Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXIII (1928)
- Issue
- Heft 14 (17.2.1928)
- Date
- 1928-02-17
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 14, 17. E1928 JÜEtJISCHE RUNDSCHAU Seite 101 Eingesandt Redaktion der ״Jüdischen Rundschau״ Berlin. Wir teilen Ihnen hierdurch mit, daß auch in» ״Jüdischen Studentenverein“ sich eine zionistische Gruppe gebildet hat, die bereit ist, nach ihren Kräften sich an allen zionistischen Arbeiten zu beteiligen. Wir bitten alle jüdischen und besonders die Zionistischen Organisationen, hiervon Kenntnis zu nehmen, Hochachtungsvoll mit Zionsgruß David Krauthammer Sekretär. Adresse: Jüdischer Studentenverein, Zionistische Gruppe, Berlin N 24, Artilleriestraße 6. <* Berlin, den 12. Februar 1928. Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“. Zu der Meldung in Nr. 12 Ihres w. Blattes, betitelt ״Ruten■• berg und Mavromatis“, möchte ich der orthographischen Korrektheit halber darauf aufmerksam machen, daß in allen Veröffentlichungen der Cour permanente im Haag nur die Schreibweise Mavrommatis (mit Doppel־m) vorkommt. Auch sachlich ist die Angabe, der Haager Gerichtshof hätte die Mavrommatis-Konzessionen als zu Recht bestehend erklärt, ungenau. Nicht alle Mavrommatis-Konzessionen werden in diesem Sinne anerkannt. Der Streit drehte sich vielmehr um zwei Gruppen von Konzessionen, in Jerusalem und in Jaffa, Beide Konzessionsgruppen hatten fast den gleichen Inhalt, diejenigen von Jaffa bezogen sich noch obendrein auf die Irrigation der städtischen Gärten aus dem, El-Hodja-Wasser. Die griechische Regierung rief die Cour permanente de justicc internationale im Haag an. England, vertreten durch Sir Cecil J. B. Hurst, bestritt die Zuständigkeit der Cour für diese Angelegenheit. In der nach langwierigen Verhandlungen gefällten Ent- Scheidung vom 30. August 1924 stellte sich der Gerichtshof auf den Standpunkt Englands in bezug auf die Jaffa-Konzessionen, erklärte sich aber als kompetent in dem Streit über die Jerusalemer Konzessionen. Im darauffolgenden Jahre 1925 erging auch die,von Ihnen richtig wiedergegebene Entscheidung über diese (Jerusalem-) Konzessionen. (S. Publications de ia cour perm. de Just, intern., S£ric A, Nr. 2 und 5, Leyden 1925.) Hochachtungsvoll Abraham Lebiusch. * Redaktion der ״Jüdische« Rundschau“. ln Berlin haben kürlich einige junge Menschen, um die hebräische Sprache wieder auf ein würdiges Niveau zu heben und zugleich ein Forum zu schaffen, wo jeder sein Wissen verwerten und erweitern könne, die;,l w r i a h“ ins Leben gerufen. Die ״Iwriah“ ist eine Organisation zur Verbreitung des hebräischen Sprechens und der hebräischen Kultur. D'e ״fwriah" veranstaltet seit dieser Zeit wöchentlich am Mittwoch in der Rosenstraße 2—4 öffentliche Versammlungen, in denen die verschiedensten Probleme unter Beteiligung fast sämtlicher Besucher behandelt werden, nachdem der Referent diese Fragen angeschnitten hat Die ״Iwriah“ war ursprünglich anders gedacht und mußte sich nur infolge materieller Schwierigkeiten auf diese wöchent* liehen Veranstaltungen beschränken, vor einigen Wochen wurde luf der allgemeinen Mitgliederversammlung das Programm moäjmtb ׳'fetgdegt und der neugewäiiite Vorstand seiten* der Versammlung beauftragt, folgende Arbeiten in Angriff zu nehmen. In erster Linie: Mieten von geeigneten Räumen: 2. Einrichtung von Arbeitsgemeinschaften für neuhebräische