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Jüdische Rundschau · 1928-08-07 · Heft 62 (7.8.1928) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIII (1928)
Issue
Heft 62 (7.8.1928)
Date
1928-08-07
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Mit Unierhaltungs~ Bailage Einzelnummer 0,25 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag Berlin W 15, MeiaekestraQe 10. Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, ,vierteljährlich 5,75 Goldmark. Auflandssboonemeot* werden io der Währen! der einzelnen Linder berechnet 1 Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392 Anzeigen -Verwaltung I Für Oesterreich: Postsparkassen amt Wien, Konto Nr. 156030. ־ . _ ״ . wm?!1 , 1 . ן Für Tschechoslowakei; rostsparkassenamt Prag, Konto Nr, 59410. Jüdische Rttf&dschftU G# BI. b.H«, Berlin W15, njeinekcstr.lv) I Für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190708. Telephon: Amt Bismarck 7165—70. | Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Nummer 62 | Berlin, 7. VIII. 1928 An! eigeaprei*j8gesptH.N0BpareinezeileO,50 G.-M. Stellengesuche 0,75 U.*M. 1 י״״- U VVVVVT v AoieigenschlnB: Dien ■tag und Freilag naebmtttugs i Uhr. £ H D 1P1 ' — ->D D | XXXIII« u8tl&S*{£« Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk dl• Schaffung einer öffentlich - rechtlich gesicherten Heimst»!«• In Palästina. ״Baseler Programm.«« Mandats-System und Palästina-Mandat Aus fernen Ländern Jenseits der Kordilleren Van Leib J a f! c. Temuku — eine kleine verworfene Stadt im Süden Chiles, durch den Stillen Ozean und den ewigen Schnee der Kordilleren von der Welt abgeschnitten. In dem Reich des ewigen Winters klettert die Zahnradbahn die Höhen hinan und krampft ihre Zähne in die Felsen. Es ist schwer, in der dünnen Luft zu atmen. — Vor hundert Jahren hat San Martin mit seinem kleinen Heere die Berge überstiegen, um Chile von dem spanischen Joch zu befreien. Auf den Rücken der Büffel hat er die schweren Kanonen über die Berge geschleppt. Nach Temuku kommen die Indianer auf den Markt und bringen die Produkte ihrer Wirtschaften zum Verkauf, Matten und Teppiche, gewebt aus Wolle und geflochten aus Vogelfedern. Eine kleine sephardische Gemeinde, Auswanderer aus dem Balkan. Auf ihrem Klubhaus ein Schild: ״Macedonico israelito“, an den Wänden hängen die Bilder von Herzl, Nordau und anderen zionistischen Führern. Alle sind sie treue Zionisten. Ich habe mit ihnen keine gemeinsame Sprache. Ich spreche hebräisch und Minz, ein junger, im jüdischen Schrifttum bewanderter Mensch, einer der w׳enigen Aschkenasim, die in der Stadt leben, übersetzte einen Satz nach dem anderen. Dasselbe wiederholte sich auf dem Bankett. Alle sind sie gekommen, alt und jung, schwarzäugige Mädchen, orientalische Gesichter. Der Dolmetscher war nicht immer an meiner Seite und ich und meine Gastgeber standen einander manchmal stumm und hilflos gegenüber. Morris Israel, der Vorsitzende der Gemeinde, den ich in den Tagen unseres Beisammenseins üebgewonnen hatte, tröstete mich in seiner Rede: ״Ich wünsche Ihnen, daß Sie überall solche treuen Freunde finden trotz unserer gegenseitigen Stummheit.“ Eie ganze Gemeinde widmete ihre Zeit und ihr Herz dem zionistischen ״Ambassador“ (wie sie den Gast nannten), dem Gesandten Palästinas. . , _ In der ersten Volksversammlung sah ich plötzlich drei eigenartige Gestalten vor mir: chilenische Bauern mit kurzgeschorenem Haar, bedeckt mit einem Panscho, einer Decke, die auf dent Körper hängt und aus der nur der Kopf herausragt. Ihre Augen sind auf mich gerichtet und man sieht ihnen an, wie sie mit großer Anspannung jedes von mir gesagte Wort verschlingen. Als ich plötzlich ihre Gesichter erblickte, kam ich in Verwirrung. Wie kamen diese in die jüdische Versammlung? Am Schluß der Versammlung erzählte man mir. da׳ß sie Bauern aus dem nahen Dorf Kuru-Kautin wären. Wie sie sagten, sind sie Nachkommen der Maranen. Sie zählen 40 Familien. Seitdem