Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXII (1927)
- Issue
- Heft 52 (1.7.1927)
- Date
- 1927-07-01
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 52, l.VÜ. 1927 Sehe 373 JUEDISCHE RUNDSCHAU ....■י" '«־.■י■.............■י■. "■■■*.. ..״■" יי".י.. Mitteilung des Kongreßbflros I. Kongreßbüro. Die Adresse des Kongreßbüros lautet: Büro des XV. Zionistenkongress«, Basel, Mustermesse. Telegrammadresse: Congrezion Basel. Telephon: Birsig 7700. II. Künstlerische Entwürfe. Das Kongreßbüro fordert hiermit die jüdischen Künstler auf, möglichst umgehend, spätestens jedoch bis 31. Juli, Entwürfe einzureichen, und zwar 1. für Delegicrtenab* Zeichen, 2. Kongreßpostkarten. Das EXelegiertenabzeichen soll die Form einer Abzeichennadel haben, aber auch als Symbol oder Emblem (Signet) zu verwenden sein und auf den XV. Zionistenkongreß unter Be* rücksichtigung der hebräischen Zeichen hinweisen. Für die Kongreßkarte ist die Wahl des Sujets vollkommen freigegeben. Für die beiden besten Entwürfe sind Preise von je 100 Schw. Francs ausgesetzt. III. Ordner. Jugendverbände der Schweiz und der nächsten Nachbar־" länder, die sich am Ordnerdienst beim Kongreß beteiligen wollen, werden ersucht, eine Namensliste ihrer Mitglieder einzureichen, die während der Kongreßzeit in Basel anwesend sein werden. Die Namensliste hat u. a. zu enthalten: Alter des Be- Werbers und eine Mitteilung, ob derselbe auf kostenlose Einquartierung und Verpflegung Anspruch erhebt IV. Kongreßzeitung. Wie bei den bisherigen Kongressen wird auch beim XV. Zionistenkongreß die offizielle ״Kongreßzeitung“ erscheinen, die ein ausführliches Verhandlungsprotokoll enthalten und zirka 12 Tagesausgaben umfassen wird. Genauere Verlautbarungen werden folgen. Büro des XV. Zionistenkongress«, Basel. Dr. Ernst Mechner, Dr. Franz Kahn, Sekretär. Leiter des Büros. Stranchcr rediviviis Wir haben in der vorigen Nummer eine Würdigung der zionistischen Gemeindearbeit in der Hauptstadt der Bukowina, Ozernowitz, veröffentlicht allerdings zu einem Zeitpunkte, wo der verdienstvolle Leiter der Czernowitzer Gemeindeverwaltung, der Deputierte Dr. Mayer Ebner, durch den Sturz der Regierung Ave res cu von seiner Stelle bereits geschieden war. Der neue rumänische Ministerpräsident Bratianu betraute mit der Gerentschaft der Czernowitzer Gemeinde seinen Parteiganger, Dr. Benno Straucher, den Vorgänger Dr. Ebners. Es steht leider zu befürchten, daß die verheißungsvolle Entwicklung, die die Arbeiten der Czernowitzer Gemeinde unter der Führung des Zionisten Ebner genommen haben, durch das neue Regime Straucher eine jähe Unterbrechung erfahren wird. Ein Eiirendenkmal für jüdische Kriegsopfer Am 27. Juni wurde auf dem Ehrenfelde des Friedhofs in Weißensee ein Denkmal für die im Weltkriege gefallenen 3500 Angehörigen der Jüdischen Gemeinde Berlin feierlich enthüllt. An bevorzugter Stelle des Friedhofs »n Weißensee ist das Ehrenfeld angelegt, auf welchem 365 Frontkämpfer bestattet sind. Unter den Teilnehmern an der Enthüllungsfeier bemerkte man Vertreter des Reichswehrministeriums, der Marineleitung, des Wehrkreiskommandos, des Gruppenkomtnandos, der Kommandantur Berlin und Wehrkreispfarrer Lic. Inner. Der Preußische