Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 12 (12.2.1929)
- Date
- 1929-02-12
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 70 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 12, 12. n. 1029 Briefe an die Redaktion Berlin SO 36, 5. Februar 1929. Redaktion ״Jüdische Rundschau“ Berlin W 15. In der Nr. 7 Ihres Blattes haben Sie aus der Feder des Herrn Simon Ernst, Tel-Awiw, eine Würdigung der Persönlichkeit des Rabbiners Sonnenfeld, Jerusalem, gebracht. Es ist darin geschildert, wie der Haß gegen den Zionismus die hervorstechendste Charaktereigenschaft dieses Mannes ist, und es ist darauf hingewiesen worden, welche traurigen Blüten dieser Haß bereits gezeitigt hat. In der Tat erinnern die An• klagen vor der Mandatskommission an die schlimmsten Zeiten unseres Volkes, wo auch der Bruderkampf die Römer ins Land gebracht und schließlich zur Zerstörung des Tempels und unserer Selbständigkeit geführt hat. Welche Verwirrung — man kann es nicht anders be* zeichnen — der Haß in einem solchen Kopfe anzurichten imstände ist, geht aus einer Bemerkung in Nr. 48 des ״Jüdischen Wochenblattes“, Frankfurt a. M., und aus einem Artikel im ״Hator“ vom 16. November a. p., überschrieben "״נעסתה הנכלה hervor. So groß ist der Haß, daß Rabbiner Sonnenfeld Fleisch von Metzgern in Tel-Awiw, das in eingehender Untersuchung durch Oberrabbiner Kuk und dessen Beth din als ״trefe“ befunden worden ist, für erlaubt erklärt. Mir erschien die Mitteilung trotz der eingehenden Schilderung so unglaublich, daß ich mich an Herrn Hermann Struck mit der Bitte um Aufklärung gewendet habe. Herr Struck hat die Tatsachen nicht nur bestätigt, sondern weitere unglaubliche Aeullerungen Sonnenfelds hinzugefügt. Er hat dem ״Jüdischen Wochenblatt“ eine eingehende Darstellung zu gehen lassen, deren Aufnahme jedoch das ״Jüdische Wochenblatt“ auf Veranlassung des Herrn Moritz A. Loeb, Berlin, abeiehnt hat, weil Herr Loeb, wie er schreibt, ״nicht neues ei ins Feuer gießen“ möchte. Die Judenheit, und ganz besonders die orthodoxe Judenheit hat aber ein Recht darauf, zu erfahren, wie es in Wirklichkeit um einen Mann bestellt ist, der ihr von ihren Führern beinahe als Heiliger hingestellt wird. Wir Zionisten und Misrachisten sind es auch dem Ansehen des Oberrabbinats in Erez-Israel und der Persönlichkeit von Oberrabbiner Kuk schuldig, daß eine solche Sache nicht einfach totgeschwiegen w׳ird. Mit Zionsgruß Willi David. Die Messe des Nahen Ostens in Tel-Awiw im April!929. im April 1929 findet in Tel-Awiw die Ausstellung und Messe für Palästina und dem Nahen Osten statt. Diese Messe wird sowohl der jungen palästinensischen Industrie, wie insbesondere dem amerikanischen und europäischen Importhandel Gelegenheit zu einer großzügigen Propaganda ihrer Artikel geben. Gleichzeitig wird diese Messe ein lebendiges Abbild des bisher in' der palästinensischen Kolonisation Erreichten bieten. Verbunden mit der Messe ist eine spezielle Automobilaussteüung, eine Kunstausstellung und, was für europäische Besucher mit am interessantesten sein wird, eine große Anzahl von Festlichkeiten anläßlich des 20jährigen üründungsjubiläums von Tel- Awiw. Dem wirtschaftlich und politisch Intessierten, ebenso wie demjenigen, der einen lebendigen Einblick in das palästinensische Volksleben sucht, bietet diese Zeit hierzu beste Gelegenheit Ein glücklicher