Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXII (1927)
- Issue
- Heft 68-69 (26.8.1927)
- Date
- 1927-08-26
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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IUEÖISCHE RUNDSCHAU Nr. 68/69, 20. Vm. 1927 Seite 494 sind, vi urde erst in jüngster Zeit in Angriff genommen und wird sich als interessantes Problem erweisen. Palästina, das ungefähr die Größe von Wales hat, bietet eine Mannigfaltigkeit von physikalischen Bedingungen, dar, die beinahe so groß ist wie in Australien. Die Regenmenge variiert von fast Null bis zu 700 mm und darüber, die Höhenlage des bebauten Landes von 2000 Fuß über, bis 1000 Fuß unter dem Meeresspiegel und die Bodenbeschaffenheit von Sauddünen bis zu einem Bodentypus, der viel schwerer ist als er in Europa erzielt werden könnte. Der Regen kommt von SW, ist am ausgiebigsten in dem NW-Teil des Landes (das ist die Küste um Haifa und Akko), wo er in einer Menge bis zu 700 mm pro Jahr niedergeht; er verringert sich dem Osten und Süden zu; in Nazareth und Tel-Awiw beträgt er nur mehr etwa 400 mm; in Tiberias und Gaza nur noch 300 mm, in Jerusalem noch weniger (1925 waren es 236 mm), während im südlichen Teile des Jordantales die Menge noch viel geringer ist, so daß Jericho 1925 nur 128 mm und Beer Scheba um wenig mehr hatte. OestHch vom Jordan, in Trans- Jordanien, ist ein regenreicher Streifen, weiter im Osten aber ist Wüste. Ebenso schließt sich im Süden an Palästina die Wüste an und auch westwärts von EI Arisch, die ganze Sinaihalbinsel durch. Böden. — In der Gegend südlich der Linie Akko—Tiberias, die ich besuchte, konnte ich sieben verschiedene Bodenarten feststellen: 1. Die am Jordan gelegenen Gebirgsböden, unkultiviert und vielleicht unkultivierbar, aber möglicherweise zur Aufforstung geeignet. 2. Die Gebirgsböden von Judäa und Samaria, die nur Regenwasser erhalten; sie sind durch Terrassen in kleine Anbauflächen geteilt, einige davon mit Oliven und Feigen bepflanzt, andere für Fruchtbau verwertet, aber bemerkenswert dicht von den Arabern kultiviert, welche hier ihren ״Nag1el“pflug um die Steine herumführen und jede Quadratelle Bodens ausnutzen. 3. Terrassierte Hügel, mit Fruchtbäumen, Wein und Gemüse bepflanzt, und bewässert. 4. Sanddünen und Wüstensand. 5. Der Küstenstrich mit leichtem ziemlich ebenem Boden. 6. Die großen Ebenen wie Jcsreel und Scharon; ebene Flächen mit schwerem Boden, von Gebirgen umgeben. 7. Die Jordan-Ebene, kultivierbar nur insofern Bewässerung möglich ist. Von diesen wird der!«!bewässerte Gebirgsböden von Col. Sawer und seinem Stab erforscht und es werden Versuche der Aufforstung gemacht, wo eine solche wünschenswert erscheint. Von Erfolg begleitet, würde das Gelingen dieser Versuche ein großes Aktivum für das Land bedeuten, direkt für die Futter- und Holzversorgung, aber auch indirekt, indem die Aufforstung eine weitere Entblößung der Hügel von Erde im Laufe der Regenszeit verhindern und das Regenwasser für die Ebenen erhalten würde. Davon würden die Ebenen und Täler einen gleich großen Nutzen haben wie die Gebirge. Für die Gebirgsböden scheint das wichtigste Problem die Baumpflanzung zu sein; entweder Nutzbäume, Oliven, Feigen, Johannisbrotbäume oder andere Frucht- oder futtergebende