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Jüdische Rundschau · 1928-10-16 · Heft 82 (16.10.1928) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIII (1928)
Issue
Heft 82 (16.10.1928)
Date
1928-10-16
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Einzelnummer 0,25 Goldmark Mit Unterhaltung**Beilage _ JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion and Verlag Berlin W 15, Meinekestraße 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, ■vierteljährlich 5,75 Goldmark. AtirandsaboHnemcnt* wtrdts in der Währung der •iBidloea Llsder berechnet Nummer 82 | Berlin, 16. X. 1928 Anzeigen -Verwaltung Jüdisch« Rundschau G.m.b.H.. Berlin W15, Meinekestr. 10 , Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Au*tf*Bprsla18fMp*lLNaap>r«Ul<s«U<OJOG.-M.St«n«a|m«haO,UG^M. AsstltfcmteMaBi Dtaattaf and Fr •! 11 ( ixhaKtif 1 4 Uhr. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392 Fär 0«*t«rr«ich: Pest1ptrk»1»en»«Bt Wie», Konto Nr. 15*030 Ffir Tjehecbatlowikei: Pottspirkxtenamt Pr»4, KontoNt. 59410. Für Polen: Portipirkuicauat Warichaa, Konto Nr. 190708. RedaktionsschluO Sonntag und Mittwoch nachmittag. ב, מיחשון, תרפ״ט | xxxm. jahr^. Per Zionismus erstreb» Hlr da» indische Voll! «Ile Schaffung »Imr ÜHtwlIlch - rechtlich gesicherten Mslnutltts ln Palästina. ״Baseler Programm.“ Wedgwoods Empfang in Berlin ijrnenrdbeB Empfang beim Reichskanzler ־— Col. Wedgwood ist Sonntag in Berlin eingetroffen und wurde von den Vertretern der Zionistischen Vereinigung und des Keren Hajessod an der Bahn empfangen. Sonntagabend hat Wedgwood einer Einladung zur Landeskonferenz der deutschen Poale-Zion Folge geleistet und dort eine Ansprache gehalten. Montagvormittag stattete Col. Wedgwood dem britischen Botschafter einen Besuch ab. Sodann wurde der Gast in Begleitung des Vorsitzenden der Z. V. f. D., Herr Blumenfeld, vom Reichskanzler in längerer Audienz empfangen, wobei auch der Zweck der Anwesenheit Wedgwoods in Deutschland, das Palästinawerk, besprochen wurde. Montagabend fand im großen Saal von Kroll die erste große Kundgebung statt, zu der der Keren Hajessod (Jüdisches Palästinawerk) eingeladen hatte. Der Vorsitzende, Herr Blumenfeld, begrüßte die erschienenen Ehrengäste, insbesondere den Preußischen Minister- Präsidenten Dr. Otto Braun, Staatssekretär Dr. Weismann, Ministerialdirektor Dr. Hermann B a d t, Baron von Richthofen vom Auswärtigen Amt, Geheimrat Kas11, Vertretcr Deutschlands in der Permanenten Mandatskommission des Völkerbundes, die zahlreichen Mitglieder des Pro Palästina- Komitees, die zum heutigen Abend erschienen sind; ferner Rechtsanwalt Dr. Klee, als Vertreter des Repräsentantenkollegiums der Jüdischen Gemeinde Berlins; Dr. Arthur Hantke, Mitglied des Direktoriums des Keren Hajessod in Jerusalem; Kommerzienrat Albert Moos, Mitglied des Präsidiums des deutschen Keren Hajessod, der aus Stuttgart zu unserer Veranstaltung gekommen ist; die Mitglieder des geschäftsführenden Ausschusses der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, die am heutigen Abend vollzählig erschienen sind; Dr. Alexander G o 1 d s t e i n , Delegierter des Keren Hajessod- Direktoriums; den Dichter Tschernichowsky; Professor Fliaz Qgpeg|eli<r, Sodann wurde folgendes lesung gebracht: Die Begrünung der Reidisregierting Sehr geehrte Herren! Wie fch Ihne« bereits mltteOen mußte, bt es dem Herrn Reichskanzler zu seinem lebhaften Bedauern nicht möglich, an Ihrer festlichen Veranstaltung am kommenden jffontag persönlich teilzunehmen. Der Herr Reichskanzler wird sich jedoch freuen, Colonel Wedgwood während seines Aufenthaites in Berlin zu empfangen und sich von ihm über die Eindrücke, die er in Palästina empfangen hat, berichten zu lassen. Die Deutsche Regierung hat wiederholt Gelegenheit genommen, ihre Stellung zum Jüdischen Palästinawerk darzulegen. Der Gedanke, zum Aufbau Palästinas die Juden aller Länder heranzuziehen, die von