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Jüdische Rundschau · 1927-08-23 · Heft 67 (23.8.1927) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXII (1927)
Issue
Heft 67 (23.8.1927)
Date
1927-08-23
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 484 JUEDI5CHE RUNDSCHAU Nr. 67, 23. Vm. 1927 Eingesandt Zurzeit Karlsbad, den 18. August 1927. Sehr geehrter Herr Lichtheim! Ihren durch die ״Jüd. Rundschau“ an mich gerichteten ßriet habe ich mit einiger Verspätung hier erhalten. Trotzdem #te Redaktion, ohne mich zu befragen, die Diskussion für geschlossen erklärt, habe ich von ihr verlangt, daß sie mir eine Antwort gestattet. Denn auf die Gefahr hin, daß der von Ihnen so sehr geschätzte Sarkasmus wieder in Funktion tritt, fühle ich das Bedürfnis, anzuerkennen, daß ich mich in meinem Brief, den ich in der erstem Erregung schrieb, im Ton vergriffen habe, was ich bei der ruhigen Lektüre des gedruckten Briefes selbst mit einiger Bestürzung feststellte. Dies halte ich für nötig zu erklären, obwohl Sie mich in Ihrer Antwort reichlich übertrumpft haben, ich wollte meinem Schreiben an die ״Jüd. Rundschau“ keine persönliche Schärfe geben, sondern einer Meinung Ausdruck geben, die viele teilen. Die von mir und anderen peinlich empfundene Verächtlichmachung der jetzigen Leitung und insbesondere der Person des Präsidenten kommt nicht nur in vielen Ihrer Aeußerungen, sondern noch stärker in dem in aller Ruhe formulierten und doch wohl abgewogenen Kongreßprogramm Ihrer Gruppe zum Ausdruck. Es ist vergebliche Mühe, es nur als Vorwurf der Unfähigkeit zu deuten, wenn gesagt wird, daß die ״Leitung, um sich zu behaupten und ihre eigene Unfehlbarkeit zu beweisen, abwechselnd den Sachwalter arabischer oder angeblicher englischer Interessen spiele“. Die Form, in der Dr. Bileski diese Stelle Ihres Programms gekennzeichnet hat, war nach meinem Empfinden viel zu milde. Ich habe in meinem Schreiben an die ״Jüd. Rundschau“ ausdrücklich die Selbstverständlichkeit hetont, daß ernste und sachliche Kritik an allem und jedem notwendig ist. Leider aber wird in Ihrer Gruppe Kritik in einer solchen Form geübt, daß sie wirkungslos verpufft, auch soweit darin ein sachlich berechtigter Kern stecken mag. Hochachtend Alfred Landsberg. * Die Wahlen in Breslau In Nr. 65 der ״Jüdischen Rundschau‘‘ veröffentlichen Sie einen ״Breslauer Brief“, in der Hauptsache gegen mich gerichtet. Ich schätze Herrn ״Hille 1“, der durch seine wertvollen Arbeiten gewiß vielfach zur Stärkung unserer Organisation beigetragen hat, zu hoch, als daß ich seine mir gemachten Vorwürfe, insofern sie einer Aufklärung bedürfen, unbeantwortet ließe. Gestatten Sie bitte daher zunächst eine kleine Berichtigung. Aus Salzbrunn sind bei den vorigen Kongreßwählen nicht nur 30 radikale Stimmen eingetroffen, vielmehr war es eine ganze Anzahl brieflicher Stimmen gewesen, wovon die Hauptwahlkommission seinerzeit 36, ohne die Couverts zu öffnen, als ungültig erklärte, dagegen hat das Kongreßgericht die legale Durchführung der Salzbrunner Abstimmung anerkannt; es entfielen allerdings auf die Liste Rosenblüth eine und Liste Soloweitschik 35 Stimmen. Ich berate mich auf die scharfe Aeußerung des Herrn Vorsitzenden des Kongreßgerichts bezüglich dieser ״von mir gesammelten“ Salzbrunner Stimmen, egen die Berliner HauptwahBcommission in einer Plenarsitzung es Kongresses (siehe stenographisches Protokoll des XIV. Kongresses, Berichterstattung des Vorsitzenden des Kongreßgeriefies, Herrn R.-A. Gronemann) und überlasse es den ״weiteren Kreisen“, selbst darüber zu urteilen, wer eigentlich mit dem Anfangssatz ״Es war so schön gesponnen...