Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1929-03-05 · Heft 18 (5.3.1929) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 18 (5.3.1929)
Date
1929-03-05
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2651273-2653062-2653081--20616-2678618
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Set«. 114 JUEDISCHE r;UN׳DSCHAU Nr.!8, 5. HI. 1929 Ernst Opplcr Oanz plötzlich hat der Tod einen der lebensvollsten Künst- I«־ auf der Höhe seines Schaffens abberufen. Man mochte es genießen«. so feinsinnig1 wiedergebende Mensch bereits das sechzigste Jahr überschritten hatte. Ein sprühendes Temperament leuchtete aus diesen großen klugen Augen, die nun für immer geschlossen sind. Ernst Oppler zählte zu den beliebtesten Malern der Berliner :Gesellschaft. Aber er war kein Modekünstler, der dem Publikum entgegenkam. Sein gefestigter Kunstgeschmack, die Anmut seiner Bilder, und das fein Differenzierte der in ihnen waltenden;Stimmung waren mit dem Menschen verankert und der Aus- Jdruck einer überkommenen und weiterhin selbst erzogenen Kultur und Kunsterziehung, die bereits in dem Eltern hause ihren Kährboden gefunden hatte. ln Hannover, als Sohn des bekannten Architekten und Synagogenerbauers Edwin Oppler 1867 geboren, genoß er mit seinen Brüdern, deren ■einer der Berliner Bildhauer Alexander!Oppler ist, eine Jugend inmitten der erlesensten Sammlungen alter Gemälde, wertvollen Kunstgewerbes und seltener Druckwerke. Langjährige Studienreisen führten ihn sodann von der Münchener Akademie nach England und Holland, wo besonder« der Geist eines Vermeer und Terborch und die stille Versonnenheit des ländlichen Idylls ihm Wegweiser und Lehrer wurden. Vor 25 Jahren kam er dann nach Berlin und fand schnell Eingang in die kunstliebenden Kreise, die seine zarten Interieurs, fein beobachteten und repräsentativ wirkenden PortrSts, seine mondänen Darstellungen von Sportplätzen,* Strandbildern und farbenglühenden Stilleben schätzen lernten. Eine besondere Note gewann seine Kunst durch •das Auftreten des russischen Balletts. Hier offenbarte sich seine große Zeichenkunst, die sichere und nie rastende Hand des Graphikers, der den zarten Duft, den feinen Hauch dieser Visionen von Rhythmus und Linie, das befreite und gelöste, in allen Veriionen mimischer Leidenschaft entfesselte Schweben in unzähligen Blättern von bezaubernder Grazie und vollendeter Technik darzustellen vermochte. ' Sein Zeichenstift bewährte sich aber auch auf einem ganz anderen Gebiete, das uns die Vielseitigkeit dieses allen Lebenserscheinungen in gleicher Weise sich hingebenden Künstlers offenbart. Als er während des Krieges im Gefolge der deutsehen Südarmee das Elend des Ostens, die Not der. verfolgten Bevölkerung und vor allem das Leiden der Juden kennenlernte, schut er . viele Graphiken, in denen der J u d c Oppler, der sich von Jugend an stolz, als so'cher bekannte, Zeugnis ablegte von der innigen Verbundenheit mit seinen Brüdern. Eines der schönsten und stimmungsvollsten Blätter zeigt die Svnagope lp Munkacs, in der er die betenden Gestalten darstellt; viele lithographien schildern das Leben in den trostlosen Dörfern, auf den Märkten und markante Judentypen. Unter den heutigen Künstlern war Oppler einer der ganz wenigen, die zu internationaler Geltung