Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 17 (1.3.1929)
- Date
- 1929-03-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 108 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 17. l.m 1929 ID1□ לרן PIE NÄCHSTEN PROSSEN WERBETAQEI Vorführungen des neuen Films: 3. März: Stettin, Mannheim, Dortmund. 5. März: Berlin 10. März: Düsseldorf, Kassel, Nordhausen. 17. März: Duisburg, Nürnberg Ein einzigartige« Kultardokument ist dieser Film, ein Hohelied von Wille and Arbeit .... B. Z. am Mittag . . . nn tris bean documentaire . . . . il remettait *rat spectateuvs de se faire ans id<5e de l’ötait actuel et de progres accompris en toas ordres .... La Revue, Genive .... ein Ersatz für die Anschauung der Reise .... fesselnde Einzelheiten .... einprägsame Begleitmusik aus jüdischen und arabischen Melodien .... Frankfurter Zeitung קדו קיסת יווודאד b NAfgiAOI WELTVÄBA N D Unsere besondere zionistische Aufgabe Beitrag zum Versuch einer Ideologie des Makkabi• Frankfurt a. M. Von Ernst Hamburger. Aufgabe dieser Zeilen soll nicht sein, uns den Weg und die Details unserer zionistischen Leistungen und Pflichten zu zeigen. Vielmehr wollen wir untersuchen, worin das große Spezifikum unserer, des Bar Kochbas, Aufgabe im Rahmen der großen zionistischen Arbeit besteht. Was ist ec, was uns zu einem jüdischen Verein stempelt, was heißt das: jüdischer Sportverein? Wir sind uns doch klar, daß ״jüdischer Sport‘‘ nicht heißen kann, jüdisch oder gar zionistisch den Tennisball über das Netz schlagen. Nein! Dies können wir nicht und kann kein anderer jüdischer Sportverein. Aber worin zeigt und dokumentiert sich dieses Attribut ״jüdisch“ all der Sportvereine, der neutralen wie auch des Bar Kochba? Die Zeiten sind vorbei, da es nötig war, den Beweis zu erbringen, daß auch Juden fähig wären, körperliche Lei* sfungen zu vollbringen. Deshalb heute einen jüdischen Sport* verein zu gründen, wäre unsinnig; wäre dies der Inhalt eines Bar Kochba, dann hätte er keine Daseinsberechtigung. Wir wissen, daß Judesein verpflichtet, daß Judesein nicht Genüge getan ist mit dem vagen Bekenntnis; Jude. Wir haben — im Gegensatz zu den anderen Vereinen — die Verpflichtung erkannt und die Konsequenz gezogen, die da heißt; jüdische und zionistische Aktivität Aber wir sind uns doch darüber einig, daß unsere zk>- nistisehe Aktivität und Leistung nicht in dem einfachen Betreiben eines Sports besteht Wir haben eingangs erkannt, daß Sport als solcher, als Selbstzweck niemals als jüdische Leistung bewertet werden kann. Also wie und wo dokumentfert sich doch unsere zionistische Aktivität? Wir im Bzr Kochba sind Zionisten und haben mitzuarbeiten an der Renaissance des edischen Volkes in jeder Hinsicht Sei es in bezug auf den )den, auf die Sprache oder irgendwie. Wir haben nun — um die Totalität einer jüdischen Renaissance zu schaffen — uns der speziellen Aufgabe überantwortet, zu arbeiten an der körperlfchen Renaissance des jüdischen Volkes. Wir haben erkannt, daß der jüdische Mensch eine Homogenität darstellen muß, daß mit der geistigen konform die körperliche Wiedergebürt