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Jüdische Rundschau · 1927-07-26 · Heft 59 (26.7.1927) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXII (1927)
Issue
Heft 59 (26.7.1927)
Date
1927-07-26
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Einzelnummer OJts Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag Berlin W 15, Meinekestraße 10. Erscheint 1 jeden Dienstag und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition 1 monatlich 1.85 Goldmark, vierteljährlich 5,25 Goldmark. B Au«laod«»bonnem«nt» werden in der Währung der eiruelnen Linder berechnet 1 Anzeigen-Verwaltung Jüdische Rundschau G.m. b. IL, Berlin W15, Meinekestr.10 Telephon: Amt Bismarck 7165—70. 1 Telephon: Bismarck 7165 - 70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392, 1 Für Oesterreich: Postsparkassenamt Wien, Konto Nr. 156 030. 1 Für Tschechoslowakei ־. Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 59 410. I Für Polen .־ Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr.!90 708. 1 Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Nummer 59 | Berlin, 26. VII. 1927 J A1UE#if[e*!1p*6־i8j8gespalt.NonparfeiUezeü«Öt50G.-M. Stellengesuche 0,25 G.-M. Anzeigenschluß: Dienstag und Freitag nachmittag 4 Uhr. כ״ו תמוז׳ חרס״ז | | XXXII. Jahrg. Per Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer tfffentllch. rechtlich gesicherten Heimstätte In PaMstlna. ״Baseler Programm.“ Arbeiterschaft und Wirtschaftsreform Aus der Debatte der Histadruth - Konferenz Auf der Konferenz der Allgemeinen Arbeiterorganisation, die, wie wir schon gemeldet haben, am 5. Juli in Tel-Awiw eröffnet wurde, und über deren Schluß bisher keine Berichte vorliegen, kam es innerhalb der Generaldebatte auch zu einer ausführlichen Diskussion über die Führung und Verwaltung der Wirtschafts- Institutionen der Arbeiterschaft. Bekanntlich sind manche Institutionen der Arbeiterschaft in letzter Zeit in große geschäftliche Schwierigkeiten geraten, vor allem die Bau-Kooperative Solel-Boneh. Wir haben wiederholt auf diese Tatsachen hingewiesen, die dadurch zu erklären sind, daß die Arbeiterschaft in ihrem zionistischen Enthusiasmus sich ein zu großes Programm gesetzt hat, zu dessen Durchführung die vorhandenen finanziehen Mittel nicht ausreichen. Der Solei - Boneh wollte nicht nur Bauunternehmer sein, sondern zugleich Kolonisator, Fabrikbesitzer, und was das schwierigste ist, Wohlfahrts-Ministerium, Institut für die Versorgung von Arbeitslosen. Es ist klar, daß eine einzelne Unternehmung alle diese Aufgaben, die Sache eines Staatswesens sind, nicht bewältigen konnte, zumal sie völlig ungenügend fundiert war. Wenn man — und wenn wir in diesen Blättern — von den unrichtigen Methoden der Arbeiterschaft sprachen, so war stets gemeint die bedauerliche Tatsache, daß die Arbeiterführer nicht rechtzeitig die Unmöglichkeit dieser Bewältigung eingesehen und durch kluge Beschränkung auf das Mögliche einen Erfolg der Institutionen wenigstens auf Teilgebieten ermöglicht haben. Hätte sich z. B. Solel-Boneh rein auf die geschäftliche Seite beschränkt, hätte er vielleicht florieren können, obwohl der Zusammenbruch von Bauunternehmern in Palästina nichts neues ist, sind doch auch die rein kapitalistischen 'Gesellschaften Haboneh, Kedem u. a, schon vor Jahren zusammengebrochen. Wenn es also falsch ist, aus den Schwierigkeiten des Solei - Boneh Schlüsse auf die Unmöglichkeit der Existenz einer kooperativen Bauunternehmung zu ziehen, so ist es u. E. ebenso falsch, wenn die Arbeiter, bzw. die Leiter einer solchen Institution, nicht rechtzeitig die Notwendigkeit einer Reform des ursprünglichen Arbeits-Programms und der Verwaltungsmethoden erkennen. Das Interessante an der Diskussion bei der Histadnith-Konferenz ist die Tatsache, daß die Erkenntnis von der Notwendigkeit des Umlernens gerade bei den verantwortlichen Arbeiterführern klar zutage getreten ist. Schon seit längerer Zeit wurde insbesondere von seiten des Hapoel Hazair die Wirtschaftsmethode der Histadruth'und die Betriebsführung der Institutionen kritisiert. Auf Grund der Ergebnisse