gelangt waren. Zu früh nur bat ihn der Tod hinweggenommen. Denn alle, die diesem liebenswerten Menschen im Leben nahegetreten, werden sein plötzliches Scheiden tief betrauern. Dr. Karl Schwarz, Otto Philipp, Lebensbejahung. Eine Sammlung von y3 Gedichten aus ernster Freude Becher. Mit acht ■ganzseitigen lllustratjonnn nach Originalradierungen von B. M. flerko. Verlag Reuß $ Bidhek, ■Berlin. * Preis in GeseJjenlbBiwf &go M., inbibliophiler ' A«Ätfdtan!f •utad 'KftafiUfer*. si'gniert io M., , Es ist eine Herzensfreude, in dieser skeptischen und zermürbenden Zeit das Zeugnis eines Menschen kennen ni ■ lernen, der mit sich, dem Weltall und Gott im Reinen ist. Lyrische Werke werden in der Hast , der Telephone, des Radio, dos Kino und das Gesurres der Aeroplane• nicht gern gelesen. Dieses Buch, das Werk eines 8bgeklärten reichen Geistes, sei allen empfohlen, die «ine Stunde der Eihebung erleben wollen. Menschen, die in positiven sozialen und volkstümlichen Bewegungen stehen, werden ■in den Gedichten Otto Philipps *eine Welleinstcllung finden, die der ihrigen verwandt ist. A. B, Sämtliche für die Redaktion bestimmten Sendun* gen, Manuskripte, Berichte usw. sind nicht an einzelne Personen, sondern einfach an die Redaktion zu adressieren, da sonst Verspätungen eintreten könnten. Briefe an die Redaktion Misrachi and zionistische Organisation Die Unterzeickneten senden um einen von ihnen an die Rc• dalrt'nm des Frankfurter ,J tr aelil“ gesandten Brief, dessen Ver• öffentlichung die Redaktion dm ״Israelit“ abgelehnt hat. Wir bringen den ilauplteil des Briefes nachstehend mm Abdruck: Köln, den 24. Februar 1m ... Sie geben Mittelteil und Schluß unseres Artikels ״Tfioratreuer und liberaler Zionismus“ (,.!ü'lisc'ie Rundschau“ Nr. 11) wörtlich wieder, wahrend Sie sich bezüglich der Einleitung mit der Bemerkung begnügen, daß sie ״einige Loyal!- tätsbeteuerungen an den Zionismus“ enthält. Für uns ist aber dieser Ausdruck unseres unlösbaren Ztrammcnliatigs mit dem Zionismus das Entscheidende. Unbeschadet aller innerzlonistisehen Auseinandersetzungen fühlt sich die misrachisiischc Jugend, für die wir sprechen zu dürfen glauben, dem Zionismus und der Zionistischen Organisation auf Gedeih und Verderb verbunden. Die Auseinandersetzungen im deutschen Misrachi beruhen zum Teil darauf, daß nach Ansicht vieler unserer Freunde die gegenwärtige Leitung des Misrachi den zionistischen Standpunkt rieht mit der nötigen Konsequenz und Inttansingenz vertritt. Ebenso wie wir die Durchsetzung der Thora und Tradition im Zionismus erstreben, verlangen wir den schärfsten Kamnt gegen die von uns als gänzlich unjüdisch empfundene antizionistische separatistische Orthodoxie Dr. Jesaja L e i b 0 w i t z. Jakob van C I e e f. Ortsgruppen Bonn. Infolge Wegzugs einer Anzahl •Feuer, arbelfswißiger Freunde ruhte seit einigen Jahren die zionistische Arbeit ganz. Im letzten Halbjahre entwickelte sich aber wieder eine lebhafte zionistische Tätigkeit unter dem Einfluß der in Bonn studierenden K. J. V er־. insbesondere sei die Arbeit des stud. Paul Dreyfuß mit besonderer Genugtmmg erwähnt. Der alte ״zionistische Stammtisch“ im K.J. V.er Heim erwachte wieder zu neuem Leben, alle 14 Tage wurden Referate gehalten. U. a. sprachen Paul Dreyfuß, Max Go 1 d r e i