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Jüdische Rundschau · 1928-01-20 · Heft 6 (20.1.1928) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXIII (1928)
Issue
Heft 6 (20.1.1928)
Date
1928-01-20
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 6» 20. t!928 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite #3 Ortsgruppen Misrachl-Frauengruppe Köln, ln Köln wurde eine MisracM-Frauengruppe gegründet Die erste Mitgliedervemrnm• lung fand unter guter Beteiligung am 15. Januar statt Nach zwei orientierenden Referaten von Frau Oerstein und Frau Winter wurde der vorbereitende Ausschuß durch Akklamamaiion als Vorstand gewählt Mit der praktischen Arbeit wird sofort begonnen. Anmeldungen nimmt Frau Selma Winter, Alte• burgerstraßc 46, entgegen. Duisburg. Ara Donnerstag, den 12. Januar, sprach In dner sehr gut besuchten Versammlung der Zionistischen Orts• gruppe Duisburg Herr Martin Lederraann, Duisburg. Herr Lederraann gab einen Bericht über die am 25. Dezember vorigen fahres In Berlin stattgefundene Zentralkomiteesitzung. Er berichtete zunächst über die allgemeine Lage in Palästina sowie der Zionistischen Organisation im Anschluß an das Referat von Dr. Rosenblüth und sprach dann ausführlich über da* Referat von Dr. Landsberg. In der Diskussion hob Herr Dr. Epstein die Bedeutung der Landsbergschen Thesen hervor und bedauerte nur, daß diese Ansicht über die Arbeit innerhalb der Ortsgruppen sich erst so spät durch gesetzt habe. K—an» Am Sonata? der! fl Januar veranstaltete die F-awm*׳ Groppe de« EeSr« Miorsebi ihr• 1.Gsneralversamai^uog►. Chawer Endzweig »ad Melsmed Wichtel« über Lerpzigar Tagung־. Dm Ver«in»be11cht eratatte‘# Cbawor Braoer, B*d dar Vorst and *wähl wurde der bisherig« provisorisch© Vorstand e׳ewlhlt. E« war« «a• 30 Mitglieder anwesend. Wir beabsichtigen am ד1כי?וי1 עשר eiae Frier m״ gnaste» des Kerns Kajemeth zu veranataltes. Aus den Gemeinden Mainz. Im Rahmen der ״Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Vereinigung Mainz“ sprach Herr Dr. Ernst Simon, Frankfurt a. M., am 5. Januar über das Thema: ״Die neue Oriho- •ioxie“. Dieser Abend bildete die Fortsetzung der bisherigen Vorträge über den Zvklus: Die jüdische Geschichte im 6. Jahr* hundert. Die starke Besucherzahl und die eifrige Diskussion, an der sich u a. Rabb. Dr. Lew, Hugo Kahn beteiligten, läßt auf das starke Interesse, das die Abende bei einem großen Teil der hiesigen Juden auslöst, schließen. München. (Lehrkurse.) In zwei von den Lehrkursen der Israelitischen Kultusgemeinde München veranstalteten Vorträgen behandelte Dr. Ernst Simon die ״Weltreligionen und das Judentum“. Er beschäftigte sich mit dem Griechentum, dem Christentum, Buddhismus und Islam, deren Verhältnis zum Judentum er eingehend analysierte. Dr. Simon zeigte sich als ein Meister philosophischer Beredsamkeif und ausgezeichneter Kenner des Materials, so daß seine Vorträge die zahlreiche Zuhörerschaft außerordentlich fesselte. Dcdsbmg« Am 25. Jan. abends 8s/4 Ubr epridbt Haar R*•A. Max Simon- Didsburu, ia «imr offeatlichan Veraammlua*, Im ober« Saale dar Tonhalle, Kdaigi* ptete fiber das The®«* ef» bat dta jQd'idb« Ctexsdbde Duisburg g-riektet sad wzß bitte &f« leWea mllss«®?