Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 31 (20.4.1928)
- Date
- 1928-04-20
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 220 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 3t, 20 IV. 1928 Briefe an die Redaktion Zur Frage der schönsten hebräischen Bücher So geht es, wenn man zu schneller Antwort gedrängt wird: man vergißt das Naheliegendste. Darum muß ich nachträglich auf die entzückenden Gedichte und Erzählungen für Kinder verweisen, die Chaim Nachman Bialik־ seit etwa anderthalb Jahrzehnten in Zeitschriften, Heften, Büchern herausgibt: reich, graziös, leben* dig, farbig, immer wieder neu, selbst da, wo sie älteste Stoffe behandeln, unerhört biegsam in der Form (ich verweise besonders auf die Erneuerung der Makame), gleichzeitig genuöreich für Erwachsene, wie einprägsam für Kinder, besonders die Gedichte, weil sie geschaut und von einem überaus kultivierten Auge geschaut sind, kurz; ein Höhepunkt nicht nur ira Lebenswerk Bialiks, sondern in der Kinderliteratur aller Völker. Moses Calvarv. Ben Themen, 10. April 1928. ♦ Das HaDensporttest Wir 'יerden um Aufnahme nachstehend« Zuschrift, gebeten: In dem Referat de» jüdischen Gemrindeblafte» über das Hallen- Sportfest wird in überschwenglichster Weise die musterhafte Ordnung, mit der sich das Hallensnortfrat »bwiekelte, geloht. Jeder unvoreingenommene Besucher wird die betrübliche Feststellung gemacht haben, daß die Organisation in verschiedener Hinsicht vtal ru wünschen übrig ließ. Ordner, die die Unordnung mit Leichtigkeit. hStten verhindern können, waren nirgends ru sehen. Was dem Referenten besondere Freude bereitet, daß nämlich die Veranstaltung von 4 bis um ji Uhr gedauert hat, gibt mir Veranlassung, das Programm als überladen und ermüdend ru bezeichnen. Die Tatsache, daß zwei Drittel der Zuschauer zur Schlußstaffel, die sonst mit Spannung erwartet wird, das Haus bereits verlassen hatten, beweist die Richtigkeit meiner Behauptung. Weniger wäre auch hier in mancher Beziehung mehr gewesen. Also in 'Zukunft mehr Kttmpfo statt Schtunummem. Ferner muß bedauert werden, daß man es für richtig befand, der Presse die ihr sonst ru*teilenden Plätze vorzuenthalten Und ihr als Ersatz die Musiktribüno anwies, die dem Ziel und dem Start entgegengesetzt lag. Es war unmöglich, von dort aus die einzelnen Kämpfe zu beobachten. Es ist falsch, diese Dinge zu verschweigen und statt dessen Lobeshymnen auf sich seihst anzustimmen. Nur durch offene Anerkennung begangener Fehler können in Zukunft Mängel abgestellt werden, wie sie hier gerügt wurden. Berlin, 16. April. Mit vorzüglicher Hochachtung Gurt Kramarski. * An alle ehemaligen Mitglieder des Jüdisch-akademischen Phllosophenverelns, Wien! Wir veranstalten anläßlich des 40 semestrigen Bestehens unseres Vereins eine Reihe von Vorträgen. Feiern usw, zu der bedeut,endo Persönlichkeiten ihre Mitwirkung zu gesagt haben. Gebt, Eure Adressen dem Jüdisch-akademischen Phitosophenverein, Wien IX, Zimmermannplatz 8, an! Zionistischer Gruppenverband Thüringen Am 6. Mai 1928 findet ein Gruppenvcrbandslag in E r ־ furt statt. Wir bitten die Gesinnungsgenossen des Bezirks, diesen Tag frei zu halten. Näheres wird noch bekanntgegeben. Schekelsammlung 