Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 69 (31.8.1928)
- Date
- 1928-08-31
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 97% known words query
- IRI
…/2651273-2652971-2653034--20214-2678172- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Einzelnummer 0,24 Go!!Mn JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag Berlin W 15, MeinekettraBe 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, ▼ierteljlhrlich 5,75 Goldmark. AuiUndsaboBBeiBftiit• werden in der WÜtrasg der •tntelnen Linder berechnet. Anzeigen -Verwaltung Jüdische RundschauG.m.b.H.,Berlin W15, Meinekestr. 10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto-. Berlin Nr. 17392 Für Oesterreich; Poitaparkaasenamt Wien, Konto Nr. 156030. Für Tackcehotlowaket: roataparkaaaesamt Prag, Konto Nr. 59410. Für Polen: Fostiparkaiaenamt Waraebaa, Konto Nr. 190708. Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Nummer 69 | Berlin, 31. VIII. 1928 An8eigeaj»re4e:8geepftlLN0flptreü)ezeile 0.50 G *M,5telleagea«eb«0,25 G.-M. Anzeigen schlaf): Ditmteg und F reiteg naehmittagt 4 Uhr. ט״ו אלול׳ תרס״ח | xxxm. j&hrg. per Zionismus arrtrahl für d»» Jüdische Volk dla Schaffung tlwtr öffentlich - rechtlich gesicherten NtlmitHU In Palästina. ״Baselar Programm.* Eine aktuelle Frage Die Volksvertretung in Palästina Von Joseph Co wen, London. Die letzte Sitzung des Aktions-Comites in Berlin war so beschäftigt mit dem Streit um die Erweiterung der Jewish Agency, daß sie keine Zeit fand, zu überlegen, wie unsere Haltung in einer Frage sein soll, die meines Erachtens von vitaler und unmittelbarer Bedeutung für die künftige Entwicklung des jüdischen Nationalheims ist. Ich meine die Frage irgendeiner Art repräsentativer Versammlung der Bevölkerung Palästinas. Ich halte diese Frage für unmittelbar aktuell, obwohl die britische Regierung gegenwärtig vorzieht, die Herrschaft über das Land ganz und gar in ihren Händen za halten. Dieser Zustand kann aber unmöglich für eine beträchtlich längere Zeit andauern, in Anbetracht der Tatsache, daß in allen Ländern rings um Palästina der Bevölkerung bereits eine Art Volksvertretung gegeben worden ist und daß auch britische Regierungen und britische Beamte sich in das Unvermeidliche zu fügen pflegen. Und als Demokrat vermesse ich mich auf alle Fälle zu glauben, daß eine Kontrolle durch die Bevölkerung, so unbefriedigend sie vielleicht sein mag, auf die Dauer besser ist als autokratische oder bürokratische Herr- Schaft. -» Besprechungen mit vielen Zionisten haben mir gezeigt, daß eine ansehnliche Gruppe — ansehnlich zumindest der Qualität nach — in der zionistischen Welt vorhanden ist, welche mit Entschiedenheit dafür eintritt, daß zwischen der Zionistischen Organisation und den palästinensischen Arabern eine Verständigung über diese Frage der Repräsentation herbeigeführt wird. Ich möchte unseren arabischen Nachbarn versichern, daß ein beträchtlicher Teil unserer Oeffentlichkeit willens ist, unter bestimmten Bedingungen mit ihnen in der Regierung des Landes zusammenzuarbeiten. Es ist hier: nicht der Ort, noch ist jetzt die Zeit gekommen, um ■' ’se Bedingungen genau festzusetzen; auch habe ich 7 ine Legitimation, dies zu tun. Aber ich bin überzeugt, aß eine Zusammenkunft repräsentativer Persönlich- Keiten beider Seiten eine gemeinsame Plattform finden könnte, die zum Wohle aller Beteiligten wäre. Unsere arabischen Nachbarn können nicht leugnen, daß viele ihrer Befürchtungen, die zum Teil ganz phantastisch waren, heute bereits ihren Todesstoß erhalten haben. Als ich 1918 mit der ersten Zionistischen Kommission nach Palästina kam, ging ein Gerücht, daß wir die Absicht hätten, die Omar-Moschee abzureißen. Derartige verrückte oder phantastische Erfindungen gab es damals mehrere. Inzwischen müssen die Araber erkannt haben, daß das Kommen der Juden nach Palästina ihnen Vorteile gebracht hat, ohne sie, wenigstens soweit ich sehen kann, irgendwie zu schädigen. Die Araber und die Juden müssen in Palästina zusammen leben, und es gibt nur einen Weg, wie wir zusammen