Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXII (1927)
- Issue
- Heft 50 (24.6.1927)
- Date
- 1927-06-24
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 360 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 50 P. E. N.־Klnb and jiddische Lileratnr Brüssel, 20. Juni. (J. T. A.) Heute begann im Palais der Akademie zu Brüssel der ft. Kongreß des internationalen P. E. N. * K 1 u b s. Zum' Vorsitzenden wurde John Ci als* »ort h y gewählt. In der Diskussion wurde über die Zulässigkeit verscliicdensprachlkiier Klubs im gleichen Staatderritorium gesprochen und die Zulassung von Uteraturen, die auf Staaten und Territorien nicht begrenzt sind, erörtert. Anlaß hierzu gab das Ersuchen des Jüdischen Schrift steiler Vereins in Warschau um die Aufnahme eines territorial nicht begrenzten jiddischen P. E. N.-Klubs. Der Sitzung wohnte als nicht stimmberechtigter Vertreter Herr Leon Körrig vom Warschauer jüdischen Sehr iftstellerve r ei ת hei. Der Kongreß beschloß im Zusammenhang mit dem Antrag des Warschauer jüdischen Schriftstcllervereins, daß der Anschluß von territorial nicht hegrenzten nationalen Literaluren zulässig sei. Ebenso ist die Aufnahme einer Nntionalitätcngruppc innerhalb eines Staates (aber nicht einer einzigen Stadt) zulässig. Den jüdischen Schrift- Stellern aller Länder wird anheim gestellt, sich zu einem repräsentativen Zentrum zu vereinigen und der Aufnahme in den Internationalen P. E. N.-Klub zuz.ustimmen. Eingesandt Herr D. J. Born stein sendet uns ,,unter Berufung auf das Preßgesetz“ (!) eine Berichtigung zu der Bemerkung in Nr. 17׳, der wir folgendes entnehmen. Wir haben gewiß keine Absicht, Herrn ßornstein, dessen Buch ja im Verlage der ״Jiid. Rundschau■‘ erschienen ist. das Wort abzusclineiden, aber die R.“ ist nicht der richtige Ort für den Streit von Gelehrten, zumal die Leser den Gegenstand nicht bewerten können. Wir werden also weitere Zuschriften und ,,Berichtigungen“ in dieser Sache nicht mehr veröffentliehen. Herr B. schreibt u. a. (von uns gekürzt): Sie veröffentlichen, daß das erwähnte Buch eine Wurzeltheorie enthält, die von grammatischen Wurzeln als historisehen Tatsachen ausgeht, und zwar im Gegensatz zu der Auffassung, daß die Wurzeln nur theoretische Abstraktionen von den wirklichen lebenden Wortformen sind. Diese Angäbe ist glatt aus der Luft gegriffen. Eine solche Wurzeltheorie enthält mein Buch nicht. Es befindet sich darin auch nicht eine Zeile, die man in dieser Richtung mißverstehen oder der Achnliches nur unterstellt werden könnte. Gerade das Entgegengesetzte ist der Fall. Auf S. 29/30 des genannten Buches werden die wirklichen Wortformen zerlegt in vokalischc Schemata und Wurzeln, die ich als Konsonantengruppen definiere, in denen die Grundbegriffe in unbestimmter Form ״gewissermaßen latent potentiell“ ruhen, während die vokal»- sehen Schemata ihnen die bestimmten Formen beilegen, ln jener Abhandlung ist also die bescheidene Selbstverständlichkeit der theoretischen Abstraktion mit besonderen! Nachdruck hervorgehoben, allerdings ohne sie als neue Erkenntnis der Wissenschaft zu bezeichnen. Im gleichen Zusammenhang teilen Sie mit, daß ich bereit bin, ״die ,Wurzeln‘ (ohne auch hier den Unterschied zu kennen) durch ,Stämme‘ zu ersetzen“. Im direkten Gegensatz dazu habe ich auf derselben Seite der ״J. R.