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Jüdische Rundschau · 1929-02-05 · Heft 10 (5.2.1929) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIV (1929)
Issue
Heft 10 (5.2.1929)
Date
1929-02-05
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 02 JUEDISCHE RUNDSCHAU Eine jüdische Waldschule tan Grnnewald Die Gründung einer jüdischen Waldschule In tiruaewald seitens des jüdischen Schulvereins l:t endgültig beschlossen. Die Anfangsklasse wird am 1. April d. J. eröffnet Es können noch einige Kinder aufgenommen werden. Anmeldungen sind m richten an Herrn!.Feuer ring, Gruncwaid, Teplitzer Str. 26, Tel. l/hiand 8482, wo auch alle näheren Einzelheiten sowie die Aufnahmebedingungen zu erfahren sind. Tel-Awiw als Fremtfenstadt Aus Tel-Awiw wird uns geschrieben: ln der letzten Saison sind zum erstenmal eine größere An• zahl Touristen auf ihrer Reise durch das Land nach Tel- Awiw gekommen. Entgegen der früher herrschenden Meinung, daä die Stadt den Fremden nichts zu bieten vermöge, hat sich erwiesen, daß gerade der Aufenthalt in Tel-Awiw mit seinen modernen Anlagen und sauberen Straßen dem von der Orientreise ermüdeten Rcwcaä...erwünscht ist. Der Spaziergang am Meer, der Bummel durch die Straßen, gute Cafes und europäische Hotels bieten Erholung und Ruhe nach den Anstrenfangen von Kairo, Jerusalem unu Damaskus. Der interessierte eisende aber hat Ueiegenheit, an dem Beispiel Tel-Awiws, seinen Schulen und Theatern, seinen Bauten, seiner Industrie, Handel und Verkehr das moderne jüdische Leben im Lande studieren zu können. Wer keine Zeit hat, die Siedlungen des Emek zu besuchen oder wen die Witterung daran hindert, findet hier eine große jüdische Masscnsiedlung, eine Stadt von annähernd 4(JOOO Einwohnern, deren positive Leistung im Sinne des jüdischen Aufbauwerks am au^cniüliigsten die neue Entwickluntr des Landes dokumentiert. Tel-Awiw ist die Stadt kleiner und mittlerer Industrie, die heute bereits Tausende von Menschen ernährt, ist Umschlagplatz landwirt.c, .er Produkte für das In- und Ausland, bas kulturelle Leben des jüdisehen Palästina hat in Tel-Awiw sein Zentrum. Von hier aus aitch kann der Fremde am leichtesten die blühenden Kolonien Judäas besuchen, nit denen die Stadt ein ausgezeichnetes Straßennetz verbindet. Die Stadtverwaltung nimmt an der Entwicklung des Fremdenverkehrs regen Anteil. Größere Gruppen von Gesellschaftsreisen wurden vom Bürgermeister empfangen und über das Leben der Stadt und seine Probleme unterrichtet. Der Tourisün-Ausschuß der lrijah veranstaltete zum Empfang der zirka 1500 Teilnehmer der Palästinareise des D. Monte Sarmiento (Gesellschaftsreise der Hamburg-Südatnerikanischen Dampfschiiiahrt-gesellschat't) zwei große Bälle. Wo nur immer die Mitwirkung offizieller Stellen in Betracht kam, wurde sie bereitwilligst gewährt. Die Stadtverwaltung hat jetzt die Palestine Lloyd Ltd., deren Initiative diese Entwichlung viel zu verdanken hat, zum Offiziellen Reise- und Verkehrs* bür» der Stadt Tel-Awiw ernannt und ist durch Vermittlung dieser Firma mit einer größeren Anzahl internationaler SchifffahrtsgeselSschaften und Reisebüros in Verbindung gekommen. Für die koir.rr.czJe Saison erwartet man einen wesentlich stärkeren Touristenbesuch als vergangenes Jahr. Die Stadt trifft alle Vorberei,ungen, um die Fremden angemessen za empfangen. Die Purimtage mit ihren großen Festen und ihren Karnevalumzug, die bereits