Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 44 (5.6.1928)
- Date
- 1928-06-05
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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UNTERHALTUNGS-BEILAGE 5■ Juni 1928 DER JÜDISCHEN RUNDSCHAU Nr. 21 Jiphtadu Tochter Bohnenspiel in 5 Akten. Von Clara B o « c h w i t *. Au» dem Bähnenspiel, das den bekannten biblischen Staff dramatisiert, stellt uns die Verfasserin den 5. Akt zum Abdruck •ur VerfOgung. IVir geben den Akt nachstehend (wegen Raum• mangels gekürzt) wieder. Red. V. Akt. (Terrasse vor Jiphtachs Haus. Davor freier Platz, *ul den Straßen münden.) 1. Auf tritt. (Bethuel kommt mit Ehud, *uf den er eifrig einredet.) Bethuel: Begreifst du nun? Ehvrl: Ich habe gut verstanden. Was soll ich dabei tun? Bethuel: Ihn bitten, ja verlangen, Daß er sie leben läßt. Ehud: Ich? Ich soll's wagen? Bethuel: Nicht du allein. Das ganze Volk soll bitten. Als ich so früh dich traf, als allerersten, Da dacht" ich: eine Fügung! dieser war'». Der gestern laut vor allem Volk bezeugte. Das Heiligste sei: leben. Ehud: Das tat ich? Das Heiligste, hilf ich gesagt — sei leben? Nein, nein. Ich hab" gefühlt und hab' bezeugt: Nichts liebt der Mensch so wie sein eigen Leben. Und andre sagten mir, grad so ging'» ihnen. Ala es ums Leben ring, war alles hin, Empörung, Ehre, Vaterland — verschwunden. Ums nackte Lebet! haben wir gerauft. Bethuel: Nun *Iso: Ist nicht Blut genug geflossen? Soll sie nicht leben bleiben? Ehud: Armes Midchenl Ich gönn" es ihr. Bethuel, hörl Jetzt eben Komm ich von Jochanan. Die Angst um ihn Trieb mich so früh hinaus. Ein zuckend Flämmchen War gestern nur sein Lehen. Doch — er lebt 1 Der Priester hofft auch,'er wird leben bleiben. Bethuel, komm, laß dich umarmen! ach! Bethuel: Du bist so glücklich, weil dein Freund dir lebt. So hilf auch, daß du Midchen leben bleibt. Ehud: Ich will's ja. Wie? Soll ich zur Flucht Euch helfen? Bethuel: Ich hab" es schon versucht, sie will nicht fliehn. Ehud: Sie will nicht? Welche andre Rettung hofft sie? Bethuel: Sie will... sie will... 0 Gott, wo find' ich Hilfe? Ehud: Ja, leben will sie. Das kann ich mir denken. Bethuel: Du Tor, sie denkt nicht so wie unsresgleichen; Dm» Schwur des Vaters will sie halten: sterben! Ehud: Sag: sterben will sie, und sie konnte fliehn? So gibt's noch Heldentum?! Es ist kein Traum?l Sieh, als uns gestern Frau’n und Kinder jauchzten: ״Ihr Helden, HeldenI" würgt" es mir die Kehle Vor Scham. Ich kannte ja uns Helden besser. Wir armen Menschlein! Bethuel: Nein, du übertreibst. Ehud: Ich übertreibe nicht. Ich hab' erst gestern Dem Tod so dicht ins Angesicht gestarrt, Daß ich nicht lügen will, nicht heut" schon lügen. Bethuel: So soll sie sterben? Ehud: Wer verlangt denn das? Ist sie ein Mensch wie wir, so will sie leben. Und sie hat recht, sie hat eia menschlich Recht. Ich sag es noch einmal: ich half zur Flucht. Bethuel: Was schwätzest du?, Du hörst, sie