ch , Sa'ly Heyntann. Den Höhepunkt der Abende bildete ein Referat von D r. K a n 0 w i t z , der im großen Saale der ״Ludwig Philippson-Loge“ sprach. Der Vortrag war sehr gut besucht. Frankfurt a. M- In der Sitzung vom so. Februar hat der Vorstand der Frankfurter Zionistischen Vereinigung folgendo Resolutinn beschlossen: ״Der Vorstand der Frankfurter Zionistischen Vereinigung verurteilt den Verzicht der Berliner Jüdischen Volkspartei auf Keren Hajcssod-Forderungen und kann eine derartige Haltung mit zionistischen Prinzipion nicht identifizieren.״ . , ' jfltberetadt.. Infolge Fortzugei v«»s®i«3e1j*f Sori'andsmftgli#^ der wir eine Neuwahl das Vorstands notwendig, die an» 19. Februar 1929 in einer außerordentlichen Generalversammlung der Ortsgruppe vorgenommen wurde. Der neue Vorstand setzt sich nunmehr folgendermaßen zusammen: Vorsitzender: Dr. Abramczyk; Schriftführer: Willy FriedUndcr; IV.-F.-Kommissar: M. Sceligmann; Kassierer: Referendar Plaut. ׳ברי חברי ״עבריה״, ביים החפשי, 7. "רץ. באולם ביודהעם ח בשכונה ומחצה לערב יהיה המשך האספה הכללית של 1 "העבריה"" Vermischtes 8. Z. V. Dienstag, den 5. März, abends 8!4 Uhr, Gruppe des XII. Bezirks der B. Z. V. im Cafe Bohne, Steglitz, Atbrechtstr. 127. J. Klinow: ״Ideologie und Programm der Ziomsten-Revisionisten“ - Dienstag, den 5. März, abends 8Jä Uhr, Gruppe C!1 a rl o 11 e n b u r g der B. Z. V. im bitzungssaai der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Der neue Film; ״Frühling m Palästina“. Ansprache: Dr. Ernst Mechner. — Mittwoch, den 6. März, abends 8■4 Uhr, Berliner Z10« ״ i s t i s c h e Vereinigung im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Vertreterversammlung. Tagesordnung: 1. Bericht des Haupt• Vorstandes; 2. Erledigung der Formalien; 3. Unterbreitung d« Etats für das Jahr 1925; 4. Wahl der einzusetzenden Au$7 schusse; 5. Aussprache über zionistische Arbeit in Berlin, Referent: Dr. Werner B i o c h. — Donnerstag, den 7. März, abends 8% Uhr, Gruppe Ost d«r R Z \6 )מ den Unionsälen, Greifswalder Straße 222, Frau Dr. Grete Tur• nowsky: ״Die Liga für das arbeitende Palästina“. Poale Zion. Donnerüag, den 7. März, 30 Uhr, im Sitzung?- saal der Jüdischen Gemeinde, Rosenslraße. Außarordentüche Mit-’ güederversa mmlung. Das Misrachi - Zentralbüro hat sein© Büroräum© von Berlin N 54, Weinmeistarstr. 18, nach Berlin N 24, M o n b i ו o u p 1 a t z 10, Eingang 4, verlegt. Hier befinden sich such da* Misrachi-Ankar- Büro, dar Verlag ״Zion", sowie dio'Räums der Berliner Zeire-Mbraehi• Gruppe. Tel.: Norden 1159. Frauen-Arbeitsgemeinschaft. Dia Berirksgruppa Lichterleide veranstaltet am 'Dienstag, dem 5. März, nachm. 4>/'» Ehr, eine Aussprache über ..Moderne Pädagogik“ unter Leitung von Frau• Dr. Marie M a y e r im Kasino West (früher Hans Sachs). Lichtcrfeldo- West, Karls(!115 .־ (am Bahnhof Lidbterfelde-Weai). — Nach längerer Unterbrechung, die durch Kohlennot und Krankheit erzwungen war, nimmt die Jugend gruppe I ihre Zusammenkünfte wieder auf und trifft sich Mittwoch, ,den 6. März, bei Fräulein Else Nathan, Ulilandstr. 