gehen muß und daß die eine ohne die andere ein Unding wäre, also daß die jüdische Wiedergeburt etwas Ganzes, Abgerundetes sei. Diesen einen Baustein beizufragen am großen Werk, das ist meines Erachtens unsere spezifische Aufgabe im Kampf um die Wiedergeburt des jüdischen Volkes. Also niemals sei Sport Selbstzweck. Wir wollen keine äortcracks. keine Kanonen erziehen. Wir wünschen und eben nicht nach Rekordleistung. Nein! Wir arbeiten nur auf sportliches Können, Durchschnittsleistung. Aber auf Leistung! Auf Leistung, aber auch aus einem Grunde. Weil sportliche Leistung und nur Leistung heute vielleicht das einzige Moment für viele junge Menschen ist, das sie begeistert, interessiert. Nur durch Leistungen können wir Außenstehende in den Bannkreis unserer Ideen ziehen. Wollen wir unsere Idee in weitere Kreise tragen, so müssen wir schon aus dem rein propagandistischen Grunde auf Leistungen sehen. Leistungen, die damit auch wieder im Dienste des Ganzen stehen. BERLINER KALENDER Stumobenb, öett 2. ®iärj, obenbs 8>/s Uhr: 3ßtof$tr ötueentntterein e.מ. in ben SRäumeu 6 S iöerein«, SlrtitJerifftrn&e 6. 9?or(rag brd be« fnnmen ®rfirififtetterö 3?rn-?lbir ״Ta« jibbifefte Schulroefen*. 91n ber TWfuffion beteiligen ftd) hie £erren 3ak>& ße&rinöfi, 31. @erget u. a. ©äffe iriflfommett. *oimabenb. ben 2. ®?än, abenbS 8y3 Uhr: 3eth tttn 3t»ri in beit SHäumen be« .«1116«, ßharfottentmrq, ©rolntanfir. «6. 9lu6[pracf1e über baä Thema: .Ta« fßrr&Iem be« ffialutb׳.!Referenten: 3 ffloiöttroMti nnb Dr. S SRamibo• rotlfd).?Inftbltffc. TtSfitffton. ©fifte miHfommen. ״oniiabcitb, ben 2. ®?ärn. abenb« gJ,a Uhr: Dcdjaluj, im Dcim be« 3 3 2Ö. ©rohe i1rä|t&e!1tenftrofje 2. Gfjatttertm Ghanoh auö ®rej Jfrael unb flurt Cöroenfteitt. Thema: ״Dnpoel-öajair“. בית עם עברי ברליו־שרליטנבורג, רחוב נרולמן 38. טלפון: ביסטרק 3284. במוצאי שבח ב׳ אדר א׳,2 מרץ. בשעה שממד. וחצי שיחה על דנושא שאלת הגלות הפותחים בשיחה: צבי ויסלבסקי וד״ו־ש.רוידוביץ; מכוחים, אורחים רצויים. TirtiMaa, ben &. ®Mrs. oben bi fri/» Uhr: (Sruope be« XU $eg<rf« ber 3.3• 33. im Gaf« h ohne, etegtit?,?Ilbretfjtffr 127. 3. SUtnotö: ,3&rologie unb Programm ber 3ionifien-3ieDi|ton1ftfa." Tienitng. hen 5 ÜMrj; ahenbi 81/* Uhr: <Sruppe CTberleftenSurg ber 38. % 33 im ®ifcunaffaal ber 3 2?. f T., TOrinefeffraffe 10. Ter neue Jttlm: ..!?rühling in!{?aläffina.* SJnfptadje Dr. ®rnjl ®letfiner. *TOittrocdt, beit obenbS 88/יUhr- Berliner fioniftifcD« Bfrrinlgung im SiSmiobtanl ber . 25. f. ©., ®äeinefeftr. 10. Bertrelertterfammlung. SiagrSorbnung: 1.?erirfii beS Doiiptoorftanbei. 2 ffriebigunp ber fformaiien. 3. Unterbreiimtg be« GiatS für bab Saht 1929. 4. ffiahl ber eimelnen?I1t6frf)üffe 5.?lubfptmfje über *ionift:fdhe Sr&eü in Berlin. SSeferrnt: Tir.fSeriter 3?lrd). Tomteibtaa.ben 7.