traditionell geworden sind, werden auch in diesem Jahre eine große Anzahl in- und ausländischer Gäste nach Tel-Awiw ziehen, und viele Besucher des lindes werden ihr Programm so einrichten, daß sie Purim in Tel-Awiw verbleiben können. Im April 1929, um die Peßachzeit, ist, wie schon berichtet, eine große Ausstellung hiesiger landwirtschaftlicher und industrieller Erzeugnisse geplant. Die Stadt feiert um diese Zeit ihr 20iähriges Jubiläum «KJ eine Reihe von Festlichkeiten sind dafür forgesehen. In Verbindung mit der Ausstellung wird ein Automobil* salon eröffnet werden, eine Palästinensische Kunstausstellung und ein Musikfest werden veranstaltet. Verschiedene Tagungen sollen abgehalten werden, u. a. ein Kongreß jüdischer Industrieller, den Lord Melchett eröffnen wird. Es ist durchaus zu erwarten, daß viele tausende Besucher aus dem Lande, wie aus Europa und Amerika, an diesen Festlichkeiten teilnehmen werden. Große Reisegesellschaften, welche bisher ihren Teil- Sehmern nur Jerusalem und die heiligen Stätten zeigten, haben den Besuch Tel-Awiws in ihr Programm aufgenommen, so daß das große nichtjüdische Reisepublikum, das Jahr für Jahr Palästina bereist, nunmehr auch den starken Eindruck einer modernen jüdischen Stadt mit nach Hause nehmen wird. Ohne Zweifel werden die Besucher des kommenden Frühjahres dazu beitrajjen, auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen das Interesse für Tel-Awiw in der gesamten jüdischen und nichtjüdischen Welt zu erweitern und dadurch seine Entwicklung und seine Arbeit fördern. Auskünfte über Reise, Unterkunft, Veranstaltungen usw. erteilt: Palestine Lloyd Ltd., Offizielles Verkehrs- und Reisebüro der Stadt Tel-Awiw, Tel-Awiw, P. O. B. 394. Ein Wiener jüdisches Mädchen, Liesl Goldarbeiter, wurde als ״Miß Austria“ zur Pariser Schönheiis'.onkurrenz unter 1200 Konkurrentinnen bzw. unter 43 der schönsten Oesterreicherinnen, die zur engeren Auswahl kamen, erwählt Alk die zionistischen Ortsgruppen und Vertrauensleute Die Z. V. f. D. hat beschlossen, gemeinsam mit dem Hechaluz am Sonntag, dem 10. Februar, einen Jom Huteier zu veranstalten. An diesem Tage soll von den jugendlichen Zionisten in allen Orten Deutschlands eine Buchsammel• a kt Ion durchgeführt werden, die der Wanderbibliothek des deutschen nechalur zugute kommen soll. Der Hechaluz wird in der kommenden Arbeitsperiode noch stärker als bisher auf die kulturelle Hachscharah seiner Mitglieder Wert legen müssen. Es hat sich Immer mehr und mehr herausgestellt, daß es nicht genügt, die jungen Menschen beruflich für die Uebersiedlung nach Palästina vorzubereiten, sondern daß eine geistige und gesinnungsmäßige Vorbereitung auf ihre Arbeit in Palästina eine unerläßliche Vorbedingung Ist Die Schaffung einer großen Wanderbibliothek, die die wichtigsten Erscheinungen der Weltliteratur, der jüdischen und speziell zionistischen Literatur enthält, ist eine unbedingte Voraas- Setzung für die Durchführung dieser Arbeit. Wir wenden uns heute an alle unsere Freunde mit der Bitte, Bücher aus ihrer Bibliothek bzw. Neuanschaffungen für diese Bibliothek des Hechaluz zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig rufen wir alle zionistischen Jugendbünde und Gruppen auf, am Sonntag, dem 10. Februar, ihre Mitglieder für diese Sammelaktion zur Verfügung zu stellen. Unsere Ortsgruppen bi ten wir. die Jugendliehen ihrer Gruppe gleichzeitig mit uns für die Durchführung dieser