Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 91 (16.11.1928)
- Date
- 1928-11-16
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Einzelnummer 0,25 Goldmark jüdische Rundschau P */141 lf Iia« nn ft \/ Afl>!«J ן}«•!•« \T/ 4 E 14 Il> 4 ft 17 ji L .!1 T'—1 — 1 - n! זי ■11/1> ו#» W 1.1 1.1 Redaktion und Verlag Berlin W 15. Meinekeetraße 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, ▼ierteljihrlich 5,75 Goldmark■ Atuiantssaboaftemants werdet) in der Wlbraag der *tasehten Linder berechnet Anzeigen - Verwaltung Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin W15, Meinekeatr. 10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70, Telephon: Bismarck 716570-־״. Postscheckkonto; Berlin Nr. 17392 Für Oesterreich: Postijparkeasaatmt Wiea, Koste Nr.!5663$. För Tschechoslowakei: rostgparkasaeaamt Prag,Koate Nr. 5941$. Für Polest Pesttparkaeaeaaat Warschau, Konto Nr, 190708. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Nummer 91 | Berlin, 16. XI. 1928 Ajueigeapreia:8ge«ptltNonpu’eillezei1eO.S0G'M.SteiiesgetueheO,2S G.-M. AaxtigenschlnB: Dienstag and Freitag nachmittags 4 Uhr. ג׳ כסלו תו־פ״ט | xxxm. Jahrg. P«> Zionismus erstrebt für da» |Odl»<He Voll» <11• Schaffung einer öffentlich rechtlich gesicherten HelmstStte In Palästina. ״Basaler Programm.*« Verhandlungen In Amerika Die Vorbereitung der erweiterten Agency New York, 13. November. (]. T. A.) «Die von der Konferenz der amerikanischen Nichtzionisten beschlossene und von Louis M a r s h a 11 gemäß dem von der Konferenz erhaltenen Aufträge ernannte Organisationskommission zur Herbeiführung einer endgültigen Verständigung mit der Zionistischen Organisation und zur Organisierung des amerikanischen Teils der Jcwish Agency hat im Hause von Felix M. Warburg, des Vorsitzenden der Organisationskommission, ihre erste Sitzung abgehalten. Von zionistischer Seite nahmen an der Beratung Professor Weizmann, Louis Lipsky sowie der Präsident des amerikanischen Keren Hajessod Morris Rothenberg teil. Die Konferenz beschäftigte sich zunächst nicht mit der Organisation der Jewish Agency, sondern hauptsächlich mit dem Problem des Ausgleichs der zwischen dem Bericht der Joint Palestine Survey Commission und den Resolutionen der Berliner Tagung des Aktions-Comitds in einigen wichtigen Punkten bestehenden Meinungsverschiedenheiten. Die Ausspräche betraf die Fragen der Kwuzoth und des J ü d i - sehen Nationalfonds. Es wurde ein U e b e r e i n - kommen dahingehend erreicht, daß die Frage, ob die Kwuzoth als Wirtschaftsform im Rahmen des allgemeinen Kolonisation»- Werkes in Palästina bestehen solle oder nicht, der zur bildenden Jewish Agency zur Entscheidung überlassen werden soll. Mit Bezug auf den Jüdischen Nationalfonds wurde übereinstimmend festgestellt, daß der Jüdische Nationalfonds als Bodeninstrument der jüdischen Kolonisation bestehenbleiben soll. Boston, 13. November. (J.T.A.) Soeben wurde in Boston die Konferenz des Komitees des United Palestine Appeal der amerikanischen Zionistischen Organisation abgehalten. Der Konferenz in Boston wohnten Professor W e i z m a n n und Felix M. Warburg bei. Die Konferenz erließ einen Aufruf an die gesamte amerikanische Judenheit, die aufgefordert wird, sich an dem großen Werke des Aufbaus des Jüdischen Na|j1paJWtni Appeal wbmI RieSÄ' Herrn Hafessod-Konferenz In England Melchetts» Sachers und Herbert Samuels Mitwirkung. London, 13. November. (J.T.A.) Im Jew’s College wurde die Jahreskonferenz des englischen Keren Hajessod unter sehr zahlreicher Teilnahme von Vertretern der Synagogen, der zionistischen Körperschaften, der Friendly Societies usw. abgehalten. Lord M e 1 c h e 11 hat folgende Botschaft gesandt: Ich bedauere es sehr, daß ich der Keren Hajessod- Versammlung nicht beiwohnen kann. Ich bitte die Delegierten, große Anstrengungen für das kommende Jahr zu machen. Wie Sie wissen, bin ich soeben aus Amerika zurückgekehrt, wo ich der New Yorker Konferenz, an der jede Schicht des amerikanischen Judentums vertreten war, beigewohnt habe. Was ich auf dieser Konferenz