Zufall hat es gefügt, daß die in diesem Jahre vom Keren Hajessod veranstalteten Reisen mit den TJeJ-Awiwer Veranstaltungen zusanunenfallcn. Die Reise hat hindurch für die Teilnehmer noch an. Anziehungskraft gewonnen. Weitere Informationen erteilt der Paiestine Lloyd G. m. b. H., Berlin-Charlottenburg 2, Joachimsthaler Str. 38. Ortsgruppen Duisburg. Am 17. Januar fand hier eine Kundgebung für die ^Ligä für das arbeitende Palästina“ statt, die von der Zionjstischen Vereinigung und der Poale Zion einberufen war. Dr. Neuberger, Düsseldorf, führte in seinen einleitenden Worten aus, weshalb gerade im Atigenb'ick die Gründung dieser Liga notwendig geworden sei. Herr Boris Eisenstadt, Berlin, sprach über die vom Palästina-Arbeiter-Fonds geleistete Arbeit und forderte die Anwesenden auf, den P. A. F. zu unterstützen. Kassel, lieber ״Die Grenzen der deutschen Judenheit" sprach Prof. Heinrich Löwe, Berlin, am 38. Januar in der Kasseler aonislischm Ortsgruppe vor einem zahlreich erschienenen Publikum. Ausführlich schilderte Prof. Löwe die Fluktuation der Juden in den letzter» Jahrhunderten innerhalb Europas. Die Begriffe Ost und West im Judentum sind keineswegs starr; die Grenzen des deutschen Judentum* sind nicht fest Umrissen. Der ständige Zu- *trom von Ostjuden in die Länder deutscher Sprache und Kultur ist für die dort lobende Judenheit von außerordentlicher, in jüdischer Hinsicht regenerierender Bedeutung. Prof. Löwe* Ausführungen wurden von den Anwesenden mit Zustimmung und stflrmischom Beifall aufgenommen. Zionistischer Gruppenverband Oberschlesien. Im Rahmen einer Tournee durch Oberschlesien hält Herr Dr. Max Mayer in Beuthen am Sonntag, dem 17. Februar, abends 8 Uhr, in den Logcnräumen, Schießhaustr. 6, einen Vortrag über ״Einführung in die neuhebräische Literatur“. Alle oberschlesisehen Freunde werden hierzu eingeladen. Unkostenbeitrag 50 Pf., für Jugendliche 25 Pf. — Am Vormittag desselben Tages spricht Herr Dr. Max Mayer in den oberen Räumen des Hamburger Hofes in einer Jugendveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft ״Jeschurun“ — ״Hakoah“ über: ״Die Kulturarbeit der jüdischen Jugend in Deutschland“. Zionistischer Gruppenverband Thüringen. Der zweite Gruppenverbandstag findet am Sonntag, den 24. d. M., in Erfurt, Hotel Frankfurter Hof (Vereinssaal) statt Beginn 10*/» Uhr. Tagesordnung: 1. ״Unsere Kulturabgaben“, Refer.: Dr. Soloweitschik; 2. ״Die Liga für das arbeitende Palästina“, Refer.: Dr. N 0 a c k. Am Abend sprjeht Dr. Soloweitschik in einer öffentlichen Versammlung. Anmeldungen zum gemeinsattten Mittagessen an Adolf Israelski, Erfurt, Friedrichstr. 13. Würzburg. Durch di® Zusammenarbeit einiger hiesiger Gesinnungsgenossen ist es gelungen, einen ״Zionistischen Arbeitskreis" ins Leben zu rufen, der bereits eine Reihe von wohlgelungenen öffentliehen Vorträgen veranstaltet hat. Zur Eröffnung sprachen die Herren Dr. Nürnberg und Dr. Grünte Id über »Grundlagen des Nationalismus“ vom biologischen sowie vom staatsrechtlich-historischen Standpunkt aus. Die Folgerungen für das Judentum zog an einem zweiten Abend Herr Seminarlnhrer ßjmborjcr in einem Vortrage über ״Das jüdische Volk und seine Kultur' . Am dritten Abend sprach Herr Redakteur W 8 I d m a n 11 , Berlin, über ״Gesamtjüdische Aufgaben“, das viarlemal Frau Rabbiner Dr. L e v y , Regensuurg, Uber ״Homantik und