will nicht fliehn. Ehud: Was soll geschehn? Bethuel: Ihn bitten, alle, alle! Ehud: Hast du es schon versucht? Bethuel: Auf meinen Knien. Beschworen ihn, bedroht, gemordet fast. Er bleibt unbeugsam. Ob's gleich keiner wußte. Der ihn verraten hitt'. Ehud: Jetzt weiß ich erst. Warum wir ihn so lieben, ihm gehorchen. Ihm grenzenlos verträum wie keinem sonst. Er hat mich gestern hart gescholten, doch Er dürft" es. Kennst du jenes Märchen? höre, Vom •Jüngling, welcher fliegen wollt'? Er klebte Mit Wachs die Federn sich zusammen — flog — Indes die Sonne schmolz das Wachs. *— Vorbei. — So ging es uns. Wir - glaubten uns beschwingt, Zur Sonne aufzufliegen. Todesangst Schmolz rasch hinweg den nur geborgten Fittich. Nur seiner Seele Flügel waren echt. Wie flog sie himmelan und riß uns mit. Nein, sei gewiß, wenn auch däs ganze Volk Es ihm entreißen wollt", der hält sein Wort. Du Ungerechter, willst es ihm verargen. Vergaßest deinen Schwur beim ersten Schreck. Wenn ich es zehnmal täte, or darf s nicht. Er ist die hohe Mittelsäule, drauf Das Dach dos Hauses ruht. Bricht sie zusammen, So stürzt das Haus, begräbt, dis ihm vertrauten. Mit dir verlier ich meine Zeit vergehen*. Achl Zuni Asasel gehl Komm mit zum Hause Der Priester. Alles eilet jetzt dorthin. Um Salben sich zu holen, FiebertrSnke Für die Verwundeten. Dort sprich zum Volke. Kann sein, sie folgen dir, kann sein, die Priester. Von denen hoff’ ich nichts, allein diö Mädchen, Sie find' ich dort gewiß; sie alle haben Dm Vater oder Bruder zu betreun. Sie werden bitten helfen, sei gewiß. Doch glaube mir, er geht nuir seiniBn Weg. Wenn der sein Wort nicht hält* braucht'* keiner mehr. (Beide ab.) 2. Auftritt. '(Man bringt breite Polster• aus dem Hause und. legt sie, rechtwinklig zueinander, auf def TerraiSe nieder.) Mirjar. 1 (kommt aus dom Haus, bückt sich um und spricht zurück): Es ist ganz einsam hier, komm nur heraus. Die Luft wird dich erfrischen. Köstlich Atmen! Bethuel: Ehud: Bethuel: Ehud: Bethuel. Ehud: Jiphtach (kommt zögernd, •ich scheu umbückend). (Beide setzen sich.) Noch gestern glaubte ich, mein junges Kind Weiß nicht, was leben und was sterben ist. Heut" hat Morala mir erzählt, ach Mirjam, Verbirgst du mir, wie’ »ehr es dich entsetzt? Mirjam: Nein, lieber Valor, das ist längst vorbei. Kaum glaub' ich selbst, daß es erst gestern war. Heut ist mir so wie in der Sternennacht, Wenn dunkelblau die Himmelskuppel schwingt Mit süß-gewaltgem Ton. Die Seele hört ihn. (Mit geschlossenen Augen.) Noch höher schwebt der Himmelsbogen, nein, Noch näher, ach wie sag, ich's dir? Jiphtach: Mein Kind! Mirjam: Ein einzges schmerzt mich, daß ich meine Liebe Nicht besser dir beweisen kann. Sieh.her. In meiner Nardenbücbae drängt sich Duft Von tausend Rosen, all' in wenige Tropfen. So möcbt' ich meine Liebe, dicht gepreßt, Hinaehütten über dich. Jiphtach: 0, süßes Kind, Entzückender als Duft von tausend Rosen Ist deine Liebe mir. Mein