Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 19 (6.3.1928)
- Date
- 1928-03-06
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 10, &ttL 1028 JUEDrSCHi RÜNBSCWXÜ Sehe 137 Aus der Berliner dandnde Berliner Kalender Von unserem Berichterstatter. ln der öffentlichen und geschlossenen Sitzung der Repräpntantenversammlung am 1. Marz wurden alle 28 Punkte der Tagesordnung erledigt Die Bewältigung dieses großen Arbeits* pensums war dadurch ermöglicht, daß von den 28 Punkten?י sich auf Verwaltungsmaßnahmen bezogen, bezüglich welcher in einigen Fällen wohl differente Meinungen bestanden, aber kein Fraktionszwang herrschte. Der einzige Punkt bei dem sich Mehrheit und Minderheit in zwei geschlossene Lager teilten, war die Angelegenheit der Mandatsdauer der gegen* wärtigamtierenden Versammlung sowie die Frage, von weichem Datum diese Amtsdauer zu laufen beginne, vom Tage der Wahl oder von» Tage der Einführung der neuen Ver* Sammlung nach dem anderthalbjährigen Intermezzo der verschledenen Protestaktionen. Ein angesehener Führer der über* ralen Fraktion wies nach der Sitzung darauf hin, daß man in sachlichen Dingen einträchtig zusammen arbeiten könne und daß nur die leidige Politik die Eintracht störe. Diese richtige una auf den ersten Blick bestechende Bemerkung trifft jedoch den Kern des Problemes, wie die Oeschäfte der jüdischen Gemeinde in Berlin zu führen seien, nicht. Darin liegt eben der tief* greifende Unterschied zwischen der Auffassung der Zionisten und Liberalen. Während die Vertreter der liberalen Fraktion in der Gemeinde hauptsächlich einen Verwaltungsapparat er» blicken, und glauben, ihre Aufgabe in dieser Institution restlos erfüllt zu haben, wenn die Verwaltungsgeschäfte ordentlich er* Jedigt werden, sehen wir Zionisten in der Gemeinde das große Mittel, um die jüdische Gemeinschaft mit einem lebendigen Geist zu erfüllen. Darum ist es kein Wunder, daß Immer Bei sögenannten politischen, d. 11. prinzipiellen Fragen in der Gemeinde sich eine Scheidung der Geister vollzieht Eine prinzipielle Angelegenheit war denn auch, trotz der juristischen Verklausulier fung, der Antrag der Liberalen in der letzten Sitzung, den Berieht des Vorstandes, der die Ansicht kundgab, daß die Amtsdauer der Repräsentantenversammlung vom Tage der Einfüh* rang zu laufen beginne, und daß die Frage der Mandatsdauer gegenwärtig gar nicht akut sei, nicht zur Kenntnis zu nehmen una einen hervorragenden nichtjüdischen Juristeii zu einem die Jüdische Gemeinde schiedsrichterlich ver* bindenden Gutachten zu veranlassen. Dr. Klee, als Vertreter der Volkspartei, stellte sich auf den Standpunkt der Autonomie von Vorstand und Repräsentantenversammlung in dieser Angelegenheit und lehnte vor allem die Heranziehung eines nicntjüdischen Sachverständigen ab. weil dessen eventuellem Gutachten sicherlich, wie immer dieses ausfallen möge, ein anderslautendes Gutachten eines ebenso namhaften Juristen entgegengestellt werden könnte. Durch die Unterwerfung unter ein Schiedsgericht eines nichtjüdischen Sachverständigen würde man sich geradezu ein Armutszeugnis ausstellen und überdies die Erledigung der Frage einem Zufall überlassen, weil doch nach dem Anträge der Liberalen gegen das einzuholende Gutachten wegen dessen verbindender Kraft eine Berufung unmöglich wäre. Der einzig mögliche Weg, vor dem Redner jedoch ent* schieden warne und den er unbedingt ablehne, sei ein Einspruch bei der Aufsichtsbehörde. Der Antrag der Liberalen rief eine längere Diskussion und eine an sie sich knüpfende Geschäftsoranungsdebatte hervor und schloß mit einer Abstimmung, in der der liberale Antrag von da־ Mehrheit abgelehnt wurde. In der Debatte wetterleuchtete hin und wieder da Gegensatz zwischen den zwei Lagern. Die gefallenen Bemerkungen von ״Sabotierung" und ״Diskreditierung'‘ der Verhandlungen und die persönlichen einander zugerufeaen ״Liebenswürdigkeiten“ hatten jedoch keine weiteren Folgen. Um Mitternacht