leben können: indem wir Freunde sind. Ebenso wie in der politischen Sphäre wünsche ich mit unseren arabischen Freunden auch auf anderen Gebieten zusammenzuarbeiten. Jetzt, nachdem wir Juden beinahe zehn Jahre lang in Palästina gearbeitet haben, müssen unsere arabischen Freunde einsehen, daß der beste Weg zu einer würdigen Zukunft für uns beide in einer Verständigung liegt. Wenn auf beiden Seiten guter Wille vorhanden ist, dann bin ich überzeugt, daß eine Verständigung erzielt werden wird. Ich muß zugeben, daß es Zionisten gibt, welche einer Verständigung widerstreben, weil sie glauben, daß angesichts der arabischen Majorität den Juden keine gerechten Bedingungen gewährt werden würden. Aber wir Juden sind nicht Chauvinisten wie die nationalistischen Parteien in vielen Ländern. Wir sind jüdische Nationalisten innerhalb des Judentums, aber unser Leben in allen Teilen der Welt hat uns überzeugt, daß der Nationalismus viele schlechten Seiten hat, und wir wären die letzten, die solche Saat in Palästina auszustreuen wünschten. Die Mehrheit der Juden in der ganzen Welt gehört zu den fortschrittlichen Parteien und ist Vorkämpferin parlamentarischer und ähnlicher demokratischer Institutionen. Wie können wir in einem Land, wo wir eine führende Rolle zu spielen beanspruchen, solche Institutionen ablehnen? Den Zionisten, welche eine solche Politik befürworten, möchte ich sagen, daß, wenn unsere arabischen Freunde das Gefühl bekommen, daß wir durcii unsere Ablehnung jeder Art öffentlicher Kontrolle durch die Bevölkerung den britischen Beamten den Nacken steifen, wir der jüdischen Sache mehr Schaden zufügen als der arabischen; und noch mehr Schaden der Sache der f Humanität, die über alle Völker erhaben ist. zur Genfer Völkerbunds-Tagung Die diesjährige Palästinadebatte in der Mandatskommisslon - Der Bericht an den Rat Von unserem Genfer Mitarbeiter. K-y, Genf, 27. August 1928. Die diesjährige Paiästinadebatte der Mandatskommission war — wie übrigens auch schon die vorjährige —, vorglichen mit den Verhandlungen der Jahre 1924, 1925 und besonders 1926, viel bescheidener, was Volumen und auch was Inhalt anbetrifft. Im Jahre 1926 z. B. füllte die Palästinadebatte etwa acht 3—4stündige Sitzungen der Kommission und im gedruckten Verhandlungsprotokoll über 60 Seiten, d. i. beinahe ein Viertel des Gesamtberichtes, aus. Die diesjährige Debatte war nach knappen drei Sitzungen beendet und hinterlieS im Verhandlungsbericht die Spur von bloß einigen und 20 Druckseiten, also ein Zehntel des Ge- Samtberichtes. Dieses Zusammenschrumpfen läßt sich auf Gründe teils praktischer, teils politischer Natur zurtickführen: Um die verschiedenen Mandatsgebiete von Zeit zu Zeit einer besonders gründlichen Prüfung unterziehen zu können, muß die Kommission eine Arbeitsteilung vornehmen und — soweit außerordentliche Ereignisse in einem der Mandatsgebiete sie nicht zum Gegenteil zwingen — in jeder Tagung einem oder zwei Territorien mehr Aufmerksamkeit als den übrigen schenken. Voriges Jahr waren es die Mandate über Tanganyika und Südwestafrika, sowie die Frage der Aufnahme des deutschen Mitgliedes, dieses Jahr hatte die Kommission ihre besondere Aufmerksamkeit dem neuseeländischen Mandat über die Samoa-Inseln zugewandt, wo im Jahre 1926 ein Aufstand der Eingeborenen gegen die Verwaltung ausgebrochen war, und im Zusammenhang mit der Prüfung des Palästinamandates interessierte die Kommission diesmal besonders Transjordanien und der zwischen Großbritannien und Emir Abdullah am 20. Februar 1. J. Unterzeichnete Vertrag. Andererseits erklärt sich die Verringerung des Palästina gedaß die Kommisskyt seit '׳den Text der Petitionen und Memoranden im Verhandlungsbericht nicht mehr veröffentlicht. Schließlich — und dies ist wohl der Hauptgrund — brachte es die allgemeine Lage Palästinas, die Ordnung und Ruhe im Lande, sowie der trotz gewisser Kinderkrankheiten doch mächtige Fortschritt auf Wirtschaftlichem Gebiete mit sich, daß ein Kontrollorgan, wie es die Mandatskommission ist, über Palästina 'jetzt relativ weniger