Bäume, wie Baumluzerne (Medicago arboreus) usw. Die Versorgung des Viehfutters von Bäumen scheint Europäern befremdlich, aber Herr Elazari-Volcani berichtete mir, daß 100 Johannisbrotbäume, die auf einem Hektar wachsen, Futter für eine Kuh geben. Das flach e Land der Ebe nen fällt in zwei große Gruppen mit Rücksicht auf ihre Bewässerbarkeit oder Unbewässerbarkeit und jede Gruppe noch in zwei Arten: leichter und schwerer Boden. Bewässerbares Land — leichter Bode!.. Dieser ist hervorragend für Apfelsinen geeignet, deren Kultur sich breit entfaltet. Das System ist außerordentlich erfolgreich und nimmt in der palästinensischen Landwirtschaft! eine äußerst wichtige Stelle ein. Auch Grape-fruit und ähnliehe Früchte gedeihen gut. Auf diesen leichten Böden fügt die Irrigation mit dem verfügbaren Wasser dem Boden keinen Schaden zu. Man erzählte mir von Böden in der Nähe Jaffas, die 40 Jahre hindurch bewässert wurden, ohne Zeichen von Laugensalz oder sonstiger Bodenverschlechterung zu zeigen. Schwerer Boden. Dieser stellt einigermaßen schwierigere Probleme. Leider sind hier Apfelsinen nicht so erfolgreich, hingegen gedeihen Bananen gut. Um mit anderen Ländern, besonders Aegypten, in Wettbewerb treten zu können, müssen dauernd Verbesserungen in der Qualität der Frucht mit Hilfe der anerkannten Methoden der Auffindung neuer Arten versucht werden. Es wäre allerdings unklug, sich ausschließlich auf Bananen zu beschränken. Andere Produkte, Früchte und Gemüse müssen unverdrossen probiert werden. Das in Daganja unternommene Experiment mit dem Anbau von Zuckerrübe verdient Aufmerksamkeit, da dieses Produkt einer großen Anzahl von Menschen Beschäftigung zu gewähren geeignet ist. Die Bedingungen scheinen auch für die Produktion hochqualifizierter milchwirtschaftlicher Produkte günstig zu sein. Schwerer Boden erleidet, aus bekannten physikalischchemischen Gründen, bei Bewässerung leicht Schädigung; diese Frage wird von Dr. Menschikowsky untersucht. Drei Faktoren werden meiner Meinung nach in Palästina Schädigungen wenn auch nicht verhindern, so doch begrenzen: die Möglichkeit, den Boden das ganze Jahr über der strahlenden Sonnenhitze auszusetzen; der hohe Prozentsatz von Kalziumkarbonat im Boden — er beträgt oft 14—30%; und die gute Qualität des Wassers, soweit es mir möglich war, sie zu beurteilen. Ich konnte nicht eruieren, wieviel Wasser verfügbar ist, aber es ist außerordentlich wünschenswert, sowohl aus medizinischen als auch aus landwirtschaftlichen Gründen, daß alle verfügbaren Vorräte nutzbar gemacht werden; dadurch wird nicht nur der Wohlstand der Bevölkerung gesteigert, sondern auch ihre Gesundheit, indem sie, als Resultat der Sumpfdrainage, von der Malaria befreit wird. Es werden sorgfältige, direkt im Lande vorzunehmende Versuche notwendig sein, um die richtige Verwendung des Wassers zu bestimmen. Indirekte Methoden sind nur von geringem Wert, weil der Einfluß der spezifischen Landes- Bedingungen von großer Wichtigkeit ist. Jede Benutzung von Wasser über das unbedingt notwendige Maß hinaus bedeutet nicht nur eine Verschwendung, ist vielmehr auch geeignet, den Boden zu schädigen. In Anbetracht der großen Bedeutung der Bewässerung für Palästina meine ich, daß sie in eine Hand gelegt werden soll. Die