®Järr. abe1׳bS8l/8lthr: (Sruppe Off ber ® 3• 30. in ben U״ionfäfe1t,©reiferoalher Strafet 222 jjrau Dr ©rete fiirnotübftj: ״Tie ßiga für baS aTbeitenbe!palä'tina ״ Oeslcrrelchlsckr Kreis Wien• Der Verband der jüdischen Turnvereine Oesterreichs, der dem Makkabi-Weitverband angcschlossen ist, besieht gegenw|rlig aus 8 Vereinen, und zwar: Makkabi-Turnverein Wien 11. Be- *irk, IX. Bezirk, X. Bezirk, XV. Bezirk und XVII Bezirk. Ferner «rsistieren Makkabivereino in Linz, St. Pölten, Groli-Lnzersdorf. Der Makkabi-Turnverein Wien XIX in Wien ist mit dem MakkaH Wien IX in Interessengemeinschaft getreten. Beide haben einen «inheitlichen Platz. Der stärkste Wiener Verein ist der Makkabi IX, zkr über /!oo Mitglieder umfaßt und auf 10 Turnplätzen turnt. Der Verein hat seine Turnhalle unter großen Opfern modernisiert. Die Zöglings-Abteilungen sind *um größten Teil im Makkabi llazair organisiert, in dem reges jüdisches Leben herrscht, Obqjann des Makkabi IX, Dozent Dr. Wiliheim, Führerschaflsicitor des Makkabi Hatair ist Julian Aron. Wien XVIII, Schulgasve 58. Anschriften für den Verband jüdischer Turnvereine Oesterreichs sind zu richten nach Wien IX. Lichtensteinslraße so. 30 Jahre Erster Wiener Turnverein. Der I. W. J. T. V. Makkabi feierte jüngst seinen 30jährigen Bestand. Um dieses Ereignis würdig m begehen, haben alle aktiven Mitglieder mit größter Energie daran f«arbeitet, die Hallen von Grund auf zu erneuern. Bei der einrueknoilen Eröffnungsfeier im renovierten Saale hielt der Ehren- Präsident des Vereines, Hofrat Dr. Werner, ein interessantes Beferat über 30״ Jahre Makkabi IX“. Zu Beginn turnten einige Hochschüter in einer ganz kleinen Halle in dor Malzgasse, die den Kern zu dem bald darauf entstandenen allgemeinen jüdischen Turn- An unsere AbonnentenI Die Post verlangt von uns die Anmeldung der vom 1. April 1929 ab zu liefernden Exemplare bis zum 15. März. Wir sind daher gezwungen, die Abonnementsgebühren von denjenigen Abonnenten, die die ,Jüdische Rundschau״ direkt bei uns abonnieren, in den ersten Märztagen zu erheben, und zwar werden wir ihnen zu diesem Zweck Nachnahmen zugehen lassen. Wir bitten darum, im eigenen Interesse dafür Sorge zu tragen, dafs diese Nachnahmen prompt eingelöst werden, da sonst Unregelmäßigkeiten in der Zustellung der Jüdischen Rundschau“ nicht zu vermeiden sein dürften. Berlin, im Februar 1929. Verlas Jüdische Rundschau“ Berlin W15, MelnekestraBe 10 verein in der Mölkerbastei bildeten. Diener jüdische Turnverein fand bald reichen Zustrom. Das Turnen erfaßte immer weitere jüdische Kreise; der Verein überaicdolle in die geräumigen Hallen, welch« durch die nun durchgefübrto Renovierung den modernsten Anfbrderungon entsprechen. Eine arge Bresche in die Entwicklung de* Vereins schlug der Krieg, der die Reihen in hohem Maße lichtete». Die Gedenktafel zur Erinnerung an die im Weltkrieg gefallenen 1 urner umfaßt mehr als 30!Samen. Seither ist im Verein ein<5 neue Entwicklung ru verzeichnen, die hauptsächlich dem unormüdliehen Wirken des derzeitigen Obmannes» Herrn Dozent Dr. Wilhelm, zu verdanken ist. Der Verein ist heule unstreitig ein wesentlicher Faktor im nationaljfldischen Leben Wiens. Der aktivste Teil sind, dem Berichte des Öbmannos zufolge, die Jugendabteilungen, deren Turnplätze auch ständig gut besucht sind; ihre Mitglieder nehmen am Vereinslelien regen Anteil. Die Durchführung eines großzügigen Sommerlagers mit mehr als 80 Tcünehmorn, die Milerbaltung des jüdischen 50mmerbades (in dar Kuchehu׳, Durchführung von Voreinsvcranstaltungcn, Teilnahme am zionistischen Leben Wiens sind einig« der Programmpunkte, die der Obmann don zahlreich ersebienonen Gästen entiollte. Kreis Rumänien. Am io. 3. 