der Sehnsucht getrieben werden, in produktiver Arbeit die Grundlage eines sozial, wirtschaftlich und kulturell neuen Lebens zu schaffen, fand lebhafte Sympathien und ernste Würdigung bei allen denen, die in diesem Werk eine dem Frieden und der menschlichen Gesittung dienende Tat erblicken. Mit hoher Befriedigung dürfen wir uns daher des Um- Standes erinnern, daß ln dem vom Völkerbundsrat für Palästina erlassenen Mandatsstatut, das auch für Deutschland als Mitglied des Völkerbundes bindend geworden ist, der Judenheit das Recht auf Einrichtung eines jüdischen nationaien Helmes verbrieft worden bt. Ich freue mich, immer wieder feststellen zu können, daß es Ihnen gelingt, durch Ihre Arbeit die wirtschaftliche Entwicklung Palästinas zu fördern, und daß hervorragende Persönlichkeiten, die Palästina besucht haben, unter dem Eindruck der dort geleisteten Arbeit aktiv für Ihr Werk eintreten. Um so mehr bedaure fch, der ich selber seit Jahr und Tag dem Pro Palästina-Komitee angehöre, am kommenden Montag durch anderweitige dringende Abhaltung am Erscheinen gleichfalls verhindert zu sein. Ich wünsche daher Kundgebung des Keren Hajessod auf diesem Wege Ihrer Veranstaltung den besten Verlauf und Ihren Arbeiten weiterhin vollen Erfolg. Mit vorzüglicher Hochachtung sehr ergebenst gez. Dr. P ü n d e r. Der Stellvertreter des Außenministers, Staatssekretär von Schube rt, der von Berlin abwesend ist, sandte ein Entsclruldigungsschreiben, worin es heißt: ״Der Herr Staatssekretär, der stets an den Bestrebungen des Palästinawerkes ein lebhaftes Interesse genommen hat, bedauert besonders, wegen seiner Ab- Wesenheit von hier gerade an diesem Vortragsabend nicht teilnehmen zu können, er wünscht jedoch aufrichtig ein gutes Gelingen der Veranstaltung." Bhimenfeld teilt mit, daß der britische Botschafter durch den gleichzeitig stattfindenden Macdona'd-Abend am Erscheinen verhindert ist und einen herzlichen Brief gesandt hat, in dem er seiner Sympathie für das Aufbauwerk Ausdruck gibt und betont, welche Bedeutung für Palästina die Unterstützung des allweltlichen Judentums hat. Auch Professor Einstein, der durch Krankheit am Erscheinen verhindert ist, hat einen herzlichen Begrüßungsbrief gesandt. Hierauf ergriff, stürmisch begrüßt, Col. Wedgwood das Wort. Er begann seine Rede in deutscher Sprache, die er gut beherrscht, und fuhr dann englisch fort In temperamentvollen, vom Feuer echter Ueberzeugung durchglühten Worten legte er dar, was ihn zu einem leidenschaftlichen Verfechter der zionistischen Sache gemacht hat. Es ist nicht Vorliebe für die Juden, sondern ein Gefühl für Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde. Der Redner sieht in den Juden das Volk, das als erstes die Idee der Freiheit erfaßt und sich zum Ziel gesetzt hat. PJ%. äffvp- K 'iafföhale'" B'iÄBg'äer'Wfelf erfolgreich durchklmpften, sind den anderen Völkern zum, Vorbild geworden. Aber die anderen kleinen Völker haben heute bereits ihre nationale Freiheit erlangt und bedürfen keiner Sym• pathien mehr. Die Juden aber, die mehr verfolgt und unterdrückt wurden als alle anderen, machen heute den großen Versuch, sich ein neues Leben als freie Menschen aufzubauen, und diese Sache verdient Sympathie und Unterstützung. Insbesondere die Angelsachsen hassen Grausamkeit und Ungerechtigkeit, darum ist es eine gute Fügung, daß Engländer und Juden Partner sind bei der Durchführung des palästinensischen Unternehmens. Redner schilderte dann die belebende und kulturschaffende Wirkung, die die jüdische Arbeit auf das vernachlässigte Land Palästina ausgeübt hat, und betont, in wie hohem Maße dieses Werk zur Ehre der Juden gereicht und ihr Ansehen in den Augen freidenkender Nicht- Juden hebt. Auch die Juden, die nicht nach PaläsEna gehen, haben so einen moralischen Gewinn von diesem Werke, das alle veralteten Anschauungen von jüdischem Wesen über den Haufen wirft und die Mission* eines neuen