Innenminister war durch den Polizeipräsidenten Zörgiebel, ,das Polizeipräsidium durch den Vizepräsidenten Weiß vertreten. Für den Minister für Wissenschaft und Kultus erschien Geh. Oberregierungsrat Paul, vom Reichstagspräsidium Geheimrat Dr. Ri e ß e r, vom Landtagspräsidium Dr. Wiener, von der Stadt Berlin Stadtrat Reimann, Stadtrat Busch, die Ehrenbürger: Kommerzienrat Bamberg, Stadtältester Stadtrat a. D. R o s e 11 o w, vom DSutsch-Evangel. Kirchenausschuß Konsistorialrat üustavus, Pfarrer Berg,, Weißensee, Pfarrer Re ich har dt, Weißensee, Polizeioberst Heimannsberg, Polizeioberst Golze, für den Volksbund für Kriegsgräberfürsorge Bundesvorstand Generalkonsul George, Frau v. Kunowski. Vertreten Waren auch der Kyffhäuserbund, der Preußische Landeskriegerverband, der R’eichsbund jüdischer Frontsoldaten, Reichsbanner (Gau Berlin). Erschienen waren der Vorstand und die Repräsentanten der Jüdischen Gcmeinde, Vertreter des Deutsch-Israelitischen Gemeindebundes, fast sämtliche Rabbiner der Gemeinde und der Religionsvereine, Vertreter der Großloge, der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, des Jüdischen Frauenbundes, der Vereinigung für das liberale Judentum usw. Dr. Baeck hielt die erste Altspräche und sagte ungefähr: Was will dieses Denkmal uns sagen? Es sagt uns, daß hier alle Leidenschaften schweigen; nicht ein Stein der Feindschaft will es sein, nur das Menschliehe spricht liier zu uns: ein Mensch, der gefallen ist vor seiner Zeit. Dieser Gedenkstein, errichtet auf unserem Jüdischen Friedhof, legt Zeugnis ab für unsere 12000 Gefallenen. Wenn niemand anders sich ihrer Todesopfer erinnert, wir wollen für sie zeugen. Wir hören aus diesem Denkmal die Mahnung, uns durch Verkennung und Feindschaft nicht niederdrücken zu lassen, nicht müde zu werden in der Arbeit für alles Große und Edle in unserem Vaterlande. Der Chor trug Mendelsohns ״Wie selig ruh’n die Helden“ vor, worauf der Vorsitzende des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde Berlin, Herr Kammergerichtsrat Wolff, eine Ansprache hielt. Zum Schluß sprach der Vorsitzende des Reichsbundes Jüdischer Frontsoldaten (Ortsgruppe Berlin), Dr. London. Im Saalbau zu Frankfurt a. M. haben am 27. Juni die angesetzten Vorführungen jüdischer Musik mit einem Konzert des lüdischen Gesangvereins München begonnen. Der von Josef Ziegler dirigierte Chor brachte mit Unterstützung der Orgel religiöse Gesänge von Löwenstamm, Schimon, E. Kirschner und Josef Ziegler, sowie ein volkstümliches a capella-Lied ״Ein Zigele“ zu Gehör. Der anwesende Komponist Kirschner wurde für sein ״Adon olom“, der Dirigent für sein erstmals gebotenes ״Moh odom“ besonders gefeiert. Als Gesangssolisten machten sich Nikolaus Nauman-Fleischmann (Bariton) und Sonja Ziegler (Sopran) verdient. Sehr gefeiert wurde der berühmte Geiger Mischa El man, der jüdische Kompositionen zum Vortrag brachte. Gegen Ende des Monats August 1927 soll eine Zusammenkunft ehemaliger Schüler der Samsonschule in Wolfenbüttel stattfinden. Es ist beabsichtigt, eine Gedenktafel für die im Weltkriege gefallenen Schüler cinzuweihen. An die Eltern dieser im Kriege gebliebenen Schüler ergeht die Bitte, der Direktion der Schule