die zionistische Botschaft zu ihnen gekommen ist, fordern sie unaufhörlich, daß man sie nach Palästina bringe. Alle Mitglieder der Gemeinde gehören dem zionistischen Verein Bene-Zion an. Au einem ihrer Läden hängt ein Schild ״Bodega Hebraca“, der Hebräische Laden. Am folgenden Tag kamen diese drei Menschen zu mir. Ihr Wortführer, ein hochgewachsener Bauer mit einem mageren, angespannten Gesicht, reichte mir eine Vollmacht seiner Gemeinde. ״Der Vorzeiger dieses, Chose Hanibal Salazar, ist bevollmächtigt, an der zionistischen Volksver- Sammlung teilzunehmen, den Delegierten aus Palästina zu empfangen und mit ihm über die Uebersiedlung unserer Gemeinde nach Palästina zu verhandeln.“ Sic standen vor mir, und ich, meine Begleiter aus Santiago und die Vorsteher der Gemeinde aus Temuku, horchten auf seine Worte. Chose Hanibal Salazar sprach Die Agency-Resolotion New׳ York, 1. August. (J.T. A.) Der von der Jüd. Tel.-Agentur telegraphisch übermittelte Text der vom zionistisclien Aktions-Comite gefaßten Resolution zum Bericht der Joint Palestine Survey Commission wird hier in der Presse und in der jüdischen Oeffentlichkeit viel kommentiert. Die Herren Louis Mars hat! und Felix M. Warbürg, die von Presseleuten 11m ihre ,Meinung über die Resoluticm befragt wurden, erwiderten, sie seien nicht in der Lage, schon heute einen Kommentar für die Oeffentlichkeit zu geben, sic zögen es vor, zunächst weitere Aufklärung über das Thema von der Zionistischen Exekutive abzuwarten. Dr. Stephen S. W i s e gab dem J. T. A.-Vertreter gegenüber sein Urteil über die Agency-Resolution des A.-C. dahin ab, daß die Resolution die fundamentalen Ideale des Zionismus rettet. Voraussetzung ist, daß die zionistische Führerschaft diese Resolution nicht als ein leeres Papier behandelt, sondern als einen Auftrag der Zionistischen Organisation, den man erfüllen muß. Kommunistische Internationale and Palästina Moskau, 1. August. (J. T. A.) in der heutige!) Sitzung der kommunistischen Internationale sprach der Delegierte C h e i d e r über die Lage in Palästina und führte Klage darüber, daß die Kommunisten in Palästina, die auf einem schweren Boden kämpfen, keinerlei Hilfe von außen erhalten. Der Kongreß der UL Internationale, sagte er, müsse der arabischen Frage in Palästina mehr Aufmerksamkeit widmen, fn Palästina und in den Ländern des Mittleren Ostens, schloß er, kann man Millionen Menschen für den revolutionären Kampf mobilisieren. mit verhaltener Erregung und Minz. übersetzte Satz für Satz. Sie sind Kinder des Volkes Israel, wurden mit Gewalt von unserem Volke abgerissen. Im Verlaufe vieler Generationen sind sie ihrem Ursprung treugeblieben. Man nennt sie die ״Sabbatisten-Kabanistert“ (Kabana-Hütte) u׳eil sie den Sabbat feiern und Sukkoth in Hütten sitzen. Sie fasten am Jom Kipur. Sieben Tage vor Jom Kipur haben sie den Jom Haschofar. Man bläst nicht Schofar, aber man geht von Haus zu Haus und kündet an, daß in sieben Tagen der große Festtag sein w׳ird. Sie kennen keine Gebete. Das Buch ihres Lebens sind die h'iligen Schriften. Der Sprecher zeigte mir eine vergilbte, zeriissene Bibel und sagte, es sei eine altertümliche Bibel. Als ich hineinblickte, sah ich, daß die Bibel in Madrid im Jahre 1895 gedruckt worden war. All ihre Sehnsucht und ihr Streben ist nach Palästina gegerichtet. Deshalb sind sie zu mir gekommen: ״Wir werden niemandem zur Last fallen. Wir sind Bauern, die an Arbeit gew'öhnt sind und immer dürftig leben. Wir haben einmal eine Petition an den englischen König gerichtet und ihn gebeten, uns nach Palästina zu bringen, aber w׳ir haben keine Antwort bekommen. Wenn man uns nicht retten wird, werden wir zerbröckeln und von der Erde verschwinden.“ Im Laufe des Gesprächs äußerte einer meiner Begleiter aus Santiago, ein russischer Jude, einen Zweifel, ob ihr Ursprung wirklich aus dem Volke Israel sei. Chose Hanibal antwortete scharf und mit erregter Stimme: Wir sind bessere Juden als Du. Dein Judentum wurde durch die Verfolgungen erhalten, aber wir sind dem Judentum aus Liebe zu unserem Glauben und unserem Ursprung treugeblieben.