“ erklärt, daß ich diese Ersetzung verwerfe. Sie veröffentlichen ferner die Tatsache, daß meine Wort- Stellung עול מי von den alten Erklärungen zu Gen. 19,1? schwierig gefunden wird, und daß Raschi sie durch Um- Stellung der Wortfolge korrigiert. Diese Tatsachen treffen nicht zu. Weder Raschi noch irgendein anderer Kommentator bezeichnet die genannte Wortstellung als schwierig. Raschi schreibt dort auch nicht bloß מי יש לך עוד sondern מי יש לך עוד בעיר הזאת חוץ מאשתך•" was־ ja׳״ .eine -gan*-׳a11ders geartete Satzkonstruktion bildet. David Josef Bornstein. Zionistischer Grnppenverband Rechtsrheinland und Westiaien Am Sonntag, den 26. Juni 1927, pünktlich 3 Uhr nachm., wird in Essen, im kleinen Saal der Börse, Bachstr. (gegenüber dem Hauptbahnhof) ein Gruppenverbandstag stattfinden. Tagesordnung: 1. Die Aufgaben der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. Referent: Herr Kurt Blumenfeld, Berlin. 2. Die Aufgaben des zionistischen Gruppenverbandes Rechtsrheinland und Westfalen: a) Schekelarbeit; b) Kongreßarbeit; c) K. K. L.-Arbeit; d) Wahlen. Schluß der Tagung: abends 7*/a Uhr. Wir rechnen bestimmt damit, daß sämtliche Zionisten des Bezirks an der Tagung teilnehmen werden. Vor allem fordern wir die Jugend auf, vollzählig nach Esicn zu kommen. Sport Bar Kochba, Berlin. An den ״Europawettkämpfen“, die vom Berliner Sport-Club gemeinsam mit der Berliner Morgenpost im Poststadion veranstaltet wurden, und die trotz des schlechten Wetters von ca. 15 000 Zuschauern besucht waren, beteiligte sich auch der Bar Kochba erfolgreich. Katz, der längere Zeit indisponiert war, knüpfte wieder an seine alte Form an und errang im 5000-m-Laufen einen überlegenen Sieg vor Kohn (Teutonia) und der gesamten übrigen dcutsehen und ausländischen Langstrecklerelite. Sein ausgezeichneter Stil, sein taktisch kluges Laufen und die groß׳“ Ueberlegenheit, mit der er in den letzten Runden allen anderen Läufern davonlief, fand viel Beifall. Seine Zeit von 15 Min. 04,2 Sek. ist die schnellste jemals in Deutschland gelaufene 5000־ tu-Zeit. — In der 10x3Q0-m-Staffel für Junioren hatte der Bar Kochba zum ersten Male Gelegenheit, seine Kräfte mit denen der Großvereine zu messen. Außer sämtlichen 8 A- Vereinen war der Bar Kochba als einziger B-Verein am Start. An zweiter Stelle liegend, fiel er durch ein Mißvcrstandnis eines Läufers wieder zurück, endete dann aber an dritter Steile hinter dem Potsdam-Berlin-Sieger 1). S, C. und dem Veranstalter B. S. (״, aber noch vor dein S. C. C. und den anderen A-Vereinen. Jedenfalls sind die Europawettkämpfe ein Markstein in der erfolgreichen sportlichen Tätigkeit des Bar Kochba. — Das Jugendsportfest des Bar Kochba wurde leider, wie alle sportlichen Veranstaltungen dieses Jahres, ein Opfer des Regens. Trotz der großen Teilnehmerzahl von über 400 jugendlichen Sportlern und Sportlerinnen, die sich scharfe und interessante Kämpfe lieferten, hatten sich nur wenige hundert Zuschauer eingefunden. Die Jugend des Bar Kochba konnte mehrere Siege und Plätze erringen. Kofflcr errang allein drei Siege, bei der weibliehen Jugend konnte Frf. Neumann im Kugelstoßen siegreich bleiben. Die