5688 Gesamteingänge bis Aachen 10 Aschaffenburg 3 Baden-Baden 2 Bamberg 20 Berlin 637 Beuthen 40 Bielefeld Bochum!0 Braunschweig 26 Bremen .... Breslau 471 Buchau 5 Bunzlau 8 Büfow 6 Cassel Chemnitz 75 Cöthen Cottbus Dannstadt 15 Dessau 39 Dortmund Dresden 69 Duisburg 20 Düsseldorf Elberfeld __ Emden 12 Erfurt _ Essen — Fischach 4 Flieden 1 Frankfurt a. M 85 Frankfurt a. O _ Freiburg —י Gelsenkirchen-W ח n ת c — Gleiwitz — Görlitz 27 Gotha — Ciuben 7 Halberstadt — Halle — Hamborn ״— Hamburg ־— Hannover Heidelberg 8 Herne —־ Herford 4 zum 19. April 1928 Hindenburg 38 Idar 3 Ilmenau 2 Insterburg Jeßnitz 6 Karlsruhe Kiel Kolberg 1 Köln Königsberg Konstanz 107 Landsberg Leipzig Liegnitz 20 Lübeck 50 Lüneburg Magdeburg 5 52 Mainz Mannheim — Marburg 10 Mönchen Neuß 5 Neuwied 2 Nord hausen _ Nürnberg 120 Oberhausen ___ Oppeln 59 Osnabrück 60 Pforzheim Plauen _ Rastatt!0 Ratibor 51 Reichensachsen 2 Saarbrücken _ Schwedt 4 Staßfurt-Leopoldshall Stettin Stolp Stuttgart 3 Trier Waltershaust׳!; 6 Wertheim 1 Wiesbaden — Würzburg __ Zwickau — Wir fordern alle Ortsgruppen und Schekelvertrauensleute dringend auf, insbesondere auch mit Rücksicht auf den bevorstehenden Delegiertentag, die Schekelsammlung energisch durchzuführen und die gesammelten Schekaliirt schnellstens auf unser Postscheckkonto Berlin Nr. 8091 zu überweisen. Zionistische Vereinigung für Deutschland Berlin W 15, Meinekestraße 10. Postscheckkonto: Berlin 8001. Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37 830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. Sonnabend, den 21. April abends 81/3 Uhr Verband Jüdischer Studenten-Verelne in Deutschland, Berlin N 24, Artilleriestr. 6. Eröffnungsfeier der VI. Tagung. Eröffnungsansprache: cand. phil. F. Rabinowitsch. Begrüßungen. Vortrag von Dr. I, Rubin über: ״Probleme der Jüdischen Studentenschaft. Gäste willkommen. Sonntag, den 22. April abends 8V1 Uhr Berliner Misrachi-Gruppe, in den Sophicn-Sälen, Sophienstr. 17/18: Große öffentliche Kundgebung. Rcf.: Rabbiner Dr. I. Hoffmann, Frankfurt a. M.: ״Erez-Israel und die jüdische Lebensgestaltung“; Ministerialrat H. Goslar, Berlin: ״Jugend, Thora, Erez-Israel“. Montag, den 23. April abends 8(4 Uhr Sitzung der Vertreterversammlung der B. Z. V. im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestraße 10. Tagesordnung: 1. Persona’ia, 2. Die Tagung des Preuß. I, ■indesvernandes jüdischer Gemeinden (Referent: Dr. Sand er), 3. Der XXII. Delegiertentag der Z. V. {. D. (Referent: Dr. Salli Hirsch), 4. Eventualia. Die Sitzung ist für Mitglieder der B. Z. V. öffentlich. Dienstag, den 24. April nachm. 4?/a Uhr Jüd.-Nat. Frauenvereinigung, Frauengruppe West. Zusammenkunft bei Frau Blumenfeld, Brandenburgische Str. 46. Abends 8 UHt Jüd.