“ Ich fragte vorsichtig, ob bei ihnen Dokumente aufbewalirt wären, die ihren Ursprung beweisen. ״Nein, der Vater überliefert seinem Sohne in seiner Todesstunde sein Judentum und beschwört ihn, seinem Glauben treuzubleiben. Wenn Du einen siebenjährigen Jungen bei uns fragen wirst, wer bist Du, wird er Dir sagen: Ich bin ein Jude für mein ganzes Leben und ,«»,' .... . .. Seine Augen flackerten in einem mystischen Lieht. Seine Worte haben uns erschüttert. Was konnte ich ihm erwidern? Weich und herzlich sage ich einige Trostworte. Es gibt andere Juden, deren Uebersiedlung nach Palästina keine Verschiebung duldet. Die ukrainischen Juden, die in den Pogromen vernichtet werden, gehen vor. Es wird ein Tag kommen, da man auch Eurer gedenken wird. Chose Hanibal Salazar sprach wieder und ein inneres Zittern war in jedem Worte, das seinen Lippen entströmte: ״Wir glauben, wir wissen, daß der Tag nahe ist und die Worte unserer Propheten erfüllt werden. Unser Volk wird auferstehen, es wird sich aus allen Enden der Zerstreuung sammeln und in sein Land zurückkehren. Das Jüdische Reich wird aufgebaut werden und Jesus Christus wird unser König sein.“ Wir schwiegen erschüttert. Einer meiner Begleiter durchbrach das Schweigen: Wer weil(, ob nicht nach Jahren der Vereinsamung und der Losgetrenntheit das nicht auch unser Los sein wird. Es wird ein zionistischer ״Ambassador“ zu unseren Kindern kommen, er wird nach Dokumenten fragen, die ihr Judentum bezeugen, und sie werden eine Antwort geben, wie der Mensch, der vor uns steht. Ein anderer unterbrach ihn: Wenn wir nicht für eine nationale Erziehung sorgen, wenn wir uns nicht mit Erez- Israel verbinden. Lord Pioniers Abreise Der Oberkommissar Lord Plumer, der im Herbst dieses Jahres offiziell aus seinem Amte scheidet, hat am 31. Juli seinen Urlaub angetreten. Er verließ Jerusalem mittels Sonderzugs und reist über Aegypten nach England. Er wird als Oberkommissar nach Palästina nicht mehr zurückkehren. Im November dieses Jahres trifft der neuernannte Oberkommissar für Palästina, Sir John Robert Chancellor, zur Uebernahme seines Amtes in Jerusalem ein. Bis dahin wird der neuernannte Chef Sekretär der Palästina-Regierung, Luke, die Geschäfte des Oberkommissars führen. Bei der Abreise Lord Plumers fanden sich die Regierungsbeamten, die Konsuln der fremden Mächte, die Oberhäupter aller religiösen Gemeinden und zahlreiche Notabein des Landes am Bahnhof ein, um vom scheidenden greisen öberkonunissar Abschied zu nehmen. Es fand eine Polizeiparade statt. Unter den Klängen der britischen Nationalhymne fuhr der Zug ab. Lord Plumer erließ vor seiner Abreise eine Abschicdskundgebung an die Bevölkerung Palästinas, in der er ihr für die :hm während seiner Amtsperiode geleistete loyale Unterstützung dankt und versichert, Lady Plumer und er hätten drei glückliehe Jahre in Palästina verbracht, an die sie stets mit Freude zurückdenken werden; sie werden an dem Wohle des Landes und seiner Bevölkerung stets das tiefste Interesse nehmen. Auf der Terrasse des House öf Lords fand zu Ehren des neuernannten Oberkommissars für Palästina, Sir John Robert Chancellor, ein Empfang statt, der von Graf Meatli, dem Begründer der Empire Movement, geleitet wurde. Ein neues Buch van Rees* Von unserem Genfer Mitarbeiter. K-y, Genf, im Juli 1928. Der stellvertretende Vorsitzende der Ständigen Mandatskommission des Völkerbundes, Herr D. F. W. van Rees (Holland) hat soeben ein zweites Buch über das System der internationalen Mandate erscheinen lassen*), in dem ersten, voriges Jahr herausgegebenen Bande”) behandelt der Verfasser das Wesen und die Formen der Kontrolle, welche durch die Mandatskommission, als beratendes Organ des Völkerbundsrates, über die Mandatarmächte ausgeübt wird. Der zweite, soeben