Literatur, Tnach, Grammatik usw. Die Ausführung dieser Arbeiten ist dem neugewählten Vorstande überlassen worden. Da dies jedoch mit pekuniären Mitteln verbunden ist, witd es von allen und nicht zuletzt von der B.Z.V. abhängen, ob diese Aufgaben Erfüllung finden werden. Itn bcsonderen möchte ich die B. Z. V. auf die Pflicht der Wiederbclebung der hebräischen Sprache Hinweisen, da diese von ihr bisher als Stiefkind behandelt wurde. M. Ingber. Zionistischer Grnppenverband Oberschlesien Wir machen unsere oberschlesischen Gesinnungsgenossen darauf aufmerksam, daß der Gruppenverbandstag »n Gleiwitz nicht, wie angegeben, am Sonntag, den 26. Februar, sondern eine Woche später. Sonntag, den 4. März, stattfindet. Weitere Mitteilungen werden noch bekanntgegeben. Briefkasten der Redaktion W. S., Königsberg. Daß der Enkel des geschäftlichen Leiters des Jerusalemer Schaare Chessed-Krfuikenhauses, eines Agudis t en, die deutsche Missionsschule in Jerusalem besucht, ist gewiß sehr interessant, besonders wenn man die Hetze bedenkt, die von agudistischer Seite gegen das zionistische hebräische Schulwerk betrieben wird. Daniel Brick, Stockholm. Es ist sehr interessant, daß, wie Sie uns mitteiien, die Geistlichkeit in Schweden bei einer Enquete über den Film ״König der Könige“ nichts auszusetzeu hatte, bis der Professor der Theologie in Upsala, Emanuel Linderholm, in ״Svenska Dagbladet“ diesem Machwerk mit entschiedener Kritik entgegentrat. Wir bedauern, den sehr langen Aufsatz, den Sie uns eingesandt haben, nicht im vollen Wortlaut wiedergeben zu können. Es genügt, festzustellen,.daß der genannte Gelehrte konstatiert, daß dieser Film jedes religiösen Taktes und jeder Anständigkeit bar ist, daß er auf völliger historischer Ignoranz beruht und insbesondere auch den jüdischen Volkstypus und die Repräsentanten der jüdischen Hierarchie zur Zeit Jesu ganz falsch zeichnet. Dieser Kaiphas, der angeblich einen jüdischen Hohepriester darstellt, sei hier ein Hanswurst ohne einen einzigen jüdischen Zug, eine Schwankfigur, die in dieser Weise vorzuführen nur reiner Blödsinn genannt werden könne. Der Direktion des im Walinertheater gastierenden Jüdischen Theaters ist es mit großer Mühe gelungen, das berühmte amenkanische Künstlerpaar Anna u na Hei mann lacobowitz für einige Gastspiele zu engagieren. Die Künstler werden die Hauptrollen in ״Die Kalle von Ödes“ (Die grüne Kalle) und ״Geld, Liebe, Schande“ spielen. Näheres siehe Inserat. In der ״W c 11 b ü h n e“ vom 14. Februar tritt ״Juda us“ der von Franz Blei gelegentlich einer Besprechung des Buches von Hillaire Belloc in demselben Blatte geäußerten Auffassung der Judenfrage entgegen. Der offenbar gesetzestreuen Kreisen angehörige Verfasser charakterisiert die Eigenart der jüdischen Nationalität, die eng mit Religion, besser gesagt, mit dem göttlichen Lebensgesetz verbunden ist Er bekämpft vor allem Bleis Auffassung, die Juden hätten durch ihre Ablehnung der Messianität Jesu sich selbst verdammt, und legt demgegenüber das Wesen der jüdischen Messias-Idee dar. Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37 830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B.Z.V. Der Berliner Veranstaltungskalender wird ausschließlich von der Berliner Zionistischen Vereinigung zusammengestellt. Wir bitten alle Vereine und sonstigen Veranstalter, sich mit etwaigen Wünschen nicht an die Redaktion, sondern an die Berliner Zionistische Vereinigung au wenden._ Sonntag, den 19. Februar nachm. 