Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIV (1929)
- Issue
- Heft 2 (8.1.1929)
- Date
- 1929-01-08
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12 JUEDlSCFfE RUNDSCHAU Briefe an die Redaktion Zionistische Mitarbeit am ״ORT״ ln der ,Jüdischen Rundschau*‘ ist am 18. Dezember unter der Ueberschriff: ״Brief aus Duisburg“ ein Bericht über einen Vortraf erschienen, den ich am 11. Dezember in einer vom Duisburger Aktionsausschuß der ORT-Geselischaft veranstalteten Versammlung gehalten habe. Dieser Bericht ist infolge der einseitigen Wiedergabe der an jenem Abend erfolgten Diskussion irreführend, zugleich aber auch geeignet, die Stellung mancher zionistischer Kreise zur Frage des jüdischen Wiederaufbaues in Osteuropa zu beleuchten. Ich sprach an jenem Abend von der Notlage der jüdischen Bevölkerung Osteuropas, schilderte die überaus schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse, unter denen acht Millionen Juden in Rußland, Polen und den anderen Randstaaten leben, und hob mit allem Nachdruck hervor, daß die unnormale soziale Stinktur der jüdischen Massen nicht erst eine Folgeerscheinung des Krieges und der ersten Nachkriegsjahre, sondern vielmehr eine durch viele Jahrhunderte jüdischer Geschichte bedingte Tatsache ist, deren Merkmale durch das unheilvolle Geschehen der!etren Jahre zwar beschleunigt, nicht aber erst hervorgerufen wurden. Ich schilderte den immer zahlreicher werdenden U».bergan״ jüdischer Bevölkerungsschichten zum Handwerk, zur Industrie und zur Landwirtschaft als einen wirtschaftlich notwendigen Prozeß, dessen Förderung der ORT' sich seit seinem Bestehen zur Aufgäbe gesetzt hat, und appellierte an die aktive Mitarbeit aller Juden, gleichviel welcher Partei- und üeistesrichtung sie argehören. Nach einigen sachlichen Bemerkungen und Fragen des Herrn Rabb. Dr, Neumark ergriff Herr Dr. Harry Epstein das Wort zu einer Rede, die selbst unter den an heitre polemische Ausfälle gewöhnten Duisburger Zuhörern Befremden erregte. Charakteristisch für die angeschlagene Ton.irt war die Erklärung des Herrn Dr. Epstein: ״am tre lenen Tische des ORT gäbe es keinen Platz fürden zionistischen Oraeh, Die Tatsache, daß der Central-Verein sich des ORT als eines Kampfmittels gegen den Zionismus bediene, müsse genügen, um die Zionisten von der ORT-Arbeit fernzuhalten. Im übrigen wäre in meiner Rede kein Wort vom Judentum gewesen. Der ORT paktiere mit der Bourgeoisie in Amerika und Deutschland (ein etwas fadenscheiniges Argument im Munde eines bourfeaisen Zionisten) und fördere in Rußland die Jewsckzia, deren rbeit Dr, E. im weiteren Verlaufe seiner Rede mit dem vom ORT in Rußland geleisteten Aufbauwerke nahezu identifizierte. Kennzeichnend für den Eindruck, den die Rede des Herrn Dr. Epstein hinterlassen hat, ist die Tatsache, daß Herr Rabb. Dr. Neumark, dessen Fragen Herr Dr. E. a!