Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 27-28 (4.4.1928)
- Date
- 1928-04-04
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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7ÜEDISCHS RUNDSCHÄÜ Seite 7m Nr. 27/38, 4. IV. 1028 XXIL Delegiertentag der Ilonlftlfdieii Veretnlüimü lir Dealstfiland >n Breiian. Gewerksdhaftshaus, Margaretenstraße 17, vom 27. bis 29. Mal 1928. Tagesordnung: X. Sitzung( 1. Eröffnung des Delegiertentages durch den Vorsitzenden der Z. V. r, D. 2. Begrüßungen. 3. Wahl des Büros. 4. Ansprache des Vertreters der Exekutive. II. Sitzung! 1. Bericht des Wahlprüfungsauf Schusses. 2. Zionistische Arbeit in Deutschland. (Referenten: Kurt Blumenfeld Dr. Martin Rosenblüth.) 3. Aussprache. 4. Wahl der Kommissionen. III. Sitzung! Fortsetzung der Aussprache zu den Referaten Blumenfela und Rosenblüth. IV. Sitzung! 1. Referat des Vertreters der Exekutive über: ״Die Lage In PalSstina und im Gesamtzionismus." 2. Aussprache. V. Sitzung! AntrSge und Wehlen. * W ahlvorschriften 1. Jedes Mitglied der Z. V. f. D., das für das laufende Jahr den Schekel sowie Zionistensteuer oder Landesbeitrag entrichtet hat, hat mit Vollendung des 18. Lebensjahres das aktive, mit Vollendung des 20. Lebensjahres das passive Wahlrecht zum Delegiertentag. 2. Das passive .Wahlrecht zum Delegiertentag steht nur solchen Angehörigen der Z. V.f. D. zu, die Ihre Maasser* Pflicht gegenüber dem Keren Hajessod erfüllt haben. Dem Wahlprüfungsausschuü ist von jedem Delegierten eine schrittliehe Bestätigung des K. H. vorzulegen; die Anerkennung des Mandats ist zu versagen, falls die Oberste Vertrauenskommlsslon Einspruch erhebt. 3. Das Wahlrecht zum Delegiertentag steht nur Ortsgruppen , zu, die mindestens drei Monate vor Einberufung des Delegiertentages bestanden haben und vom Landes: Vorstand bestätigt sind. Die Ortsgruppen sind für die Abführung des Landesbei trag es für alle diejenigen Mitglieder, die nicht Zio ntefensfeuer zählen, än die Z. V.T. D. Vefa'rtftvortBch, 4. Bei der Berechnung der Mandate zum Delegiertentag werden einer Gruppe als Mitglieder nur diejenigen angerech: net, die Zionistensteuer oder Landesbeitrag bezahlt haben, wobei die Durchschnittsziffer für die Jahre 1927 und 1928 zugrunde gelegt wird. 5. Jede Ortsgruppe von mindestens 25 Mitgliedern wählt einen Delegierten. Ortsgruppen von mehr als 75 Mitgliedern wählen zwei Delegierte una für jedes weitere Hundert Mitglieder einen wetteren Delegierten, wobei überschießende 59 Mitglieder einem vollen Hundert gleich gerechnet werden. Es wählen demnach: Ortsgruppen von 25 Ms 75 Mitgliedern 1 Delegierten ״ ” ” «OK " \ ״ ״ ” ««* ” oo« ” ״ 4 ,, 325 ״ 226 ,, ״ ,, usw. Als Mitglieder der Ortsgruppe werden hierbei nur die׳ jenigen Zionisten gerechnet, Kr aie der Schekel für das Jahr 5688 und der Zionistensteuerbeitrag oder der Landesbettrag (je 1,— M. pro Mitglied für 1927 und 1928) in bar an die Z. V. r. l>. vor BeginnderWahlen überwiesen ist. 6. Mitglieder von Ortsgruppen, die nach parteimäßigen, beruflichen oder irgendwelchen anderen Gesichtspunkten zu■ sammengeschlossen sind, üben ihr Wahlrecht als Einzelmit■ glieder innerhalb der Ortsgruppe aus. Auf Antrag der Landeszentrale eines Sonderverbandes Ist den Angehörigen dieses Sonderverbandes zu gestatten, innerhalb eines Wahlbezirks einen eigenen Wahlkörper zu bilden. Niemand darf sein Wahlrecht doppelt (in der Ortsgruppe und in einer Sonderorganisation) ausüben. 