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Jüdische Rundschau · 1928-06-26 · Heft 50 (26.6.1928) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIII (1928)
Issue
Heft 50 (26.6.1928)
Date
1928-06-26
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 364 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 50, 26. VI. 1928 Die bayerische Landesverbands-Tagung Die sachlichen Beratungen der am 17. und 18. Juni ln Bambergabgehaltencn Tagung des Verbandes Bayerischer Israelitischer Gemeinden, über deren feierliche Eröffnung wir bereits berichtet haben, wurden eingeleitet mit dem Bericht des Schatzmeisters des Verbandes, Ludwig Rosen zweig- Nürnberg, über die Finanzgebahrung des Jahres 1027 und den Haushaltsplan 1928. Der Haushaltsplan für 1028, der eine Summe von 574 041,70 M. betrifft, wurde genehmigt. Der Betrag für Siedlungsbcstrebungen des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten wurde auf 8000 M, (statt 5000 M.) erhöht. Gelegentlich dieses Punktes stellte die Fraktion der J i'1 - *fischen Volkspa rtei den Antrag, auch dem Keren Hajessod für Siedlungsbcstrebungen in P a 1 ä s t i n a 5000 M. zu bewilligen. Als jedoch die liberale Fraktion erklärte, zu diesem erst in der Debatte gestellten Antrag keine Stellung nehmen zu können, wurde der Antrag nach scharfer Debatte für dieses Mal zuriiekgenommen. Das größte Interesse wandte sich dem Punkte ,,Reichsarbeitsgemeinschaft und Reichsverband“ der!Tagesordnung zu, über welchen Justizrat Dr. Hammel- Schweinfurth am zweiten Tage der Verhandlungen berichtete. Der Referent hob die wichtigsten Punkte des Verfassungsentwurfs des Reichsverbandes hervor. Der Reichsverband entsteht durch Zusammentritt der Landesverbände. Die Selbständigkeit der Landesverbände wird durch Zusammengehörigkeit zum Reichsverband nicht berührt. Der Verband ist eine religiöse Körperschaft. Eine seiner wichtigsten Aufgaben ist die Förderung von Unterrichts- und anderen gemeinnützigen Anstalten. Die Organe des Verbandes sind Rat und Tagung (Vertreterversammlung). Die Mitglieder von Rat und Tagung werden von den Organen der Landesverbände delegiert. Der Bedarf wird auf die Landesverbände umgelegt, und zwar nach der Seelenzahl der Verbände. Zum Schutz der Gewissensfreiheit besteht ein Vetorecht in religiösen Fragen. In der Abstimmung wurde der Entwurf vom Rate einstimmig, von der Tagung mit überwältigender Mehrheit gegen 4 Stimmen angenommen. Gleichzeitig erhielt das Präsidium des Rates die Ermächtigung, zu Abänderungsvorschlägen anderer Landesverbände Stellung zu nehmen, soweit es sich um grundsätzliche Fragen handelt. Damit hat der Bayerische Landesverband als erster der deutsehen Landesverbände den Entwurf angenommen. Bis zum Inkrafttreten der Verfassung des Reichsverbandes ist eine Reichsarbeitsgemeinschaft der Landesverbände vorgesehen. Ihr obliegt die Erledigung dringender Aufgaben der deutschen Juden gegenüber den Behörden. Die Arbeitsgemeinschaft soll in Kraft treten, sobald ihr sechs Landesverbände, unter denen sich Preußen und