Bestellung eines Beamten für Bewässerung ist außerordentlich wünschenswert; er soll sich mit dieser Frage in Hinblick auf das ganze Land beschäftigen. Unbewüsserter Boden. Dieser bietet in allen Ländern mit langen Saisonen der Trockenheit Schwierigkeiten. Die gebräuchlichen Methoden seiner Benutzung sind die folgenden: 1. Bei weniger als 0מ mm Regenmenge; Herdenwirt־ Schaft aut großen Flächen. , An unsere Abonnenten! Die Post verlangt von uns die Anmeldung der vom 1. Oktober 1927 ab zu liefernden Exemplare bis zum 15. September. Wir sind daher gezwungen, die Abonnemenlsgebühren von denjenigen Abonnenten, die die ״Jüdische Rundschau" direkt bei uns abonnieren, in den ersten Septembertagen zu erheben, und zwar werden wir ihnen zu diesem Zweck Nachnahmen zugehen lassen Wir bitten darum, im eigenen Interesse dafür Sorge zu tragen, dafe diese Nachnahmen prompt eingelöst werden, da sonst Unregelmäßigkeiten in der Zustellung der ״jüdischen Rundschau" nicht zu vermeiden sein dürften. Berlin, im August 1927. Verlag ,Jüdische Rundschau“ Berlin W15, Meinekestraße 10 2. Bei 250—450 mm Regenmenge: Forst- oder Trocken- Wirtschaft (Dry farming); Ernte während und unmittelbar nach der Regenzeit; mit kultivierter Brache in der trockenen Zeit. Die allgemeine Bestrebung in den trockenen Teilen von Kanada ist die Bemühung um einer Verminderung der Brache und den Ersatz durch irgendeinen Fruäitinbiiu, der in weiten Abständen geschieht, um eine angemessene Pflege zu ermöglichen. Diese Methoden haben sich als befriedigend herausgestellt, wo große Landflächen zur Verfügung stehen. In Kanada sind 160 Acres für eine Familie genug, aber 320 sind besser. Die Kultivierung ist leicht und billig und in guten Zeiten kann ein zureichender Ausgleich geschaffen werden, der für die schlechten Jahre entschädigt — oft verkauft allerdings der Farmer in einem guten Jahr, wenn die Ernte gut steht, seine Vorräte aus. Es ist im gegenwärtigen Zeitpunkt unmöglich zu entscheiden, wie die Bewässerung in Palästina gelingen wird und daher kann auch nicht gesagt werden, wie wichtig der Rest unbewässerten Gebietes schließlich sein wird. Gegenwärtig spielen die unbewässerten Böden jedenfalls eine bedeutende Rolle in der Wirtschaft des Landes. Der unbewässerte schwere Boden wird für Getreidebau und für den Anbau einiger Futtcrarten bearbeitet. Die letzteren haben den Vorteil, natürlichen Dünger zu liefern, welcher für die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit von außerordentlicher Bedeutung ist; darüber hinaus sind animalische Produkte konzentriert und gewöhnlich erfolgreich. Die Möglichkeiten für den Getreidebau sind allerdings außerordentlich beschränkt. Man vergißt nicht leicht die Getreidefelder der Ebene Scharon, und wenn jede Familie 100 Acres Land haben könnte, wäre ein beträchtlicher Wohlstand gesichert. Aber ich halte den Getreidebau für die jüdischen Siedler nicht für geeignet, und zwar aus folgenden Gründen: 1. Getreide kann an vielen Orten der Welt unter den Bedingungen unentwickelter Arbeitsmethoden mit niedrigen Erträgen und geringen Produktionskosten gebaut werden und es geschieht so. dCöst eure GLÜCI4 WÜNSCHE ROSCH HAJCHANAH durch den K.EREN ICAJEAAETH Die Rosch Haschanah-Aklion d. Jahres 5688 beginnt am 4. September 1927■ Mitarbeit und Gebefreudigkeitder Zionisten werden sie zu einem Erfolg machen. Alle KongreBbeschiiisse sind gegenstandslos, wenn das Geld fehlt, um sie zu verwirklichen. MÖGE OIE ROSCH HASCHAH AH-AKTION die neue Kongreßperiode glückverheißend einleiten! 