19t, Pension Schmelz. HHfsvereln der Deutschen Juden. Am 11. Mix*, abends 8 Uhr. findet im Tiergarlenhof. Bahnhof Tiergarton, eine öffentliche Kundgebung im Bezirk ,Nordwest für den Hilfsvormn dor Deutsehen Juden s'att Ansprachen worden halten: Frau Rabh, Dr. Erneslin» Esdielbacher, Professor Dr. Eugen Mittwoch, Itabb. Dr. Joachim Prinz, Dr. Mark Wischnitzer (Lichtbildvortrag) u. a. Ukrainer und Juden. Die Historische Sektion dos Jiddischen Wissenschaftlichen Instituts veranstaltet einen Vortrag von Frl. Dr, G. Pat z über das Thema: ״Zur Geschichte der ukrainischen' nationalen Ideologie und deren Stellung zum jüdischen Problem." Die Referentin, eine Kennerin diese« Fragenkomplexes, wird die Be- Ziehungen zwischen den beiden Nationen während der letzten 50 Jahr« einer eingehenden Betrachtung unterziehen. Der Vortrag findet am Mittwoch, dem 6. März, 8$ Uhr abends, im Schalom-Aleichem- Klub, Klciststraßo g, statt. Anschließend Diskussion. Gäste willkommen. Gesebiltliche MilteUaugen 150 Fachleute arbeiten unentwegt an dem neuen großen Konversatiomlexikon. an Meyers Lexikon In 12 Bänden. Es ist von A—Z vfttlig umgearbeitet und berufen, Hundertlausenden die wertvollsten Dienste im Beruf, beim Studium, überhaupt als wirklich vollkommene« Nachschlagewerk zu leisten. Mevers Lexikon ist ganz auf der Hübe der Zeit, gemeinverständlich und sachlich, ein unentbehrlicher, nie versagender Ratgeber. Sein Besitz ist in der heutigen Zeit, die ■ |ro|e Anforderung«' •ft da» Wmm .:Me* Eiaaftitttk M#l!l,_*'SUtJ»*l wichtig für Jirfemtan«; öfe AMpImffung di«*«, wichtigen Werkes wird durch die von der bekannten Buchhandlung Karl Block in Berlin SW68, Hochstraße g, gebotenen sehr bequemen Monatszahlungen außerordentlich erleichtert. Wir verweisen unsere Loser auf die Prospektbeilage in der heutigen Nummer, Besonders preiswert kaufen Sie Pianos und Flöge! Sei Herer&Co., Brunnonstr. 101. Instrumente aller Marken, neue und gut erhaltene gebrauchte, werden auch gegen bequeme Teil- Zahlungen abgegeben.!*C ■•;p l!f Nach kur» Krankheit w.r»d1t*d mm 2S. Februnr in Neuwied unsere gute Mutt-r Frau Regina Eschelbacher gob, Spiegel Namens der trauernden Hinterbliebenen Dr. Oskar ischelbacher ■ Beüeidskiindgebuwren für den N. F. Wir suchen für sofort eine erfahrene jüdische üugendiellerin für unseren Kindergarten und - Hort. Ausführlidie Bewerbungsschreiben an Frau jenjamin, Einiriiid. Neue Kastanienstraße 14. Am 25. Februar starb nach schwerem Leiden unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, der Kaufmann Elias Maierczik im 76.Lebensjahre, fünf Wochen nach demTode unserer lieben Mütter Dr. Inn. W Maierczik Felix Majerczlk' Else Ma erczlk geb. Scheyer Irene und Theodor Majerczik Berlin und Charlottenburg, den 1. März 1929. Die Beerdigung hat bereits stattgefunden. Beileidsbesuche dankend verbeten. I NATÜRLICHES RLS SPRUDELSALZ ist das allem echte Karlsbader | Vor Nachahmungen und Fälschungen wird gewarnt. Wir suchen Lehrstellen Schabbos frei. evtl, mit Pflegezuschuß und Stellen für Kaufleute, Handwerker und ungelernte Arbeiter. Berufsberatung und Arbeitsnachweis für Süden E.V. Frankfurt a. Main! Langestr. 30 Ruf Hansa 3728. Vormittagtsteilung T<Jer atunrleDwe1** Beschiftljung sucht perfekt« Stenotypistin mit laBjj1äbri£«r Praxi* uöd en<?־'!»chen und fran*5s»sd1en Kennl« dsaeo Beste R«fe»enzen sowie riejene Maschine vorbanden. \ntrebote unter C. 4378 an die Jüdische Rundschau, Ber'in W IS. MemeVestraß« 10 lauerndes inserieren Dring! dauernd Gewinn! Wir erlauben um, unsere Mitglieder zur , ordenilictien iMiiederuersammiio in Rer'ia, Sonntag, 24. MSrz d.J., vormittags 11 ülsr! Hotel Iftpianadet Portal 1« Bellevuentr. 