7. In Ortsgruppen von mehr als 300 Mitgliedern finden Verhältniswa nlen statt. 8. Der Landesvorstand kann auf Antrag die Bildung von besonderen Wahlbezirken anordnen. Auf Orund dieser Bestimmung des Statuts können die OruppenVerbände die Zusammenlegung solcher Orte zu einem Wahlbezirk beantragen, in denen nur einzelne Zionisten wohnen bzw. Gruppen bestehen, die die vorgeschriebene Mindestzahl von 25 Mitgliedern nich erreichen. Selbstverständlich gelten für derartige vom Landes Vorstand aut Antrag zu genehmigenden Wahlbezirke alle vorher aufgeführten Bestimmungen, 9. Die Mitglieder des Landesvorstandes, der Vorsitzende des, Finanzausschusses, der Vorsitzende des Ehrengerichts und der Ehrengerichtsanwalt haben als s o I c he auf aem Delegiertentag Sitz, aber kein Stimmrecht Sie sind jedoch in das Präsidium und ln die Kommissionen des Delegiertentages wählbar und haben innerhalb dieser Körperschaften Stimmrecht (Selbst: verständlich können sie auch zu Delegierten gewählt weirien.b. 10. Jeder Delegierte verfügt auf dem Delegiertentag nur über eine Stimme, Die Delegierten-Mandate sind nicht übertragbar. Die Delegierten sind an Aufträge und Instruktionen nicht gebunden. 11. Für alle übrigen Fragen finden die für den Kongreß geltenden Bestimmungen sinngemäß Anwendung. Termine: 13. Die Wahlen zum Delegiertentag müssen in den Tagen vom 6. bis 13. Mai einschließlich stattfinden. 14. Sämtliche wahlberechtigten Gruppen werden auffefordert, ihre Mitgliederliste mit genauer Adressenangabe er einzelnen Mitglieder sofort an das Büro der zionistischen Vereinigung für Deutschland einzuschicken. Die Gültigkeit aer Wahlen hängt davon ab, daß die oben erwähnten finanziellen Verpflichtungen vor Vornähme der Wahlen erfüllt sind. Die Gruppen müssen daher dafür sorgen, daß die Schekelgelder and aie Zionisten- Steuer-Beiträge bis zum 30. April beim Büro der Z. V. f. D. ein gehen und sie müssen bis zum gleichen Tage die Landesbei&äge (je 1 Al. pro Mitglied für 1927 und 1928) für alle diejenigen Mitglieder In bar Überwelsen, die keine Zionisten- Steuer zahlen. Der WahlprUfungsausschuß wird kein Mandat anerkennen, für das die finanziellen Voraussetzungen seiner Gültigkelt nicht gegeben sind. 15. Die Wahlresultate müssen dem Bureau der Z. V. f. D. sofort nach Abschluß der Wahlen, spätestens jedoch bis zum 17. Mai einschließlich, gemeldet werden. Zionistische Vereinigung für Deutschland. Eine Gesellschaft zor Unterstützung des Jüdischen Siedlungswerkes in da* Sowjet-Union Das vorbereitende Komitee zur Unterstützung der jüdischen Siedlungen in der Sowjet-Union hui für den 29. März, abends, In den Schubertsaal zu einer Versammlung ein. Der Referent des Abends, Dr. Klauber, umriß die Geschichte der jüdischen Siedlungsbewegung auf russischem Territorium. Von den etwa drei Millionen Juden, die auf dem heutigen russischen Terrltorium leben, haben mindestens eine Million wirtschaftlich keinen Boden unter den Füßen. Die Regierung gewährt den Kolonisten freien Boden und Ermäßigungen der Bahnspesen sowie Steuerfreiheit und Befreiung vom Militärdienst für eine dreijährige Dauer. Da aber Im europäischen Rußland größere Flächen freien Landes nicht mehr vorhanden sind, hat sich eine Expertenkommission für den wasser- und waldreichen 2'/״-Millionen-Hektar-Boden umfassenden Rayon Biro ßidschan im Fernen Osten entschieden, der eine Million Menschen in Landwirtschaft, Berg- und Waldindustrie beschäftigen