Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1929-03-12 · Heft 20 (12.3.1929) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 20 (12.3.1929)
Date
1929-03-12
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2651273-2653062-2653083--20632-2678636
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Seite .138 lÜEDISCWE-tÜNOSCflXü Nr. 20, 12. m. 1929 Jose! Namenwirtta ׳ Aus PaÜstina kommt die Nachrieht, daß unser Chawer Josef Namenwirth einem tötlichen Unfall tum Opfer gefallen ist Als Sehomer in Rechoboth wurde er von Hunden angefallert; bei dem Versuch, sie mit dem Gewehrkolben abzuwehren, kam er tnit dem Abzug an einen Zaun; dabei entlud sich das Gewehr, die Kugel traf ihn in den Unterleib und er starb kurz nach der Verletzung. in Köln geboren, in Antwerpen aufgewachsen, kam er wlh• rend des Krieges nach Sotha. Hier trat er in Berührung mit der zionistischen Jugendbewegung, er wurde Mitglied des Jung• jüdischen Wanderbundes, und bald — im Alter von 21 Jahren — verließ Cr Beruf und Elternhaus, um in die landwirtschaftliche Hachsdiarah zu gehen. Aus dem blassen, intellektuellen Jung• ling wurde ein tüchtiger, gesunder und arbeitsfroher Landwirt 1924 siedelte er nach Palästina über, arbeitete mehrere Jahre im Meschek Jadjur, wo er wegen seiner beruflichen Tüchtigkeit seiner Beherrschung der hebräischen Sprache und Kultur und der Lauterkeit seines Charakters sich Ansehen und Beliebtheit verschaffte. Vor kurzem erst kam er nach Rechoboth, wo er angesiedelt zu werden hoffte. Er gehörte zu den wirklichen Helden unserer Bewegung, die still und unbeirrt ihren Weg gehen, nie sich nach Ruhm und Ehren drängen und durch das einfache Beispiel ihres Lebens auch dem Zweifler den Glauben an die immanente Kraft des jüdischen Volkes wiedergeben. Möge er unserer lugend als Vorbild im Geiste lebendig bleiben. Fritz Noack. Golda Wiener ist am 6. März von uns gegangen. Wir können es nfcnt fassen, daß diese liebevollste Frau und Mutter, diese treueste Freundin nicht mehr bei uns ist Zu jedetd persönlichen Opfer fähig im Dienste unserer großen Sache, war sie zu jeder Arbeit bereit, und sei es die heikelste Kleinarbeit. Die Lauterkeit ihrer Ge* sinnung, ihre unbedingte Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber, ihre warme Mütterlichkeit und ihr tiefes Verständnis für unsere Jugend formten aus ihr einen Menschen, dessen Freundschaft nun auf immer zu entbehren uns ein furchtbarer Schmerz ist. Wir können ihr Andenken nur dadurch ehren, daß wir in ihrem Sinne weiter arbeiten und ihres Vorbildes würdig ׳zu werden streben. Martha Frankel. Briefe an die Redaktion Haag, den 4. März 1929. Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“, Berlin. Ich lese in Ihrer Nummer vom 1. März die Nachricht, daß die palästinensische Eisenbahnverwaltung jetzt daran geht, die Eisenbahnen des Landes zu elektrifizieren. Es wäre für Ihre Leser interessant zu wissen, woher diese Nachricht stammt. Ich halte dieselbe für unrichtig. Hochachtungsvoll , , J. H. Kann. *** Die betreffende Nachricht der ״Ziko“ hat folgenden Wortlaut: Ehe Verwaltung der palästinensischen Eisenbahn hat elcktrisch betriebene Wagen bestellt, die je 120 Reisende aufnehmen iÖönen, Dir elektaischen Züge werden zwischen den Verkehrs- Zeiten der mit Dampf betriebenen Züge eingeschaltet werden und sollen in erster Linie die Konkurrenz der AutomöBilO 1m ,palästinensischen Personenverkehr abschwächen. (Ziko.) Briefkasten der Redaktion Dr. E. A., Berlin. An dem Tage, an welchem wir Einstein feiern und über die großartige Tagung des Landesverbandes des Deutschen Keren Hajessod berichten, wollen wir es uns versagen, mit Herrn Rabbiner Jakob aus Dortmund wegen seines Briefes an die C.-V.-Zeitung und mit Herrn Moritz Rosenthals Schreiben an Prof. Ismar El bogen 1n der ״Jüdisch-liberalen Zeitung“ vom 8. März zu polemisieren. Ueber die Nebenabsichten beider Briefe sind wir uns, gleich Ihnen, völlig klar. Stuttgarter Leser, ihrem Cemeindebiatt wurde in Nr. 5 der ״Jüdischen Rundschau“ vorgeworfen, daß es durch Abdruck eines antizionistischen Artikels an leitender Stelle die einem Gemeindeblatt obliegende Neutralität verletzt habe. Wir werden nun darauf aufmerksam gemacht, daß durch die Aufnahme einer Entgegnung seitens eines Mitgliedes der dortigen Gemeinde dieser Mißgriff teilweise korrigiert wurde. Wenn von der Redaktion des Gemeindeblattes diese Wiedergutmachung beabsichtigt war, dann werden die von uns seinerzeit erhobenen Vorwürfe gegenstandslos. Zionistische Juäendhtfnng in KOIn Ke Z.V. f. D. veranstaltet gemeinsam mit den Zionistischen Gruppenverbinden Linker heinland and Re ehtcrheinland-Westfalen am Sonntag, den 17. Mttrx, in Köln, im großen Saal der Rheinlandloge, C5dUienstr.,eine zionistisch• Jugeneltasuna Baglnn 10 V» Uhr Programm: 1. ״Dia Position das jungen Zionisten innerhalb der jüdischen Jugend“. Referent Dr. Max Mayer, Berlin 2. *Aufgaben und Grenzen der jüdischen Gemeinde“. Referent: Rabb. Dr Grfinewald, Mannheim Anmeldungen sind zu richten an das Büre der Zlonistlsciiea Ortsgruppe Köln, Kreuzgisse 14 Zionistischer Grnppenverband Mittel- und Niederschleslen Am Sonntag, dem 17. März 1929, vorm. %11 Uhr, findet in Görlitz in der Viktoria-Loge, Bismarckstr. 16, ein Gruppenverbandstag statt Tagesordnung: 1. Begrüßung (Ref. R.-A. Sommer, Görlitz). 2. Unsere politischen Aufgaben (Refer. Dr. M. Bileski, Berlin). Aussprache 3. EHe zionistische Arbeit im Bezirk (Refer. Dr, Powitzer, Breslau). Aussprache Nachmittags 4 V» Uhr: Der Palästina-Gedanke in der jüdischen Gegenwart (Refer. R.-A. Dr. A. Meyer, Görlitz). Abends 8 Uhr, ebenfalls in der Viktoria-Loge, Bismarckstr. 