ist nun diese Erkenntnis noch weiter gediehen. Es ist wichtig, dies zu beobachten, damit alle die, welche die Arbeiterbetriebe kritisieren, nicht vergessen, daß die Arbeiter selbst die Dinge auch schon sahen, und sie sogar mehr durchschmerzt haben als die meisten Kritiker. * Wir geben aus dem Verhandlungsbericht im folgenden einige Auszüge aus den Reden wieder. In der Debatte sprachen sehr viele Delegierte, die die Leitung zum Teil heftig kritisierten. Die stärkste Kritik übte Arlosorotf, der ausführlich darlegte, daß eine klare Abgrenzung der Arbeitsgebiete der einzelnen Institutionen fehle, so daß z. B. der Hamaschbir sich in eine Notenbank verwandelte, die ländlichen Siedlungen zu Aufnahmcheimen für Ein- Wanderer, der Solel-Boneh zu einer Fachschule usw. Die ganze Arbeitsmethode sei durch den Mangel der Anpassung an die realen Machtfaktoren gekennzeichnet. Beim Abschluß der Debatte sprachen die einzelnen Mitglieder der Leitung. Berl Kaznelson (Achduth Awoda) appellierte an die Delegierten, die Gegensätze zu vergessen, die bestehen und das Vereinende zu betonen. Der Bestand der Histadruth sei in Gefahr. Er lehne es entschieden ab, an die Unterscheidung zwischen zufriedenen und unzufriedenen Mitgliedern der Histadruth zu glauben: Es gäbe nur Unzufriedene. Bialik aber habe mit Recht darauf hingewiesen, daß eine Niederlage der Arbeiterschaft die Niederlage des anzen Volkes bedeute. Gewiß haben wir in unserer Arbeit iickschläge und Fehler. Doch ist dies die tragische, aber unvermeidliche Konsequenz der Tatsache, daß wir mit von Hause aus nicht dazu vorbereiteten Kräften unser Werk beginnen mußten. Doch hatten wir keinen anderen Weg. Wir mußten auch unsere Landwirtschaft durch Menschen machen lassen, die anfangs nicht wußten, wie man eine Hacke in der Hand hält. Doch hatten wir, hatte das Volk keine anderen. Der Redner spricht dann gegen den Uebermut, der als Gefahr jeder idealistischen Bewegung auflauert und gegen den wir uns mit allen Kräften wehren müssen. Und noch eine Gefahr lauert auf uns, vor der wir uns sicher glaubten: die Bürokratisierung der Histadruth. Ich sehe keine größere ethische, politische und organisatorische Gefahr als die der Bürokratisierung. Aronowicz (Hapoel Hazair, Direktor der Arbeiterbank) führt u. a. aus: Die einzige wahre Beschuldigung gegen die Leitung, die alle Beschuldigungen der mangelnden Kontrolle über die Wirtschaften in sich schließt, ist die, warum die Leitung nicht vor zwei Jahren die Konferenz einberufen hat. Bald nach der zweiten Konferenz vor vier Jahren schon begann man über die Notwendigkeit der Schaffung einer zentralen wirtschaftlichen Instanz zu sprechen; denn der Apparat des Waad Hapoel reicht zu einer solchen Kontrolle nicht aus. Doch wollen wir auch heute auf eine solche zentrale Wirtschaftssteite nicht zu viele Hoffnungen setzen. Eine Kontrolle wird nur dann nützen, wenn unsere Institutionen auf eine gesunde Basis gestellt werden. Es gab eine Zeit, da wir mit geschlossenen Augen arbeiteten und glaubten, daß aus dem Nichts ein Etwas zu schaffen wäre. Das war die Basis unserer Arbeit, die jetzt erschüttert ist. Bis zu einer gewissen Grenze kann die geschaffene Wirklichkeit auch Kräfte schaffen, aber nur bis zu einer gewissen Grenze und die haben wir in vielen Fällen weit überschritten. Es ist richtig: in unserer Arbeit, die uns allen neu ist, erziehen wir uns selbst und erziehen wir andere. Es ist dies die Wahrheit von gestern und wird die Wahrheit für morgen bleiben, doch auch nur in gewissen Grenzen. Wenn wir aber Jahr für Jahr unser Lehrgeld zahlen und dabei doch nichts lernen, dann müssen wir Selbstkritik üben, dann gilt es, unsere Methoden zu verbessern. Ich glaube, diese Konferenz wird ihre Aufgabe nur dann erfüllen, wenn sie nicht Schuldige sucht und sich nicht mit Kleinigkeiten abgibt, sondern wenn sie die Basis unserer Arbeit auf der ganzen Front gründlich untersucht. Sowohl der Einzelne, als eine Institution hat nur eine Pflicht; Unsere ganze Kraft, 100 0/0 unserer Hingabe und Fähigkeit unserem Werke zu widmen, aber nicht mehr. Denn sonst