1939 hat eine Sitzung des rumänischen Makkabi-Kreises in Jassy stattgofundon. Es wurde beschlossen, den Kongreß alior Makkabi-Sektionon Groß-Rumäniena am 33., 1/1. und 35. März 1929 in Jassy abzuhalten. Am 23. nachmittags 4 Ihr. findet im Makkabisaal eine Vorbesprechung de» Jugendführer statt (,Menshatin). An damsetben Abend wird im 1io~ nistischen Ileiro der Kongreß eröffnet; über Makkabi-Idoologie und praktische Wege wird Ingenieur Scheinberg sprechen. Den Bericht der Exekutive wird Zissu Haber erstatten. Am folgenden Sonntag wird ein Propagandameeling im Theater Sidoli slattfindon. Die Ansprache hält Advokat Weinberg, Bukarest. Es werden Filme an» der jüdischen Turn- und Sportbewegung und außerdem turnerisch« Uebtingen des Macnbi Jassy und dos Macabi Kiscbinieff vorgeführt werden. Am Nachmittag und am Montag sollen Referate über Oo- . erstattet werden. Der Bar Kochba beim Vorsitzenden des Gemeindevorstan-• des. Der Vorsitzende des Vorstandes der Borliner Jüdischen G&- moinde, Herr Georg Karoski und Frau, gaben am 13. Februar für die Kampfmannschaft des Bar Kochba in ihrer Wohnung einen Tceabend, an dem etwa 40 Bar Kochbancr teilnahmen. Ansprachen hielten zuerst Rechtsanwalt Dr, Le lewer und Direklor Kareski, der ausführlich auf die sportlichen Verdienste des Bar Kochba einging, deren steigenden Umfang er »eit Jahren beobachtet. Nach Darbietungen der Kammermusik -Vereinigung, deas Bar Kochba dankte dann Dr. Atlas! namens der Kampfmann- Schaft und bot Herrn Kareski den Ehrorivorsitz der Kampfm.1nnsch.1ft an, den dieser dankend annahm. Noch weitere Darbietungen, u, a. die Absingung des Kampfmannschaflsliedcs, trugen zu einem anregenden Verlauf des Abends bei. H. E. Bar Kochba Berlin• Der erste Hallenabend der neueröffneten Schöneberger Herrenabteilung, der wogen der Schuhchließungen verschoben werden mußte, findet nunmehr endgültig am Montag, dem 4• März, abends 8 — 10 I hr. in d r Turn hall« Schöneberg, Ajiostel-Paulus-Straßo 10 (am Wartburgplatz; Ecke Martin-Lulher-M!aßt, Grunewaldstraße;, s'att. Die sporlllcho Leitung der Abteilung hat Herr Sportlehrer Marx inne, Vorsitzender der Abteilung ist Herr Max Silberstein. Anmeldungen auf dem Hallenabend. — Die Waldlau {'-Meisterschaften des Bar Kochba mußten der langen Kitlteporiodo wegen verlegt werden und finden endgültig am 17. März, vormittags 10 Uhr. vom Bahnhof Giunewaid (N'oidsoite) aus» statt. Dia Strecke führt rund um den Teufelsaee. Die Strecken betragen für Männer 6 km, für Jugend- . liehe und ״Alte Herren" 4 km, und für Damen. Mädchen und Knaben 3 km. — Zum Polizei-II alienfest am 13. Mär«, hat der Bar Kochba zur 30X3-Rundonstaffol eine Einladung erhalten. Kurz I wurde zum Sprinterdreikampf gleichfalls cintroladen, H. E. ״ Bar Kochba Magdeburg. Am 18. 2. 