Sonnenstrahl, Nun wird es ewig kalt um mich. Mirjam: Mein Vater, Noch die Erinnerung an meine Liebe Muß dich so warm umhüllen, daß kein Frost Dich je berührt. Jiphtach: Mein Liebling. Mirjam: Höre Vater, Wirst du es selbst vollenden, sage mir. Es wird nicht schmerzen, wenn durch deine Hand .... Jiphtach (erregt aulstehend): Das kann nicht *ein! Das wird Gott nicht verlangen. Mirjam (erhebt sich ebenfalls; nach einigem Sinnen): Wie man am heiligen Versöhnung*tage Den Sündenbock zur Wüste sendet, ihn Vom Felsen stürzet, »o mag mir'*, gescheh’n. Doch eine Bitte: keine fremde Hand Berühre mich! Wohl mögen Priester folgen Und Zeuge sein, doch ich vollbring’ es selbst. Mit festem Schritt werd’ ich den Fels verlassen. Jiphtach: Ad», Mädchen! Mädchen, oh dein Leben auch Ein ganzes Volk errettet hat, der Preia Ist groß genug. Mirjam (neben ihm an der Brüstung sich an ihn lehnend): Blick um dich, lieber Vater, Soweit dein Auge reicht und weit« noch Liegt vor dir, friedlich, das gelobte Land. Wie hast du dich danach gesehnt I Jiphtach: Du weißt es? Die Seele siechte mir in fremder Ferne. Hi« wohne ich inmitten meines Volks. Hier neidet keiner mir mein Glück und keiner Höhnt mich im Unglück. Hier verfolget nicht Mißtrauen jeden Atemzug. Hier kehrt Gedanke und Gebärde, Wort und Tat Zurück wie ich gedacht, nicht in der Fremde Verkrüppelt und entstellt, durch Mißverstehen. Mirjam: Hier könnt' ich glücklich sein. Jiphtach: Hier wirst du's sein. Zum ersten Malo hier entblößte ich Mein Schwert zu heiligem Tun. Mein Vaterland Dürft’ ich verteidgen, dürft, es retten, statt Wie sonst der fremden Willkür nur zu dienen. Jiphtach: Wohl mehr als einmal ward mir Land geboten. Das ich erobert’ hatt’. Was sollt’ es mir? Lag mir an Macht und Reichtum? Herrschen könnt’ ich Fremdling und Beisaß in dem eigenen Land. Auch schwieg in meinem Innern nicht die Stimme, Di# Heimkehr mir versprach. Mirjam: Du bist daheim. Jiphtach: Mein eigenes Besitztum ist nur klein. Es faßt nicht meine Kraft, allein was tut es, Der Acker, den ich pflügen darf, ist groß: Mein Volk, das mich zum Führer wählte, sch! Wie hätte ich hier glücklich schaffen können! Mirjam: Du wirst hier glücklich schaffen. Jiphtach: Glücklich? Kind! Kaum streckt der Baum die Wurzeln tief hinein In Heimatserde, da zerschlägt der Blitz Die Krone ihm. Nein, glücklich niemals mehr! Doch schaffen will ich hier, ja schaffen will ich: Wie wuchsen ungeahnte Kräfte mir Aus dieser Erde! Schaffen will ich hier: Den Frieden hüten, den ich ihm gebracht. Gesetz und Recht ihm hüten, und ich will Es lehren, Gottes Stimme zu gehorchen, Die heut’ wia jemals dem vernehmlich ist, Der reinen Herzens ist und lauschen will. — Ich spreche dir von dem vergang’nen Gran», Von Künftgcn Werken. Ach, ich möcht’ vcrge.scu, Nur einen Augenblick, wie weh mir ist. 3. Auftritt. (Die Mädchen klagen um Mirjam. Ihre Fürbitte weist sie zurück. 