״ Gibt© wülkommea־ Dnsdca. Hm Kantor Raphael Hofsteia friert am 23. Jaayuur 1928 sala« סל fikr!g־<pjs Geborteteg kt voll« grisiige? aad k5rp«rfidb«r Frischet Er war stete ein teeper Anhis^er tmd eifrig»»’ Förderer unserer Bewegung. In Anbetracht densea, daß Hm Hofstefo hm }•der Griej?*ahrit rieb fiir 6m Kerna Kajemeth rin *Mietet hak wurde eine Eintragung ia* Goldene Budb auf sera©» Namen veranlaßt. Wir ergreifen daher di« Gelegenheit, ora auch von dieser Stelle mn de» Jubilar die herriidiate» Glückwunsch« aaszuiprechec. Erfurt fReorSeentae.ten^^reÄsjmbsmg «a II. Jarsaar 1928h Dia Ropräsesjtaateft- '*wsiiinmluBg wählt *Ujahrtid» ihr« Vorrifteadea und tricen Stellvertreter. Srit die Vo’lcspartei vier von fünfzehn Siteea ianehat, verlangt sie anjihriieh, daß ihr Fßhrw (Dr> Wolfhrim) rum at*nvortrefc«d« V©*rit*ecd־:׳ü gewShlt werde* aidht nur we3 die Voliwnart»* *ln* beachtlich« MinörftSt darste!!{, sonders euch, w*Q Eh׳. Wo!!heim tlr-*»«, der di«ri*illt©sten Miicrlieder der Raprlaeat«nt«\׳er»a.mm!GCf ist tmd w©ij man die IVRteribeft der Ml^gfiedee der Vriksp&teJ «zierkeaaea smßte. £)fe Wehl Dr, WoiCh*?®* wurde wied'«!־ abgelehat - mR 6m häbech« BeyrGodräy, * «Am Partei«»• Gfodmmg dar??*präsenten ten veraaaimlnay erkenne mau sicht aa. — Wied« ri&mat die Begribelsordnong■ zur Debatte. Der Vorstand schlug vor, eia* ekhritlkb# Gebühr vm 150 RM. festzu setze* «jsd de« Verstand wa «rmSchtlgea, die« Gebühr ia geeigneten Fallen zu «•mäßigen. CHe Volksparid beantragt© hingegen, die Gebühr b «beis Prozentsatz der für den Verstorbenen, bezfehungswek© für dan Haushaltusgfr* vr»sta1!d ratet:* f«tgesetzters Synagogaasteuer au«radrf*dk«n, also nach dar Leistung*, fihigkeit der Hmterbtiebeaea abzUstofea. E* gelang dot Wikapart«, «steige weniger wohlhabende Repriaestantao der Mehrbeltafraktioo auf ihre Seite zu sieh«, so daß Ihr Antrag ztmi BewhluS erhob« ward®. — Des Abschluß der Sitztieg bildet« ein *hwterer Teil". Der SyndUros der hiesig« Ortagnmpe de« ZentraVereins gibt eia *,Wochen blatt* heraua, daß cnetitg^tlich allen Gern «indem i t gli®d«rn su gesandt wird. & behauptet nun, daß 61mm Blitteheo naatral mU and suchte da« b einem Schreiben $3 den Vorsitzenden der ReprS*e0tanteavejraamml־ang, das verlcesti wurde, zn begründen. Er endeltc damit eiaeis Heiterkeiteerfolg. BrlcIhaMai der Bedakiion Eraax lüdial« HaabDig, Sie irr«, weae Sia mein«, daß der Artikel den Cded von Hai«« Hanna Thon mit ״Gefeisägbalt4* gegen dh Opposition geadirkb«!