kann. Zum Schlüsse skizzierte der Redner die Aufgaben der in Berlin zu bildenden Gesellschaft und betonte, daß diese in keiner Weise sich in irgendeinen Gegensatz zu den bestehenden Organisationen, die das russische Aufbauwerk fördern, wie ,Joint“ und ״Ica“, ״ORT" und Hilfsverein stellen, sondern bemüht sein wird, die deutsche Oeffentlichkeit über den Stand und die Fortentwicklung der jüdischen Kolonisation in Sowjet- Rußland unter Berücksichtigung der Leistungen sämtlicher für die Kolonisation tätigen Organisationen in wehestem Maße aufzuklären. Die Vorführung eines das Entstehen der Kolonien und das sich entwickelnde Leben in denselben darstellenden Films beschloß die Veranstaltung. Wir haben unsere Stellung zu den verschiedenen russischen Kolonisationsprojekten wiederholt dargelegt. So sehr wir für ein die soziale Berufsuraschichtung der russischen Juden wirklieh förderndes Hilfswerk Sympathien haben, so entschieden müssen wir uns einem neuen T erritorialismus, der seinen offenkundigen Bankrott in der Krim nun mit einem neuen Projekt in S i b i r i e n (man sagt um des besseren Klanges willen ״Fernen Osten“, denn bei ״Sibirien^ denkt man offenbar zu sehr an die dort in 'Kerkern׳Schmacht'enden Juden) maskiert, entgegentrefen, besonders wenn er zum Zweck einer politischen Propaganda auftritt, der die Juden nur Mittel sind. Es Ist abzuwarten, ob die neue Gesellschaft sich auf die Förderung der sozialen oder wirtschaftlichen Ziele beschränken oder ob sie ihre Ffauptaufgabe gerade in dieser politischen Propaganda sehen wird. Z.-K.-Sitzung des deutschen ÜisracM Der MI s r a c h i I n D e u t $ c h 1 a n d hat für den 22. April 1928 eine Zentralkomitee-Sitzung nach Berlin einberufen, die sich, wie aus der nachfolgenden Tagesordnung ersichtlich ist, mit einer Reihe wichtiger Fragen zu befassen hat. Tagesordnung: 1. Tätigkeitsbericht und Bericht über die finanzielle Lage des Misrachi In Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Arbeit für den Keren Erez-Isract sehe! Hamisrachi (Ref.: A. Adler). 2. a) Aussprache über diesen Bericht. b) Beschlußfassung über finanzielle Leistungen der Gruppen. 3. Aussprache über die Frage des Vorsitzes und die Neuwahl des Zentralbüros. 4. a) Wahl eines Vorsitzenden des Zentralbüros, b) Neuwahl des Zentralbüros. 5. Die Mitarbeit des Zeire-Misrachi im deutschen Landesverband des Misrachi (Ref.: Rechtsanwalt Dr. E. Michaelis). 6. Aussprache. 7. Fragen des Delegiertentages der Z.V.f. D. (Ref.: Max Kober). 8. Aussprache. 9. Beschlußfassung über die Haltung des deutschen Misrachi auf dem Delegiertentag der Z. V. f. D. Vermischtes Der Landesverband der Zlonisten-Revisionisten in Deutschland wünscht die zionistischen Ortsgruppen anläßlich des bevorstehenden Delegiertentages darauf aufmerksam zu machen, daß er bereit ist, seine Referenten in die Ortsgruppen zu entsenden, damit sie dort Vorträge über den Revisionismus halten. Er bittet die Ortsgruppen, dies bei Festsetzung ihres Veranstaltungsprogramms zu berücksichtigen. Zeire-Alisrachi-Jugendgruppen. ,Am Montag, den 9. April (chol hamoed Peßach) spricht im Gemeindehaus, Roeenstr. iß, Herr Prof. Dr. H. Loewe über das Thema ״Die Sprache der Juden“. Der Vortrag beginnt pünktlich um 8 Uhr. — Zu diesen! vielversprechenden öffentlichen Vortrage sind insbesondere alle jüdischen Jugendvcrblnde herzlich eingelaaen. בית מדרש לעברית של ההלת היהודים בברליו. {Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde.) XX. Semester. Die