-; polemisches Arguwent gegen mich wiederholte, nach der Rede von Dr. E. das wort zum zweitenmal ergriff, um öffentlich zu erklären, daß er seine an mich gerichteten Fragen nicht in dem von Dr. E. au!gefaßten polemischen Sinne gestellt habe und sich keineswegs mit den Ausführungen des letzteren einverstanden erklären wollte. Eigenartigerweise hat der Duisburger Berichterstatter, der die von Rabb. Dr. Neumark gestellten Fragen in aller Ausführlichkeit wiederholte, es unterlassen, diese zweite, für die Beurteilung der Epsteinschen Ausführungen immerhin nicht unwesentliche Erklärung, in seinem Berichte wiederzugeben. And! meine sehr ausführliche Antwort ist im Gegensätze zu der im in extenso wiedergegebenen Diskussionsrede von Dr. Epstein vom Duisburger Korrespondenten recht unliebsam behandelt worden. Vor allem wurden auch die wenigen aus meinen Schlußworten herausgegriffenen Sitze zum Teil mißverständlich formuliert Ich sagte nicht, daß, wenn man anderthalb Stunden spräche, man keine Zeit ha>e, vom Judentum zu reden, sondern erklärte vielmehr, daß ich anderthalb Stundeu lang von nichts anderem als von atht Millionen Juden gesprochen nabe und steifte dann die Frage ״Heißt das denn nicht vorn Judentum sprechen?“' Man kann über Sinn und Wesen des Judentums verschiedener Meinung :ein — eines steht fest: ohne Juden gibt es kein lebendiges Judentum. Pflicht und Schuldigkeit der in besseren Verhältnissen lebenden Juden ist es daher, das osteuropäische Judentum vor dem materiellen Untergänge zu bewahren. — Ich sagteaach nicht, die Jewsckzia bekämpfe die jüdische Kultur uni spiele keine andere Rolle in Rußland als die, welche die Mops im in Palästina spielen, sondern ich wies darauf hi 1, daß cs polemisch unzulässig sei, den ORT und die Jewsckzia zu identifizieren und fügte hinzu: ebenso wie die zionistische Parte: nicht für die Handlungen der Mopsim in Palästina verantwortlich gemacht werden könne, ebenso wenig dürfe man zu Lasten oder zugunsten des ORT die Handlungen der Jew* sekzia in Rußland zitieren. Nicht unerwähnt hätte aber im Berichte des Duisburger Korrespondenten meine Erklärung bleiben sollen, daß der An-!länger verschiedener Parteien um seine Arbeit vereinigende ORT nicht für die Politik, welche seine Mitglieder im Rahmen der Organisationen, denen sie angehören, verfolgen, verantwortlieh gemacht werden kann — weder für die Politik der Central- Vereinler noch für die der Zionisten, weder für die der Komitiunisten noch für die ihrer Gegner. Und indem ich nachdrürklichst betonte, wie sehr icb dem Zionismus nahestehe, stellte ich Dr. E. die gleichfalls vom Duisburger Berichterstatter unterdrückte Frage: ״Wer wird der Leidtragende Ihrer Polemik sein, die Sie im Rahmen des überparteilichen ORT gegen den Central-Verein führen zu missen glauben? Weder der Central- Verein noch Ihre sonstig:n Gegner, sondern die jüdischen Massen, für deren wirtschaftliche Gesundung wir arbeiten und deren Wohlergehen auch Ihnen am Herzen liegen sollte.