■L Ea handelt sich vielmehr um eine Darstelluag das Konfliktes, der jedem Boobacbfcer der paiaatbeoeachen Entwicklung bekannt ist und eine Tatsache bildet, die* de de mit der allgemeinen Bonistischec Lag« uozwdifathaft im Zusammenhang steht, geeignet ist, das zionistisch« Gewissen aufzurötteln, Sa erkläms, See müßt« «Ich* obwohl Sie nicht rur Opposition gehonen. gegen dar« Herabwürdigung weasden* denn •die jetzig• Opposition war dar Stoßtrupp, dar da* Land aafgebaui hat und Ihm *nd wir *u Dank verpflichtet®. *— D«8 eben gerade dieser Stoßtropo ein« soldh« Entwicklung nehmen mußte, das ist die Trag-ddie, von der der von Ihnen beanstandete Artte spricht Vermischte Bunte hebräische Bühne. Seiten wohl fand eine ztonlstische Veranstaltung bei allen Teilnehmern so einstimmigen Beifall, wie die ״Bunte hebräische Bihne“, zu der B. Z. V. und K. K. L. für Sonntag, den 15. Januar, nachmittags, eingeladen hatten. Das Ensemble palästinensischer Schauspieler (Frau Bernstein-Kohan, Frau P.e r k a 1, Herr Meir Teomi, Herr Rafael K1 a t z k i n) hatte hier Gelegenheit, im Rahmen eines breiten Programms ihre vielseitige Kunst zu zeigen. In einem Einakter ״riassan“ wurde Rhythmus und Geste der orientalischen Komödie außerordentlich gut getroffen, und Sprache und Gewand fügten sich hier zu einer harmanischen Einheit. Außerordentlichen Beifall fand eine Reihe von Einzelvorträgen, so der Monolog aus der ״Salome“ von Frau Bernstein-Kohan, ״Zalmaveth“ von Herrn Teomi und tm heiteren Teil ״Charieston“ von Herrn Klatzkin und der ״Chaluz‘ von Frau Perkal. Die Kunst Iso Gollands feierte wiederum Triumphe. Sein Auftreten wa־ ein erneuter Beweis dafür, wieviel Freunde dieser so begabte Künstler sich in kurzer Zeit erworben hat. Die Tanzlustigen kamen bei diesem Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—TO. Postscheckkonto Nr. 37 830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B, Z. V. Der Berliner Veranstaltangskalender wird ausschließlich von der Berliner Zionistischen Vereinigung zusammengestcllt. Wir bitten alle Vereine und sonstigen Veranstalter, sich mit etwaigen Wünschen nicht an d*e Redaktion, sondern an die Berliner Zionistische Vereinigung zu wenden. Montag, den 23. Januar abends 8% Uhr Poale Zion, im Gemeindehaus, Rosenstraße 2—4. Funktionärkursus. Chawer Dr. Borodianskis Moses HeB, ""*"*-י Nachm. 4(4 Uhr Jfld.-Nat, Frauenvereinigung, Frauengruppe Charlottenburg, bei Frau Mittwoch, Kantstraße SS. Fortsetzung d. Bibclkursus uni Leitung von Fra« Recha Freier, Abends 8 Uhr Jüd.-Nat. Fraueaverelnlgung, Frauengruppe Nord, bei Frau Posner, Neue Promenade 2/3. Leitung: Frau Clara Boschwitz, (Infolge eines Trauerfalls in 'der Familie von Fra« Sobersky findet der Kursus bei Frau Posner statt.) Dicnstacr. den 24. Januar abends 8י> Uhr G-uppen West-Charlottenburg, in! Sitzungs־a11, Meinekestraße 10. Herr Dr. M. BileskI: ״Klärung der Krise?