Hebräische Lehranstalt errichtet im! Sommersemester neue Anfängerklassen. Vorgeschrittene können nach Maßgäbe ihrer Vorbildung in den verschiedenen aufsteigenden Klassen gefördert werden. Für Schüler im Alter von 13—14 Jahren bestehen Sonderkurse. Der Unterricht für alle Stufen findet in der Großen Hamburger Str. 3ד statt. Doch sind im Westen drei Klassen 1m Gange, von denen zwei fortgeschrittene Schüler (Unterrichtszeit: nachmittags resp. abends) umfassen, während die dritte eine Mittelklasse für Erwachsene (Unterrichtszeit: morgens) ist. Weitere Kurse aller Art für den Westen sind geplant. Interessenten werden gebeten, ihre Wünsche in dieser Richtung dem Leiter der Anstalt umgehend zu äußern. Berinn des Unterrichts für Anfänger: Montag, den 16. April, und zwar beginnt der Unterricht für jüngere Schüler um 5 Uhr und für Erwachsene um 8 Uhr abends. Anmeldungen nimmt der Leiter der Hebräischen Lehranstalt, Herr M. Berggrün, im Schullokal, in seiner Sprechzeit, Montag Uhd Donnerstag, 6Vz—ל Vs Uhr abends, entgegen. Während der Ferien sind Anmeldungen an seine Adresse: Grunewald, Trabener Str. a (Telephon: Brabant 501) zu richten. KEREN KA7EMETH LE7LTRAEL DER K.K.U ERWIRBT BODEN IN PAUSTINA MIT HUPE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER MAT DER K.K.L 900000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUN0EN IN ERBPACHT OtOfgKN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE P0R DEUTSCHLAND* BERLIN W IB, MEINEKEStRASSE tO »0sr*cM«e1(«0*r0: nur miaue»! 4ns »ttunoi WIM* An alle Freunde des Keren Kajemeth! Das erste Halbjahr 5688 schließt mit einem bedeutenden Rückgang unserer Spenden-Elnnahmen gegenüber der gleichen Zeit des Vorjahres. Dieser Rückgang Ist um 8® bedauerlicher, als er bei einer geringen Anstrengung unserer Freunde und Mitarbeiter unbedingt hätte vermieden werden können. Von Uber 300 Orten, aus denen der Keren Kajemeth Im Vorjahre Spenden erhielt, haben seit dem 1. Oktober 1927 — dem Beginn unseres Geschäftsjahres — nahezu 100 Orte jede Sammeltätigkeit unterlassen. Auch in den übrigen Orten sind, mit wenigen erfreulichen Ausnahmen, die Einnahmen zurückgegangen. Jeder pflichtbewußte Mitarbeiter des K.K.L. und jeder Zionist, der nur einigermaßen mit unseren Arbeitsmethoden vertraut ist, wird zugeben, daß dafür kein stichhaltiger und entschuldbarer Grund angeführt werden kann. Handelt es sich doch um ein Arbeitsgebiet, aut dem jeder Zionist durch unmittelbare Leistung seinen Teil zu unserem großen Aufbauwerk in Palästina beitragen kann. Bei Anlässen des täglichen Lebens ist es überall möglich, mit erprobten Sammelmitteln, wie z. B. der Büchse, Spenden zu erhalten. In 300 Orten sind über 20000 Büchsen a’ufgestellt, von denen ein großer Teil seit längerer Zeit nicht mehr geleert wurde. Jeder Freund unserer Sache wird einsehen, daß neben den großen Summen, die dadurch für eine der dringendsten Aufgaben in Palästina, den Bodenkauf, verloren gehen, der Keren Kajemeth durch die Vernachlässigung unseres volkstümlichsten und wichtigsten Sammelmittels auch schweren moralischen Schaden erleidet. Gesinnungsgenossen! Wenige Wochen und Monate stehen uns nur noch für eine Intensive Sammelarbeit zur Verfügung. Nutzt die kommenden Wochen aus macht alle Anstrengungen, um bei der jetzt durchzuführenden großen BUchsenleer u n g den Rückgang der Einnahmen wieder wettzumachen! Herr Karl Glaser, der bisherige Letter der