gesagt habe, will ich heute wiederholen: Nicht Zionisten und Nichtzionisten stehen jetzt vor dem Tribunal der Welt, sondern das gesamte Judentum; denn für den Wiederaufbau des jüdischen Nationalheims In Palästina ist nicht nur ein Teil des Volkes, sondern Sokolow in Deutschland Sie neue Keren Hajessod -Kampagne Die deutschen Zionisten haben die große Freude, in den nächsten Wochen den Präsidenten der Zionistischen Exekutive, Herrn Nahum Sokolow, als Gast wieder in Deutschland zu begrüßen. Sokolow ist hier kein Fremder; seine Führer- Persönlichkeit wird nicht nur wegen Ihrer politischen Bedeutung verehrt, sondern auch wegen ihrer menschlichen Eigenschaften und geistigen Vorzüge von den breitesten Kreisen des jüdischen Volkes geliebt. In Erinnerung ist noch Sokolows Besuch ln Deutschland vor zwei Jahren, der in manchen Städten die außerordentliche Begeisterung bis auf die Straße Uberquellen ließ. Sokolow trifft Freitag mittag in Berlin ein und wird sich, von Sonntag, den 18. d. M., angefangen, der Arbeit für den Keren Hajesspd widmen. Er besucht Leipzig, Dresden, Halle, Oberschlesien,Königsberg, dann den Frei- Staat Danzig und schließlich Berlin. Die Tournee ist veranstaltet vom Jüdischen Palästinawerk - Keren Hajessod. in Dresden findet anläßlich der Anwesenheit von Sokolow eine Kundgebung des Deutschen Pro Palästina-Komitees unter dem Vorsitz von Regierungspräsident Haussmann statt. An der Keren Hajessod-Veranstaltung in Leipzig wird der Vorsitzende des Deutschen Keren Hajessod, Direktor Oskar Wassermann, teilnehmen. In anderen Städten werden sich Dr. Alfred Klee und Nahum Goldmann an der Kampagne beteiligen. Nach dem großen Erfolg, den eben erst die Tournee Wedgwoods gehabt hat, wird durch Sokolows Anwesenheit aufs neue die Stimmung für den Jüdischen Palästina-Aufbau erhöht werden. Wir sind überzeugt, daß das deutsche Judentum Herrn Sokolow überall, wo er erscheint, einen würdigen Empfang bereiten wird. Damit ehrt das deutsche Judentum nur sich selbst und zeigt, daß es seine alte Rolle im Weltjudentum behaupten will das ganze Volk verantwortlich. Der Keren Hajessod in Großbritannien, dem Sitz der Mandatarmacht, muß eine Plattform schaffen, auf der sich alle Teile des Judentums zu dem großen Werk zusammenschließen. Nach der Eröffnungsansprache des Keren Hajessod-Vorsitzenden Simon Marks hielt Harry Sacher eine Ansprache. Et führte ungefähr aus: Nicht viele Juden begreifen ganz, was für große Dinge gegenwärtig im Weltjudentum im Flusse sind. Ich stehe noch ganz unter dem Eindruck der New Yorker Agency-Konferenz, mit welcher ein neues Kapitel des Zionismus angefangen hat. Die Konferenz hatte ein Ziel vor Augen: so bald und ln so großem Maßstabe als nur möglich die zionistische Arbeit in Palästina durchzuführen. Alle wollen ein jüdisches Palästina schaffen helfen, in welchem ein vollkommen jüdisches Leben sich entwickeln kann. Amerika wird seine Pflicht für Palästina erfüllen, auch die Juden in allen europäischen Ländern werden dieses hoffentlieh tun. Bald wird man weitere 600 Chaluzim-Familien in Palästina ansiedeln. Palästina hat die Krisis überwunden. Nun beginnt unsere Verantwortlichkeit, und wenn sich jeder einzelne derselben bewußt sein wird, werden wir vorwärts marschieren. Simon Marks berichtete über die Keren Hajessod-Arbeit des letzten Jahres. 1928 wurden in England 28 423 Pfund aufgebracht. England werde seinen Beitrag auf mindestens 60 000 Pfund jährlich steigern müssen, das würde pro Familie ein Pfund jährlich ausmachen. Die Eingänge für den Jüdischen Nationaifonds in England betrugen in diesem Jahre 24 213 Pfund. Insgesamt haben die Zionisten Englands in diesem Jahr 70 000 Pfund für Palästina-Zwecke gespendet. Im Hause von Sir Herbert Samuel versammelten sich mehrere Persönlichkeiten des englischen Judentums, um über die Frage de!;,ygrstjjbrjgagg.., <jWL, Ksten HiifAspd-Arbeit Welt Wade mindestens 1 J|w^*'-Pfeiff jährlich ffj>;din;K«5rijr' Hajessod aufbringen müssen, damit der Aufbau des jüdischen Nationalheims ungestört vor sich gehen könne* Palästina hat das Glück, einen so trefflichen Oberkoramissar wie Sir John Robert Chancellor zu bekommen, der mit ganzem Herzen für Palästina ist und genau weiß, welche Aufgabe England als Mandatarmacht zu erfüllen hat. Aktions-ComUe am 20. Dezember In Berlin Paris, 11. November. (J.T.A.) Der Vorsitzende des Zionistischen Aktions-Comitös, Leo Motzkin, hat die Mitglleder des Aktlons-Camitds zu einer außerordentlichen Tagung, die vom 20. bis 24. Dezember 1928 in Berlin stattfinden wird, einberufen. Die Tagung findet auf Ersuchen der Zionistischen Exekutive und im Einvernehmen mit dem Präsidium des A.