Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 15 (22.2.1929)
- Date
- 1929-02-22
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2651273-2653062-2653078--20595-2678594- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite §9 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 15. 22. II. 1029 רדן היסוד die nächsten grossen werbetaqe! קדו .קימת ייעיראל Vorführungen des neuen Films: 24, Februar: Dresden, Chemnitz, München, Essen. 26. Februar: Halle 3, Mirz: Stettin, Mannheim, Dortmund Ein einzigartige• KuHnrdoktnnent ict diecer Film, eia Hohelied von Wille tmd Arbeit . . . , B. Z. am Mittag * ... na tri• beaa doeamentalre .... EI remettait aas cpectatears de se faire noe idee de letait setael et de progres accompria en toua ordres .... La Revue, Geneve . ... ein Ersatz für die Anacbauung der Reise .... fesselnde Einzelheiten .... einprägsame Begleitmusik aas jüdischen und arabischen Melodien .... Frankfurter Zeitung MAljgjADI WELT VS&iRP AND Kreis Argeolinlen BittOOS Aires. Die Makkabi-Organiaation in Argentinien ist neu organisiert worden. Mit der sportlichen und kulturellen Arbeit ist bereits begonnen worden. Der Landesverband hat den Antrag auf Aufnahme in den Makkabi-Weltverband gestellt. Adresse ist: Bibliofeka ״Ben Jehuda“ para, Organisation ,,Maknbi" Buenos Aires (Rep. Argontinia), Cerriontes 3ghö. Kreis Bulgarien Der Verband der zionistischen Turnvereine Makltabi in Bulgarien gliedert sich in drei Bezirke: Plowdiw (Philippopel), Sofia und Kusse (Roustchuk), Zum Bezirk Plowdiw gehören 7 Vereine, mm Bezirk Sofia 9 Vereine und zum Bezirk Russe 4 Vereine. Zur geistigen Erziehung der Mitglieder ist ein Ausschuß gebildet worden, dem auch zwei Mitglieder der hebräischen Lehrervereinigung angehören. In Sofia ist eine jüdische Volkshochschule errichtet worden, die sich größter Popularität unter der jüdischen Bevölkerung erfreut. Die Zeitung ״Makkabi" erscheint regelmäßig, und zwar in einer Aufläge von 1300 Exemplaren. Die Kommnndöspracho beim Turnen und Sport ist hebräisch. In der ersten Januarwoche waren die Leiter in Sofia versammelt, um in dreitägigem Unterricht die Kommandospräche zu lernen. Die Arbeit des Verbandes geht jetzt dahin, das Turnen in allen jüdischen Schulen als Unterriebt durch zuset ton, was in acht Städten auch schon durchgeführt ist. Mit den nichtjüdischen Behörden steht der Makkabi in bestem Einvernehmen. Seine Beziehungen rum Junak lind sehr gut. Hallenlest des Bar Kochba Berlin Das Hallenfest des Bar Kochba fand am 17. Februar in der Haupttumhalle Berlins In der Prinzenstraße statt Das Fest war ein so großer Erfolg, daß man es nicht nur zu Jubiläen statt* finden lassen, sondern es auch alljährlich wiederholen sollte. Unter Vorantritt des großen Bar Kochba-Bantitrs mar• schierten die Männer in Weiß, die Damen in Schwarz und die Jugend wieder in Weiß in die Halle ein. Dann sah man die Skiläufer — das erste Mal offiziell — in ihrer kleidsamen Tracht. Vor den aufmarschierten ungefähr 600 Aktiven und vor den etwa ebensovielen Zuschauern hielt der Vorsitzende des Bar Kochba, Dr. Leiewer, eine Ansprache zu Ehren des neuen Vorsitzenden der Berliner Jüdischen Gemeinde, Georg Kareski. Er würdigte die Bedeutung der Situation, daß ein Vorkämpfer des Bar Kochba und der Jüdischen Volkspartei es sei, der das höchste Amt der Jüdischen Gemeinde bekleide. Direktor K a r e s k« dankte und sprach von dem gemeinsamen Wege des Bar Kochba und der Jüdischen Volkspartei und von den Er• folgen, die beide Organisationen, der Bar Kochba im Wettkarapf und die Volkspartei in der Gemeinde, errungen haben. Die sportlichen Vorführungen der Abteilungen