schloß die arbeitsreiche Sitzung. Ortsgruppen Chemnitz. Am 27. Februar sprach in der hiesigen Ortegruppe Dr. Solowoitschifc über ״Die nationale Idee 1m Judentum". Der Vortrag war dor am besten besuchteste in diesem Winter. Au»• gestattet mit großem Wissen und außerordentlicher Rednergabe vor* stand es dor Redner, Jahrtausende jüdischer Geschichte vor uns aufzur ollen. Er zeigte, wie das jüdische Volk als Ausdrook seines Genies schon auf frühester Stufe Sinn für Geschichte entfaltete. Dieser Sinn für gestern und morgen Heß die Juden als erstes Volk die Frage dee eigenen Unterganges in ihre Geschichte einhoziehen und ihn für sie nutzbar machen. Aus diesem Gefühl für geschichtliches Werden her• aus konnten sie die Diaspora als verdient hinnehmen und auch ihren Besieger nicht als etwas Imponierendes, sondern als von Gott gewollten Faktor, Daher war selbst in der Diaspora kein Sterben möglich, sondern es wurden Formen gefunden, den ehemaligen Staat zu ersetzen. Die Aufklärungszeit rüttelte an diesen Formen, die Assimüation von heute droht sie mehr und mehr zu zerstören. Die Antwort der Geschichte aber ist: Wir können uns nicht assimilieren und haben als letzte Konsequenz dieses Nichtassimilierenkönnens und -wollen» die Heimstätte in Palästina errichtet. Diesen geistvollen Ausführungen folgte starker Beifall. Wir dürfen den Abend ala einen großon Erfolg buchen. Dresden. Der Vortrag von Frau Gerda Arlosoroff am 34• Februar über ״Stillstand und Expansion in der Kolonisation Pa• lästinas“ erfüllte vollauf die Erwartungen, die an ihn geknüpft wurden. Als gründliche Kennerin des Landes vermochte die Rednerin die einschlägigen Fragen in sachkundiger Weise zu behandeln, wobei das Hauptgewicht auf die wirtschaftliche Seite der Kolonisation gelegt wurdo. Vach Ansicht der Rednerin kann der Tiefpunkt in deren Ent* wicklung als überschritten angesehen werden. In den letzten Jahren ist unbedingt ein erheblicher Fortschritt zu verzeichnen. Hingewiosea wurde besonders darauf, daß alles, was in Palästina vorhanden ist, mehr vom Gesichtspunkte der Perspektive, als vom Standpunkt des heutigen Aspekts zu beurteilen ist. Dem Vortrag schloß sich eine lebhafte Aussprache an. Diese, sowie verschiedene Tragen gaben Frau Arlosoroff Gelegenheit zu weiteren ausführlichen Darlegungen. Misrachi und Agudah. In einem raisrachiatischen Kreise hat jüngst, wie uns berichtet wird, Dr. Robert Weiß über die paläslinensischo Wirtschaftskrise gesprochen. Dr. Weiß hat das von dar fetzten Palästina-Konferenz dor Agudas Jisroel in Berlin beschlossene Programm vorgetragen, das eine Reihe der bekannten zionistischen VVirtschaftsforderungon (Steuerreform, Staatsländereien, Beschäftigung jüdischer Arbeiter usw.) enthält mit der Weisung an den Geschäftsführenden Ausschuß, der Agudah diese Forderungen ,,möglichst als gemeinsame Forderung des gesamten Jischuw'* der palästinensischen Regierung zur Kenntnis zu bringen. Dr. Weiß knüpfte daran die Fofgorung, daß Agudah und Misrachi sich zu einer gemeinsamen Front in Wirtschaft®- und Kullurfragen zusammentun müßten, indem der Waad Leumi und die Jewish Agency von jeder kulturellen Tätigheit ausgeschaltet sein müßten. Tn der Diskussion wurde, wie uns Büro: Berliner Zionistische Vereinigung׳, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37 830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung׳ der B.Z. V. Der Berliner Veraastsltungskalender wird ausschließlich von der Berliner Zionistischen Vereinigung rasammengestellt Wir bitten alle Vereine und sonstigen Veranstalter, sich mit etwaigen Wünschen nicht an die Redaktion, sondern an die Berliner Zionistische Vereinigung zu wenden._ Dienstag׳, den 6. Min abends 8*/* Uhr Gruppe des 311• Bezirks, im Caf6 Bohne, Steglitz, Albrechtstr. 127. Herr Dr. Mechner, Prag: ״Aufgaben und Methoden zionist. Propaganda“. Nachmittags 4y״ Uhr JÜd.