“ richtig geschildert »׳erden kann. Es folgt dann ein weiterer Vorwurf, daß man zwei Jahre lang in Breslau nichts vom Radikalismus gehört hat. Nun frage ich, warum soll dem ״Breslauer Vertreter des Radikalismus“ nicht dasselbe Recht auf ״Still ruhte dann der See“ zustehen, wie es die Breslauer Vertreter anderer zionistischer Richtungen für sich in Anspruch nehmen? Daß ich mich etwa der Schekelsammlungsarbeit — soweit eine solche mir zugefallen ist — entzogen hätte — und das soll doch der Hauptvorwurf sein, welchen mir Herr Dr. Schachtel auch in der letzten Versammlung sozusagen ins Gesicht schleuderte — trifft wahrhaftig nicht zu, wie das Sekretariat unserer hiesigen Zionistischen Vereinigung bestätigen kann. Darüber jedoch in der nächsten Generalversammlung der Breslauer Ortsgruppe. Nun will ich zum Kernpunkt der Sache, und zwar zur Frage der Ostjuden in Breslau kommen, von welchen verkündet wird, daß sie gar kein Interesse für unser heiligstes Ideal besitzen und alle Versuche sie ״etwas mehr“ zionistisch zu interessieren, fehlgeschlagen haben. Hier bedauere ich bei allem Respekt, den ich vor dem Einsender jenes ״Breslauer Briefes“ habe, dessen Ansichten nicht teilen zu können. Vielmehr hat schon der hiesige Wahlkampf zum Landesverband sehr deutlich gezeigt, daß gerade die Ostjuden in Breslau vollstes Verständnis für zionistische Forderungen haben, und wenn man heute feststellen muß, daß dieselben Ostjuden ״sehr wenig Interesse für den Zionismus an den Tag gelegt hätten“, so ist es die große wirtschaftliche Notlage, welche hier bei den in der Kriegszeit eingewanderten Ostjuden — und um diese handelt es sich doch — alles geistige Leben unterdrückt und alles Interesse nur auf den zermalmenden Kampf ums Dasein zu konzentrieren zwingt. Wenn ein so bedeutender Vertreter unserer Ortsgruppe, wie es der Schreiber jenes Artikels ist, feststellt, daß ״alle Versuche führender Breslauer Zionisten“ bei den hiesigen Ostjuden erfolglos geblieben sind, so stellt er den führenden Breslauer Zionisten kein erstklassiges Zeugnis aus und klagt nicht die Ostjuden, sondern die ganze hiesige Führerschaft an, denn wir haben nicht die richtigen Versuche unternommen, um die hiesigen Ostjuden heranzuziehen. Ist auch die auf wirtschaftliche Hebung abzielende Tätigkeit nicht in das Baseler Programm aufgenommen worden, die Lage der hiesigen Ostjuden muß uns Zionisten unbedingt zu dieser Tätigkeit drängen. Wollen wir, daß die Breslauer Ostiuden das Vertrauen zu unserer Führerschaft nicht ganz ver- Heren sollen, wollen wir, daß sie uns nicht vollkommen entfremden und dadurch dem Zionismus wirklich ganz verloren gehen, dann müssen wir mit ihnen zusammen eine Genossenschaftskasse gründen, um ihre wirtschaftliche Lage zunächst zu verbessern; wir müssen ferner eine kulturelle Tätigkeit aufnehmen, Vorträge und Referate speziell für unsere Brüder aus dem Osten sollen abgehalten werden, Parteiblätter vorgelesen und erläutert werden, Abendkurse, Sonntagsschulen, Bildungsvereine müssen wir den Ostjuden in Breslau errichten, denn das ist für Breslau die nächste und vielleicht auch dringendste zionistische Arbeit. Die oppositionellen Stirnmen sind vor allem als Protest gegen die Vernachlässigung dieser Arbeit anzusehen. Markus Bon es. * Zurzeit St. Wolfgang, 19. August 1927. An die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“, Berlin. Das von Hillel in der letzten Nummer der ״Jüd. Rundschau“ entworfene Tableau des Breslauer Husarenstückchens des Herrn Dr. Schachtel hätte, bei aller Toleranz im übrigen, in einem Punkte einer redaktionellen Korrektur bedurft, nämlieh bei dem Vorschlag, das Wahlrecht zum Kongreß von einer mindestens zweijährigen Karenzzeit abhängig zu machen. Hille! bezieht sich zu Unrecht auf die Analogie der Kommunen und der (Reüpions-)Gemeinden. Wenn Hille! auch nicht ״seit Jahr und Tag für den Zionismus“ arbeitete, sondern ihm zur Erlangung der Kenntnis zionistisch-demokratischer Grundsätze nur eine Karenzzeit von zwei Jahren