*C. statt und wird hauptsächlich der Frage der Jewish Agency und den in den Vereinigten Staaten und ln anderen Ländern zur Herbeiführung einer endgültigen Konstituierung der Jewish Agency unternommenen Aktionen gewidmet sein. Die Sitzungen werden im Logenhaus, Kleiststr. 10, stattfinden. Die Klagemaner-Petfflon in Genf Noch kein Communlquö über die Stellungnahme der Mandatskommission. Genf, 13. November. (J. T. A■) Die vom ״Journal de Geneve" gestern verbreitete Nachricht, daß die Mandatskommission des Völkerbundes ihre Beratungen über die Petition der Zionistischen Organisation in der Angelegenheit der westliehen Tempelmauer in Jerusalem beendet und die definitive Lösung des Problems der Klagemauer der Mandatarmacht überlassen hat. hat sich als t e i I s Verfrüht, teils als unrichtig herausgestellt. Die Kommission ist keineswegs mit den Beratungen fertig geworden, sondern sie wird dieselben heute nachmittag fortsetzen. Mit der Berichterstattung über die Klagemauer-Petition der Zionisten wurde das Schweizer Mitglied der Mandatskommission, Professor Rappard, betraut. Die Beratungen der Mandatskommission werden wie gewöhnlich streng vertraulich geführt, Ein Bericht über den Verlauf der Beratungen und die Beschlüsse wird in der Regel erst nach der Bestätigung durch den Völkerbundsrat veröffentlicht. Dem Vertreter der J.T. A. gelang es, nur soviel iestzustellen, daß die Mandatskommission über die den betenden Juden an ihrer heiligsten Stätte am Versöhnungstage geschehene Unbill ihr lebhaftes Bedauern ausgedrückt und ferner die Hoffnung ausgesprochen hat, daß es der britischen Regierung gelingen wird, eine gerechte und beide Teile befriedigende Lösung zu finden. Der J.T. A.-Vertreter erfährt ferner, daß Mitglieder der Kornmission den Vorschlag gemacht haben, angesichts der Wichtigkeit des Gegenstandes sofort ein Communique über den angenommenen Bericht zu veröffentlichen. Der Vorschlag wurde von der Mehrheit der Mitglieder der Mandatskommission abgelehnt Die Enfwidfhug der (inlvcrsiliU Eröffnung des mathematischen Instituts. — Beginn des Wintersemesters. AG., Jerusalem, 1. November. Gestern wurde auf dem Skopus das neue mathematische Institut der Hebräischen Universität, in Bau und Inneneinrichtung vollendet, eröffnet und der Benutzung übergeben. Damit reiht sich den bereits bestehenden Forschungsinstituten der Universität ein neues und wichtiges Institut an. Neben dieser Einweihung hatte die Universität ein anderes Ereignis zu feiern: die Eröffnung des diesjährigen Winter- Semesters. Es ist das erste Halbjahr der Universität, in dem — vorläufig nur in einer, der geisteswissenschaftlichen Fakultät — ein regulärer Lehrgang für die Studenten eingerichtet wird. Bisher waren die Studenten Mitarbeiter in den verschiedenen Instituten, ohne daß sie als richtige Hörer zu betrachten waren, und ohne daß sie damit irgendein Recht auf Diplomierung erhielten. Jetzt erst setzen die normalen Vorlesungen ein. Die Vorbereitungen dazu wurden von den Professoren und Mitarbeitern im Laufe des Sommers geleistet. Ein Lehrplan wurde aufgestellt und eine vorläufige Uebercin- Stimmung darüber erzielt, unter welchen Bedingungen Studenten zur Immatrikulation zuzulassen seien. Auch heute, nach Beginn der regulären Vorlesungen, ist die Fakultät nicht vollständig. Sie umfaßt ein judaisfisches, ein philosophisches und ein orientalisches Institut, so daß wichtige Gebiete noch nicht vertreten sind. Auch