Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXII (1927)
- Issue
- Heft 41-42 (25.5.1927)
- Date
- 1927-05-25
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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tfelte 304 JOIDISCHE RUNDSCHAU Nr. 41/42 Aus dem Lager der Opposition Wir lesen in der ״Wiener Morgenzeitung" im Zusammen• hang mit der Konferenz der zionistischen oppositionellen Presse, über die wir bereits berichtet haben: ״Da in mehreren zionistischen Organen, so im War• schauer ״Haint“, die ״Wiener Morgenzeitung״ als Teilnehmer an der Besprechung genannt war, teilen wir mit. ... daß die ״Wiener Morgenzeitung״ an der Konferenz nicht teiigenoramen hat.“ Das kommt davon, wenn man sich als ״Presse“ verkleidet Denn welches Blatt kann Herr Stricker auf der Konferenz vertreten haben, wenn nicht die ״Wiener Morgenzeitung“? Denn anwesend war ja nur der Journalist Stricker, nicht etwa der ״radikale“ Politiker, bei dieser Presse-Konferenz. Die Gemeinde Regens burg hat den Rabbiner Dr. Harry Levy, akademischer Religionslehrer und Prediger der Jüdi• sehen Gemeinde Berlin, zum Distriktsrabbiner gewählt. — In den Jahren 1917/19 verwaltete er das Rabbinat der Synagogengemeinde des Hansabezirks zu Berlin, gründete 1919 die Talmud- Thora Charlottenburg und wurde 1920 Direktor des hebräischen Gymnasiums zu Telschi in Litauen, 1925 erfolgte die Wahl zum Rabbiner in Schönlanke und zugleich die Berufung an die Jüdisehe Gemeinde Berlin. Herr Rabbiner Levy gehört zu den führenden Persönlichkeiten des Misrachi. Wie wir erfahren, ist Gemeinderabbiner Dr. Jakob Horovitz, Frankfurt am Main, als Dozent für jüdische Reiigions- Wissenschaft in das Dozentenkollegium der neugegründeten Simultanen Pädagogischen Akademie zu Frankfurt a. M. berufen worden. In New York ist Louis Miller, der Herausgeber der Zeit- Schrift ״Wahrheit“, am 23. Mai verstorben. Eingesandt חכמים הזהרו בדבריכם In seiner Besprechung des neuen Lehrbuches der hebräischen Sprache von D. J. Born stein (״Jüd. Rundschau“ Nr. 39, S. 283) verwirft H. Torczyner die übliche, auch in diesem Buche angenommene Aussprache des Wortes JVrtJ und meint, es sei ףןן^ m vokalisieren, nur mit Artikel מארון. Diese Meinung wird auch wirklich von den meisten anderen Forschern geteilt, obwohl sie manches gegen sich hat: 1. das Qames in הארון ist nach dieser Annahme nicht ganz am Platze, 2. es gibt im Hebräischen kein anderes Wort (mit א am Anfang) von der Form 3 יןורון. das als Beweis geltende arabische Iran verlangt lautgesetzlich eigentlich רון§; andererseits entspricht dem arabischen giran das hebräische גרון. mit Qames. Sollte aber auch diese Meinung wahrscheinlich sein, niemals darf infolge von theoretischen Erwägungen die traditionelle Aussprache eines Wortes geändert werde n. Das in der Bibel zweimal im Status absolutus vorkommende 1$רון wurde bereits von einem Grammatiker der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts (Abulwalid) bemerkt und als Anomalie bezeichnet. Der bekannte Exeget und Grammatiker des 12. Jahrhunderts Abraham I b n E s r a hat in mehreren Stellen seiner Werke diese Anomalie zu deuten gesucht wobei er auch die Möglichkeit der Existenz von zwei Format dieses Wortes 1$רון und תן$ in Erwägung *»*»״** ,TV— *-«.»4■. .י-י־** iS VJi m. ,» kl Im 1 \ hindert Ja noch raeW! Noch lange vor P. de Lagarde and A. Geiger (der erste, der die Vokalisation רון$ annahm) hat Abu Ibrahim Ibn Barun, ein jüdischer Gelehrter des Anfangs des 12. Jahrhunderts, auf den Zusammenhang zwischen אדון und iran hingewiesen, eine Tatsache, die den meisten westeuropäischen Gelehrten wohl unbekannt sein wird, weil das entsprechende Werk russisch von P. Rokowzotf ediert worden ist Alle diese Autoren haben also die bei uns übliche Anssprache dieses Wortes auch nicht dem leisesten Zweifel unterzogen! Aehnlich verhält es sich mit dem