zugestanden würde, so hätte er, allein durch die Lektüre der ״Jüd. Rundschau“, wissen müssen, daß eine längere Karenzzeit im öffentlichen Leben Deutschlands seit der Staatsumwälzung nicht mehr existiert, und daß die Zulassung einer zweijährigen Karenzzeit lediglich von dem Preußischen Landesverband Jüdischer Gemeinden im März beschlossen worden ist, gegen den Wider- Spruch der Jüdischen Volkspartei, den sich der Halberstädter Verband kürzlich zueigen gemacht hat und dem auch die nichtzionistische Jugend zustimmt. Die Assimilation, die wie jede Reaktion für die Karenzzeit kämpft, um homines novi, sei es Jugend, seien es Ostjuden, möglichst lange vom Mitbestimmungsrecht auszuschließen, wird Hillel für den Einwand dankbar sein, daß Zionisten im eigenen Hause diejenien Grundsätze verleugnen, für die sie draußen eintreten. s ist oft genug, auch in der ״Jüd. Rundschau“ nachgewieseo worden, daß dfts Unrecht der Karenzzeit keinerlei gute Wir* Rangen trat,” ״D« toaalebirtisebe--■ «mm- ,soll* .*»ek־#§ips.. Kenntnisse in Jahren ersitzen, stimmt nicht. Die Einführung der Karenzzeit ist nicht dazu geeignet, Antizionisten, die darauf ausgehen, — ausgerechnet — radikale Zionisten zum Kongreß zu wählen, und die deshalb den Schekel zahlen und das Bekenntnis zum Baseler Programm fälschlich ablegen, das Handwerk zu legen. Liest man Hillels Ausführungen und seinen Antrag an den Kongreß, so könnte man an eine Erschwerung des passiven Wahlrechts zum Kongreß denken. Aber auch das wäre aus demokratischen Gründen abzulehnen. Hochachtend Dr. Harry Epstein. (Ein Mißverständnis ist unserem verehrten Einsender insofern unterlaufen, als bei den ״Antizionisten“, die zwecks Stärkung einer bestimmmten Richtung im Zionismus ihre Stimmen abgaben, von ״Hillel“ nicht an die Wähler der Radikalen gedacht war, sondern wahrscheinlich an Orthodoxe, die zur Stärkung der gesetztreuen Richtung im Zionismus misrachisiische Stimmen abgaben, obwohl sie bisher nicht zionistisch organisiert waren. — Ä. d. R.) Briefkasten der Redaktion An mehrere Einsender. Sie fragen, warum wir auf die Auslassungen des Herrn Otto Heller in der ״Welt am Abend“ nicht eingegangen sind. Wir nehmen ernste Kritik des zionistischen Aufbauwerkes gern zur Kenntnis und dürfen wohl behaupten, daß auch wir selbst mit Kritik nicht zurückhalten. Auf ein wüstes Geschimpfe aber, das von offenkundigern Uebelwollen erfüllt ist, bestehende Schwierigkeiten übertreibt und entstellt, unsinnige Vorwürfe erhebt und aus individuellen Mißgeschicken, die bei einer Kolonisation unvermeidlich sind, das Recht auf Herabwürdigung einer idealistisehen Bewegung herleitet, — halten wir für unnötig zu reagieren. S. K. Berlin. Für Zuschriften unter ״Eingesandt“ trägt der Einsender die Verantwortung. Aus diesem Grunde ist es Ihrerseits eine irrige Annahme, daß wir uns mit dem Urteil über den Ufa-Film ״Die schönsten Beine von Berlin“ restlos einverstanden erklären. Der Einsender, den wir aus Loyalitätsgründen zu Worte kommen ließen, ist offenbar überempfindlieh, was ja wegen der zahllosen Schmähungen gegen Juden nur zu verständlich ist. Wir stellen gern fest, daß Sie, ein langjähriger bewußter Nationaljude, im genannten Film keine antisemitische Tendenz herausgefunden haben. Mittwoch, den 24. August. Abends 81/3 Uhr. Zionistischer Jugendbund Nordau, in den City-Sälen, Dresdener Str. 52. Herr Erich Kiewe: ״Zionismus und Orthodoxie“. Gäste willkommen. Sport Bar Kochba-Metsterschaften. Die am 28. August vom Bar Kochba, Berlin, auf dem Bar Kochba-Sportpiatz veranstalteten Meisterschaften der deutschen Vereine im Makkabi- Weltverband haben ein ausgezeichnetes Meldeergebnis für alle leichtathletischen Wettbewerbe gefunden. Vom Bar Kochba Hamburg, Frankfurt, Leipzig, Breslau, Nürnberg und anderen Orten kommen vielköpfige Mannschaften nach