die Angaben über ihre Angehörigen einzusenden. Das Finbeitifurigskomitee hofft, daß die geplante Zusammenkunft zahlreich besucht wird und zur Bildung eines Vereins ehemaliger Samsonschüler führt. Zuschriften sind an die Direktion der Samsonschule oder an Dr. Behrens, Distriktsrabbiner in Fürth (Bayern) zu richten. Wir sind in der Lage, jungem Arzt mit guter Ausbildung in Geburtshilfe sechswöchentliche Vertretung nachzuweisen. Geboten werden: freie Reise, freie ,Station und 12—15 M. täglich. Meldungen an die Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin, Meinekestr, 10, Grnppenverbaod Rcdilsrheiiiland and Westfalen Am Sonntag fand in Essen (Ruhr) ein Gruppen verbandstag des Zionistischen Gruppenverband« Rechtsrheinland und Westfalen statt, an dem der Vorsitzende der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Herr Kurt Blumenfeld, teilnahm. Die Tagung, die von etwa 200 Gesinnungsgenossen aus dem ganzen Bezirk besucht war, wurde von Herrn Adolf Koch, Essen, geleitet und begann mit einem Referat von Herrn Blumenfcld über die Aufgaben der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. Herr Blumenfeld schilderte in seinen Ausführungen insbesondere die augenblickliche Lage des zionistischen Aufbau- Werkes in Palästina, die bei allen Schwierigkeiten doch z.u der Hoffnung Anlaß gibt, daß durch gründliche Reformen eine weitere Ausdehnung des Aufbauwerkes ermöglicht wird. Im Anschluß hieran legte Herr Blumenfcld insbesondere die Aufgaben des sog. ״Linken Zentrums“ für den Kongreß dar und schloß daran die Mahnung, durch erhöhte Pflichterfüllung auch gegenüber der Organisation die Lasten der Stunde zu tragen und zu verstärktem zionistischen Zusammenschluß zu gelangen. Nachdem Herr Blumenfeld auf eine Reihe von Fragen erschöpfende Auskünfte gegeben hatte, kam man im zweiten Teil der Tagung zur Besprechung der praktischen Fragen der Gruppenverbandsarbeit. Es würde beschlossen, die Schekelarbeit in den noch hierfür zur Verßigung stehenden Tagen S4 MMU täscuc «“ dm KC&tN kajimjtm Die grosse Natianalföncls -ך־—^ muss• ztt Hause bleiben ׳ Ater IMIdie מעל nieltasdie hat iiodi immer pkte! V , mit größter Intensität durchzuführen. Die einzelnen Ortsgruppen verpflichteten sich zur Aufbringung bestimmter Kontingente. Die Wahlen zum Kongreß sollen geistig möglichst intensiv vorbereitet werden. Es ist zu erwarten, daß die verschiedenen Parteigruppierungen innerhalb des Bezirks sich durch Redner vertreten lassen werden. Nachdem noch über die Fragen der Arbeit für den Keren Hajessod und Keren Kajemeth und über die verschiedenen organisatorischen Probleme des Gruppenverbandes gesprochen worden war, wurde die Frage der Gruppenverbandleitung dahingehend geklärt, daß, nachdem Herr Dr. Epstein aus gesundheitlichen Gründen sich im Augenblick zur Weiterführung der Arbeit außerstande sah, vorläufig die Arbeit des Gruppenverbandes durch das Sekretariat in Duisburg weitergeführt wird und die endgültige Vorstandsvvahl bis zum Herbst vertagt werden soll. Zur Vorbereitung dieser Wahl wurde eine Kommission bestehend aus Herrn Koch, Essen, Frau Levy, Duisburg, und Herrn Steinweg, Dortmund, eingesetzt. Der Gruppenverband schloß mit einer starken und lebendigen Kundgebung des Vertrauens für den bisherigen Vorsitzenden, Herrn Dr. Epstein, Duisburg, dessen spätere Mitarbeit allgemein erhofft wurde. Es ist zu erwarten, daß diese Tagung der Sommerarbeit innerhalb des Bezirks starke Impulse geben wird. Vermischtes Poale Zion. Am Sonnabend, den 2. Juli, findet eine öffentliche Versammlung in der Aula der Friedrich-Werdersehen Ober-Realschule, Berlin C, Weinmeisterstr. 