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Jüdische Rundschau · 1927-06-14 · Heft 47 (14.6.1927) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXII (1927)
Issue
Heft 47 (14.6.1927)
Date
1927-06-14
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Jghigl&miypwier^ffi^y ätoff&nar*' JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion und Verlag Berlin W15, Meinekeslrafle 10. Erechcint jeden Dienstag und Freitag, Bezugspreis bei der Expedition monatlich 1,85 Goldmark, ▼ierteljlhrllch 5,25 Goldmark. Aaduultahainiemeet• werdeg h> <f«r Vfitranj Her einzeln«* Linder feeredmet Nummer 47 | Berlin, 14. VI. 1927 Anzeigen - Verwaltung Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin Wl5, Meinekestr.10 Telephon 1 Amt Bismarck 7165—70. An*frfgw»pf«dl*{Äge*p*lt,Koop*reillerenc0.50G.M. StetUftgatttebe 0.25 G.-M. Anzrig»a«ch]t1ßt Dinoilttg 11 n H Freitag n*chmitt«g! Uhr. Telephon: Bismarck 7165-70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392 Für Oetterreichi P0»l#park»**1mArat Wtea, Konto Nr. 156 03(1 Für T•eb«cho«1011rtkei: P0*t*p«rk«*n*rat Prag, Konto Nr. 59 410. Fflr Po!«*»; PostaparkajRenajnt Warachia, Konto Nr. 190 708L Redaktions*chluß Sonntag und Mittwoch nachmittag "1 י״ד סיוזי"" ת'רפ«ז xxxu. jahrg. DerZlonismui •rstrabt fOr das Jüdisch• Voll* dl• Schaffung •inar «flaittlich racMlicti ga»lchar«aH Halmstgtta Iw Pallatlna. ״Basal•»■ Programm.«« Felix Warburg Gast der Exekutive | Zur Frage der Kongre^refornt Von Felix R o s e n b 1 ü 111־. Aus Anlaß der Anwesenheit von Felix Warburg, Mitglied der auf Grund des Jewish Agency-Uebcreiiikommens eingesetzten überparteilichen Kommission für Palästina, gab Dr. Weizmann und die Exekutive der Zionistischen Organisation ani 10. Juni ein Bankett, an welchem folgende Pcrsötilichkeiteil teilnahmeti: Marquis Rcading, Sir Herbert Samuel, Sir Alfred Mond, Sir John Shuckburgh (Unterstaats־ Sekretär im Kolonialamt), James de Rothschild, Rernard Baron, Sir Hugo Hirst (Direktor der General Flecfri!- Cy), Otto M. Schiff, P. Ruten b erg, Dr. M. F). F 11 e r, J. Cowen, J. Sprinzak, Dr. G. Ha Ipern, Dr. B. F e i w c 1 ,!. N a i d i t s e h , F. R o s e 11 b 1 ü t h. Den Vorsitz führte Dr, Weizmann. Herr Sokaluw konnte nicht teilnehmen, da er gegenwärtig in zionistischen Angelegenheiten in Irland weih. Warburgs Rede Herr Felix M. Warburg führte aus, daß er während de'r Regierung Sir Herbert Samuels, seines Nachbars zur Linken, zum ersten Male Palästina besucht habe. Dieser Besuch, sagte Warburg, ist mir von meiner Frau geradezu aufgezwungen worden und auch dieser Rat hat sich, wie alle Ratschläge, die sie mir gegeben hat, als ausgezeichnet erwiesen. Ich hatte damals einen gewaltigen Eindruck, und der zweite Besuch, von dem ich gerade zurückgekehrt bin, hat meine damaligen Eindrücke noch verstärkt. Ich habe gerade eine Weltreise unternommen und dabei auch die Krim hesucht. Ich erinnere mich an ein kluges Wort meiner Großmutter, daß man niemals Vergleiche anstclicn soll, und darum will ich auch keinen Vergleich anstellen zwischen dem jüdisehen Werk in Palästina und dem in der Krim. Wirtschaftliehe und landwirtschaftliche Arbeit kann ja überall von Juden betrieben werden: aber nur in Palästina können sie mit ihren wirtschaftlichen Leistungen auch Ihre geistige Wiedergeburt verbinden, Palästina ist das Land unserer Väter, und ich konnte mit meinen eigenen Augen den gewaltigen Fortschritt sehen, der sowohl in der Landwirtschaft als auch im ... kulttj«llett;-?Lebea, für das die. UnhreraftSt 'eilt leuchtendes Brrjniel Ist erzielt wurde. Herr Warburg erwähnte im weiteren Verlauf seiner Rede, er freue sich, Herrn Ruthenberg hier zu sehen, der elekirisches Licht und elektrische Kraft in Palästina verbreitet. Herr Warburg erklärte, er habe mit Befriedigung, zur Kenntnis genommen, daß die. erste Gruppe von Experten der vereinigten Palästina-Kom missic3 bereits im Lande ist. Ihr Bericht werde sicherlich eine Berechnung der landwirtschaftlichen und anderen