“ Dr. Michael Traub. Vermischtes Jüdischer Schulverein. Private Volksschulen Fas anenstra ße 7*80/י und Rykestraße 53: Anmeldüng schulpflichtiger Kinder für Ostern 1929 bei der Schulleiterin von Montag bis Freitag (für Fasanenstraße von 12 bis 2 Uhr, für Rykestraße von 12 bis 1 Uhr). — Es wird gebeten, die Kinder persönlich vorzustellen und peburts- und Impfschein mitzi'bringen. Aentliches Attest nicht erforderlich. Jüdischer Stjdentenverein e. V. Sonnabend, den ta. Jannar 1<pg, abends 81,4 Uhr, findet in den Räumen unseres Vereins, Artillcncstr. fl, ein Vorfrag von Dr. M. Soloweitscbik Ober das Thema ״Die jetzige Lago in der zionistischen Bewegung“ statt, mit Diskussio'n. Gäste willkommen. ״Ose“-Bali. Der d iesjährigo Ball der Gesellschaft für Gesund- Ireitsschutz der Juden ״Ose‘5 findet am Sonnabend, dem if). Januar, im Saale des Hotels ״Adlon" statt. Der Unterhaltungsleil bringt ein Kabarett unter Leitung von Frau Monte Jacobsen und Direktor Rudolf Nelson und Mitwirkung Graetz. Aufnahmen im Publikum durch die Dr. Harlipp Kifo-Produktion, reichhaltige Tombola. Poale Zion. io. Januar, abends 81/, Uhr, Gemeindehaus Rosen- Straße, Zahlabend. Referate: 1. Rubasehow: ״De gegenwärtige Lage in Palästina“. 3. Bericht über die Konferenz der Frcundo dm arbeitenden Palästina: Boris Eisenstadt. 3. Finanzbericht: Eva Cohn, für Parteimitglieder. ' FrauenafMti•^ Lichterfeldo. Donnere Frau Boichwitz, (tcbterfelde-West/bnABsifteTtWt». »chmidt. ' ~״V Gö!fingen. Der Vertrauensmann d«r Z. V. f. D., Herr Dr. Arr-ii Gurwi lat, b, Gelängen, am Goldgräbern 11, bi Hol rinn ist ische oder zionistisch interessierte?f’tdtmiim in GöUi bindu״ rh mit ihm in Verzu satron. mtar trug Ml״ zu J. Ui den F'sf- Palüslina-Art.ao M. 1Ju- J.W B., Berlin Hei h.iiu/. Berlin lrac׳-s in linef- J. J. W. B. Die Veranstaltung am 14 Sälen Ilarkesclmr 11 d wird den getan»■. <; II beiter-Fonds zur V'urfüguug •,teilen. Einlril'sltar gondlidiß 0,70 M.) sind durch das Bür11! ,־• SW 68, Neue.nburger Sfr. 3ן, und durch den Me W ו ft, Meinnkcstr. IO, gegen Voreinvmlimtr fl׳" marken zu beziehen. Chanukkah-Feicr der ״Zophim“. Die Cbauukkalv Feier der ״Zophim“ bewies», daß sieb der Bund in der kurzen Zeit seines Bestehens eine immer wachsende Zahl von Mitgliedern und Freunden ,unrorboo hat. Es war das gewohnte Bild: Scharen von Zophiro in ihr•® arhöneu Pfadfinderanzug, von den Großen bis zu d i» K1״in*t. n alle voller freudiger Erregung. Eltern '.־oller Stolz über dt«׳• ln i» r aicbtgekaontcn künstl ׳!rischen Talente ihrer Sprößlingo. Das l'rogrtnua hallo das fast schon traditionell« Gepräge: zuerst Aufführung eines ernsten Stückes (״Akibas Weib" von Moritz Heimami). Dieae Aufführungen sind, in solchem Rahmen und mit solchen Kräften bestritten, immer wieder ein gewagtes Experiment, und• auch dies«* Mal mußte man sich hauptsächlich über den Emst und den Eifer und über die gut gelungene! Maske mancher Darsteller freuen. Am schönsten immer winder die Kindercböre, die viel Schulung und gute Arbeit erkennen ließen. Abgeschlossen wurde die Feier durch ein« Revue, in der rimiisftsebe fsor^on und Frcudou ihren Wider klang fanden. Ist «8 vielleicht schm» eiu Symbol, daß der chal־».1/1׳.hf Bund ״Zophim“ seine Ahjah nach FalSstina in Form ein•"•»־ Uorh/eii*rrise darstellt r Aber worin dio Einwanderung auf dies« Weise gelingt, so soll es auch recht sein. Alles in allem: ciu schöner Abend — viel Jugend — viel Fr««10 und bei allem das sichere Gefühl; hier sind die zionistischen Arbeiter von morgen. k. ״Schomer laboker umischan awelkn Verein zur Abhaltung de» Frühgottosdionstea und ־zur Unterstützung armer Leidtragender'' feiert »ein Stiftungsfest ans Donnerstag, dem 1a. Januar, nachmittags 4 Uhr, in der ״Alton Synagoge“, Heidoreutergass« a/4. Die Predigt hält Herr Rabbiner Dr. Wilhelm Lovy. Di« Mitglieder tl-s Vereins und Gäste sind willkommen. Gerda Nellhani Dr. med Hermann Sidnlte V % 11 o b t e >• Enniantr. Ha Berlin Badatr. 3S-M J c K Walter and Lucy Oberg £0 gf&ddfdb« Geburt *m«i S«l«1t Halle a. &>, Yorfcstraße 3 ץ"—־ Äai Sotmtag, den 6. Januar venicbied nach schwerer Krankheit a»*m teurer Gatte, mein inaigztgeliebter Ältwter Sohn, unter tiefgeliebter Bruder, Schwager, Onkel and Sdhwiegersoh» _. _ Dipl« m I&g• Heinrich Sokolow i® 45» Lebensjahre» Die Betsetztmf findet am Mittwoch, des 9. Januar, nachfmttafa 2 Uhr, hi Weissense«■! (Alte Halle) statt Berlin, London, Warschau, Jerusalem. Heleik« Sokolow geh. Kiynsld Kiükiua Sokolow Stephan Hefmana und Frau Mario t?eb. Sokolow Florian Sokolow und Frau Dr. Cellxia Sokolow Helena Sokolow Ln« Sokolow Heinrich Haczkowakv und Frau Sophie gekSoWev Fanailiea Krypald, tUvtta Teppiche Imimtur Ausuerkaaf vom 4, ms inkl. 18. i. 192a ca. 200/300 WoltpIQsoh, . . früher 85.-־, fetal SS.- es. 250/350 Maseb.-Smyrna früher 145 —, jetit 105.— ca. 3Ö0/400 Mech. n früher 235.—־, jetzt ISS.— P*rt:enmten Otw»nd«ck«n, leicht angestaubt jetzt S.SO Läufer reste ...».jetzt 2. — «. 25 e'nzeln• Spalt#• u. Herrcnzlmmerteppfcha mit!deine» FabriV־ation*fehlem, Großen bis 4x5 Meter» teilweise 60 °/q unter regulärem Wert Fabrikteppichverkauf Belle ■Alliance-Pi. 12 de» Preußischen PolizeiPostun Tmrni m baba •Beamten uiitntfittiftitiiiitiiilfinrittitimjtmmiimmmiiitimtfrsitmittHitiiiimiiiitfmmiftilisiifiDitii Doktor - Examentarbcdfen Diktate, Abschriften, Uebersetxuagen VervielfütifURgsn!»der Art Aushilfen audh außer dem Hause FrouClara Ulmann <tr UH. W oll stein ) Flotowstraße 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten. Fei.ד Hansa 5305. 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April 1929 je 2 Lehrer und Lehrerinnen Einer Lehrerin soll eventL die frovisorisebe Leitung der Schule übertragen werden. — Die Gehaltsregdung erfolgt nach staatlichen Grund* sätzen. — Bewerbungen sind un’er Beifügung eines Lebenslaufes und Zeugnüsen bis zum 11. Januar 1929 an das Schullüro, Oranien* burger Straße 29, einzureichen. Berlin, den 2. Januar 1929 vorsiantt dar J0dM«n Gemeind« scbä Barharoasa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Beg־f ob: 8 tÄr Soaoabrad und Sopotag• 2 Vorstaitunfeo 390 u. 8 Uhr. 3* m ermSßtgico Praiscß da* g־an*e Progr. Juttgfar Arzt aueht für wie« Scbweiter. 