2. Der Getreidebau erfordert nur manuelle Arbeit und stellt keine Ansprüche an die Intelligenz, geistige Wachsamkeit und Persönlichkeit, welche zu den vorzüglichen Eigenschaffen der jüdischen Gemeinschaft gehören. Ich erkenne die Schwierigkeit an, Ersatz zu finden: Viele von den Ankömmlingen hatten noch keine Zeit, die kompikierteren Zweige der Wirtschaft zu erlernen, und ich bin Keineswegs gesonnen, Herrn Elazari-Volcanis Meinung zu widersprechen, daß der Getreidebau ein notwendiges Stadium in der Entwicklung des Landes darstellt. Aber ich bin der Ansicht, daß man sich stets deutlich dessen bewußt sein soll, daß es sich dabei 11m etwas Vorübergehendes handelt und keineswegs dulden soll, daß der Getreidebau zu einer dauernden Methode wird. Mr. Sawer schlägt vor, daß inan an die Stelle des Getreidebaus besser die Erzielung animalischer Produkte setze, während Dr. Soskin der Verbreitung intensiver Kleinwirtschaft das Wort redet. Die einfachste Aenderung wäre: Futterbau und Viehwirtschaft beizubehalten, Großvieh oder Kleinvieh, Geflügel oder Kühe, je nach den Umständen zu züchten, und als Ersatz für die Kornfrucht irgendwelche wertvolleren Fruchtarten ausfindig zu machen. Die Hervorbringung hochklassiger animalischer Produkte, besonders für Großvieh, nötigt dazu, einen Weg zur Behebung der Schwierigkeit zu finden, welche darin besteht, daß vom August bis zur Beendigung der ersten Tritolium-Alexandrinum- Mäht keine Futtermittel zur Verfügung stehen; dazu könnte die Konservierung und Aufbewahrung von Futterarten beitragen, wie Trifolium, Mischfutter, Luzerne oder welche immer bei geeigneter Pfltigung und Düngung die reichsten Ernten gibt. Die Pflügungsversuche des Herrn Wilkansky in Dschebatta versprechen zur Lösung dieses Problems beizutragen. Die Entfaltung der Viehwirtschaft würde irgendeine Art der Zusammenarbeit mit feuchteren Gegenden zur Voraussetzung haben, damit in Zeiten der Trockenheit die Tiere ohne Verlust an Leben in andere Gegenden gebracht werden können, wie es im Jahre 1927 geschehen ist. Die Ersetzung des Getreidebaues durch den Anbau hochwertiger Früchte setzt zahlreiche Untersuchungen von der Art voraus, wie sie Professor Dr. Warburg unternimmt. Die leichten unbewässerbaren Böden bieten eine größere Schwierigkeit dar; darauf kann ich gegenwärtig nicht näher eingehen. (Fortsetzung folgt.) Eingesandt Berlin-Halensee, 23. August 1927. An die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“, Berlin W 15, Meinekestr, 10. Sehr geehrte Redaktion! Einer Ihrer Leser übersandte mir einen Ausschnitt aus Ihrer geschätzten Zeitung Nr. 66, vom 19. August 1927. In seinem Begleitschreiben erwähnte er, daß er herzlich über den in Frage kommenden Artikel gelacht habe und bat mich Stellung zu nehmen. Es handelt sich um das Eingesandt des Herrn David Wagenberg, das einen energischen Protest gegen den von mir verfaßten und inszenierten Film ״Die schönsten Beine von Berlin“ enthält. So sehr ich dem Verfasser beipflichten muß, wenn er den