-Nat. Frauenvereinigung, Frauengruppe West. Zusammenkunft bei Frau Blumenfeld, Brandenburgische Sir. 46. "עבריה" עורכת נשף־הברים אינטימי לכבוד פורים ביום הרביעי 7/3 בשעה m בערב בבית הקהלה רווגשטר. 2-4. אורחים רצויים. Donnerstag, den 8. März abends 8י/* Uhr im Logenhaus, Klemtstr. 10. Vortragszyklus der B.Z.V.! Das Weltjudentum. 4. Vortrag: Herr Dr. Wischnitzer: ״Das rassische Judentum im neuen Rußland“. Donnerstag, den 15. März abends 8י/» Uhr Sitzung der Vertreterversammlung der B.Z.V., im Sitzungssaal da Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Tagesordnung: 1. Arbeitsbericht; 2. Die Gemeindepolitik der Jüdischen Volkspartei, Referent: Herr Dir. Kareski; 3. Ausspräche; 4. Eventualia. Montag, den 19. März abends 8(4 Uhr Berliner Zionistische Vereinigung, im Reichswirtschaftsrat, Bellevuestr. 15. ״Centralverein und Zionismus.“ Referenten: Kurt Blumenfeld, Dr. Nahum Goktniaun. (Die Veranstaltung ist von Mens tag, den 13. März, auf diesen _ Tag gelegt worden.)_ Zlonisten-Revisionisten. Das Büro des Landesverbandes der Zlonisten-Revisionisten befindet sich Bahn W, Stuttgarter Platz 5, Wilhelm 4061. Sprechstunden täglich, außer Sonnabend und Sonntag, von 7 bis 8 Uhr abends. ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Purimkinderfeier der :Jüdisch-Nationalen Prauen-Verelnlgung; am Soanl•!, 4׳« II. MSn, voradhagaTI % ׳Uhr ln den Kammer lieb tsptelen, G01issira6e 9 Votführaog de« P ם*ס ס בי « plel 1: Salomos Zaubergarten von Albert und Käthe Baer. Kinderliedervarträge Rahel Kaufmann Eintrittspreis für Kinder So PI. für Erwachsene 1 Mk. Karten Und im Büro, Melnekestrete 101 erhSIfllA. ■■■■■■■■■■»■■■■■ו■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ berichtet wird, darauf hfngewie*en, daß da* erwähnte Wirtschaft*- Programm eine zu schmale Basis für ein Zusammengehen darsteUt und daß nach zionistischer Auffassung die Kulturarbeit ein unlösbarer Bestandteil des nationalen Aufbau» in Palästina ist, wobei natürlieh jeder kulturellen Pachtung volle Freiheit gelassen worden »oll. Man könne ein solch« ״Friedensangebot" nicht ernst nehmen, wenn gerade in der Zeit der Wirtachafünot die Agudah eine Unheil - volle Sprengungspolitik im pallstinenauchen Gemeinwesen inauguriert und ihre Trennunpideea vom Galuth nach Erezlarael verpflanzt. Besonders der Misrachi müsse «ich gegen diese Politik wenden, die jeder kultur-traditionellen Entwicklung des Jischuw den Boden entzieht. i.f. Berliner Mlsrachi-tiruppe. Am Mittwod», den!4• März, abends 11 Uhr, findet im Theator am Karfüritendamm eine Nachtvorstellung statt, die für unaore Freunde ein besondere» Interesso haben wird, und zwar ein doppeltest Einmal fällt der gesamte Erlös der Tachiemoni-Schulo zu und dann handelt es sich um eine Dichtung von Laurus Barth. Barth wandelt auf den Bahnen von Bernhard Shaw und hat das interoumto Experiment gemacht, aus der Gleichung der Jungfrau von Orleans zu Heilige Johanna Wallenatein zu x, das x künstlerisch zu konstruieren. So ist ein neuer Wallenstein entstanden, der von einer Schar Berliner Schauspieler unter der Leitung von Hugo Döbi i n an jenem Abend in Szene gehen wird. Die Freunde des Misrachi werden also dieses Mal Ga* legenheit haben, bei dieser Uraufführung einem literarisch intet* ossanten Experiment bei zu wohnen. Das dürft* sie reichlich dafür entschädigen, daß der Misrachi in diesem Jahre keine Dilettantenaufführung und keino Purimposso bringt. Er bat statt dessen mit der Direktion des Theaters am Kurfürstendamm dieses Abkommen getroffen, durch das die Möglichkeit einer größeren Subvention an die Taehiemoni-Schule gewährleistet 14. Der Kartenverkauf, der in» Misrachi-Zentral-Büro, Weinmeistergtraßo 18 (Norden 1189), in der B. Z. V. und im K. K. L., Meinekestraße 10 (Bismarck •1185) stattfindet, hat in starkem Maße eingesetzt. — Es wird dringend angeraten, sich Karten baldigst zu besorgen. Vermischtes Jüdisch-Nationale Frauen-Verelnlgung. Am Sonntag, den Jt. März, vormittags 1/4 ז Uhr, findet in den ,TKnmrr.rilichtspiefen", Goltzstr. 