Jüdische Jungfront im Reichsbund jüdischer Front- Soldaten E. V., Ortsgruppe Berlin, veranstaltet am Sonntag, den 26. Juni, auf dem Bar Kochba-Spoilplatz, Berlin-Mariendort, Markgrafenstraße, ihr zweites internes Sportfest. tlakoah, Hindenburg. Martin Brauer von der Hindenburger Hakoah hat bei den am . Sonntag stattgefundenen Meisterschaftswettkämpfen der Deutschen Turnerschaft den I. Preis im 100-m-Lauf in der gyften Zeit von 11,8, Vorlauf II, 4 Sek., und dadurch die o׳׳berschlesische Meisterschaft erlangt, Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37 830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der B. Z. V. Dienstag, den 2S. Juni abends 1/»9 Uhr Gruppe der Zionisten aus dem Osten, in der Jüdischen Gemeinde, Roscnstr. 2/4. Vortrag Dr. Kalium Goldmann: ״Wie kann der Kongreß Palästina helfen?“ Mittwoch, den 29. Juni abends 9 Uhr im Lehrervereinshaus, Alexanderstr. 41, Zionistische Kundgebung. Redner: Prof. Chaim Weizmann, Kurt Blumenfeld. Karten zum Preise von M. 2,—, 1,— und 0,50 erhältlich im Büro der B. Z. V., Meinekestr. 10, Bismarck 7165/70, an den Theaterkassen von Wertheim und Bote u. Bock und an der Abendkasse. Die Schekel-Sammlung geht weiter! Einkassierte Schekel-Beträge sind sofort abzuführen an die Z. V. f. D. Vermischtes Repräsentantenwahlen ln Gleiwitz. Vergangenen Sonntag fanden hier die Repräscntantenwahlen statt. Auf Grund eines Kompromisses wurde eine Einheitsliste aufgestellt, durch welche die Volkspartei 3 Kandidaten und die Mittelpartei auch 3 Kandidaten erhielt. Zu wählen waren sämtliche 15 Repräsentanten, da die Wahlen eigentlich schon im Jahre 1923 hätten stattfinden müssen. Von den 5 zu wählenden Stellvertretern erhielten die Mittel- und Volkspartei zusammen 3 Sitze. Die Kurorteaktion in der C. S. R. Die in den tschechoslowakischen Kurorten eingeleiiete Kurorteaktion verspricht einen guten Verlauf zu nehmen. Am 29. Juni 1. J. findet in Karlsbad im Grand-Cafe Stadtpark eine Jubiläumswohltätigkeitstombola statt, deren Ertrag dem Keren Kajemeth zufließt. Eine große Anzahl wertvoller Gewinnste kommen bei dieser Tombola zur Verlosung. In Marien bad und Franzensbad finden dieselben Veranstaltungen Mittwoch, den 6. Juli, und Dienstag, den 12. Juli statt. Den jüdischen Kurgästen wird in den westböhmischen Kurorten z#el'mal monatlich ein neuer* PalSstlnafihn gezeigt, der die Entwicklungsgeschichte der Kolonisation in Erez-Israel darstellt. Während des Monats Juli finden anläßlich des Herzltodestages in der Zeit vom 16.-23. Juli in Te plitz- Schönau, Karlsbad, Marienbad und Franzensbad. sowie in den slowakischen Bädern Trencin-T., Pystan und Luhacovice Herzlgedenkfeiern statt. Als Redner wurde in den westböhmischen Kurorten Herr Kurt Blu men feld, Präsident der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, für die slowakischen Bäder Herr Adolf Pol lak, Leiter des Büros des Keren Kajemeth Lejisrael für Mitteleuropa, gewonnen. Außerdem werden in den einzelnen Städten Blumentage und Konzerte veranstaltet. Die zionistischen Freunde aus dem Auslande werden ersucht, sich mit den Gesinnungsgenossen in den einzelnen Kurstädten in Verbindung zu setzen und insbesondere für die Sammeltasche Imi in ihren Kreisen während des