Arbeit zu mobilisieren. Hectialuz Zionistische Vereinigung für Deutschland n111[11111111111[n111n111111111u11un1un111111111111t11111111111111n1111111n111n1n11n1111t1n111111111nn111111111nun1n111111111nm11HiHt11 Eine Monatsschrift des Mlsrachi. Soeben erschien unter der Redaktion von Alexander Adler, Berlin, und Dr. Ernst Simon, Jerusalem, die erste Nummer von ״Zion, Monatsblätter für Lehre, Volk, Land“, herausgegeben vom Zentralb&ro des deutschen Misrachi. Das Programm der Zeitschrift umfaßt Erziehungsfragen, Fragen der Organisation des Jischuw, Wirt- Schafts-, soziale und Arbeiterfragen, Fragen der Wissenschaft Eine große Zahl namhafter Mitarbeiter wurde für die Zeitschritt verpflichtet. Nr. 1 enthält außer dem Programmartikel ״Was wir wollen“, Aufsätze von Lazarus Barth, Berlin (die Konstituierung der Jewish Agency), von Dr. Ernst Simon, Jerusalem (Zur Organisation des Schulwesens in Palästina), Dr. J. Grünfekl, Würzburg (Judentum als Religion und Staats- Verfassung), von Dr. Blau (Nehemias Anton Nobel), ferner Nachrichten vom Misrachi u. a. m. Die diesjährige Touristennummer des ״P a I e s t i n e ׳ a n d Near East Economic Magazine“ (herausgegeben von der Mischar w’Taasiah Co. Ltd., Tei-Awiw) liegt wieder wie in den früheren Jahren in ausgezeichneter Ausstattung vor und ist auch inhaltlich besonders qualifiziert. Sie enthält eine Reihe interessanter literarischer Beiträge, die über Palästina und seine Sehenswürdigkeiten informieren, und ist reich an Illustrationen. Ueber palästinensische Künstler, deren Reproduktionen das 120 Seiten starke Heft enthält, schreibt der bekannte Kunstkritiker J. Katz. Besonders beachtenswert sind die Artikel: ״Die Bibel als Führer durch Palästina“, ״Münzen in der Geschichte von Palästina“ u. a. m. Wir können diese Nummer allen denen, die an Palästina und seinem Aufbau Anteil nehmen, und denen, die mit dem Nahen Osten bekannt werden möchten, empfehlen. Der Preis für das Heft beträgt Sh 2/.— ’ Vom 15. März 1929 an wird das Porto für Briefsendungen von Palästina nach Großbritannien und Irland ebenso viel betragen wie für Postsendungen in das übrige Ausland. Briefkasten der Redaktion Dr. M. Schabad. Sie haben vollständig recht In dem Berieht über die Tagung des Zcire-Misrachi in Nr. 4 der ״Jüd. Rundschau“ vom 15. Januar muß es richtig heißen ״theistisch“, nicht ״deistisch“. Vermischtes Das Institution Judaicum an der Universität Berlin begann am 31. Januar 1929 wieder eine Reihe von Vorträgen und zwar unter dem Titel: ״De r Jerusalemer Tempel zur Zeit jesu“. Geh. Rat Sellin führte den neuen Leiter des Instituts, Prof. Joachim Jeiemias, ein und betonte nochmals, daß das Institut im Geiste des verstorbenen Prof. Greßmann fortgeführt und von jeder missionarischen Tendenz frei bleiben muß. Er sprach von der bisher schamlosen Vernachlässigung des nachbiblischen jüdischen Schrifttums an den Universitäten und betonte, daß dafür eigentlich eine ganze Nr. 10, 5. If. 1929 ־«=■■■■ Fakultät notwendig wäre, und daß das Institut sich daher in Seinen Arbeiten Beschränkungen auferlegen muß. Den ersten Vortrag hielt Oberkonsistorialrat Propst D. Dr. Friedrich Jeremias, Berlin, über ״Das orten tausche Hei igiuin-. — Am Donnerstag, 7. Februar, wird Prof. Dr. I. E l bogen, Berlin, über ״Die Feier der drei Wallfahrtsfeste im zwehen Tempel“, Donnerstag, 14. Februar 1929, Dozent Dr. M. Auerbach, Berlin, über ״Die Feier des