Bayern befinden müssen, beigetreten sind. Auch dieser Entwurf einer Reichsarbeitsgemeinschaft wurde angenommen. In der Abschlußsitzung der Tagung wurden soziale Fragen behandelt Dr. Friedrich Oldendorf, der Geschüftsführer der Zentralwohlfahrtsstelle der Deutschen Juden v11u1111111111111111111m1111n1111Nnn1111111111111!111H111111111111111111111111111111111H1m111111H1111111111111n111111111m11m111111m1111!1111 20* Ttornnmi Eine Aufstellung über die bisherige Pflanzung von Waldbäumen in Palästina wird anläßlich der bevorstehenden Baumspenden-Aktion zum Herzl-Jahrzeittag (8. Juli) gewiß Interesse linden. Es wurden gepflanzt: In der Zeitperiode vor dem Kriege auf 173 Dunam 14 693 Bäume, ih den Jahren 5680 bis 5685 auf 2250 Dunam 307 522 Bäume und 5686/5687 auf 749 Dunam 129 502 Bäume, insgesamt also 451 717 Bäume aut 3172 Dunam. Der Baum-Kataster, dessen Herstellung sehr schwierig war, da früher nicht wie heute in großen Gruppen, sondern an vielen zerstreut liegenden Punkten gepflanzt wurde, ist fast fertiggestellt und gibt jedermann die Möglichkeit, sich über die Lage der von ihm gestifteten Bäume zu orientieren. Die Pflanzungen bei Ginegar und Sarid bilden die gegenwärtige Aufgabe des Keren Kajemeth. Hier entstehen die Wälder der Juden Aegyptens und der Schweiz, der ״König Peter-Wald“ der jugoslavischen Juden und der Wald für die Opfer des Weltkriegs, für welchen jetzt in der Tschechoslowakei gesammelt wird. Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37 830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. Mittwoch, den 27. Juni abends 9 Uhr Revisionist. Jugendbund Brith Trumpeldor, im Saal, Meinekestr. 10 1. Vortrag des Zyklus der politischen Vorträge: Thema: ,,Die zionistische Politik lind Palästina-Mandat“, Referent: Herr Richard Lichtheim. Donnerstag, den 28. Juni abends 9 Uhr im Schubertsaaf, Biilowstr. 104. Abschiedsfeier der palästinensischen Schauspieler Mcir Teomi, Judith Perkal. Näheres siehe redaktionelle Notiz. Abends S!’_. Uhr Zionist. Jugendbund HerzI, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, Vortragszyklus: Große Männer der neueren jüdischen Geschichte. 3. Vortrag: Achad Haam, sein Leben und Wirken. ההסתדרו העברית וההסתדרות הציונית בברלין עורכות ביום החמשי.28ליוגי בשוברטואי/בילוושטר. 104 בשעה 9 בערב נשת פרידה למשחקי ארץ ישראל מר מאיי תאומי ומרת יהודית פ ר קל בהשתתפותם של וניר האופרה יצחק גולאגד (לוד ע״י הגברת עםמי) ומרת עלזה יעקב־ליביגזון(פסנתח. בתכנית: הקראות, דקלומים מן הספרות החדשה הא״י, מנגינות ושירים חדש־ים מאת אנגל, ג לד ש מיי ו ועוד כרטיסים במהיר 1, 2 ו3 טרק להשיג ב־ב. צ. פ., בבתי מסחר הספרים של ג ונצר אראניענבותר שטר. 26 וגרענאדיערשמר. 34, ״ילהוט״ קאגטשטר. 64 ועל יד הכניסה. in Berlin, sprach über ״Probleme der jüdischen Wohlfahrtspflege“. Ueber die Siedlungsfrage referierte R.