1939 fand eine Mite gl'ederversammlung in unserem Vereinszimmer statt. An einen Berieht über die Jugendringtagung schloß sich die Neuwahl dos r. Von-, sitzenden an, nachdem B. Keslon sein Amt aus persönlichen Gründen niedergelegl hatte. Hans Fließ wurde einstimmig zum 1. Vorsitzenden im Bar Kochba gewählt. Darauf lobte er die Arbeit B. Kestens als 5 jähriges Vorstandsmitglied im Bar Kochba und dankte auch den Mitgliedern für das entgegongebrachte Vertrauen und betonte, daß es besonders seine Aufgabe sein wird, neben der spartliehen auch die zionistische Arbeit vorwärts zu bringen. Im Punkte Reorganisierung der Damenabteilung beschloß man, Arbeit *gern einschäften für die Damen einzurichten und später wieder zum Sport üborzugehen. Im Punkte Verschiedenes ermahnte der r. Vorsitzende die Mitglieder, sich an don Veranstaltungen de« Makkabi und des A. T. B. recht zahlreich zu beteiligen. Jul. Kit. Bar Kochba Mönchen. Die letztem Wochen war der Besuch trostlos, denn unsere Damen sind überraschend stark vom Faschingbazillus ergriffen gewesen. Bei den Herren begrüße ich das wieder lebhaft gewordene Mitarbeiten dos K.J. V. Unsere Jugondableilung litt unter der Teilnahmslosigkeit unseres Jugendleilers. Führerfrage — bei uns — wie im ganzen Kreis. Seit 6 Wochen ist unsere Handballableilung bereits ungeschlagen im Südbaverischen Pokal. Nachdem wir uns zu den Pokalspielen gemeldet hatten, mußten wir die unangenehme Ueborraschung erfahren, daß sich keine weitere Mannschaft unserer Stärke und Klasse gemeldet hatte und wir so gegen die spielstarksten Mannschaften anzutreten haben. Aber wir wollen wenigstens ehrenvoll unterliegen und nach unserem Siege gegen Jahn wird es uns bei gutem Zusammenhalten unserer Mann- Schaft auch gelingen. Da die strenge Kälte jedes Spiel unmöglich machte, sind wir noch immer im Pokal. Unser nächstes Spiel geht gegen 1860 L, heute wohl die beste Mannschaft in Südbayem. Eine ehrenvolle Einladung erhielten wir vom Polizei-Sportverein Nürnberg. Dieser lud unsere Ilandballmannsehaft zu seiner Platzeinweihung im Sommer ein. Erstes Spiel bei uns zu Ostern. Wir haben angenommen. Wenn nicht alles tauscht, worden wir in dieser Saison in Leichtathletik wieder besser abschneiden als bisher, da ea uns gelungen ist, unsere jungen Leute den Winter über zusammenzuhalten. tjnser Fest war wirklich ein Ereignis und kann sich ruhig in seinem ganzen Verlauf den guten Münchener Künstlerfesten nn die Seite stellen. Im heurigen Jahr sicher auch, was da* finanzielle Ergebnis anbetrifft. Nun geht es mit Volldampf unserem Schauturnen entgegen. Dasselbe findet am 34. März in der Halle des Turnvereins von 1860 statt und wird sicher technisch den (vasten Verlauf nehmet». Wir hoffen aber auch, den nötigen Werbeerfolg davonrutragen. D. M. Berufsressort• Thr. mit erstklassigen Referenz*« sucht per I. April eine kaufmännische Stellung möglichst in Eisengroßhandlung, jedoch nicht Bedingung. Antworten unter dringend, an die Krei»- leilung, W 15, Meinekestraße 10. pie Marken der *־noehsier (Qualität-' Neu aufjjenommen כשר על פסח Alleinvertrieb durch die Firma «I. AntOn Alexander, Berlin N018, Landsberger Straße 91.