Unternehmungen geben, die während der nächsten zehn Jahre ausgeführt werden können. Er sei überzeugt, daß die Kommission imstande sein wird, ein Programm ökonomischer Aufbauarbeit vorzuschlagen, für dessen Durchführung während der nächsten zehn Jahre sich das gesamte Judentum vereinigen könnte. Man sollte, fuhr Warburg fort, nicht zuviel Aufmerk־ samkeit gewissen pessimistischen Aeußerungcn, die gemacht Weizmanns Besuch aulgeschoben Frau Vera Weizmann, die Gattin Dr. Weizmanns, mußte sich vergangene Woche einer schweren Operation unterziehen, die, wie wir erfahren, glücklich verlaufen ist. Durch diesen Krankheitsfall ist Dr. Weizmann verhindert worden, dem ursprünglichen Plan gemäß, in dieser Woche Deutschland zu besuchen, Sein Besuch müßte aufgeschoben werden. 1 Müliou Dollar für Palästina Die am 22. Mai in New York abgehaltene Sonder* Konferenz des Board of Directors der United Palestine Appeal hat einen Aufruf für die Aufbringung von 1 Million Dollar in bar im Laufe des Monats Juni erlassen. Dies werde ermöglichen,* die Schwierigkeiten in Palästina zu beseitigen und die Wege für weitere Entwicklung freizumachen. Der Monat Juni soll dafür verwandt werden, überall in Amerika Aufklärungsarbeit über die Situation in Palästina zu leisten. Die Konferenz hat folgende Resolution angenommen: Die Konferenz des Board of Directors des United Palestine Appeal und der wichtigsten Arbeiter im ganzen Lande drückt nach Anhörung der Berichte über die ernste Situation in Palästina und nach Informierung durch den Präsidenten der amerikanischen Zionistischen Organisation über die Be- Schlüsse des Aktions-Comites ihre tiefe Ueberzeugung aus, daß die jetzigen Schwierigkeiten in Palästina die ganze Struktur der jüdischen Arbeit in Erez Israel in Gefahr bringen und die zionistische Idee im allgemeinen stark bedrohen, falls nicht baldigst die nötigen Mittel für die lieber- Windung der Schwierigkeiten beschafft werden. Die Konferenz erklärt feierlich, daß noch niemals in der Geschichte des Zionismus unser Ideal sich vor einer solchen Situation befunden hat und appelliert an die Loyalität der Zionisten und des jüdischen Volkes im allgemeinen, um raschere und größere Leistungen und Opfer. Die Konferenz wendet sich daher in Anerkennung der Hauptverpflichtung, die auf dem amerikanischen Judentum worden sind, schenken, und auch ich selbst werde mich nicht damit beschäftigen, die Erklärungen rirhtigzustellen, die wandernde Journalisten mir in den Mund gelegt haben. Ich bin jetzt vor meiner Abreise nach New York und ich kann allen Anwesenden versichern, daß ich keine Anstrengung scheuen werde, um das Einigungswerk, das Dr. Weizmann während seiner Anwesenheit in Amerika so mutig zustandegebracht hat, fortzusetzen. Dr. Weizmann hat Einheit und Einigkeit gepredigt. Dies ist eine gute Lehre, welche Juden überall amu׳Innen sollten. Durch vereinigte Anstrengung könnten sic alle ihre Schwierigkeiten überwinden und aus Palästina das große Zentrum der Judcnheit machen, dessen Kommen ich mit unerschütterlichem Vertrauen vorhersche. Sir Allred Monds Rede Sir Alfred Mond gab seiner Freude Ausdruck, mit einem Kollegen in der Kommission, Herrn Felix Warburg, zusatnmenzusein. Fr könne sich nur dem anscliließen, was Mi Warburg über das' Wesen und den Wert des Kommission*;- berirhtes gesagt hat, welchen sie vorzulegen hoffen, sobald die Experten ihre Untersuchung der Probleme beendet haben. Es ist kein Geheimnis, fuhr Sir Alfred Mond fort, dafiDr. Weizmann und seine Kollegen jetzt durch eine Periode großer finanzieller Bedrängnis gehen. Ich bin auf das entsehiedensfe der Ansicht, daß sic unsere aktive Unter- Stützung verdienen. Dr. Weizmann und seine Kollegen haben ihre Arbeit in den letzten sieben Jahren höchst erfolgreich unter den schwierigsten Verhältnissen durchgeführt. Sie haben geradezu eine Art Regierung — auf nicht viel weniger kam es hinaus ~~ zu führen gehabt, ohne Steuergewali, völlig angewiesen auf freiwillige Beiträge, und wir