-A. Dr. Alfred Werner-München, Vorsitzender der Ortsgruppe München des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten. Zum Schluß der Tagung dankte S. A. Weil-München dem Präsidenten des Verbandes für die geleistete ersprießliche Arbeit und der israelitischen Kultusgemeinde Bamberg für die bewiesene Gastfreundschaft und die ausgezeichnete organisatorisehe Vorbereitung der Tagung. Der Beginn der Berliner Tagung des Aktions- Comites der Zionistischen Organisation ist vom 17. Juli auf den 19. Juli verschoben worden. r REISEABONNEMENT a Wir ■fad |«gM Erstattung der ■ebr geringen Porto• Kosten jederzeit bereit, unseren Abonnenten die ״Jüdische Rundschau‘“ in ihren Sommerauf enthalt■- ort — auch in das Ausland und auch an wechselnde Adressen — nachzuliefern. Entsprechende Nachricht unter Angabe der sündigen Adresse erbeten an die Expedition der ״Jüdischen Rundschau“, Berlin W 15, Meinekestrafle 10 V;....;) Vermischtes ״ Meir Teomi. (Zum Abschied der Palästina-Schauspieler.) Geboren in Rußland, kommt Teomi nach Palästina, ist Schüler des Hebräischen Gymnasiums Herzlia in Tel-Awiw, verläßt wieder das Land und kommt dann zurück nach Erez-Isracl, um hier auf dem Gebiete hebräischen Theaters zu wirken. Seit acht Jahren stellt er unermüdlich in den ersten Reihen der Chaluzim der hebräischen Volkskunst. Teomi und eine Reihe anderer Schauspieler, wie Bcnjamini, Bernstein-Kohan, Kanneltth u. a. legten mit der Gründung des T h e a t r o n I w r i 1920 den Grundstein eines ständigen hebräischen Theaters in Palästina. Theater gab es in Palästina auch bisher, aber die sich damit befaßten, waren Amateure. Mit der Gründung des ersten Theaters tritt jetzt die hebräische Kunst in eine wirklich künstlerische Bahn. Teomi spielte auf den Brettern der hebräischen Bühne fast 100 verschiedene Rollen. Er verstand es, das Publikum dank seiner klangvollen Stimme und seiner Mimik zu begeistern. Dem Berliner hebräischen Publlikum ist er bereits gut bekannt und es ist zu hoffen, daß es vollzählig zu seinem Abschiedsabend am 28. Juni im Schubertsaal erscheinen wird. Der Verband ostjüd. Organisationen veranstaltet gemeinsam mit der Gesellschaft ,.011?" am Mittwoch, dem 97' Juni, nbenüs 8 I hr, im Verwaltungsgebäude der jüdischen Gemeinde, Bosenstr. '׳ i, einen üffentüelieri Vortragsabend. Herr Dr. Leo Bramson (Vorsitzender des Zentralkornilees der Gesellschaft ״ORT"; "ird einen Vortrag über seine letzte Reise: ״Neun Monate unter den Juden in Südafrika'' halten. Der Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser e. V., Hamburg, hielt seine diesjährige Mitgliederversammlung am 3. Juni in Frankfurt, a. M. ah. Die Versammlung, wie auch die ihr vorangehende öffentliche X ersanmdung, waren von einer großen Anzahl von Mitgliedern und sonstigen Interessanten, darunter vielen Rabbinern, besucht. Wofür Juden Geld haben. Der jüdische Industrielle Isaia Levi spendete eine Million Lire zwecks Restaurierung des alten königlichen Palastes ״Madama“ in Turin und stiftete eine weitere Million Lire für die zukünftige Instandhaltung des Palastes. Er wurde dafür mit dem höchsten italienischen Orden, dein Orden des Groß-K«vaiiers der italienischen Krone, ausgezeichnet. Sport Wiener ״Bakoah“ in der zweiten Klasse Wien, 20. Juni. (J. T. A.) Der jüdische Sportklub ״H a k o a h“, einst der beste Fußballsportklub Oesterreichs, ist infolge einer vor einigen Tagen erlittenen Sportniederlage aus der ersten in die zweite S p o r t k 1 a s s e herabgestiegen. Es heißt, daß ״Hakoah“ nunmehr aus der Reihe der professionellen Vereine ausscheiden und wieder Amateur-Klub werden wird. Der Abstieg des früheren Meister- Sportklubs, der in allen Weltteilen Siege errungen hat, wird auf die Absplitterung mehrerer der besten Spieler während der Amerika-Reise der ,,Hakoah“ zurückgeführt. Nach dem Erfolg des Bar Kochba im Suffella»! Potsdam- Berlin richtete die Jiid. Volkspartei an den Bar Kochba eine Depesche, in der es u. a. heißt: Unseren hcrzlichston Glückwunsch, den wir um so freudiger aussprechen, als wir wissen, daß nicht nur die so dringend nötigo körperliche Ertüchtigung Leitstern Ihrer Arbeit ist, sondern daß ebenso unentwegt an der geistigen Vertiefung unserer Jugend gearbeitet wird, beides mit dem Endziel, unserem jüdischem Volke ein treu dienendes Geschlecht zu erriehen. Großes Jüdisches Sportfest in Paris. Unter der Leitung von Baronesse Rothschild und des jüdischen Generals Weyer vermwtaltete der jüdische Verband für physische Kultur ein großes Sportfest, welches sehr stark besucht war und glänzend verlief. Geschäftliche Mitteilungen Der Israelitische Frauenverein Stettin hat in der P0- 1 i t z e r S t r. 10J ein rituelles Pensionat für erwerbstätige Frauen und Mädchen eröffnet. Es wird beabsichtigt, einen Mittagslisch und eine Haushaltungsschuie anzugliedern. r Statt Karten Dr. phil. Harry Abt Friedei Abi geb. Nussbaum Vermählte Berlin W Fasanenstr. 28 Trauung: Bad Salzschlirf, Hotel Waldschlöß’chen Sonntag, 1. Juli (13. Taraus) 1 Uhr nachmittags . . . .י— . V Die glückliche Geburt ihrer Tochter Mirjam •Eva geben hierdurch bekannt Apotheker Dr. phil. Erich Lewinsky und Frau Hilde geb. Ernst Liebstadt i. O.tpr. - ץי, 2. Tammus 5688 äftellft ittebccbaih SdirethmascMnenarbeiten, Uehertetzangcn: Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch Abschriften, Diktate und Vervielfältigungen, stilistische und orthographische Korrekturen Berlin W15, Bregenzer Straße 16 V Fährst. Oliva 2514 BAD TÖLZ Kurarzt Dr. LSVI \P7Q - ־ .־ . Pianos, Flügel Beckstein, Biüthner, Ibach, Sch wechten, Steinweg, Duysen, gebraucht, sowie Auswahl in neueh Marken. PianofiausHdniggratzersir.Bi Zahlungserleichterung. -HAONEN- Treuhandstelle Haifa (Palästina) P.O.B. 464 Verwaltung von Kapitalien, Häusern, Boden Interessenvertretung bei jeder Art Investierungen Bei Neuanlagen Beratung und auf Wunsch selbständige DurcbfOhrung. _ Dr. ERNST WÖLLSTEIN_ NAJilHS KARLSBA | SPRUDELS Ali ist das allem echte Karlsbader Vor Nachahmungen und Fälschungen wird gewarnt. Bad Plinsberg Dr. med. A. Schäfer Badearzt Telefon: 216 Haus Silberquelle israeliliscuer Frauen-uerein sietiin E. u. Neueröffnung des rituell geführten Pensionates, Politzer Str. 104 Ml. für im Erwerb stehende Mädchen und Frauen. Schülerinnen finden Aufnahme. Der Vorstand beabsichtigt Anbiederung eines Mittagstisches