Versöhnungstages ira zweiten Tempel“ und Donnerstag, 21. Februar 192T, Prof. Lic. Dr. Joachim Jeremias, Berlin, über ״Die Prirsterschaft des herodianischen Tempels“ sprechen. Die Vorträge finden im Auditorium 134 ira 1. Stock der Universität, abends 8 Uhr, sta.t und sind jedermann zugänglich. Amtseinführung von Dr. Freimann. Die Amtseinführung des neugewählten Berliner Gemeinderabbiners, Dr. Freimann, fand in der festlich 'geschmückten bynagoge HeidereulcrgaäSe statt Dr. Freimann, dem der Ruf einer thmudisdien Autorität vorausgeht, bekleidete zuletzt das Obcrrabbinat in Posen. Vbm Gemeindevorsfaitd waren anwesend der Vorsitzende Dr. K a - reski, die Herren Kleemann und Köllen scher, von der Repräsentanten Versammlung u. a. die Herren Rechtsanwalt Dr. Klee, Heinrich Stern, Markus Hornstein, Rosenthal. Die Begrüßungsansprache hielt Rechtsanwalt Dr. Köllenscher namens des Gemeindevorstandes. Vertreterversammlung der Berliner Zionistischen Verein!- ung. Am Donnerstag, dem 31. Januar, fand die konstituierende itzung der aus den neuen Wahlen hervor gegangenen Vertreterversammlung der Berliner Zionistischen Vereinigung in öffentlicher Sitzung statt Zum Vorsitzenden der Vertreter- Versammlung wurde Herr Dr. Salli Hirsch (Linkes Zentrum) mit 16 gegen 15 Stimmen bei 6 Stimmenthaltungen gewählt. Die Wahl der übrigen Präsidiumsmitg.ieder wurde vertagt. Zum Vorsitzenden der B. Z. V. wurde Herr Dr. Alfred A p f e. I wiedergewählt. In den Vorstand wurden je zwei Vertreter des linken Zentrums, des Hapoel Hazair, des Misrachi, der Radikalen und der Revisionisten entsandt Fahrtermäßigung. Zu der im April 1929 stattfindenden Messe des Nahen Ostens in Tel-Awiw haben die Schiffahrtsgesellschaften Ermäßigungen zur Verfügung gestellt. Besucher der Messe des Nahen Ostens erhalten auf den Schiffen der Messageries Maritimes und denen des Lloyd Triestino 25% Rabatt. Auskunft erteilt der Palestine Lloyd O. m. b. H., Berlin-Charlottenburg 2, Joachimsthaler Straße 38. Jugendversammlung des Berliner KKL- Donnerstag, den 7. Februar, abends 8% Um-, veranstaltet der KKL. für seine Mit- Erbeiter eine groß® Instruktion»-Versammlung, bei der die Herren Dr, Georg Landauer und Dr. Ernst Meeancr über das Thema »Die künftige Alijah und der Keren Kajemcth“ sprechen werden. Alle Mitarbeiter und Freunde des Keren Kajemcth sind herzlichst willkommen. Liga für das arbeitende Palästina. Das Büro der Liga für das arbeitend» Palästina befindet sich jetzt Berlin 15 24, Auguststraßa 17, Tel.: Norden 3985. Iso Gellend, Staatsoper Berlin, früheres Mitglied der Habimah, gibt am 13. Februar, um 20 Uhr, im Bcchstein-Saal einen Lieder- und Arienabend: Das Programm enthält deutsche, itäliepische, russische, hebräische und jiddische Gesänge. Ferienkurse für gesetzestreue Lehrer. Vom 30. Dezember 1928 bis 2. Januar 1929 veranstaltete der ״Verein gesetzestreuer liehrer und Lehrerinnen Berlins“ Ferienkurse. Zu ihnen hatten sich von auswärts 62 Teilnehmer eingefunden, zu denen noch 20—30 in Berlin wohnende Lehrer hinzukamen. Die Vorträge befaßtet» «cji P|d«go@k> *fwahl theoretischer wij» taktischer < ,Rabb. Bfeicbröde über den Siddur, Enoch cino Lehrprope in Pentatätiifc, Rabb. Wreschner fibet■ Bfeh'äntlluftg vär» S'eSüalfWgeri), mit Schulhvgiene (Schularzt Dr. Levy), Schach tachutz (Rabb. Dr. E. Munk), Sozialfürsorge (Dr. Ollendorf, der einige Grundfragen erläuterte), mit jüdischer Geschichte (Dozent Auerbach, in