieaier 19, Min Eia beatnrer Barr 2a—22. Min Karl ud Asm Deutsches ffeeatcr Dia laaliMa Waikar vt■ fbdfor Kamnersplele tMe Draaeka BomOdle Wau hemmst dm *rtadar Theater amMUtthaaerAaaoi 19.—21. Min KraakhaM dar Jafaad 22. Min GINfu lb« Bartl« Theater du Hestern Frladartka Theater in der KOnt^ratzer flrafte bla 19. Min Ravalta ia* Eralahw»*»h«w, ab 2a Min Rivals« Homödlenhaiu Dis Drt)|1*nlu«*»sr Berliner Theater D ratmal Beeksrtt Trtbttne Barr ad Fru Sa aad •a lessln« *Theater Du Vaüakas Madailla ataar alte« F!a« frohes Sdiaasplelhaas Dar Uaka Aa^^atis RenaliMnce-Tlieaicr * Du jrofla A. 8. C. tfetropoi'Theatcr Dia taatiga Witera oenlsSbes Httnstlertlieaier PoMaaak «*4 Partmatiar als Datakliva meines Theater Trla Barborosso 9256 VARIETE- NEUHEITEN B e §־ 0 ם ו ׳. 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