Standpunkt einnimmt, daß kein Kulturvolk das Recht hat, das Nationalgefühl eines anderen Volkes zu verletzen, so energisch muß ich mich dagegen verwahren, daß in meinem Film das jüdische Nationalgefühl verletzt worden ist. Der Verfasser sieht Gespenster! In meinem Film erhält ein Mann, der sich taktlos gegen eine Dame benimmt, eine Ohrfeige. Dieser Herr heißt Rasmussen und seine Familie besteht aus satten Spießern, deren Engherzigkeit satirisch behandelt worden ist. Mit keiner Silbe und keinem Bild ist auch nur jüdische Eigenart angedeutet worden. Zur Steuer der Wahrheit erkläre ich, daß weder Herr Hugenberg, noch seine Presse, noch die jetzige Ufaverwaltung mit dem Film überhaupt etwas zu tun hat. Der Film ist verfaßt von Robert Lieb mann und Willi Wolff, die Dekorationen stammen von Ernst Stern, Produktionsleiter bei der Ufa zurzeit der Herstellung war Paul Davidson, Verleihdirektor war Siegmund Jacob, die Leitung der Theaterabteilung der Ufa, die den Film eingesetzt hat, besteht aus den Herren Schlesinger und Wilhelm, Regisseur Ist Dr. Willi Wolft und der Leiter des Ufaleihbetriebes, der jetzt über den Film zu verfügen hat, heißt David Melamerson. Vielleicht sieht Herr Wagenberg einmal in der Liste der Mitglieder der jüdischen Gemeinde nach, wer von den Oben- _ zwischen Herrn Hugenberg und der Ufa keinerlei Verbindung. Es ist nicht mein Amt, Herrn Hugenberg vor jüdischen Angriffen zu schützen, aber eines ist wohl unbestritten: so klug und so geschäftstüchtig ist sicher Herr Hugenberg, daß er keine Filme herausbringt, die das jüdische Publikum aus den Theatern herausgraulen. Herrn David Wagenbergs Nationalgefühl in Ehren! Aber ich glaube doch, daß er wohl der Einzige ist, der durch diesen meinen Film beleidigt und empört beschlossen hat, das U. T. Alexanderplatz unter dieser Leitung nicht mehr zu betreten. Mit der Bitte um Veröffentlichung dieser Entgegnung in Ihrem geschätzten Blatte empfehle ich mich Ihnen. Hochachtungsvoll Dr. Willi Wolff. 4c Berlin-Halensee, den 24. August 1927. Sehr geehrte Redaktion! ln Nr. 67 der ״J. R.“ bemerkt Herr Hans Lichtwitz in seinem Artikel ״Congrezion Basel“, das bekannte, von Lilien gestellte Bild werde gewöhnlich fälschlich mit ״Herzl auf der Rheinbrücke“ bezeichnet, während in Wirklichkeit Herzl auf dem Balkon des Hotels ,,Drei Könige“ aufgenommen sei. Das ist ein Irrtum. Tatsächlich zeigt das Bild Herzl in einer Nische der alten steinernen Rheinbrücke, die damals schon zum Abbruch bestimmt war. Ich war selbst zugegen, als Lilien Herzl in der bekannten Stellung photographierte. Soweit mir erinnerlich, war es in den letzten Dezembertagen 1900, während des 5. Kongresses. Mit Zionsgruß Dr. E. Siraonson. Gottesdienst der B. Z. V. und des Mfsrachi. Die B. Z. V. und der Misrachi veranstalten, wie in früheren Jahren, auch in diesem Jahre einen Gottesdienst an den hohen Feiertagen in den Sälen der Meinekestraße 10. Karten zum Preise von 15,-—. 10,— und 5,— M. für Rosch Haschanah und Jom Kippur sind zu bestellen im Büro der B. Z. V., Meinekestraße 10, Bismarck 7165/70, und ira Büro des Misrachi, Weinmeisterstr. 18, Norden 1159. Nach der arabischen Zcitjmg ״EI Ach r am“ schreiten die Verhandlungen über eine direkte Eisenbahnlinie Haifa— Bagdad erfolgreich weiter. (Ziko.)