4■ Auftritt. (Bethuel und Jiphtach.) Bethuel (nachdem er das Kommen der Priester berichtet hat): Dies ist mein letzter Hoffnungsstrahl, mein letzter! Sie können lösen, Jiphtach, wenn Sie wollen. Jiphtach: Nicht, wenn sie wollen, Knabe, das Gesetz; Es bindet sie wie mich. Bethuel: 0, sag" mir, sage, Wann dürfen sie von einem Schwur befrein? Jiphtach: Wenn er aus Irrtum, ganz ohn Vorbedacht Vielleicht in Zornes Hitze ward gesprochen. Bethuel: Und war’s nicht so? War es nicht auch ein Irr:um? Jiphtach: Weshalb ein Irrtum? W« hat sich geirrt? Bethuel: Hast du gedacht, daß deine Tochter käme? Jiphtach: Nein, und mir kam־* nicht zu, es zu bedenken. Bethuel: So war es also doch ohn' Vorbedacht. Jiphtach: War es ohn' Vorbedacht? AVußt’ ich denn nii li". . Was ich von Gott erflehte? Bethuel: Doch wenn Gott Dich ent gefragt hält‘: Gäbet du dein• Tochter? Jiphtach: Als meine Seele, völlig hinge^eben Von einem Wunsch erfüllt: bieg für mein Volk, Du meinst, ich hätte da mit Gott gefeilscht? Wenn er gesprochen: Dich! Hält' ich geschwankt? Und da er sprach: Dein Kind! Kannich wohl sagen, Dies hab’ ich nicht gemeint? Bethuel: So bleibt Verzweiflung! (Ueber Jiphtach» Knie gebeugt weint er laut.) Jiphtach: 0, lieber Knabe, ach, dein junges Herz Es heilt von dieser Wunde noch. Doch ich . . . Ich bitt dich, geh! und gönne mir die Frist, Die karg bemessene, di» uns noch bleibt. Bethuel: Ach, Fürst, schon nahen wieder andre Menschen Jiphtach: Ich möchte niemand sohn und niemand spreche״ (Er will ins Haus.) Bethuel: 0, Herr, es sind dis Priester, die voran Der Menge schreiten. Jiphtach: Nun, so muß es sein. Bethuel: Was wollen sie bei dir? Jiphtach: Das Opfer, da» Bereitsteht, paßt zu ihrem Dienste nicht. Denn nicht darf Menschenblut den Altar Gölte* Beflecken, deshalb müssen sie wohl sprechen, Auf welche Weise . . . Laß mich I . .. (Er verhüllt sein Haupt.) 5. Auftritt. (3 Priester, darunter ein sehr alter mit weißem Prophetenbart.) Jiphtach: Mit Euch sei Friede! Setzet Euch zu mir. Der Alte: Auch dir sei Friede! Nein, nicht niedersitzenI Als Bringer göttlichen Gebotes stehen Wir hier vor dir. (Jiphtach erhebt sich). Laß dein» Tochter rufen, Von ihr spricht unser Wort. Sie mag es hören. Jiphtach (schlägt an die Metallscheibe der Tür. Mo.rata erscheint): Send’ meine Tochter uns sogleich. (Morata ab.) Wollt Ihr Im Angesicht der Menge reden oder . . Der Alte: Im Angesicht der Menge will ich reden. Sie alle sollen hören und verateh’n. Mirjam (tritt aus dem Hause, verneigt sich vor den Priestern): Hier bin ich, Vater. Jiphtach: Kind, tritt her und höre. Ehrwürdig« an Alter und an Weisheit, So sprich dein Wort. Der Alte: 0, Jiphtach, Gileads Sohn, Als der Hochheilige, gelobt sein Name, Den Abraham versuchte, unsern Ahnherrn, Den Isaac zu opfern, den er liebte. Da nahm er den vollkommenen Gehorsam Ala Opfer, und er schonte seinen Sohn. So hat der Heilga heut' dein Kind gefordert, Du hast’* ihm nicht verweigert, und sie selbst Bot