-nat. Frauenvereinigung, Frauengruppe Tempclhof, bei Frau Dr. Schwarz, Tempelhof, Berliner Straße 62. Leitung: Frau Dr. Nadja Stein. Ortspoppen Bremen. Den Bemühungen einheimischer und neu hinzugezogener Zionisten ist es gelungen, dis Ortsgruppe wieder in Gang zu bringen. Die Zentrale unterstützte die Bemühungen durch die Ent- Sendung des Herrn Redakteur Moses Wildmann, der im Rahmen des Jugendvereins über Judonprozesso, in der Ortsgruppe über die gesamte zionistische Lage ausführlich und erfolgreich sprach. Die so geschaffene zionistische Stimmung wurdo vertieft durch den Vortrag von Frau Anna Neu mann, Leipzig, über ihre Eindrücke von Palästina. Dem Vortrag wohnten auch eine Anzahl Nichtzionisten hei. Die frische, lebendige Darstellungswoiso der Rednorin, gepaart mit ihrem tiefen, jüdischen Wissen, machte auf alle Anwesenden einen großen Eindruck. — Am 26. März wurde in einer Mitglieder-Ver- Sammlung der neue Vorstand gewählt. Den Vorsitz übernahm der frühere langjährige Leiter der Ortsgruppe, Herr Elias Schrägenheim. Zweite Vorsitzende: Frau Dr. Rosen»k, Schriftführerin: Frl. Irma Landesdorf, Kassierer: Herr Emil Posnanskv; außerdem gehören dem Vorstand an: Herr Max Weinreich, Herr Dr. Alfred Kern, für den N. F. Herr Harry Ehrlich. Nach Erledigung der geschäftlichen Dinge sprach Herr Kurt Zacharias anläßlich des 60. Geburtstages Martin Bubers über sein Leben und Wirken. Berliner Misrachi-Gruppe. Anläßlich der in Berlin statu findenden Zentralkomitee-Sitzung des deutschen Misrachi veranstaltet die Berliner Misrachi-Gruppe am Sonntag, den 23. April, abends 84נ Uhr, in den Sophiensälen, Sophienstraße 17/18 (Nähe Hackescher Markt!, eine große öffentliche Kundgebung für das religiösnationale Judentum. Bei dieser Kundgebung werden referieren die Herren: Rabbiner Dr. J. Hoffmann, Frankfurt a. M., über ״Erei- Israel und die jüdische Lebensgestaltung" und Ministerialrat II. Goslar, Berlin, über ״Jugend, Thora, Erez-Israel". Um pünktliche» Erscheinen aller Interessenten wird geboten. Vermischles Persönliches. Herr Eduard Gelber, Duisburg, der der Zionistischen Organisation seit Jahrzehnten angohört und lange Jahre Mitglied des Vorstandes der Duisburger Ortsgruppe war, feiert am 23. April seinen 5ך. Geburtstag in vollster Rüstigkeit. Der Jubilar arbeitet seit vielen Jahren in der Repräsentantenversammlung der Duisburger Gemeinde mit. Noch heute stellt er seinen bowährten Rat der zionistischen Ortsgruppe bei allen Gelegenheiten zur Verfügung. Möge es dem Jubilar vergönnt sein, noch lange Jahre in voller Frische an dem Aufbauwork des jüdischen Volkes und zum Nutzen der Duisburger jüdischen Gemeinde mitzuarbeiten. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde tu Berlin, Große Hamburger Str. 37. XX. Semester. Der Unterricht in den Anfängerklassen findet statt: a) Montag und Donnerstag 8,30—IO Uhr abends für Teilnehmer mit geringen Vorkenntnissen (Beginn des Unterrichts: Montag, den 23. April); b) Dienstag und Sonnabend 8.30— 10 Uhr abends für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse. (Nur Lesen wird vorausgesetzt. Beginn des Unterrichts: Sonnabend, den 21. April.) In den Klassen für Fortgeschrittene können Teilnehmer nach Rücksprache mit dem Unterzeichneten Aufnahme finden. Sprechzeit: Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 6.30— 7,30 Uhr abends. Telephonische Anfragen: Brabant 501. N. Berggrün. Verband Jüdischer Studenten-Verelne. Sonnabend, den 21. April d. J.. 81/* Uhr abends, wird in den Räumen des jüdischen Studentenvereins in Berlin (N 24, Artilleriestr. 