20 J. alt, kaub». tätig, Pension mit Farajlicuaaacljlaß. Offerten mit FVelaaogab« tmfer C, 4362 mb die Jüdische Rundschau, Berlin W 15, Memekc&traBe 10. nrnmnttmsiifitmifmitnrniiiiniiiimfinmiit Pianos, mm Große Auswahl Baehatata, Blfiikatr, Ibaeb, Staiawa? u. au Mcrkeaiaitnaicat• Herer * Co. Braaaeostr. t91. I Etef, mm Koaaathoier Plate. falizawmg gestattet. HUtHIMMWinMOMlUimilllinilUI H1nMntMNn1t1n11t1111111nM1MiMnmM1111UH11n11m111nw1nmm11(m1111111111t1m1Hn -HÄONEN- Treuhandstelle Haifa (Palästina) P.O.B. 464. - Telefon: 478 Verwaltung »״o Kapitalen, Häuaarn, Boden IntarMsenvSltretung W ieder Art lovuüeruo^ea Bel Neuanlagcn Beratung and mol Vinch MMtlndlg• ourcitHllinma n«h erifiHBii Ameling iw BodttiwrwwftiRg; Vermittlung von Bodenverlmnfcn and anderweitiger Verwertung ___ »r. ■RNST WOIIITIIN --- Sptelplan der Berliner Tftealer spielplan 1 &. bis 12• Jaoaar 1939 Staatsoper (Unter da• Uodrn) 8. Jan. Boktet, 9. Jan. To«o« ■ 1a Jan. Cnvnllarla rastleau — Balannl 11. Jnn. Dar •tsgondn Tontal Staatfoper (Plata der RapaUik) B. Jan. Com••■ 9. Jan. Cnr4illae 10, Jan. Dl• Raäamaaa 11. Jan. Salom• »MtHdic «per 8. Jan. DU huWgm Waibor von Windsor 9. Jan. KMraUaäw 1(L Jan. Tnanliianr 11. Jan. K9,l|,ldad«v staaftfeftes Scftansnielliaas 8. Jan. 0«|l»a» 9. Jan. DltBabalta^aiab 10. Jan, OMaMlUr 11. Jan. Oodlpna fctiilier-Theater 8. Jan. bl •r gat — lal wr Utal 9. Jan. riachnnaa ala Eralnbav 10. Jan. Dar Laadoaor varlarnaa Saba Dcntscftei Tiieater Varbraehar Kammersptele Ehaa werdoa tat Hlaamci gaaahboaaa HomOdie Olpwpla Tiieater ln der KPatttrltzer Strafte Mil Amt L leb* iagby •pltlca ifomOdieniiaos BavalU iaaEratehaasahaaa BfittKr Tfteatw Drnteal Uoobaolt Trltianc X. Y. X. Lenlni'Theater Katbarlaa Kais Dentfiftes ROnsüertiieater Dar »akar meines Theater Dar Dlcklaopi Neves Theater am Za« WalBt da waaTWlr hairatanl Theater ln der Behrenstraße Ar» wi« •So• Klreiitiuat*• Theater am BOiowpiatz 8. bl. Kt Januar Das Midi aaa dar Vorstadt II. Jan. Db Barclal•• Lnstspleibans Waakaad las Paradlaa am SdUttbaaerdamm DU Draigroaekaaopa, negier des westeas Friadarlka ireftes Sdkaaspteiitaai Chumlo••« ■evatnaaee 'Tiieater Daa pal• A, B. C. Meiropai'Themer Dia laatlga Witwe .:ii11»t1;:iii1nm1u׳i1111u1iH111t11111ni1mtimu1m111w11111111mr;i11:-r1i11<1imm11111m11n1n1n1 Pihambra-Paiast Satadiliiba Admlralskino GSsta Barüag X6ciUk illev»ecba1») Sdgaftmaidilawdialtaa, l ohoraatrangen: Deutsch, Enftiidi, FraniSaach, RuaaiaA Abadiriftaa, Diktate and VervMlfältijungen, atlläatiwie und ortbojp-apbiadia Kon-nMureo Barlin WIS, Bn,enrar Strole t<V14ii»ret. Oliva 2S14 iintiimKitniniiHiiHiiiiniimiKuniHwiwniiH der Bla-Theater vom A hw 10. Januar 1929 Universum Wb Madmia• Mäkln• Slorfa-Palast Da. gSttlbba Walk Ufa-Palast am Za« Wlada Harfftrstendamm Ikr *r•■•» rilrt Kammeriiditspleie Harra, loh lokal Uta'Pavillon Dia Taektar daa Sobaloh Alexandeniialz G*acblcht«a a«a d•» Wien•• Wald VOniftstadl Aautaslftf der Lebaaxro der füBg^rteo Zareato^lter Friedrtdishain Ela Mouoh de! 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