zu sprechen hat, als über andere Mandatsländer, wo die Lage in jeder Beziehung, viel weniger zufriedenstellend ist. Charakteristisch für die Form der diesjährigen Debatte ist überdies die Tatsache, daß sie nicht wie früher zusammenhängende Diskussionen enthält, sondern sich vielmehr aus einer Reihe verschiedenartiger, kurzer Fragen der Kommissionsmitglieder und Antworten des Regierungsvertreters zusammensetzt. Man kann daraus schließen, daß das der Kommission sowohl durch die Mandatarmacht in ihrem Berichte, als durch die Zionistische Organisation in ihrem Memorandum zur Verfügung gestellte Informationsmaterial so reichlich und allseitig ist, daß es auf die meisten Fragen eine genügende Aufklärung gibt. Die Beurteilung der wirtschaftlichen Krisis des Jischuw in den Jahren 1926 und 1927 war eine ruhige und sachliche. Fast alle Mitglieder der Kommission haben jetzt ihre frühere etwas reservierte Stellung gegenüber dem Aufbau der jüdisch-nationalen Heimstätte aufgegeben, betrachten ihn mit Optimismus und zollen Bewunderung dem zionistisehen Werke. Einige während der Besprechung der wirtschaftlichen Krisis gefallene Fragen verdienen jedoch besonderer Beachtung. Schon voriges Jahr fragte der Vorsitzende der Kommission, Marquis Theodoli, den Regicrungs- Vertreter, ob ,.es wahr sei, daß der Enthusiasmus der Juden und damit der Zufluß der finanziellen Mittel, namentlieh seitens der amerikanischen Juden, im Abnehmen begriffen sei und ob nicht darin der wahre Grund der Krisis zu suchen wäre“. Der Regierungsvertreter — damals Sir John Shuckburgh —- antwortete, daß es schwer sei zu ermessen, ob der Enthusiasmus der Juden abgenommen habe, er aber sei überzeugt, daß die bevorstehende Erweiterung der Jewish Agency durch Anteilnahme kapitalskräftiger jüdischer Kreise die Lage verbessern werde, in etwas anderer Form machte Theodoli auch dieses Jahr seinen Zweifel geltend, indem er den Regierungsvertreter fragte, ״wie lange cs noch dauern muß, bis der Jischuw wirtschaftlich unabhängig wird und ob es nicht zu befürchten sei, daß der Zufluß der vom Ausland kommenden Kapitalien, von denen er abhängt, aufhören wird“. Das Schweizer Mitglied der Kommission, Prof. R a p p a r d , gab seinerseits der Meinung Ausdruck, daß die wirtschaftliche Krisis eher durch die Verringerung der Gebefreudigkeit der Juden als durch irgendwelche lokalen Umstände verursacht wurde. Man ersähe dies u. a. aus der palästinensischen Ein- und Ausi'uhrsiatistik für 1927, die eine bis dahin unerreichte Höhe der Ausfuhr aufweist. ״Könnte man also nicht annehmen,“ fragte Prof. Rappard den Regierungsvertreter, .,daß die wirtschaftliche Krisis des Jischuw die Folge einer inneren Krisis des Zionism u s ist?“ Der Regierungsvertreter, Oberstleutnant S v nies, antwortete dem Prof. Rappard . wie der Verhandlung־- bericht sagt — ״im allgemeinen bejahend“. ״Um dem großen Zuwachs der jüdischen Bevölkerung standzuhalten,“ sagte widmeten Raumes», auch dadjlLch, 1 1927 aUs SparsamKeitsrücksicWen er, ״war Kapital notwendig und dieses Kapital kam nicht so rasch ins Land, wie man gehofft hatte.“ Der kritischen — vielleicht nicht immer ganz objektiven — Einstellung Marquis Theodolis und seinem Einfluß ist es zuzuschreiben, daß seit fünf Jahren jeder Bericht der Kommission über das Palästinamandat an den Völkerbundsrat eine Klausel über ״die jüdische Immigration und die wirtschaftliche Aufnahmefähigkeit des Landes“ enthält. In dem diesjährigen Bericht steht folgende Formulierung: ״Jüdisches Nationalheim. Die Kommission widmete ihre vollste Aufmerksamkeit den Schwierigkeiten, auf die die Bernühungcn, den Jischmv wirtschaftlich unabhängig zu machen, gestoßen sind, und weiche zu Maßnahmen führten, die die Anpassung der jüdischen Einwanderung an die wirtschaftliche Aufnahmefähigkeit des Landes anstreben.