zeigten fast durchweg einen bemerkenswerten Hochstand an Körperschu• lung und Disziplin. Gebührt in dieser Hinsicht allen Vorfüh• rungen nur ein allgemeines Lob, so kann man darum doch einige Darbietungen hervorheben, die durch Originalität und Exaktheit aus dem Niveau herausragten. Das Wettkampf• moment stand etwas im Hintergrund; die Kampf mann• schaft zeigte als bestes eine in Tempo, Kraft und Haltung famose Laufschule, ebenso eine Gruppe der Damensport. Abteilung. Im Turnen war die relativ beste Leistung die Bar• renriege der Jungmädchen־Abteilung, während die Trampolln-Pferdriege der Damensportler in ihrer — hoffentlich bald offiziellen — sehr hübschen blauen Kluft — nicht ganz sicher war. Den größten Beifall, und wohl mit Recht, fand das ״Rö• mische Wagenrennen“ der Knaben-Sportabteilung. Vier lebende ״Wagen“ zu je sechs Jungens galoppierten zweimal um die Arena, stießen ihren Schlachtruf aus, zwei Rosseleuker stürzten, es siegten die ״blauen Jerseys“. Die Alten Herren legten durch Medizinballspiele Zeugnis von ihrer ungebrochenen Tatkraft ab. Etwas Neues und?Originelles waren die Trocken-SkiVorführungen. Wenn sich auch die Akteure mit dem Parkett nicht recht befreunden konn• ten, so ist doch die Vorführung als Werbung für diesen schönen Sport sehr gelungen. Auch organisatorisch konnte das Fest vollauf befriedigen. Die Abwicklung war flott und pünktlich. Der Besuch des Festes ist als sehr gut zu bezeichnen. Zu• sammenfassend kann man sagen; In jedem Winter ein Hallen• fest des Bar Kochba! H. E. Schekelversammlung des Bar Kochba. Am Dienstag, dem rg. Februar, fand in den Bäumen der Z. V. f. D. die Schckelversarnmhing des Bar Kocbba statt. Nach einem kurzen Referat von Tb. Fnedenthal über Gegenwart und Zukunft in Palästina und einer Ansprache des Vorsitzenden Dr. Leie wer Ober die Bedeutung des bevorstehenden Zionistenkongresses wurde beschlossen, daß der Bar Kochba sich verpflichtet, 1000 Schekalim unter seinen Mitgliedern shzusetzen. Die einmütige Haltung und Bereitwilligkeit aller Varfcreter der Abteilungen, an dieser Aktion teilzunehmen, werden ihren Eindruck nicht verfehlen und zu dem gewünschten Ergebnis führen. Bar Kochba Berlin. Achtung! Neue Abteilung de* Bar Kochbai Jeden Montag, von 8—10 Uhr. übt die Schöneberger Gymnastik-Abteilung für Herren iri der Turnhalle, Schöneberg, Aposicl-Pauhw-Strafie 10 (am Warlburgplatz), unter Leitung von Sportlehrer Marx. Vorsitzender der Abteilung ist. Herr J>r. Max Silberstein. Anmeldungen auf dom Hallenabend. BERLINER KALENDER ®onrtabettb, beit 23. gebntar, 8'/* Uhr abenbß: gegatns, fleutjdh« fianbeßoerbanb, im SRafmun beS pciiüfAen ®dhutfurfit« 5er berliner Crt«• anippert fprlcht 33orI0 CfifenfiaM über ״SJoale Sion unb £>ed)״luj" im §eim beö 3. 3• 2B. ®., ijjrafibenlenftra&e 2. ®oimlag, beit 24. ftrbruar, 8 llhr abenb«: 3ÜÖ. GojtdfbemofroL Slr&eiferorgdnffatioti poale 3ion im ©eifeen ®aal ber ©ophientäle, Sophien• fita&e 17/18. DeffentlicfteÄimbgelnmg <$.®0I0mb, 6. frargfclb, ©. Jlubafchoro, tßalätitna: 2״Baö forbert bie patäflinenfifefje Urbeiterfdjaft 00m XVI flongrefc?“ ביום השלישי ב׳ 20 לפברואר באולם בית־העם. רחוב גרולרן 36 ב־עסנה והצי בערב חהיה אספה כללית של חברי "העבריה". על הפרך: a עבודתנו להבא, 2> בחירות. ®littiuoch, beit 27. Februar, 8ן/י Ußr abettbö: ©rupp« Serb btr ®. 3• ®. im IReftaurant ®eredjt, Jim flentgägrafien 2. 3W8i« JBalbtnatm: ׳״Sie ©emeinbepolitif ber 3übifdjert SBolfdpariei in fßerlln; Sfnfblltf unb SlulSblid.״ Tonnetftaq, ben 28. ftebtuar, 82/י Uhr abenbß: @ru!tp« ©öö ber ».3•®• itn Xeutfcben jjjcf, ttudimtr ®trage 15 IRebafleur 3• Fünoff: ״®.©•®ijjimg unb JBiener flonferenj ber 3*0• ntfien.Jleotfiomften.