16: Vorführung des neuen Palästina-Films ״Frühling in Palästina“. Herr Dr. Bileski wird zu diesem Film eine Anspräche halten. Ortsgruppen Moderne jüdische Musik in Memel. Alice Jaeob-Loewenson wird den Vortrag über ״Neue jüdische Klaviermusik“, den sie am 20. März in Königsberg hält, im Anschluß daran in Memel wiederholen. — Ortsgruppen der dortigen Gegenden, die ebenfaUs für eine derartige Veranstaltung Interesse haben, werden gebeten, sich umgehend an die Redaktion der ״Jüdisehen Rundschau“ zu wenden. Ratibor. Am 18. Februar d. J. sprach ln einer öffentlichen Versammlung der Kulturdezernent der Z.V. f. D., Herr Dr. Max Mayer, über: ״Jüdische Kulturprobleme der Gegenwart". Der Vorstand der Synagogengemeinde, alle Organisationen, besonders die iiberale Jugend, ■waren sahireich vortreten. — Dr. Mayer bewies an Hand der jüdischen Geschichte, daß die jüdische Kultur sich nur in Abgeschlossenheit selbständig entwickelt und erhalten hat und mit der Emanzipation die Assimilation, die jüdische Kultur zersetzte. Es mußten Mittel und Wege gefunden werden, ein«! Neuaufbau der jüdischen Kultur zu erreichen durch Schaffung jüdischer Kindergärten und jüdischer Schulen. Seine Ausführungen fanden ungeteilten Beifall und es entspann sich eine lebhafte Diskussion. •— Unsere Arbeit in der Ortsgruppe ist sehr lebhaft. Wir haben regelmäßig all* 14 Tag* zionistische Zirkelabende, die gut von unseren Ge~ sinnungsgenossen und Freunden unserer Bewegung besucht *ind. Vermischtes Berliner jüd. Gemeinde. Ke nächste Sitzung der Reprisenfanten-Versaromlung findet am Donnerstag, dem 14■ März 1939, abends 7 Uhr präzise, im Sitzungssaal, Oranienburger Str. 30 II, statt. Auf der Tagesordnung steht u. a. die Wahl des zweiten Stellvertreters des Vorsitzenden. Wissenschaftlicher Vortrag von Dr. Arthur Brünn, Tel- Awiw. Am 18. März spricht unser Gasinnungsgenosse Dr. Arthur Brünn, Kinderarzt aus Tel-Awiw, in der. Gesellschaft für Kinderheilkünde im Vorlosungssaal der Kinderklinik der Charite, abends 8 Uhr, über ״Amöbendysenterie beim Kinde". Wir machen die zionistischen Aerzte auf diesen Vortrag besonder» aufmerksam- Freie Jüdische Volkshochschule. Dr. Joachim Prinz spricht am Mittwoch, dem 13. März, 9—io Uhr, Synagoge Fasanen- Straße, im Zyklus: ״Die Religio» im Geisteskampf der Gegenwart" über P y c h o a n a 1 y s e u n d R e 1 i g i o n. Zeire Misrachl. Donnerstag, den!4• März, abends 8,30 Uhr, spricht im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, Edmund L e v y, Mitglied der Misrachi-Landeszentrale, zur Frage: ״Thora Waawoaa". Gäste willkommen. Vom Hflfsvereta der Deutschen Juden. In der *weiten Hälfte de* Februar wurde ln Württemberg eine besondere Werbeaktion für den Hilf »verein durch geführt. Das Lokalkomitee das Hilfsvereins bereitete in Stuttgart eine Versammlung vor, die »ehr gut besucht war und einen starken Eindruck Unterließ. Nach einer Begrüßungsansprache von Herrn Stadtrabbiner Dr. Hieger schildert» Herr Rabbiner Dr. Baerwald (München), Mitglied des Geschäfteführenden Auaschuises de« Hilfsvereins, das Werden dieser Organisation. Dr. WiSchnitzer gab, unter Vorführung zahlreicher Lichtbilder, eino Schilderung der Arbeit des Hilfsvereins in Vergangenheit und Gegenwart. Dieser Lichtbildervortrag wurde einen Tag später auch in Göppingen bei Stuttgart abgehalten und war auch hier gut besucht.