Keren Kajemeth-Sammelstelle für Deutschland, ist am 1. April ä. J. von seinem Posten zurückgetreten. Seit dem Jahre 1924 war Herr Glaser in leitender Stellung für den Keren Kajemeth tätig und hat an dem organisatorischeil Ausbau der Samtuelste!lcn~in Gesteiteich״, Westgrdttien; HöHand Und1 DEätschland hervorragenden Anteil genommen. Das Direktorium und Hauptbüro des Keren Kajemeth in Jerusalem danken Herrn Glaser aufs wärmste für seine pflichtgetreue Arbeit und die hervorragenden Dienste, die er auf verschiedenen Gebieten und unter manchmal sehr schwierigen Verhältnissen dem Keren Kajemeth geleistet hat. ln Uebereinstimmung mit dem Geschäftsführenden Ausschuß der Zionistischen Vereinigung für Deutschland hat der europäische Vertreter des Keren Kajemeth-Hauptbüros, Herr Adolf Pollak, die Leitung der deutschen Sammelstelle provisorisch übernommen. St8dte-Ausweis Im M8rz 1928 Berlin: (Sekretariat, Meinekestr. 10) . . , , « Aachen: (Edith Seelmann, Monheim-Allee 29) . . . Bamberg: (Ludwig Schmitt, Franz-Ludwig-Str. 30) Bemburg: (Erich Cohn, Wilhelmstr.) Beuthen: (Frau Golda Wiener, Dyngosstr. 40a) . . Bochum: (H. Wieselmann, JSgerstr. 0). Brandenburg: (J. Rottenberger, Ritterstr. 25) . , . Braunschweig: (Anni Ball, Wendenring 38) ...! Breslau: (Sekretariat, Karlstr. 15) . . . . , . . Chemnitz: (Frau Dr. Holzer, Kronenstr. 1) .! . < Coblenz: (Dr. Karl Meyer, Neustadt 10) . . ־ . . Coethen: (Frau Lilü Schönfekl, Schakunische Str. 28) Darmstadt: (David Enoch, Alexanderstr. 6) . . Dessau: (Frl. lenni Goldmann, Kavalierstr. 23) . , Dortmund: (Hilde Diringer, Andreasstr. 10) . . . Dresden: (Hermann Schocken, Paradiesstr. 4) . . Duisburg: (Edmund Levy, Beekstr. 16/24) . . , Düsseldorf: (Jakob Sprei, Mfttelstr. 17) . . * . . Eberswalde: ... Eisenach: (bi Piekarski, Frauenplatz 8) . . . , . Erfurt: (Frau Dr. Kaufmann, Blumenstr. 2) . , . Eschwege: (Franz Levi, Stedingsrain) . . . , . Essen: (Rosel Koch, Hcinickestr. 3) . . . . , . Eydtuhnen: (M. A. Schaudinischky) ...... Franfurt/M.: (Si'idwestdeutsches Bezirkssekretariat, Unterlindau 21). , Groß Strehlitz: (Willi Nothmann) ....... Gumbinnen: .. , . . Halberstadt: (Martin Seeligmann, Lindenweg 26) . Halle: (Abrah. Biletzki, Olariusstr, 10). Hamburg: (Sekretariat, Hartungstr. 9/11) . . . . Hannover: (Liselotte Stein, Rosenstr. 9). Hlndenburg: (Frau Lewin, Dorotheenstr. 1) . . . Heidelberg: (Albert Sulkes, Bergheimer Str. 12) . Heilbronn: (Max Stern, Sontheim/N.) . . . . . Höchst: .. Königsberg: (Sekretariat, Kl. Dompl. 15c) . ־ . Köln: (Sekretariat, Kreuzgasse 14) . . . , . . Leipzig: (Sekretariat, Keilstr. 4). Liegnitz: (Frau Gertrud Frankel, Hedwigstr. 39) Lübeck: (Dr. Hugo Rothschild, Lachswehrallee 6) Mainz: (Z.-A. J. Epstein, Bahnhofstr. 4) . . . . . Mannheim: (Otto Hilb, L. 8, 13) ...... . München: (Sekretariat, Herzog-Rudolf-Str. 1) . . Nordhausen: (Otto Löser, Baltzerstr. 32) . . . Nürnberg: (Sekretariat, Bankgasse 3). Ottenbach: (Dora Dienemann, Str. d. Republik 58) Oberhausen: (Frl. Frieda Fischbein, Nohlstr. 129) Oppeln: (R.-A. Adler, Nicolaistr. 14) *. Plauen: (M. Reifen, Wettinstr. lb) , ,!! . . 3 537,23 172,17 150,- 138,— 632,20 214,96 82,30 304,72 777,33 400,— 72,27 127,— 87,- 177.66 92,50 1 072,67 101,- 483,45 69,— 55,— 181,22 58,— 340,— 201.50 832,29 42,— 57,- 244,— 405,— 1 504,44 286,95 236,— 163,— 160,— 50,— 915,- 370,- 1 039,90 93,25 230,63 103,40 1203,36 1 464,18 140.67 407.50 125.50 108,80 181,85 109,84