9, die diesjährige Purimkinderfeier statt. Zar Vorführung gelangt das Puppenspiel ״Salomos Zaubergarten“ von Albert und Kätho Baer und dor Vortrag von Kinderiiedem vom Rahel Kaufmann. Eintrittskarten zum Preise von 50 Pf. für Kinder und r,— M. für Erwachsene sind im Büro, Meinekestr. 1, erhältlich. Vortragszyklus der B.Z.V.: ״Das Weltjudentum‘\ Wir machen besonder» auf den Vortrag von Herrn Dr. M. Wisehnitaer über: ״Das Judentum im neuen Rußland“ aufmerksam, der am Donnerstag, den 8. März, abends 8S/1 Uhr, im Logenhaus, Kleiststraße 10, im Rahmen des Vortragszyklus über das Weltjuden tum atattfindet. Der Termin für den Vortrag ״Das amerikanische Jade«- tum“ (Referent Dr. Nachum 0 o 1 d m a n n) wird noch bekanntgegeben. Emil Bernhard (Rabb. Emil Cohn) liest auf Einladung der Volksbühne am Mittwoch, den 7. Märe, abends 8 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses, Eingang Königstraße, aus seinen Wersen. Einlaßkarten zum Preise von 60 Pf. erhältlich. Briefkasten der Redakfien U H״ Berlin, und F. G״ Leipzig, ihre dem Inhalt nach übereinstimmenden Zuschriften wenden sieh an die falsche Adresse, W i r können nicht erklären, wieso die C־V.־ Zeitung keinen Juden gefunden lat, der über Martin Bubet zum׳ wsfeigstea Gsbiirtsta!- gmkmba....hätte.. .Sa#_Mte Absicht legt bestimmt nicht vor, denn In den Augen der Leser der C-V.-Zeituag ist es Ja zweifellos eine besondere Eire, wenn ein Jude von einem christlich-deutschen Schrift׳ steiler gewürdigt wird. Und In den Augen dieser jüdischen Leser steigt natürlich auch der Wert von Bubers Werk, wenn darauf hingewiesen wird, daß die chassklischen Bücher ״geradezu einen deutschen Mund“ haben und Gefühle wecken wie mittelalterliche christliche Kunst mit ihren ״liebliehen und schmerzstarren Madonnen". Es ist gewiß ver* stündlich und unangreifbar, wenn sich der deutsche Schriftsteiler Wilhelm Michel öle chassidischen Erzählungen in diese Gefühlswelt übersetzt. Unbegreiflich ist es aber auch nach unserer Meinung, daß man in einer jüdischen Zdtung jüdischen Lesern echt jüdisches Geistesgut in solcher Weise näherbringen wilL Sport Am Mittwoch, den ד. d. M., finde* von 6 Uhr ab im Berliner Sportpalast das 16. Berliner Hallensportfest statt, das alljährlich das größte sportliche Ereignis des Winters iat. Nach seinem Aufrücken in die Klasse A des V. B. A. V. wird der Bai■ Kocbba auch in einigen Konkurrenzen recht stark vertreten »ein. Katt startet zum ersten Male in der Halle und trifft im 3000-m-Lauf gleich auf allerschwersto Konkurrenz. Die deutschen Meister Kolm und Boltze, von denen besonders letzterer ein ausgezeichneter Hallenspezialist ist, werden Kotz den Sieg recht sauer machen und es bleibt abzuwarten, ob sich sein große* Können auf der Aschenbahn auch in der Halle aus wirken wird. Ein spannendes Rennen ist hier jedenfalls zu erwarten. Sehr heiß umstritten wird auch die 3 X!00 m Staffel sein, an der sich 1a der besten deutschen Mannschaften beteiligen werden. Bar Kochlsa ist mit Eger, Kraus und Bergmann gut gerüstet tmd gilt mit Teutonia und V. f, B. Breslau zusammen ab Favorit. Erstmalig beteiligt sich der Bar Kochba auch an der 10X50 m Pendelstaffel und wird sich hier gegen die alten Hallenroutiniers nur schwer durchsetzen können. Ein Sieg kommt hier wohl kaum in Frage. Eventuell kommt noch die Beteiligung an der Olympischen Staffel für B-G-D- Vereine in Frag«, wo Bar Kochba den Wanderpreis zu verteidigen hätte. Sollte der Start genehmigt werden, so sollte dar Mannschaft Janklowitz, Simmwtauer, Levin und Gerber der Sieg sicher sein. R. A. GeschSItliehe Mitteilungen Unserer heutigen Ausgabe liegt ein Prospekt des Verlages Kurt Vowinckel O. m. b. H., Bertin-Oranewald, bei, den wir unseren Lesern zur besonderen Beachtung empfehlen. In dem genannten Verlag erschien die ,,Geschichte der nationalen Bewegung im Orient“ von Dr. Hans Kohn-Jerasaiem. Beendet die Purim-Aktion! Oberweist alle gesammelten Beträge der Zentralel