“ Eine Bilanz der gegenwärtigen zionistischen Situation. ". ' Abends S Uhr Jüd.-Nat. Frauettvereinigung, Frauengruppe Schöneberg, Zusammenkunft bei Frau Dr. Hammer, Neue Winterfcldstr. 42. . Nachm. 41; Uhr Jüd.-Nat. Frauenverelulgung, Frauengruppe LIchtjrfelds-DaSiem, bei Frau Cohn, Lichterfelde, Ringstraße 65. Leftung: Frau Mirjam Czucka. Nachm. 4V5 Uhr JüdUNat. Frauenvereinigung, Frauengruppe West Zusammenkunft bet Frau Blur.onfeid, Brandenturgische Str. 16׳. UhBi!•*•«>■* •fu•*•*■••▼•■•יי• nisdiwMw 8t». 37. TlfUd. mA AteaägottMdi,«»! Lehr»»tolg»« P«t*ton«fe «ä R**Aik»as£a»at,r, fMüA* EM«, PmI®««, Miithi», Duin. Do•®!»! R»bK Pe•«, feiM» R*»«***,«■, — Sonnig vwl SoarnCm■!:■.: 8-9 »b«nAs Talcoudwrtrty ftf K«»fl»ole Äkailsnilkef. Soattar■ vartraj: MhIkohUw’ Gnjn-JlehrMi d«• Jodeeta»»», R*bK Ksatkf. JMladbe Owwlide. Frsiti»«־, den 20» )«susf» ab«»(!* Ia alles S md Alteuri1v«rscqr^agnM>n»talteft 1 4.45 Ulii־. H«ms« Sya41^0f« Dr. Weiß•; JugMiDdandprarbet LÖb!rtw*h׳.t Dr. Wiener. AfuipraAe 1 Synap&g* LlDd««tr.1 Dr. Blu1a«r,tE«l, Syetfsfe Fmummztr.1 IL Fmtaftb#sdf©lf1«U«*t 7.15t Dr. GaQber., Softaabead, d«a kl. Jaouar morfaaa (Neun«8d««eib«} t SyMfogm eilt iüUsj Kitw ttöd Ait*r*ven1«^af««*talU!a0 ז Uhr; Synayc-gt!» mit o«uea Rita«; Frabföttü» diaastt 7..30 Uhr} Hauptg־ott«sdien*l10 ז Uhr. Prrdigtm: Alt# Sysafog«! Dr. Fnuar׳• Syaag'Og•© Kainarstr.i Dr, Lo«j׳w«r1tba]; Syaafö־^« Rykm&r.i Eh׳. Weid; Synagoge! Fostaloz4El5t?. 1 Dr, Emil Lovyj SyaifGf« Ufer * Dr־ Bku&rodfis Synagof« M&achMer Sfr. r Dr. Arthur Leoy; Syoaynfo LevatZowstr. IX Fiskal« JvfOidgrotl«•« dienst 4 Uhr; Synagpo^e Kmmrstr.t Dr. Rosenb«rg; Syta*|^t Rjrbitt.i Dr, Feeiar; Synagoy« Kottbuser Ufer! Dr. Bleidirode; 4.30 Ubrs Str,: Dr. Aftiraer Le«y, SabbfttauHfaaf 5.1Ä Uhr« — Gott«adi«nst m dm Wodbeata§«g: a'bend* fe? allen SyoagOfen 4.30 Uhr: Sy&agogaa mit a]tcm Ritsa a«i«r SynagoyB Pastalonlftr.! 7 Uhr: S5־n*^r»״n mif nm*m Rftm *ffid Sv», Fe״tt*ßorzi*trt 7.30 Ufer. Sport JMl■!*«• Hu1tn.1wm.lt. AifiBffeat d«r JßdhkliaM GcBMi&d«, B«rlia. im Bearliaer Sportpalast am Soorsta?» des 18. Mir* 19Ä, Es betedli^fK! 8idh mn dieser Veranataltixas׳ «Srntticb• |ßdiadb«B Trntimd Sportverein^ Beriin«. Der Bar Kocbba« de-r Boxklub Makkabk der Sportklub Hakoafe 1as«ess 31 m ersten Kampfm&enacti aften an treten, dnr R. |. Festaenddt mnm Jl1s-J1btu־*Gmp|>e uad di« anderea Turnverein« Gchirfcen ihr« beaico TunMBr־ Aus tei gnl«) tsmd viai» seltif«a Programm seien erwahatr HandbaUspial Batr Kodblui f«f«® R.| F. 1500 » Vorgabttlaof mit Kat« am Start Gyttnaiiiadhe U«baag2*־s der Fraem. B^dkampfo des Sfikluti Hodtey* Wett^ie?. R«ndro«t.1ffrl f5r Miimer ttsd FraaM• Fußball• «pi«l der Hakosdi. tiesehiitHche Mitteilungen Unseren Lesern wird das Caf6 Kutschers, Charlotten• bürg, Bismarckstraße 109, ain Schillertheater, bestens empfohlen; sämtliche in- und ausländische Zeitungen. Im Film palast Börse, Berlin, Rosenthaler Sfr. 40, läuft ab 27« Januar der Film ',,Opfer“. Der ursprüngliche Titel dieses Filmes ״Hingabe“ wurde ira letzten Moment verboten. Die Hauptrolle ist besetzt mit Iwan Mosjukiu. Programm für die Zeit vom 3). bis 26. Januar sieh« In• seralenteii. Wir v«rwmmu -1a!