alle wissen, daß freiwillige Beiträge charakterisiert sind durch eine große Unsicherheit in bezug auf die Höhe und den Zeitpunkt der Einnahmen. Wenn unter diesen Schwierigkeiten so viel zustande gebracht wurde und wenn Dr. Weizmann jetzt zu uns kommt und erklärt, er brauche unsere Unterstützung, damit das Werk fortgeführt werden kann, dann muß er diese finanzielle Hilfe sofort und bedingungslos erhalten. ,... ׳ * Ui. pf.tt» iuiHiiton •rwln!1 *1. W.11f.:11g an ' »*Vrl,#4gjt ׳ Sitzung der zionistischen Exekutive teil. Oskar Wassermann in der Agency-Kommission Wie wir erfahren, hat Herr Oskar Wassermann, Direktor der Deutschen Bank, die Einladung, in die Jewish Agency-Kommission einzutreten, angenommen. Die Jewish Agency-Kommission, die gemäß dem Abkommen zwischen Weizmann und Marshall gebildet wird, hat die Aufgabe, die Arbeit der besonderen Experten-Kommission, die sich nach Palästina begibt, zu leiten und einen Bericht abzufassen. Das Komitee soll aus fünf Personen bestehen. Bis jetzt gehören ihm an: Sir Alfred Mond, Felix M. Warburg und Dr. Leo K. Fran - k e 1 aus New York und Direktor Oskar Wassermann. liegt — eine Verpflichtung, die vor allem dem United Palestine Appeal obliegt — an die zahlreiche Schar seiner Mitarbeiter und Beisteuercr mit der offenen Erklärung über den kritischen Charakter der Situation und legt ihnen mit vollem' Verständnis für die Wichtigkeit dieser Handlung sowohl als Einzelne wie als Gesamtheit die Verantwortung auf. Die Konferenz betont damit, daß die Lösung in ihren Händen liegt. Die Lösung ist deutlich und einfach. Sie erfordert, daß die nötigen Geldmittel zur Durchführung der Arbeit und Ueberwindung der Schwierigkeiten sofort für den United Palestine Appeal geschaffen werden. Dieses Resultat kann erreicht werden nicht nur durch bloße Erhöhung der Zcichnungen, sondern hauptsächlich durch rascheste Einlösung der noch ausstehenden Verpflichtungen. Das Minimum von 1 Million Dollar in bar muß jetzt bis Ende Juni erreicht werden, Pie Konferenz proklamiert daher den Monat Juni als ״Einlösungsmonat“ für den United Palestine Appeal und fordert alle Gemeinden und einzelnen Arbeiter und Beisteuerer auf, sich des Ernstes der Lage bewußt zu werden und alle Kräfte für die Schaffung des verlangten Minimums einzusetzen, damit die Arbeit von Geschlechtem und die heroischen Opfer unserer Pioniere nicht vergeblich gewesen sein sollen. Diese 1 Million Dollar in bar wurden in Quoten auf die einzelnen Orte verteilt. So sollen u. a. aufbringen: Groß New-York 200 000 Dollar. Chicago ICK) 000, der Rayon um Philadelphia 150 000, Northern New Jersey 50 000, Baltimore 50000. Pazifische Küste 85000 Dollar usw. (Ziko) Die *Apcrtcn «Kommission Jerusalem, 10. Juni. (J.T. A.) Der amerikanische Gartenbausachverständige Knowles Ryerson, Prof. Frank Adams von der California-Universität und der Bodensachverständige der amerikanischen Regierung A. T. Strahorn sind soeben in Palästina eingetroffen, um ihre Funktionen als Mitglieder der Experten-Konunission des Jewish Agency- Komitees aufzunehmen. Die Gelehrten haben bereits mit der Prüfung der landwirtschaftlichen Lage in Palästina begonnen. Der Verfasser legt Wert auf die Feststellung, daß dieser Artikel eine persönliche Meinungsäußerung darstellt. Die Debatte über die Reform des Kongresses, die in der zionistischen Presse der ganzen Welt eingesetzt hat, bewegt sich in verschiedenen Richtungen. Jm großen und ganzen überwiegt der Wunsch nach Reformen die sentimentalen Bedenken derer, die, allen Erfahrungen der letz, ten Jahre zum Trotz, an der hergebrachten Tradition festhalten wollen. Aber die Reformer sind unter sich keineswegs einig. Während der eine die Zusammen- Setzung des Kongresses ändern will, sieht der andere das Heil in einer Ausdehnung der V erhandlungsdauer. Die, wie mir scheint, richtige Meinung verlangt eine Neubesinnung über Wesen und Aufgabe des Kongresses. Sie vertritt den Grundsatz, daß der Kongreß Ziel und Richtung der zionistischen