- In Göppingen sowie in Ulm und Laupheim wurden Komitees de« Hilfsvereins gegründet, die die bestehenden Mitgliedergruppen zu erweitern übernommen haben. Eine Semmelaktion, die in Stuttgart, Heilbronn, Göppingen und Ulm eingeleitet wurde, hatte sehr befriedigende Resultate. Hauptstelle für jüdische Wanderfürsorge zu Berlin. Ke Hauptstelle für jüdisch« Wanderfürsorge beruft für den 17. und 18. März 1939 nach Berlin {Logenhaus, Kleistetra ße) ihre diesjährige Mitgliederversammlung ein. Die Tagung verspricht von besonderer Bedeutung zu werden, da über die Errichtung der ersten jüdischen Arbeiterkolonie in Deutschland entscheidende Beschlüsse zu fassen sind. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen zwei Referate von Frau S. Wronsky über ״Ke wirtschaftliche und soziale Bodeutung der Arbeitsfünsorse" und von Pastor Braune über ״Die w'rteehaftliche und soziale Bedeutung der Arbeiterkolonie“. Des weiteren wird Dr, Werner Senator, Generalsekretär des Joint Distribution Committee, über ״Das jüdische Flüchtlingsproblem nach den» Weltkriege“ sprechen. Arbeitskalender der F. A- P. Ke Moaatsveranstaliung der Bezirksgruppe Neukölln findet nicht, wie angekündigt, Donnerstag, sondern Mittwoch, den 13. März, 8y* Uhr abends, bei Frau Dr. Hans Bloch, Neukölln, Berliner Straße 03, statt. Dr. Siegfried K a n o w i t z spricht über: ״Palästina, Tatsachen und l’rohleme". Die engeren Mitarbeiterinnen und Interessentinnen treffen sich um 8 Uhr zur Abhaltung einer Arbeitssitzung. — Ka Zusammenkunft der Jugendgruppe II mußt« deswegen von Mittwoch auf Donners ta g verschoben wordon und findet uro 8!/s Uhr bei Frau Battsek, Daldmanrtslraßo 1, statt. In Vorbereitung der für Mitte April geplanten geselligen Veranstaltung der Jugendgruppen werden zunächst Lieder einstudiert; im Anschluß daran wird äe Diskussion über Palästinafragen fortgesetzt. Die jüdische Grchestervereinigunö veranstaltet unter Leitung ihres Dirigenten Leo Kopf, am 21. März, abends 8 Uhr, in der Hochschule für Musik, ein Konzert. Mitwirkende: Grete Eweler (Violine), Hanni Lukas (Harfe), Iso Golland (Staalsoper), Konzertsänger Albert Pincus, Arthur Zepke, Orgel und ein gemischler Chor. Zur Aufführung gelangen Werke von Mendelssohn, Mozart, ein ״Kol Nidro“ von Erich Walter Sternberg (Uraufführung) sowie spanicliscbe Synagogalgesänge von Leo Kopf (Uraufführung). Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums, E. V. Ke Hauptversammlung der Gesellschaft findet am Mittwoch, dem 20. März d. J., 20 Uhr, im Logenhaus, Berlin W 62, Kleiststraße 10, statt. Zur Verhandlung stehen: 1. Bericht des Vorsitzenden; a. Bericht dor Revisoren; 3. Festsetzung aor Mitgliederbeitrage für 1029; 4■ Etwaige Anträge der Mitglieder <$ 7 der Satzung; 5. Wahl dos Ausschusses; b. Verschiedene«. — Im Anschluß an die Mitgliederversammlung wird Herr Professor Dr. Gotthold Weil- Berlin einen Vortrag über seine ״Reiseeindrücke aus dem Vorderen Orient' halten. Bei genügender Beteiligung findet danach ein zwangloses gemütliches Beisammensein statt. Verein ehern. Schüler der Knabenschule der Jüdischen Gemeitlde Berlin, E-V., gegr. 1900. Geschäftsstelle: Br. Lazarus, Elamt', fitt8 .׳'J (Nord!n 1651), , Sonntag, «fe» ■17. H#rz, Feier da» 29. Stiftungsfestes (Purimball) in den Festellen Hackescher Höf, Rosenlhaler Str. 40/4*. Beginn 6 Uhr, Tanz, Kabarett, Tombola. Näheres in der Geschäftsstelle. Pädagogische Sprechstunden beim Verband ostjüdischer Organisationen. Der Verband oatjüdischer Organisation«» in Berlin hat pädagogische Sprechstunden eingerichtet. Unentgeltliche Beratung in Schul- und Erziehungsfragen erteilt Rabbiner Dr. Wilhelm Lewy, Direktor dor Talmud-Thora ״Knesset Israel", jeden Montag, vormittag, im Verbandsbüro, Weinmeisterstr. I. Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise. Korrespondent, Slenotypist mit perfekten französischen und englischen Sprachkennlnissen sucht Stellung in der Leder-, oder Leder vererbe»- lenden Industrie, oder in der Exportbranche durch dis Arbeitegemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise, Berlin N 24, Auguststraße 17, Tel.: Amt Norden 7085—7087 oder giäo. In der Synagoge Münchener Straße besteht seit einigen Jahren neben der großen Gemeinde eine Jugendgemeinde, die von Rabbiner Dr, A. L e v y und von einem aus jugendlichen Mitgliedern zusammengesetzten Vorstand geleitet wird. K- J- V. Wir suchen für Ende April und Mai einen Vertreter für kleine ärztliche Praxis bei Berlin. Auskunft erteilt das K.J.V., Bleibtreustraße 50. Fritz Levinsohn Hede Levinsohn geb.Baer Vermählte Baute#* f Berlin. 3. Härs 302a ^^ייי■ ( Mamarse Hache oeht ♦ Mary Btdnwdri Vermählte rab• Cord«, Berlin 10. Min 1910 Lthau J!T 1 ' ־־־ '־.....י,־־ נ Mach kurzem Krankenlager starb heute mein« innig it» geliebte freu, unsere treue Mutter. Schwiegertecfeter, Schwester und Schwägerin Frau Heida Wiener geh- SüMtiUäth hn Alter vuo 46 Jahre®. Buutbuu O.-S•» de® 6. Man 1925* Im Nät&ee der Hinter blieb«® eo Arnold Wiener Organisator — Rühriger 004 *iehlbewuSler Bilanz- und Bsnsioiutacnnssn mit taigjihriger Erfahrung, ebenso erfahre» m Finanz-» PropegactcU* u. Pt&־KM3i!#rage0 sucht neuen Wirkungskreis ia unMtma Uatarastunen. Cafl. Zudviftea artete. «. C. 4329 an di« JSd. Ruodtchau. Berlin W15, Mdaaltaatr. 10 Palästinenser erfahrener hehr. Lehrer sacht mäbl. Zimmer gegen hebr. Unterricht Offert unter C 4590 an die Jüdische Rundschau, Berlin W15, Meinekestr. 10. Erzieherin (33 JA er»Zuugpbse, Hebr&sch und SUatirpriJfuBg f&r Englisch« sucht Gen*• oder Halb• Ugsstellunv. Offunter C. 43•! an dk» ״ jüdisch• Rundac&auM, Berlin W 15, MdoekestraBe 10. Pianos, fraget Gr 06 Aoswakl B.chatala, Blälha.r, ibtcb, Stets—׳.