*er0 L«*«r «I dw Eitrad«a «*■Mvaraav*. h««»«* LeopaM Flicbar, Brffa N» SefcSoi«»׳ AD«e 72*. Nünrac «. Iu*rA Paiästina-opundionds M xaiassod) 1 u, Berlin W 15, Meinekestraße 10. Bankkontos Darmstidter und Natioaalbank, Depo•.״Kaste 59, KorfürstBndamtn 52. Postsdieddcosto: Berlin Nr. 104951. 5-Uhr-Tee nicht ganz auf Ihre Kosten. Aber gibt es einen stärkeren Beweis für den Beifall, den dort unsere Künstle: fanden, als daß man gern und willig auf den Tanz verzichtete. z. ßdutetn - AJeSchent Klub* Am Sonnabend, chia 21. Ja&ttar» abeacb 9 Uhr, ffadM in 6m Riatnoa de« Sästtlom Al«leh«m Khib«* VQ^stetraS« % «te Vortrag d«• bcikanote« EHifeitidsUdß Ltttkl bortoldf Sber da*. Th<a»o« r-Meadel« IfeisWie“ etetti . . BabriÜMke IC3x»<iergra|>pcu E» «.׳•rd«u Krador r® Tet'laahmo an «iaer K^etfthendeao b«brl!*dh«1t Grupp«, di« durch Palästina»»«׳!» srteitei wird (audb TornetiV, te Älter wo 57*־־ Jahre» rrsudbt; ble Aoril vormittag *piter ßa^JsaiHa^o. NSbere« bei Dr. Wolfsbersr, W 50, Pa^sau«r Str» 2X JfidiBdur Sdnlnrtfa E.V. An tmaerer privaten Volk6B0k»1l« FanaoeoitraG« 7%S0, Icoaee» 8d7uteflicfati<f« Kted«r fflr Oster» 1928 an^eraeldct werden. Die Anmeldung «rfo!jrt Monte«» bis Frettas» *1-2 00־ Ufer bei dör Sdbul-!«n'terin im Sdiullokal; dabei sind die Kinder pwtonlkb 1rorro*t«n*n: auch izk d>« Vorteg« •teon Geburt®• und laspfsdhem «rforderlich — Ia dar Schule Rykeshraße 53 kßanen für Ostern keine ÄemaUöOfen mehr ent^ejengenommen werden, B®mfifrc«9*1rl de» Deafediaii Makkabikr•!»«». Wir puchsa kaufmi0n’*eha Stellungen in «Prsehiedeoen Brandhen besonder* In den Städte» des Rhein« landcac Meldungen erb:tten vrir an die Adresse des Deutschen Kiebes te Makkabi• Welt-Verband, Berlin WI5, M«teek**tr. Iß Die nV«rolnign11g fdi dl« Intemsen d«r Alten Synagoge* w a&ntaltet am Mittwoch, den 25. Januar einen Vortrafabend, Bes-tati pünktlidi 8 Uhr im Verwaltungsgebäude, Roaanstr. 2־4־ Herr Prof. Dr. Eu^en Wölbe apri«4»t über das TbÄ®as ״Aus der Geschichte der Juden ln Berlin“. Di« Besucher und Besudbiadanen der ״*Allen Synastxrv“ sowl« Gäste sind wölkotnmeo. Dar ״Verein zur Abhaltelig dm Frfih״otteMÜ»n»tM und zur Uatoetütaun^ armer Leidtra^eodßr Sch003er l«bok״r umkehaa awelftn“ veraBsUltet sein Stitiun^afftst am Sonntag, den 22. lan.־& ־ew Rausch Cbandesdh Sch’wat, aadbimittarg 4 Uhr ia der ״Alte» Synagog*“ H©!der«aterya1ise 2-4. Die Festrede kalt Herr Rabb. Dr. Freier. Synagoge ״Adaß Jtadutnuil>>1 aausewitzstr. 