4 Uhr im Logenhaus, Kleiststr. 10. Eröffnungskundgebung der Kulturwoche der zionistischen Jugend Berlins. Herr Dr. Ernst Simon, Frankfurt a. M.: ״Jüdische Kultur als Aufgabe“. Herr Dr. Soloweitschik: t,Die Geschichtsauffassung der jüdischen Antike“. " Abends 8 Uhr Jugendgruppe der Poale-Zlon, Auguststr. 17. Borochow: ״Klasseninteresse und nationale Frage“. Zutritt nach vorheriger Anmeldung. _ Dienstag, den 2t. Februar abends 8 Uhr im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Erster Vortrag der Kulturwoche der zionistischen Jugend: ״Die klassizistische Haskalah-Epoche“. Ref.: Herr Dr. Max Mayer. . Abends 8y. Uhr Gruppe des XII. Bezirks, int Cafe Bohne, Steglitz, Albrechtstr. 127. Her! Theobald Scholem: ״Die Beziehungen Palästinas und Arabiens zum britischen Weltreich“. "" Abends 8>׳} Uhr Poale-Zion, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4. Funktionärkursus. Chawer Rudel: ״Geschichte der jüdischen Arbeiterbewegung". Abends 8'/? Uhr Gruppe Süd, in den City-Sälen, Dresdner Straße 52. Frau Gerda Arlosoroff: ״Politik und Wirtschaft im jüdischen Palästina“. Mittwoch, den 22. Februar abends 8 Uhr im Sitzungssaal, Meinekestr. 10. 2. Vortrag der Kulturwoche der zionistischen Jugend. ״Die romantische und realistische Haskalah-Epoche“. Referent: Dr. Max Mayer. Donnerstag, den 23. Februar abends 8»/* Uhr im Sitzungssaal des Gemeindehauses, Rosenstr. 2/4. Vortragszyklus der B.Z.V.: ״Das Weltjndentum“. 3. Vortrag; Dr, ArnoH Barth: ״Die jüdische Orthodoxie in . ' '־ *Sonnabend, den 25. Februar abetuis 8V; Uhr im Sitzungssaal, Meinekestr. 10. 3. Vortrag der Kulturwoche der zionistischen Jugend. ״Die romantische und realistische Haskalah-Epoche“. Referent: Dr. Max Mayer. Vermischtes ״Habitnah“ wird auf der Durchreise nach Palästina im Theater am Kurfürstendamm fünf Abschtedsvor- Stellungen veranstalten, und zwar am 17., 18., 19. Februar als Nachmittagsvorstellungen bzw. als Nachtvorstellungen. Es gelangen zur Aufführung ״Golem", ״Jakobs Traum“, ״Dybuk“. Kulturwochen fm Rheinland, in der Zeit vom 6. März bis 2. April veranstaltet der Zionistische Gruppenverband Rechtsrheinland und Westfalen im Rheinland Kulturwochen unter Leitung von Herrn Dr. Max Mayer. Es wird je ein Kurs von vier Abenden in Dortmund, Essen, Duisburg und Düsseldorf stattfinden, an denen sich die umliegenden zionistischen Ortsgruppen beteiligen sollen. Folgende Daten sind festgesetzt; Dortmund: 6.. 8., 12., 14. März; Essen: 7., 10., 13., 15. März; Duisburg: 17., 20., 22., 26. März; Düsseidorf: 19., 21., 2428 ״. März; Köln: 273 ״29 ״t. März und 2. April. — Alles Nähere wird noch bekanntgegeben. Die jüdisehen Organisationen der einzelnen Orte werden gebeten, diese Abende frcizuhalten. Jüdische Volkspartei. Am 8. d. M. trat die Gruppe Prenzlauer Berg der Jüdischen Volkspartei nach längerer Zeit wieder an die Oeffentlfchkeit In überfülltem Saale hielt Herr Reg.-R. Gustav Loesser einen instruktiven Vortrag über die jüdische Wohlfahrtspflege in der Berliner Jüdischen Gemeinde, dann sprach Herr Dr. Klee über die äugenblickliche Lage und die Aufgaben der Jüdischen Volksparte!, in der Diskussion u. a. Herr Dr. Felix A. Tlteilhaber über jüdische Bevölkerungspolitik, Mischehe us«114 .׳ Neuaufnahmen waren zu buchen. SUialom Aiechem-Khib. Am Sonntag, ntrn 19. Februar, abends 9 Uhr, ipricbt im Schalem! AIccham-KIab, Kleistetr. 