6) die VI. Tagung des Verbandes jüdischer Studentenvercino in Deutschland e. V. eröffnet. Bis 20 Studentenvereine aus verschiedonen Teilen des Reiches, die zirka 400 Studenten vereinigen, werden die Tagung mit ihren Delegierten beschicken. Unter den zu behandelnden Fragen wird diejenige der Annäherung und Zusammenarbeit mit den anderen jüdischen akademischen Verbänden einen besonders wichtigen Platz einnehmen. An die Eröffnungsansprache vom Geschäftsführer des Verbandes, Herrn cand. phil F. Rabinowitsch, wird sich ein Vortrag von Herrn Dr. J. Rubin über ״Probleme der jüdischen Studentenschaft" anschließcn. Dio Tagung setzt ihre Beratungen am Sonntag, den 21. April, in den oben erwähnten Räumen fort. Herzl-Bund. Bbr. Bbr., die anläßlich des Dclcgierfenlage* der Z. V. f. D. nach Breslau kommen, wollen sich sofort mit Herzl-Oub, zu Händen von Bbr. Walter Danriger, Breslau I, Blücherplatz 19, in Verbindung setzen. Jüdische Gastspiele Im Wallnertheater, Berlin. Der eifripen Direktion Flaumenhafl ist es gelungen, den beliebten Tenor Jakob Lermann, der sich auf der Durchreise von Rußland nach England in Berlin befindet, für einige Gastspiele zu gewinnen. Der Künstler tritt zum erstenmal am 21. April in der Hauptrolle in ״Kol N i d r e i" auf. Näheres siehe Inserat. K. J. V. Niederlassungsmöglichleit unter besten Bedingungen in früherer Arztwohnung mit sicherer Aussicht, auf goto Praxis Liefet sich für unverheirateten praktisch■־•!! Arzt, Dundesbrudor, in Leipzig. Meldungen an das Berufs-Ressort des Präsidiums des K. J. V., ßerlin-Charlottenburg, Bleibtreustr. 50. KEREN KAJEMETH LE7kTRAEL OE« K.K.L. ERWIRBT BOOEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT OER K.K.I. 200000 OUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W IS. MEINEKESTRASSE 10 POSTSCMeCssONZO: 3830 ma»MON. *MI BISMARCK Ties/TO LAGBEOMER ALS TAG DER HOCHZEITEN kann durch geeignete Propaganda im festlichen Kreis« di« Idee und die Leistung des Keren Kajemeth erheblieh fördern, wenn alle Zionisten die Gelegenheit richtig wahrnehmen und aktiv eingreifen. ■ In Berlin allein finden am Lagbeomer über 100 jüdische Hochzeiten statt, in der Provinz ein« noch größere Anzahl. Bei den meisten Feiern sind Zionisten anwesend. Sie müssen cs verstehen, die Festesfreude zu erhöhen, indem sie das Wort ergreifen und den Familionanlaß in Beziehung zu Palästina setzen. Warum sollen nicht gerade Sio der Mann sein, der durch seine Worte jene Atmosphäre zu schaffen weiß, aus welcher sich Spenden für den Keren Kajemeth ergeben? Setzen Sie sich rechtzeitig mit dem KKL-Kommissär Ihres Ortes oder dom Büro in Verbindung, damit wir das Spendenbuch vorbereiten können. Die großen Erfolge des KKL basieren auf seiner Eigenart als Fonds der Gelegenheits-Spende — machen Sie den Lagbeomer zu einem festlichen und erfolgreichen Tag auch für den Keren Kajemeth 1 Aas weis 12 Spendeneingange vom 1. ms 15. April 1928?.»31,1®MCI- Für jede Glückwunsch-, Koadolations - Spende usw. von Mk. 3.— aQ erfolgt nszneat• Ücher Ausweis mit Text und Benachrichtigung־ an die mit der Spende bedachte Peraaa• Purim-Aktion Berlin: Prof. H. Zondek 25,--, Dipl-Ing. Bauchwitz, R.-A. Hans Cohn; R.