4* am Ktirfürstendamm, Gottesdienst am Fdiabbat ״Woero“־ Freite)? «bandst 4-45 Uhr, Sonnabend morgensj §30 Uhr Rosch -Chodesdh Benschen und Predigt, Sonnabeßd abend (Macha)i 4.45, Sthabbataüsgaagi 5.18 Uhr. Geöurien G8hurls!age Examina Hochzeiten-Jubiläen Brüh milolh BarmizwQlh ueriobungen Gescnaiseröflnungen ■ Todesfälle usw. kurz, jedes Ereignis des jüdischen öffentlichen und privaten Lebens gibt Gelegenheit des Keren Kajemeth za gedenken Löst Glückwünsche und Kondolationen durch Spenden für IL K. L. ab! Erhöht unsere Eingänge aus der Gelegenheits-Spende! Billige Krawattentagei Selbstbinder, tnodsra• CJoöitrwfaa 1 ®* Selbstbinder* mann Janoammosisr...... 2 •י Selbstbinder, Seide, n8a8stt üremDStB‘ 3 M Selbstbinder, MrasmMi-iiiaiiaiiH. .4•* Für Krawatten gilt ein Satsi Unerreicht Ist dtäm$wmal£> Martin - Uithar ■ Str•••• S / Fot«a*m•!• 8trMM 60 frlcdrlchslrstsa 179 / NwiMIIn, B*r,1tr,,i, »•/IST Freie Jüdische Volkshochschule Beginn der Wintervorlesungen Montag, de« *3. Januar 1»*» BOIINTINb Rabb. Dr. BarJmaB«. Dr. Si.rfried Bernfald. Rtbb Dr. 8Wel1»4*. Sttfflmm Hsmoers 8, J>öze1tt Dt. Heiccmsnn (Bremse), Edith Cohn* Rsbb Dr. Eai! Cohn, Dr. Ernst Cahc• wiener, Dr. Frits Friedlinder, Dr. Jccefe Jeeefesee« AUc« Jacob-X^jrw^iÄoo, Rakel Ksnfnteosi, Dr. Jacob Klatskin• RechtsaewaJt Dr. AU! cd Kle«, Dr. Slr<fHed Lehma»», Dr Adelt Letdudtser, Jaceb Lcstscbiaskr» R«bb. Dr. EmU Lesy, Prof. Dr. Heleridi Leewe, Dr. Geerf Lebieslti, Dr. Joachim Prioz, Dr. Stmoa Rawtdowics, Lee R|uat1sswt Dr Leo RoaantTriig, Dr. Kart Schwarz* Dr. Ernst Hetarjch SeMgwdui» Dr.ttwd. Fe ls Theükabsr, Dr.m»d Gusto*Tetfcndrslch, Rsbb.Dr.Wswekaeer, Rtbb. Dr־ Wiener, Dr. med. Oeitied Eadik-Bssmiardt, Dr. S«rt Zletewdger Da* Vor!t*tfflÄ*eerf«cl1Bi« lei ta redaktkmstles Ted der vortisgeßdeo Nrnnmer TerßfleMWit VorlesungKv«rxeichnisse «inttiilaeltllcii 13 adeo jßdUcheo Buchhandlaagea s» deo Theaterkasse» Keafhau* de*’S e*tett* and Herrn ade! Tietx cad im Sekretarist bei Goldmano, Yorckitr. 8Ä, Tel. Bergmann 472 Jüdische Opere'.ten-Gastsolele Walinertheaterstr. 35 Im Wal!n«rtlteaf«r Tel. König«Udt 1I4S (»ahft Badbnbof Al«ssod«rpl*tj tmd Janoowftebrödce) SoftMbend* den 21. J«nu«r, Uhr! Ezsm-tlifo Aufßhnisy der sdhoatlea Operette ״Oavldfl tSdlg•*4 Somitej?, den 22- Jemwur, &U Uhn Eiomaiiye At’ffübrun* für de» We^1‘titi«־keatän«sr«i» Rodet SedkAob ״Die jl&4tied»e Neadnme“ (Des Toirtle) Montag, de» 73. Uu Doaa«*Ug. den 2A Jaaoart Auf vieL&eiiigftHj Wcoseb di« groß« Schlager-Operette ,JHs Kadit fU Preise der PUtee wa Mk 1.50 Ws A—. Vorrerkaaf i» Theater tagte* U--12, Jvooatasrs tmuBt©rhr<Ähea von II 4H’r ab, Theaterkaaseo Werthei® ®»d Tiets. ab b!,Ih•־, R ':1'"'it 0 ■ MjarKebder ■. ö Ä O j• - ' Tangewnünder* Schokoladenfabrik ]-׳\^■ . m— ■ -r ׳״ .׳-■״ . r׳ ■r-. ■׳״ - - ■ — - ■־־■— ״—=— ־rr. ■!ח-׳■ ■■י י!" י ■ Neu auf genommen n0S כשר על Alleinvertrieb durch die Firma J. Anton Alexander, Berlin NO 18, Landsberger Straße 91

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