innerhalb der Institute fehlen eine Reihe von Kursen, die Katheder sind nicht vollständig. Dennoch ist es in der kurzen Zeit seit der Gründung der Universität möglich gewesen, die Arbeit so auszudehnen, daß heute der reguläre Betrieb auf einem Gebiete einsetzen kann. Mit dem Beginn des ersten Semesters sah sich die Universität vor die Frage gestellt, welche Anforderungen an diejenigen zu stellen sind, die um Aufnahme nachsuchen. Eine Lösung zu finden, ist nicht einfach, da die Studenten aus den verschiedensten Ländern kommen, verschiedene Vorbildung aufweisen und zum Teil nicht imstande sind, irgendwelche Zeugnisse vorzuweisen. Für dieses Semester sind bei Sjwdatd der 'UälveraHät' nicht von vornherein gedrückt wW• Zu demselben Zwecke ist bestimmt worden, daß die ersten Abschlußprüfungen erst nach zwei Jahren statt finden sollen, obwohl sich heute bereits Studenten längere Zeit, zum Teil Jahre hindurch, an der Universität befinden. Zur endgültigen Regelung der Aufnahmebedingungen hat die Universität eine Kommission ernannt. Die Studenten der Universität haben sich in einer Organisation zusammengeschlossen, besitzen ein Heim in der Stadt und eine ״mensa academica“. Mit der Entwicklung der Universität ist an Studentenheime auf dem Skopus gedacht. Die Leitung der Universität ist den Studenten dabei behiiflieh gewesen, einen Anleihefonds zu schaffen, der die Existenzfrage der Lernenden erleichtert. Außerdem ist es der Universitat gelungen, Mittel für Stipendien bcreitrustellen. Neben den obengenannten Instituten für Geisteswissenschäften sind eine Reihe von naturwissenschaftlichen Instituten auf dem Skopus an der Arbeit, die den Kern für die im Jahre 1932 zu eröffnende naturwissenschaftliche Fakultät bilden. Alle sind bisher auf reine Forschungsarbeit beschränkt. Das mathematische Institut beginnt jetzt mit Vorlesungen, die jedoch keinen Anspruch auf einen akademischen Grad geben. Das physikalische Institut ist im Bau und soll im Laufe des nächsten Jahres fertiggestellt werden. Von den einzelnen Abteilungen sind eine Anzahl von wissenschaftlichen Publikationen in verschiedenen Sprachen und Ländern veröffentlicht worden. Unter anderem ist eine Untersuchung über die Sandfliege und die durch sie verursachten Krankheiten im Gange, für die Forschungsreisen nach Mesopotamien, Trans- Jordanien und Syrien unternommen wurden. Diese Arbeit kann für die Hygiene des näheren Orients von bedeutendem Werte sein. Der Bau der Bibliothek, ein imposantes Gebäude gegenüber dem Eingang zur Universität, schreitet rasch vorwärt*. Nach dem vorliegenden Plan wird die Bibliothek im April ihren Umzug nach dem Skopus vollendet haben und dort ihre geregelte Arbeit beginnen. Dann werden auch die geistegwissenschaftlichen Institute, die heute in der Stadt untergebracht sind, auf den Skopus verlegt werden können. In dem Bericht, mit dem der Kanzler Dr. Magn es das Semester eröffnete, gab er eine ausführliche Würdigung der Bedeutung und der Arbeit des orientalischen Instituts. Es war eines der ersten Gründungen der Universität und stellte sich das Ziel, eine Annäherung und gegenseitiges Verständnis unter den Völkern des nahen Ostens anzubahnen. Man darf schon heute behaupten, daß das Institut auf dem Wege ist, eine geistige Verständigung unter Juden und Arabern zu schaffen. Hier wird der Versuch gemacht, moderne Forschungsmethoden auf die Geschichte der islamischen Kultur anzuwenden. Die Arbeiten, die unternommen werden und die reichhaltige Bibliothek werden in wissenschaftlichen Kreisen mit Aufmerksamkeit verfolgt, wie die Verhandlungen des Orientalistenkongresses in Oxford bewiesen haben. Es werden alle Anstrengungen gemacht, um das orientalische Seminar zu entwickeln. Die Bibliothek wird erweitert und eine Sammlung von Photographien islamischer Kunstwerke angelegt. Außerdem besteht die Absicht, einen bedeutenden moslemischen Lektor zu gewinnen und einen Fonds zu schaffen, der es «möglichen soll, jedes Jahr einen ausländischen Professor zu Vorlesungen einzuladen. Heute wird bereit! nicht nur die .