Renaissance“, wobei die Rednerin die Aufgäbe der zionistischen Frau innerhalb der Gesamtbewegung zeigte. Allo Veranstaltungen waren sehr gut besucht; die Zuhörer bezeugten ihr lebhaftes Interesse an den angeschnittener! Fragen durch oft recht ausgedehnte Diskussionen. Recht erfreulich ist es, daß das juxendliebe Element bisher sehr stark vertreten war. Neben den öffentlichen Veranstaltungen finden Zusammenkünfte im internen Kreis der Gesinnunpgenossen statt, in denen über den Ausbau der hiesigen Arbeit und über zionistische Fragen beraten wird. Wir sehen dem Fortgang der Arbeit durchaus optimistisch entgegen. Druckfehlerberich tigung. In der letzte□ Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ sind durch den Druckfehlerteufel zwei Ziffern entstellt worden. Auf der ersten Seite in der ersten Spalte muß die Ziffer der in Lodz lebenden Juden richtig lauten 200 (XX) und nicht 20000. Dagegen muß er in der dritten Spalte im Artikel von Dr. Sandler heißen ״die Stimme des vielzitierten lippischen Juden das 600 fache Gewicht hat“ und nicht das 6000 fache. Vermischtes Vereinsnachrichten und andere Einsendungen können nur dann ln der Jüdischen Rundschau“ Aufnahme finden, wenn sie für die Freitag-Nummer bis Mittwoch abend und für die Dienstag-Nummer bis Sonntag mittag in der Redaktion eingelangt sind. : ' B. Z. V. Dienstag, den 12. Februar, 8ג/י Uhr: Gruppe Ost der B. TL V. Der neue Film: ,,Frühling in Palästina“, im weißen Saal der Union-Festsäle, Greifswalder Str. 222. Ansprache: Dr. Werner Bloch. — Mittwoch, den Februar, 81/3 Uhr: Verireterversammlung der B. Z. V. im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Mitglieder haben Zutritt. — Donnerstag, den 14. Februar, 8!/3 Uhr: Gruppe der Zionisten aus dem Osten, im Cafd Kleininger. Rosenthaler Str. 4L Moses Waldmann: ״Die Lage der Juden in Polen“. — Donnerstag, den 14. Februar, 8V2 Uhr, im Cafe Jagenburg, Bülowstr. 1 (am Nollendorf-Platz): Vortrag der B. Z. V.; Dr. Brünn, Kinderarzt aus Tel-Awiw : ״In welcher Weise kann die jüdische Aerzteschaft am sanitären Aufbau Palästinas teiinehmen?“ Jüdischer Schul verein. Private Volksschulen Fas anenstraße 79/80 und Rykestraße 53: Ärmeldüng schulpflichtiger Kinder für Ostern 1929 bei der Schulleiterin von Montag bis Freitag (für Fasanenstraße von 12 bis 2 Uhr, für Rykestraße von 12 bis 1 Uhr)— Es wird gebeten, die Kinder persönüch vorzustellen und üeburts- und Impfschein mitzubringen. Aerztliches Attest nicht erforderlich. Persönliches. Uoe*r Geeinmmgtgenosse Salon!an Drimnur, Begründer und Seniorchef der Firma Drimmer & Halpem, feierte am Sonnabend, dom 9. d. M., seinen 50. Geburtstag. Herr Drimmer ist einer der ältesten und eifrigsten Mitarbeiter unserer Bewegung- Er gehört dem Vorstand vieler jüdischer Wohlfahrtsvereine an und hat sich insbesondere um die Gründung der jüdischen Volksbank ״Iwria“, deren Aufsichtsrat er seit ihrem Entstehen angehört, große Verdienste erworben. Frauen-Arbeitsgemelnschaft. Di« für Donnerstag, dm 14. Februar, angesetzte Mitgliederversammlung fällt wegen Erkrankung eines der Exekutivmitglieder der Wizo au*. Konzert Iso Golland. ho Golland, Mitglied der Staat*־ oper Berlin, früheres Mitglied der ״Habima“, singt an seinem Abend, am 13. Februar, 20 Lhr, im Bechsteinsaal Arien von: Haendel, Paisiello, Scarlatti, Mendelssohn, Ponchielli, Verdi, Moussorgski, Tschaikowsky, ferner