Kuraufenthaltes regste Propaganda zu entfalten. — Adressen der zionistischen Vertrauensmänner in den einzelnen Kurorten: Karlsbad: Dr. Walter Kohner, Haus Riva. Marienbad: Max Stingl, Haus Stadt Leipzig. Franzensbad: Rabb. Dr. Spitzer. Teplitz-Schönau: Erwin Zentner. Gräfenberg: R. Grünbaum. Pystan: Ing. Strauß, per Adr. Frau Apoth. Meth. Treue in-Teplitz: R. Oriinbaum und Frau Fischer- Lipa. Volksverein Zion, Karlsbad. Jeden Donnerstag finden im Hotel Glattauer in Karlsbad, Parkstraße, Sitzungen der Zionistischen Ortsgruppe statt. Diese Sitzungen, die gerne von fremden Gesinnungsgenossen besucht werden, geben allen Gelegenheit, in die Diskussion einziigreifen. Für die beiden nächsten Monate sind eine Anzahl von Vorträgen einiger führender Zionisten aus Deutschland, Oesterreich und der Tschechoslowakei angemeldet, die die Probleme des 15. Kongresses behandeln sollen. Auskünfte jeder Art können durch Herrn Walter Kohner, Haus Riva, eingeholt werden. Der Berliner jüdische Friedhof. Wie wir erfahren, ist die seit langem zwischen der Jüdischen Gemeinde Berlin und der Stadtgemeinde bestehende Differenz in der Frage der Er- Weiterung des Friedhofs der Jüdischen Gemeinde auf dem Gelände in Weißensee einer Lösung nahe. Bekanntlich hat sich die Stadtgemeinde geweigert, ihre Zustimmung zur Erweiterung des Friedhofes zu geben, mit der Begründung, daß das Gelände, auf welchem Laubenkolonien angelegt sind, zu zentral gelegen sei und als Baugrund in Betracht käme. Die Jüdische Gemeinde hat nun einen Flächen-Ausiausch vorgeschlagen. Sie übereignet den Magistrat etwa 100 Morgen Land der Bötzowschen Erber, während die Stadt Berlin rund 41 Morgen zur Erweiterung des Friedhofes hergibt und 778 500 Mark an die Jüdische Gemeinde zahlt. Berlin. Aus Anlaß des 25jähr. Bestehens der 111. Alters- Versorgungsanstalt der Berliner Jüdischen Gemeinde fand am Sonntag, den 19. Juni, in diesem Altersheim, Exerzierstraße, eine Feier statt. Ein Gottesdienst in der Anstaltssynagoge leitete den Festakt ein, der durch die Mitwirkung des Herrn Oberkantor Taschlicky und des Chors der Alten Synagoge eine besondere künstlerische Note erhielt. Der Vorsteher der AVA., Herr James Goldschmidt, begrüßte dann die zahlreich Erschienenen und Herr Rabbiner Dr. Alexander hielt eine eindrucksvolle Festrede. Bund der jüdischen Kranken- und Pflegeanstalten Deutschlands. Die Mitgliederversammlung des Bundes der jüdischen Kranken- und Pflegeanstalten Deutschlands findet am Sonntag, den 3. Juli 1927, vormittags 112',ו Uhr, in Köln/ Rhein, im Verwaltungsgebäude der Synagogengemeinde, Roonstr, 50, statt. Ein neues Altersheim• Die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden teilt mit, daß in Lan dsber g/W a r t h e noch in diesem Jahre ein neues und nach modernen Grund- Sätzen eingerichtetes, rituell geführtes jüdisches Altersheim eröffnet wird. Als Insassen kommen Personen aus den Provinzen Brandenburg und Grenzmark, den abgetretenen Gebieten, aber auch aus Berlin in Frage. Auch aus anderen Bezirken ist der Vorstand bemüht, soweit der Platz reicht, Aufnahmen zu ermöglichen. Anmeldungsgesuche sind sofort zu richten an Herrn Rabbiner Dr, Martin Salomonski, Berlin W 10, Bendlerstr. 