-A. Gerson, Dr. Erwin Michel, Hasenfuß, Dr. Rud. Pick, Erich Schragenlieim, Dr. Steinitz, Dr. Sultan je 10,—, Dr. Martin Ascher, Dr. Herbert Ford er je 7,50, Dr. M. Bileski, Dr. Ephraim, Dr. Mühsam, I. Oppenheim, Kalman Symann je 6,—, Benno Einfeld, Dr. Reml Hirsch, Fam. Kahan, Dr. Lachmann, Dr. M. Levy, Dr. Max Rosenberg, Dr. Scherek, Dr. Unna je 5,—, Martin Brünn, Dr. Finkeistein, Hans Levy, Dr. Georg Less, Ida Pinsky, Leo Reichenbach, Dr. Wolfsberg je 3,—, 35 Sp. unt. 3,—, Bamberg: Kom.־R. W. Lessing 50,—, N. N. 40,—, J. Heßberg 30,—, O. u. A. Lessing, Fritz Heßlein, Otto Kahn je 20,—, C. Freudenberger, Fa. Mayer, Gunzenhäuser, O. Ehmann, Anna Rödelheimer, Sally Löbl, 1 u. G. Fleischmann,. F. Gausmann, S. Rosenfelder, Just.־R. Bettmann, Finkelgrün»; R. Kalischak je 10,—, J. Saalheimer, M. Rosenfelder, H* Gerst, Obermeyer, Schubert je 5,—, Brandes 3,—. Bonn: 10,—, ohne Spezifik. Bunzlau: Freund 10,—, Hülse 4,—,' Koch. Sternberg je 3,—. Chemnitz: J. Geller, Dr. Mannheim- Burknardtsdorf je 30,—, Dr. Sluczewer, Dr. Wulfsohn je 25,—, Flieg & Karmann, Fa. Unitae je 20,—, Dr. Camnitzer, Kamien, Fa. Flor, Lichtmann, J. Fallenbaum je 10,—, R. Gerson, R. Weißkopf, Friedmann, Brust, Schindel, Margulies & Tauber, Baikind, A. Stein, Gewürz, Großmann & Friedmann, B. Pfeffer, Fr. Apisdorf, Federmann, J. Pfeffer, N. Honig, Buller & Chartas je 5,—, J. Schwebel, L. Scharf, Frau Aspis, I. Oehlbaum je 3,—, 5 Sp. unt. 3,— =» 10,—, Purimfeier d. Z. O.-G. Chemnitz 20,—. Düren: Wertheim, Lauber, Hahn, Lichtenstein, H. Kaufmann, Schnitzler, A. Mayer je 5,—, Lustig 4,—, Berg, Bloch, S. Kaufmann, H. Wolff, Pcreles, Waluds, Bachmann je 3,—. Düsseldorf: 150,53 Restertrag v. Fest: davon Baumsp. ä 10,—, f. Frl. Ruth Liebermann, Frau Dir. Victor, Frau Dr. Schoenemann, Frl. Friedel Meyer u. Max Levy. Erfurt: R. Greiffenhagen, Dr. Herzberg* je 10,—. Fürstenwalde: N. N. 5,—, 2 Sp. unt. 3,— 1,00. Görlitz: Hugo Cohn, R.-A. Sommer, Rauch, Dr. Warschawski, Gebr. Kunz je 10,—, Dr. Schwarz Penzig, Brinitzer, R.-A. Dr. Meyer, Josephsohn, Grünwald, Schaye je 5,—, Ohnstein, Schlesinger, Hirn, Rabb. Dr. Katten, R.-A. Arnheim je 3,—, 4 Sp. unt. 3,— =*8 ־,—. Gotha: Heilbrunn 15,—, Dr. Noack, Dr. Stern je 5,—, Dr. Heilbrunn 3,—. Hamborn: Uebersch. v. Purimball 150,—. Hamburg: Julius Schindler 20,—, Walter Wolf, J. Reichsfeld je 5,—, Dr. W. Rehfisch, Hans Weißmann je 3,—, 6 Sp. unt. 3,— 8 *=־,—. Hindenburg: 101,50, ohne Spezifikat Jauer: 18,50, ohne Spezifikat. Insterburg? Dr. Posner, R.-A. Lewinsohn, Dr. Rosenkranz, J. Kador je 5,—, Dr. Augapfel, Dr. Rosenberg, E. Fellmann je 3,—, 6 Sp. unt. 3,— 12,50 =־. Köln: M. Grün bäum 20,—, Dr. Ichenhäuser, Dr. Wiener je 10,—, Ahlfeld, L. Schächter, Kaiserblüth, P. Rothstein, R. Schawinsky je 5,—, Dr. Tannenbäum 4,—, L. Schay 3,—, Leipzig: Peßach-Sp.: Franz. Rauchw. A.-G. 20,—, J, Schächter, Vogel je 10,—, Fam. Wieselberg 5,—. Liegnitz: Alfred Matzdorff 20,—, Pappe, Fronzig je 10,—. Lüneburg: Josef Reinhold, Ad. Schickler, S. Bader je 3,—, 8 Sp. unt. 3,— «= 11,—, Magdeburg: 106,—, o. Spez. Nürnberg: Frau Henny Kahn, Prof. Dr. med. Ernst Nathan, Bernhard Freimann, Leo Katzenberger, Löwengart je 10,—, Frau Max Katzenberger, David Katzenberger je 5,—, Ida Dormitzer 3,—. Osnabrück: A. Wertheim 10,—. Piesteritz: Dr. H. Heimann 20,—. Prenzlau: Ascher Meyer,