kommen wir dazu, die elementare menschliche Moral außer acht zu lassen, zu borgen und nicht zurückzuzahlen, zu versprechen und nicht zu halten. Nichts Großes werden wir so schaffen, unser Werk muß auf solche Weise zusammenbrechen. Man kritisierte hier sehr scharf unsere zu zahlreiche Beamtenschaft. Doch kann diese Frage nur nach sehr gründlicher Untersuchung besprochen werden. Solange unsere Wirtschaft unter so anormalen Bedingungen arbeitet, solange können wir keine Beamten in normaler Anzahl haben. Wenn So lei boneh in barem Gelde anstatt in Anweisungen hätte auszahlen können, so hätte es einen großen Teil seines Beamtenstabes ersparen können. Die Konferenz wird unserer Leitung nicht darüber Instruktionen zu geben haben, wieviele Beamte anzustellen sind, sondern wie unsere wirtschaftliche Arbeit weitergeführt werden soll. Wir haben in diesem letzten Jahre sehr viel gelernt. Wir sitzen heute mitten in der Feuersbrunst. Wenn wir feststellen, daß uns diese oder jene Institution sehr wichtig ist, dann werden wir ihr all unsere Kräfte widmen, aber nur die Kräfte die wir haben, nicht solche in irgendeiner Perspektive. Wenn uns eine Institution so teuer ist, daß es sich für sie verlohnt, für sie in die Hölle zu gehen, um für sie Mittel zu finden, so werden wir für sie in die Hölle gehen. Doch zuerst werden wir gehen und die Mittel aufbringen und dann werden wir bauen. Nicht umgekehrt. Und nun einige Worte über Solelboneh. Ich sagte schon, daß ich Solelboneh zu kritisieren habe. Doch heute Soleiboneh mit Steinen zu bewerfen, das ist keine Heldentat. Die Institution hat m. E. einen großen Fehler damit begangen, daß sie glaubte, alles, was sie ihren Statuten nach tun dürfte, müsse sie auch in Wirklichkeit tun. Laut der Statuten darf Solelboneh Fabrikbetriebe eröffnen, also hat er auch Fabrikbetriebe eröffnet. Ich sage dies alles mit tiefem Schmerz; es handelt sich doch um meine, Deine, unsere Institution. Solelboneh ist keine Kolonisationsgesellschaft; dazu hatte er keine Mittel. Seine Mittel bestanden in kurzfristigen Krediten auf bestimmte Arbeitsverträge zum Einkauf von Baumaterialien, für die Aus- Zahlung an die Arbeiter und für die Ausführung der Arbeit. Und häufig hat er diese Mittel in zwar sehr wichtige und sehr gute, aber in andere Dinge investiert. Und die Folge davon war, daß der Arbeiter seinen Lohn nicht bekam, die Aufgaben, die die Anleihen erfüllen sollten, wurden nicht erfüllt und Solelboneh ist zerbrochen. Dies sind unsere großen und kleinen wirtschaftlichen Sünden. Ich glaube daran, daß wir diese für uns so bedeutende Institution unter Aufbietung all unserer Kräfte wieder aufrichten können. Doch eine wahre Gesundung werden wir nur herbeiführen, wenn wir in unserem gesamten Arbeitssystem eine radikale Aenderung vornehmen. Sonst wird nach einiger Zeit unsere Niederlage noch größer sein, als heute. Der siebente arabische Kongreß Jerusalem, 20. Juli (J. T. A.) Im Verlaut des Monats August wird hier der Palästinensisch-Arabische Kongreß seine 7. Tagung abhalten. Es werden an ihm Vertreter der bisher verfeindet gewesenen, jetzt aber einander näher getretenen Familien Husseini und Nashashibi teilnehmen. Die neue Exekutive wird sich paritätisch aus Anhängern der beiden Familien zusammensetzen. Beschlossen wurde ein gemeinschaftliches Vorgehen in der Politik gegenüber der Regierung, die Anerkennung des britischen Mandats, aber Festhalten an der Opposition gegen eine große jüdische Einwanderung. Auch soll darauf hin gearbeitet werden, daß Arabisch als die einzige offizielle Sprache des Landes erklärt werde. Von der amerikanischen Convention Das ״Jüdische Volk“ (New׳ York) vom 23. Juni veröffentlicht die Ansprache des Herrn Lipsky auf der Konferenz der amerikanischen Zionisten, in der er u. a. ausführte: In einigen Wochen wird der zionistische Kongreß in Basel stattfinden. Unsere Aufgabe wird es sein, einen Rückblick über unsere Arbeit während der letzten zwei Jahre zu geben und das Programm für die nächste Zukunft auszuarbeiten. Es ist unnötig zu betonen, was für ein wichtiger Faktor der