״ XtenSfag, ben 8. ®?örg, «1/״tlhr abenb«; ©ruppe bti X.IL 33e$irta ber 35.3*3. int Safe 'Foßne, ®teßüfc, älbrecßlfir 127. Jiebafieur j Cflitwff j ,.3beotoflie unb ^Iroatamm btr Sioniften» «eoifioKtfiert.» SKtiiroodb, ben 8. SCTärg: 35erfitter SiotsifKfd^e Bereinigung. ®erireteroerfantmUmg. Bar Kochba Chemnitz. Am 17. Mär* findet eine Propaganda• Veranstaltung im großen Saale des Museums statt. Es werden Vorführungen der Lichtbilder ״Sport und Körperkultur in Erez-Israel“ sowie verschiedene Darbietungen gezeigt werden. —- Am 33. März findet ein Purim-Kostümfest in den Räumen des Kaufmännischen Vercinshauses statt, auf das wir heute schon aufmerksam machen. Bar Kochba Leipzig. Die Gesamtarbeit in unserem Verein kenn augenblicklich in jeder Beziehung als befriedigend angesehen werden. Zunächst zum sportlichen Teil: Im Durchschnitt nehmen in diesem Winter an rö Sportabenden ungefähr 380 aktive Mitglieder pro Woche teil. Im einzelnen verteilt sich diese Zahl auf die Leichtafnletikabteilung mit 30 Herren, 15 alte Herren, 35 Damen, 15 Knaben. auf die Schwimmabteilung mit 130—130 Aktiven, —- auf die Turnabteilung mit io Herren, io Frauen, 35 Damen, 35 Mädchen. Im abgelaufenen Jahre hat sich besonders die Leichtalhletikabtcilung hervorgetan, die Ir» der Gesamtwertung aller Leipz-iger Vereine an 6. Stelle steht (Vorjahr ך.), trotzdem wir uns am Großstaffftllauf hoher Feiertage wegen nicht beteiligen konnten, und dadurch »ehr viele Punkte verloren. In der Klasse B, der wir zugeteilt sind, marschieren wir als bester Verein an der Spitze (!3* Pkt.), große, seit Jahrzehnten bestehende Liga-Vereine hinter uns lassend. Die einzelne Bewertung sieht unsere Herrenmannschaft mit 35 Pkt. an 0. Stelle, die Damen mit 35 Pkt. an 5., und die Jugend mit 3ך Pkt. an 4. Stelle. Besonders erfreulich ist es, daß in diesem Winter auch die gesellschaftliche und geistige Arbeit zu ihrem Recht kam. Ermöglicht wurde dies durch die Schaffung des &*8(itte8 ftiottiffift&t Deceittiatttto £ant>edf otttmiffiott fte* Steren Stnjemefft 30r ben JunfitonJren ber 3• Ä f• ©•׳ DJitarbeifem unb Sreunben be$ StftX. unb gefabenen ®affen fprid?l£)onnere1fag, ben 2a.Sebruar 1929, um fa49 ifyr, itn 0if?ungö<6aal, Ufeinefeffro^e 10 <5 a («t a tt tt © d? 0 cf ett ®ooerner 6e$ Seren Stafemeftj über bag 3if)ema: ״Jlüdl der ßraertunfi der Öaif<t*2k9" (Probleme ber D^altonalfonbä Slrbeit in paldffina unb im ®duib) Um Ginfabungen tcenbe man ftdj an baä SerHner Büro Dto Steren Sfafemef^ Sele.foa: 25iömar<f 370 — 165־ jüdischen Jugendhei«aa, in dsm wir sowohl unser Büro, als auch unsere Versammlungen hallen. Es werden wöchentlich zwei Heimabends veranstaltet, die im Durchschnitt von 40—50 Mitgliedern, besucht werden. In diesen Heimabenden wird über allgemeinjüdische, jüdisch-historische, iporttochnisöhe und allgemeine l'hemen referiert. Bis jetzt wurden folgende Referate gehalten; Geschichte der rheinischen Juden, — Periode des Bar Kochba, — Emanzipation, —. Leber da» Leben Trumpeldors (anläßlich Todestag), — Jüdische Jugendbewegung, außerdem wurden an zwei Abenden Lichtbilderstreifen von Palästina (mit Vortrag) gezeigt. An einem Heimabend werden z. $. auch Pressoreferale gehalten. Ueber Gymnastik und Hallentraining referierte zweimal unser Sportlehrer. An einem anderen Abend ließen wir dann zur Illustration dazu einen Gymnastik- sowie einen Handhallfilm der D. S. B. laufen. Im übrigen wurden diese Abende meist durch literarische und musikalische Vorträge ernsterer und heiterer Art ergänzt. In diesen Heimabenden wird das, was wir mit ״extensiver Arbeit" bezeichnen können, geleistet. Intensive