“ Es muß jedoch festgestellt werden, daß die Mitglieder der Kommission — mit Ausnahme vielleicht des Marquis Theodoli — unter ״Anpassung der jüdischen Einwanderung an die wirtschaftliche Aufnahmefähigkeit des Landes“ nicht etwa die einfache Herairsetzung oder Unterbindung der Einwanderung verstehen, sondern daß sie vielmehr durch diese Formel die Notwendigkeit, durch das jüdische Kapital und durch die Unterstützung der Mandatarmacht — solche Bedingungen zu schaffen, die die Aufnahme jüdischer Einwanderermassen im voraus sichern, unterstreichen wollen. Deshalb sehen auch die Mitglieder der Kommission mit großem Interesse der bevorstehenden Erweiterung der Jewish Agency entgegen und haben in ihrem Bericht an den Rat die Bitte zum Ausdruck gebracht, ״mit genauen Informationen über die im Bericht des Mandatars erwähnte Reorganisierung der jewish Agency versehen zu werden“. «»•4 ' Die Stellungv^״j& der Kommission zur Krisis des jischuw, sowie ihr friteresse für den Plan der Erweiterung der Jewish Agency möge der jüdischen — sowohl zionistisehen als nichtzionistischen — Oeffentlichkeit wieder einmal als Beweis dienen, daß die internationale, politisch maßgebende Meinung für das Los der jüdischen Nationalen Heimstätte in erster Linie die Juden — und zwar alle Juden — verantwortlich macht. Die nichtjüdische Welt wird eben immer leichter die Gleichgültigkeit Großbritanniens gegenüber der jüdischen Nationalheimstätte begreifen, als die der Juden selber . . . Der Bericht an den Rat enthält diesmal keinerlei Bemerkungen in der Frage der Selbstregierung Palästinas. Den der Kommission durch Col. Symes abgegebenen Erklärungen kann man entnehmen, daß die Mandatarmacht weiterhin nur einen langsamen und stufenweisen Ausbau der Autonomie des Landes befürwortet. Col. Symes gab jedoch zu verstehen, daß, falls die Araber ihre bisherige Oppositionsstellung aufgeben würden, die Mandatarmacht eventuell geneigt wäre, ihr Augenmerk der Schaffung eines Gesetzgebenden Rates, wie ihn die palästinensische Verfassung von 1922 vorsieht, zuzuwenden. (Es ist also, unserer Ansicht nach, nicht ausgeschlossen, daß die britische Regierung, in Beantwortung des ihr letztens durch den arabischen Kongreß überreichten Memorandums mit der Forderung eines Parlaments für Palästina, den Arabern die Schaffung eines Gesetzgebenden Rates, nach Herbert Samuels Projekt vom Jahre 1922, vorschlägt.) Gegenstand langer und eingehender Diskussion war die Frage des von Großbritannien und dem Herrscher Transjordaniens, Emir Abdullah, Unterzeichneten Vertrages. Die Kommission war der Ansicht, daß Großbritannien vor Abschluß des Vertrages die Meinung des Rates hätte anhören sollen und daß einige Bestimmungen des schon unterzeichneten Vertrages mit den für Transjordanien geltenden Bestimmungen des Palästinamandates in Widerspruch stehen. In ihren Bericht an den Rat hat die Kommission folgende Schlußfolgerungen aufgenommen: ״Die Mandatarmacht ließ der Kommission zugleich mit dem Jahresbericht eine Abschrift des am 20. Febmar 1928 zwischen Großbritannien und Transjordanien Unterzeichneten Abkommens zu kommen. Dieses Abkommen anerkennt das Dasein einer unabhängigen Regierung in Transjordanien und definiert gleichzeitig ihre Machtbefugnisse. Die Kommission nahm von der Erklärung des akkreditierten Vertreters Kenntnis, daß, nach der Ansicht seiner Regierung, der Rat durch seinen die Inkraftsetzung des Art. 25 des Mandates betreffenden Beschluß vom 16. September 19221) diese Maßnahme befürwortet hat und daß außerdem nach der Inkraftsetzung des Verträges das Mandat weiter in Anwendung bleiben wird. Die Kommission anerkennt, daß die Unterstützung der Mandatarmacht für die stufenweise Verwirklichung der Selbstregierung dem Geiste der Bestimmungen der Satzung und des נ) Art. 25 des Palästinamandates sieht die Berechtigung des Mandatars (mit Zustimmung des Völkerbundrates) vor, ״die Durchführung solcher Mandatsbestimmungen, die ihm mit den bestehenden lokalen Verhältnissen unvereinbar erscheinen“, auf dem Gebiete Transjordaniens ״aufzuschieben oder zurücknihaltcn“. Auf Antrag Großbritanniens beschloß der Rat am 16. September 1922, daß die sich auf die jüdische Nationalheimstatte beziehenden Bestimmungen des Mandates auf Transjordanien keine Anwendung finden sollen.