demutsvoll, gehorsam sich als Opfer. Wohlan: Das Opfer ist vollbracht! Sie leb«! Bethuel: 0 jauchze, meine Seele! Jiphtach (zu Mirjam, dia wie erstarrt): Hörst du, Kind? Du wirst nicht sterben. Freu dich, süßes Leben! Mirjam: 0, Vater, halte mich. Es schwindelt mir. Ich fühlte mich so stark, jedoch jetzt zittern Die Knie. Leben? O gelobt, sei Gott! Jiphtach (nachdem er Mirjam auf ein Polster gesetzt und gestützt hat) (zum Priester): Es sei dein Wort gerecht vor Gottes Antlitz, Ich nehme deinen Spruch voll Dankbarkeit. Gepriesen sei, der Leben schafft und hält 1 Viele aus dem Volke: Gepriesen sei, der Leben schafft und hält! Der Alte: So freue dich nun, Richter Israels 1 Jiphtach: Ehrwürdiger, nicht so! nicht Richter mehr. (Er nimmt den goldenen Reifen von der Stirn.) Hier lege ich den Reif in deine Hände. Wählt einen andern. Gott zerbrach mein Wort. Ich darf nicht ferner Richter sein dem Volke. Das Volk: Sei unser Richter, Jiphtach, unser Richter! Jiphtach: Nicht Volkes Stimme hat hier zu entscheiden. Das Wort ist eine Brücke für die Seelen. Darunter gähnt Zerrüttung, brodelt Chaos. Wie sollten sie nicht schwindeln, taumeln, stürzen. Wenn nicht das Wort unwandelbar gefügt! icht Richter sei, wer selbst den Schwur verletze. V! ie darf er fordern, was er selbst nicht hielt! Du» i 1' .'ei unser Richter, Jiphtach, unser Richter! Jiphtach: Nein, lebet wohl, Gott stärke Eure Hände, Und stärke den, der nach mir führen wird! Mirjam: Verlassest du die Heimat? Gehest wieder In die Verbannung? Und verläßt dein Werk.' Jiphtach: Gott hat es mir entwunden. Ich gehorche. Das Volk: Sei unser Führer, Jiphtach, unser Richter! Jiphtach: Gott wird auch den erwecken, dessen Wort Besteht, und er sei Euch ein treuer Führer. Mirjam (hat den Ring aus den Busenfalten gezogen, das Schlangen- 'יי köpfchen an der Mauer zerstoßen und aus dem Ring das Gift getrunken. Sie erhebt sich, hastig und schwankend): Dein Wort besteht mein Vater! Sieh, Gott fordert ) Mein Leben ein. (Sio zeigt ihm den Hing, wankt, fällt, er läßt sio aus seinen Armen zur Erde gleiten. Bethuel durchbricht mit einem Aufschrei die Menge, , eilt die Stufen empor und bricht zu ihren Füßen zusammen.; Jiphtach (neben Mirjam kniend): 0 du warhaflger Richterl . Ende. Jüdische Arbeitshefte. Dr. Erich K1 i b a n s k i, Studienassessor ln Breslau, hat den guten Gedanken gehabt, mit de! Herausgabe von Arbeitsheften für jüdische Schulen zu bef. . ״׳■ ׳ < י* ' ׳ ' י י־ material von jüdischem Interesse zu liefern. Als erstes Heft erschien ״Englische Gedichte“, ausgewählt von Dr. Klibanski, mit Anmerkungen von Lilli Freimann, Das Heftchen enthält zehn Gedichte verschiedener englischer Dichter, von Walter Scott und Byron bis zu Wordswortli, über jüdische, meist biblische Gegenstände. Das Heft, daS im Jüdischen Jugenclverlag, Bros• lau XIII, Charlottenstr. 51, erschienen ist, sollte in jüdischen Schulen V wendung und darüber hinaus Verbreitung finden.