9, Dr. M. W1 sehn! t s®r über das Thema ״Das jüdische gewtif• Sdmffcn in Sowjetrußland*. Hapoei HauaTr, Berlin. Der angekOadiffte Vertrag■ arm Cbawerah Grad* Arlosoroff am Sonnabend, den 18, Februar, findet nicht statt, iniiiitMÜiiininimiiiiiitimiiutitiitinnBUiiiiiinitmiiiiiiiiimimwiBHunwritiiniiiiiiiiniinniimmnniHfffWHWfWHfftiiwmH Berliner Zionistische Vereinigung Donnerstag, den 23. Febrnar, abends »V3 Uhr Im Sitzungssaal des Gemeindehauses, Rosenstr. 2/4 *Vortragszyklus: ״,Das Weltjudcntum״. 3. Vortrag: Herr Dr. Arnold Barth: ״Die jüdische Orthodoxie in Deutschland״. i»t1»i}1i1>jiii1}1i1t1jnimimi}11mi1utiiJ1f1ui1iiiin1i1)H11ni11tnHi11t1iui»Hnntn11i1iH1mmtii11nii1H1n1tttiii1i)in1<HifmimfffH dfaff dUrataelMMi JwcUks• Dar Vadg Arbeit*» gemeinschaft ■nr Bikiapfm g d*r Tuberkoloee «iter dan Jod**, Frank/uil a. Mate, Laagaatr. 30, vera&ataHei rta* für den Ateafts ranerltalb ftkÜedb©? Kraiae 2a fVeuSea nttelatarfeH genehmigte Lo 11 e r i , deren Eryebnl« rar Errichtung‘ e!n*r TuterkutaseheiiatStte für jüdisch« Mannet׳ *trtrmdel werden •0!1. Dir Zenit*al* wohlfatetssteU© der deutschen Juden wird In der Vwwaltuaj ©artretan *ein. ®•!י• Btdi Itilfam« Voa einer Gruppe von Freunden wird te der Zeit rirfc» 4. bla 12, April eine Raten n&eb Ober- Iteltea unter©©mmes, Diese führt an d»« ebwftalieotech«» See» nach Mette© d, Veras«, Veeedlg avtt. Floren יו. Bet genügender Beteiligiitif kann der Frete mit a&geflte Rmk, J5Q,~- angtr־ret*t werden. Wettere Etoialheiten «rfahren die latereaMQteft beim Palcatln• Lloyd G-mh.H., Charlottaoburg 2, Joaehimethaler Str. 38, Tetefoe! Biraardc?704—05. In •lntr M3tt«lsta4t id da« grate Aaf1a1r1t׳Pr«1i• zu überneH!»•». teterwwmten erfahren NSharaa darrt» dte Z-V, f, D., Berlin W15, Meinekestr, m Varel* «hem. SMhrinn dar HtUraalttsbdhris der Jüdlsdhen Gemeinde. Jeden Dientteg 34® Tomen and Gymnastik, Turnhalle Garteaitraße (Eck» Elaasser) Training. Jedes! Dwaantiy yaraGtlidhea Beiaammenaon, Reataurant Mrtrepal, Rommthaim Straß* 14. Gfiata Willkommen, Der Verein Neae lj!mn waastaRet Mrttwoeh, den 22. Februar, abeads 8 Uhr, Im großen Saale der Rcmauree» Oreataeberg** Str. 18, einen Vortragsabmid, bei den» Herr Ebrenrciah Ober ayaagegale Maste mH besonderer BerücksichUgunjr des Gottesdienstes In den Bertlner Symifoyen ■preefe»© wird. Der Vortrag wird durch Sologesänge des Hern» Leo Gollatita und Cborgcsing*־ de« veratarkten Cbors der Keura Synagoge enter Ldhtsg de» Herr» GeUante und des Chors der Alte® Synagoge enter Letttmg seine« Dirigent«® Herrn Brno© Spott illustriert werde«, SdiBaebtrysf Synagogen י Vewte, Synagofe MOnchener Ste. 37. Heute Freitag, abends 6 Uhr, Vortrag: ״Daa Keddbeh der Lridtraganden״, Rabb. Rosen Wasser. Tlgtleh nadi dem Ahendgnttesdteast Lahrvortrlgei FenUteuch mit Rasdhfkommentar, jüdisd3e Ethik, Psalmim, Dinlm. Rabb. Peasca, Rabb. Rosenwasaer. Sondervmrtragi Nachmanidea zar Thora, Rabb, Ksiadty. Synagoge RAi1ß!«•dm*, Claasewitzstr. 4, am Karfurateodamra. Gottesdienst am Sthabboß •MUchpotim*, Freitag abends: SJOUhr, Sonnabend morgens: 9JD Uhr, Raasdh»Cbaud«s<h»B©nsdhe8. Fredig-t, *Feradh©• &hkellma• Sonnabend atnods (Mlndha): 530 Uhr. ScbahboQamgaagt 6^5 Uhr. Jldlldi• Ctnitedw Freitag, im 17, Febraar, abends in afiea Synagoge• und ÄHersvefsorgungsanst^tetit 5«30 Uhr. Predigt ומיי Synagoge Lübtowstr. Dr. Weiße: Anspracbei Synagoge Undenste.: Dr. Warsdiauer. R, FraftegatModg^tteadtefluit 1 7.15׳ Synagoge Faaanenstr.: Dr. Wienar. Soonabeod, den 18. Februar motgezmi (Heu• aondswetee.) Synagogen mit altes» Rita» and Alterteanwrgangaatnatalteo 1 9 Ute; Synagogen mit eaaens Ritmt Frübgottaadtenst: 730 Ubr; Haaptgnftteadiaaitt 10 Ute• Predigten: Alte Synagoge % Dr. Loewenthal ן Synagoge Kmserstr.