Arbeit und Politik anzugeben hat, daß er aber nicht bloß Ausführung, sondern auch Bestimmung der Einzelheiten den Männern der Exekutive und des Aktions-Comites ־zu überlassen hat, mit deren Wahl er die höchsten und entscheidenden Souveränitätsrechte des zionistischen Volkes ausübt. Der Kongreß i st die höchste Instanzder Zionistisch enOrganisation. Aber seine Hoheit findet ihren Abglanz nicht in dem Beschluß, daß das Immigrations ־ Departement in Jerusalem eine zentrale Transportabteilung einzurichten hat (Beschluß des 14. Kongresses), nicht in der Forderung, daß vor Besorgung einer Einreisebewilligung jeder Auswanderer durch Vertrauensärzte untersucht werden soll (Beschluß des 13. Kongresses), und selbst nicht in der Empfehlung, daß das landwirtschaftliche Versuchswesen zu einem, der Universität angegliedertem Institut für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft ausgehaut werden soll (Beschluß des 12. Kongresses). Der Kongreß entscheidet über das Schicksal der Bewegung durch Aufstellung verpflichtender und bündiger politischer, wirtschaftlicher und •prgaiwsa» Ul,%* ״*’(.; D. Ervrihh-vg .״*׳«• Minner seines Vertrauens, die im Einklang mit den מיס י Kongreß gefaßten Beschlüssen seine« Willen zu vollziehen״ haben. Nur insofern der Kongreß Grundentscheidungen trifft, ist er in Wahrheit höchste Instanz. Indem er sich in administrative Einzelfragen eimuischt, steigt er nicht zur Höhe eines Parlaments hinauf, wie manche glauben, sondern er sinkt herab in die Niederungen selbstgefälliger Vereinsmeierei. Wie es unter der Würde des Kongresses ist, unwesentliehe Einzelheiten zu behandeln, so untergräbt es im Grunde seine hohe Stellung noch mehr, wenn sich der Kongreß mit Fragen befaßt, die zwar wichtig sind, zu deren Entscheidung er jedoch nur formell aber nicht sachlieh kompetent ist. Ich möchte mich von vornherein gegen diejenigen abgrenzen, die aus allgemeinem Mißtrauen gegen die Demokratie als solche eine demokratisch gewählte Körperschaft an sich für unkompetent erklären. Am allerwenigsten kann in einer auf der freiwilligen Ergebenheit ihrer Mitglieder aufgebauten Gemeinschaft darauf verziehtet werden, daß das Gefühl der Verantwortung gleichmäßig alle ihre Kreise durchdringt. Jeder Angriff auf die zionistische Demokratie muß dieses Gefühl der Mit- Verantwortung in den den Zcntralinstanzen ferner stehenden Schichten untergraben. Es ist aber mit dem Wesen der Demokratie keineswegs unvereinbar, richtig verstandene Demokratie erfordert es vielmehr geradezu, daß Massenrechte auf Repräsentanten übertragen werden, und wie die zionistische Wählerschaft ihre Rechte auf den Kongreß überträgt, so muß der Kongreß an unlösbaren Aufgaben zerbrechen, wenn er nicht in kluger Selbstbeschränkung einen Teil seiner Rechte weiterdelegiert. Diese Selbstbeschränkung ist notwendig. Das techirische Problem des Kongresses ist Zeitmangel, und diese Zeitnot ist es, die dem Kongreß in mancher Be- Ziehung eine sachliche Inkompetenz aufzwingt, die den Vergleich mit Parlamenten acl absurduil? führt. Auch in anderen Parlamenten werden Fragen behandelt, deren sachliche Entscheidung ein hohes Maß von Sachkunde und Detailkunde erfordert, wie 1. B. das Budget. Aber abgesehen davon, daß zwischen Parlamentariern und Ge* legenheitsparlamcntariern immerhin ein Unterschied besteht, verfügen andere Parlamente über ausreichende Zeit zur Informierung der Nichtint'orinierten. Es gibt kein anderes Parlament der Weit, das eine nur zwölf- bis vierzehntägige Sitzungsdauer hätte. Der Kongreß in seiner heutigen Form ist aber mit einer Fülle von Stoff überladen, zu dessen Verarbeitung Parlamente Monate gebrauchen würden. Auf die Delegierten und die Führer, die sich vor politische, finanzielle, kolonisatorische und personelle Probleme gestellt sehen, — ״deren zeitliches Charakteristikum es ist, daß sic alle sofort gelöst werden müssen“ (ich zitiere einen früheren Artikel), — stürmen

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