und einer Haushaltungsschuie. Hebr. Lehrerin Absolventin des Tel-Awiwer Lehrerinnen « Seminars, die dir deutsche Sprache gut beherrscht, erteilt hebr. unterricht besonders Kindern. Hanassati Riednitzki Charlottenburg Kaiser * Friedrich - Strafie 15. (iiiHiimiiiiiiimiiwiiNiiiiiHiiMMiiinimiiiii SfUfIflItf *us Jerusalem, der deutschen Sprache in Wort und Schrift vollkommen mächtig■, erteilt habr. und engl, unterricht übernimmt Beaufsichtigung vor Schularbeiten (Mathematik Beste Referenzen. Angebote erbeten an mohiiewar Berlin N, Gartenstr. 110. FESTDICHTUNGEN Toaste/ Tatoiüader / üoriragi!«<״. Festzeitungen ✓ amitinrungan ״»«י»״ verfaßt EfiaitiisaIr BERLIN ״CHARLOTTENBURG 4 91111111111 Waltzstraße 20. Tel.: Steinplatz 8118 UNSERE<l£$|& btttan wir, bei B«et«!>ungen gut die I *Jüd. RundscHau*1 Bezug *u nebm«* Kollendorf 7360 VARIETE- NEUHEITEN Beginn; 8 Uhr Sonnabend und Sonntag 2 Vor- Stellungen 3® u. 8 Uhr. 3סי zu ermäßigten Preisen d. ganzen Progr. SPIELPLAN der Ufa-Theater vom 26. bis 28. Juni 1928. dlorla-Palast Anna Karenina Ufa-Palast am!00 ״ Di• •chwarze Revae HuriOrslendamm Casanova Mozartsaal geschlossen Dfa-Pavillon UnterweU Alexanderplatz Der Hlmmrl aal Erden KOnidsiadi Blutsbruderschaft Friedriduhain Da« Sckickeal einer Nack! Weinbergsweä Jackie« der Außenseiter Basier Keatoa der Cowboy Tnrmstrafte Qno vadia Weihensee Försterei! ristl Spielplan der Berliner Theater vom 26. bis 29. Jun!. Staatsoper (Unter den Linden) 26. Juni Da« Rheingold 27. Juni Der Troabadoar 28. Juni Da• Rheingold 29. Juni Qtelio Slaalsoper (Platz der Republik) 26. Juni Call* Miller 27. Juni Dar Arzt wider Wlllea 28. Juni Der Freischütz 29. Juni Der KaB Städtische Oper 26. Juni Dl• Walküre 27. Juni Die aeaglerlgea Fraeen 28. Juni Siegfried 29. Juni Die aeaglerlgen Frauen Staatliches Schaaspielhaas 26. Juni Kalkutta, 4. Mai 27. Juni Kalkutta, 4. Mai 28. Juni Kalkatla, 4. Mai >9. Juni Louis Ferdinand Schiller- Theater 6 u. 27. Juni Dt• beiden Seghande?8. Juni Mord Im Hlatarhans 29. Juni Clavigo Deutsches Theater Artisten Komödie Ee liegt in der Lall Theater ln der liöniggr&izer straft( Leinen an. Irland Homödienhans Ein Stück Malheur Trtbttne Spiel Im Schloß Lessind - Theater Nammer 17 Denlsdies Httnstlerfheater 3a■ •lad ja reizende Ltnle Theater am Nouendortplaiz Jadas Kleines Theater Galan!• Nackt NeuesTheater am Zoo FrShlingrsmädet Theater am Hnrtorstendamm Whisky mit Soda Theater am BfUowplatz ( Jrphets in der Unterwelt Lustspielhaus Unter Geschftitsanielcht Theater am Sdtiff bauerdamm Der Kithhandel fheater des Westens Das Ekel Groftes Schauspielhaus Das Dreimäderlhaas Renaissance-Theater Krankheit der Jagend Thalia-Theater Dyckerpotts Erben Verantwortlicher Redakteur: Dr. Siegfried Kaoowitz, Berlin N. Verlag Jüdische Rundschau G. m. b. H, Berlin W 15. Verantwortlich für den Inseratenteil k. Segal, Berlin -Wilmersdorf, Anz.-Verw. Jüdische Rundschau, G. m. b. H Berlio W 15, Meinekestr 1 u Druck von Steghried Schalem, Berlin ■׳Schöneberg.

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