▼ u. a. Mark.aiaatra.1aat* Mcrer S Co. Brusnanabr. 191. I Etage am Koaeatbaler Platz. TltlntllURg ge* tilgt* scAta B*rbsrowa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Bagtas: 8 Uhr Soaaabead und Sauahkg J Var» Stellung«» 3*° u. 8 Uhr. 520 zu •rmikigt•■ Preisen das ganze Progr. %!immer ieeur •dor mobllart. mit KfidiWr bemitznug (Warmwaaser), in Heute« Hansa •Viertel• aofort m vermieten. Offerten unter C. 4192 an die Jödiscfe« Rund• *cb au, Berlin W157 Metnekestr. 10 Komfforfizimmer <ür Herrn sofort zu vernieten. Hstrung« Bad. TelaJon. Brabant 2955 Anna Cohn, Bvlin •H'm«v1dorft ^Tebnaiiacba StrnSe 261. Cut mSblierU» •onnlges Vo rderzlmmer mit Bad. Wrawuaer, Tetafoo, Fehrstuhi, per sofort zu vermiet*»ן Nähe Kaberailaa* guta Verbmduiigea Tat: Ptnlahnrg 2022 (ab H? Uhr abends) KARLSBADER SPRUDEISALZ SALZ IMdss ^!etn sctifn Karlsbader Var Nachahmungen und Fälschungen wird gewarnt. Sptelplan der Berliner Theater vm 12• Ms IS Mir* 1929 Staalsoper (Uater 4«. Uad«a) lt Min Madaaia BattarBy 11 Min Fartsates Ll.d — Dl* Htel Wfi.scb. It Min fn Dl.v.1. 15. Min SI.gM.4 llaaiseper OIM« im R«.ublik) IX Min B.tte.a.. Sra&blug.a 1A Mir« Cana.a 14. Min D•• Oi.*«aat 15. Min Da« IU.c.ad• U.tUa3.r siUttsäie Oper 11 Min ri4«U• 13. Min tsknnb 14. Min Muruib 15. Min Da« WUdaoblta SlMilldie« SdiaospteUiüiu 12. Min Ka»l wi Aaaa 13. Min Bl• ktnww Bart 14. Min Bia ba«a.ra» H*rr 15. Hin Karl 04 Am• Wül1fr־T־ eater 12. Min Kakatla 13 Min O.dlp . U. Min 0.4t|1c• IS Min Baikatt• Dcflücttes netfer Dl. IwUt» W.lbM v•• Wiad.., ■amcngMe U. IX Min S.«b.a unkiaa ■k IS Min Di• Vnmtha Bemüitte bi• lt Min Olrasgl• •blS Min Waaa haanMt 4■ wi.4.» Thester amsAlffbcoerdaaiiD Kaaakhait dw'dagaad ntealer ief Wettesi VitsinUu neater toi sw ■Oai&rlizer stratte Raa.lt• faa Bralabaagab.as Komöillenhaiu |Ma Dr.lgr*«ob.a.p«r Berliner Theater Dratesal H«eb«.tt Trliittne Bast •ad Wtam 8• aad lcttfni*Yi1eüiar nu V.U.k.• IbWD• aU.r ■lt•• Sraa firette« Sdiaiupielttau Da» U.b« Aagaatia Beaalssance’Iheaier Daa psls A. 8. C. Meiropol'Tiiealer 01• taaUga Wtan Denlsdies KfbüUerttieaier meines Theaier tri. Mene! Theater am Zoe Dar GVI«a.aawa«a1 neater In Oer Behrenitratte Aras *4• •la• Kirch.a■•«•• neater am BOlownlati Knualntluw laftipielhans W..b*ad las Paradi*. LtmiiBlci-Tiicalcr Oniveriam Dar llass, dar tackt «lorta •Palast Off Patriat Ota• Palast am Zee Asphalt lartdrstendamm Palais da Daa•• ttammerildilspiele Dia BBchs. dar Paadara Bta'Pavillen P«*i Aflmipaishlno Dar lab.ads Lalchaaai Das gaarlssa Etwas VarawtwsrtBdur Kadssteari D». ^•gtriwi Kaaovrita Bsrthi N. Varlsg J&disdw Rssdsdisa 0. a, b. H, B«Hin W 15. VsrsntwartUdt für daa bswateatsa: IC Ssgsk Bartte •Wilasndwf, Asa-Vw*. J&djscbs Kaadschaa 0. m. b. H, BsrSs W 15, Mciaskwtr. 10 Drob voa Si«,<md Sdislsa» Bsrtia»S«biaab«Tt

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.