Judentums schafft. Nach der mit stürmischem, langanhaltendem Beifall aufgenommenen Ansprache richtete Prof. Franz Opnenheimer einen warmen Apuc’l an die Versammlung, auch den Oe'dheutel für das Palästinawerk zu öffnen und den Wechsel einzulösen, den Theodor Herzl mit seinem Bhit geschrieben hat Nach einer Teenause hie’t Chefredakteur Prof. Georg Bernhard seine Rede über ״DieBedeutungdesPalästina-Aufbaus ffirdie fudenunddfeWelt", in der er sich in wärmsten Worten für die Förderung des Palästinawerkes und den Keren Hajessod einsetzte. Die Schlußansprache hielt Herr Willy Drevfus, Mitglied des Präsidiums des Keren Ha'es'od. Der Vorsitzende, Herr Blumenfeld, teilt mit, daß neue Zeichnungen für den Keren Hajessofpn der Höhe von zusammen 100 000 Mark abgegeben worden sind, darunter eine zu 20000 und eine zu 10000 Mark. Damit ist der sehr gelungene Abend geschlossen. (Einzelheiten des Berichtes werden wir nachtragen.) Heute, Dienstag, findet im Lehrervereinshaus, Alexanderplatz, eine große öffentliche Versammlung statt, in der Col. Wedgwood in deutscher Sprache reden wird. D'e anderen Redner des Abends sind Kurt Biumenfeld und Fritz Naftaii. Donnerstag, den 18. d. M., ist Wedgwood in Hamburg, am 20. in Nürnberg. Die Araber verbauen die Klagemaner Jerusalem, 15. Oktober. (J.T.A.) Die Araber haben begonnen, die Klagemauer zu verbauen, indem sie zunächst über der Klagemauer eine neue Schicht Steine legen. Die Erregung unter den Jerusalemer Juden ist ungeheuer. Der Präsident der Jerusalemer Jüdischen Gemeinde, Herr Meyuchas, erschien beim Distriktskommissar von Jerusalem, Major Keith-Roach, und überreichte ihm einen geharnischten Protest der jüdischen Gemeinde gegen die Verbauung der heiligsten religiösen Stätte der Juden. Der Distriktskommissar erwiderte, die Araber seien b e r e c h - tlgt, an der Klagemauer, die territorial ihnen zugehöre, Bauarbeiten vorzunehmen. Der Leiter der Zionistischen Exekutive in Palästina, Col, F. H. Kisch, erschien beim stellvertretenden Oberkommissär H. C. L u k e und überreichte Ihm einen Protest der Exekutive gegen die Gewaltmaßnahmen der Araber. Auch in nichtjüdischen Kreisen, die an der Erhaltung historisch denkwürdiger und religiös ehrwürdiger Stätten interessiert sind, rpacht sich eine Protestbewegung gegen die Verschandelung der Klagemauer bemerkbar. Man erwartet, daß die gleichen Kreise überall ln der Welt sich dieser Protestbewegung anschlleßen werden. * Kein Mensch in der Welt wird den Standpunkt des Herrn Keith-Roach, der hoffentlich nicht der Standpunkt der Regierung sein wird, verstehen. Es gibt Dinge, die nicht individuelles Eigentum sind und sein können, und wenn selbst formelle Besitztitel da sind, so darf davon kein Gebrauch gemacht werden, der andere, wesentlichere Rechte bedroht Dies ist allgemeiner Grundsatz in der ganzen Welt. Die Antwort des Gouverneurs klingt wie tyrannischer Hohn, Ist das die Sprache, die England mit den Juden führen will? Klarheit tut hot. Es ist höchste Zeit, daß diesem Spiel ein Ende gemacht wird. Die Bedeutung der Frankfurter Rabbinerwahl Von Dr. Ernst Simon, Jerusalem. Bei der Rabbincrxoahl in der separatistisch-orthodoxen ״Israelitischen Religionsgesellschaft" in Franlcfurt a. M. wurde der einzige Kandidat, Dr. Rafael Breuer, abgclchnt; etwa zwei Drittel stimmlen gegen ihn, ohne jedoch einen anderen Vorschlag zu machen, so daß das Amt des verstorbenen Rabb. Dr. Solomon Breuer bis heule vakant ist. Diesen bereits kurz gemeldeten Vorgang nimmt unser Mitarbeiter zum Ausgangspunkt seiner Betrachtung der inneren Lage der deutschen Trennungsorthodoxie. Red. Die jüdische Presse hat verhältnismäßig wenig Notiz von den Vorgängen genommen, die sich seit etwa zwei Jahren, nach dem Tode von Rabbiner Dr. S a 1 o - mon Breuer, in der orthodoxen Separatgemeinde zu Frankfurt a. M., der ״Israelitischen Religionsgesellschaft“, zugetragen haben. Diese Zurückhaltung entsprach teils