15, statt. Referenten: Alfred Berger, Dr.Georg Lubinski. Thema: ״Der Kampf zum XV. Zionistenkongreß“. Gäste lier/lichst willkommen; freie Diskussion. Beginn pünktlich Uhr abends. Scholem Alechem-Klub. Sonnabend, den 2. Juli 1927, abends 81/2 Uhr, findet in den Räumen des Scholem Alechem- Klubs, Kleiststraße 9, ein Abend, auf dem das Wunderkind Mara Spiegel mitwirkt, statt. Außerdem wirken die Artisten Lela Tesy, Hain und andere mit. Synagoge ״Der Friedenstempel“, Berlin-Halcnsce, Markgraf-Älbrecht-Str. 11/12. Hauptgottesdienst: Freitag abends 7 Uhr; Sonnabend vormittags 10 Uhr Schrifterklärung (Dr. Prinz). Mineha 9 Uhr, Sabbatausgang 9,33 Uhr. Wochentagsgottesdienst täglich morgens 7 Uhr, abends 7//. Uhr. Jüdische Gemeinde. Freitag, den 1. Juli, abends in allen Synagogen mit altem Ritus und den Altersversorgungsanstalten: 7(4 Uhr; in den Svn. mit neuem Ritus: 7 Uhr. Sonnabend, den 2. Juli, vorm. Alte Syn. und Syn. Kottb. Ufer: 8>4 Uhr; Syn. Kaiserstr., Rykestr., Pestalo/zistr. und Mimchener Str.: 9 Uhr; Syn. mit neuem Ritus: Frühgottesdienst: 71/3 Uhr, Hauptgottesdienst: 10 Uhr. Predigten: Syn. Ryke- Straße: Dr. Freier; Syn. Fasanenstr.: Dr. Wiener. Schrifterklärung: Syn. Münchener Str.: Dr. Arthur Levy. Jugendgottesdienst: 4iUhr: Syn, Rykestr.: Dr. Weyl, Syn. Levetzow- Straße: Dr. Lewkowitz: 41/2 Uhr: Münchener Str.: Dr. Arthur Levy. Sabbatausgang: 9,33 Uhr. Gottesdienst an den Wochentagen abends in allen Syn.: 7'•« Uhr; morgens: Alte Syn.. Syn. Kaiserstr״ Rykestr. und Kottb. Ufer: 64,י Uhr, Synagoge Pestalozzistr., Münchener Str. und Syn. mit neuern Ritus: 7 Uhr, KEREN KA7EMETH LE7LTRAEL DES K.K.L. ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT OER RILL 200000 DU KAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLANDS Berlin w 15. meinekestrasse k>> eos>seHtcK1t0NT0: זיג«ל teuphon! *hi •isaAttg ftmm 3er 20. Jetmus — Theodor ${erzls Zodestag fällt diesmal mit dem 20, Juli zusammen. Wir ersuchen schon heute unsere Gesinnungsgenossen, das Andenken unseres großen Führers in würdiger Weise zu feiern! Wo es möglich ist, sollen Herei •Gedenkfeiern veranstaltet werden, Wir verweisen dabei insbesondere auf Kurorte und Sommerfrischen, die von Juden zahlreich besucht werden. Auf Wunsch stellen wir das notwendige Material (Vorträge, Daten, Prologe usw.) gern zur Verfügung. Die traditionelle Sammlung für die Baumspende soll in allen Orten durchgeführt werden. Wir erwarten, daß ln diesem Jahr, wo zwei der unver• gänzlichsten Schöpfungen Herzls Ihr Jubiläum feiern (der I. Kongreß das 30. und der Keren Kajemeth das 25.) jeder Zionist seinen Beitrag für die Baumspende geben wird. Die Sammlung soll am Sonntag, den 17. Juli, beginnen und nach Möglichkeit am nächsten Sonntag, den 24, Juli, abgeschlossen sein. Genauere Weisungen