Lieder von Ravel und Gnessim. Pädagogische Kurse für ostjüdisebe Lehrer In Berlin. Auf mehrfache Anregung aus Fachkreisen befaßt sich jetzt der Verband ostjüdischer Organisationen in Deutschland mit dem Plan, Fortbildungskursc für ostjüdische Lehrer einzurichten, um ihnen die Möglichkeit einer Lehrtätigkeit in jüdischen Religionsschulen, Talmud- Thora-Anstalten usw. zu bieten. Die Kurse sollen von namhaften Autoritäten geleitet werden. In dem Bestreben, das Bedürfnis an solchen Fortbildungskursen genauer festzuslelkn, ersucht der Verband die in Frage kommenden Teilnehmer um persönliche oder schriftliehe Anmeldung, Adresse: Verband ostjüdischer Organisalione n in Deutschland, Berlin N 54, Weinmeisterstraße 1, Telephon: Norden 1546 und 4380. Die Knabenmittelschule der Jüdischen Gemeinde veranstaltet eine Ausstellung von Schülerzeichnungon. Geöffnet: Sonnabend, 16. Februar, 11— 2 Uhr, Sonntag, 17. Februar, 11—2 und 6—7 Uhr. Die Soncino-Gesellschaft der Freunde des jüdischen Buches E. V. verteilt an ihre Mitglieder soeben den Probedruck der von ihr vorbereiteten Monumentalausgabe der hebräischen Bibel. Der Druck erscheint in Großfolio in einer für die Gesellschaft von Marcus Behmer nach allon Vorlagen neugeschaffönen Drucktype. Die Her- Stellung des Druckes erfolgt auf der Handpresse der Officina Serpentis zu Berlin. Nähere Mitteilungen über das geplante Unternehmen können von der Geschäftsstelle der Gesellschaft, Berlin C 2, Kaiser- Wilhelm-Str. I», bezogen werden. Gleichzeilig veröffentlicht die Gesellschaft das Programm ihrer diesjährigen Jahresversammlung, die für den 16. und 17. Februar nach Berlin berufen ist. Am 16. Februar wird im engeren Kreiso ein zwangloser Begrüßungsabend die Erschienenen vereinen. Sammy Gronemann spricht unter dem Titel »Ich werde bibliophil". Am 17. Februar findet im Repräsentanten-Sitzungssaale der Berliner Jüdischen Gemeinde die Mitgliederversammlung statt, für die ein Festvortrag ״Die gegenwärtige Lage der hebräischen Literatur" angekündigt wurde. Den Abschluß der Veranstaltung bildet ein Gesellschaftsauend im Hotel ״Der Kaiserhof“. Wien. Der Jüd. Akad. Philosophenverein feiertim Februar 1. J. das 40. Semester seines Bestehens. Am 13. Februar 1929, 1/.8 Uhr abends, im kleinen Feslsaal der Universität Festversammlung. Festrede, gehalten von Dozenten Dr. Oswald Schwarz: .,Din Philosophie des Geistes als Philosophie der Natur". — Am 16. Februar 1939 in allen Räumen des Palais Ratibqr, Wien I., Singerstr. 16, Repräserilationsabond. Einladungen und Auskünfte im Jüd. Akad. Philosopheoveiein, Wien IX., ZirnmermannplaU 8. Die ״Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge“ veranstaltet am Sonnabend, dem 16. d. M., einen Vortragsabend, Beginn pünktlich 8 Uhr, im Verwaltungsgebäude, Rosen- Straße 3—4• Redner: Horr Rabbiner Dr. Emil Cohn: ״Der 7. Adar . Die Besucher und Besucherinnen der ״Alten Synagoge“ sowie Gästa sind Willkomm*«. Der Schwindler Papo-Notejes. Ueber dfie Vergangenheit <Jes in Breslau verhafteten, 1930 in Nikolsburg geborenen Frtedrich Noteles, der mittels gefälschter Dokumente als Dr. Oskar Papo in Rosenberg und anderen Gemeinden kurze Zeit eip Rabbineramt bekleidete, wissen Wiener und Prager Blätter zu melden: Er gab sich als ehemaliger Rabbi .4״ in Gmunden aas. Noteles stammt aus einer angesehenen Rabbiner-Familie, hat