Berlin, um mit den besten Berlinern in Wettbewerb zu treten. Aber auch aus dem Auslände werden verschiedene Teilnehmer am Start sein, so voraussichtlich Dr. Ernst Simon ans Haifa und Wettkämpfer aus Paris, vom Hagibor Prag, aus der Hakoah Wien und dem Bar Kochba Danzig. In den Männer-Wettbewerben werden es die Auswärtigen nicht leicht haben, sich gegen die Kampfmannschaft des Bar Kochba, Berlin, die mit Katz, Bergmann, Krauß, Kurz, Heiiermann u. a. antritt, durchzusetzen. Hingegen wird in den Jugend- und Frauen-Wettbewerben Berlin ernsthaften Widerstand bei Leipzigs und Frankfurts glänzenden Jugendlichen und den Damen aus Hamburg und Frankfurt finden. Ein Faustball- Wettspiel der Meistermannschaften des Bar Kochba, Hannover, gegen Bar Kochba, Hamburg, vervollständigt das Wettkampfprogramm. Von der turnerischen und sportlichen Innenarbeit 1m Bar Kochba sol ein ״Buntes Billd“ alle Abteilungen und eine Barren-Vorführung Zeugnis ablegen. Die Eintrittspreise sind auf 0,50 bis 2 M. festgesetzt (eine gedeckte Tribüne ist vorhanden). Dem Werbezweck der Veranstaltung entsprechend, erhalten Kinder freien Eintritt. Wir werden um Aufnahme nachstehender Notiz gebeten. Wie bekannt, veranstaltet der Deutsche Makkabi- Kreis am 28. August seine Meisterschaften in Berlin, deren Durchführung der Bar Kochba, Berlin, übernommen hat. Es erscheinen aus dem Reich zirka MO Turnbrüder und -Schwestern, die der Gastfreundschaft des Bar Kochba hier teilhaftig werden sollen. Wir bitten unsere Freunde und Gönner, die einen Turnbruder oder eine Turnschwester bei sich für den 26. und 27. oder den 27. August in Logis nehmen können, das Bar Kochba-Büro unter Merkur 919, 10—1 Uhr und 5—8 Uhr, anzurufen und ihre Bereitwilligkeit zum Quartiergeben zu erklären. Geschältlidie Mitteilungen Unseren Lesern wird das CaföKutschera, Charlottenbürg, Bismarckstr. 109, am Schillertheater, bestens empfohlen. r Düren RMd. Grete Goldschmidt Dr. med. Max Isaak Verlob te 21. August 1927 ץ־־ Käln J r Leo Ansdiel * Grete Anschel geb. Hofsicin Vermählte Dresden- A. BTochmannstraß« 29, im August 1927 J Sipdpian der Berliner Theater vom 23. bis 26. August 1927 Staatsoper 24. August: 7aaalt&««1r Staat!, seh&aspieihaus Ein bnnnt Herr Schiller-Theater Im welBen RS•■’! Deutsches Theater Dax Basar Komödie Dar Snob Theater la der KfiulMrmer Str. Dia Schale von tlaaacb Lessing-Theater Israel Theater an Knrttirftendainin Da■ blat Da Lustspielhaus Cal* Elaktrik Theater des Mrs Die Tageadpriazaeeia neues Theater am zoo Dorina und dar Znlnll Theater ajoiiendortplatz AU-Heldalb.rB üenaissancetheatsr Doktor Bolbec und »ein Galle Nollendorf 7360 VARIETE- NEUHEITEN Beginn: 8 Uhr Sonnabend und Sonntag 2 Vor- Stellungen 3* u. 8 Uhr. 330 zu «mäßigten Preisen d. ganzen Progr. -ייייי׳-ך—י? mm «ÄröRiicHEsr SPRUDEtSALZ istdas allein echte Karlsbader Vor Nachahmungen und Fälschungen wird gewarnt. Gewandte zionfslln möglichst mit rednerischer Begabung, firm in Stenoarraphie und Schreibmaschine für zionistische■ Jugendsekretariat in Breslau gesucht. Off. unter C. 4136 an die Jüdische!Rundschau Berlin W 15, Meinekestraße 10. SPIELPLAN der Dia •Theater ah 24. August 1924 Ufa-Palast am Zoo Dar letale Welaer Gloria - Palast Spak Im SchloB Ufa-Pavillon Dar Weltkrieg Kurfürstendamm Dia Vorbsalralten Friedrichstraße SBBe Sünden Alexanderplatz Sanorlla Königstadt Rosen in! Aagast Weinbergsweg Saooritn SBBe Sünden Friedrichshain Dia Llndeawirtia am Rkaia Turmstraße Dar Bimmel ani Erden Weißensee Dia Madenwirtin am Rkeln Mozartsaal Dia letale Nackt Emelka-Palast Das Fflrstsakind □OD ■■■■■■■■■■■■■■■ m iffttbel ■ Kamereno Berlin N, Kastnoiennllee 56 75Sp«isezimmer, 68 Schlafzimmer, 60 Herrenzimmer, 50 Küchen, Ledermobei, Luxusmobet, Herabgese tzte P reise. Zahlun^serleichterung. 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