Worte ידיד. Schreiber dieser Zeilen ist nicht bekannt, daß dieses Wort nur Geliebter bedeutet. Es ist ihm vielmehr bekannt daß das entsprechende arabische wadid sowohl Ge 1 iebter als auch Liebender bedeutet und daß der obengenannte A. ibn Esra in seinem Kommentar zu Ps 127s לידידו durch לאוהבו wiedergibt Mag dem aber sein wie es“ will, es genügt schon die gewiß über tOO Jahre alte Sitte, am Schluß eines Briefes ידידך zu schreiben, um diese Schreibweise auch fernerhin zu rechtfertigen. Ver- Schiebungen in Wortbedeutungen sind in allen Sprachen eine gewöhnliche Erscheinung. Ja noch mehr! Offenkundig irrtftmfielt konstruierte Wörter bleiben bestehen, wenn sie sich zur Zeit dieser Erkenntnis bereits eingebürgert haben. Ich brauche nur an ״irrationale Zahlen“ zu erinnern, ein Terminus, der allen europäischen Sprachen gemeinschaftlich ist. Man will damit die Zahlen als unaussprechbar charakterisieren, da z. B. vT eine irrationale Zahl, sich bekanntlich durch keine ganze oder gebrochene Zahl ausdrücken läßt während irrational vernun ftswidrig bedeutet. Man hat es hier mit der Unkenntnh eines Uebersetzers vom Griechischen (Togos) ins Lateinische (ratio) zu tun! Michael Wilensky, Berlin. Aoswandernngs - Hille Ke Gesellschaft ״Hias-lca-Emigdirekt“ (HICEM) hat eine Aktion der Verwandtenhilfe eingeleitet und wendet sich mit einer Kundgebung an die jüdische Bevölkerung, der wir toigendes entnehmen: In einer Zeit, da das Bedürfnis nach Auswanderung unter den jüdischen Massen ungeheuer gewachsen und andererseits die Verbindung zwischen den Auswanderungswilligen und seinen Angehörigen in Amerika zerrissen wurde, erscheint es als eine der wichtigsten Aufgaben, ein System der Angehörigen-Hilfe auf rationeller Basis zu organisieren. Die Vereinigte Gesellschaft Hias-Ica-Emigdirekt beschloß demgemäß ׳ eine systematische Aktion der Angehörigenhilfe einzuieiten. Die Landeskomitees der Gesellschaft in Europa haben bereits mit der Registrierung jener Personen begonnen, die Verwandte in Uebersee besitzen. Sollte für eine Einzelperson oder Familie die Möglichkeit zur Auswanderung bestehen, wird die Gesellschaft mit Unterstützung der Angehörigen in Uebersee dem Emigranten zur Auswanderung und zur Seßhaftmachung in der neuen Heimat verhelfen. Die Gesellschaft wird sich dieserhalb mit den jüdischen Organisationen in den Einwanderungsländern (Canaaa, Argentinien, Brasilien, Uru- Eua^, Australien usw.) in Verbindung setzen. Betreffs der migranten, die nach Palästina wollen, wird die Verbirtdung mit dem Einwanderungsdepartement der Zionistischen Organisation in Palästina geschaffen werden. Die Gesellschaft fordert die jüdischen Emigrationswilligen, die Angehörige ia Uebersee besitzen, in ihrem eigenen Interesse auf, sich bei den Landeskomitees eintragen zu lassen und alle nötigen Informationen über ihre materielle Lage, ihre Angehörigen, das Land, in welches sie einwandern wollen, usw. zu erteilen. 13er Gesellschaft wird dadurch ermöglicht, nach ihrem Plan den Emigranten zu helfen. Berliner Kalender Büro: Berliner Zionistische Vereinigung, Beriin W 15, Meinekestr. 10. Telephon: Bismarck 7165—70. Postscheckkonto Nr. 37 830 Berlin NW 7. Kassenverwaltung der EL Z. V. Mittwoch, den 25. Mai nachm. 5 Uhr Jüd.-NaL Frauenvereinigung, Frauengruppe Nord. Zusammenkunft bei Frau Kollenscher, AlcxandcrstraBc 53. Jeden Donnerstag abends 9 Uhr Zusammenkunft der Charlottenburger Zionisten im Cafö «ersten, Kurfürstendamm 90. Zionistischer Gruppenverband Obersehlesien Am 22. Mai fand in Beuthen eine Geschäftssitzung des oberschlesischen Gruppenverbandes statt. Vor den zahlreich erschienenen Vertretern der oberschlesischen Ortsgruppen refederte Herr Dr. S. Frankel, Beuthen, der erst kürzlich von seiner Palästinareise zurückgekehrt war, über: ״D i e Lage in Palästina“. Dr. Frankel entwarf ein objektives Bild der gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Situation in Erez-Israel. Als zweiter Redner sprach Herr Moses Waldmann, Berlin, über ״Kongreßfragen“, wobei er den Standpunkt des deutschen Stammzionismus vertrat Herr Dr. Deutschmann, Oppeln, wies auf die Notwendigkeit einer verstärkten Keren Hajessod-Arbeit unter den Zionisten Oberschlesiens hin. In der darauf folgenden Diskussion wurde diese Forderung unterstrichen und besonders die Wiederherstellung des Gruppenverbandssekretariats verlangt. Am Abend sprach Herr M. Waldmann in einer Schekelzahler- Versammlung über :״Probleme des 15. Zionistenkongresse8“. Er entwickelte den bereits am Nachmittag geäußerten Standpunkt, in der Diskussion sprach Herr Gold als Vertreter der Revisionisten, der die Grundlage des revisionistischen Programms, das auf der von Jabotinski geforderten Agrarreform basiert, auseinandersetzte. Die Ausführungen des Referenten hinterließen starken Eindruck, der sich sicherlieh in einer gesteigerten Schekelaktivität der Zuhörer auswirken wird. Bezirksgruppe Lippe — östliches Westfalen. Am 29. Mai findet in Bad Salzuflen eine Zusammenkunft der Bezirksfruppe Lippe-östlichstes Westfalen statt. Näheres wird noch gekanntgegeben. _ KEREN KA3EMETH LE7UTRAEL DSU K.K.U erwirbt BODEN IN PALÄSTINA MIT HUPE PREIWILUG6R SPENOEN BISHER HAT DER K.K.L 200000 DUNAM *ojodischbn SIEDLUNGEN IN ERBPACHT BEGEBEN ZENTRALE Für DEUTSCHLAND! BERLIN W ■9, MEINEKESTRASSE 10 »0»T*CMie«*O«tlO: 38349 . TiUAHON AM? BISMARCK TI8890׳ Im 311111 - Büchsenleerung l Im 3unl — Büchsenleerung! Im 3uni — Bilchsenleerung! Keren Kajemeth-Sammiungen in Kurorten und Sommerfrischen Die Sammeltasche I m i ermöglicht es, au! der Sommerreise ohne Mühe und Kosten für den K. K. L. zu sammeln. Wollen Sie sich an der Sammlung beteiligen? Dann senden Sie uns Ihre Adresse, damitwir Ihnen die Sammeltasche zustellen können. י°<׳ Vermischtes Berliner Zionistische Vereinigung. Diejenigen Gesinnung«- genossen, die ihren Schekel direkt an die B. Z. V. gleichzeitig mit dem Mitgliedsbeitrag eingeschickt haben, bekommen ihre Schekelquittungen innerhalb der nächsten Wochen kurz vor den Wahlen zugestellt. Die Vertreterversammlung der B.Z.V. Am 19. Maj wurde die konstituierende Sitzung der Vertreterversammlung vom Vorsitzenden der B. Z. V״ Herrn Dr. Apfel, eröffnet. Zum Vorsitzenden der Vertreterversammlung wurde Herr Dr. Egon Roseuberg wiedergewählt. Sodann erstattete Herr Blumenfeld einen Bericht über die Lage in Palästina und über die letzte Sitzung des Aktions- Comitös. .ÄÄTÄÄW, -.־,■; ־•:•a.. -••־נ -.ד-, i-.i W». . 3»..■«»״..:״»., , ORT. Nachdem Dr. Singalowsky während der letzten Wochen Vorträge in mehreren Rheinlandstädten gehalten hat, fanden am 12. und 16. Mai in Köln und in Essen Lichtbildervorträge vom Generalsekretär der ORT-Gesellschaft, Abt. Deutschland, Herrn Dr. Michael Traub, über den Umbau des jüdischen Wirtschaftslebens in Osteuropa statt. In den meisten Rheinland-Städten haben sich lokale ORT-Komitees gebildet. Berichtigung. Das Misrachi-Büro bittet uns um Aufnahme nachfolgender Richtigstellung: In dem Bericht Über den Misrachi-Delegiertentag (siehe vorige Nummer der ״,J. R.״) heißt es in der Wiedergabe der Rede von Dr. Aron Barth irrtümlich: ״In der Frage der Neubildung der Jewish Agency seien die Meinungen des Aktions-Comitds noch getrennt. Es sei aber durchaus zu verwerfen, daß die bisherige Opposition ln sachlicher Weise den Bericht der zu entsendenden Kommission abwarte.“ Es muß natürlich heißen: ״. . . Es sei aber durchaus bemerkenswert, daß die bisherige Opposition in sachlicher Weise den Bericht der zu entsendenden Kommission abwarte.