18. Am Montag, den 27. Juni, vormittags 11 Uhr, findet auf dem Ehrenfelde des Friedhofs der Berliner Jiidischen Gemeinde in Weißensee die feierliche Enthüllung eines Denkmals für die im Weltkriege gefallenen Söhne der Jüdischen Gemeinde statt, Synagoge ״Der Friedenstempel“, Beriin-Halensee, Markgraf-Älbrecht-Str. 11/12. Hauptgottesdienst: Freitag abends 7 Uhr. Sonnabend vormittags 10 Uhr. Neumondsweihe, Einsegnung (Dr. Prinz). Mincha 9 Uhr, Sabbatausgang 9,35. Wochentagsgottesdienst täglich morgens 7 Uhr, abends 7,30. Der Kontinentalbund zionistischer Mädchenvereinigungen teilt mit: Anschließend an die Notiz in Nr. 48 der ״J. R.“ bezuglieh unseres Bundestages möchten wir heute noch besonders darauf hinvveisen,׳ daß Mädchen, die ernsthaftes Interesse an jüdischer und zionistischer Mädchenarbeit haben, freies Logis und Verpflegung: während der Dauer der Tagung, sowie alle Vergünstigungen, die die bei uns organisierten Mädchen haben, auch auf der gemeinsamen Bundesfahrt zur Verfügung stehen. Diesbezügliche Anfragen: Kontinentalbund zion. Mädchenvereinigungen, Breslau, Höfchenstr. 84. Briefkasten der Verwaltung Hamburger Leser. Sie beklagen sich darüber, daß die ״Jüd, Rundschau“ dort an den Kiosken erst verspätet erhältlieh sei. Dem ist nur abzuhelfen, wenn Sie sich an den Kiosken selbst beschweren, da die Firma, die die Kioske beliefert, von uns die Zeitungen sofort nach Erscheinen erhält. KEREN KA7EMETH LE3LTRAEL DER K.K.L. ERWIRBT BODEN in Palästina MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN « BISHER HAT DER K.K.L 200000 DUNAM 40 JODISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN 9 JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15. MEINEKESTRASSE 10 J’OSUCMIGÄKONIO; SB7«T « 1ELEPHON: AMT BISMARCK 71681711 Der nächste Spendenausweis erscheint am Freitag, den 2. Juli und wird die im Juni eingegangenen Beträge enthalten. Wir ersuchen alle Vertrauensleute, die Abrechnung über die Büchsenleerung und Ueber Weisung der Beträge, soweit dies noch nicht geschehen ist, bis spätestens Montag, den 27. Juni an die Zentrale des Keren Kajemeth vorzunehmen. Auch alle sonst eingegangenen Spenden müssen bis zu diesem Termin bei der Zentrale eingegangen sein, um noch ausgewiesen zu werden. Keren Kajemeth und Sommerrelse! Die Reisesaison hat begonnen, die Schulferien stehen nahe bevor. Denkt auch im Bade und in der Sommerfrische an den Keren Kajemeth! Die Sammeltasche ״IMI“ des Keren Kajemeth — in der Westen- oder Handtasche zu tragen — ist das geeignete Sammelmittel, um ohne Mühe und Kosten während der Sommerreise Spenden für den K. K. L. zu erhalten. ״Imi“-Sammeltaschen sind erhältlich: Bei allen. Vertrauensleuten und Bezirkssekretariaten und bei der Zentrale des K. K. L, Berlin W 15, Meinekesfraße 10. Telephon• Bismarck 7165/70. Noch immer keine Blichsenleerung? Nachstehende größere Orte haben auf unsere mehrfachen Anfragen, ob dort die Bjichsenleerung im Juni durchgeführt wird, noch immer nicht geantwortet: A schaffenburg Hamborn Offenbach Bochum Homburg Oppeln Bremen Heilbrunn Pirmasens Darmstad! Kaiserslautern Recklinghausen Eisenach Karlsruhe Regensburg Elberfeld Kissingen Rostock Emden Landau Schweinfurt Gelsenkirchen Landsberg Stolp Gießen Mainz Stuttgart. Glogau Marburg