Arbeit kann innerhalb unseres Vereins deshalb nicht geleistet werden, weil die größte Anzahl der hierfür in Frage kommenden Mitglieder anderen Intensivgruppen angehört. —■ Diesem an und für sich unerfreulichen Zustand ist durch die Bildung einer Arbeit»- Gemeinschaft der nationaljüdischen Jugendverbände, wolehem naben dem Bar Kochba noch andere Bünde wie: J.J.W. B., Misrachi, Kadiraah, Jung-Jüdischer Klub, Zionistische Sludentengruppe angehören, Rechnung getragen worden. Diejß Arbeitsgemeinschaft vor* anslaltet bisher mehrere große Vorträge mit Max Meyer (Neuere jüdische Literatur), Werner Bloch (Unsere Jugend und Palästina) und Reichstagsabgeordneter Engelbcrg-Graf (Sozialist. Jugendorriohung). Vorgesehen sind neben Diskussionsabonden Vorträge, von denen der erste bereits statlgefunden hat, an dem Dr. Bi!• ski über ״Die Lago der Juden in Palästina“ referierte. Es folgen Vorträge von Blumenfeld (Lage in Deutschland), Gorelik (Lase in Amerika). Außerdem Referate über die Lage in Rußland und den Randstaaten, sowie über die völkerrechtliche Lage der Juden (Dr. Lehrfreund). Bar Kochba Lübeck. Bericht über die Generalversammlung des Bar Kochba Lübeck. Am 31. Januar hielt der Bar Kochba seine Generalversammlung ab. Zu Beginn gab Tbr. Jürgen Frank den Jahresbericht und Kassenbericht. Er betonte u. a. in seinen Ausführungen, daß der Bar Kochba Lübeck ohne Trainer und ohnO vorherige Uebung mehrere sportliche Erfolge errungen hat. Nach dem Bericht erfolgte die Wahl des neuen Vorstandes. Als Vorsitzender wurde Tbr. Hermann Blumenthal wiedergewählt, als Kassenwart wurd« Tbr. Jürgen Frank wiedergewählt, als Schriftführerin wurde an Stelle von Kätc Meyer, die bald Lübeck verläßt, Tsclnv. Hüde Isaack gewählt, als Sportwart wurde an Stelle von B. Lexandrowitz, der ebenfalls Lübeck verläßt, Tbr. Josef Frieder gewählt. Nach der Wahl wurde ein provisorisches Sommerprogramm aufgestellt, in dem mehrere Fahrten und Wettspiele nach Hamburg, Hannover, Kiel vorgesehen sind. Der Bar Kocbba Lübeck fand bei den letzten Turnabenden rege Beteiligung. Er hofft in nächster Zeit noch mehr Mitglieder, aktive und passive, werben zu können. Sämtliche für die Redaktion bestimmten Sendungen, Manuskripte, Berichte usw. sind nicht an einzelne Personen» sondern einfach an die Redaktion zu adressieren, da sonst Verspätungen eintreten könnten. Schöneberger Synagogen-Vereln, Münchener Sir. 37. Freitag, den גג. Februar, nach dom Abendgottesdienst Vortrag: Mai Sarituel, die medizinische Autorität des Talmuds, Rabb. Dr. Rosenwasser. — Täglich nach den» Abendgebet JLchrvorträge. Rabb. B. Possen, Rabb. Dr. Ksinski, Rabb. Dr. Rosenwasser. Sonnabend, im Anschluß an dio Habdala, gemütliche» Beisammensein, Besprechu ng der Wochensidra. Nacft einer sachlichen Prüfung wird jeder Zionist seine Versicherungen nur dem Phönix geben. Nur der Phönix kann Ihnen auf Grund des Empfehlungsverirages mit dem Keren Kajemeth folgende Vorteile bieten: Sic ersparen die Hälfte der sonst üblichen Zu* Schläge für Ratenzahlungen, Sie ersparen die Hälfte der Aufnahmegebühr. Sie ersparen die Zusatzprämie für Einschluß der VollinvalidUät. Sie ersparen wesentliche Beträge, weil die Tarife des Phönix sehr billig sind. Sie fördern die Versicherungsakihn des Keren Kajemeth, durch die sehr erhebliche Beträge dem Bodenkaut in Palästina zugeflossen sind. Nur 50/52 Mark monatlich für 20000 Mark kostet die Versicherung für einen 3a lährigen, fühlbar nach dem lode bfw.tm 60. Lebensfahre. Wenden Sie sich vor jedem Versicherungsabsckluß an die VERSICHER UN GS ABTEILUNG DES KEREN KAJEME1H BERUH W15, MEJHEKESTRASSE 10 Bismarck 3l6t~3192