darüber haben wir durch Rundschreiben unseren Vertrauensleuten bekanntgegeben. Wir ersuchen ferner alle Mitarbeiter und Freunde des Keren Kajemeth, uns bei der Kurorte - Aktion zu unterstützen. Wo es irgend möglich ist, sollten gesell- .sehaftliche Veranstaltungen durchgeführt werden. V?if steifen auf Wupsch Palästinafilme und Lichtbildserien mit Vortragsmanuskripten zur Verfügung. Als besonders wirksames Sammelmittel empfehlen wir allen Gesinnungsgenossen die Sammeltasdic ״DMI" mit der bei allen Gelegenheiten größere Beträge für den K. K. L. gesammelt werden können. Answeis 25 Für!•d• Glückwunsch-, Kondolationa-8p*nd• m*w. Ton Hk. &— w erfolgt namentlicher Aueweis mH Text und Benachrichtigung an dl» mH der Spende bedachte Pereon. Spendeneingänge vom 1. ms 26. «MM!927 1S.011.S1 Mlu Allgemeine Spenden. Berlin: Julius Klausner anl. d. Geb. s. Enkelin Mirjam 300,—. Paul Redelsheitner 100,—, Erbschaft Löwenberg 50,—, Kar! Eppenstein anl. Geb. s. Tochter 20,—, Sammlg. dch. Willi Luft: M. Hirschawitz 3,— u. 11 Sp. unt. 3,— 11,—, O. Cohn 10,—, Leo Halpern anl. Geh .s. Tochter 10,—, Julius Jacks anl. Geb. s. Tochter Mirjam 10,—, Dr. Schwarz kond. Dr. Czapslti 3,—, S. Salomon, Thorasp. 10,—, Eugen Sievers 10,—, Salo Weißbach anl. s. 70. Geburtstg, 10,—, Joscfowitz, Liepniann je 5r . Beuthen: Julius Nothmann, Sj-nagogenspenci. 3,—. Bielefeld: Thoraspend.: 6 Sp. unt. 3,— =8 =׳,—. Bonn: Sammlg. a. d. Hoehz. Dreyfuß-Aronsohn i. Köln 44—, Hans Capell 5,-. Breslau: Ergebnis d. Blumentages 105,—, Sammlg. anl. d. Konfirmation v. Günther Angreß: Lipmamt Bloch 10,—, Karl Angreß 0,., Hugo Schüftan 5,—, 7 Sp. unt. 3,— — 11, , Sammlg. anl. der Barmizwah v. Bernliard Krombach: Ludwig Krombach 5,—, Hermann Seelig 3,— 5 Sp. unt. 3,— 8,50, Hugo Schüftan anl. d. Barmizwah s. Sohnes 20,—, Jaqties Chaimoff anl. d. Geburt s. Sohnes Horst 6,— Albert Besser anl. d. Barmizwah s. Sohnes 5,—, Fr. Lina Glaser anl. i. 80. Geburtstg. 5,—, Goldschmidt- Grünthal anl. d. Hochzt. 5,—, Rudolf Leuchttag anl. d. Geburt s. Sohnes 5,—, Luzie Prinz, N. N. je 5,—, Felix Dambitsch anl. d. Barmizwah s. Sohnes 3,--, Karl Theodor Schatzky anl. s. Barmizwahfeicr 3—, 2 Sp. unt. 3,— — 4,—. Chemnitz: Isomet Schwebe 1 anl. s. 50. Geburtstg. 50,—. Cottbus: 2 Sp. 11,—. Dortmund: Sammlg. Ortsgruppensitzg. 5,30, Sammlg. dch. Bradcr 4,25, Dr. Ostwald 4,—, Rosenfeld 3,—, div. Sp. 23,60. Dresden: 135.— (ohne Spezifikat.). Frankfurt'M.: Sammlg. b. d. Hoch/. Aenni Koeh/Frankhirt/M,־ Ludwig Aschner/Ratibor am 21. Siwan 5687 95,.Dr. Herbert Strauß dankt Bbr. Dr. Giinsburg 5,—. Freiburg: Synagogenspend.: B. Weil 10—, J. Schärf 5,—, 1 Sp. 1,—, Sammlg. b. e. Vortrag v. J. Dränger i, Miil!heim/Baden 20,—. Halber- Stadt: Max Goldschmidt u. Fr,/I!senburg dank, allen Freunden u. Bekannten f. d. i. anl. d. Geburt i. Tochter Ruth erwies. Aufmerksamkeit 25,—, Sammlg. v. d. Tafelrunde Abramczvk, Hase, Seeligmann bei Rosenfeld/Bad Harzburg 11,—. Hamburg: Dr. G.’PcItesohn anl. d. Geburt s. Sohnes 50’—. Dr. Golodck anl. d. Barmizwah s. Sohnes 15,—, A. Liwerant an!, d. Geburt s. Sohnes Manfred Joachim 10,—, Marcei Lew grat. Dr. Max Levy z. Barmizwah s. Sohnes (dch* Versehen zu spät ausgewiesen) 6,—. Hanau: Dr. Kurt