selbst eine Rabbinatsschule besucht, hat es aber nicht bis zum Rabbiner gebracht. Zur Umsturzzeit weilte er in Deutschland, schloß sich der kommunistischen Bewegung an und war auch einer der eifrigsten Teilnehmer an der Spartakusbewegung. Später trat er zum evangelischen Glauben über und betätigte sich alsdeutscherNationalist. Auch an dem Kapp-Putsch nahm er teil. Als er später in Deutschland von den Hakenkreuzlern als Jude entlarvt und davongejagt wurde, machte er Versuche, sich als ״Rabbiner“ zu betätigen. Noteles hat seinerzeit in Ungarn Thorarollen gestohlen, um die Mittel zur Reise nach Deutschland zu erlangen. Er wurde deswegen damals in Wien verhaftet und s zu zehn Monaten Kerker verurteilt. — Es handelt sich offenbar um ein völlig pathologisches Individuum. Die glückliche Geburt eines kräliigen Jungen xeigso botfterfreut «a ’ Dr• med. Martin Abraham ond Frau Lotte geb. Jacoby Barfln-Zehiandorf-Weii» z. 7,t B«erM!»'rafic 64 KUaiV Dt. H.'kuer r Dis Ankunft de» Uns׳ ersehalen Chalui - Jatnge» geben hocherfreut bekennt Josef Silber und Frau o׳*b. OottsntltB %. Zt Hannover J Gemeindeschwester mit siaatl. Prüly®£1zeugT3is al» Krankenschwester für <jas meine fursorj^ewesca und für Hauspfte^c Sofort gesUCtlt. Be&o dun? sacb staatl. Sätzen. Anstellung mit Penaioosberedbtijung naribt Probezeit. 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Gia-Pavillon Ein Grab am Nordpol Alhambra Palast Daa Geatäadaia dar drei Admiraiskino Hinter Klaitcrmaaera Dia Leonen einer aehünen Fru ■amaami Spielplan der Berliner Theater von 1Z bi* 15. Februar 1929 Staatsoper fUntsr den Lind•■) 1Z Febr Berit Godoaolf 11 Febr. VIaSinfoni«k0B*er1 14. F«br Dor Rorookavalio« 15. hbr. DU Macht d•• Schicksals Staatsoper (Pl.t* der R.pablik) 12. Febr. Holfmenne Eratblanrea 11 Febr. Der lUageade BoUlnaer 14. Febr. HoUmenna ErnUInngan 15■ Febr. Cnrmen Stfidttscbe Oper 12. Febr. TrUlan nnd Isolde! I. Febr. Jonay spielt aal 14. Febr Dia Mafataralngav H. Febr. Kanon staatttdies Schousplelbaas 2. Febr. Ein baaiarar Han II Febr. Ein baaearer Hoai 14. Febr. doarnaDstan 15 Febr. Kari and Anna Schiller-Tbealer V. Febr. Gaa 11 Febr. Dia Wabar 14. Febr. Hlnlarbanalegande 15- Febr. Oedlpas Oealsches Thealer 12 Febr. Verbrecher 13 Febr. C’esch asseo 14 Febr. Gexbloeeeo 15. Febr. Dietnatt'enWafbat «an Windaor Hammersplele Seaban aracblanan BomOdie Olympia Theater «m Sdüffbaaerdamin Dia Draigroachanepar Theater des Western Friederike . V Theater In der SOnt&ftr&tzer Strahe deeolta im in:eku;.k>w Homödtenbaas Das Geld an! dar StrnBa Berliner Theater Dreiaul Hoehaelt Tribüne Harr and Frna So nnd aa lessind -Theater Katharina Knie Grobes Sdiaaspielbaas Casanova Renaissance-Theater Das grollo A« B, &• tfetropol •Theater Dia InsU^e Witwe Deuts dies KQnstiertheaier Dar Zinker Bielnes Theater lidr Wladarmoras FEobar Heues Theater am Zoo K8a! galante aat Theater In Gor Behrenstrafte Ara wfs eins Ktrobaamnna Theater am BOiowpiatz 1Z Februar da# Midi a«1 der Vorstadt ab 1A F&hra&r kitfuboaiiae Instspielbaas Weehtod «ns Faradlei VsvHDtwortlielsGr lUdnktasrt Dr. Siegfried KaaowitSg Berlin N. Verlag JudUche Kandochau G. nt. b, HL, Berlin W 15. Verantwortiicfa für des InseratenteiU R. Segal, Berlin »Wilmendorf, Anz-Verw. Jüdiaeb• Kundacbau G. m. b» H* BerUn Sff 15, Meinekcatr. 13 Druck von Siegfri*d Sebö.«Et>, Bcfiia - 5cbÖMb&־g . . . , ,