amerikanische Zionismus in unserer Arbeit im Laufe der letzten sechs Jahre war. Es ist aber darum unsere Pflicht, unser Aufbauwerk für die Vergangenheit kritisch und für die Zukunft mit wachsamem Auge zu betrachten. Seit 1925 trägt Dr. Weizmann mit außergewöhnlicher Ergebenheit und Fähigkeit die Verantwortung für das Schicksal unseres Werkes. Wir haben unter seiner Leitung das Maximum an uns möglichen politischen Erfolgen bei der Mandatarrnacht wie auch beim Völkerbund erreicht. Wir haben volles Vertrauen zu der Führerschaft Dr. Weizmanns und zollen ihm unsere tiefste Anerkennung für seine Arbeit und Leistungen. Um aber unser Werk auf den Weg normaler Ent- Wicklung zu bringen, müssen wir eine radikale Revision unserer Methoden vornehmen. Seit 1920 kämpft die amerikanische Delegation auf den Kongressen für eine Reform der Administration und ihres Systems. Es war aber unmöglich, die nötigen Reformen durchzuführen, solange es die Realität nicht bewiesen hatte, daß die alten Wege untauglich sind. In der letzten Zeit wird in der zionistischen Welt eine interessante Diskussion über unsere Leistungen und Aufgaben für die Zukunft geführt. Einerseits gibt es eine Strömung im Zionismus, die vom Geist des Defizits und der Enttäuschung gespeist wird. Jeder Zionist, in dem der alte zionistische Geist noch lebt, ־wird solche Tendenzen entschieden zurückweisep. Die Zionistische Organisation wird mit Erbitterung jeden Versuch unterdrücken, den organisierten Willen des jüdisehen Volkes zu erschüttern. Manche wollen den Geist des Hasses unter die verschiedenen Gruppierungen der Organisation säen. Auch solche Tendenzen müssen von den Zionisten bekämpft werden; denn wir erinnern uns mit dem Ausdruck voller Dankbarkeit an die Opferwilligkeit unserer Chalwzirn während der letzten Jahre. Auf der andern Seite hören wir, daß es Zeit sei, sich von den zionistischen Traditionen zu befreien und den Aufbau Erez Israels auf trockene Kalkulationen zu basieren. Wir werden am schärfsten jeden Versuch zurückweisen, die Zionistische Organisation zu einer philanthropischen Hilfsbewegung herabzudrücken. Der Zionismus ist und wird immer die Idee der nationalen Befreiung des jüdischen Volkes bleiben. Eine der wichtigsten Aufgaben des nächsten Kongresses wird es sein, den Kongreß von den BudgetverHandlungen zu befreien. Die Aenderungen und Komplikationen in der Budgetfrage sind so zahlreich, daß es unmöglich ist, in 14 Tagen für zwei Jahre im voraus ein Budget zu bestimmen. Deswegen soll die Kontrolle des Budgets vom zionistischen Kongreß auf die zionistische Exekutive mit den Bestimmungen und Richtlinien des Kongresses übertragen werden. Auch die Kolonisationsmethoden der Zionistischen Organisation müssen revidiert werden. Wir müssen vom Kongreß verlangen, daß die weitere Kolonisation nicht autorisiert werde, solange die Gutachten der Experten-Kommission nicht vorliegen. * Im Anschluß an den von uns in Nr. 53 der ״Jüdischen Rundschau“ veröffentlichten telegraphischen Bericht über die Convention der amerikanischen Zionisten in Atlantic City sei auf Grundlage der inzwischen eingetroffenen ausführlichen Zeitungsberichte nachstehendes ergänzt: An der Convention nahmen insgesamt 756 Delegierte teil. Davon waren 427 von der Zionistischen Organisation in Amerika, 253 von der Hadassah und 34 vom Order Bne Zion; Joung Judaea, Nationalfonds, United Palestine Appeal, Junior Hadassah und Histadruth Iwrith waren durch 37 Delegierte vertreten. Die Convention verlief sehr stürmisch, da auf ihr zum ersten Male eine starke Opposition in Erscheinung trat, die von Seid in und Israel G oldberg geführt wurde. Diese Opposition hatte Besprechungen mit der Hadassah und mit einer Gruppe neutraler Delegierten, unter denen sich auch Emanuel Ncumann befand. Die Kritik der Opposition richtete sich hauptsächlich gegen die finanzielleGebarung der Zion Commonwealth und der Palestine Securities, Ferner beanstandete die Opposition die Unwirtschaftlichkeit in der Verwaltung der zionistischen Fonds in Amerika, der zio-

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