erschienene Band, hat nun die wichtigsten, allgemeinen juridischen Grundsätze, auf denen das Mandatssystem aufgebaut ist, zum Gegenstände. Das internationale Mandat — sagt van Rees in der Einleitung — ist dem zivilrechtlichen gleichzusetzen und beruht auf der Zuerkennung genau festgesetzter Kornpetenzen, zwecks Ausübung gewisser Funktionen und Tätigkeiten im Namen des Vollmachtgebers. Es bürdet also dem Mandatar Pflichten auf, welche zwar keine Opfer materieller Natur seinerseits erforderlich machen, die ihn aber jedenfalls auch zu keinen materiellen Vorteilen berechtigen. Er hat nur Pflichten und keinerlei Rechte, wenn er auch natürlich, zwecks Ausführung der ihm laut Artikel 22 der Völkerbundsatzung anvertrauten ״Mission“, im Besitze der hierzu unentbehrlichen Machtmittel sein muß. Diese Pflichten kann man in zwei große Kategorien teilen, je nachdem es sich um die Wahrung der Interessen aller dem Völkerbund angehörenden Mächte oder um das Wohlergehen und die Entwicklung der Bevölkerung der Mandatsgebiete handelt. ׳ ~f)er erste Teil des fWcfre#Jfst der besondere» Rechts- Persönlichkeit der Mandatsgebiete und den daraus für den Mandatar erwachsenden Verpflichtungen gewidmet. Der Verfasser führt, in ganz objektiver Weise, die verschiedenen Thesen über die strittige und bisher ungelöste Frage der Souveränität über die Mandatsländer an. Ohne auf die positive Beantwortung der Frage, wem die Souveränität zusteht, einzugehen, neigt er der negativen und wohl kaum bestreitbaren Antwort zu, wonach die Souveränitätsrechte jedenfalls nicht dem Mandatar zufallen. Im zweiten Teil geht er dann näher auf die Besprechung der Verpflichtungen des Mand a t a r s gegenüber den dem Völkerbund angehörenden Mächten und gegenüber der Bevölkerung der Mandatsgebiete ein. Besondere Kapitel behandeln das Ausmaß der Vollmachten des Mandatars in den Mandatsgebieten Typus A, sowie B und C, die Grundsätze der ökonomischen Gleichberechtigung, der Gewissens- und Religionsfreiheit, der militärischen Sonder- und Neutralitätsstellung der Mandatsgebiete usw. Von besonderem Interesse für uns ist der dem P a 1 ä s t i!1 a m a n d a t gewidmete Abschnitt. ״Palästina,“ heißt es da, ״hat nur ein Minimum der für die A-Mandate vorgesehenen Autonomie. Diese Tatsache ist die Folge des ausnahmsweisen und einzigartigen Charakters dieses Mandates, welches nicht nur den Interessen der autochthoncn arabischen Bevölkerung Rechnung tragen itiuß, sondern auch denen des jüdischen Volkes, welches kraft der in die Präambel des Mandates inkorporierten Balfour-Deklaration einen tatsächlichen Bestandteil der Einwohner Palästinas bildet. Es steht außer Zweifel, daß die britische Regierung in Voraussicht der Schwierigkeiten, die dieser Dualismus mit sich bringen mußte und wirklich gebracht hat, die Mandatsbestimmungen derartig redigiert hat, daß sie die Methode der direkten Administration gcstatten, ganz, als ob es sich um ein B- oder C-Mandat handeln würde.“ Der Verfasser bespricht weiter den scheinbaren Gegensatz zwischen Art. 1 des Palästinainandates — wonach ״der Mandatar alle Vollmachten der Gesetzgebung und Verwaltung, soweit sie nicht durch Bestimmungen dieses Mandates beschränkt werden, bcsitzen soll“ — und den Bestimmungen des Art. 22 der Völkerbundsatzung, die dem Mandatar für die asiatisehen Gebiete bloß die Rolle des ״mit Rat und Hilfe“ beistehenden Vormundes zuweisen. Er weist darauf hin, daß im Palästinamandat, zum Unterschied von allen anderen Mandaten, von zwei verschiedenen Autoritäten die Rede ist, nämlich vom ״Mandatar“ und von der י) D. F. W. van Rees: ״Les Mandats internationaux: Les principes generaux du regime des Mandats.“ Rousseau et Cie., Editeurs 1928. 14, rue Soufflot, Paris Ve. **) D. F. VC', van Rees; ״Los nniulals inteniaiionaux; Le contröle international de l'administration mandataire“. Im gleichen Verlag, 1927. #

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