} Dr, Way!ן Synagog« Rykestr.: th״, Freier; Synagoge Pc^taJorcrtr.ו Dr, EmO Lny; Synagoge Kottbuser Uten Dr. B}ei(hrode \ Synagoge M&»ebener Str.e Dr, Artbur Levys Han© Synagoge: Dr« Bluaaenthal; Synagoge LorrtEow^.s Dr» Bergmann. JugundgottesdleasD 4 Ute: Synag«^© K*ls«rstr.j Dr. Rooenbargt SyMgegn KoRbusar Ufer! Dr- Bfatdteode; 4J0Ubrt Synagoge Münchener Str.1 Dr. ArUmt’ Levy. Sabbatemagsag 6JQ5 Ubr. Gottesdienat an den Wodieategea abends te aßen Synagogen 5 Ute; mergeas: Synagogen mit altem Ritas außer Synagoge Pootelorsmte.: 7 Ute; Synagogen mH!»euem Ritus nud Syesgoge Pestalozzistei?30 Ute. Sport Bat KodOM, Batttm. Dar»»( da*B»KaAb« W» Stattiaer Halle», aportfaat •Und unter •iaaa Stan. Kraakbrtten and tm&poBfjonen •diwltiitaa die KampCatbfca der llautfiaft, aa daß Bewertete Ancfille eiatrelee• So konnte in 3000 m MennMk.fteleolen iafolg, VerleUaaf Barjauaa^ für den der »51% indisponierte Cohen nur rin uhwadiw Eraata wr, anr dar 3. P!at» belejtt ward««. Erfolgreicher ver der BarKothba ia der et^aipiMhea Staffel, ■wo er hinter de■ Rekordinhaber TmitonU da« Z Platz Mafta, ata kaaarhfa recht •ditbare« Er■ irebnia. Im 800 m - I.efea fSr Jo^ndlidie ward» Saaeaft•) Dritter, — Am Sonnte-, den 36. Febrnar, »ornittaya 11 Ul», findet tan Bahabei Graaewald die Frübjahrtwald• leufmeirterrehalt dea Bar Kodiba •tatt. Daa •rat« Baribur JUladi« BaBam^patUaat, «*Ufcea am IS. Mira >ta Berliner Sport-Palaat atattfindet, wird ab« dar ifrdfltt» Hallen-Sport/eete aberhaapt werden. Zirka 3000 Sportteate und Turner ■It Abteidira nod Faha« werden femetaum enfmmdiiarM. 3000 Frenen-Mit,lieder dea Bor Koehba ward« moderne Gyrr.n38tik-0hunyen zeit«. Ein Hall.n־Tenciaapiel. eos^sführt vom S, C. Hekoah. wird zum eraten Mala »orgef&hrt werden, and rai beeoaderem Intereae elod die Leafkonkueentrn, da der Bar Koehba aatae beatm Sprinter, die bekannten Kare- •treckaalSufer Gerber, Levin , Karl Ia.IL Simmaaaaer and Simon, ea de# Start adddken ,.'d.ui.- ho׳sUt>h Makkata -erd ariao haataa K&upfer i» Rinf «traten laaaae. Den AbachlnS btld« 11»i fm§e Randanstnftata, bei weldft« die Vermsr ihr beatm l^aferm&terlal etaeetz«, mi dm dadareb m »dtzrfao Klmptae führ■ werda«. fm׳»*.»«׳» «•aMcr'.imwid.iejn vwawk-r- »>.■ iw« -«» du. «wי«.»«.•■‘ -« ,*1 ״*, -tav. GeseMIflfehe iltteHang«■* Unseren Lesern wird das Caffi Kutschera. Charlottenbürg, Bismarekstraße 109, am Schillertheater, bestens empfohlen; sämtliche in- und ausländische Zeitungen. Der Hilfsverein für unbemittelte jüdische Nerven- und Gemütskranke e. V., Bad Ems, weist darauf hin, daß am 26. Februar in den Räumen der Rheinlandlöge Köln eine außerordentliche General ver- Sammlung stattfindet. Tagesordnung siehe Inserat. Faiastina-erundionds om Hajessod) L v. Berlin W 15, Meinekestraße 10. Bankkonto: Dannstädter und Nationaibank, Depos.-Kasse 59, Kurfürstendamm 52. Postscheckkonto: Berlin Nr. 104951. unsere Presse befriedigen den sparsamsten, unsere Qualitäten und Muster den Anspruchsvollsten. 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