zwei Vortrögen, Jaropel: Biblische Altertumsforschung, Unna über die Schicksale des Talmuds) und hebräische Sprachlehre: Dozent Grünberg. Dr. Wohlgnmuth gab ״homiletische Winke“ und sprach über ״Liebe und Gerechtigkeit in der Bibel“, Rabb. Jacobovits über das ״Erlebnis Gottes". Den Teilnehmern der Kurse wurde in einer besonderen Führung das jodische Berlin gezeigt. Jüdischer Ruderklub ״lvria“. Wochenprogramm. . Februar 1929: (inoffiziell) Heimabend bei Boas, Berchtesgadener Iraßo 15. Beginn 20,45 Uhr. Vortrag von Boas über alte Malerei. jo. Februar 1929: (offiziell) 11 Uhr Kastenrudem bei Rothenberger, Bahnhof Tiergarten, Stadtbahnbogen 463.!4• Februar 192g: (offiziell) 21 Uhr Heimabend bei Fritz Loewy, Barbarossastr. 15, Port. II. Vortrag von Georg Hirsch: Kurzer Abriß über die Kolonisation»- formen in Palästina. 17. Februar J929: (inoffiziell) Wanderung. Treffpunkt 10 Uhr an der Normaluhr am Bahnhof Zoo. Für tue Jugendlichen finden die Heimabende am Mittwoch statt, und zwar 6. Februar 1929: bei Karl Heinz Leipziger, NW 40, Rathenower Straße 3. Beginn 20,30 Uhr. Die nächste Veranstaltung der Jugendliehen wird bei Leipziger bokanntgegeben. Am 29. März beginnt die Ostcrfahrl. Da dm Quartiere bald gemietet werden müssen, lütten wir um umgehende Anmeldung spätestens bis zum 17. Februar bei Hermann Salmonson, SW 61, Teltower Str. 16, bei Frau G0U. Nach diesem Termin kann Anspruch auf Betten nicht mehr erhoben werde». rץ־־־;—~־ Wir zeigen die Gebart unseres Sohnes an Wolfgang Nchab and Fraa Cilly geb. Schatz Berlin-Wilmersdorf 30. Januar 1929 Württembergische Str. 13 MöbLZimmer Vota»״ and Schlafzimmer, Komfort, Balkon, sucht Dauermiet., beamfatatig• Gebend OÜvaerplatt — Rankeptatc» Kur in gutem LYO NS ■M. JC✓ HB ohett Ausgiebigkeit Ueber.ll zu haben. Lyons -T ee - Import Juttke & Spiacker, Kiostarstraße 75 Telephon: Kupfergraben 4408 MöbLZimmer MPoha״ uod Schlafzimmer, Komfort, Balkon, sucht Dauermiet., beamfatatig• Gegend OÜveerplatz — Raukej>!atz. Kur in gutem Hatwe, ruhige Straße» 1. März oder •pater. Preisofferten unter C4382 ״ an di• Jüdische Raadsctiau, Berlin W 15, Meinekestr&ße 10. 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Febr. Du Mftdl aas dar Vorstadt 6. Febr. Das Midi aas dar Vorstadt 7. Febr. Die Barrbahe 8. Febr. Daa M&al aas der Vorstadt Lltfti spiel-Tfteaf er Universum Mala Bars ist elae Jassbaad Uorla-Palast Stürme Ula* Palast am Zoo Dar Mann ■1t dam iMbtroiab TribUne Herr aad Fraa Sa aad »o Lessing-Theater Katharina Kaie flroftes Sdiaasplelhaas Casanova Renaissance-Theater Daa g»oB# A- B. C. Hetropol -Theater DU lästige Witwe oentsdies HBnsiierthealer Dar ZIaker meines Theater Lady Wlndermeroe Fleh er Lnsisplelhans Weekead im Paradies OBI Pianos, nage! Grobe Auswahl Bechsteia, BIBthaer, Ibach, Stalawav 0■ a. Markaaiaatraawate Herer e Co. Brunncikstr. )91, 1. Etage am Koteathaler Platz. feüzaftium gestanaL Hnrttmtendamm Dia viarte von rechts Hammerllditsplele loh k9ss# Ihre Baad. Madam* Uta-Pavillon Ela Grab mm Nordpol Aiham&ra Palast Eva im Paradies AdmiraisKino Starm über Aalen Vo-entvwrtlieh« Redaktew! Dr. Frite Kaaow«•. Berlin N. Verlag Jüdiadie Ruaibjdia« G..AR, Berlia W IS. VaraatwwUi* für den Inseratenteil! R Scjat ^erUn-Wihneredorf, Ani.-Verw. Jüdische Rundschau G. m. b. R, Beriia W 15, Manelcsstr. 10 Prudk voa Siepiried Sdio-esi, Berlin - hchöneber?

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