14-18« einiuladeo. Ta״e80rdnuB5f! 1. Bericht über die Tätigkeit im Jahre 1928. Zu diesem Punkt der Tagesordnung werden die Herren Dr• James Simon, Maa M. Warborg und Dr. W. Wlschnitxer sprechen, X Recbnung-sb^riciit und Eatia*iv,a^. 3. Wahlen. 4 Verschiedene*. Hlifsiisrein der deutschen Juden Der g״e«chiftßführende AussdbtiC Df. James Simon Den Kommissimisvertag von Büchern und Zeitschriften übernimmt Verlagsbuchhdlg. in Berlin. Anfr. an Schließfach 66, Berlin W 35. •Beth Sefcr Reali Ibriך־ Haifa sacht eine Lehrerin für Karionarbeii and Buchbinden, die das fach gründlidist beherrscht und pädagogisch gut amgebildet ist. Kenntnis des Hebräischen ist Voraussetzung. Meldungen an Dr.Biram p. Adr. f lE. Wassermann Berlin C 2, Burgstraße 23 LIdilsplei'Tiieaier Universum Dar Haan, Bar tackt filorta-Palast D.r Patriot Dfa• Palast am Zoo Nacktw.lt (PtccadUty) HrnlOrstendainm Das gawisaa Etwas tiaminerltditspiele Pat aad Patacfcoa als Dataktiv* öla־ Pavillon Pat «88 Pataeboa 018 üttaktiv• AdmiraisKino Der lebend• Lolchaam Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Begiםn: 8 Ubr Sonnabend und Sonatar 2 Vor• stellnnjren 3® n. 8 Ubr. n «rma6iyten Preisen daa ^susxe Progr. miimiiiiimiiniMiinniiiimiiiniinmiimniiiii Pianos, Hügel Gr.fi• Aai.wth! Bscfaataia, Biatkner, Ibaok, Stalawar «. «. Markaalaakraaiaat« Herer 6 Ce. Braeoenstr, J91. 1 Etage am Kc^wthaler Platz. rettztniunq ntsianet. Spielplan der Berliner Theater rosa 5« big & Mine!929 imtHHiiiinmiiiiiiimiiiiinmiiiiiimiiiiniüim Staatsoper fUnter deo Lind©!») 5. Mara D״r »,oireiid• T««t8t fi, Mmi Otbal'o 7. ',Sr* Fr• Di«vol« 8. Marz Vll.SloIonlakoazert Staatsoper (Plate der RecvkRk) 5. Märe Dar iltaaaada HollS.de» 6. Min Doa Gtövaaal 7. Märe Holtmann. Er»U1aa(aa S. Mir, Dia belmtick. Eh. Siädtiseiie Oper S, Män'Btikin, & Märe Eutffi iraae aas dem S.iatl 7. Märe Telr aa. and 1.014• h. Märe O-phea« and Earydlka Staatliches Schaasplelhans Ka»I aad Aaaa ScWUer-Thealer Oadiyaa Dentsches Theater Dl• Itutl-,n Waibar von Wiadao» Hammersplele Sa.b.a •rseblo'aaa Homffdie Olympia Theater am SAUftianertlanm 5. Min GeschL Vorsteiltmg ab 6 Mar* GUlgaa fibat 8«1Ufl nteater des Westens Friederike Theater In der tfOniapratzer Strohe Revolte la> Erxi.haag.haa« HomOdlenhans Dl• Dt^gvoaebaaapac Berliner Theater Dreimal Haebaalt TrlbOne Hat» aad Praa So aad Lessin« •Theater bi* 6. Mäee Kalhariaa Kala •b 7. Min Da* Vallab.a — Medalll• «la.r altaa Fraa firohes SAansoieihaas Der lt.b. Aagaalla Renaissance - Theater Daa ffreS• A. B. C, Metropol'Theater Dia lästig• Wltwa Dentsmes BBnstiertheater Dor Ziakar meines Theater Trio Nen^ Theater am Zoo Dm G’wisaoa.wana Theater in der Behrenstrahe Arm «rla •las Klrcbonmaa* Theater •mBUowplatz Kroaaafcaaiua• - Lastspieibans Weoliead im Paradlci Vertutwortiieber Kedaktoort Dr. S*»tried KasowiU. Berti* K Viriag Jüdiadi« Rimdsdiau G. m. b. H., Bertis W IS. Vera»«wortticb Kr den lo*er**eeteilt R. Segal. Bertis .Wilmersdorf, Aoz-Verw. Jädiedie Koadetbao G. m. b, H, Beriis W 15, MeisokeMz. 10 Draek voe Sieglried Seboiem, Berlm Bdüsebery ,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.