“ Bodenkäufe in Palästina. Von einigen Ortsgruppen wird uns mitgeteilt, daß dort Vertreter der Gil-Company in Tel- Awiw palästinensische Böden zum Verkauf anbieten. Wir machen ausdrückli h darauf aufmerksam, daß uns diese Gesellschaft, ebenso wie ihre zurzeit in Deutschland arbeitenden Vertreter, völlig unbekannt ist und empfehlen Interessenten, vor Abschluß von Verträgen die Auskunft abzuwarten, die wir aus Palästina erbeten haben. Zionistische Vereinigung für Deutschland. Sport Bar Kochba, Berlin. Der 20. Staffellauf Potsdam—Berlin, der eine Massenbeteiligung von 6000 Laufern und Läuferinnen aufwies, während viele Zehntausende von Zuschauern die Strecke und den Tiergarten-Sportplatz besetzt hielten, bestätigte die gute Form des Bar Kochba und brachte ihm einen überlegenen Sieg In seiner Leistungsklasse. Während in den beiden letzten Jahren der Bar Kochba nur den 16. Platz im Gesamtklassement belegen konnte, wurde er diesmal 10. Auch die Damenstaffel des Bar Kochba hielt sich ausgezeichnet und konnte in der B-Klasse den 1. Platz belegen. Bar Kochba, Frankfurt a. M. An dem am 22. Mai stattggefundenen Staffellauf ״Rund um Frankfurt“ beteiligte steh der Bar Kochba, Frankfurt a. M., mit 5 Mannschaften und insgesamt 75 Aktiven. Mit dieser Teilnehmerzahl rangierte der Bar Kochba an dritter Stelle unter sämtlichen abgegebenen Meldungen. Makkabi, Düsseldorf. Die Rheinstaffel, eine der größten Staffeln Deutschlands, sah zum erstenmal einen jüdischen Verein am Start. Der Makkabi, Düsseldorf, hatte zwei Mannschaften gemeldet und konnte trotz stärkster Konkurrenz in seiner Klasse gegen mehr als 30 Vereine mit seiner ersten Mannschaft den 2. J.-G.-Preis, sowie den 4. Staffelpreis erringen. Die zweite Mannschaft konnte noch einen 15. Platz belegen. Ebenso gelang es bei den am 1. Mai in Essen ausgetragenen WaTdlaufmeisterschaften des Vintus (Verein jüdisch-neutraler Turn- und Sportvereine) mit seiner Damen-Rennmannschaft den 1. Mannseftaffepreis, sowie den 1., 4. und 5. Damen-Einzelpreis zu erringen. Nürnberg. Von der hiesigen hebräischen Sprachschule aus sprach Herr Fritz Frankei über das Thema: Der Kampf gegen den Revisionismus. Der deutsche Zionismus und besonders die ״Jüdische Rundschau“ ist der Hauptträger dieses Kampfes. Doch habe man sich bisher damit begnügt, einzelnen Losungen des Revisionismus entgegenzutreten. Der Legionsgedanke sowie die übrigen revisionistisehen Forderungen sind Gedanken, die nur aus der geistigen Einstellung des Revisionismus heraus zu verstehen sind. Der Redner kam auf die anarchistische Literatur, auf die Fest- Stellungen Dr. Franz Oppenheimers zu sprechen, beleuchtete dann die Geschichte der jüdischen Emanzipation im Hinblick auf das Verhalten des Staates und kam zu dem Ergebnis, daß wir Juden in dem Staat das Instrument unserer natio- JU ■sehen hätten. Nur dn wahrhaft sittlicher Gedanke kann dem jüdischen Volk starke Impulse geben, und so berührt sich der Gedankengang von Achad Haam vom sittlichen Nationalismus mit den Ideen des jüdischen Sozialismus. Judenstaat könne nur Diktatur einer jüdischen Legion und einer jüdischen Bourgeoisie bedeuten. Für diesen Gedanken aber könne sich das jüdische Volk nicht begeistern. Geschäftliche Mitteilungen Unseren Lesern wird das Cafd Kutschera, Charlottenbürg, Bismarckstraße 109, am Schillertheater, bestens empfohlen. Die ״Ewer“-Buchhandlung Hans Werner, Berlin W 15, Knesebeckstr. 54/55, liefert die ״Jüdische Enzyklopäd i e“ mit jeder gewünschten Zahlungserleichterung. Wir machen unsere Leser auf das Restaurant M. Schlank, Berlin C 2, An der Spandauer Brücke 4/5, aufmerksam, das der Aufsicht der Isr. Syn.-Gem. עדת ישראל untersteht. Die behaglich eingerichteten Räume bieten einen angenehmen Aufenthalt. Die Küche wird auf W.cr.er Art erstklassig geführt. Für reichhaltige Auswahl der Speisen ist gesorgt. (Menu und ä la carte.) Festlichkeiten werden ui und außer dem Hause ausgerichtet. Telephon: Norden 8353. Pafästins-Brundionüs (m Halessod) E. u. Berlin W 15, Meinekestr aße 10. 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