der Abneigung, sich persönlich anmutender Kämpfe zu sensationellen Zwecken zu bedienen, teils der Konstellation, daß einer der Hauptrufer im Streit (gegen die Familie Breuer), Jacob Rosenheim, den ״Israelit“ beherrscht und diesen Umstand nicht ausnützen mochte. Das ״Jüdische Wochenblatt“ wiederum, Organ der deutschen Gemeindeorthodoxie, suchte jeden Schein zu vermeiden, als verfolge es mit einer Art Schadenfreude die Zersetzungserscheinungen im gegnerischen Lager, und enthielt sich deshalb, auch nach erfolgter Entscheidung, jedes kritischen Wortes. So verständlich und ehrenhaft auch all diese Motive sind — uns Zionisten, insbesondere auch die gesetzestreuen Zionisten, entbinden sie nicht von der höheren Verpflichtung, über den historischen Sinn dieser, weit über das Lokale hinaus bedeutsamen Streitigkeiten Klarheit zu gewinnen und daraus für unsere Politik und für unsere Einschätzung der im jüdischen Volk ringende» Kräfte Entscheidendes?ף ,ernen. Für eine solche Betrachtung bedarf es allerdings eines kurzen Rückblickes auf die Geschichte der deutschen Orthodoxie. Samson Raphael Hirsehs, des Gründers der Frankfurter ״Religionsgesellschaft“, Bedeutung und Grenze zeigt sich gleichermaßen in der literarischen Hauptieistung seines Lebens: dem deutschen Thorakommentar. Seine legitime Jüdischkeit kam dadurch zum Ausdruck, daß er begriff: Synagoge und Schulwerk, Austriftsgesetz und populäre Religionsphilosophie sind Stückwerke, solange diesen seinen Leistungen jene letzte fehlt: der Bibelkommentar. Jede neue jüdische Generation hat ihr junges Wort im alten Volk stets in der Form des Kommentars gesagt: wie sich ein frischer Jahresring um den ״Baum des Lebens“ legt Aber daß er diesen Kommentar deutsch schrieb, zeigt Hirschs nicht ungefährliches Eingetansein in seine Zeit und in deren vom Zentralstreben nach Emanzipation völlig beherrschte Struktur: noch Mende'sohn hatte zwar eine (von Hirschs Gesinnungsgenossen der ihm vorangehenden Generation in den Bann getane) deutsche Uebersetzung der Thora gewagt, nicht aber einen deutschen, sondern nur einen modern-hebräischen Bibelkommentar: in dem Empfinden wohl, daß der Inhalt der Thora in alle Sprachen dringen kann, ohne sein Wesen je ganz zu verlieren, daß aber ein Kommentar, und gerade einer mit neuen und eigenen Gedanken, sich am und im Hebräischen legitimieren muß. Hirsch machte einen gewaltigen Schritt weiter — welch ein Symbol für den Wandel der Zeiten! — und setzte unter seinen deutschen Text — der nun auch, statt mit Mendelsohns hebräischen, mit deutschen Buchstaben gedruckt war — seinen deutschen Perusch. So wurde er der Reformator der Orthodoxie, der Schöpfer einer spezifisch deutschen Orthodoxie — also einer höchst widerspruchsvoll zusammengesetzten Bewegung. Nach seinem Tode entbrannte in der ״Israelitischen Religionsgesellschaft“ der Kampf um die Nachfolge, der sich, und mag es z. T. seinen Trägern unbewußt geblieben sein, im letzten Grunde um diese Frage konzentrierte: deutsche Orthodoxie oder Klal-Orthodoxie. Zwei Kandidaten standen einander gegenüber: der Sohn des verstorbenen Rabbiners und Direktor der ״Israelitischen Realschule“, Dr. Mendel Hirsch, ein, nach allen Schilderungen, hinreißender Lehrer, begabter Homiletiker im Geiste seines Vaters, begeisterter Prediger — aber keine eigentliche talmudische Größe in engerem Sinne. Ein Mann, bei dem die von seinem Vater neu und eigenartig zur Geltung gebrachte Synthese von ״תודה עם דיו ארץ״ als Thora vereint mit Allgemeinbildung, ihren Schwerpunkt nicht eindeutig auf der ״Thora“ hatte: also, bei aller strengen Frömmigkeit und bei aller wirkenden Begeisterung, für das gesetzestreue Judentum, doch keinesfalls ein ״Raw“ im alten Sinne. Der andere Kandidat war solch ein Raw, der zwar auch einstmals aus Preßburg geflohen war, weil die Jeschiwah ihm jede weltliche Bildung versagte —

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